Ausgabe 
5.1.1926
 
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während Daimler um 2 Proz. Höher

,yi'ir deutsche Anleihen bestand

Banknoten.

H.Kaeß Nachfolger

Kein Unsren mehr!

Inh.: Wiih. Horn

Telephon 773

Kreuzplatz 15

Mein diesjähriger

Frische

statt. Es werden demselben sämtliche Lager-Bestände in

ein.

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Herren- und Damen-Kleiderstoffen

Baumwollwaren sowie

Restposten zu Ausnahmepreisen

Rew Vork notierte in Amsterdam

treffen Mittwoch und folgende Tage

Der dem

lEigener Drahtbericht desGiessener Anzeigers".)

Frankfurt <l M.. 5. Jan. Tendenz: Fest. Auch an der Heutigen Börse konnte sich zu Beginn eine ziemlich allgemeine, kräftige Aufwärtsbewegung durch­sehen. Trotz des Dementis über eine Beteiligung der amerikanischen Firma Dillon Read & Co. an der Ruhr-Trustbildung blieb die Börse in dieser Hinsicht zuversichtlich gestimmt, was in einer regeren älmfatzkätigkeit und Belebung des Mark­tes zum Ausdruck kam. Das Interesse wandte sich wieder dem Montanmarkt zu, dessen r führende Werte, wie Phönir. Deutsch-Luxem­burg und Rheinstahl, Kursbesserungen von über ? 2 Prozent erreichten. Dagegen lagen der G l e k -

ito- und Schiffahrtsak 1 ienINarit ver­nachlässigt. Rur AGD. waren verlangt und im Kurse etwas höher. Sckffahrtt.iitie:'. behaup­teten ihren Kursstand. Lebhaft begehn waren

C. G. Kleintisun

Bahnhofstraße 59

Telephon 66

don um 127,25 uitb der Zlotp gegen um 8' schwankte. Di? Reichsmark London heute mittag 20.37. in 59,17- ,. in Paris 6,21.

Sronlfurtcr Börse.

Rund funk-Pr s g x a. mn

des ^rankfrrrtrr

(Aus derRadio-Amschart".) Mittwoch, 6. Fanrvr.

4,30 bis 6 Uftr: Rachm'.ltagstonzert be^ Hausorchesters: Wunsch-Rachmittag. 6 bis 6,30 üfjr: Die Stunde der Jugend. 7 Alb?: Ueber» tragung aus dem Fvinkfurter Opernhaus. ^Hoff­manns Erzählungen". Phantastische Oper in vier Akten von Jacques Offenbach.

Eingesandt,

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden übernimmt die Redaktion dem Vublikum --- ' ?!toortung.)

Ciuiges über Natnr- und Vogelschutz.

Gedenkt bet hungernden Vögel!" Dieses dringende Mahnwort konnte man erfreulicher^ weise häufig in den Spalten desGiessener Anzeigers" lesen. Doch wie es mit dem Vogel­schutz aussiehl erfährt der Raturfreund, wenn er einen Spaziergang am Rande des Schiffen-- berger Waldes mach!. Hier sind in den beiden letzten Jahren fast sämtliche Hecken entfernt wor­den, und es wurden dadurch zahlreiche Vögel ihrer Riststätten beraubt. Roch viel schlimmer ist das rechte Lahnufer mitgenommen worden, wo in diesem Herbst von der Dadenburg bis zur Militärbadeanstalt alle Bäume und Sträucher umgehauen wurden. Die Verantwortlich-n scheinen gar nicht zu empfinden, welche Frevel an der Ratur sie tu begehen. Als ein Fortschritt ist jedoch schon zu bezeichnen, dass vor einiger Zeit die Vogelschutzhecke im Schiffenberaer Wald be­schnitten worden ist. Doch nun mühte diese end­lich einmal unzugänglich gemacht werden, da während der Brutzeit die Vögel durch Leute, die hier Holz holen, und durch Menschen, die hier zu übernachten pflegen, gestört werden. Jedenfalls wäre es wünschenswert, wenn sich ein Ratur­oder Dogelschutzverein bilden wurde, der sich dieser Sachen annähme.

Ein Statue- und Dogelfreund.

und merilanischc Renten etwas stärker ins Ge­schäft. Der Fr ei verkehr war still. Becker

Börsenkurse.

Geschäftliches.

