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Rätsel-Eck«.

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Von links nach rechts:

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Der Mensch

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Wo ist dos Kinderköpfchen?

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der Donau: Vorname:

Ross Rat

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3m alten C auf'm Gewissen!"

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nehmen." Keene

hättste jetzt en Mord (..Lust. DL")

Narrenkappe.

Sparren vom DeVattionStifch.

Schwierigkeiten.

Bilderrätsel.

reinen Herzens hat heitere Stirn.

kannst du doch deines Vaters Kamm

Haare, Frollein."

Unterschied.

entwicklung nur eine minimale werden. Besonders befallen sind solche Weizenäcker, die im Vorjahre Futterrüben und Kartoffeln getragen haben. Wei­zenäcker, deren Vorfrucht stark mit Thomasmehl ge­düngter Klee war, weisen in den meisten Fällen nur geringe i Befall oder ganz gesunden Stand auf. Man ersieht hieraus, daß die starke Phosphorsäure­düngung zu Klee die Weizenpslanzen widerstands­fähig oder sogar immun gegen Rostbefall gern hat. Es ist also dringend zu empfehlen, allen be­fallenen Aeckern, sowie solchen noch gesunden Wei­zenäckern, die im Vorjahre zur Vorfrucht nicht mit einer starken Phosphorsäuredüngung versorgt wer­den, eine Kopfdüngung von mindestens 1 Zentner Superphosphat pro Mor­gen sofort zu geben.

Aar n Kreuzworträtsel.

'nicht mehr die Hölle, sondern ein Fest, wenn Sie

D- Thompson's Seifenpulve ff

Die

Splitter und

1. zustimmen: 2. zahlen: 3. herrschen: bieten: 5. rügen: 6. wärmen: 7. tadeln: haften: 9. geraten.

Kreuzworträtsel.

Was fällt dir ein, so ungekämmt in die Schule zu kommen? Kannst du dich nicht zu Hause ordent­lich frisieren?"

Bei Telefong' rannfte doch auch mal was sagen!!!" (ßuft. DL")

3n Keilschrift auf sechs Ziegelstein..."

Frihl. dem der Papa die schlechte Zensur um die Ohren geschlagen hat:

Schwertchen ist Gegnerin des Radio: Telefong is besser!" ..Wieso cenn?"

22.

24.

Frechheit.

Der Sesemann klingelt das Telephon. Er eilt hinan und sagt:

..Zst dort jemand?"

älnd bekommt die Antwort:

Erraten!" (ßuft. BL")

Peinliche Sache.

Zu einem bekannten Chirurgen tarnen Dlanka und Fanny, die zusammengewachsenen Schwe­stern.

Dlanka sah leidend aus. Fanny war frisch und munter.

Der Arzt wendete sich an Dlanka:

..Worüber klagen Sie?"

..Ach Gott. Herr Doktor, es ist so furchtbar, ich leide doch an einer Wanderniere, und jetzt ist sie, glaube ich. bei Fanny drüben!"

'guft. Dl.")

1. Gedörrtes Gras: 4. Schriftreihe: 6. euro­päisches Land: 8. französische Provinz: 10. Inneres einer Frucht: 11. altes Längenmaß: 13. andere Be­zeichnung für Ansturm: 14. Abschiedswort: 16. Strauhenart: 17. Fluß in Thüringen: 19. Stadt und Fluß m Bulgarien: 21. Nebenfluß ' biblische Person: 23. männlicher Salzart.

Gegensätze.

Für jedes der nachstehenden Zeitwörter soll em im Gegensatz zu ihm stehendes Zeitwort gesucht werden. Die Anfangsbuchstaben ergeben alsdann einen exotischen Herrscher, von dem in der letzten Zeit vielfach die Rede war.

Seen Kamm, Frollein." Dann

Hine Reibenu ein vierte [stün- Kochen die schneeweiß u. erspar! viel Zeit und Arbeit.

Gerichtssaal.

Mor prozcft Mcon.

* Darmstadt. 7. Mai.

