Ausgabe 
8.9.1926
 
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Aut» vor 1 il^r konnte mit her Prämiie­rung begonnen werben. Bürgermeister Reitz, Alcln-<Siübeiibad), sprach nochmals einig« Be- grüßungSworte. öohami ergriff Landrai ® o fi­rn anu, Biedenkopf. bmS Wort. Sr ermahnte hie Qüublvtrte, sich nicht durch daS Ok'ffxnft her Enteignung schrecken zu lassen. Keine politrsche Partei von Bedeutung und keine Regierung werde jemals Hieran denken. Die preußische Re­gierung schasse zur Zeit in Ostpreußen kleine Bauerngüter, die den jüngeren westdeutschen Bauernsöhnen billigst zur Verfügung gestellt werden sollen Der Bauernstand, der früher der wichtigste Stand war. müsse tatkräftig Mit­arbeiten am Wiederaufstieg des Vaterlandes. Das ^och des Redners galt der deutschen Bauernschaft und ihrer Arbeit. Tierzuchtinspektor Dr. T o r - ne de nahm sodann die P r e i S v c r t e i l u n g vor. In den einleitenden Worten hob er hervor, dast die geringen Pferdepreise zur Zeit herab- drückend aus die Zucht wirken. Mit der Zucht des Vogelsberger Rindes sei eS lange Zeit nicht vorangegangen. Die jetzigen vorzüglichen Lei­stungen in der Zucht ließen eine stete Weiter­entwicklung erhoffen. Mit der Schafzucht sei cs im Kreis Biedenkopf von ganz Rassau noch am besten bestellt. Leider habe jedoch auch hier in den lltz:en Jahren ein Rückgang stattgefunden. Durch Einführung fremden Blutes (württem- lxrgische Schafe^ hoffe man Besserung der Zucht und reicheren Wollertrag zu erzielen. In der Ziegenzucht habe sich die Euterform in den letzten Jahren wesentlich gebessert. Rur der Wuchs lasse noch zu wünschen übrig. Der Redner schloß mit dem Wunsche, daß das Gelel-ene zur Förde- rung der Tierzucht im Kreise Biedenkopf bei­tragen möge.

Wirtschaft.

Dom Arbeitsmarkt.

Das L a n d e s a in t für A rb e i t s v e r m i t t- l u n g in Frankfurt a. M. teilt mit: Die Zahl der & auptunterst ü tz u itgse m p f d n per lohne Notstandsarbeiter) ist im Gesamtbezirk des Landesamtes (Hessen. Hessen-Nassau und Waldeck) in der Zeit vom 2. bis 1 6. 51 u g u st von 125 33.3 auf 122 618, also um 2 715 ober 2,2 v. f». z urück g e gang e n, während gleichzeitig in den Städten Kassel, Hanau, Frankfurt. Wiesbaden. Darmstadt. Mainz und Worms eine Zunahme von zusammen 1,6 v. H. zu verzeichnen ist-, auch in einzelnen anderen industriellen 2lrbeitsnachwcisbe- zirken sind die Erwerbslosenzahlen noch weiter leicht gestiegen. Die Besserung der G e s a m t a r - b e i t's Marktlage geht also hauptsächlich von den ländlichen Bezirken aus, und dürfte nach Beendigung der Erntearbeiten wieder in das Gegen­teil Umschlägen, wenn inzwifchen die vorgesehenen Notslandsarbeiten nicht in größerem Umfange in 'Angriff genommen werden. Vorerst ist die Zahl der Arbeiter. welche bei Notstandsarbeiten beschäftigt ind, die üii Mitteln der Erwerbslosenfürsorge ge ordert werden, nicht gestiegen, sondern seit 1b. Juli ogar um 1286 auf 9439 (etonb vom 16. August) zurückgegangen. 2ln der Wohnbevölkerung gemessen kommen aus 1000 Einwohner Hauptunterstützungs- empföngcr: in Hessen 37,9, im Bezirk Kassel 27,0, im 'Bezirk Wiesbaden 31.6, im Bezirk Wetz- la r 25,1, in Waldeck 3,0 und im Gesamtbezirk 31,7 Die seinerzeit von der Reichsarbeitsverwaltung fest' gefteUtc starke Fluktuation in der Erwerbslosenmr­sorge tritt auch in unserem Bezirk in Erscheinung: Am 2. Januar befanden sich 104 163 Personen in Unterstützung, während am 15. August von 122 618 Hauptunterstützungsempfängern nur noch 26,2 Proz. mehr als 26 bis 39 Wochen, 6.6 Prozent mehr als 39 bis 50 Wochen und 0,5 Prozent über 50 Wochen Erwerbslosenunterstützung bezogen haben.