Die Sicherung der kommenden Ernte ist für jeden Landwirt Pflicht der Selbsterhaltung; denn eine schlechte Ernte wäre sein Ruin. Jeder sorge daher für günstige Wachstumbedingungen und verhüte Wachstumshemmungen. Auswinterung, Lagerfrucht, Rostbefall, Ertragsminderung durch tierische und pflanzliche Schädlinge, sowie Aufkommen des Un­krautes lasten sich zu einem guten Teil schon durch entsprechende Düngung, namentlich mit Kali, ver­meiden.

zehn Monaten ist ein Einfuhrüberschuss von r.9 Millionen zu verzeichnen gegenüber 4.1 Mil­li-men in der gleichen Zeit des Vorjahres. Die Passivität der Handelsbilanz wird etwa 2,5 Mil­lionen höher sein als im vergangenen Jahre. Die Mehreinfuhr besteht hauptsächlich aus Ge­treide und Stahlwaren.

Berliner Börse.

Eigener Ärahtberichi des©icRcncr Anzeigers''.^ Berlin. 5, Jan. Die von der rückläufigen Bewegung dec letzten Tage verschont gebliebenen S ch i s f a h r t s a t t i c u eröffneten heute pro- zentweise gedrückt, ha nämlich Gewinnrealisatio-- nen stattfanden und ausserdem der Wider­stand in a m e r i t a n i s ch c n P a r l am e n t s° kreisen gegen d i e Freigabeplänei in» m e r stärker zu werden scheint. Die übrigen Aktienmärkte wurden von dieser Schwäche der Schiffahrtswerte ungünstig beeinflusst, zumal an­fangs auch die Berichte der preussischen Handels­kammern über die Wirtschaftslage im Dezember verstimmten. Die ersten Kurse zeigten daher eine uneinheitliche Tendenz. Bald setzten aber, wie schon gestern, stärkere D e ck u n g s k ä u f e ein. die durch Reuaufnahme einiger Grossbanken noch gefördert wurden. Die Kombinationen in der Ruhrtrust-Frage lauteten dabei weiter günstig, wenn sich auch die gestrigen Sensationsmeldungen über gewisse amerikanische Pläne als übertrieben herausgestellt staben. Eine Stütze bilden allge­mein die stark befestigten Kurse, die austergewöhnlich leichte Verfassung des Geldmarktes, die sofort nach dem Ul­timo in einem raschen Rachlassen der Geldsähe zum Ausdruck kam. Tägliches Geld war mit 7,5 bis 9,5 Prozent für erste Firmen, aber auch schon darunter erhältlich und kaum unterzu-- bringen. Monatsgeld nom. 9,5 bis 11 Prozent. Auch die Herabsetzung des Privat- diskontsahes für längere Sicht wurde viel beachtet. In diesem Zusammenhang fanden die Erwartungen über eine baldige Diskont­herabsetzung wieder neue Rahrung. Man glaubt in Börsenkreisen, dah mit einer solchen Massnahme unbedingt noch für Januar zu rechnen sei. Geldsuchendc halten sich aus diesem Grunde b-2t der Deckung ihres Bedarfes gegen­wärtig zurück. Auster den allgemein gün­stigen Kursen waren am E f 1 e f t cji m a r f t im Verlaufe d:s Verkehrs noch einige Sonderbe­wegungen zu verzeichnen. So erhielt sich u. a. das seit einigen Tagen zu verzeichnende regere Interesse nach deutschen Erdöl» Aktien, die wieder einige Prozent gewinnen tonnten. Sie Käufe werden mit Verhandlungen der Erdöl-Gruppe in Verbindung gebracht, die mit einer ausländischen Petroleum- Gesellschaft geführt werden und naJ) un­serer Kenntnis tatsächlich einen günstigen Verlauf nehmen. Am Devisenmarkt war das Geschäft wenig angeregt. 'Rordifche Valuten gingen mästig zurück, während Paris gegen Lon°

Gelände des Landwirtschaftlichen Vereins heute stattfand, war mit über 500 Pferden beschickt. Da zahlreiche Käufer, besonders Landwirte, an­wesend waren, gestaltete sich das Handelsgeschäft sehr rege. Die Preise, besonders für schwere und mittlere Schläge, hatten gegen die Vormärkte angeaogen. Erstere kostete das Paar 4000 bis 4600 Mark. Für gute fette Schlachtpferde wurden 140 bis 160 Mark, für magere 50 bis 70 Mark bezahlt. Auch waren Zigeuner als Pferde­händler reichlich vertreten. Ebenso waren wieder alle möglichen Fahrzeuge zum Verkauf gestellt.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 4. Jan. Im Berliner Produkten­handel bleibt das Zeitgeschäft noch ziemlich gering, da das Angebot in Brotgetreide seitens des Inlandes immer noch klein ist. AuS Amerika

Inventur-Ausverkauf lllllfllllllllllllllllllllllllllllllllllllilllHIUlllllllilllilllllllllllllllllllllllllllllflllllllllllllilllllllllllllllllllllllll findet

vom 6. Januar bis zum 20. Januar

ferner wieder B a u a f t i en, besonders Wavst & Freytag. die bei lebhafter Rachfcaae um 31 , gesteigert wurden und bei deren Zuteilung eme Rationierung erfolgen musste. Daneben wandte sich auch die Kauflust erneut Zellstofsaktien zu, von denen Aschaffenburger Zellstoff 21 > Proz. befestigt waren. Der Kassamnrki der Jn- dustriepapiere lag nickt einheitlich. dock U) il'BU auch hier leichte Kursdesferungen überwiegend. Von Autoaktien blieben Kleyer unver­ändert, gingen, festigt, wenig ändert.

