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tote z.D., wo es sich um die Rechte einer kleinen Kul- turnanon wie Finnland handelte. So wurde er au em em * der weitestbekannten Anwälte der Ge° recht!giert in jedem Sinne. Politisch wre auch lur seinem sehr beachtenswerten Buch über ^<>?osialismus") und vor allem geistig. f?vne sich dem Drängen der Zeit zu ver- schliehen, sah er doch das Beste am Menschen, leur Innenleben, sehr bedroht, und diese Ein­sicht warf ihre dunkle Schatten aus den Abend '^n» wnst in jeder Beziehung glücklichen und an Liebe, Ehre, Verehrung und tiefster Achtung reich gesegneten, vorbildlichen, voll ausgelebten Lebens.

Hüte aus Holz.

Der Holzhut ist eine Reuigleit, die ein franzö­sischer Hutmacher Fontanier auf den Markt bringen will, und er soll nach einem Bericht Pariser Blätter sogar schon ein Patent in Deutschland genommen haben. Die Hüte werden aus ganz feinen Holzfasern hergestellt, die mit Hilfe einer besonderen Maschine geschnitten und dann mit Feuchtigkeit behandelt werden. Der Holzhut soll leichter sein als der Stroh­hut und besitzt vor diesem den Vorzug der Billig­keit. Der erste, der sich mit einem runden Hut aus Holz der Oeffentlichkeit zeigte, war der Vater deS jetzigen Fabrikanten, der so bekleidet in der Stier- kampf-Arena von Rimes erschien und nicht nur 6et den Stieren, sondern auch bei der Zuschauer­menge großes Aussehen erregte. Sein Sohn gedenkt nun diese Erfindung, die der Vater infolge des Krieges nicht ausnutzen konnte, in grobem Maß-

SU verwerten und die Welt mit einer groben Anzahl seiner praktischen Holzhüte zu beglücken.

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pognien der Ctoechtstrotz wird in voller Seefimg Mluna f*on umTai T

zuruckgelassen. Der nahe bei Wendifcbenbns B». ='on :U um 4,20 ö£>rm .melden, die sindliche Vorhutführer, mit dem sofort Vei-bin- k.^genommen 5u f?tn brauchte,

düng ausgenommen wird, beurteilt die Lage nicht ^^tierungsvermögen

MMMZMMMMW!

Die neunte Tagung der ober» en Dorfkirchenfreunde, die am 15. September in Nidda stattfand, hatte über

Die Fe!dmanöver der 5. Division

Von unserem militärischen K-Sonderberichterstatter.

Gegenmitteln Abbrennen mit der Raupenfackel unb Bespritzen mit Tabaksbrühe und Quassia- Abkochungen. Gegen den Apfelwickler oder die Obstmade legt man Fanggürtel an. Ferner ist Rindenpslege und Anstrich im Herbst mit Kalk und Karbolineum zu empfehlen. Unter den Läusen ist die aus Amerika stammende Blutlaus am schlimmsten. GegenmittelFructusan". Dieses Mittel ist auch gegen die verschiedenen Blatt­läuse ein Radikalmittel, ebensoVeneign". Gegen Schildläuse wirkt Abbürsten mit Schmierseifen- brühe. Alle Mittel müssen öfter wiederholt an­gewendet werden. Bei Anwendung von Arsen- giften ist größte Vorsicht nötig. Unterkulturen dürfen nicht getroffen werden.Zabnlan", ein Mittel von Hinsberg in Rackenheim, hat sich bewährt. DesgleichenÄosprasen", wirksam ge­gen Raupen und Schorf zugleich. Die Maß­nahmen sollten gemeinsam getroffen, Spritzen und Spritzmittel von Vereinen beschafft werden. Gegen Mäuse, Wühlmaus und Ratte ist der Hora°Räucherapparal ein ausgezeichnetes Mittel. Gegen Schnecken hilft Hebest reuen mit Ruß, Gerstenspreu, Kalk und Kainit. Gegen Draht­würmer hilft Feststampfen des Bodens und Kallen. Auch gegen Kohlgallenrüßler und Kohl- hernie ist reichlich Kalken zu empfehlen.

