Einzelbild herunterladen

Avotb-ken am 11 7.2fl imann Gnnelapotbefe.

den Lei

oder dur

(vorgenan anpQ|

AusKj

IVriglt Waffilb

Baue

Schob aller. werti

Ihr 4

Ernst

Ludwig

A H' Leben« n Dlesbl

R Sperl la Ware n solan BAUER1 Tilcht Sehr

Bflnjt nlebrigii

Htnr

««K-w

neni'ff-,41. '^wr«nr,fll N&5,qeh

h J^Oflen

Die^

Aornal Bi

,0eh0' Bni

Der Ura^ die Ml °n der «&* wenn ip*' ämot I«"1 Sd)tW » Hngj S - f jene !*

Die »«

Was p( denn dör. >a Io, der Zen ' 1 > letz

Nhnr! 5 johönier J

Urocher n > !ch°> iisijm auj 3 inocht dem hernach mit fragte nidjt 3unge und

Eine D« Männer au1 toten Satr bet den he schlug an beln. Schw Urachers ö ruhig und in den gra sträng enilc

RWeirEcke

tBörfenturtc.

Kren',Worträtsel.

0.5225

96.25

15,62

105,25

121 1121.5

99.9 1

Kreuzworträtsel.

B A K

G V.

Danknoten.

ausländischen Tranchen

* Statistik

Juni. Im Juni werden im Bautennachweis

4317D

152

148,5-

249

92,75

102,75

81.5

89.5

au es ra

5.

9.

Stahlwerke dient. Mittel aus Len Danken auf ließen.

t m der

139'

121«

119,2'

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

8.

69,75

80

123.5'

176

156.5'

145'

86

81.9

245

97,75

101

152

146.5

die den

135'

91,25

135

158,5*

82.5

88,5

170'

122.5'

173

152'

142.5

116

7,15

152'

146 5*

137.2 121

120' 161

80,25 89,75

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M. T e l e g r aphische Auszahlung.

SonntansVicnst b. Acrzte n.

Dr.Meyerhoff. Prof. Or. Homgmann iabnar^t: Dr GJonet

104

136

137,5

152,7'

148,2'

der Bauvorhaben

0.5225

0.50

0.48

0.58

0.485

38 127.5

85

33,75

3,12

156,5

79

0,50

0 46

0,46

0.5675

0,265

0,465

0,445

0.44

97

139.5

137 7*

85,25

34

158

68,5

168.88

1.698

9,89

92,17

111,45

112.67

10,588

14,47

20,453

4,205

10,88

81,36

66.58 1,970 0.660

59,445

12,462

7,44»

5,883

3,055

21.405

81,10 2,32

5,11

4,209

4.205

Sprichworträtsel.

Wer reisen will, der schweig' fein still.

Ansehen kostet nichts.

Wer Geld hat, ist ein lieber Mann.

Das ist doch sonnenklar.

Was man nicht sieht, das will man nicht haben.

Mit Schafen fängt man keine Wölfe.

Er jammert ihm die Ohren voll.

In der Welt ist nichts ohne Mühe.

134,5'

93.5

77'

135,5

157.5

141.5'

139'

146,13

55

112.5

134.7'

149,5

112.2

136.5

148

152

86.5 I

M3-;

115

116 1

7,15 1

135.5 I 91 1 76 I

133* \ 155' 142

139

148

56 75 ;

69 112 136.7

142'

74 I

151 ;

147.2' ;

531

106,5

85,75

0.51

0,45

0.54

0,275

0.41

168,46 1,694

9,85

91,93

111,17

112,39

10,548

14.43

20,401

4.195

10,84

81,16

66.52 1,966 0.658

59,301 12,422

7,425 5,865

a,ü45

21,355 80,'JO

2,31

5,09

4,199

4.195

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom Redaktionstisch.

Der fiuge 2lrzt.

Dame:Ich weih nicht, was ich machen soll. Der Junge will keine Medizin nehmen."

