Gießen, den 1. Februar 1926.
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Gießen, den 2. Februar 1926.
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und Bescheinigungen nach Ziffer 1 nicht auszuschreiben und einzureichen haben;
Steuerkarten und Einlagebogen, die zum Einkleben und Entwerten von Dteuermarken verwendet worden sind von den Arbeitnehmern, deren Steuerabzug vom Arbeitslohn im Kalenderjahr 1925 im Markenverfahren durch- geführt wurde. Zuständig für die Ablieferung ist das Finanzamt, in dessen Bezirk der Arbeitnehmer zur Zeit der Ablieferung seinen Wohnsitz oder seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat.
Auf die Verpflichtung zur Einsendung oder Uebergabe der Steuerkarten und Ginlagebogen haben die Arbeitgeber durch Anschlag in den Arbeits- und
5,84 31,77 84,95 45,89 26
Die trauernden Hinterbliebenen:
Aug. Schweitzer und Familie Fritz Schweitzer und Familie.
Iagdverpachtung.
Samstag, den 6. Februar 1926, nachmittags 3 Llhr, wird in dem Gemeindesaal die hiesige Gemeindejagd bestehend aus 119 Hektar Wald und 278 Hektar Feld auf weitere 6 Jahre verpachtet.
Bedingungen werden vor der Verpachtung bekanntgegeben.
Albach, den 1. Februar 1926.
Hessische Bürgermeisterei Albad)
Bürgermeisterei. Wetz.
Bekanntmachung über die Einreichung von Belegen über den Steuerabzug vom Arbeitslohn für daS Kalenderjahr 1925.
Auf Grund der Verordnung des Herrn Reichsministers der Finanzen über die vereinfachte Einreichung der Belege über den Steuerabzug vom Arbeitslohn für das Kalenderjahr 1925 vom 19. Januar 1926 sind bis spätestens 15. Februar 1926 bei dem Finanzamt einzureichen.
Die Zusammenkunft ist vormittags 10 Uhr auf der Kretsstraße Gießen - Leihgestern an der Ranzenschneise.
Grohen'Linden, den 1. Februar 1926.
Hessische Bürgermeisterei.
AuyustWalleDfels 17 Marktplatz 17 Telephon 1662.
Durch seine vorbildliche Vereinsleitung und sein offenes, lauteres Wesen hat ersieh als Vorsitzender, sowie als Kursus- leiter das Vertrauen aller Mitglieder und Schüler erworben. In tiefer Trauer stehen wir an seiner Bahre und gedenken seiner in Dankbarkeit. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. 10120
10 Rm. Buchenstöcke.
Zusammenkunft: Kreissttaße nach Daubringen in der Nähe des Steinbruchs.
Gießen, den 1. Februar 1926.
Der Oberbürgermeister.
I. V.: vr. Rosenberg. 10066
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Mittwoch, 3. Februar 1926, nachmittags 2 Uhr, versteigere ich Neuenweg 28 (im Löwen dahier) zwangsweise gegen Barzahlung: 1.4 Schreibmaschinen, 60 Bände verschiedene
Bücher, 1 Garderobespiegel, 1 Ladenkasse, 1 Warenschrank, 15 Damenvelourhüte, 1 Faß Zndustrielack, 5 Faß gelber Ocker, 1 elektrische Lampe, 2 Schreibtische mit Sessel, 1 Partie Schlackenwolle und Kieselgur, 1 Büfett, 1 Mille Zigarren, eine . Schuhmachernähmaschine, 1 Dezimalwage, 1 Schäftesteppmaschine, 1 Kassenschrank, 20 Verbandkasten, 2 gefüllte Holz-Ber- bandkasten, 1 runder Tisch, 1 Herren- und Damenfahrrad, 3 Paar Skischnürschuhe, 1 Waschkommode, 1 Vertiko, eine Flurgarderobe, 1 Trumeauspiegel, einen Schreibtisch, 3 Nähmaschinen, 1 Büfett, 1 Kredenz, 6 Lederstühle, 1 Schreibtisch, 2 neue Holztüren, 1 Sofa, 1 Bücher- schrank, 1 leichter Lastwagen.
2. Bestimmt:
1 Schreibtisch mit Aufsatz und Stuhl, eine Herrenstrickjacke, eine Partte Herren-, Damen- und Kindersttümpfe.
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Freiwillig bestimmt:
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Geschäftsräumen hinzuweifen.
An Stelle des Arbeitnehmers
Am Sonntag, dem 31. Januar, verschied nach kurzer Krankheit unser verehrter 1. Vorsitzender
Zagdverpachtung.
«amstag, den 6. Februar d. I., vormittags um 9£ Uhr, wird die Jagd der Gemeinde Münzenberg auf dem Rat- Haufe daselbst in 2 Abteilungen öffentlich, meistbietend auf 6 Jahre verpachtet.
