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Rätsel'Ccke
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zwischen Dame, Doot und Sträuchern zu sehen«
Die Anfangsbuchstaben, zusammengezogen,
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Danknoten.
Heinrich
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Viersitzer
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Wörtern entnehme man je eine andergefügt ergeben diese in vier Wunsch der Schriftleitung und für die Leser zur Sommerreis«.
Auflöjungen.
Silbenrätsel.
dürfen
Ua.:
den nötigen Aufschluß.
Bilderrätsel
Lieferung durch dieSOOdeutschenOpel- Vertreter, sowie durch die Kredit-Abt.
AdamOpeiRüsselsheimM
Vexierbild.
Dild rechts drehen, dann ist der
2 6 5 Mark monatliche Abzahlung innerhalb Jahresfrist / Anzahlung 1000 Mark inkl. Versicherung gegen Feuer.Diebstahl, Haftpflicht und Zusammenstöße
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom Redaktioustisch«
Sparsamkeit über alles.
3n der Lokomotivführerschule war als Lehrer ein Eisenbahningenieur, der den Sparsamleitsfimmel hatte.
„Keinen Tropfen Oel verschwenden", belehrte er seine Schüler immer wieder, »und auch nie die verbrauchte Putzwolle rumliegen lasten oder wegwerfen, das kostet alles Geld", und immer wieder prägte er den Anwärtern ein, sparsam mit Schmieröl und Putzwolle umzugehen.
Und als eines Tages die Vorprüfung statt- fand, kam ein Aegierungsrat von der Eisenbahn- direktion. Um einen Mann auf die Probe zu stellen, stellte er schwierige Fragen zur Beantwortung.
„Sie fahren auf einer eingleisigen Strecke in voller Fahrt und sehen plötzlich, daß Ihnen von der anderen Richtung eine Schnellzuglokomotive entgegenkommt. Was würden Sie tun?"
Da sagte der strebsame Jüngling:
„Die Oelkanne und die Putzwolle nehmen und rasch abspringen."
Unterhaltung.
Der Jüngling war mit dem Mädchen spazieren gegangen und hatte ihr einen Kuß gegeben. Dann sprachen sie ernsthaft miteinander, und er sagte:
„Ich werde ganz offen zu dir sein — bdj bist nicht das erste Mädchen, das ich geküßd habe."
Dann sagte sie:
„Ich werde Offenheit mit Offenheit vergelten denn du mußt noch viel lernen."
Büchertisch.
— „Made in Germany" ist die stolze Parole für den fröhlichen Inhalt der neuesten „Lustigen D l ä t t e r. (Verlag Dr. Eysler & Co., 21.-0., Derlin SW. 68.) In eifrigem Wettbewerb bieten die Humoristen der Feder und der Palette dem Leser eine Reihe bunter Lustigkeiten. Man freut sich, daß der Witz auch heute noch ein guter Artikel Made in Germany ist.
— Die Kohlenfrage, die in den letzten Jahren in ganz Europa außerordentlich akut und durch den
Silbe. Änein- Wörtern einen des Verlages
heute bewegt sich der Fabrikationsgcmg und Ab- sah m aufsteigender Linie.
* Weiterer Rückgang der Halden- bestände im Ruhrgebiet. Während der englische Bergarbeiterstreik auf die Kokslagerbestände des Ruhrgebiets bisher absolut keinen Einfluß ausgeübt hat, haben sich die Haldenbestände an Kohle um 1,5 Millionen Tonnen verringert. Anfang Juni waren an Lagerbeständen noch 7,8 Millionen Tonnen vorhanden, davon allein 3,5 Millionen Tonnen Koks. Ueberhaupt hat sich in den letzten Tagen die Auslandnachfrage nach Ruhrkohle stark gesteigert. Große Aufträge liegen aus Frankreich, Belgien, Holland und der Schweiz vor. In einigen besonders gangbaren Sorten herrscht bereits fühlbare Knappheit. Leider war der Kohlentransport, wie vor einigen Tagen bereits berichtet, durch die Ueberfüllung der Umschlags- und Auslandbahnhöfe arg behindert.
* Acueinftellung von Arbeitern auf den Thysfenschächten. Auf den Ham- borner Thysfenschächten sind in der letzten Zeit etwa 1700 Bergleute eingestellt worden. In der nächsten Zeil sollen weitere Reueinstellungen erfolgen. Auch auf der Zeche „Neumühl" finden Einstellungen, allerdings nur geringen Umfanges, statt.
