Ausgabe 
19.3.1926
 
Einzelbild herunterladen

Die tolle Herzogin.

Roman von E r n st Klein.

Copyright by Carl Duucker, Verlag, Berlin.

20. Fortsetzung Nachdruck verboten.

12. Kapitel.

In Gloria stürmten zwei Empfindungen gegen­einander das Entsetzen über die Tat und das Mitleid mit der Täterin. Doch dietolle Herzogin" war teilte von den Frauen, welche sich umwerfen lassen. Sie fühlte hinter dem Geständnis ihrer Schwester steckte noch ein Geheimnis. Alles mutzte sie wissen--!

Sie lief; sich neben Grace nieder, zog sie an sich.

Du mutzt mir alles sagen. Grace!" sprach sie ruhig und eindringlich. ..Wenn du willst, datz ich dir steifen soll."

Ich kann nicht!" stöhnte die unselige Frau. Es ist zu schmachvoll! Ich ich"

Wieder fuhr die Erregung über sie. Ritz und zcrrle an ihr. erstickte ihre Stimme--. Geduldig

hielt Gloria sie, lictz den neuen Anfall sich austoben. Ihre Nerven waren selbst am Reitzen, doll) sie dachte an den Vater an den Vater drinnen im Hause, an die Schwester neben ihr. Sie mutzte ruhig blei­ben. Mutzte sich die Klarheit des Denkens be­wahren

Lange dauerte cs, bis Grace sich überwunden hatte. Ganz allmählich löste sich der Krampf von ihr müde, mit gebrochener, noch immer nicht befreiter Stimme hob sie an:

Gloria, wenn du wüßtest, wie recht du kürz­lich mit deinen Vorwürfen gehabt hast! Ill) bin leichtsinnig, gefallsüchtig alles, was du willst. Ich habe Schuld daran, daß Harald mich verlassen hat! Gloria, ich schwöre dir, ich war nicht schlecht! Ich habe kokettiert, ich habe geflirtet, es hat mir ein Vergnügen bereitet, mit den Männern zu spielen aber mehr stabe ich mir nicht vorzuwerfen, Gloria! Auch bei Rutherwall nicht. Glaubst du mir, Gloria?"

Gloria sah sie an. Ernst war der Blick, beinahe fall. Für die kleinen Sünden und Verbrechen, deren sich ihre Schwester da anklagte, hatte sie kein Ver­ständnis.

Sprich weiter!" sagte sie.

Grace warf einen schüchternen Blick zu ihr hin. Doch nur Strenge und Härte sah sie in dem schönen, dem sonst so freundlichen und frosten Gesichte!

Sprich weiter! Komm zu den Tatsachen, denn ich meine, wir werden schnell handeln müssen."

Ich habe Gloria--du darfst mich ja

nicht nach dir beurteilen--"

Wir sprechen jetzt nicht von mir, sondern von dir. Ich will dir nur das schmachvolle Gestehen er­sparen. Du hast dasselbe Spiel, wie mit den an­deren, auch mit Las Valdas angefangen, und du hast nun einen hohen Einsatz dafür zahlen müssen. Ist es nicht so?"

Grace nickte, sie ballte die kleinen Hände und preßte sie auf ihren Knien zusammen.

Konnte ich denn ahnen, daß er ein solcher Schurke ist? Datz er nur darauf ausging, mich in ein Falle zu locken?!"

Du hast das Dokument für ihn ge­stohlen?"

Ähre ganze Verachtung preßte Gloria in dieses eine Wort. Brennende Röte der Scham flog über die bleichen Wangen ihrer Schwester.

Hakst Mitleid, Gloria!" flehte Grace. ,,3d) bin wahrstaftig gestraft genug--"

Weiter! Was will er mit dem Dokument? Ich kann mir nicht denken, daß es für ihn oder seine Gesandtschaft Bedeutung haben sollte, vielleicht ar­beitete er für jemand anderen, größeren?"