2lrzt:®ie Sache ist sehr einfach. Gießen Sie die Medizin in ein Glas und verbieten Sie dem (Zungen aufs schärfste, davon zu trinken."

Steigerung.

QIn einem Felsen, in der Rähe eines Schweizer Aussichtspunktes, fand sich folgende Inschrift:Sah hier mit meiner Frau. Famos! Schulze, Berlin." Wenige Tage später fand sich darunter eine zweite Inschrift:Sah hier ohne meine Frau. Doch famoser- Meyer, Hamburg."

1,698

10,06

92,17

111,40

112,72

10,59

14,505

20.450

4,205

10,96

81,40

66,65

1,970

0.668

59,445

12,462

7.445

5.88

3,045 21,425

81.10

2,305

5,11

4,209

4.205

Welches Volkslied wird durch vorstehendes Bildchen illustriert?

Wirtschaft.

Börse und Geldmarkt.

Die hinter uns liegende Börsen Woche bat in ihrem Endergebnis wiederum zu ansehn- lid>en Kurssteigerungen geführt. Einige Tage gönnte sich die Börse zwar Ruhe, doch nur, um gewisscrmahen die allgemeine Stimmung der breiten, zur Zeit an der Spekulation beteiligten Kreise zu sondieren. Es hat sich ergeben, dah ein unverä nderter Optimismus zu herr- fd en scheint. Inzwischen hat die Börse auch tat- säcklich wieder neue Haussebewegungen erlebt. Allerdings hat man jetzt den Eindruck, als wenn diese einen mehr künstlichen Charakter tragen. Es liegt nicht mehr der Schwung in den Steigerungen, der die Kursbewegungen der vor- hcrgehi-nden Wochen kennzeichnete. Bei der markt- technischen Lage darf dies nicht verwundern. Linse re kürzliche Andeutung, dah ein eventueller Rückschlag angesichts des Fehlens einer Baiss^ gruppe scharfe Formen annehmen könnte, hat sich bereits als nicht ganz unberechtigt erwiesen, denn die Kursrückgänge am Montag und Diens­tag dieser Woche waren ebenso sprunghaft, wie es augenblicklich die Steigerungen sind. Das Interesse beschränkt sich unverändert nur auf Spezialwerte. Die Gerüchte über schon in Sicht­weite befindliche kommende Finanztransaktionen, die diesen Sonderbewegungen den Hauptanstoß geben, wollen dabei nicht verstummen. Dies gilt neben anderen Papieren für Schifsahrts- aftien. Mit der bevorstehenden Heimkehr Dr. Cunos aus Amerika erwartet man das Akut­werden einer Kapitalerhöhung der Ha° pa v. Die A'tien der F» r b e n i n du str i e, die im Brennpunkt des Börsengeschäftes stehen, wer­den unverändert von ersten Seiten gekauft da sich die Gerüchte über eine zu erwartende Ka­pitalerhöhung hartnäckig erhalten. In den Dörsensälen will man sogar bereits Einzelheiten des Bezugsrechtes kennen. Aus Seiten der Ver­waltung behauptet man, von solchen Absichten nichts zu wissen". Für Montanaktien stimu­lierte selbstverständlich der außerordentliche Er­folg der S t a h l t ru st - An le i h e sehr. Es heißt ausserdem, dah die Skahltrust-Aktien demnächst eingeführt werden. Ueberblidt man aber, un- beenqt durch diese Spezialbewegungen, die augen­blickliche Gesamtlage arnEffektenmarkt, so dürfte doch die Feststellung am Platze sein, dah alle hausseartige Steigerungen nur mit halber Freude mitgemacht wer­den. Selbst in der Großbaukwelt scheinen die Tendenzen nicht ganz 'einheitlich zu sein. Die Reichskreditgesellschaft will offenbar mit ihrer Einschränkung der Reportgeldausleihung nicht nur ihre Beamten entlasten, sondern auch der Ansicht Ausdruck geben, dah sie gegenüber den sprung- hasten Steigerungen der Aktienkurse ein? größere Zurückhaltung für angebracht hält. Diese Mei­nung steht in Großbankkreisen nicht allein da. Auf der anderen Seite hört man von der gleichen Richtung aber auch Stimmen, dah man einer Be­wegung. die von breiten Kreisen getragen ist und noch keine ausgesprochene eberfRefutation darstellt, nicht in die Zügel fallen soll.

