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die Orientierung über die Fremden erleichtern. Don
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Devisenmarkt Berlin—Frankfurt a. M. Telegraphische Auszahlung.
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geschwindigkeit von 28,6 Kilometer in der Stunde. Das Rennen hat gezeigt, das; in Gießen und Umgegend sür den Radsport großes Interesse vorhanden ist« Sieger: 1. Radf. Verein 1885 Gießen, 1. Mannschaft, 2 Std. 54 Min., 2. Rad- Club Germania Gießen 2,58, 3. Radf. Verein Limburg 3,04, 4. Radf. Verein Marburg 3,07, 5. Radf. Verein 1885 Gießen, 2. Mannschaft, 3,18, 6. Radf. Verein Beltershausen 3,28.
gen einzuschlagende Verfahren soll dem bisher gehandhabten angeglichen werden.
Börsenkurse.
Nervenkranke
u. Nervös-ErachÖpfte. Spezial kuraaslaU Hof heim 1. Taunus bei Frankfurt a. M. Prospekte durch
Dr. M. Schulze-Itihleyee, Nervenarzt.
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Frau Friedleben deutsche Tennismeisterin, vo. 3m Internationalen Tennisturnier
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U Uebernthal, 13. Aug. Bei unserer Grünerdegrubc. welche ihren Betrieb wieder ausgenommen hatte, ist leider eine Stockung eingetreten. Durch den andauernden Regen ist der Schacht teilweise zusammengerutscht. Anfälle sind nicht vorgekommen. Die Aufräumungsarbeiten werden noch eine geraume Zeit in Anspruch nehmen.
4. Runde gelangen Dr. D e s s a r t hatte es leichter, da Dr. Baß ihm das Feld kampflos überließ. Die Begegnung Moldenhauer—von Kehrling wurde beim Stande von 6:3, 6:1, 4:6, 3:6 abgebrochen. Im Herrendoppelspiel sicherten sich von Kehrling —Rahe mit einem Siege über P renn—Zander mit 6:2, 6:1, 6:2 die Beteiligung an der Schlußrunde gegen Gottfried — Dr. Dessart. Auch das Damen- und Herrendoppelfpiel konnte gefördert werden. Frl. Auß em — Mol denha u er siegten über Fr. H e m p — Dr. Bues 5:2, 5:2 und über Fr. Galvav—Lane 6:2, 6:4, Frl. Hoffmann—Dr. Dessart fertigten Fr. Lent—Lorenz 7:5, 6:1 und das Ehepaar S tephanus—Fr. Dormann-T ardella 6:3, 6:2 ab. Im Damendoppelspiel gelangten Fr. Reppach—Äußern durch einen 6:2°, 6:2- Sieg über Fxl. W urm stich—Dr em m e in die vierte Rmwe.
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die Meisterschaft von Deutschland konnte Sonntag in Hamburg die Meisterschaft Dameneinzelspiel zu Ende geführt werden. Die diesjährige Meisterschaft errang abermals Frau Fri edleben nach einem Siege über die vorjährige Meisterin Frau Reppach mit 5:7, 6:4, 6:2. Cs ist dies das sechstemal, daß sie die Meisterwürde mit ihrem Rainen verbinden formte. Vorher hatte sie die Ungarin, Frau von Petery- Varady, mit 6:4, 0:6, 6:0 abgefertigt. Im Herreneinzelspiel konnte Lane durch einen Sieg über Dr. Brandes mit 6:2, 6:3, 6:3 in die
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Wirtschaft.
Von den Schlachtviehmärkten.
Rpd. An den deutschen Schlachtviehmärkten der Woche ist in der Gestaltung der Marktlage feine wesentliche Aenderung zu verzeichnen. Auch die Auftriebsziffern waren bei allen Gattungen nur geringfügigen Schwankungen unterworfen. Die Preise gestalteten sich für Kälber und Schweine vielfach fester, während sie bei Rindern und Schafen stetig lagen.
Auf den nachstehenden Märkten wurden für 1 Pfund Lebendgewicht in Pfennig notiert:
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Rundfunk-Programm.
Dienstag, 17. August.