3n seiner weiteren Vernehmung am gest­rigen Donnerstag gab Meon an. trotz des Schlafmittels, das er eingenommen hatte, schlecht geschlafen zu haben. Gegen morgen habe die 2Inna Gillmann ihn abstoßend behandelt: das habe ihn schließlich so erregt, daß er der Gill­mann mehrfach mit «einem Totschläger, den er im Zimmer hatte, gegen den Kops schlug. Das Mädchen habe geschrieen:Habe Erbarmen, Der- zeihung!" Als die Gillmann am Boden ge­legen habe, hätte er, um mit btr Aachbarsc^ft wegen der Schreie keine Auseinandersetzung zu haben, dem Mädchen den Mund zugehalten. Die Aosicht, die Gillmann zu toten, habe er nicht gehabt. Es wurde Meon entgegrngehalten, daß er nach dem Geständnis, das er in Gotha bet seiner Festnahme ablegt?, die Tötungsabsicht zu­gegeben hatte, um sich der Habseligkeiten, ins­besondere des Geldes der Ermordeten, zu bemäch­tigen. 3n dem weiteren Verhör schilderte Meon wie er die Leiche verpackt habe, um sie wegzu- bringen. Er hatte die Leiche in eine Decke ein« Ablagen, verschnürt und dann in seinem Kletderlchrank verborgen. Aus der Tasche der Ermordeten eignete er sich 31 Mark an. Am nächsten Tage sah er sich nach einem Platz um. wo er die Leiche hinbringen wollte Er schaffte sie dann in der folgenden Mach, nach der Sanne", einem Wald, der an die otabt grenzt. 21m nächsten Tag, einem Sonntag, besuchte er seine Mutter in Bensheim und abends in Darm­stadt das Theater. Am Montag war er in öranffurt, wo er ein gestohlenes Rad versetzte Als er nach der Rückkehr abends Licht in sEer Wohnung erblickte, sah er sofort ein, oaß die Leiche gefunden war und man nach ihm lahndete Er fuhr wieder nach Frankfurt zurück und versetzte im Pfandhaus in Ostenbach seinen Mantel, hierauf fuhr er nach Ei euach, wo er einen Kofferdiebstahl beging und von einem

Automobil eine Wagendecke stahl. 3n Gotha wurde er erkannt und mit Hilfe eines ehemaligen Darmstädter Studenten festgenommen.

Aus der Zeugenvernehmung ist bemerkens­wert. daß eine Frau, die mit Mcon in demselben Hause wohnte, nachts Schreie einer Frauen­stimme vernahm, sie hätten geklungen, als ob je­mand die Kehle zugehalten würde.

Rach den Erklärungen des Obermedizinal­rates Dr. Langermann wurde bei der Leiche der Anna Gillmann am Kopf eine Quetschwunde festgestellt. Der Hals wies keine Verletzungen auf; Anzeichen für eine Schwangerschaft, einen Lust- morö, oder eine Vergiftung fehlten. Die Annahmen der Aerzte gehen dahin, daß die Gillmann durch den Totschläger betäubt und dann erstickt worden ist. Dem Beamten, der Meon in Gotha festnahm. hatte er. wie dieser als Zeuge aussagte, crflärt, daß er das Mädchen ermordet habe, um sich in den Besitz seines Geldes zu setzen. Auch mehrere andere Zeugen (Polizeibeamte) bestätigten, daß sich Meon in ähnlichem Sinn geäußert hat. Dem Staatsanwalt Leoni, der als Zeuge vernommen wurde, hat Meon die Schilderung der Tal ge­geben, als wenn sie eine A fekthandlung gewesen sei. doch der Zeuge Hal sic sogleich für unglaub­würdig gehalten. Zn längeren Ausführungen hatten sich, auch während der Verhandlungen, die chemischen Sachverständigen über das Gift das Meon der Gillmann als Schlafmittel bei-

Auflösungen.

Silbenrätsel.

Roland. Engadin, Intarsia, Roah, Edmund, Haben, Hennegau. Ambulanz. Lasker, Teppiche, Eschstruth, Resthäkchen, Delikatesse, Achat, Säbel, Germania, Elisabeth, Weser, Auge, Reuhaldens- leöen, Donizetti, Rügenwalde.

Rein erhalten das Gewand.

rein erhalten Herz und Hand.

Diamanträffel.

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Evangelischer Landeskirchentag.

(Don unserer Darmstädter Redaktion.)

' Darmstadt. 6. Mai.

Rach einer Pause wurde die Sitzung wieder eröffnet. Der Präsident gab den Wortlaut des Antrages der Abgeordneten Guhmann. Ge­orgi, Kalbhenn, Ausfeld. Lenz und Vogel befannt. Der Antrag lautet:Wir be­antragen. anstatt des Ausschlags von 300 000 Mark für die Kirchengemeinden des Landes zunächst für ein Jahr eine lOproz. Kürzung des Gehaltes der geistlichen kirchlichen Beamten vor­zunehmen. Der Gehaltsabzug soll bis zum Ein­treten besserer finanzieller Verhältnisse den Be­treffenden gutgeschrieben und später zurück- bezahlt werden."