Zum Schluß fanden noch Kartoffelkäfer und Kartofseckrebs Erwähnung. Ersterer ist in Frank­reich über fünf Departements verbreitet. Wirk­same Vertilgungsmittel hat man noch nicht ge­funden. Wo der Kartoffelkrebs auftritt, wende man sich an eine landwirtschaftliche Anstalt wegen Bezug krebsfester Sorten. Solche sind: Preußen, Hindenburg, Kuckuck u. a.

OBeg vorgezeichnet, der ihn weder in die Sackgasse des absoluten ZdealiSmus zieht, wo nur noch der olafje Intellekt Alleinherrscher über das so kom- r e ^Ohsische und soziale Leben zu bleiben glaubt, noch auf den Holzweg des Raturalismus, aus dem die Feuerbach und Büchner mit ihrem trostlosenDer Mensch ist, was er ißt", stecken blieben.

Ebenso weise den in Wirklichkeit sehr schwer zu behauptenden, wahrhaftgoldenen" Mittelweg verfolgend, den er in seinem verbreitetsten Werre, r "^enensanschauungen der gro- einschlug, kämpfte er um eine Selbstandiglett des Geisteslebens, um den Cha­rakter, um die Weltmacht des Geisteslebens als tragendes Fundament auch aller noch so bewun- dernswerten Erfolge einer einseitig technisch oder erfmderrschen Vervollkommnung der Mittel in denen der Mensch seelisch immer fühlbarer feE6er axir QKcifcbine herabsinkt. Lind weiter für eitsgehalt der Religion" lenfertS aller historischen und völkerpshchologi- schen Bedingtheit. 1 u

So wuchs er über den Lehrer in Jena zum Erzieher der Deutschen, ja der ganzen aermani- schen Kulturwelt, wie seine Ersolg?in Schweden und Amerika beweisen. Seine Hauptwerke wur- den in sämtliche Kultursprachen übersetzt. Aber trotz der übernational allgemeinen Wertgehxilte seiner unermüdlichen Kulturarbeit war er im Weltkriege wie vorher und nachher in erster Lime Deutscher. And verfocht die Daseinswerte des »ewigen Deutschlands" nun auch gegen jede 2lrt politischer Anmaßung und auch ganz allgemein,

Nun ist am 15. September schon wieder der letzte Uebu ngstag der D i o i s 1 o n s Ma­növer, der unter einer neuen Lage in die Gegend von Boxberg führen wird. Dann folgt ein Ruhe­tag. Am 17. September beginnen alsdann d i e großen Manöver der 5. gegen 7. Division unter Leitung des Generals der Infanterie Rein-

er nach, daß im Reformalionszeitalter zwei Bewe­gungen zu beobachten sind: die rein geiftig-religiöfe Umwälzung, die, von Martin Luther ausgehend, die unteren und mittleren Bevölkerungsschichten zu Tragern hat und von da zu den Regierenden durch» dringt, oder auch von ihnen unterdrückt wird. So­dann die eigentliche Reformation, d. h. die Begrün­dung der evangelischen Kirchen, die von oben nach unten verläuft, von den Fürsten aus, die so bas evangelische Leben in geordnete Bahnen lenkte Für diese Reformation ist 1526 mit dem Abschied des ersten Reichstags zu Speyer der entscheidende Mo- ment. Der Redner wußte beide Bewegungen durch vackende Biwer aus der hessischen Geschichte zu be- säkjäss«:» | ws

wehre, die bergauf bergab quer durch den Wald stundenlang getragen werden muhten, das ver­mögen nur alte Soldaten zu ermessen. Kein Laut fiel: auch trotz der vielen zur Aufrecht­erhaltung der Verbindung und als kurze Ruhe- vause nötigen Halte wurde nicht gemurrt, wie dies jeder aus dem Feld noch zur Genüge kennt. Dabei war es so dunkel, daß nur im langsamsten Schritt Mann hinter Mann, die Hand auf dem Tornister des Vordermanns, gegangen werden konnte, wobei mancher über eine Wurzel oder in ein Loch hineinstolperte.

