Ausgabe 
21.10.1926
 
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Wirtschaft.

Die Kohlenproduktion in Hessen

Tie monatliche Statistik der Kohlenprodultion des Volksstaats Hessen weist für den Monat September 1626 folgende Zahlen nach: An Rohbraunlohlen wurden gefördert 31 701 Tonnen, verkauft wurden davon 11 096 Tonnen: der größte Teil der Rohkohle wurde weiter verarbeitet oder war zur weiteren Verarbeitung bestimmt. Aus den verarbeiteten Rohkohlen wurden neben Schwelereiprodrilten erzeugt: 15 Tonnen Braun­kohlenbriketts und Aaßpreßsteine. Außerdem wurden in Hessen erzeugt eine Anzahl Tonnen Steinpreßkohlen.

Unter Berücksichtigung der aus Vormonaten übernommenen Bestände, sowie des Absatzes und Selbstverbrauchs verblieben am Monatsschluß absatzfähig: 11 289 Tonnen Rohkohlen, 1430 Ton­nen Briketts, 3201 Tonnen Aaßpreßsteine, zu­sammen 15 620 Tonnen Braunkohlen und Braun- kohlenprodutte im Gesamtwert von 132 800 Am.

* Ter Erzbergbau i m September. 3m Lahn- und Dillgebiet einschl. Oberhessen war als Auswirkung der Staatshilfsaktion eine Be­lebung der Nachfrage zu bemerken. Der Versand konnte weiter gesteigert und die Belegschaften entsprechend weiter erhöht werden. Die dem Sie­gerländer Bergbau gewährte Staatshilfe hat sich ebenfalls weiterhin günstig ausgewirkt. Mehr als 3000 arbeitslose Bergleute fanden auf den Gru­ben wieder Beschäftigung. Die Produktion der Bergwerke weist gegenüber April eine Steige­rung von über 100 Prozent auf und fand vollen Absatz.

* Daimler-Benz A.-G., Berlin. Wie der DHD. erfährt, schweben bei der Gesellschaft Erwä- gungen, die Flugzeugabteilung der Daimlerwerke in Sindelfingen bei Stuttgart vom Automobilbau ab­zutrennen und dafür eine eigene Gesellschaft zu bilden. Diese neue Gesellschaft soll mit so viel Ka­pital ausgestattei werden, daß sie den Bau der Leichtflugzeuge in größerem Umfange aufnehmen kann.

vrnnffiirtev Börse.

Frankfurt a. M., 21. Oft. Tendenz: Schwächer. Der Beginn des heutigen Börsen­verkehrs zeigte wieder große Unsicherheit und eine starke Zurückhaltung. Aach un­einheitlicher Eröffnung kam die Aeigung zum Aachgeüen schärfer zum Ausdruck, und zwar in­folge bedeutenden Angebotes, das aus Banken - und Spekulationskreisen an den Markt kam. Allem Anschein nach sind in diesen Vorgängen bereits Vorbereitungen für den Ultimo zu erblicken. Das herauskommende Ma­terial konnte aber ohne große Schwierigkeiten untergebracht werden, da Käufe aus Publi­kumskreisen die Abnahme erleichterten. Montanaktien lagen uneinheitlich, aber über­wiegend schwächer. Größeres Geschäft entwickelte sich in Mannesmann, die um 2 Prozent höher eröffneten und im Verlaufe um weitere 2 Pro­zent anzogen. Höher wurden ferner: Rheinmetall plus 1,75 Prozent, Bochumer plus 1 Prozent. Deutsch-Lux und Gelsenkirchen gehalten, dagegen wurden niedriger: Buderus minus 1,25 Prozent, Harpener minus 1.5 Prozent, Klöckner minus 2, Phönix minus 2, Laurahutte minus 1,25, Rheinische Braunkohlen minus 0,25. Proz. Kali- attien strebten weiter leicht nach oben. Am Farbenmarkte gingen 3. G. um weitere 2 Proz. zurück. Scheideanstalt minus 0,87, Gold­schmidt minus 2,5,* aber Holzverkohlung plus 1 Proz. Elektroaktien hakten Kursabschwä­