• D i e Dollar-Anleihe der Sächsischen Werke überzeichnet. Die bl/zproz. 15°Mill.-Dollar-Anleihe der A. G. Sächsische Werke ist am Mittwochmittag zum Kurse von 91,50 Proz. in Rcuhork zur Zeichnung aufgelegt worden. Sie muhte wegen erheblicher Ueberzeich- nung sofort wieder geschlossen werden. Der Ueber- nahmekurs beträgt 88 Proz.
* Reue russische Bestellungen in Deutschland. Der Leningrader Maschinen- truft Hal. wie die Sowjetpresse berichtet, seine Aufträge in Deutschland untcrgebracht. Es handelt sich um Ausrüstungsmaterial im Werte von 1 700 00? Rubel, das hauptsächlich für die Fabriken „Kraßnij Putilowiz". die Metallfabrik und „Karl Marx" bestimmt sind. Dem Trust ist ein vierjähriger Kredit eingeräumt.
Devisenmarkt Berlin—Frcmlfurt <l M.
Telegraphische Auszahlung.
Adlerwerke vorm.
Silbenrätsel.
Aus den folgenden 22 Silben: ae — beim — dikt — e — egg — en — gir — grab — ghm — hol — kla — mühl — na — na — rare — si — um — ve — Den — vue — za bilde man neun Wörter mit folgender Bedeutung: 1. Raine aus der Mythologie, 2. obrigkeitliche Verordnung, 3. Stadt in Italien, 4. Lehranstalt, 5. Schlachtort in Riederbayern. 6. Truppenschau, 7. Stadt in Kroatien, 8. geographische Bezeichnung, 9. Maler. Sofern man die Wörter richtig gebildet hat, ergeben Anfangs- und Endbuchstaben, beidemal von vorn nach hinten gelesen, ein Zitat von Max Haushofer.
Kreuzworträtsel.
Nur
DasQ
' B«org 4
1. Walachei, 2. Anekdote, 3. Sentenz, 4. Vanille, 5. Eboli, 6. Rastatt, 7. Karat, 8. Unna, 9. Eidechse, 10. Rabatt, 11. Zrinvi, 12. Tongling, 13. Mehlsack, 14. Ironie, 15. Rigi, 16. Dollart. — Was verkuerzt mir die Zeit? — Taetigkeit.
Ordnungsrätsel.
Rosen — Monat.
Ausziehrätsel.
Siebenschläfer.
Kreuzworträtsel.
Silbeu-Kapselrätsel.
Dielliebchen, Holzverschlag, Vergnügungsfahrt, Hagenbeck, Lagune, Pastete, Ernestine, Jehova, Verstellung. — Den vorstehenden neun
Sran ff artet Ärmarartn . floiheröenfabrif Braun . . Metallgelell chasr Frankfurt Bel. Union A.«G. . . . .
Sckud'abrik Herr......
Sichel ........
Scdfto’i Waldbof.....
Surfcr-abrit Frankenthal . Zuckerfabrik «Baabäukl . .
Kleher A.G., Frankfurt a .M. Die Gesellschaft legt jetzt ihre erste Rm.-Ertragsbilanz per 31. Oktober 1925 vor. Im Geschäftsjahre 1924/25 wurde ein Bruttogewinn von 3 230 331 Rm. erzielt. An Handlungsunkosten wurden 2 016155 Rin. verbraucht. Auf Immobllien werden 535 690 und Fabrikeinrichtungs-Konto 542 252 Rm. abgeschrieben, so daß sich ein verfügbarer Reingewinn von 136 232 Rm. ergibt, aus dem 2000 2dm. zur Einziehung von 6 193 000 Rm. Vorratsaktien verwendet und 134 232 Rm. auf neue Rechnung vorgetragen werden sollen. Der Vorstand führt in seinem Bericht zu dem wenig günstigen Ergebnis aus, daß die wirtschaftliche Depression des Krisenjahres 1925 besonders nachteilig auch in der Automobilbranche sich auswirkte. Hinzu kam die andauernd starke steuerliche Belastung. Die zu Beginn des Berichtsjahres durchgeführten ©teuermilberungen waren gegenüber der bisher von der Regierung selbst als rücksichtslos bezeichneten Steuerpolitik ohne besondere Wirkung. Diese ungünstigen Momente wurden noch verstärkt durch