Abg. Guß mann begründete den Antrag; er führte dazu aus. daß die Antragsteller durch einen inneren Grund getrieben würden, nämlich durch die Annahme, daß durch den Antrag mit ber Verkündigung des Evangeliums größerer Eindruck gemacht werde. Auch wollen wir da­durch den Staat auf die Rot der Landeskirche aufmerksam machen.

Abg. Prof. D. H. Schmidt machte auf die Opferwilligkeit der hessischen Pfarrer aufmerksam, die in diesem Anträge liege: sie sei ein Zeichen für denGeist. der in diesem Stande herrscht. Aber trotzdem könne man nicht zustimmen. denn die Pfarrer hätten die niedrigsten Gehälter unter den Akademikern. Für viele Pfarrer verursache auch die Erziehung der Kinder große Unkosten. Auf den theologischen Rachwuchs werde der De- , schluh nicht günstig einwirken, und der Staat j werde den Sinn des Antrages wahrscheinlich I falsch verstehen

2lbg. Lenz erklärte seine Zustimmung zu dem Anttag.

Tlbg. Keller sprach dagegen, weil der Staat dann nicht den Zuschuß für die Kirche erhöhe.

Dei der Abstimmung wurde der Antrag abgeleljnt und der Antrag des Fi- nanzausschusses angenommen.

Ferner wurde ein Antrag der Abgeordneten Diehl und Würz angenommen mit nach­stehendem Wortlaute ..Wir bitten, die Kirchen­regierung ermächtigen zu wollen. Gemeinden, die nicht in der Lage sind, ihren Anteil an der Umlage aufzubringen. Geld zu leihen oder zu vermitteln, um diese Gemeinden nur mit dem I Zinsendienst und der Amortisation zu belasten." I

Dieser Antrag ist ein Zusatz zu dem An­träge der Kirchenregierung und des Finanzaus- schusses. 300 000 Mark des Fehlbetrags durch eine -Umlage auf die Gemeinden aufzubringen.

Hierauf wurde der bere 's miteefeilte Antrag "'des Finanzausschusses in nachstehender Forn an­genommen:Wir beantragen, der Landeski rck en- tag wolle 1. den nachstehenden Voranschlag in Ausgabe und Einnahme genehmiaen: 2. be­schließen. den Fehlbetrag von 1 249 400 Mark I zu decken, durch

a) Ausschlag von 300 000 Mark auf die Kirchengemeinden des Landes:

b) Aufnahme eines Darlehens be'm Staat in Höhe des Restes von 749 400 Mark'

3. die Kirchenregierung ermächtigen, jeweils vor Beginn der Re-knungsjahre 1927 und 1928 nach Anhörung des Finanzausschusses b e Einnahmen unö Ausgaben nachzuprüfen und ü^er die not- I wendigen Deckungsmittel zu beschließen.

Der Landeskirchentag stimmte dann einer Rotverordnuna zu. den Voranschlag auf bie Monate April. Mai und 3uni zu erstrecken, ferner wurden noch Heinere Vv^aaen erledigt auch wurde eine Entschließung Dr. D e r n b e ck imb Dr Avemarie für e'ne strengere I Sonn tags Heiligung, sowie ein Zusatz da- I SU einstimmig angenommen

Zmn Schluß der Tagunn stimmte der Lan­deskirchentag einmütig nachstebe-der Kund­gebung zu: ..Die evangelische Landes- I k i r ch e in Hessen befindet sich in ei~">r äußerst schwierigen Finanzlage. Die Kirben- fteuern haben eine kaum noch tragbare Höbe erreicht. Aus eigener Kratt kann sich dl> Kirche nichr mehr hellen. Wir erheben vor der Oeffcnt- l'chkeit erneut Beschwerde darüber, daß der hessische Staat feinen geschichtlich und kLchllich unbestreitbaren Verpflichtungen gegen I öie evangelische Kirch? nicht genügend nächg?- konnnen ist. Dies ist in den übrigen deutschen Ländern, wie z. D. in dem uns benachwerten j Duden, trotz ihrer gewiß a-ch nicht günstigen Fumnzlaae geschehen. Kein Staat, der Ansvruch erhebt, ein Kulturstatt tu fein, darf die Ver­dienste vergessen, die die ch r i st l i ch e K i r ch e und nicht zuletzt die evangelische aut bem sittlich-religiösen, geistig-kulturellen und sozial- chanwttven Gebiete dem Volkstänzen und da­mit dem Staate von jeher geleistet haben, heute noch leiften und in Zukunft leisten muffen."

Landwirtschaft.

Die Rostkrankh^il.