rahmten Gelehrtenstirn zu blicken, der vuhte: J?n Aann, der in einem ganz anderen Maße von seiner hohen Verantwortung nicht "ur gegen sein Lehramt, sondern gegen fein Doll JJSfJ* wtm« me&r in seinen Grundsätzen er- ö&SSj Abendland ergriffen ist als sonst die Gelehrten im allgemeinen.

sich schon früh an dem großartigen ülniversalismus eines Aristoteles begeistert. Aber elner^nrfT6?^ erfaxle er. daß man mit c fundierten philosophischen Technik und begrifflichen Terminologie dem eigentlichen K°^problem deS Daseins als solchem nicht auf P rucf<?2 vermochte. And daß durch eine Nacharbeit, die er in verschiedenen betätigt hatte, der akuten Rot der Innerlichkeit, aus der alle Religion, und Kunst ihre beste Rahrung ziehen, nicht zu helfen war. Lind ein großes all- Ethos ^og Eucken, der in Basel neben VRhLf?m>2nne^l-7 ^wesensfremden, weil aus frei- au? hnS Stimmung her-

lehrt? f» ^usehr übersteigernden Nietzsche lehrte, in Sena zu dem Geiste Fichtes. Aber er strakt^E-Ä UnÖ ^tig, daß sich aus rein ab- ^ rUn9enf aus die Welt als

Kosmos nicht begreifen lieh, und so fand er einen Selbstvollendung des Men- ^atur und seinem Leben als Politisch-soziales Wesen durch eine geistige Tat- «te? ist fein ton«

geizigen Anlage, die em fortgesetztes Streben, Dasein zu einemBeisich- selbstsein des Lebens überhaupt" involviert, der

Mit einer glänzend verlaufenen zweitägigen Hebung wurde das Manöver eröffnet. Manöver- loitung und Truppen konnten Dienstag vormittag 11 Uhr voll innerer Befriedigung den Schauplatz ihrer Tätigkeit verlassen und einige Stunden wohl­verdienter Ruhe genießen.

Für die Hebung war etwa folgende Kriegslage ausgegeben: Eine rote Armee kämpft mit Front nach Norden am Kocher, ihr rechter Flügel hat die Höhen nördlich von Niedernhall erreicht. Zwei weitere Marschkolonnen nähern sich aus süd- ostwärtiger Richtung dem Kampffeld, und zwar das preußische I.-R. 9, die III. (Söürttemb.) Abteilung Art.-R. 5 und ein Zug des Neiter-Regts. 18, die mit den vordersten Sicherungen die Höhen nördlich Künzelsau noch am Abend, dem 12. 9., besetzt hoben, und weiter ostwärts das württ. I.-R. 13, ver­stärkt durch das 2. (Thür.) Batl. des I.-R. 15, die 1. Eskadron des Reiter-Regts. 18 aus Ludwigsburg und eine Artillerieabteilung, das, unter Führung des Oberst v. Greifs stehend, mit den vordersten Teilen Mulfingen und Jag st berg erreicht hat. Beide Kolonnen zusammen bilden die rote Partei unter Oberst v. Stülpnagel, Infanterie- Führer V, Stuttgart.