,Lch weiß es nicht, Gloria ich weiß es nicht ich weiß nur, datz er mich gezwungen hat, heute nacht dieses Dokument aus dem Schranke zu nehmen--"

Das verstehe ich nicht, Grace", sagte Gloria kopfschüttelnd.Dich gezwungen? Wie kann dich ein Mensch zu einer schändlichen Handlung zwingen?"

Grace würgte und würgte an der Antwort, sie fürchtete sich, der Schwester die Torheit einzuge­stehen, die sie jenem Manne wehrlos ausgeliefert hatte. Das Weib fürchtete sich vor der Verachtung des Weibes.

Er hat ich--mein Gott. Gloria--

ich habe geglaubt, es ist ein Spiel. Eine Unterhal­tung allbarmherziger Gott, man kann doch ein­mal einem Manne schreiben--!"

Gloria sprang auf. Der Zorn riß sie in die Höhe, sie mußte an sich halten, um die Schwester nicht zu schlagen!

Du du!" rief sie.Du bist wirklich schlechter, als ich je gedacht habe! Du willst mich glauben machen, du hättest dir nichts weiter vorzuwerfen als leichtsinnige Tändelei. Wie müssen die Briefe aus- scheu, die du an Las Valdas geschrieben hast, wenn er dich durch sie zwingen kann, zur Diebin an deinem eigenen Vater zu werden? Aber selbst das, Grace stast du bedacht, was du dem Vater ankust, wenn du jenem Manne das Dokument auslieferst? Hast du nicht daran gedacht, welchen Verlust und welche Schmach du ihm dadurch zufügst? Ich wäre eher in den Weiher da gegangen!"

Grace antwortete nicht, unter der Wucht dieser Anklagen versank ihr letzter Rest an Mut. Run war sie wirklich nichts anderes mehr als ein unglückliches Weib, das schwer für seine Vergehen zu büßen hatte. In dieser furchtbaren Minute sah sie sich in dem er­barmungslosen Spiegel der Wahrheit. Sah sich so, wie sie war nicht, wie sie sich bis jetzt selbst vor- gespiegelt hatte. In dem Herzen selbst dieses leicht­sinnigen, oberflächlichen Geschöpfes stand ein Altar, an dem sie ein Heiligtum verehrte wirklich auf­richtig und liebevoll verehrte den Vater. Als sie, durch die brutalen Drohungen des Portugiesen ge­zwungen, ui der Nacht in die Bibliothek huschte und den Diebstahl beging, dachte sie nur an sich. Was war ihr dieses Dokument, das sie nicht einmal ansah! Für sie war es nur das Mittel, durch das sie die vier Briefe zurückbekam, die sie sich von Las Valdas hatte abschmeicheln lassen. Nicht einen Moment dachte sie an den Vater. Selbst dann nicht, als sie in sein Schlafzimmer glitt und den Schlüssel von dem Brette neben seinem Bette nahm. Selbst dann nicht, als sie nach vollbrachter Tat den Schlüssel wieder zurückbrachte. Der Vater hatte so ruhig geschlafen, so ahnungslos--und jetzt--und jetzt--

Plötzlich fuhr sie auf. Sie erinnerte sich, sie hatte ja noch das Dokument! Las Valdas hat es ihr ja zurückgegeben. Mit zitternden Händen holte sie es aus der Taille hervor und hielt es der Schwester hin.

Vielleicht", flüsterte sie zaghaft flehend,ist der Schaden nicht so groß. Er hat das Dokument nur abgeschrieben und es mir dann wieder zurückge­geben. Ich wollte es heute früh wieder in das Kuvert stecken, ober Gloria Gloria, es gibt wohl einen Gott im Himmel, der hat meine Tat ge­sehen, und er wollte nicht, daß ich unaeftraft dafür bleibe. Heute morgen, als ich in die Bibliotstek

hinunterkam, war Graham schon am Schreibtisch. Weißt, du, ich habe nämlich den Schrank absichtlich offen gelassen, um das Papier wieder an Ort und Stelle legen zu können. Las Valdas hat mir das gesagt er wollte sich ja nur eine Abschrift machen, und das Dokument sollte wieder an seinen Platz kommen--"

