jetzt
um
6
5
Rubinstein hat nun einen Bauern gewonnen,
er
18,75
3
2
Gcipielt
1—a4
a2-
163
188,75
191,5
er-
rankfurter Börse.
Tendenz:
vormittag
17.1,25
153,5
4. Sg8-f6
5. c7-c5
6. a7 - a6
27.
28.
29.
168.5
167
4.
5.
e2-e3
Lflxc4
7. b7-b5
8. Lc8-b7
Le4-d3
Ld3-c4 Ke2-d2 a5-a6
38.
39.
40.
41.
42.
16. Tf8-d8
17. Td8xc8
18. TcSxcl
19. Sf6-e4
169
167.5
10. Ke8xd8
11. Sb8-d?
12. Lc5-d6
13. Kd8-c7
14. Ta8-c8
15. Sd7-b6
h2-h3 Kd2-cl Kcl-bl
16!) 114 155.5
69
30. Ld6xa3
31. b5-b4
32. Sa4-c5
33. Sc5-b7
34. Sb7-a5
35. Kc7-b7
36. e5xf4
37. Kb6xa6
169
167,5
1. d2-d4
2. c2-c4
45. Ld5xc44-
46. Lg7-f6
Ka6-b5 h6xg5 16Xß5 b4-b3 La3 - b4 -+■
17.9
46.75
20. Lei -b2
21. Sf3-d2
22. Lb2-al
23. Sblxd2
24. Kgl-11
25. Le2-d3
26. f2 — f3
Schwarz:
Eine geringem
9. . . .
10. Ddlxd8-t-
11. a2-a3
12 b2-b4
13. Lcl-b2
14. TH-dl
15. Tal -cl
Schwäche b4.
7. . . .
8. Lc4 - e2
9. d4xc5
Z
SEIFENPULVePI
6. Sgl-f3
7. 0-0
Remis zu erreichen. 30. b4xa5
17
44.5
163,75
99
59,5
3,05
188.5
89,9
102,5
aber infolge des geringen Materials tann das Remis nicht verhindern.
Partie Nr. 61.
der zweiten Runde des Breslauer Schachturniers.
Damengambit.
Weih: Decker.
Schwarz: Rubinstein.
1. d7-d5
2. c7-e6
3. d5xc4
135,5
1'34 9
168*
105.5
76 161.75 172* 170'
145.5*
158
66.5
71
123,5*
161 153,5
145,5
35. L.c4-d5
36. f3-f4!
37. e3xf4
98,75
I 295.5 !124,75
' 128.5
prachtvolle Kombination wird hier mit Material dargestellt.
Hamburg-Amerika Paket... 1 169 i
Norddeutscher Llovd . . , I 167.25
20. f7-f6
21. Sb6-a4
22. Se4xd2
23. e6-e5
24. Lb7-d5!
25. H7-H6
26. Ke7-d7
27. Kd7-c7
28. Ld5xe4
29. a6—a5
sehr vorsichtig spielen,
3. De4
1
3. De4
zwingen.
16. Sc3-bl
17. TclxcS
18. Tdl-cl
19. Lb2Xcl
Schwarz beherrscht jetzt die strategischen Punkte des Brettes.
i Roehen Sie Jhre Wösohe V gleichzeitig mit
GZi’ffltorfipsonS Seifenputven und mit Set fix Sie wird dann zu g/ei~ eher Zeit gewaschen und gebleicht. Qiefäe- hondtung Jtirer Wasche ist so einfach und so grundtieh, wie Sie es sieh ruiLwunset^J^fff- <83ft
um 1,5 und 01011. um 3 Pvoz.. dagegen waren Kleyer etwas niedriger. O e l a k t i e n gaben etwa P/„ Proz. nach. Bauakiien schlossen sich der rückläufigen Bewegung an. Bon Zell stoss-- aktien konnten sich Waldhof um 1 Proz. befestigen. Zuckeraktien neigten zum Rach- geben. Die Haussebewegung am heimischen Rentenmarlt erfuhr eine Unterbrechung. Bei füttern Geschäft notierten diese Papiere schwächer. Auch ausländische Renten gaben nach. 3m Freiverkehr blieben die Kurse mit Ausnahme von Petroleum, foe auf 94 Prozent zurückgingen, fest unverändert. Brown Boveri 125, Entreprise 9, Frankfurter Handelsbank 85, »Ufa 39 Prozent. Der weitere Verlag zeigte die Börse etwas widerstandsfähig, die Kurse hielten sich im groben und ganzen aus Ansangsstand. Am G e l d m a r k t ist eine wettere Verflüssigung eingetreten. Tagesgeld 4 bis 5 Proz., Monatsgeld 5,5 bis 7,5 Prozent. Privatdiskonten 5 Prozent, Warenwechsel 5,37 Prozent. 3m Devis enveriehr konnten sich die lateinischen Valuten weiter befestigen. Paris gegen London 168,25, Brüssel 177, Mailand 127,15. Das englische Pfund lag unverändert mit 4,852. Die Reichsmark ging gegen Kabel etwas zurück auf 4,199. Der holländische Gulden lag auffallend schwach mit 12,12,87. gegen das Pfund
Berliner Börse.