Am Geldmarkt hat die E n t s p a n n u n g infolge der neuen Diskontherabsetzung der Reichs­bank raschere Fortschritte gemacht.Tages­geld wird wieder zwischen 5 und 6 Prozent ge­nannt. So löblich und fruchtbar die Absicht der R-.ichsbank ist, die Zinssätze zu erleichtern, so bedauerlich erscheint uns, dah die Danken die Spanne zwischen den Debet- und Kreditzinsen nicht genügend verringern, um für die Wirtschaft wirkliche Erleichterungen . zu schaffen. Die Verflüssigung des offe­nen Geldmarktes dürste im Laufe dieses t Monats noch weitere Fortschritte machen. Die Einzahlungen auf die Vorzugsaktien der Reichs- 7 bahn stehen den Banken noch den ganzen Monat über zur Verfügung, und die Einzahlungen auf T di? Stahltrust-Anleihe werden den Markt vor- aussiä.llich deshalb nicht verknappen, weil die

Anleihe sicherlich auch zur Abtragung der etwa 110 Mill. Rm. Bankschulden der Vereinigten Außerdem werden noch

118

163 !

81.5 |

87.5 |

25,75

123,5

175.5*

156'

146'

115*

168.48 1.694 10,02

91,93

111,12

112,44

10,55

14,465

20,398

4,195

10,92

81,20

66.49

1.966 0.666

59,305

12,422

7,425

5.86

3,045

21.375

80,90

2,295 5.09

4.199

4.195

«hilft-Diott. Buen.Aires Brfs.'Antw Christianta. Kopenhagen Stockdolm Hclnngfors Italien . . London.

Wcnnor! . . Paris. . . Schweiz . .

Spanien. Japan .. . Hio de Jan Wien in D-- Ceft abgeft Prag .... Belzrad . . Budapest. . Bulgarien Vmabon Danrig. . fionftantin. Neben llanaba. . .

Grufluah

Silbenrätsel.

Aus den 22 Silben:

chau cke dampf dec dol en ham i la man mer ner re renn Jan schiff stieg

Silbenrätsel.

1. Aegir-, 2. Edikt: 3. Ravenna: 4. Gymnasium: Eggmuhl: 6. Revue-, 7. Zagrab: 8. Enklave; Holbein:

Aerger zehrt am Leben.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 9. Juli. Die Haltung im Berliner Produktengeschäft war heute in der Gesamtlage in Uebereinstimmung mit dem Ausland ziemlich abwartend. Die Abgeber sind im großen und ganzen infolge der erneuten Regenfälle wieder vorsichtiger geworden, so dah die vorhandene! Declungsfrage in Brotgetreide teilweise eine leichte Erholung der Preise bewirtte. Speziell der Weizen profitterte an dieser Bewegung, während Roggen vernachlässigter blieb. So gewann im Lieferungshandel der Juli- und September- Weizen etwa 1,50 Mk., während Oktober mit um 50 Pf- erhöhtem Vortagskurs einsetzte. Roggen änderte sich per Juli nicht nur Oktober, infolge starker Frage 1 Mk. höher. Hafer fest. Gerste bei einiger Frage nach gutem Material still. Mehl ohne größere Umsahtätigkeit. Futterstoffe wie auch Oelsaaten haben laufende Bedarfs frage. Es notierten für 1000 Kilo: Weizen, märt 303 bis 302, Roggen, märt 211 bis 214, Braugerste, märt 205 bis 212, Futtergerste, neue 190. bis 204, Hafer, märt 209 bis 218; für 100 Kilo: Weizenmehl 37,75 bis 39,75, Roggenmehl 3) bis 31, Weizenlleie 10, Roggenkieie 11,25, V'.ktoria- erbfen 35 bis 46, kleine Erbsen 30 bis 31, Futter- etbfen 22 bis 27, Peluschken 23,53 bis 2, Acker­bohnen 22 bis 24,50, Wicken 32 bis 33, Lupinen, blau 14,50 bis 16,50, do. gelb 19 bis 21, Raps­kuchen 14,50 bis 14,70, Leinkuchen 19,40 bis 19,70, Trockenschnitzel 10,40 bis 10, Sohaschrot 20,60 bis 20,90, Kartoffelflocken 22,50 bis 24.