4,30 bis 5,45 Ahr: Konzert des Hausorchesters: C. M. v. Weber. 5,45 bis 6,05 Ahr: Die Lesestunde. 6,15 bis 6,45 Ahr: Heber tragung von Kassel: „Entstehung von Schlagwettern und die bergtechnischen Sicherheitsmaßnahmen zur Verhütung von Schlagwetterexplosionen". 6,45 bis 7,15 Ahr: Stunde des Südwestdeutschen Radio- Hubs. Vortrag über: „Fehlerquellen an Reu- trodhne-Empfängern". 7,15 bis 7,45 Ahr: „Sprachen und Literaturen der Malaien und Polynesier". Vortrag von Dr. Ludwig Harald Schütz. 7,45 bis 8,15 Ahr: Schachstunde. 8,15 bis 9,15 Ahr: Aebertragung von Kassel: Konzert des Staatstheaterquartetts. 9,15 bis 10,15 Ahr: Johann Jacobus (Fries). Gedächtnisstunde in Frankfurter Mundart. Anschließend: Reue Schallplatten.
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Maiugau.
Frankfurt a. M., 14. Aug. (WER.) In dem Gebäude der Messe fand gestern im Beisein der Vertreter der staatlichen und der städtischen Behörden die Internationale Berufsphotographentagung unter Teilnahme von Vertretern aus Deutschland, Oesterreich und der Schweiz statt.
Rheinhessen.
Mainz, 14. Aug. (WSR.) Ein lljähriger Schüler und ein 18jähriger Student erhielten vom französischen Militärgericht dafür, daß sie eine marschierende Truppe durchschritten hatten, Strafen von 10 Tagen Gefängnis und 2 0 0 Mark. Als sich der Vater des einen über die Festnahme erregte und auf dem Polizeibureau äußerte, daß dies dem G e i st von Locarno widerspreche, erhielt er wegen beleidigender Haltung dem Polizeikommissar gegenüber 20 Tage Gefängnis und 300 Mark Geldstrafe.
Reichszentrale für Deutsche Herkehrswerbung gibt unter Mitwirkung der zustcjndigen Verkehrsverbände kleine Werbeschriften im Taschenformat heraus, in denen die Hauptreisegebiete des „schönen Deutschlands" dem Reisenden, insbesondere dem aus dem Äuslande kommenden Fremden, nahegebvacht werden. Die Schriften enthalten in knapper und übersichtlicher Form das für den Reisenden Wissenswerteste, ohne jedoch
einen Spezialreiseführer «s betreffenden Gebietes ersehen zu wollen. Der des Landes An- kundige erhält auf diese ^Weise schnell einen Aeberblick über Verkehr,
* Arbeitsmarkt und Wirtschaftslage in der Rheinprovinz. Heber Ar- beitsmarlt und Wirtschaftslage in der Rheinpro- vinz berichtet das Landesarbeitsamt: Der Arbeitsmarkt steht unter dem Einfluß der Ernte und des englischen Bergarbeiterstreiks. Die Vermittlungen in der Landwirtschaft gehen weiter, wenn sie auch nicht den Umfang, wie es nötig wäre, haben. Die Einstellungen im Ruhrkohlenbergbau nehmen zu, wenn sie auch noch keinen wesentlichen Abgang in der Zahl der arbeitslosen Bergarbeiter bewirkt haben. Die bessere Lage auf dem Eisenmarkt hat sich auf dem Arbeitsmarkt der Hütten- und Walzwerke noch nicht ausgewirtt. Man muß sich immer vor Augen halten, daß der englische Bergarbeiterstreik die Triebfeder ist, und daß mit feiner Beendigung ein Rückschlag eintreten wird. Aber immerhin wirkt die Besserung des Geschäftes wie eine Ankurbelung, und es ist zu hoffen, daß der Ausstiegen auch nach Fortfällen der Hrsachen, trenn auch abgeschwächt, weiter wirken wird. Die Lage im Baugewerbe ist verschieden. In der Textilindustrie scheint eine schwache Belebung an verschiedenen Stellen eingetreten zu sein. Das Gesamtbild bleibt nach wie vor schwach. Die Textilindustrie gehört zu unserem schwächsten Ar- beitsmarkt mit verbreiteter Kurzarbeit und starken Schwankungen. Rur ein Zweia macht eine Ausnahme, das ist Glanzstoff und Kunstseide. Hier ist eine ununterbrochene Aufnahmefähigkeit für Arbeitskräfte festzustellen.
