Die tolle Herzogin.
Roman von E r n st Klein.
Copyright by Carl Duucker, Verlag, Berlin.
20. Fortsetzung Nachdruck verboten.
12. Kapitel.
In Gloria stürmten zwei Empfindungen gegeneinander — das Entsetzen über die Tat und das Mitleid mit der Täterin. Doch die „tolle Herzogin" war teilte von den Frauen, welche sich umwerfen lassen. Sie fühlte — hinter dem Geständnis ihrer Schwester steckte noch ein Geheimnis. Alles mutzte sie wissen--!
Sie lief; sich neben Grace nieder, zog sie an sich.
„Du mutzt mir alles sagen. Grace!" sprach sie ruhig und eindringlich. ..Wenn du willst, datz ich dir steifen soll."
„Ich kann nicht!" stöhnte die unselige Frau. „Es ist zu schmachvoll —! Ich — ich —"
Wieder fuhr die Erregung über sie. Ritz und zcrrle an ihr. erstickte ihre Stimme--. Geduldig
hielt Gloria sie, lictz den neuen Anfall sich austoben. Ihre Nerven waren selbst am Reitzen, doll) sie dachte an den Vater — an den Vater drinnen im Hause, an die Schwester neben ihr. Sie mutzte ruhig bleiben. Mutzte sich die Klarheit des Denkens bewahren —
Lange dauerte cs, bis Grace sich überwunden hatte. Ganz allmählich löste sich der Krampf von ihr — müde, mit gebrochener, noch immer nicht befreiter Stimme hob sie an:
„Gloria, wenn du wüßtest, wie recht du kürzlich mit deinen Vorwürfen gehabt hast! Ill) bin leichtsinnig, gefallsüchtig — alles, was du willst. Ich habe Schuld daran, daß Harald mich verlassen hat! Gloria, ich schwöre dir, ich war nicht schlecht! Ich habe kokettiert, ich habe geflirtet, es hat mir ein Vergnügen bereitet, mit den Männern zu spielen — — aber mehr stabe ich mir nicht vorzuwerfen, Gloria! Auch bei Rutherwall nicht. Glaubst du mir, Gloria?"
Gloria sah sie an. Ernst war der Blick, beinahe fall. Für die kleinen Sünden und Verbrechen, deren sich ihre Schwester da anklagte, hatte sie kein Verständnis.
„Sprich weiter!" sagte sie.
Grace warf einen schüchternen Blick zu ihr hin. Doch nur Strenge und Härte sah sie in dem schönen, dem sonst so freundlichen und frosten Gesichte! —
„Sprich weiter! Komm zu den Tatsachen, denn ich meine, wir werden schnell handeln müssen."
„Ich habe — Gloria--du darfst mich ja
nicht nach dir beurteilen--"
„Wir sprechen jetzt nicht von mir, sondern von dir. Ich will dir nur das schmachvolle Gestehen ersparen. Du hast dasselbe Spiel, wie mit den anderen, auch mit Las Valdas angefangen, und du hast nun einen hohen Einsatz dafür zahlen müssen. Ist es nicht so?"
Grace nickte, sie ballte die kleinen Hände und preßte sie auf ihren Knien zusammen.
„Konnte ich denn ahnen, daß er ein solcher Schurke ist? Datz er nur darauf ausging, mich in ein Falle zu locken?!"
„Du hast das Dokument für ihn — — gestohlen?"
Ähre ganze Verachtung preßte Gloria in dieses eine Wort. Brennende Röte der Scham flog über die bleichen Wangen ihrer Schwester.
„Hakst Mitleid, Gloria!" flehte Grace. ,,3d) bin wahrstaftig gestraft genug--"
„Weiter! Was will er mit dem Dokument? Ich kann mir nicht denken, daß es für ihn oder seine Gesandtschaft Bedeutung haben sollte, vielleicht arbeitete er für jemand anderen, größeren?"
,Lch weiß es nicht, Gloria — ich weiß es nicht — ich weiß nur, datz er mich gezwungen hat, heute nacht dieses Dokument aus dem Schranke zu nehmen--"
„Das verstehe ich nicht, Grace", sagte Gloria kopfschüttelnd. „Dich gezwungen? Wie kann dich ein Mensch zu einer schändlichen Handlung zwingen?"
Grace würgte und würgte an der Antwort, sie fürchtete sich, der Schwester die Torheit einzugestehen, die sie jenem Manne wehrlos ausgeliefert hatte. Das Weib fürchtete sich vor der Verachtung des Weibes.
„Er hat — ich--mein Gott. Gloria--
ich habe geglaubt, es ist ein Spiel. Eine Unterhaltung — allbarmherziger Gott, man kann doch einmal einem Manne schreiben--!"
Gloria sprang auf. Der Zorn riß sie in die Höhe, sie mußte an sich halten, um die Schwester nicht zu schlagen!