. lieber die Lage aus dem kaufmännischen Stellen marft im 21 u g u ft wird uns vom l D H. V. ein Bericht zugestellt, dem wir folgendes , entnehmen: Obwohl aus allen Teilen des Reiches * die Meldungen über die Wirtschaftslage günstiger lauten, ist die Zahl der stellenlosen Kaufmannsge- ' hilien auch im August nicht zurückgegangen. Diese Erscheinung dürfte darauf zurückzuführen (ein. daß man versucht, zunächst mit den vorhandenen Kräften auszukommen. Die etwas gesteigerte Nachfrage gegenüber dem Vormonat läßt erkennen, daß mit umfangreicheren Neueinstellungen erst bei Anhalten der augenblicklichen befferen Lage gerechnet werden kann. Andererseits hat allerdings der Zugang an gekündigten Bewerbern, obwohl der August Quar- talskündigungsmonat war, etwas nachgelassen. We­nig günstig Ift die Lage für kaufmännische Ange­stellte noch immer in der Metallindustrie. Im Rhein, und Ruhrgebiet erfolgten, im Zusammenhang mit der Gründung der Vereinigten Stahlwerke, neuer­liche Stilllegungen, wodurch wieder mehrere hundert Angestellte ihre Kündigung erhielten. In Mannheim liegen die Verhältnisse schon seit langem recht un­günstig. Der Betrieb der einst dort hochbedeuten, den Firma Heinrich Lanz ist derart zusammen- geschmolzen. daß von der ehemals großen Belegschaft durch neuerliche Entlassungen nur wenig übrigbleibt. Auch bei der Automobilfabrik BenzL Co. ist einer größeren Anzahl Angestellten zum 1. Oktober ge­kündigt worden, weil durch die Fusion mit den Daimler-Werken Personal übrig wird. Etwas Be­darf an kaufmännischem Personal lag in der Dre s- dener Zigarette nitt du st rie vor, die im allgemeinen gut beschäftigt ist. Der Lebensmittel-

glngen in her

ilntcrnebmungöformen verteilt

- I 13.5

- I 45,9

175,5

Tendenz:

40.5

148

92

154' ISO*

68.5

86

92.5

265,3'

102

111,75

erholt. Bei etwas fremtdlicherer Veranlagung der 'Börse ist mit dem 2hifböten der Mattstel­lungen die rückläufige Kursbewegung zu in Stillstand gekommen. Zum Medio machte sich etwas Deckungsbedürfnis bemerkbar. Außerdem beobachtete man in einigen Spezial- werten Käufe von Großbank feite. Da auch die Spekulation sich etwas unternehmungs­lustiger zeigte, kam es gegenüber der Stille deS Vortages zu einer merttidjen Geschästsbe-

114,5

93

270,5*

102,62

114

135,5

-06'

160.5'

157.2'

155* 155'

70 132 113

144,7*

157.5'

145.4' IN 110

49

178.75

73

88

153.6' 150,2'

129.9*

193.9'

81.62

78

45,9

40

91

59.5

3

176.75

71,5

86,5

111.7' 145* 148*

137.25

152' 152*

66,5'

103.75

50.5

112

156.5

152.5-

149.7'

130.7'

80,75

152' 14«'

129 9' 192,7* 80.25'

79'

137,7'

8,75 8.

frankfurter Börse.

Frankfurt a. 'M.. 8. Sept

113' 145.5*

139.1'

93

79 145.5* 160,2* 144.5' 134.5*

142.5

50

70

115' 145.2* 150,4'

139

153' 154.2*

104.9

50.35

114

157

154.2

151'

106

132.2'

195'

81.5 ,

80

29

44.25

136.5*

92.9

5 eing. Genoss. () und 2 o. H. G. Geschästs- aussichten wurden verhängt über 1 QI.-®. (3), 3 ®. m. b. H. (3), 1 eing. Genoss. () sowie 1 o.$.®. (5).

