Ausgabe 
3.8.1926
 
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Mkiges

Man rühre

mich katt an

Gießen, den 2. August 1926.

Suppen in Wurstform

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Der Vorstand.

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Von der Reise zurück

Dr. Gerster

und lasse mich dann 20 Minuten kochen. Alsdann verwandle ich mich in 6 Teller hochfeine, schmackhafte Suppe. Meine Familie besteht aus den Sorten: Erbs fein. Erbs mit Speck. Erbs mit Reis Blumenkohl. Spargel.Tomaten, Grünkern, Pilz. Ochsenschwanz, Krebs, Teigwaren. Dabei bin ich so billig I Jeder Kaufmann hat mich.

mit eigener Hand die Bescheinigung auf deir Kontrollbogen, was ihm eine Anklage wegen Urkundenfälschung einbrachte. Der An­geklagte, der geständig ist, wird zu 3 Tagen Gefängnis verurteilt.

3. Ein ehemaliger Postheiser ist wegen Ver­brechens im Amt unter Anklage gestellt. Dem Angeklagten lag die Postbestellung in Fleis­bach und Nachbarorten ob. An einem Tage tm Februar erhielt er von einem Lehrer zwei Be­träge in Hohe von 25,70 Am. und 22 Am. mit Zahlkarten zur Einzahlung. Statt diese Beträge in sein Annahmebuch einzu tragen, unterlief) er dies, auch vergab er angeblich die Ablieferung der Beträge bei der Post. Der Angeklagte will lediglich aus Versehen gehandelt haben und be­streitet jegliche Absicht der Unterschlagung. Das Gericht erkennt auf kostenlose Freisprechu ng mangels Beweises. Die Staatsanwaltschaft hatte 1 Jahr 6 Monate Zuchthaus beantragt.

4. Unter Ausschluf) der Oefsentlichkeit wurde gegen einen Arzt aus dem Kreise Wetzlar wegen tätlicher Beleidig ung einer Patientin verhandelt, der dieferhalb zu 2 Monaten G e- fängnis und den Kosten des Verfahrens ver­urteilt wurde.

5. Gegen einen Arbeiter, der sich wegen Be­trugs und Urkundenfälschung verantworten sollte, erlief) das Gericht, da er dem Termin unentschul­digt ferngeblieben war, Haftbefehl.

Bezirksinspektor

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Oesfentliche Versteigerung.

Montag, den 6. September 1926, nach- mittags 3 Uhr, auf meinem Bureau, Liebig- strotze 19, versteigere ich im Auftrage des Verwalters im Konkursverfahren über das Vermögen der Firma S. & G. Dreifus in Pirmasens die auf deren Namen im Grundbuchs von Gietzen Blatt Nr. 1152 eingetragenen Grundstücke:

Flur II Nr. 155 47/100 und

Nr. 155 49/100, Hofreite Roon- stratze Nr. 18 zu Gießen.

Grundbuchs-Auszug und nähere Be­dingungen sind auf meinem Bureau ein.

Angeklagte das gestohlene Gut versilberte. Das -Urteil lautete gegen die beiden ersten Angeklag­ten auf 3 0 M k. Geldstrafe, an Stelle von 10 Tagen Gefängnis, und gegen den dritten Angeklagten auf 3 Wochen Gefängnis.

Bei Neigung für Korpulenz fdnnett loiröbnen nur raten,inb. Ar>ocheke30Gramm echte Toluba-Kerne zu kaufen, die »tS^virksam nnerEannte, den Fettansatz beseitigende, dabei völlig unschädliche Stotze enthalten. Gutachten, genaue An- wetsnng und Bestandteile in den Packungen.

In tiefer Trauer:

Die stud. Reformverbindung »Adelphia« im V. D. B.

I. A.: Hainer, Ferienvertreter.

Bullenverkauf.