Damit der Betrug nicht gemerkt wird?" knirschte Gloria!Du bist nicht nur schlecht, Grace, du bist auch dumm!" Wer hätte das sonst wagen dürfen, so zu Grace, der Tochter des Lord Burnstam, der Ge­mahlin Lord Nevilles, zu sprechen! Selbst Gloria hätte ihr dieses Wort nicht bieten dürfen, das sich so ätzend in ihre Eitelkeit bohren mutzte. Aber jetzt war nur ein verzweifeltes Stöhnen ihre Antwort.

Gloria du eine Frau, die für die heiteren Seiten des Lebens keinen Sinn hat--"

Was weiht du davon", rief Gloria.Ich wünschte, du wußtest etwas mehr von den heiteren Seiten, wie ich sie kenne. Schamlose Flirts und tö­richte Spielereien sind allerdings nicht nach meinem Geschmack und Verständnis. Aber es gibt noch andere Freuden als einen gut angezogenen Mann, der sich hinterher als Schurke entpuppt. Doch weiter, Grace! Du hast also das Dokument! Hat der Vater den Verlust schon bemerkt?"^

Das ist es ja!" schrie Grace in ihrer Verzweif­lung heraus.Graham muß ihm gleich das Ver­schwinden gemeldet haben, denn als ich etwas später wieder hinunterkam, war er bereits selbst in der Bibliothek und an feiner Haltung konnte ich sehen es war schrecklich, Gloria!"

Gloria hielt das unselige Blatt Papier In den Händen. Sie öffnete es nicht, selbst jetzt wollte sie nicht wissen, was ihr Vater ihnen nicht mitzuteilen für aut befunden hatte. Aber ein Gedanke schob sich langsam in ihr empor, ein Gedanke, der wenigstens nach einer Seite hin etwas Hoffnung versprach. Konnte man das Dokument nicht irgendwie in die Bibliothek zuruckschaffen? Den Anschein erwecken, als sei es nur verlegt gewesen? Da mußte sich bann der Vater wenigstens beruhigen Mit Las Valdas konnte man später fertig werden.

(Fortsetzung folgt.)

Vermählte

Gießen, den 20. März 1926

2528V

iiiiiinuiimimiiinimmiiiminiimuniiniuiiiiniiiiiHiiiimniimiiiiimiiiiiiiiimmniiniiiiiiummiii

Weidemanns Schuhe

Eingang Ecke Volksbad.

Kein Laden.

Halb- und Spangen- Stiefel,Halbschuhe,in

Stiefel

Ausschneiden!

Aufbewahren!

Große Auswahl in allen Preislagen

2504a

90

StWitas Konrad Weidetuaun, Sellersweg 71

11 Ji t e ck t

ifHiiiiiiiiiuiiiuimimiiiiiiuiiiimiiiuifHiiiiiiiiiuiiiiuuiiiHiHiiiiiiiiHiiimiuiiiuiiiimmiiiHiiinuiiii

JL B. Häuser - Gießen

Neustadt 56

Fernsprecher 660

PERFIOR

Frühe und späte * 1 tt.fi SOtt

schuhe, mod. Formen in Schwarz, Braun, Lack- und Wildleder

Halb- und Spangen­schuhe in

Landwirtschaftsrat Dr. Schneider und Frau Annemarie geb. Schäffer

Braun Schwarz Lack

KRAEMEk u. FLAMrfEk HEILBRONN AN

Schwarz, Braun und Lack

Handelsschule J. Kunzeimann Güßen, Bahnhofstr 60 vorm. Hermes

Neue Kurst

20. April.

Heinrich Hochstätter

Brandplatz 1, gegenüber dem Alten Schloß

Knaben-Agraffen-Stiefe! in Schwarz u. Braun

Jagd-u.Touren-Stiefel, Konfinnanden-Schuhe u. -Stiefel

Beachten Sie die Schaufenster Neustadt Nr. 79.

onö Wskermeilen fertigt gut u. billigst Carl Reh, 01015 Ebelsirnßc 14.