Auf der blauen Seite führt Generalmajor Frhr. von Botzheim, er verfügt über das 14. (Badische) Jnf.-Neat., das I. (Hessische) und III. (Preuß.) Batai 11 on des 1 5. Inf. - Regts., eine Artillerieabteilung und stärkere Kavallerie. Sein Detachement war am 12. 9. aus Gegend Boxberg herangezogen worden und hatte abends mit An­fang das 3agfttal bei Krautheim erreicht. Tie Aufgaben beider Detachements waren etwa die­selben: eine feindliche Einwirkung auf die Flanke der eigenen Hauptabteilung zu verhindern bzw. durch Borstoß in Flanke und Rücken des Feindes die Entscheidung im Hauptkampf der Armeen mit herbeizuführen. Der rote Parteiführer ent­schloß sich zunächst, die Höhen zwischen Meßbach und D ö r t e n z i m m e r n in Besitz zu nehmen, um von dort aus auf Krautheim in den Rücken der feindlichen Hauptkräfte vorzustoßen. Er stand dabei vor der tfrage, wie er die beiden, etwa 12 Kilometer Eeinanderstehenden Marschkolonnen zu einheitl- licher Wirkung bringen könne: auch hatte die linke Abtellung einen erheblichen zeitlichen und räumlichen ^arsprung gegenüber der rechten. Auf die Nachricht, daß bei Krautheim neuer Feind eingetroffen mar, ensichloß er sich, zunächst seine linke Kolonne, das I.-R. 9, zum Angriff auf die beherrschenden

Wj-ndischenhof einzusetzen mit der Absicht, dort starke feindliche Kräfte hinzu- zrehen und in hinhaltendem Kampf zu fesseln, wäh- rend die rechte Kolonne von M u ?f i n g e n über elb in gsf eiben in Gegend nördlich Wen- dr chenhos herangezogen werden sollte zum An- Aufs gegen die Flanke des vor I.-R. 9 festliegenden

versammelten Kommandeure der unterstellten Ein- Vn£L-&UrrS und Gebet eröffnet worden war, begrüßte der Bor?

Hecken seinen Bormarschbefehl aus. Punkt 8 llhr I Achtung auf dre Flanke d^s die sitzende, Dekan Scriba (Eichelsdorf), die Erschtt-

kommt Leben auf die Straßen, wie aus dem Erdboden ^?nn^rau^2lm J? ?,arE neuen und berichtete über das Wachstum des ae-

heraus erscheinen plötzlich Marschkolonnen der In- Svätrn: sollte samtdeutschen Dorfkirchenoerbandes und der ober.

-L----y und > nordwestlicher Rich- hessischen Landesgruppe. Den ersten Dortraa dielt

f(f>npnl°TMPastor Traue aus Schwarz (Prov. Sachsens über schnelle Befehlsgebung gelang es schon um Mit-Alte und neue W-ae im hfiHi aA nifJÄ ersten Truppen bei Dötzbach über die K o n f i r m a n b e n u n h r ? i rf) t" GY iies %nc 1 Bat?^ Schwierigkeiten sozialer, psychologischer und reLi--

-in^eTMn 9nSfmen?igermefif?imitil2firb^nTbuenbn ^^n7i^Ub^n9 ... ac?.t .in *nM Swnden lautlos und unbe- I pädagogischen Methoden nach, die zur lleberwrndung dieser Hemmungen führen können. Die Besprechung des Vortrages suchte die Ausführungen des Redners aus dem Obersächsischen ins Hessische zu übertragen, und ging besonders der Anwendung der Arbeits-

Aufgabe verteidigungsweise losen, so mußte über diese Höhen hinaus die Infanterie vorgescboben werden, damit die an diese Höhen gefesselte Artil­leriebeobachtung nicht in den unmitteloaren Jnfan- teric-Kampfbereich hineinkam. Die getroffenen Ent­schlüsse führten zu einem höchst fesselnden und wechseloollen Begegnungsgefecht.