Die Äbt. 1 umfaßt 579 ha Feld und ewa 1 ha Wald: die Abt. 2 umfaßt 183 ha Feld und etwa 1 ha Wald.
Wildbestand: Hasen und Rebhühner.
Münzenberg, 28. Januar 1926.
Nutzholzversteigerung
Freitag, den 5. Februar 1926, soll im Großen-Lindener Gemeindewald nachstehendes Holz versteigert werden:
1,03 Fstm. Fichtenstämme 4. Klasse
Odenhausen, den 1. Februar 1926.
Die Beerdigung findet Mittwoch, den 3. Februar, nachmittags um
3 Uhr statt. 1016D
nebst Bescheinigungen von Arbeitgebern (Behörden) über die im Kalenderjahr 1925 einbehaltenen Steuerabzugsbeträge derjenigen Arbeitnehmer, die im Kalenderjahr 1925 während der ganzen Dauer der Befd)äftigung oder während eines Teils derselben in einer anderen Gemeinde als in der Beschäftigungsgemeinde einen Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt hatten.
Als Beschäftigungsgemeinde gilt die Gemeinde derjenigen Bettiebsstätte, von der aus im Kalenderjahr 1925 der Arbeitslohn gezahlt worden ist und Steuerabzugsbeträge abzuführenwaren. Im Behördeverfahren ist der Sitz der zahlenden Kasse maßgebend.
Für jede Wohnsitzgemeinde ist eine befondere Lohnsteuer - Lleberweifungs- liste auszuschreiben. Besitzt der Arbeitgeber mehrere Betriebsstätten, von denen aus im Kalenderjahr 1925 Arbeitslohn gezahlt wurde und Steuerabzugsbeträge abzuführen waren, so sind von jeder dieser Betriebsstätten aus dieLohnsteuer-Ueberweisungslisten besonders auszuschreiben.
Arbeitnehmer, die während der Dauer der Beschäftigung im Deutfchen Reich weder einen Wohnsitz noch ihren gewöhnlichen Aufenthalt hatten, sind für sich in einer gemeinsamen Lohnsteuer. Heberweisungsliste zusammen aufzuführen ;
2. Fehlanzeigen von den Arbeitgebern (Behörden), die Heberweifungslisten
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Lohnsteuer • LleberweisungSlisten
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im Gambacher Gemeindewald.
"Nächsten Donnerstag, den 4. Februar 1926, soll im Gambacher Gemeindewald nachstehendes Bau- und Nutzholz versteigert werden:
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme während der langen schweren Krankheit und beim Heimgang meiner lieben unvergeßlichen Frau Minna Pfeil geb. Dauernheim sage ich hiermit auf diesem Wege allen Verwandten, Freunden und Bekannten meinen innigsten Dank.
Wilhelm Pfeil.
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Heute morgen um 11 Uhr entschlief sanft nach kurzem Leiden unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Urgroßmutter, Schwägerin und Tante
Frau Margarete Rein geb. Pansch
im Alter von 81 Jahren.
Die trauernden Hinterbliebenen.
I. d. N.: Karl Rein, Schmiedemeister.
Wieseck, den 2. Februar 1926.
Die Beerdigung findet Mittwoch, den 3. Februar, nachmittags 2 Uhr, vom Sterbehause Rabenauer Straße 48 aus statt. (1003D
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Gestern abend um 0’/4 Uhr entschlief nach kurzem Leiden unser lieber Vater und Großvater
Johannes Schweitzer
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chriftl. Ange- t unter 0721 d. Gieß. Anz.
Beschluß.
Der ehemalige Heizer Johannes Döring in Gießen, geboren am 26. November 1860, wird wegen Trunksucht ent- mündigt.
Die Kosten des Verfahrens trägt der Entmündigte.
Gießen, den 25. Januar 1926. 988B
Hessisches Amtsgericht.
Danksagung.
Für die Beweise herzlichster Teilnahme bei dem Heimgange unseres lieben Entschlafenen,für die vielen Kranz- und Blumenspenden, besonders dem Herrn Dr.Langp meuter für die ärztlichen Bemühungen sowie der unermüdlichen Schwester Karola für die liebevolle Pflege, dem Herrn Pfarrer für die trostreichen Worte, und allen, die ihm das letzte Geleit gaben, sagen wir auf diesem Wege herzlichsten Dank.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Kunigunde Burk Witwe und Kinder.
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Zusammenkunft vormittags 9* Uhr am Pohlgönser Weg an der Blockstation.
Gambach, den 28. Januar 1926.
Hessische Bürgermeisterei.
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Bei deram Donnerstag, dem 4. Febr. 1926, vormittags 9‘ /3 Llhr. beginnenden Versteigerung im Hangelstein kommt außer den bereits veröffentlichen Mengen noch folgendes Brennholz aus der Abt. 5 (Distrikt Hangelstein) zur Versteigerung:
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