* I. G. Farbe ninduprie A.-G.R t e - beck - Mon 1 an. Wie gemeldet wird, war von der 'Verwaltung der Riebeck-Montan 21.-®. ur­sprünglich die Ausschüttung einer Dividende von 4 Prozent für das Jahr 1925 26 geplant, doch erhöhte der Farben-Konzern entsprechend der Dividendengarantie, die im Interessengemein- schastSvertrage festgesetzt ist, aus eigenen Mit­teln diese Dividende auf 6 Prozent. Der ur­sprüngliche .Umtauschvorschlag der I. G. Far­benindustrie A.-G., der ein Umtauschverhältnis von 5:10 vor sah. wurde nach mehrstündiger Auf­sichtsratsitzung der Riebeck-Montan abgelehnt. Ein anderes Umtauschprojekt im Verhältnis 7:10 fand nicht die Genehmigung des Färben-Konzerns.

Torf entii rie.

* Die Insolvenzen der ersten Sep­tem b e r w o ch e. Faßt man die nur aus vier Tagen bestellende erste Septemberwoche (61 Kon­kurse) und die auS zwei Tagen bestehende fünfte Augustwoche (33 Konkurse) in eine Rormalwoche von sechs Tagen zusammen, so ergibt sich gegen­über der vierten Augustwoche (98 Konkurse) ein weiterer Rückgang der Konkurse. Dieselbe Ent­wicklung ist bei den Geschäftsaufsichten festzu- ftellen, wovon 15 in der ersten Septemberwoche, 17 in der fünften Augustwoche und 59 in der Vierten Augustwoche eröffnet wurden. Rach

ersten September- und fünften Augustwoche in Kom.-Ges. (1),

Konkurs 6 ®. m. b. H. (15). 2

4*/0 yontürfrn . . . .

5% Snlbmcrifana .

Berliner Handelsgesellschaft. Sommer;. und Privat-vonk Dannkl. imb Nationaldank . Deutsche Bank Deulsche BercinSdank .... DiLconto ffonunanbtt . . 'll»e toll dank...........

Mitteldeutsche Creditdank ^«sterreichtsche Lrrditanstall SSefibanf..........

Bochumer So» . BuderuS . . . . Caro ....... . » .

Deutsch Luxemburg......

Gelsenkirchener Bergwerk . . ancr Bergbau ....

trtt Äsche rSlcven.... .Kaliwerk tocflrrtgeln. . . » . c'auraduitr......... .

Oderbedars ......... Bdönrr Bergdao ...... Ndellmabl...........

Httbed Montan ..... leflitS Bergbau. .....

Bereinigte Stahlwerke A.-G Baownrg-Amerika Paket. . . Norddeutscher Llovd . ... LHeramische Serke Albin . . Zementwerk Heidelberg . . . Philwv Holjmanu.....

Anglo-Cont.^Suano Cdemiiche Mavcr Alapin .

9- ®. ivttrbtninbuffrit. L -lS. Koldschmidt Holzverkohlung . AülgerSwerke . ....

Scheideanstalt ........

«Og. ClekirUitSts^Selellschast Bergmann ....... Mamkraftlverkr..... . ,

lec!) Udert...........

6 ferne ni * HalSbe . . . * . . flMcrrocrte Klever ...... Daimler Motoren....... Hevligenstaedr ........ 'DJcainn....... . . . .

Motorenwerke Maoobeim Frauksurtrr Armaturen .«konservenfabrik Brann . . . Metallgcsclllchast Frankfurt. Pet. Union Schndiadrik Herr Sichel 3tUfto,i Saldhok...... Zuckerfabrik Hranfenthal . . Sutferfabttf ©aobänfel .

202' 136,7' 207.5* 162.7'

158

handel zeigte sich weiter aufnahmefähig für Ver­käufer im Einzelhandel und Reisende im Groß- handel. Für Reisende mit Fixum war in Industrie und Handel ganz allgemein wieder mehr Interesie vorhanden.

202,5'

135,5

205,2

160..)'

156,5'

92

144'

158.2*

145'

13.4

45.5

206,5*

137.5'

207'

163'

97 | 160'

1J3.5

136

S.85

So

140'

94

145'

I6U-

146.5

133

143

40

67,5

115'

146.5* ISO'

68

Frankfurt a-M-

Berlin

Schtutz. 1-Udr. flure flur*

Schluß'Anfang

Rur«

Rurs

Dalum:

7.9. 89-

7.9.

8. 9.