Die Geburt eines kräftigen Jungen zeigen hocherfreut an

Lich, den 18. Marz 1926 z. 3t. Gießen Katholisches Schwesternhaus

Ernst Hauser Emilie Hauser geb. Stet

eine Klasse für sich.

Alle Größen vorrätig. Besichtigung erbeten.

Sonder-Ausstellung am Oswaldsgarten _______________ 2296a

r r

a p e t e n w a s ck b a r

Saatkartoffeln

Industrie, blaue Odenwälder, Böhms nllerfrübefte gelbe asm. geldfleiichige Speisekartoffeln gut sortierte gesunde Ware, Halle laufend aus Lager und liefere aus Abruf frei Haus .Hermann Sauer, (Sartenttr. 13. Bureau und Laaer Walltorstraffe 36h.

Telephon 1154. 2516D

Geschäfts-Empfehlung

Der werten Einwohnerschaft von Gießen und Umgebung zur gefl. Kenntnis, daß ich meine

Mderwagen-Reparaturwerlstatt

nach wie vor weiterführe.

Spezialität: Neubeziehen von Verdecken, Aufziehen von Gummireifen, Aufarbeiten ganzer Wagen.

Sämtliche Ersatzteile! Puppenreparaturen!

Ch. Friedr. Gödicke

Kinderwagen-, Holz- und Spielwaren-Induftrie

Gießen, Löverstrahe 19, Hof. 01931

Schuhe und Stiefel für empfindliche Füße

MrapW! iSäwasjSffi 9

6t^c 0,6 pulverförmige Wlatiot wc,schmittebwcilrsohnriröeSchürfefurM»st?. X«WHaT«. M<» XT ff'm £1 9 S6 6equtm' 6«m rs vnkünt I .:

SSt * Ma w ä |

Q,8m Ddl | ? a$l unä Decken entfernt

ÄA °?ghandwarmmüperflor. Perfloe ist em rvünöu: Ls erhall Sie ffarb«,

ESwöfchtfchne^ch M mDwie Sie milüeste Seife, perför

Große

Mkl-SnWkkW Samstag, den 20. NlScz. 10 nur, ver- itelgett iffi im füraen, ileiiemueg 28 einen großen Posten Küchengeräte, fllu= miniumwaren, feuerfeste Koch- und Milch- töpfe, zwei Herrenfahrräder, Kognaks, Romanbücher und Mützen, eine große Sendung Kaffeetassen.

Ad 2 lltit. eine große Sendung denen-, Samen- onö fiinOeiftfMe.

Versteigerung bestimmt.

L. Hartmetz, Auktionator, Neuenweg 28 2512D Telephon 1414

Oberhessischer Kunstverein

Von Sonntag, 21. März, bis Sonntaff, 35. April 1936, zu den üblichen Zeiten:

Ausstellung von Oelgemälden

des Feldgrauen Kiinstlerbundes München

Im Seitenkabinett:

Holzschnitte von Marie Agnes Walter, Lichterfelde.

Die auf die Losenummern 539,470,287,557 der Dezember- Ausspielung Künstlerhii/e entfallenen Gewinne sind noch nicht abgeholt und können noch bei Meldung des Verfalls bis zum 15 April 1920 an der Kasse des Vereins während der Ausstellungsstunden: Sonntag, Montag, Mittwoch, Freitag von 111 Uhr, Mittwoch auch von 35 Uhr, gegen Rück­gabe der Lose in Empfang genommen werden. 2506c

Frau übernimmt Waschen u. Putzen Z.erfr.t.d.GeschänS- fteöe d..Anz.lnsl2

Drei Gewinne

Gute Ware! Billige preise! Moderne Formen!

Abteilung 1

Hier finden Sie in großer Auswahl: W Neue Herren-Ansage, v. eins, bis z. cleg., von Mk. 20.