Kfl-e2
Sd2-e4
Ld3xe4 Weih muß
151
235
182,9
170.25
153
8,2
295.5
124
128.5
174
162.5
159.5
104
141.25
203.5
89,25
85
296*
125
54,5
139,5
173.9
163
159.6
104.5 141 204
89
83.5
47
Weih.
Weih zieht und setzt in drei Zügen matt.
Devisenmarkt Berlin—Frankfurt a. 1 Telearaphifche Auszah lung.
234
150
233.5
von einigen Ausnahmen, schärfere Rückgänge nicht ein. Das an den Markt gebrachte Material fand ungehemmte Aufnahme. Schärfer gedrückt waren Montanaktien, von denen Buderus 4,2 Prozent, Riebeck 3.755 Prozent, Bochumer 3,25 Prozent. Gelsenkirchen 3 Prozent, Harpener und Mansfelder je 2 Prozent, Mannesmann 0,75 Prozent und Deutsch-Lux 0,5 Prozent einbüßten. Kaliaktien gaben etwa 2 Prozent nach. Eine Ausnahme bildeten Laurahütte, die um 3 Prozent anzogen. Don Chemiewerten erlitten 3. G.-Farben eine Einbuße von 1,5 Proz., auch die übrigen Werte dieses Gebietes lagen schwächer. Am Elektrvmarkt verloren: AEG. 1,75, Bergmann 2, Felten 1, Lahmeyer 0,75, Siemens 0,25, während Schlickert leicht anzogen. Auch Bankaktien mußten sich Rückschläge gefallen lassen. Darmstadter minus 2, Commerz minus 1, , Metallbank minus 0,75 Proz. Eine Reihe der übrigen Bankwerte konnte sich zunächst beraubten. Schiffahrtsaktien gingen um 1 bis 2Prvz. zurück. Don Motvrenaktien zvgen Daimler
98.5 58.25
3 187 89.75 104
160.25
105.25
75 5 159.25 168.5
168
144.5
154.4
69.25
74.5
123.5
158.5
I 154.9
1144,75
162.25
159
139,5*
203
88.9
84.25
46.5
38,25
135,75
95.12
293.5*
125
127.5
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W. O r b a ch.
18.75
46,25
231,25 150'
-35*
1815*
97,5
168,4*
153,5
144
8,55
42.
43.
44.
Lösung des Problems Rr. 80. Dvn §. Fähndrich.
1. Dc2-e4!. Kd6xc5 2. Sc6-d8I, Kc5 - d6 -d4 matt. 2. .. ., bei. 3. Sd8- b7 matt. Kd6-d7 2. Sc6-e5+, Kd7-e8 (d8, cS),
31.
32.
33.
34.
163
160
139.9
203
88
84.25
68,25 136.75
135,5
-a8 matt. 2. . .., Kd7 - c6 3. Tc5-c6 matt. Andere Varianten leicht.
43. Lb4-a34-
44. Sa5-c4
45. Kb5xc4 Remis.
145, 157.75 .
63.25 |
Weiß: 6 Steine Ka6; Dhl; Td4; Sf6; Bd2, c4.
6 Steine Kc5; Th4; Sdl; Bb2. c6, g4.
Alle für die Redaktion bestimmten Mitteilungen. Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion des „Gießener Anzeigers". ■*
Problem Nr. 82.
Don H. Petersen, Twedt.
Schwarz.
Richtige Lösungen zum Problem Rr. 80 sandten ein die Herren: Lehrer Breidecker, Lehrer E. Simon, Gießen.
Schachvrteflasten.