Schon um 3.30 Uhr morgens wurde die nächt­liche Stille der weiter rückwärts gelegenen Dörfer durch die Weckrufs der Hornisten und das bald darauf einsetzende Kommen und Gehen der Mann­schaften, Verladen des Gepäcks, das llmschirren der Pferde und kurze Kommandoworte unter»

Obftbäume und Obstverwertung. I Leerten Fernen der Höhe zu unter dem Feuer» ' , . r. « x . schuh der 9 S. M. G. des Bataillons. Zum selben

Zm Erdgeschoß der Vollshalle rechts hüben Zeitpunkt erreicht der Feind, von der andern wir gut gezogene Hochstammchen Zwergobst. Zier- i Seite heraufsteigend, die Höhe, wie sich später geholze. Rosen. DeerLnobstbaumche.r u^ Strau- ^igte. Teile des 14. (Bad.) Fnfanterie-Regi° , fD^lcnZ?niferrerl t 6ran? und Moos ge- ments. And sogleich setzt ein mörderisches Feuer bettet. Aussteller sind dre bechen Heuchelheimer blauen leichten und schweren Laschinen- Daumschulen August Engelhardt und Phrsi gewehre ein. unter dessen Wirkung der Anariff Rmn I.. soww die Fürstliche Obstbaum- Grenadier-Bataillons zum Stehen kommt schule in Llch. Hieran anschließend werden Mehr als einmal geht Wendischenhof den in geschmackvoll ausgefuhrtem Aufbau die Garten- Württembergcrii verloren, immer wieder wird erzeugnisfe der Fürstlichen Hof gartnerei gestürmt. Um die Mittagszeit erreicht das an prachtvollem Gemüse ausgestellt, an welchem Gefecht seinen Höhepunkt: die Artilleriesalven der Erfolg sachgemäßer Düngung überzeugend rollen auf beiden Seiten, deutlich wird die Aeber- uu"E . . . legcnheit der roteu Artillerie, die günstigere,

Was in Garten und Feld gezogen wird, oder Stellungen gefunden hat. hörbar. Das 2. (Schützen-) der Wa d an Beeren hervorbringt. wird gegen- Dataillon des 13. Infanterie-Regiments aus Lud- wärtig In mustergültiger Weise von Fabriken wigsburg ist inzwischen rechts neben dem Grena- konserviert und m den Handel gebracht Die dier-Bataillon eingesetzt worden, und zwei wei- beiden hiesigen Firmen I. M. Schulhof und tere Bataillone von Rot (L/9, und 2./15) folgen ®. Krock zeigen m ihren Ausstellungsabteilun. rechts rückwärts gestaffelt, um auf alle Fälle die g^?4?n rcJrei; un& ^^100(01020 ^luf- ilmfaffung des Feindflügels durchführen zu

machung die verschiedensten Gemüse- und Obst- können. Roch weiter draußen deckte Kavallerie konserven, sruchtsafte. Konfitüren Gelees und geschickt die Flanke. Trotzdem will der Angriff Marmeladen, von deren Wohlgeschmack man sich nicht vorwärts gehen. Die Infanterie liegt sich M "berzeugen kann Settgemafc auf nächste Entfernung gegenüber: jetzt versucht

Obst- und Gemüseverwertung hilf der Hausftau der Führer des verstärkten I. R. 13 durch Einsatz icher Zetten hinweg, wo der Garten nichts mehr seiner letzten Reserven den Kampf zu seinen zu bieten vermag, ermöglicht die Dersorgung von Gunsten zu wenden, und der überraschende Hotels und verbessert die oft einseckme Kost m Vorstoß gelingt, weil die blaue Artillerie Anstalten und Krankenhäusern. Roch tuet zu in diesen Raum mit ihrem Feuer nicht hinein- wenig ist der Wert erkannt, der den aus Obst und reichen kann J

Gemüse bestehenden Rahrungsmitteln infolge ihres hohen Gehaltes an Vitaminen zukommt.