die fast völlige Schutzlosigkeit dem Auslande gegenüber. Der Ueberflutung des deutschen Marktes mit ausländischen Fabrikaten stand die Hemmung der Ausfuhr der deutschen Waren durch die Errichtung von fast unüberwindlichen Zoll- ^schutzmauern durch das Ausland gegenüber. Diese Umstände übten ihre Wirkung — wenngleich verhältnismäßig spät — in einer Einengung der eigenen Betriebsmittel aus. Trotzdem wurden Bankkredite nur in verhältnismäßig geringem Umfange aufgenommen. Die Gesellschaft hat ihr Bestreben zunächst darauf gerichtet, mit größter Sparsamkeit zu wirtschaften und die Fabr kations- methoden in noch stärkerem Maße als bisher zu rationalisieren. Dabei muhten auch Arbeiter- und Angestelltenentlassungen in größerem Umfange vorgenommen werden. Diese Reorganisationsmaßnahmen, die eine auf die veränderten Zeitverhältnisse zugeschnittene Fortsetzung der schon im Jahre 1924 begonnenen Umstellung des Betriebes darstellen, werden sich erst in den künftigen Geschäftsjahren auswirken können. Schon
Don links nach rechts: 1. Rebensluh der Mosel, 5. Stadt in Böhmen, 7. Stadt in Griechenland, 9. Stadt in Frankreich, 10. afrikanischer Strom, 12. weiblicher Vorname, 14. mathematischer Körper, 16. weiblicher Vorname, 17. Vogel, 20. gesetzliche Gemeinschaft, 21. Schank- stätte, 22. Schwarzwild, 23. Teil des Wagens, 24. Hoherpriester. 25. Pelztier, 26. Volksstamm. 27. Wasserpflanze.
Don oben nach unten: 1. Englischer Adelstitel, 2. Stadt in Südtirol, 3. Teil des Baumes, 4. Edelwild, 5. männlicher Vorname, 6. musikalischer Ton, 7. Krankheit, 8. afrikanischer Staat, 9. Teil der Orgel und des Klaviers, 11. Tondichter, 12. Ragetier, 13. Kampfplatz, 14. Beleuchtungsgegenstand, 15. bearbeitete Tierhaut, 18. biblische Person, 19. geographische Bezeichnung.
Ordnungs-Rätsel.
Anis, Endivien, Erbsen, Erdäpfel, Csdragon, Grünkohl, Gurken, Möhren, Rehmelonen, Rettiche, Spargel, Tomaten, Unterkohlrabi. — Wer wissen möchte, wo die vorstehend aufgeführten Feldfrüchte wachsen, der ordne diese anders.
~T Höhe. Heizkrcjh altbewährt!
---—L JwrJÜ Billig, allhe<tehrtr^ vH
Ohne Schlacke, ohne Grus — >—MFA 1
englischen Bergarbeiterstreik jetzt besonders aktuell geworden ist, findet in dem Beitrag „Die Krisis der europäischen Kohle" von Anton Lübke in der Rümmer 4241 der „I l l u st r i e r t e n Zeitung" (Verlag I. I. Weber, Leipzig) eine eingehende Erörterung. Des weiteren ist für Archäologen der Beittag „Ein neugefundener Tempelbezirk im Altbach, tal zu Trier" von Dr. Siegfried Loeschcke von Inter- esse. Ein Artikel aus der Feder Hans Ostwalds, zeigt uns in Wort und Bild „Die Eß- und Tnnksittea unserer Voreltern", während ein illustrierter Aussatz, von Friedrich Röse dem Andenken an die Dichterin Hroswitha von Gandersheim gewidmet ist. Da» künstlerische Schaffen Eberhard Eges wird in einem Beitrag von Prof. Dr. Hans W. Singer an der Hand von einigen wiedergegebenen Werken des Künstlers gewürdigt. In farbiger Reproduktion erscheinen schließlich die Gemälde „Amor mit Tagebuch" von Fritz August v. Kaulbach und „Abend- stimmung auf der Estanzia Velha bei Porto Alegre' von Martin Konopacki.