H.P., Gießen. Ihre Lösung zu Rr. 80 scheitert nach 1. Dc4, Kd7 2. Td5 -- an 2 Ke6.
72 - - 12t* 121.25 162.5 154.25 156,5 1
Wirtschaft.
• Zwanzigfad) e Ucberzeichnung der Hamburger Anleihe in Amerika. Die Nachfrage nach dem gestern in Neuyork aus- gelegten Teil der hamburgischen Staatsanleihe ror.r so groß, daß die Bankhäuser bereits 10 Minuten nach Eröffnung die Zeichnung schließen mutzten. Die Anleihe ist, soweit bisher übersehen werden kann, etwa zwanzigmal überzeichnet worden.
‘Börkntorte.__
<®/o ...................
5% Goldmcrnaner - - - • Berliner Handelsgesellschaft - (Kommen* und Privat-Bank Darmn- und Nanonalbank • Deutsche Bank.........
Ternsche VerrioSdaot .... DiScomo Lounnandit . - - Metallvonk...........
Mitteldeutsche Creditbank . . Oefterreichiichc Lreditanitall Wcstbanl ..........
Bochumer «tzlle BuderuS • .........
ttaro • .
Deutsch-Luxemburg (Gelsenkirchener Bergwerke. . Harvener Bergbau......
Jtalirocrtc Aschersleben. . . . Kaliwerk Westercgelu .... Laurabütte Odcrbedan • » . Phönir"Bergbao ..... Rbeimiabl...........
Riebeck wioutan ......
TelluS Bergbau......
Bereinigte Stahlwerke A.-G-
ktzeraorischc Werke Albtn . . Zementwerk Heidelberg . . . Milipp Holzmann......
Anglo-Lont.-Guano
Chemische Mayer Alapin . . I. G. srarbenindustrie, A.-G. Koldschmidt..........
Holzverkohlung . Rütgerswerkc Scheldeanstalt
Bllg. ElektrtzttätL-Gelellschaft
Bergmann
Malnkrastwerke .......
Schuckett...........
Siemens & Halske .....
Adlcrwcrkc Kleyer .....
Daimler Motoren. ......
Heyligensraedt
Meguin.............
Motorenwerke Mannheim
frankfurter Armaturen . . .
Konservenfabrik Braun . . . Metallgesellichast Frankfurt. Pct. Union A.»G. . . . . .
Schubiabrik fier, Sichel.....
Zellstoff Waldhof ......
Zuckerfabrik Frankenthal . .
Zuckerfabrik SBaobäuftl • . •
38. g2-g4
39. g4-g5!
40. f4Xg5
41. Lalxg?
lüßlbar, denn die Roggeuoffetten genügen dem Bedarf nickt. Das kam auch im Zeitgeschäft zur Geltuna, dessen Preise sich leicht befestigten. Gerste und Heftr still. Gute Sorten trotz größerem Gebot knapp. 3m Mehlgeschäst für die Provmz bessere Frage. Es wurden notiert per 1000 Kilo: Weizen, märt, 259 bis 262 Roggen, matt. 213 bis 218; Sommergerste 210 bis 215; ^Dinter» oerste 180 bis 184. Hafer, mark., 179 bis 189: Mais (loko Berlins 188 bis 190; per 100 Kilo: Weizenmehl 35,50 bis 38. Roggenmehl 30.23 bis 32; Weizenkleie 9,90 bis 10,25; Roggenklvie 10,50 d's 10,60; Diktoriaerbsen 43 bis 53.
grankfur. . -rtreidebörsc.
Frankfurt a. M., 7. Okt. Es wurden notiert: Weizen, Westerauer, 28,50 bis 28,75 Mark; '.Roggen, inländischer, 22.75; Sommergerste für Brauzwecke 23,50 bis 28; Hafer, inländischer, 18,50 bis 19; Mais (gelb) 18,75 bis 19; Weizenmehl, inländisches epc zial 0, 41,25 bis 41,75; Roggenmehl 33 bis 34; Weizenkleie 9,75 bis 10; Raggentleie 10,50 Mark. Tendenz: Getreide und Mehl ruhig, Futtermittel lebhaft. *
,yranr?urter Schlachlviehmarkt.