Aus vorstehenden acht Sprichwörtern ist je ein Wort zu nehmen. Zu einem Satz vereinigt, ergeben diese dann ein neues Sprichwort.

(Krqänznngs°Aufc|abe.

Bau Ger Schrift Furt Thal Wehr Lohn Ring Pferd Schiff Meer Fleisch Gast Text Blatt.

Jedes der vorstehenden einsilbigen Wörter soll durch Vorsetzen eines der nachfolgenden zu einem neuen, zweisilbigen umgewandelt werden. Ist die Ergänzung richtig erfolgt, ergeben die Anfangsbuch­staben, aneinandergereiyt, eine beliebte sommerliche Einrichtung.

Dampf Ei Eis Ernst Fuchs Geiß Jll Nil Not Ohr Rind Rund Süd Ur Zaun.

Volksliedcrrätscl.

Brief

4,204

10.18

111,40

20,462

11,10

169,02 14,79 92,43 59,85

112,76

81,70

66,82

12,46

5.86

ebenso Zellstoffaktien. Stark gedrückt waren Deut­sche Erdöl, minus 2,25 Prozent. Eine Steiaerung von 4 Prozent hatten Hirsch-Kupfer und Maschinen Eßlingen zu verzeichnen. Zuckeraktien lagen nach­gebend. Am heimischen Anleihemarkt war die Umsatztätigkeit für Kriegsanleihe anfangs ziem­lich bedeutend, doch flaute später das Geschäft ab. Kriegsanleihe 0,522$. Ausländische Renten lagen unverändert. Der Freivekehr war lustlos. Becker Stahl 25, Benz 86, Brown Boveri 123, Gro- wag 60, Entreprise 6,5, Rastatter Waggon 15, Ufa 38,5, Unterfranken 79 Prozent. Der weitere Verlauf war starken Schwankungen unterworfen. Nach einer stark hervorgetretenen Abschwächung kam es vor­übergehend zu mäßigen Erholungen. Farbenaktien zogen um 1 Prozent an. Das Geschäft blieb lustlos. Am Geldmarkt ist die Lage weiter leicht. Ta­gesgeld 4 bis 4,5 Prozent, Monatsgeld 5 bis 5,25 Prozent. Im Devisenverkehr war Paris gegen London leicht befestigt auf 188. Brüssel lag schroä- cher mit 206 gegen das Pfund. Mailand erholt auf 140 gegen London.

Berliner Börse.