. b^?ue Führer hatet noch größere Schwierigkeiten. Der Ausstieg aus dem Iagsttal bei R r a p t h e i m war nur möglich, wenn es ihm gelang, vor dem Feind die Höhen westlich Wen- bl ch e n h o s zu erreichen, die er im Besitz haben muftte, um em feindliches Vordringen zwischen °?^9sgemäß zu verhindern. Er ent chloß sich daher, beschleunigt seine Kavallerie oorauszuwerfen mit dem Auftrag, diese Höhen in Besitz zu nehmen und zu halten. Wollte Blau seine

IumTode RudölsEuckens

Von Paul Friedrich.

f?"bolf Euckens, des großen deut- schen Philosophen von Weltruf und Robelpreis- ^agers in Jena, hat eine im Augenblick unaus- Cucfc in das deutsche, ach so unheilvoll zerspaltene und zerklüftete Leben gerissen. Auch er Über die afigemeine Trauer um Ä Sr U8 bteles letzten großen Vertreters des -Idealismus in einer immer hemmungsloser in Materialismus einseittg zerfallenden Welt für die aroßeNl aufbauenden inneren Geistes» und Eeelenkrafte imnier mehr zu unfaßbarem Spuk ^l^beginn meines bei a?^nrrr ö.cn Fundamenten ^fDP-en s^olistlschen Tradition beruhenden Wirkers für eine spezifisch deutsche Getttigkett Kulturund Kunst fand ich den Weg zu diesem , gütigen, vornehmen und hilfsbereiten ,Ekkehard des deutschen Gewissens"^ und schon meinem vielfach noch unzulänglichen ersten Stoß- den immer gigantischer anwachsen- den Materialismus wurde er in einer eingehenden Besprechung in dem Gefühl, wieder einen jünae- ^^A^fgenossen gefunden zu haben, zum nach- sichtigsten Aiiwalt. Lind ein immer gleich hilfs- beretter. gütiger Schützer ist er auch meinem Ringen geblieben, als er schon ein hochberlchmter Rame und eine weithin ihre Strahlen werfende Leuchte des gelftigen Deutschlands war.

.. , Mer das Glück hatte, in diese wundervollen, tiefen, blauen und unbestechlich klaren Friesens äugen ynter den hohen, von Silberhaar nm°

fanterie mit ihren vielen Gefechtsfahrzeugen und den am Ende der Schützenkompagnien befindlichen, von je vier Mann gezogenen sechs Handkarren mit den leichten Maschinengewehren. Ein vierspänniger M.-G.-Begleitzug trabt vor, später wird eine Kraft­wagen-Batterie in die Lücke zwischen Vorhut und Gros in scharfem Tempo vorgezogen. Während des Vormarsches hört man ab und zu einzelne Schüsse i u . rjLr - -- -------

in der rechten Flanke, die wohl von feindlichen Ka- ^ernd geschlagene Pontonbrücke zu

vallerie-Patrouillen herrühren, die aus den weiter bnb9en; das Detachement des Oberst-

seitwärts gelegenen Waldrändern heraus aufklären. I11 T 13* das alsdann auf

«LstL-L-

2agc am rechten Flügel dec Armee und über das riae^ Au aabe daß ? I |Cin^n ^lnzeiyelien packenden Vortrag des Prä-

erste Zufammentreffen des 3. R.9 mit hervorragknd^ Beweis? die aten Dt Dr D.icdl über das bevorstehend- Re-

feindlicher Kavallerie. Allmählich schwillt der Ge- kett der^Truvve v^m mL?- ^^ungsfahig- f o r m a 11 o n s j u b i um 1 526 1 926. Mit ÄÄöu & Ä Iuberiei,8^^r- Queaen,eroiniä roi=s

Greiff bei Wen di schenk o f nebm R '^schwege niußte in größter Eile in der Rächt WßMWW UWWMW