Frankfurt a.M, 7.OH. Auftrieb: 577 Kälber, 1102 Schafe, 319 Schweine. — Kalber: Beste Mast' und Saugkälber 86 bis 92, mittlere Masi- und Saugkälber 76 bis 85, geringe Kälber 70 bis 75. Schafe: Mastlämmer und jüngere Mcisthärnmel (Etallmast) 40 bis 45, mittlere Mastlämmer, ältere Masthämrnel und gut genährt? Schafe 33 bis 39, fleischiges Schafvieh 23 bis 32 - Schweine: Fettschweine über 300 Pfund Lebendgewicht 78 bis 81, voll- fleischige Schweine von ca. 240 bis 300 Pfund Lebendgewicht 79 bis 81, von ca 200 bis 240 Pfund Levendgewicht 80 bis 82, von ca. 160 bis 200 Pfund Lebendgewicht 78 bis 81, fleischige von ca. 120 bis 160 Pfund Lebendgewicht 74 bis 78. — Marktverkauf: Kälber und Schafe bei lebhaftem Handel ausverkauft. Schweine hinterlassen bei langsamem Handel etwas Ueberstand.
Frankfurt a. M., 7. Okt.
Schwächer. — Die Börse zeigte sich verstimmt infolge der innerpolitischen Dorgänge, durch die die politischen Verhältnisse beginnen unklar zu werden. Da anregende Momente nicht Vorlagen, reagierte die Börse mit einer allgemeinen Abschwächung des Kursstandes. Bei dem geringen Geschäft traten jedoch, abgesehen
Der hier öfters angewandte Zug ist nicht zu empfehlen, wegen der späteren
BücherUsch.
— Wilhelm Jäger, Kriegeslärm und Waldes st ille, Zeitbild aus dem 17. Jahrhundert (Herausgeber Professor Dr. Dr. Esselborn), Elkshard-Verlag in Heppenheim a. d. Bergstraße. — Der historische Roman, der vor 50 Jahren in Deutschland seine Blütezeit erlebte, wird heute nicht mehr viel gepflegt; als den letzten namhaften Ver- tretcr dieser Gattung deutscher Dichtkunst können mir den vor wenigen Monaten verstorbenen August Sperl ansehen. Esselborn hat sich dadurch ein Verdienst erworben, daß er das seither ungedruckte Werk des in Schlitz geborenen, im Jahre 1892 in Darmstadt als Steuerrat verstorbenen hessischen Erzählers Wilhelm Jäger herausgegeben hat. Die Erzählung spielt in der Zeit der Pfalzoerwüstung durä) die Franzosen unter Ludwig XIV., ihr Mittelpunkt ist die Liede des Kupferstechers Felix Bruckenstein zu Susanne Hornung, der Tochter des Vorstehers der Wormser Weberzunft. Die Handlung ist spannend, überall ist die historische Treue gewahrt, schöne Schilderungen der Nheinlandschaft smd ein- geflochten. Besonders dankbar wird der Leser für die historischen Beigaben und Erläuterungen des unermüdlich tätigen Herausgebers sein. Der Verlag hat das Buch in einem sehr gediegenen und schönen Gewände in die Welt hinausgehen lassen.
Kirchliche Nachrichten.
Israelitische Gemeinden.
Gottesdienst der isr. ReligtonSgesellschaft. Sabbatfeier, den 9. Okt. 1926. Freitag Abend 5 20, Samstag Vormittag 8.30, Rachmittag 3.30, Sabbatausgang 6.35, Wochengvttesdienst: morgens 6 45, abends 5.00.
Isr. ReNgivnsgemeinde. Gottesd. i. d.Synagoge (Südanlage). Samstag, den 9. Okt. 1926. Vorabend: 5 30, morgens: 9.00, abends: 5.55 und 6.35.
Letzte Nachrichten.
Mord oder Unfall?
F r a n k f u r t a. M., 7. Ott. (WSR. Draht- Meldung.) Die gestern erfolgte Sektion der Leiche eines jungen Mädchens aus dem Prüfling, die in Begleitung ihres Bräutigams, des Stadtsekrelärs Schmidt, während eines Spazierganges im Ostpark plötzlich verstorben ist, ergab, daß das Mädchen einen Schlag auf den Kopf, in der Schläfengegend mit einem stumpfen Instrument erhalten hat. Schmidt der bet der Sektion der Leiche zugegen war. leugnet, dem Mädchen irgendwie Gewalt zugefügt zu haben; er verbleibt in Haft. Möglicherweise ist die Verletzung aus einen Sturz zurückzuführen.