Berlin, 10. Juli. Der außerordentlich feste Verlauf des Vorbörsenverkehrs ließ einen ebenfalls festen Beginn der Börse erwarten. Die ersten Kurse brachten demgegenüber eine Enttäuschung. Die Anfangsnotierungen hielten sich größtenteils untej den gestrigen Schlußkursen. Nur in einzelnen Wer­ten lagen Kaufaufträge vor, im übrigen war das Geschäft bei Beginn sehr minimal, und die Spekulation beobachtete größere Reserve. Gebessert waren neben I. G. Farben einige Elektro- werte, Bankaktien, einige Maschinen- aktien und vor allem Riebeck-Montan, die um 8,5 Prozent höher gingen, wahrscheinlich im Zusammenhang mit Fusionsbestrebungen. Die Aus­land- und Publikums-Orders gingen sehr spät ein, woraus sich die große Geschäftsstille während der ersten Börsenstunde erklärt. Die leichte Lage des Geldmarktes trug dazu bei, größere Kurs­rückgänge zu verhindern. Tagesgeld 4,5 bis 5,5 Prozent, in großen Posten angeboten. Monatsgeld 5,5 bis 6,5 Prozent. Im Devisenoerkehr war der französische Franken minimal befestigt, während Brüssel auf 206,50 gegen London zurückging.

frankfurter Börse.

Frankfurt a. M., 10. Juli. Tendenz über­wiegend schwächer und lustlos. Zum heutigen Wochenschluß hielt sich bei Börsenbeginn das Geschäft in ganz engen Grenzen, da es an Aus- lanbfaufaufträgen und an sonstigen Anregungen fehlte. Die Spekulation, die sich mit Rücksicht auf die angekündigten Krediteinschränkungen zur Eindäm­mung des Effektengeschäftes von weitern Engage­ments zurückhielt, war eher auf der Verkäuferseite, wie überhaupt die Re a l i s a t i o n s n e i g u n g vorherrschte. Die überwiegend schwächere Ver­anlagung der Börse zeigte aber anfangs größere Unregelmäßigkeit. Während Elektro-, Montan- und Schiffahrtsaktien sich mäßige Abstriche gefallen las­sen mußten, waren I. G. F a r b e n weiter gefragt und höher. Der Kurs stieg bis auf 250 Prozent, konnte sich aber im Verlaufe nicht halten und ging auf 246 Prozent zurück. Am M o n t a n m a r f t waren Verluste bis zu 1,5 Prozent zu verzeichnen. Stark gedrückt waren Buderus minus 1,75 Proz Höher wurden Gelsenkirchen plus 0,5 Proz Rie- beck Montan plus 1 Proz. Von C h e m i e w er t e n waren Scheideanstalt um 2,5 Proz. gesteigert. Am Elektromarkt betrugen die Rückgänge 1 bis 2 Prozent. Bankaktien blieben gehalten mit Ausnahme von Darmstädter, die 1 Prozent einbüßten. Autoaktien lagen nicht einheitlich- wahrend Kleyer 1 Prozent gewannen, büßten Daimler 0,5 Prozent ein. Der Kassamarktder Jndustnepapiere hatte nur kleine Verände­rungen aufzuweisen, die Kurse hielten sich zunieist auf dem gestrigen Stande. Baustoffaktien behauptet

Deutsche 'Jietd)3an!cttK 4% Deutsche NcichSauleihc 3V0°/u Deutsche Neichsauleide 3°/. Deutsche Neichsonleilie Deutsche Lvarpramicnanleibe 4% Preußische Noniols 4° o Hessen

3A)% Hessen 3°/0 Hei,en

Deutsche Wertd- Dollar-Anl. v,o Doll - Schab-Auireilua-l

<% VoUturkcu .5°/0 ©üfbmcritnna Berliner Haudclsgclcllschaft Commerz- und Pnoat-Bomk Dannst. und Nationaldank Deutsche Bank Deutsche BercinSbank DiScomo Eommandit Äerallbank

Mitteldeutsche üredttbank. . CciiciTfidjiicfje Lrcdttanstalt Westbank Bochumer Gutz .

Buderus Earo Deulich-Lurcmburg Gelsenkirchener Bergwerke. . Harvencr Bergbau . « .ikaliwerke Aschersleben.... Kaliwerk Westeregeln .... Laurabünc .....

Lderbedarf - ...... Phönii Bergbau ..... Nlieiimahl 'Xirbcd Montan lellus Bergbau . .