Die deutsche Kontingentausfuhr nach Frankreich. Am 20. August 1926 soll das am 5. August in Paris gezeichnete vorläufige Handelsabkommen zwischen Deutschland und Frankreich in Kraft gesetzt werden. In diesem Abkommen sind für eine Reihe deutscher Ausfuhrwaren die von Frankreich gewährten Zollvergünstigungen auf Kontingente beschränkt. Waren, welche im Rahmen dieser Kontingente nach Frankreich eingeführt werden, genießen nach den Bestimmungen des Abkommens die Zollvergünstigungen nur, wenn sie von einer besonderen Kontingentsbescheinigung begleitet sind. Diese Bestimmungen des Abkommens vom 5. August entsprechen der Regelung, wie sie bereits in dem sogenannten Frühgemüseabkommen vom 12. Februar und 8. April 1926 getroffen war. Auch das für die Verteilung der Kontingente und die Ausfertigung der Bescheinigun-
Preußen.
Kreis Wetzlar.
kz. W e h l a r, 13. Aug. Die vom Spar- und Bauverein in Arbeit befindlichen großen Wohnungsbauten wachsen an dem Rieder- girmeser Weg wie Pitze aus der Erde. Das Se Straßenbild bekommt ein recht vorteilhaftes sehen. Im Gegensatz zu den am Ort Girmes errichteten Wohnungsbauten, hat man bei den Wohnungen des Spar- und Bauvereins eine Eintönigkeit in der Hauptsrvnt durch vorteilhafte Hnterbrechungen zu vermeiden gesucht. Bisher bildete der Lange Riedergirmeser Weg eine langweilige Straße. Dielen Arbeitern und Handwerkern ist bei einer solchen groß angelegten Bauweise Arbeits- und Verdienstmöglichkeit geboten.
— o — Ebersgöns, 14. Aug. In hiesiger Gemeinde wird beabsichtigt, zu den vorhandenen Vogelsberger und Simmentaler Bullen einen weiteren Bullen für schwarzes Fleckvieh anzukaufen. Man hofft, daß die dem Plan entgegensteherck>en Schwierigkeiten bald zu allseitiger 3ufriebenbeit beigelegt werden.
kz. Hermann st ein. 13. Aug. Als Ersah für die im vergangenen Jahre niedergebrannte Feldscheune in unmittelbarer Rähe der Blas- bacher Straße ist von dem derzeitigen Pächter des l Schenkschen Gutes eine neue große Feldscheune weiter abwärts von der Straße in F'ber Rähe des Blasbaches errichtet worden, — Am kommenden Sonntag findet hierselbst die '♦ Kirmes statt, die von der Einwohnerschaft als ein rechtes Volksfest gefeiert wird.
— — Leun, 14. Aug. Rach vor einiger Zeit erfolgter Genehmigung des Oberpräsidenten der Rheinprovinz dürfen in unserem Orte in diesem und im nächsten Jahre insgesamt acht Kram- und Schweine Märkte versuchsweise abgehalten werden. Die für dieses Jahr vorgesehenen beiden Märkte sollen am 9. Sept, und 4. Rovember stattsindem — In körperlicher und geistiger Rüstigkeit konnten die Eheleute T r v st im Kreise ihrer Ang^örigen das Fest der goldenen Hochzeit feiern.
Kreis Marburg.
Marburg, 14. Aug. (WSR.) Wie aus FronHausen gemeldet wird, konnte vorgestern im ersten Teil des neuen Lahnbettes der endgültige Durchstich erfolgen, ein mit großer Spannung erwarteter Augenblick für die aus der ganzen Umgebung erschienenen Zuschauer. Der Durchstich erfolgte mit dem Schwimmbagger. Das alte Lahnbett ist selbstredend nicht völlig a^gelaufen, es ist aber so, daß man bequem hindurchwaten kann.
Dilttreis.