Dam Landwirtschaftsamt Grünberg wird uns geschrieben: In einzelnen Gemarkungen ist der Befall des Weizens mit Rost beobachtet worden. Die Rostkrankheit ist in verschieden starkem Maye vorhanden; manwe Werfer zeigen nur ver- Ewzelt gelbe Blätter, andere Aecker wieder zeigen durchweg gelbe ober gelbrote Färbung: in letzterem tfaUe ist eine starke G-föhrduna b^ W-ü.-nernw äu erwarten. Wenn ber Rost auf bie Herzblätter und Aehrenanlagen ubergegriffen hat. kann bie Körner |

gebracht hat. geäußert; es ist Morphium oder Opium gewesen, das Meon aus einer Apotheke gestohlen hatte. Auch die Mutter Meons befand sich unter den Zeugen. Während ihrer Verneh­mung verbarg der Angeklagte weinend sein Ge­sicht in fein Taschentuch Rach ihren Aussagen war ihr Sohn als Knabe oft jähzornig; an dem Sonntag nach dem Morde sei er ihr aufgefallen, daß ihr Sohn schlecht ausgeseheu habe. Die übrigen Aussagen der Mutter waren für die Verhandlung belanglos.

Am heutigen Freitag wurde Laudgerichtsrat Weih als Zeuge vernommen; er war als Unter- fuchungsrichter tätig gewesen. Ihm gegenüber hat Meon erklärt, er sei durch das Verhalten der Anna Gillmann so gereizt worden, daß er ihr entgegengetreten sei. Dei dem Ringen mit ihr, habe er sie an die Kehle gegriffen, um sie am Schreien zu verhindern, damit kein Skandal im Hause entstehe. Ein sexueller Deweggrund habe, nach Meons Erllärung, für seine Tat nicht vor­gelegen. Rach einigen Mitteilungen des Sach- verständigen Dr. Popp (Frankfurts tonnten die Erklärungen Meons mit den Ergebnissen der ILi- tersuchung in Meons Wohnung Über einstimmen. Rachdem noch weitere Zeugen vernommen wäre -, wurde in den folgenden Verhandlungen d> Oeffentlichkeit ausgeschlossen.

Herrvon DiehelLberfteiv^."'

Darmstadt, 7. Mai. Das Bezirksschöjsen gericht machte einen Hochstapler, dem zahlreici e Betrügereien und Unterschlagungen zur Last gelegt wurden, für einige Zett unschädlich. Es ist der aus Württemberg stammende K. O. Knecht, ber sich in Darmstabt den Namenvon Dietzel-Eber st e i n" beigelegt hatte. Er erhielt ein Jahr und drei Monate Gefängnis.

Der Einbrecherkönig Teubner vor GerichL

WSR. Frankfurt a. M., 7. Mal Dor dem Schöffengericht hatte sich ein Meister der Et n breche rzun ft, der 28jährige Mechanller Friedrich Teubner wegen Sinbruchs- dtebstahls in 56 Fällen zu verantworten. Seine Braut, eine gewisse Schultheiß, und die Wirtin des Teubnar, die Ehefrau Zöllner, waren der Hehlerei angeklagt. Teubner, der ein bewegtes Oeben hinter sich hat unb in zahl­reichen deutschen Großstädten sich jahrelang durch Diebstähle ernährte, kehrte nach Verbüßung einer 2> «jährigen Gefängnisstrafe, die er in Essen ab­saß, nach Frankfurt zurück, um sich hier zu etablieren. Während seine Braut für Lebens­mittel sorgte, die sie ihrer Dienstherrschaft ent­wendete, stattete er in den Morgenstunden, wenn alle Hausangestellten voll zu tun haben, den Mansarden der Mädchen Besuche ab. öffnete sic mittels Sperrhakens, nahm alles mit, was nur einigermaßen des Mitnehmens wert schien und stapelte die Sachen in seinem Zimmer auf. So war er über ein Jahr hindurch der Schrecken der Dienstboten. 3n allen Teilen der Stadt arbeitete er, ohne daß es der Polizei gelang, ihn festzunehmen. Erst im Februar ds. Zs. wurde er durch einen Zufall entlarvt und verhaftet. Von den 56 Diebstählen, derentwegen er angc- klagt war, gab er 52 zu. Das Gericht verurteilte Teubner wegen schweren Diebstahls im Rückfalle in 52 Fällen zu insgesamt fünf Jahren Zuchthaus, fünf Zähren Ehrverlust und Stel­lung unter Polizeiaufsicht. Die Schultheiß wurde zu vier, die Zöllner zu neun Mo naten Gefängnis verurteilt.