Hantvurg-Amenka Paket. . . Norddeutscher Llovd . . , Lheramlschc Werke AlbM . , Kementlvert Heidelberg . . Pbilipp Holzmunn . . .

Anglo-Cont.-Guano . . . . Chemische Mayer Alapin . . I. ®. Farben.ndnstric, A.-G. Goldschmidt Holzverkohlung Nükgcrswerke Scheidcanstalt Allg. ElektrtzitütS-Gesellschaft Bergmann , Mainkraftwerkc ....... Schildert ..... . * .

Siemens L Halske .....

Adlcrwerke Kieper ..... Daimler Motoren. ..... Hepligenstaedr . ....... Meguin.....

Motorenwerke Mannheim

frankfurter Armamren Konservenfabrik Braun . . . Metallgescll'chaft Frankfurt. Pc«. Union Ä.°G.

Schuhfabrik Her; . . . Sichel Zellstoff Waldpos Zulterrabrik ?krankenthal . . Zuckerfabrik Waadäuiel . .

Geld

4.184

10,12

110,84

20,362

11,04

168,18

14,71

91,97

59,55

112,20

81,30

66,48

12,40

5,82

1. Von links nach rechts:

1. Stadt in Hessen-Nassau; 7. ausgestorbene Rin- derart; 8. Vogel; 9. Fluß in Sibirien; 11. tür« kischer Personenname; 12. Fruchtkörper; 13. andere Bezeichnung für Leumund; 15. Raubtier; 17. Ge­burtsstand; 18. überirdisches Wesen; 20. Fluß auf der Pyrenäischen Halbinsel; 21. biblische Person; 22. Fluß in Turkestan; 23. Stadt iiT Belgien; 25. Blutgefäß; 26. Titelheld eines Shakespeareschen Dramas; 28. päpstliche Krone; 29. Wehrmacht.

2. Von oben nach unten:

1. Stadt in Schlesien; 2. Kartenblatt; 3. Frauen­figur der deutschen Heldensage; 4. kleiner Meer­busen; 5, Flächenmaß; 6. zügellose Schar; 7. mili­tärische Gattung; 10. Stadt in Westfalen; 11. bibli­sche Person; 14. Ungeziefer; 16. bekannter Verleger; 17. Schaltier; 19. weiblicher Vorname; 20. Neger- stamm; 22. weiblicher Vorname; 24. biblische Per- son; 25. andere Bezeichnung für Faultier; 27. ägyp- tischer Gott.

Auslösttnqett.

Sikben-Kapsel-Rätsel.

Diel Vergnügen gute Erholung.

DrbnungeräffeL

Gemüsegarten.

Bilderrätsel. >

Die Liebe macht zum Goldpalast die Hütte. £

Berlin, 9 Juli

Amerikanische Noleu . . . .. Belgische Noten ....... Dänische Noten ...... Englilche Noten. ...... Hramöftsch- Noten ..... Holländische Note« JtMienische 'Noten .

Norwegische Noten Deutsch-Qcsterr., 5 ioo Kronen Numänische Noten......

Schwedische Noten ..... Schwe-^r Noten Spanische Noten Tschechoslowakische Noten . . Unaarische Noreo.....

|ii verlange ausdrücklich, ......_ __ . ..

Bauwelt" 3698 Wohnhäuser und 561 sonstige Bau.en (Kirchen, Schulen, Krankenhäuser, Fabrik­gebäude, Garagen, Brücken usw.) gemeldet, gegen­über 3429 Wohnhäusern und 264 sonstigen Bauten im Monat Mai. Im Juni 1925 wurden 3454 Wohnhäuser und 798 sonstige Bauten veröffentlicht. Die Zahl der Bauanmeldungen hält sich auf unge­fähr bisheriger Höhe. Die Vorbereitungen für Neu­bauten werden, wie hieraus hervorgeht, trotz der schwierigen Geldbeschaffung und der in vielen Fällen unsicheren Zeit der Bauausführung selbst, eifrig weiter betrieben, ein Zeichen, wie nötig die Wohn­bauten sind.