Berlin, 7. Oft. Während heute bei ruhigem Geschäft die Tendenz noch fest war, trat bei Beginn des amtlichen Verkehrs Realisationsneigung hervo^die sich besonders auf die bisher bevorzugten Marktgebiete erstreckte. Die ersten amtlichen Kur'- z«. her zum Teil recht erhebliche Einbußen. Montanwerte gaben 2 bis 5 Prozent nach, Kali aktien 2 bis 3 Prozent, Chemiewerte bis 2 Prozent, Schiffahrtsaktien bis 3 Prozent Bankaktien bis zu 4 Prozent. Durch den scharfen Rückgang von Darmstadter Dank (minus 4 Prozent) konnten heute Berliner Handel, die um 1,5 Prozent anzvgen, seit längerer Zeit zum »rften Male wieder den Kurs von Darmstädter Dank überholen. Am Textil- markt erzielten Spinnerei Hammersen eine Befestigung um 3,5 Prozent. Die heutigen Abgaben werden auf innerpolitische Besorg ni,fe zurückgeführt. Heimische Staatsrenten tourten ebenfalls von der Abgabeneigung erfaßt und lagen schwächer. AusländischeRenken
Die Fortsetzung 9. a4 würde wegen b4 den Punkt e4 in die Hände des Rachziehenden geben, aber diese Spielweise war der gewählten vorzuziehen, da in dem nun folgenden Endspiele Schwarz das bequemere Spiel erlangt.
9. Lf8xc5
Rundfunk-Programm.
Freitag, 8. Oktober:
3.30 bis 4 Ahr: Die Stunde der Jugend. 4.30 bis 5.45 Ahr: Hausfrauennachmittag. 5.45 bis 6.05 Ahr: Die Lesestunte. 6.15 bis 6.45 Ahr: Fichtes Schriften ..Der geschlossene Handelsstaat" und „Macchiavellis Politik", Vortrag von Pfarrer Taesler. 8.05 bis 9.15 Ahr: Gastspiel Michael Zadora (Berlin): Beethoven-Abend. 9,15 bis 10.15 Ahr: Bunter Abend.
bröckelten ab. Rach Festsetzung der ersten Ro- tierungen waren fast nur Briefkurse zu hören. Ant Geldmarkt war eine weitere Entspannung festzustellen, da sich die Rückflüsse verstärkten. Tagesgeld ging auf 5,5 bis 6,5 zurück. 3m Devisenverkehr waren die lateinischen Valuten gut befestigt. Die Brüsseler Pfunte Parität ging auf 174 zurück, die Pariser auf 167,75 und die Mailänder auf 126,25. Die Reichsmark notierte gegen Kabel 4,1987 etwas schwächer. Das englische Pfund lag unverändert mit 4,852 gegen Kabel.
Berliner Produktenbörse.
- Berlin, 6. Okt. Die matteren Depeschen von den ausländischen Terminbörsen haben auch für prompte Ware die Forderungen für Weizen zurückgehen lassen. Auch Lieferung stellte sich 1 Mark niedriger. Für Roggen, dessen Angebot sehr knapp bleibt, war die Mattigkeit weniger
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom DedakttonSttsch.
vergeblicher Weg.
Ein Mann, mit einem großen Sack belaßen, ruft auf dem Hof: ...Kaufe alte Metalle, Flasdien, Lumpen — zahle die höd)sten Preise."
Ms er steht, daß ihm eine Frau aus dem Dachgeschoß heftig winkt, klettert er pustend und schwitzend mit seiner schweren Last die fünf steilen Treppen hinauf. Oben öffnet eine gemütliche alte Frau, einen kleinen heulenden Jungen an der Hand, zwinkert dem Lumpenmann freundlich zu und sagt:
„Siehst du, Paulck)eu, da ist der Onkel — der ist jetzt ganz böse auf dich, und wenn du nicht artig bist, steckt er dich gleich in den Sack."
Der böse Adjutant.
Die Gemahlin des russischen Generals Fürsten Alexander Tschernischew war eine hochmütige und auf die militärischen Erfolge ihres Gatten sehr eingebildete Dame. Diese bestanden jedoch nur in der Eroberung der unverteidigten Stadt Kassel, aus der der Fürst Alexander mit seinen Kosaken damals den König Jerome vertrieb.