5 Jahre Zuchthaus für einen Ladend eb.

Sranf f ur t a. OK., 7. Mai. (WSR.) D.. Schöffengericht verurteilte heute einen ge.mOc <5 e r f e t, der in Frankfurt, Homburg und G i e ß en zahlreiche Ladendieb st ähle verüb' wobei er es hauptsächlich auf Seidenstoffe ob gesehen hatte, unter Einrechnung einer Zucht­hausstrafe von 2Vz Zähren, die er wegen des selben De.ik.es vom Würzburger Schöffengericht erhalten hatte, zu insgesamt 5 Zähren Zucht Haus, 5 Zähren Ehrverlust und ©.et.ung unter Polizeiaufsicht. Die Sttafhöhe wurde u. a. damit begründet, daß der Angeklagte als Ausländer die doppelte Pflicht hatte, sich h er gut zu führen, und daß er als lästiger Ausländer anzusehen fei.

Hessische Lufthansa.

Än D a r m st a d t wurde am Mittwoch die H e s ° fische Lufthansa mit dem Sitz in Darm- stabt gegründet zur Wahrung und Vertretung der hessischen Luftverkehrs! nter e sfen bei den tn Frage kommenden Instanzen. An der Gesellschaft sind bie Hessische Flugbetrteb-A.-G., Darmstadt, und die L u f t o e r k e h r s - A.-G. Oberhessen-Lahngau, Gießen, zu glei­chen Teilen beteiligt. In den Vorstand der Gesell­schaft wurden berufen: Diplom-Kaufmann Erich Deku, Darmstabt, als Vertreter der Hessischen Flugbetriebs-A.-G., Darmstadt, unb Regierungsrat Lubwig Schmidt, Gießen, als Vertreter der Luftoerkehrs-A.-G. Oberhessen-Lahngau. Dem Auf­sichtsrat gehören an: von der Darmstädter Gesell­schaft Bürgermeister Rudolf Muller und Fabri­kant Lutz, von der Gießener Gesellschaft Oberbür­germeister K e 11 e r und Provinzialbirektor Graes. Ferner gehört Reaierungsrat Dr. Krebs dem Auf­sichtsrat als Beauftragter des hessischen Ministeriums des Innern an.

genommen wurde. Das war in der Tat eine wichtige Abstimmung, die größtem Interesse begeg­nete. Die Abgeordneten haben in ihrer Frühjahrs- session gute und reiche Arbeit geleistet, das Volk ist mit ihnen zufrieden.

Von allgemeiner Bedeutung sind bie verschiedenen Verträge, bie unser Land mit ausroärtigen Staaten abschloß. Am 20. April wurde mit Spa­nien ein Schiedsvertrag zur Erledigung von Strei- tigfeiten im Vergleichs- unb Schiedsverfahren ab­geschlossen. Rach den Bestimmungen des Vertrages werden Zwistigkeiten der beiden Staaten einer aus fünf Mitgliedern bestehenden Kommission unter­breitet. Sollte ein Vergleich nicht zustandekommen, werden die Stteittgkeiten obligatorisch dem Inter­nationalen Gerichtshof im Haag zugeführt. Gegen- wärtig steht unsere Bundesregierung mit Aegyp­ten in Unterhandlungen über einen Freundschafts- vertrag. Selbstverständlich müssen in diesem Vertrag für beide Staaten gleiche Vorteile geschaffen werden. Mit diesem Freundschaftsoertrag will man gleich- zeitig eine Handelsübereinkunft herbeiführen. Und schließlich hat die Schweiz in letzter Zeit mit den l^rschiedensten Staaten Schiedsverträge abge-

Von oben nach unten:

1. Militärische Kopfbedeckung: 2. andere Be­zeichnung für Insel: 3. militärische Truppe; 4. Ge­mütserregung; 5. zeitlicher und räumlicher Schluß; 6. Musiker; 7. Wahl zwischen zwei Dingen; K. Ge­genteil von alt; 9. Ort in ber Schweiz; 10. Insel im Aegäischen Meer; 12. männlicher Vorname; 18. nicht heiß und nicht falt; 20. fettige Flüssigkeit.

Ergäiizuttgsanfgnbc.

Fuß Gau Laub Stand Schaft Rum Teil Art As Bein.

Jedes der vorstehenden einsilbigen Wörter soll durch Vorsetzen eines der nachfolgenden zu einem neuen, zweisilbigen Wort umgewondett werden. Ist die Ergänzung richtig erfolgt," ergeben die Anfangs- buchstaben, aneinandergereiht, einen Vorgang in der Natur im Frühling.

Ar Bar Bei Eck Eis Lust Miß Top Ur Ur.

Bexier-Bild.

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