bl. Dillenburg, 14. Aug. Die städtische Flpßba denn stall wurde einer bedeutenden Erweiterung unterzogen. Insbesondere hat man die Aimeidezellen weiter zurückversetzt, so daß jetzt ein genügend großer Raum für Luft- und Sonnenbad, sowie zur Veranstaltung aller möglichen Spiele verbleibt. Die Arbeiten wurden größtenteils durch Erwerbslose ausgeführt. Die ganze Anlage ist jetzt mustergültig. — Die Untersuchung der Leiche des in der Dill ertrunkenen Eduard Kall aus Straßburg hat ergeben, daß der Genannte keinem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Vielmehr wird mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit angenommen, da ßber Mann, welcher am 23. ober 24. Juli bei Dem Gastwirt Müller hier einkehrte und bas Hans in trunkenem Zustande verließ unterhalb der Blockstelle „Tiergarten" über den Bahndamm gegangen und dann ins Wasser gefallen ist. In Anbetracht dessen wurde auch die Leiche zur Beerdigung fretgegeben. — Wie in den Vorjahren, so wird uns auch in diesem Jahre wieder die Marburger Garnison mit etlichen Hundert Mann Soldaten beehren. Am 24. und 25. August werden Teile des Ausbildungs-Bataillons des 15.3nf.-Regts. nach hier zu einer Hebung kommen und dabei hier und in Herborn Quartier nehmen In unserer Stadt treffen die Truppen am 24. in einer Stärke von voraussichtlich 8 Offizieren, 62 Unteroffizieren, 210 Mannschaften • und 16 Pferden ein. Rach Herborn werden sie am 25. in derselben Stärke fommen. Die Soldaten stehen bei uns seit dem Vorjahre noch in bester Erinnerung und werden auch in diesem Ighre witzdxr auf das herzlichste willkommen geheißen Werken
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5% Deutsche Reich Sanleibe . 4% Deutsche Reichsanleiye • 3Vi% Deutsche Reicheanleihe 3% Deutsche Reichsanleibe . Deutsche Svarpramienanleibe 4% Preußische Konsuls - . . 4% Hessen ..
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Berliner Handelsgesellschaft. Commerz- and Pnvat-Bank Darmst. und Nationalbank . Deutsche Bank Deutsche Bcreinsbank .... Disconto Commandi« .... Metallbank Mitteldeutsche Kreditbank. . Oesterreichische Kreditanstalt. Westbank
Bochumer GuH ....... Buderus
Taro . * • Deutsch-Luxemburg Gelsenkirchener Bergwerke . . Harvencr Bergbau Kaliwerke Aschersleben.... Kaliwerk Westeregeln. . . » . Laurahüttc Oberbedars • *. . Phönix Bergbau Rbeinslahl . . . . . Ricbeck Montan ....... TelluS Bergbau. ...... Hamburg-Amerika Paket. . . Norddeutscher Llovd . ... . Cheramischc Werke Albin . . Zementwerk Heidelberg . . . Philipp Holzmann Anglo-Cont.-Guano Chemische Mayer Alapin . . I. G. ^arbenindustrie, A-G. Goldschmidt Holzverkohlung . Rütgerswerke Scheideanstalt «llg. Elektrizitäts-Gesellschaft Bergmann Matukraftwerke ....... Schuckert Siemens i Halske
Adlcrwerke Kleycr ..... Daimler Motoren. ..... ^eyligenstaedt Motorenwerke Manubetm'
frankfurter Armaturen . . . Konservenfabrik Braun . . .
Schuhfabrik Her; . Eichel Zellstoff Waldhof Zuckerfabrik Frankenthal . . -inckcn'abrik Waghäusel . . .
frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 16. Aug. Tendenz: Schwach, Elektroaktien fest. — Zu Wochenbeginn der Börse vollzog sich unter dem Drucke der Befürchtung einer baldigen Beendigung des englischen Kohlenbergarbeiterstreites, die ein Abflauen der deutschen Kohlenausfuhr mit sich bringen wird, ein Tendenzumschwung. In erster Linie wurden hiervon Montanwerke betroffen, die sich erheblich abschwächten. Deutsch-Lux minus 7 Prozent, Harpener minus 6,5 Proz., Rheinstahl minus 5,75 Proz., Gelsenkirchen minus 4,75 Proz., Phönix minus 4,5 Proz. Von Chemiewerken büßten I. G. Färben- Industrie 5 Proz. ein. Die anderen Werte dieses Gebietes hatten kleinere Verluste zu verzeichnen. Eine Ausnahme in der schwachen Haltung bildete der E l e k k r o m a r k t, der bei lebhaften Hmsätzen seine Festigkeit beibehielt. A.E.G. plus ca. 2,5 Proz., Bergmann plus 2,5 Pro?., Schuckerk plus 5,5 Proz., Mainkraft plus 5,5 Proz. Bankaktien lagen dagegen schwäch c r. Darmstädter minus 3 Proz. Schiffahrtsaktien hatten Verluste von 3 bis 4 Proz. zu verbuchen. Auto-Aktien minus 1 bis 2 Proz. Zuckeraktien leicht abgeschwächt. Baustoff-Aktien tonnten dagegen durchweg weitere Befestigungen erzielen. Zement Heidelberg plus 1,5 Proz., Holzmann plus 1 Proz. Auch Zellstoff-Aktien behielten ihre feste Tendenz. Deutsche und au ständische Renten lagen lustlos. Freiverkehr geschäfkslos. Benz 79. Growag 60,5 Prozent, Brown Boveri 123 Prozent, Entreprise 7, Ufa 46 Prozent, Usra 90 Prozent, Frankfurter Handelsbank 90,5 Prozent. Im weiteren Verlaufe konnten sich Montanwerte leicht befestigen. Das Geschäft wurde ruhig und lustlos. 2lm Geldmarkt hielt die Verknappung für kurzfristige Mittel weiter an. Tagesgeld 5 Prozent, Monatsgeld 5,12 bis 7,5 Prozent.