in Bankaktien war das Geschäft überaus rege. Darmstädter Bank plus 3 Proz., Deutsche Bank plus 3,5 Prozent. Disconto plus 2,25 Prozent, Dresdner plus 1,5 Prozent. Die bisher nur wenig hervorgetretenen Schiffahrtsaktien zeigten sich heute beweglicher. Zunächst stimulierten für diese Werte wieder Freigabehoffnungen, die sich darauf stützten, daß eine endgültige Entscheidung in Kürze zu erwarten sei. Hapag plus 4 Prozent. Am Elektromarkt betrugen die Besserungen 1 bis 2 Prozent. Motoren aktien lagen gleichfalls fester. Auch Zuckeraktien waren ansehnlich gesteigert. Stuttgartzucker plus 4,5 Prozent. Offstein plus 3 Prozent. Bau- und Zellstoffaktien zogen um 1 bis 2 Prozent an. Erdölaktien waren rege im Geschäft. Deutsche Erdöl gingen um 3,5 Prozent höher, mutzten sich aber später einen Abstrich von 1,5 Prozent gefallen lassen. Rütgerswerke plus 2,5 Prozent. Deutsche Anleihen lagen eher eine Kleinigkeit schwächer. Don ausländischenRenten gingen Türken anfangs höher, bröckelten aber später etwas ab. Der Freiverkehr zeigte keine wesentlichen Veränderungen. Becker Stahl 21, Benz 89, Drown Doveri 126, Growag 60,5, Ufa 37,5, Unterfranken 81 Prozent. Der weitere Verlauf war Schwankungen unterworfen. Die Tendenz wurde unsicher und es kam für verschiedene anfangs stark gesteigerte Werte zu leichten Kurs- rikfgängen. Am Geldmarkt ist die Lage wieder etwas leichter geworden. Tagesgeld 5,5 Proz., Monatsgeld 5,12 bis 6,5 Prozent. Privatdiskonten 4,5 Proz., Industrieakzepte 5 Prozent. Im Devisen verkehr war der französische Franken mit 181,50 behauptet, während Brüssel mit 181 gegen London und Mailand mit 139 gegen das Pfund erheblich schwächer lagen. London gegen Kabel 4,86,75. Die Mark ist unverändert.
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Andrea «k. . ^Eschauspj vom Sttttebt; P kachw.:3Mf, Jj 2-benk>s.Hjhp,-^ larfen -6,*k K reuen Dc MF «Ni.
Berlin, 3. Juli. Die Erholungen, die die gestrige Börse brachte, setzten sich heute bei Beginn in einer hausseartigen Bewegung fort. Alle Märkte, insbesondere der Montan- und Bankenmarkt, lagen bei überaus lebhafter Umsatztätigkeit sehr f e ft. Viel besprochen wurde die nunmehr erfolgte Veröffentlichung des Prospektes für die Anleihe der Vereinigten Stahl- werke-A.-G. Auch die Aussichten auf eine Beilegung der innerpolitischen Schwierigkeiten wirkten anregend. Heroorzuheben ist die starke Befestigung am Bankenmarkt, wo besonders die durch die Auflegung der Stahltrustanleihe in Erscheinung getretene Konkurrenzfähigkeit der deutschen Großbanken selbst gegenüber amerikanischen Banken stimulierte, so daß lebhafte Käufe vorgenommen wurden. Elektro-, Maschinen- und Facbenaktien lagen ebenfalls f e ft, letztere waren gegenüber dem gestrigen Schlußkurs um 6,5 Prozent gebeffert. Ferner waren Erdölaktien und die Werte des Bier- und Spritkonzerns gut befestigt. Am Renten- markt lagen ausländische Renten recht fest, wäh- rend heimische Anleihen nur geringfügige Besserungen erzielten. Der Geldmarkt zeigt eine weitere Erleichterung. Tagesgeld 5) bis 6| Prozent. Im Deoisenverkehr lag Paris mit 182 gegen London unverändert, dagegen waren Brüssel mit 185 und Mailand mit 139,5 erneut stark abge* schwächt.
Frankfurter Börse.