I bis Mk. 50. v. höher. Fraek- und Smokingauzflge sehr H billig. Sport-Ansage von Mk. 35. an. Konfirmanden- W Kantige von Mk 18. an. Kinder-Anzüge für 2-8jähr.

I zu Schleuderpreisen. Humml-Mäntel von Mk. 15. au.

Bozener Mäntel in all.Pretsl. Lodenjoppen v. Mk. 14.-an.

I Sommorjoppon, in allen Grützen und Farben, von M ML 5. an. Büuiehezter-Anzftee Mk. 35.. Windjacken M v. Mk. 15. an. Manehoeter-Hoson, lang und kurz, von

| Mk. 15. an. Feldgraue Hosen, lang u. kurz, Mk. 11..

I Schwarze Besen von Mk. 10. an. Bestreifte Hosen, I in allen Farben u. Größen v. Mk. 8. an. Sporthosen u. Mk. 8. an. Bnrschonhoson Mk. 5.. Blaue Arbeite-

I Anzüge Mk. 5.. Wollblnder-Anzttge SRC. 11.. Posten | Zephir-Hemden mit 2 Kragen, in schönen warben.

| Perkai-, Normal- und Arbeits-Hemden in allen Größen äußerst billig.

Abteilung II

I Großer Dosten moderne Damenmäntei und -kostamo, auch für Backfifche, zu Schleuderpreisen.

Abteilung III

I Gebrauchte Anzüge, noch sehr gut erhalt., von Mk. 12.

| an. Fraek-, Smoking-, Gehrock-, Cutaway-Anzüge sehr billig. Sakko mit Westen u. Hosen und Kellnor-Weaten äußerst preiswürdig, OT* Ein Versuch lohnt!

| dellklMMM-Ws £. MnWlg

(Biesen, seifersroeg 58,1 Trenne. 01923

beliebt, bekannt, bewährt, bequem

Dann Herren Kinder

3, H'

a - u,

Ist. 6t( rE'Ä

JDle S-l

2

lag

-iS ^nffnrto^

Kow*

ItrM11

ßninö diel« M * unb »o auf entscha? der -hemal'i unb gantilienang i losen, der Krieg-

der Sozial- der Landarbeiter düng von Selb u unb Siebelungen die Eintragung^ bis ießt üW notwenbige W lionen) erheblich her Neichrregieru! Absatz 3, Artikel vflichtung auserlek oearbeiteten Tese Stellungnahme b< Nimmt her Neic her! an, so heif sindet ein Volk kann natürlich be setzung des Parla dacht werden, auch Men Tesehentw achecht, war gegen Mchrtag also den derungen irgendw Aolksentsche

Parallel zu Aktion des Lolksbi der bürgerlich blichliche Nichsregi rung eines vom R Eesetzenlwurfs mit andersehung zwisch lediglich nach prioc die ordentlichen @ bim einem aus L setzten Sonber DUUizUU w gung bet vssrMü unterbreiten. Dir Parteien enbigten kanzlers nach @e' entwurs, deff mitgeteilt und be vom 8. Mörz.) 2 uns einzelne Pu Siel eines gerechi ier Billigkeit hi J'Jt bloße tebaL m einer Lurchber Mnum bes Reich orterungen au-ger scheint uns dieser ' ,P.ebe"e Platfonn

Parteii k'^?°^l°g. bei I beistimme Ä n 8urfteni|äuferl ; ift es , "MtaleDnen men- auch di» Z Sin1 ?e0'erur M-

">

'cht g der Jn bemokr ttoK^Iiirda stände QuS^kuti genaue

?5 und be 9Qr'ge zur L"gi ^ibt,

' U'sten aU iX.b'e ' i QUi «4t 2'5« erreich-» rals ach,

: !"r »n s.t"'' 6««-» » »ei(e""»isle 'Sie» > <lls' serabei1" > üb"6'« Site

2« «nb %?,'"« t

«Itlitj