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Frankfurt a.M.
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gende Schriften: Deuts )es Reisemerkbuch
Bankdiskonten 4,5 bis 4,62 Prozent, Industrie- akzepte 4,83 bis 5,5 Prozent. Im internationalen Devisenverkehr zeigten die westlichen Frankenvaluten neue Abschwächungen. Paris gegen London 179, Brüssel 180,75, Mailand 148,25 Prozent.
Berliner Börse.
Berlin. 16. Aug. Mit Ausnahme des Elektro- Aktienmarktes, an dem die Aufwärtsbewegung der Kurse unter Einwirkung der Meldungen über Fortschritte der Trustverhandlungen ihren Fortgang nahmen, begann die neue Börsenwoche in gedrückter Haltung. Die Kursrückgänge nahmen ihren Ausgang vom Mon - t a n m a r f t, wo die Wahrscheinlichkeit eines baldigen Abbruches des englischen Bergarbeiterstreikes und die in den kontinentalen Eisentrustverhandlungen ausgetauchten Schwierigkeiten Realisationen auslösten. Die Banken nahmen zwar erhebliches Material auf, konnten aber Kursrückgänge bis zu 4,5 Prozent nicht verhindern. Die G e s a m 11 e n d e n z der Effekten- märfte war durch Befürchtungen wegen einer Geldeinschränkung im Herbst u n g.ü n ft i g beeinflußt, wenngleich der Geldmarkt seine Flüssigkeit zunächst noch beibebälf* -Sagesgeld stellte sich heute auf etwa 4 Prozent. Im Devisenmarkt waren die Kurse nur wenig verändert. Paris stellte sich gegen London auf 179, Brüssel auf 181, Mailand auf 149.
Frankfurter Schlachtviehrnarkt.
Frankfurt a.M., 16. Aug. Auftrieb: 1688 Rinder (darunter 417 Ochsen, 76 Butten, 1095 Färsen und Kühe), 435 Kälber, 75 Schafe. 4360 Schweine. — Rinder (Ochsen): Boll- fleischige ausgewachsene höchsten Schlachtwerts 58 bis 61, junge, fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete 50 bis 57, mäßig genährte junge und gut genährte ältere 43 bis 49; (Bullen): vottfleischige ausgemästete Färsen höchsten Schlachtwerts 50 bis 54, vottfleischige jüngere 45 bis 49: (Färsen und Kühe): vottfleischige ausgemästete Färsen höchsten Schlachtwerts 56 bis 60, vottfleischige ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwerts bis zu 7 Jahren 51 bis 56, wenig gut entwickelte Färsen 48 bis 55. ältere aus- gemäftete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe 42 bis 50, mäßig genährte Kühe und Färsen 30 bis 40, gering genährte Kühe und Färsen 18 bis 29. — Kälber: Feinste Mastkälber 72 bis 78, mittlere Mast- und beste Saugkälber 62 bis 71, geringere Mast- und gute Saugkälber 52 bis 60, geringe Saugkälber 44 bis 50. — Schafe: Mastlämmer und Masthämmel 45 bis 50, geringere Masthämrnel und Schafe 35 bis 44. — Schwe ine: Dollfleischige von 80 bis 100 Kilogramm 81 bis 84, unter 80 Kilogramm 75 bis 80, von 100 bis 120 Kilogramm 81 bis 83. von 120 bis 150 Kilogramm 80 bis 83, Fettschweine über 150 Kilogramm 80 bis 83. unreine Sauen und geschnittene Eber 65 bis 75. — Markt- verlauf: Bei Rindern und Schweinen ruhiger, bei Kleinvieh mäßig reger Handel. In Rindern und Schweinen geringer Heberstand.