- Ueberzeichnung der Amerika-An­leihe der Mannheimer Großkraft­werke. Die in Neuyork zur Zeichnung aufgelegte 3 - Millionen - Dollar - Anleihe der Großkraftwerke Mannheim A.-G. und der Pfalzwerke A.-G. wurde in kurzer Zeit überzeichnet. In demselben Anleihe­prospekt der auf 15 Jahre laufenden hypothekarisch gesicherten Anleihe, deren Ausgabekurs sich auf 96,5 Prozent stellte, werden die Mannheimer Werke ein­schließlich der geplanten Neubauten und Verbesse­rungen mit 4,4 Mill, und die Pfalzwerke ohne den Ausbau mit 3,09 Mill. Dollar bewertet.

? Farbenindustrie-Pulvergruppe. Wie verlautet, bestätigt es sich, daß zwischen der I. G. Farbenindustrie und dem Puloerkonzern Fu­sionsverhandlungen geführt werden. Beabsichtigt sei ein Aktienaustausch, wobei eine Farbenaktie gegen zwei Aktien der Pulvergruppe gegeben werden soll. Vermutlich werden in den heutigen Generalver­sammlungen der Puloergruppe, der Köln-Rottweil- A.-G., der Dynamit-A.-G. vorm. Alfred Nobel & Co., der A.-G. Siegener Dynamit-A.-G., der Rheinisch - Westfälischen Sprengstosf - 21.=®. usw. nähere Mitteilungen gemacht werden. Die Meldun­gen von einer Analiederung der Deutschen Gasolin- werks und ein Aufgehen der Rheinstahlwerke in dis I. <8. Farbeninduftrie werden von Derwaltungs- ftite als unzutreffend bezeichnet.

tri umph sind 11 zweisilbige Wörter zu bilden, die folgende Bedeutung haben

1. militärisches Kleidungsstück; 2. Astronom; 3. Kammweg im Thüringer Walde; 4. Stadt im Frei­staat Sachsen; 5. biblischer Priester; 6. Volksstamm; 7 Verkehrsmittel; 8. deutscher Dichter; 9. Festsaal; 10. feierlicher Einzug eines Siegers; 11. Stadt in Galizien. Sind die Wörter richtig gebildet, er­geben die Anfangsbuchstaben von vorn nach hinten und Endbuchstaben von hinten nach vorn ein Zitat von Schiller.

'£$riid)ftü(frätfcL

Aus den Wortbruchstücken:

je, jd, au, at, li, ob, ui, gr, lb, ot, m-t

sind durch Einfügung des Mittelbuchftabens Wörter zu bilden. Die Mittelbuchstaben selbst müssen, anein­andergereiht, eine Erholungszeit nennen, die wir allen unseren Lesern wünschen.

Aiiasiram m.

Ich 9 5 6 1 einen Brief geschrieben

An meine 2 3 1 6 4 8 7;

Ich L 5 8:Komm zum 6 5 2 2!"

Legt' ein Vergißmeinnichtchen 6 13 4 3 1 ist mein 5 2 2 1 4, Ich 2 1 6 1 ganz allein nur ihr.

Zwar möcht' ich ihren Namen hier nicht nennen; Doch wird man ihn aus 1 bis 9 erkennen.

Jn Apotheken

Jasir-lOtebewädrt. 1426d

Verantwortlich für Feuilleton i. 23.: Dr. Fr. W. Lange.

Frankfurt a.M.

Berlin

Schtu Kurs

Sch'Uk-IAnfaNg nur- 1 . >'

Datum:

9. 7

10 7

9 7 | 1'1 7

9 Juli-

10 Juli.

Amtliche Noti rung Geld Briet

Amtliche Notierung (tzeld Brief