Bei einer Gesellschaft kam die Rede wieder auf den beendeten Krieg, und die Fürstin erzählte prahlend von den Heldentaten ihres Gemahls. 3m Laufe des Gesprächs wandte sie sich an den Adjutanten:
„Mein lieber Sergei, wie hieß doch die Stadt — ich erinnere mich nicht gleich — die Alexander eroberte?"
Der Adjutant verzog keine Miene:
„Babylon, Exzellenz, Babylon!" »
232,7*
148.5*
234*
181,2*
168'
154.2.3
141
8,2
Rubinstein spielt das Endspiel in bekannter kräftiger Weife, kann aber bei der mustergültigen Verteidigung Prof. Deckers keinen Gewinn
3. Sbl-c3
Diese Annahme des Damengambtts, nebst folgendem c7—c5 ist jetzt neuerdings wieder in Mode gekommen; Rubinstein, Zannovski und noch verschiedene Meister wenden diese Spielweise oft an.
162." I 159,25
166.5 104,25
70 I
>62' | 160.5*
172.75 169.5
8
8
6
^rnr.Tfurf a M-
Berlin
Schlug r-Uhc. fcnri 4 vr»
Schlub- Kur»
Ailsang Qurr.
Datum:
6. 10- 7. 10.
6. 10. |
7. 10.
57> Deutsche 'JtctCbSanletbe • 4% Deutsche Ncich^anleiye • 8>/9% Deutsche Rcichsaiilnde 3% Deutsche Neichsanleibe - Deutsche Soarprümimanlelv« 4% Preußische KoniolS - • •
S".°/n Hessen..........
3°/0 Hesse»
Deutsche «9ertb- Dollar-Anl. dto-ToN-Lchav-Anircima. J
0.62
0.60
0.38' 0.60 0.6U
0,61
95
0.6015
.6205 ).61O7
0.60
0.75
0.39
1.6107
0.63 0.63
0 6
0.605
0.60
0,597o
0.79
0.61
6 Cttbr.
7. Oktbr.
Amtliche Noti rung
Amtliche Stotierung
Keld i
Brief
Geld
rvrret
Amst.-rXon Bu en.-Aires
167.70 1 1.714
168.21
1,718
167,81 1,714
168,^1 1,718
Bni.-Antw
11,505 |
11,545
11,62
11,66
(Sbriftiania.
‘J1.S5 |
92,07
91,84
92,06
Kopenhagen Stockholm .
111,33
112,03
111,61
112.32
111,35
112,02
111,63
112,13
fcelfingforS. Italien. . .
10.542
15,03
10.582
16.12
16,14
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16,18
London - - -
20,341
20,391
20,844
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Neuyork . - Paris....
4,193
4.203
4,193
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12,06
12,10
11,090
12,135
Schweiz . .
61,00
Bl, 3)
Bl,00
; 61,20
Spanien . .
62.92
63,08
63,02
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Japan . . -
2,039
2,043
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Rio de Jan
0,623
0.625
0,614
0,616
Wien inD-- Oesi. abgest. Draa ....
59,21
12,411
59,35
13,451
59,20
12,41.7
59,34
12,457
Belgrad > .
7,415
7,435
7,413
7,4.3
Dudüveft. .
5.87
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1 6,89
Bulgarien . Lissabon
8,03 21,525
3,04 21,575
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Konstantin-
2,155
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4,99
5.01
5,09
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4,196
4,206
4,197
Uruguay. .
4.205
| 4,215
4.205
i 4,215
Banknoten.
Berlin, 6 Oktbr.
Geld
Brief
Ämfn-tfzmifdir .....
4,179 11,485
4,199
Belgische Noten . . . .
11,545
Dänische Noten . ... •
111,07
111,61
Englische Roten . . . . .
20,31
20,41
Französische
Noten . . .
Ä Ä -
12,07
12,13
Holländische
Noten . . .
- A
167.38
168,22
Italienische
Noten . . .
16,13
16,21
Norwegische Noten . . -
. . .
91,57
92,03 69,35
Deotsch-Ocsterr-, 5100 Kronen
59,05
Rumänische Noten . . .
—
—
Schwedische
Noten . . .
111,72
112,22
Schwerer Noten ....
80,85
81,25
Soantiche Noten . . . .
62,69
63.01
Tschechoslowakische Noten ..
12,401
12,461
Ungarische Noten ....
5,835
5,875