chungen von 1 bis 2 Proz. aufzaweisen. Der Banken markt zeigte nachgebende Haltung. Deutsche minus 1,5, Commerz minus 1,25 Proz. Darmstädter unverändert. Berliner Handel plus 1 Proz. Schiffahrtsaktien lagen be­hauptet. Motorenwerke gaben 1 bis 2 Proz. nach. Auch Oel a f t i en schwächten sich ab. Deutsche Erdöl minus 1,5 Proz., Rütgerswerke minus 1,25 Proz. Schärfer rückgängig waren von Zel Istoffaktien Aschaffenburger, die 2,5 Prozent nachgaben. Von Bau a f t i e n gaben Heidelberg 1 Proz. nach, während Wayß & Freytag 0,5 Prozent anzogen. Süddeutsche Zuckeraktien setzten ihre Aufwärtsbewegung fort. Badischer plus 2,5 Proz., Heilbronn plus 2 Prozent, Offstein plus 1,5 Prozent, Stuttgart plus 1 Prozent. Am heimischen Anleihe markt zeigte sich Interesse für Kriegsanleihe, die leicht gebessert waren. Ausländische Renten notierten schwacher, besonders Türken. Der Freiverkehr war freundlich veranlagt. Brown Boveri 139, -Ufa 38,75 Prozent. 3m weiteren Verlaufe wurde die Stimmung zuver­sichtlicher, und besonders einige Spezialwerte kamen lebhaft ins Geschäft, wodurch die Gesamt­tendenz etwas fester wurde. Der Geldmarkt ist weiter leicht. Tagesgeld 5.5 Prozent, Monats­geld 5,75 bis 7,5 Prozent. 3ndustrieakzepte 5,37, Privatdiskonten 4,62 Prozent. 3m Devisen- verkehr machte die Befestigung der lateinischen Daluten heute stärkere Fortschritte. Paris zog gegen London auf 159,50 (gestern 164,50) an, Brüssel auf 170 und Mailand auf 110,50. Da­gegen lagen das englische Pfund und die Reichs­mark schwächer. London gegen Kabel 4,8475, die Reichsmark gegen Kabel 4,2015.

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M.

Telegraphische Auszahlung. (Ohne Gewähr.)

20 Oktbr.

21. Oktbr.

Amtliche Noti rung

Amtliche Noticruna

(Sclö

Brie'

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Brief

Amst.-Non.

167,84

168,26

167,86

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Buen.-AireZ

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1.714

1.710

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Bns- Antw

11,94

11,98

11.93

11,97

Christinnia.

103,15

103,41

104.37

101,63

Kopenhagen

111,66

111,94

111.71

111,99

Stockholm .

112,21

112,49

112,21

112,49

Heliingsors

10,515

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17,98

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London. .

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Vtcnnort . .

4,1965

4,2065

4.198

4,208

Baris. . .

12.425

12.465

12.775

12,815

Schweiz . .

«1,01

61,21

61,02

01,22

Spanien

63.67

63.8.3

63,77

63.93

Japan . . .

2.050

2.054

2,043

2,047

N io de Ian

0.574

0.576

0.563

0.565

Wien in D-

Ceft. obgeft

59,21

59,35

59,21

59,35

Prag ...

12,425

12,465

12,428

12,468

Belzrad .

7.418

7,428

7,418

7,438

Dudapeit. .

5.878

6,898

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5.902

Bulaarien

3.036

3,046

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Lissabon

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21,425

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Danzig. . .

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81,58

61,39

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2.167

2,15

2,16

Athen

5.24

5.26

5,09

5,11

Kanada. . -

1.198

4.208

4,20

4.21

llruflnali

«.20

4.21

4.175

4.185

Banknoten.

(Ohne Gewähr.)

Berlin, 20 Oktbr

Geld

Briet

Amerikanische Note».....

Belgische Noten ....... Dänische Noten . ....... Englische Noten....... . Französische Noten ..... Holländische Noten.....