Die Gemeinde Lützellinden hat einen älteren fetten Simmentaler Schlachtbullen und 2 ältere Ziegenböcke zu verkaufen. Schriftlich verschloßene Angebote auf jede einzelne Tiergattung können bis zum Freitag, den 6. August, mittags 1 Uhr, bei dem Vorsteher eingereicht werden, woselbst auch die Derkaufsbedingungen zu erfahren sind.

Eröffnung der Angebote und etwaiger Zuschlag, Freitag, den 6. August, 1 Uhr, auf dem Rathaus. 63660

Lützellinden, den 2. August 1926.

Der Gemeindevorsteher.

Schöffengericht Wetzlar.

Q 1. Gelegentlich eines Wortwechsels gerieten zwei Arbeiter aus Tri n gen st ein aneinander, in dessen Verlauf der eine eine Latte vom Zaune eines Gattens abrih und den andern damit der­art bearbeitete, daß er zu Boden stürzte. Dessen- ungeachtet schlug er weiter auf den am Boden Liegenden ein. Durch diese Schläge erlitt der Mißhandelte ziemliche Kopfverletzungen, welche ärztliche Behandlung notwendig machten. Der Täter ist dieferhalb wegen gefährlicher Körper­verletzung angeklagt und wird zu 3 0 R m. Geldstrafe, hilfsweise 6 Tage Ge­fängnis, verurteilt.

2. Ein Arbeiter aus Dornholzhausen erschien s. ZI. auf dem Bürgermeisteramt, um sich Arbeitslosenunterstühung zu holen. Da die vorgeschriebene Bescheinigung des Gemeindevor­stehers auf seinem Kontrollbogen nicht verzeich­net war, wurde ihm unter der Bedingung, das) er die Bescheinigung nachbringe, die Unterstützung gezahlt. Statt nun zum Gemeindevorsteher zwecks Erlangung der Bescheinigung zu gehen, setzte er

Danksagung.

Für die überaus zahlreichen Beweise herz­lichster Teilnahme und die vielen Kranzspenden bei dem Heimgänge unserer herzensguten, un­vergeßlichen Mutter

Frau Wilhelmine Rau geb. Jung

sprechen wir allen unseren aufrichtigsten Dank aus

Familie Rau.

Lieh, Offenbach a. M., Beuern, den 2. August 1926

______________ 6362D

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redakt io/» dem Publikum gegenüber keinerlei DerantwoEing.) Schristleitung.)

Mehr Lichki

Die Worte spielen zur Zeit bei den maßgeben­den städtischen Instanzen eine große Rolle, wenig­stens für bestimmte Straßenzüge, die jetzt taghell erleuchtet sind. Daß dadurch die Verkehrssicherheit erhöht wird, ist zu begrüßen. Befremdend ist es aber, daß andere Straßen in der Beleuchtungsfrage sehr stiefmütterlich behandelt werden. Zu diesen Straßen gehört auch die Hintere Liebigstraße, die abends und nachts in tiefes Dunkel gehüllt ist. Die Frage lautet:Wie lange noch wollen Polizei- und Stadtverwaltung diesen verkehrsunsicheren Zu- stand dulden, zumal doch die Stadtverwaltung andere neuerbaute Straßenzüge mit elektrischer Be­leuchtung ausgerüstet hat?" Luzifer.

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des Hausorchesters: Alte Operetten. 6,05 bis 6,45 Uhr: Die Dücherstunde. 6,45 bis 7,1.5 Uhr Sprachen und Literaturen der Malayen und Polynesier", Vortrag des Herrn Dr. L. H. Schütz. 7,15 bis 7,45 Uhr: Funkhochschule Frankfurt: Berufs- und Sondersprachen". Vortrag von Herrn Prof. Dr. Raumann. 7,45 bis 8 Uhr: Stunde der Franlfutter Vereinigung für Heimat­kunde. 8 bis 8,30 Uhr: Uebertragung aus dem Mannheimer Besprechungsraum:Die Heidel­berger Festspielaufführung des Sommernachts­traums", Vortrag von Herrn Intendant Gustav Hartung. 8,30 Uhr: Uebertragung vom Heidel­berger Schloßhof:Ein Sommernachtstraum".

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