Tcutlchc RciLScmIeft)« 4% Dcutscdr RrtchSanlcibe - S1/*°m Dcnrschr RcichSanletlx S6/» Deutsche Reich4anleide . Deutsche Svarpnimienanlcihe 4°;0 Preupischc ÄonloU 4% Hessen.....

3/t% Hellen.....

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Deutsche Wertt>. Dollar^lnl. bto. Doll.-Schatz. Anweisno.'i

0.4927) 48

0.455

0,435

0.5 -

0.275 -

0.44

0.42

95.25

0.49

0,45

0.45

0.5075

0,275

0.455

0.46 .

0,43

0 41

' ii > iri

Hebung, und die Haltung nahm allgemein ein. festeres Aussehen an. Im Mittelpunkte des Interesses standen aber nur einige Speziali­täten, die mit größeren Kursbesserungen von 3 bis 4 Prozent aus dem Verkehr hervorgingen. Bevorzugt waren Montanaktien. Stärker befestigt waren hiervon: Rheinische Braunkohlen plus 6 Prozent, Rheinstahl plus 5,5 Prozent, Gelsenkirchen plus 4,25 Proz., Harpener plus 2,9 Proz. Die übrigen Werte dieser Gruppe mußten sich mit Besserungen von 1 bis 2 Proz. begnügen. Von Chemiewerken waren I. G.- Farben anfangs gegenüber der gestrigen Abend­notiz um ca. 3 Proz. gesteigert, konnten aber im Verlause diese Befestigung nicht behaupten. Scheideanstalt plus 1.5 Proz. Elektroaktien, etwas reger gehandelt, stellten sich 1 bis 2 Proz. höher. Bankaktien zogen 1 bis 1.5 Prv3. an. Au tvakt ien unbcränberl. Von Schiss- fahrtsaktien waren Hapag gut befestigt, während Lloyd gehalten blieben. Baustos s - aktien lagen weiter im Angebot. Hei­delberg-Zement minus 2,5 Proz.. Wayh <& Frey- tag minus 2.5 Proz. Von Zuckeraktien waren Frankenthal auf Angebot hin er­heblich abgeschwächt (minus 3.5 Prozent): die übrigen Zuckeraktien schwächten sich geringfügig ab. De utsche Anleihen ver­kehrten lustlos. Ausländische Renten nie­driger. Der F r e i v e r k e h r blieb geschäftslos. Benz 76 Prozent. Entreprise 7,5 Prozent. Gro- wag 60 Prozent, Frankfurter Handelsbank 85 Prozent. Ufa 40 Prozent. Ufra 92.5 Prozent. Der weitere Verlaus war unsicher. Das Geschäft flaute rasch ab und ein Teil der Kurse trat erneut eine rückläufige Bewegung an. Der Geldmarkt zeigt fich weiter flüssig. Tagesgeld 4.5 Prozent. Monatsgeld 5,5 bis 7 Prozent. Im D e v i s e n v e r ke h r schwächte sich Mailand ge­gen London auf 133 ab. Paris notierte fast un­verändert 164,50, Brüssel 175,50. Das englische Pfund war leicht abgeschwächt auf 4.855 gegen Kabel

Berliner Börse.

Berlin, 8. Sept. Die Kursabschmächung er­fuhr heute vormittag bei der Festsetzung der ersten amtlichen Kurse zunächst feine Unterstützung, da die Spekulation nach den gestrigen Leerabgaben zu Deckungskäufen schritt und das Publikum seine ab­wartende Haltung nicht wesentlich änderte. Erst später nahmen dann die Pasitionslösungen ihren Fortgang, während gleichzeitig die Verkaufsaufträge zu den Kasiakursen sich steigerten. Nach etwas freunblid)crcm Beginn wurde die Tendenz gegen Ende der ersten Stunde dahor von neuem m a 11. Aus der Wirtschaft lagen neue Momente nicht vor. Man beschäftigte sich an der Börse haupt­sächlich wieder mit Erörterungen über den kommen­den Quartalstermin, an dem man Schwie­rigkeiten bei der Beschaffung von Prolongations­geld, namentlich für mittlere und kleinere Firmen erwartet. Die Besiirchlungen dieser Art waren auch der .Hauptgrund für die gestern und im Verlaufe der heutigen Börse erfolgten Verkäufe. Am Geld­markt war noch reichliches Angebot vorhanden, besonders in kurzfristigen Mitteln. Tagesgeld 5,50 bis 6.75 Prozent, vereinzelt auch schon' zu 5,25 Prozent angeboten. Monatsgeld 5,75 bis 7,25 Pro­zent. Warenwechsel mit Großbankgiro 5H bis 5,5 Prozent. Im De vifen verkehr waren die wichtigsten Valuten kaum verändert. Das englische Psimd lag geringfügig schwächer mit 4,855 gegen Kabel. Paris gegen London 164,65, Brüste! 175,50, Mailand 133,50. Madrid 31,97 Kabel Berlin 4,1985.