Italienische Noten......

Norwegische Noten..... D-msch-Oesterr, ä 100 Kronen Rumänische Noten......

schwedische Noten . . ... Schweizer Norm.......

Spanische Noten.......

Tschechoslowakische Roten . . Ungarische Noten . .

4,189

11,93

111.37 20,315

12,49 167.53

17,90 103,14

59.05

2,23 111,92 80,8(1 63,64 12,385 5.845

4,209 11,99

111,93 20,415

12,55 168,37

18.09 103,66

59,35

2.27 112,48

81,20 03,96 12.41 5.885

90a

1 Liter-Dose

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03 örf entarte.

Frankfurt a.M.

Berlin

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Datum:

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18.5

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5% Goldmerikaner . . .

44,9

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Berliner Handelsgesellschaft

236

237

231

23.3.75

Commerz- und Privat-Bank

162

162.5

161.7*

162.5

Tarmst. und Naüonalbank

16*

245.5

245

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Teutichc Bank. .....

189

187.5

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Tcuische Bereinsbank ...

133,5

_

Ditzcomo Commandit Melallbank ......

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174

174.75

174

163

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Miitcldcut'che Creditoank .

150.75

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Ocstcercichische Creditanstalt

8.45

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8.4

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Westbank .......

70

Bochumer Gutz ......

178

177

178

176,5

114 5

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114,9

112

Caro .......... .

80

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Deutsch-Lnremburg .....

177

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176

Gelsenkirchener Bergwerke.

180

178

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177.5

Harvcr.cr Bergbau . . . . .

Kaliwerke Aschersleben....

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164,75

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89,75

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170.5

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Tellus Bergbau .....

167

95

97

167.5

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Bereinigte Stahlwerke A.-G.

157,25

154

155,25

153.5

Hamburg-Amerika Pake». . .

179,5

178.25

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177,25

Norddeutscher Llovd . . ,

171

169 5

171

168,62

Cberannsche Werke Albin . .

76 25

Zementwerk Heidelberg . .

134

133

_

_

Philipp Holzmanu .....

145

145

143,5

Anglo-Cont.-Guano.....

Chemische Mayer Alapin . .

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104.5

103,5

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331

326.75

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325,75

Goldschmidt.........

145,75

141.5

144.75

142,25

Holzverkohlung........

51

52

Nütg.rswerkc........

136

133.75

136

131,5

Schcidcanstalt ........

184

184

Allg. Clcktrtzttäts-Gesellschast

165,25

167,75

164,75

Bergmann .........

Mainkraitwerke .......

166

163

110

-

Schüssen .........

147.5

145

146.5

144.5

Siemens <k HalSkr ......

206.12

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Adlcrwerke Kiener ......

101

104

105

104

Daimler Motoren. ......

95

96.5

98

96,75

Heyligenstaedl .........

28.25

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Motorenwerke Mannheim

56,25

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35,5

Frankfuner Armawren .

Konservenfabrik Braun . .

17.5

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Bet. Union A.-G. ....

109,75

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Zuckerfabrik Frankenthal . .

90.5

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Zuckerfabrik Waghäusel . . .

110

116

111,25

Berliner Börse.

Berlin, 21. Okt. Nach den gestrigen Realisa­tionen der Spekulation trat heute auch die Provinz mit Verläufen hervor, so daß eine neue 21 b - schwächung der 2lktienkurse Platz griff. Die Kurs^ senkten sich um 1 bis 2 Prozent, ver­einzelt auch um 3 bis 4 Prozent. Die Glattstellung wurde dadurch heroorgerufen, daß die Börse schon jetzt Vorsorge für den Ultimo trifft. Von einer An­spannung der Sätze am offenen Geldmarkt ist bis­her noch nichts zu bemerken. Tagesgeld blieb reich­lich angeboten zu 3 bis 5 Prozent. Die Baisse­spekulation, die anfangs Leerverkäuse ge­tätigt hatte, ging infolge der günstigen Beurteilung der Geldmarktlage bald wieder zu Deckungskäufen über, die dem Effektenmärkte bereits wäh­rend der ersten Stunde wieder ein freundliche­res Aussehen gaben. Interesse bestand beson­