Franffurtrr Pseröemarkt.

Frankfurt a. M., 4. Jan. (WSR.) erste Pferdemarkt, der im neuen Jahre auf

Das alle Hausmittel!

Zu haben in der Enuel- Apoheke am

j Markt.

Pelikan-Apotheke, Drogerien: Angnst

I Noll, Wintorhol, | Apotheke in Lieh u. a Apotheken u. Drogerien. 134D

Auch Z u ck e r*a l i i e n waren b.?--

Begebr, die Kurie waren kaum ber° ......... 5proz. Reichsanleibe 0,193. Auf hem A n S l a n ds r ent e nm a r k t tarnen unrariscke

Herren-und Knaben-Konfektion

unterstellt

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Handelsschule

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Neue Kurse

i 4. januar.

war keine Anregung wegen des Börsenruhr* tages zu entnehmen, doch gaben die mittags vorliegenden festeren Liverpooler Kurse auch Berlin etwas höhere Roi'.erungen. Weizen ist für Export bauerno gefragt und besonders greifbare Ware. Am Markt der Zeitgeschäfte gewann Weizen per März 1,50 Marc, per Mai 4 Mark. Regg: n März und Mailieferuna je 2,50 Mark gebessert. Gerste ana^botcn, dock ohne Frage, Gerste in mässigem Verkehr, Mehl und Futter­mittel still. Es wurden notiert für 1000 Kilo: Weizen, märt. 248 bis 254. do. Ponnn. 248 bis 25--. do. Marz 274 bis 275. do. Mai 280 dis 281.50, Roggen, mär'. 149 bis 156, do. Pomm U9 bis 156. do. März 180.50 bis 182. do. Mai 190 biS 192, Gerste, mim. 187 bis 214, Furt ei­ferst o 155 bis 170, Hafer, mark. 162 bis 173, do. März 183, do. Rai 187; für 100 Kilo; Weizenmehl 33 bis 36,50, Reggenmehl 22,75 bis 24.75, Weize.ckleie 11,40 bis 11,60, Rogge nkleie 9,75 bis 10 25, Viitvriaerbsrn 26 bis 33, kleine Speiseerbsen 22 bis 24. Sutter erb fen 20 bis 21. Peluschken 18 bis 19. Ackerbohnen 21 b:<5 22. Wicken 21 bis 23, Lupinen, blau 12 bis 12,50. do. gelb 12 bis 14.50, RapSkuchrn 15 b?. j\25.

Kohle 36, Benz 21, Brown Boveri 50, Entre­prise 8,5. Growag 37,5. Krügershall 64, Tlfa 43.5. Alfra 51. Am Geldmarkt besteht weiter grösseres Angebot. Tagesgeld wird sckon mit 8 Proz. genannt, Monatsg.'ld stellte sich auf 9','2 bis 10' Proz. je Adresse. Der Satz für Bank' diskvnten stellte sich auf 7 Proz. Industrie^ Akzepte auf 8 , Proz. Im Devise überlebt hielt die Fra ulendes e st igung an. Die Pariser Pfundparität ist 12(5,15. Di rührigen Valuten find unverändert.

Frankfurter üctrdbebürjc,

Frankfurt a. Ri.. 5. Aan. Gr, wurden notiert: Weizen, Wetterauer 25.75 bis 25, Rog­gen. inländ. 12.50 bis 18, Sommergerste iür Brauzwecke 22,50 bis 25, Hafer, i-tland. 18,50 dis 21,50. Mais, gelb 21 bis 21,50, Weizenmehl, inländ., Spezial 0 41.25 bis 42, 'Roggenmehl 26,25 die 26.75, Weizeickleie 11 bis 11,25, Roggenichchr 11,25. Tendenz fester.

Devisrnmartt BerlinFrankfurt a. 28. Telegraphische Auszahlung.

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Mitteldeutsche Kreditbank Oesterrcichische Creditanstalt Weltbank ......

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Chcramiiche Werke Albin . . 'icmcntwcrk Heidelberg . . . Bdilivp SoUinann .... Ang lo-'Lonr.-Guano . ... Badische Anilin .......

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Tschechoslowakische Noten .. Ungarische Nonnr

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