Der Gegner hatte nun der roten Partei den Gefallen nicht getan, in den am Abend innegehabten Stellungen zu bleiben und den überraschenden An- griff, der zweifellos zu einem vollen Erfolg ge­führt hätte, anzunehmen. Er ging in der Nacht auf die Höhen südostwärts und ostwärts N s u n ft e t» t e n zurück. Patrouillen des I.-R. 9 waren ihm so­gleich gefolgt, so daß das Detachement Schmidt schon um 4.30 llhr vormittags einen der neuen Lage entsprechenden Befehl ausgeben konnte, in dessen Auswirkung bann ein planmäßiger Angriff auf Neunstetten im Laufe des Vormittags angesetzt und durchgesührt würde. Dieser Angriff erlitt eine erhebliche^^Lerzögerung dadurch, daß zwei Batterien aus den (teilen engen Waldwegen stecken blieben, was nach den unerhör­ten Anstrengungen der letzten 24 Stunden, von denen die Pferde ebenso mitgenommen waren, wie die Menschen, nicht rounbemimmt. So kam Rot trotz r zr . AX « < I erheblicher Heberlegenheit an Infanterie nur unter Da macht das Signal »Das Ganze der großen Verlusten in den Besitz der Höhen um Neun- Hebung ein Ende und Generalleutnant Hasse ftetten, womit die Hebung beendet war

fernen 'Un Ä&Ä 7ndÄ f°ehV-^bÜfe^

I »XÄTÄ ersten in der Gegend von Mulfingen. Trotz aller Anstrengungen war, was besonders anzüerkennen ist. bis zum SignalAbrücken in die Quajtiere" die Truppe in glänzenderBerfassung. Dazu mag außer dem prächtigen Manöverwetter auch die interessante Anlage der Hebungen beige­tragen haben, die zu geistiger Mitarbeit anregten.

deseinwohner, umlagern dicht die Truppen, be­sonders da. wo Musik zu hören ist. Die überall von dem spannenden Verlauf des ersten Ge­fechtstags angeregten Mannschaften sind guter Laune. Alm 7 .Uhr abends, also nach nur 5stün- diger Pause, von der naturgemäß viele Mann­schaften und Pferde nur einen geringen Teil genießen konnten, ging die Tlebung weiter.

Der rechte Flügec der Armee war bei brachen. Als einundeinhalb Stunden später der I Tb sternh au sen auf das Rordufer der Jagst Tag anbrach, waren schon alle Straßen mit früh- ""d der Abteilung von Stülp-

lichen, im Friedensmarsch zur kriegsmäßigen Ver- g e l war es gelungen Blau bei Kraut- l'ammlung ziehenden Truppen bedeckt. Die Quartier- X e 1 Suimckzuwerfen. Das

erlebniffe wurden besprochen, und man sah es den ro?? 2atJ; £ Einem Teil des

lachenden, Gesichtern an, daß sie den Sonntag im S$inö nachgestoßen i hn rhf

Kreise ihrer fränkischen Quartierwirte in bester Er- unD emen Brückenkopf rm engen Bogen 0 0 r 0 L ---------__

innerung hatten. Da und dort zogen ganze Trupps I y1?1, r a u i b 5 i m gcfHlöet. Hinter dieser Ab- I _w von Einwohnern mit; einer Kraftwagenkolonne, die l^ung war spater die Brücke bei A l t - K ra u t- UNd S&UlC.

eben aus ihrer Unterfunft heraussuhr, wurde aus Pe ^n. ^"ft gefllrgen und die Ortschaft .

allen Fenstern nachgewinkt. Jrn Iaqsttal bei Mui- geraten, auch waren alle weiteren, DorfklrchentagUNg IN Nidda,

fingen wird die Kolonne Greiff für den Vor- ^ebergangsversuche an dieser Stelle gescheitert, 2

marsch zusammengezogen. Man hat Mühe, sich zu 2? unternommen waren, um den abgeschnittenen hessisch finden, so geschickt sind die einzelnen Bataillone und ^Clr?5en* \r........... u ,.uuc uvei

Batterien in Waldstücken, Ortsrändern und Baum- * e.= ?D txcnt@to5 nun. die noch hundert Teilnehmer herbeigelockt. Wie in früheren

guten; »erfterft. Muf einer GeilenftraBe ein Ge,chÜtz | .^h^h^n^räfte | Sauren, fanden sich Lehrer und «Pfarrer w gemein,

zur Straßenpanzerwagenabwehr in Stellung. In der Nähe der Jagstbrücke gibt Oberst v. G r e i f f an die