ders für Montanaktien, heimische Staatsrenten und einzelne Spezial- werte. Im Devisenverkehr hatten die latei­nischen Valuten eine starke Befestigung zu verzeich­nen. Der Lirekurs zog gegen London hausseartig auf 109 bis 110 an, Paris befestigte sich auf 158'159 gegen das Pfund und Brüssel auf 170. Die Steige­rungen dieser Valuten werden mit den inter­nationalen wirtschaftlichen und poli­tischen Verhandlungen, den bevorstehen­den Stabilisierungsmaßnahmen und der innerpolitischen Konsolidierung in Frankreich in Zusammenhang gebracht. Auch in Paris notierten sämtliche ausländischen Valuten schwächer. Die Reichsmark schwächte sich gegen Kabel weiter ab auf 4,2026 und erreichte damit ihren tief­sten Stand feit der variablen Dvllarnvtierung

a_.

Frankfurt a. TL, 21. Okt. Es wurden notiert: Weizen, Wetterauer, 30 bis 30,25 Mark; Roggen, inländischer, 24; Sommergerste für Brauzwecke 24 bis 29; Hafer, inländischer, 19,75 bis 20,25; Mais (gelb) 19,75 bis 20; Weizenmehl, inländisches, Spe­zial 0, 42,75 bis 43,50; Roggenmehl 35 bis 36; Weizenkleie 10,25 bis 10.50; Roggenkleie 10,50 bis 10,75 Mark. Tendenz: fest.

Frorrkfurtcr Schlachtvrehmarkt.

Frankfurt a. M._ 21. Oft. Auftrieb: 55 Rinder, 731 Kälber, 725 Schafe, 314 SchwAme. Kälber: Beste Mast- und Saugkälber 85 bis 90. mittlere Mast- und Saugkälber 65 b_s 74. geringe Kälber 65 bis 74. Schafe: Mastlämmer und jüngere Masthärnrnel. Weidemast 40 bis 44, mitt­lere Mastlärnmer. ältere Masthorn mal und gut genährte Schafe 34 bis 39. fleischiges Schafvieh 25 bis 33. Marktverlauf: 3n Kälbern und Schafen bei lebhaftem Handel audt>erf.rjft. Bei Schweinen unterblieb die Notierung infolge ge­ringen Auftriebs.

y

Kirchliche Nachrichten.

Israelitische Gemeinden.

Gottesdienst der isr. Religionsgesellschaft. Sabbatfeier, den 23. Oft. 1926. Freitag Abend 4 50, Samstag Vormittag 8.30, Aachmittag 3.30, Sabbat­ausgang 6.05, Wochengottesdienst: morgens 6 45, abends 5 00.

Isr. Religionsgemeinde. Gottesd. i. d.Synagoge (Südanlage). Samstag, den 23. Oft. 1926. Vorabend: 5.00, morgens: 9.00, abends: 5.25 und 6.05.

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

Skatspieler R. P. Wenn Sie die vier Buben und das Herzaß haben, wird selbstverständlich Hekz m i t fünf (es gibt auch hier das Spiel m i t!) ge­spielt; hätten Sie außerdem noch die Herzzehn und den Herzkönig gehabt, so hätten Sie mit sechs bzw. sieben usw. spielen können. Wenn Ihre Mitspieler das bestreiten, so müssen diese Herren im Skatspiel noch sehr viel lernen.

Rundfunk-Programm

des frankfurter Senders.

(Aus der.Radio-llmschau".)

Freitag, 22. Oktober.

3.30 bis 4 plhr: Die Stunde der 3ugenö. 4.30 bis 5.40 ifor: Hausfrouen-Aachmittag. bifor: ilebertragung aus dem Frankfurter Opernhaus: Siegfried", Der Ring des Aibelungen, zweiter Tag, Musifdrama in drei Auszügen von Richard Wagner.

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