Berliner Produktenbörse.
Berlin, 14. Aug. Die Marktlage im Berliner Getreidegeschäft war im ganzen ruhiger, die Kurse aber trotz leichter Abschwächungen im Ausland fester. Das anhaltend glatte Angebot aus dem Inland, bas in den Forderungen unverändert hochgehalten bleibt, hat die Käufer wohl vorsichtiger gemacht, veranlaßt aber doch wegen des dringenden Bedarfs und prompter Abladung vereinzelt Aufgelder. Im Lieferungshandel war der Weizen per September etwas schwächer, sonst Roggen um (ine Mark erhöht. In Gerste kamen teilweise bessere Sorten an den Markt, doch gehen die Forderungen und Gebote außerordentlich auseinander. Hafer ruhig. Das Mehlgeschäst bleibt bei kleinem Angebot in Lagerware still. Cs wurden notiert per 1000 Kilo: Weizen, märt, 266 bis 270; Roggen, märt, 192 bis 198; Hafer, märt, 178 bis 190; Mais (lofo Berlin) 176 bis 182; Raps 325 bis 330, per 100 Kilo: Weizenmehl 38ß0 bis 40; Roggenmehl 27,50 bis 29,25; Wqzenkleie 10,25 bis 10,50; Roggenkleie 11 bis 11,40; Diktoriaerbsen 34 bis 38; kleine Speiseerbsen 27 bis 31; Sutter- erbfen 20 bis 24; Peluschken 27 bis 28,50; Acker- bohnen 23 bis 26; Wicken 32 bis 35, Lupinen (blau) 15,50 bis 17,50; Lupinen (gelb) 20 bis 21,50; Rapskuchen 14,40 bis 14,60; Leinkuchen 18,90 bis 19,20; Trockenschnitzel 10,80 bis 11,10; Soyaschrot 20,20 bis 20,30, Aartoffelflocken 22,75 bis 23,25 Mark.
Württembeitz — Im Flug über Deutschland — Westfalen — Die Pfalz — Deutsche Bäder und Kur-
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81,50
81.70
81.47
81.67
2,295
2,305
2,302
2,312
Alben. .
4,74
4,76
4.74
4,76
Canada. .
4,198
4,208 4.195
4.198
4,208
llruguav
4.185
4.185
4.195
Rinder
Kalber
Schafe 1
Schweine
Berlin
22-60
55-80
36-68
73-83
Bremen
25-56
35-78
30-60
60-78
Breslau
20-62
55-80
28-62
70-85
Chemnitz
20-58
50-75
48-58
70-86
Dortmund
25-60
50-84
40-50
79-84
Dresden
—
50-78
25-64
70-87
Düsseldorf
20-62
40-80
—
73-84
Elberfeld
20-60
55-80
—
68-84
Essen
28-62
50-100
—
70-84
FrankfurtM.
18-63
40-78
36-50
70-86
Hamburg
15-59
30-77
28-65
68-82
Hannover
15-60
40-85
30-65
70-83
Husum
18-60
—
—
—
Karlsruhe
21-58
53—68
—
78-86
Kassel
25-65
54-71
33-35
74-88
Kiel
17-51
31-77
28-57
49-79
Köln
20-63
50-110
—
76-88
Leipzig
25-63
40-79
20-64
75-85
Magdeburg
18-60
35-120
26-56
72-85
Mannheim
13-62
52-78
35-46
70-87
München
20-62
50-76
—
60-82
Stettin
10-56
30-74
15-55
68-84
Stuttgart
14-58
53-73
—
59-86
Zwickau
15-60
45-75
35-58
76-86
Berlin, 14. August.
Geld
Briei
Amerikanische Note« . . .. .
4,176
4,196
Belgische Noten..... . .
Dänische Noten...... . ,
11,37
111.32
11,43
111,86
Englische Noten........
20,342
20,442
Französische Noten ......
11,82
11,88
Holländische Noten......
167,03
168,77
italienische Noten ......
14.16
14,24
Norwegische Noten......
91,7)7
92,03
Dkutsch-Oesterr. ä ioo Kronen
59,30
69;60
ötiunanische Noten......
1,89
1,93
Schwedische Noten......
111,97
112,53
Schweizer Noten.......
81J 5
8L55
Spanische Noten ....... Tschechoslowakische Noten . .
63,82
12,39
64,14
12,45
Ungarische Noten.......
5.8-1
5,87