Dedfiemaartt BerlinFrmrkfuri a. TL

Telegraphische Auszahlung.

7

Septbr.

8. Septbr.

Amtliche Notierung tfclb Brief

Amtliche Notierung

(Selb 1 Brief

Knut-Ji ott Buen-Aircü Brss-Atitw Christiania. Äopeubaflcn Stockholm - 6c[finofor§. Italien . .

Loudon. . Ncuyork . . Paris. . . Schweiz . . Spaiticn . stavan . . . mlo de Jan Wien in D-° CeR. abgest. Prag .... Belgrad . . Budapest. . Bulaarictt . Lllladott Damia. . - Konstantin. Sltbfn. .

Sanaba. .

Uruauab

168,17 168,59

1,692 1,696

11,615 11,655

91,90 92,14

111,43 111,71

112,13 112,42

10,552 10,592

15,56 | 15,60

20,362 20,412

4,193 4,203

12,40 12,44

81,06 ; 81.26

63,52 ! 63,68

2,021 1 2,025

0.679 0.641

69,23 ' 59,37

12,416 12,456

7,414 7,434

5,875 5,895

3,045 3,055

21,395 21,445

81,42 , 81,62

2,235 2,245

4.79 4,81

4.197 4,207

<185 I 4.195

Banknote

168,15 1,694

11,595 91,89

111,88 112,11

10,548

15,22 20,357

4,193

12,39

81,065

63,57

2,026 0.631

59,21 12,417

7,415 5,875

3,055 21,395

81,38

2,23 4,79

4,197 4.20

n.

168,57 1,698

11,635

92,1» 111,66 112,39

10.588

15,26 20,407

4,203 12,41

81,265 63,73 2,030

0,641

59,35 12,457

7,435 6,895 8,065

21,445

81,58 2,24 4,81

4,207 4.21

Berlin, 7. Septbr.

Geld

Brief

Amcrttanische Note, .....

Belgische Noten ........ Dänische Noten ........ (rnaliltic Noten........ Frantösische Noten ...... Holländische Noten......

sttalienischc Noten......

Norwegische Noten......

Deittsch-Oesterr-, ä 100 Kronen Rumänischc Noten......

Schwedische Noten......

Schweller Noten.......

Spanische Noten.......

Tschechoslowakische Roten . .

Unaaritoe Noten.......

Frankfurter G

Frankfurt a. M. notiert: Weizen. Wettera Mk.: Roggen, inländische Sommergerste für Brauzv inländischer. 18 bis 17,5 Weizenmehl, inländisches, 41,50; Roggenmehl 31,50 9: Roggeickleie 10,50 Mk.

4,175 11,50

111,12

20,337

12,57

167.83 15,83 91,72 59.17

2,05 111,77 80,85 63,19

13,375 5.845

ctreidebö

8. Sept, uer. neuer r, neuer E occfc 23 bis 0; Mais,

Spezial 0 bis 32,50; Tendenz:

4,195 11,56 111,68 20,437 12,63 168,63 15,91 92,18 69.47

2,09 112,33 81,25 61,5!

12,435 5.885

rse.

Es wurden Träte. 27.75 rnte, 21,50: 26, Hafer, gelb. 18,50;

40.75 bis Weizeickleie -st-

Letzte Nachrichten.

Deutschlands Ausnahme in den Völkerbund beschlossen.

Genf, 8. Sept. (TU. Funkspruch.) Die Voll­versammlung des Völkerbundes befchlah heute vormittag e i n st i m m i g die Aufnahme Deutsch­lands in den Völkerbund sowie die Zuerteilung eines ständigen Ratssihes an Deutschland und die Vermehrung der nicht st Sndigen R a t s s i h e von sechs auf neun.

Sprechstunden der Redaktion.

12 bis 1 Uhr mittags. 5 bis 7 Uhr nachmittags Samstag nachmittag geschloffen.

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