Frankfurt, 3.Juli. Tendenz: Sehr fest. Eine neue Haussebewegung beherrschte auch den Wochenschluß, so daß das Börsengeschäft wieder einen bedeutenden Umfang annahm. Die zuversichtlichere Beurteilung der innerpolitischen Lage sowie günstig lautende Berichte über g e ft eiferten Kohlenabsatz gaben der Spekulation Anlaß zu einer weiteren ungehemmten Betätigung. Besonders die Vorbörse stand im Zeichen großer Kurssprünge, die sich besonders für I. G. F a r b e n auswirkten. Der Kurs dieses Papieres zog auf 261 an, mußte sich dann aber eine Senkung auf 256,75 gefallen lassen, und zwar durch Abgaben infolge Gewinnsicherungen. Im Vordergründe des Interesses standen wieder M o n t a n a f t i e n, die erneut um 2 bis 3 Prozent gesteigert waren. Auch
eintreten, die eine Baisse veranlassen könnten, so bestehl die Gefahr, daß diese sehr starke A u s m a h e annimmt. Alles in allem ist daher außerordentlich Vorsicht am Platze. Die Gefahr, daß von feiten des Auslandes in stärkerem Maße Material an den Markt kommt, scheint allerdings nach der neuerlichen Rückwärtsbewegung des französischen Franken zunächst nicht sehr groß, eher dürften die Kapitalfluchtkäufe erneut einsetzen.
Wider Erwarten hat der Geldmarkt am ultimo doch größere Anspannung erfahren. Dies dürfte allerdings in erster Linie darauf zurück- zusühren sein, daß die Großbanken einige Tage als Geldgeber überhaupt nicht am Markte waren, daß sie im Gegenteil Privatdiskonten anboten, augenscheinlich, um am Stichtage der Zwei- Monats-Bilanzen große Flüssigkeit zu zeigen. Wenn auch bisher die Geldmarktsätze noch nicht nachgelassen haben, so liegen doch Anzeichen dafür vor, daß bereits in der allernächsten Zeit die alte Flüssigkeit wieder eintritt. Auch die bevorstehende Auflage der Stahl- tru st- Anleihe wird hierin nichts ändern, denn vermutlich dient ihr Gegenwert in der Hauptsache zur Ablösung bereits gegebenen Bankkredites.
Börsenkurse.
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—
—
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169,5*
175*
Adlerwette Äleyer ......
81
86
82
84.5
Daimler B.oioren. ......
84,5
90,5
84,5
92
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—
—
—
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—
—
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—
—
—
—
2 Juli-
3. Juli.
Amtliche ’Jtori rung
Amtliche A'okierung
<?cld
Briei
l^eld
Brief
flnnt.-'Jiüi.
168.49
168.91
168,44
160,86
Bu'N-Airc.
1,694
1,698
1,695
1,699
Brii- Antw
11.335
11.375
11.01
11,05
Cbristiania
92,03
92.27
92,13
92,07
flop:nhaor
H1.21
111.4.'
111,25
111,53
Stockbolm
112.46
112,74
112,44
112,72
Helnngforo
10,545
10,58.5
10,55
10,59
Italien. .
14,90
11,94
14.68
15,72
London.
20,410
20,462
21,400
20.458
'lieunort . .
4,195
4,205
4,195
4.205
Paris. . .
11,32
11,36
11,31
11,35
Schweiz .
81,18
81,38
81,20
81.40
Sva. i:n •
67.27
67,43
66.47
66.73
Javan . . . *Hio de Jan Wien in D--
1.972
1,976
1.968
1.972
0.660
0.662
0,666
0.668
Ceft. abgcst
59,33
59,47
69,35
59,49
Prag . . . Belgrad . .
12,421
12.461
12,421
12,461
7,432
7.452
7,432
7,452
Dudavest.
5,875
5,895
6.87
5,89
Bulgarien Lissabon
3,035
3,045
3,035
21,375
3,045
21,375
21,425
21,425
Danzig - -
81,05
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81,02
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Konst nttn-
2,26
2,27
2,26
2,27
Atben
5,19 -
5,21
5,19
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Uanada. -
4,199
4,209
4,198
4,208
4.185
Cruguav
4,175
4.185
4.175
Berlin, 1 Juli
Geld
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Amerikanische Woiee .....
4,184
4,204
Belgische Boten . ......
11.89
11,95
Dänische 9/otcn .......
110,82
111,38
Englische Noten. .......
20,365
20,465
Französische 9?oren ......
11,77
11,83
Holländische Noten ......
168,15
169,99
Italienische Noten ......
—
Norwegische Noten . ...
92,17
92,63
Deutsch-Oesterr, 5100 Kronen
59.65
69,95
Rumänische Noten......
1,96
2,00
Schwedische Noten . . ...
112,40
112.96
Schweizer Noten.......
81,47
81,87
Spanische Noren ......
67,83
68,17
Tschechoslowakische Noten . .
12,395
12,455
Ungarische Noten . ....
5.825
5.865
Berliner
Börse.