„Du — du!" rief sie. „Du bist wirklich schlechter, als ich je gedacht habe! Du willst mich glauben machen, du hättest dir nichts weiter vorzuwerfen als leichtsinnige Tändelei. Wie müssen die Briefe aus- scheu, die du an Las Valdas geschrieben hast, wenn er dich durch sie zwingen kann, zur Diebin an deinem eigenen Vater zu werden? Aber selbst das, Grace — stast du bedacht, was du dem Vater ankust, wenn du jenem Manne das Dokument auslieferst? Hast du nicht daran gedacht, welchen Verlust und welche Schmach du ihm dadurch zufügst? Ich wäre eher in den Weiher da gegangen!"
Grace antwortete nicht, unter der Wucht dieser Anklagen versank ihr letzter Rest an Mut. Run war sie wirklich nichts anderes mehr als ein unglückliches Weib, das schwer für seine Vergehen zu büßen hatte. In dieser furchtbaren Minute sah sie sich in dem erbarmungslosen Spiegel der Wahrheit. Sah sich so, wie sie war — nicht, wie sie sich bis jetzt selbst vor- gespiegelt hatte. In dem Herzen selbst dieses leichtsinnigen, oberflächlichen Geschöpfes stand ein Altar, an dem sie ein Heiligtum verehrte — wirklich aufrichtig und liebevoll verehrte — den Vater. Als sie, durch die brutalen Drohungen des Portugiesen gezwungen, ui der Nacht in die Bibliothek huschte und den Diebstahl beging, dachte sie nur an sich. Was war ihr dieses Dokument, das sie nicht einmal ansah! Für sie war es nur das Mittel, durch das sie die vier Briefe zurückbekam, die sie sich von Las Valdas hatte abschmeicheln lassen. Nicht einen Moment dachte sie an den Vater. Selbst dann nicht, als sie in sein Schlafzimmer glitt und den Schlüssel von dem Brette neben seinem Bette nahm. Selbst dann nicht, als sie nach vollbrachter Tat den Schlüssel wieder zurückbrachte. Der Vater hatte so ruhig geschlafen, so ahnungslos--und jetzt--und jetzt--
Plötzlich fuhr sie auf. Sie erinnerte sich, sie hatte ja noch das Dokument! Las Valdas hat es ihr ja zurückgegeben. Mit zitternden Händen holte sie es aus der Taille hervor und hielt es der Schwester hin.
„Vielleicht", flüsterte sie zaghaft flehend, „ist der Schaden nicht so groß. Er hat das Dokument nur abgeschrieben und es mir dann wieder zurückgegeben. Ich wollte es heute früh wieder in das Kuvert stecken, ober — Gloria — Gloria, es gibt wohl einen Gott im Himmel, der hat meine Tat gesehen, und er wollte nicht, daß ich unaeftraft dafür bleibe. Heute morgen, als ich in die Bibliotstek
hinunterkam, war Graham schon am Schreibtisch. Weißt, du, ich habe nämlich den Schrank absichtlich offen gelassen, um das Papier wieder an Ort und Stelle legen zu können. Las Valdas hat mir das gesagt — er wollte sich ja nur eine Abschrift machen, und das Dokument sollte wieder an seinen Platz kommen--"
„Damit der Betrug nicht gemerkt wird?" knirschte Gloria! „Du bist nicht nur schlecht, Grace, du bist auch dumm!" Wer hätte das sonst wagen dürfen, so zu Grace, der Tochter des Lord Burnstam, der Gemahlin Lord Nevilles, zu sprechen! Selbst Gloria hätte ihr dieses Wort nicht bieten dürfen, das sich so ätzend in ihre Eitelkeit bohren mutzte. Aber jetzt war nur ein verzweifeltes Stöhnen ihre Antwort.
„Gloria — du — eine Frau, die für die heiteren Seiten des Lebens keinen Sinn hat--"
„Was weiht du davon", rief Gloria. „Ich wünschte, du wußtest etwas mehr von den heiteren Seiten, wie ich sie kenne. Schamlose Flirts und törichte Spielereien sind allerdings nicht nach meinem Geschmack und Verständnis. Aber es gibt noch andere Freuden als einen gut angezogenen Mann, der sich hinterher als Schurke entpuppt. Doch weiter, Grace —! Du hast also das Dokument! Hat der Vater den Verlust schon bemerkt?"^ —
„Das ist es ja!" schrie Grace in ihrer Verzweiflung heraus. „Graham muß ihm gleich das Verschwinden gemeldet haben, denn als ich etwas später wieder hinunterkam, war er bereits selbst in der Bibliothek — und — an feiner Haltung konnte ich sehen — — es war schrecklich, Gloria!"
Gloria hielt das unselige Blatt Papier In den Händen. Sie öffnete es nicht, selbst jetzt wollte sie nicht wissen, was ihr Vater ihnen nicht mitzuteilen für aut befunden hatte. Aber ein Gedanke schob sich langsam in ihr empor, ein Gedanke, der wenigstens nach einer Seite hin etwas Hoffnung versprach. Konnte man das Dokument nicht irgendwie in die Bibliothek zuruckschaffen? Den Anschein erwecken, als sei es nur verlegt gewesen? Da mußte sich bann der Vater wenigstens beruhigen — — Mit Las Valdas konnte man später fertig werden.
(Fortsetzung folgt.)
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