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30.8.1932 Erstes Blatt
 
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Magenleidend?

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G.nf. VfB. drängte auf einen deutlicheren Sieg. Ttod) stand es 4:2, als Fenster energisch den DaN In die linke untere Ecke des Gästetores jagte. Dann

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Don links nach rechts: Poß, Zwirko and M 0 rzi k bei der Sieger-Ehrung auf dem Flugplatz in Berlin-Tempelhof.

mi betrachten war, erhöhte auf 3:0 für DfD. Cann aber holten die Gäste ein Tor auf. Hetzel ILef in gutgemeinter Absicht aus dem Tor, die Verteidigung konnte es nicht verhindern, daß der Dästesturm mit einem geschickten Manöver sich d-ürchsehte und ins leere Tor schoß. Mit 3:1 tour- b«n die Seiten gewechselt. Ohne Pause und un- vermindert im Tempo wurde weitergespielt. Döl- liij gleichvertciltes raumgreifendes Spiel be. Iivmmte die erste Diertelstunde der zweiten Halb- wlt. Sinn holte ein Tor auf Die VfDeu mußten suh nun anstrengen. Fehling schoß bald darauf ciin prächtiges Tor. Schärfer wurde der Kampf, taemt auch nicht härter. Sinn gab aber noch nicht

VfB. Liga Sinn I 5:2 (3:1).

DaS Spiel gestaltete sich spannender, lebhafter, umterhaltsamer, als man es erwartet hatte. Die Mannschaft von Sinn stellte eine Kampfmann- l-chaft, gegen die im Handgalopp nicht zu gewin- ntn war. Di« Verteidigung arbeitete aufopfernd, b ie Läuferreihe operierte nicht ungeschickt, ledig- l^ich der vlurm war schwach und konnte die her- «ilsgearbeiteten Torchancen nicht ausnützen. Der <8!fer mußt« allerdings einig« technische Mängel t rsehen. Der Tormann war auf eine harte Probe tiftcllt, wurde aber seiner Ausgabe gerecht.

Die VsD.er waren anfänglich nicht ganz sicher. DaS hohe Spiel der Gäste irritierte sie zunächst sehr. Bald aber fand man sich. Der Sturm wurde oll gefährlich, aber mancher Vall ging über und iLx'ben die Latten. Fernschüsse brachten auch nichts ein.

In der 8. Minute fiel schon das erste Tor. Lehr« nwunb schob, freistehend, den Ball langsam in daS Cor. Der Tormann von Sinn stand falsch. Dann folgte eine Druckperiode von Sinn, der Sturm versagte aber. Die VfVer befreiten sich bald tote- b<r. Degen Mitte der ersten Halbzeit vertoan- txlte Matkern mit scharfem Schuh eine Flanke von Sitter. 2:0! Ein weiteres Tor, das nicht anders, tnnn als ein Selbsttor der ©inner Verteidigung

bcrtc. 1900 hatte diesesmal folgende Spieler zur Stelle: Schlarb II: 3#iltr, Lippert, fienridj, Langs­dorf, Schntidt, Itickek, Arnold, lieilmann, Göbel. Best und als Ersatzmann Hch Schneider, Henrich hatte tki$u die Reife per Motorrad zurückgelegt und mar bei dem etwa» früheren Spielbeginn nicht )ur Stelle. Das Tressen war denn auch bei dessen Ein­tritt mit 3:0 rettungslos verloren. 1900 kam bann wohl besser in Fahrt und holte vor und nach der Pause je einen Treffer auf, aber auf die Dauer war die vom Spiel des Vortages cnmibcle Mannschaft dem prächtigen Kombinationsspiel der Fuldaer Ger­manen, In Deren Reihen sich drei Fürther Spieler befinden, nicht mehr gewachsen. Der Gastgeber war von da ab im Feldspiel fast immer klar überlegen. Die Kombination ging aber au kehr in die Breite und der Angriff war recht schußschwach, traf aber auch in Zeller und Lippert auf eine ganz hervor­ragende Abwehr. 1900 hatte die weit gefährlicheren und aussichtsreicheren Iord)aiuen. Der I^,nsturm vergab mindestens ein halbes Dutzend der totsicher- sten Sachen und umgekehrt ließ Schlarb, der in Siegen ganz hervorragend hielt, haltbare Schüsse paifieren, so daß zumindest ein Uncntldyteben den beiderseitigen Chancen gerecht geworden märe. Die Spielleitung durch einen Herrn vom Platzverein war nicht fehlerfrei. Der schlüpfrige Boden machte den Gießenern mehr zu schaffen als den Germanen. Man darf auf das Rückspiel in Gießen gespannt sein.

herein 1,25 v. H. usw. gc'

fenburg Zellstoff erschienen zunächst überhaupt nur mit PluS-PluS-Zeichen. Wasserwerk« Delsen-

Schwankungen bei allerdings nur kleinen Ver­änderungen. Gegen die Ansangsnotizen war da» Niveau etwa behauptet, vereinzelt auch bis zu 0,5 v. Sy schwächer. Sehr sest lagen noch S)od)- und Tiefbau mit plus 4 v. dagegen büßten Holzmann 3 v. Sy ein. Togesgelo war pim Ultimo stark gesucht und wurde um 0,5 auf 5 v f). erhöht.

Berlin ziemlich rege.

Berlin, 30. Qlug. (WTB. Funkspruch.) Sine im heutigen Vormittag-Verkehr und an der Dor- börse zu bemerkende Zurückhaltung machte bei Festsetzung der ersten Kurse einer freund­licheren Stimmung Platz, da seitens deS Publikums Wied er Kausinteresse bestand. Man maß den politischen Entscheidungen und hem heutigen Reichstagsbeginn nicht mehr die große Bedeutung bei, da die Regierung Papen ent­schlossen ist, in jebem Falle Im Amt zu bleiben. Ferner löste daS Wirtschaftsprogramm der Reichsregierung im allgemeinen gün­stige Kommentare aus, außerdem regte eine Ermäßigung der Stillhaltezinfen feiten- Ameri­kas an. DaS Geschäft war daher auf fast allen Märkten wieder ziemlich rege, wobei aller­dings nicht zu verkennen war, daß die Erhöhun­gen von gestern auch schon hier und da Gewinn- Mitnahmen auslösten.

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Wieder war zu bemerken, daß sich da- Publi- kumSinterefse besonders auf im Kurse niedrig- stehende Papiere erstreckte, so daß z.D. Zellstoff Waldhos 4,5, Stolberger Zink 3 v. H, Zellstosf- winnen konnten. Aschaf- mächst überhl

manb geglaubt. Die Vertretung der Vlautoeißen ging aber mit einem bewundernswerten Eifer in Siegen zu Werke Der recht gute Gegner, der bekanntlich in Dießen mit 4:1 unterlag, konnte nur bis zum Settentoech el der belferen Mannschaft 1900 e energischen imöerftanb leisten, dann wurde er von deren tadellosem Kombina­tionsspiel zermürbt und muhte die Waffen strecken. Siegens einzige große Ehance klärte Lippert (1900) im knien Moment in hervorragender Weise. Alle Treffer der Gießener waren Pro­dukte glänzender Kombinationsangriffe, wozu der glatte Iahnplatz in Siegen auch ganz befonderS geschaffen war. Den ersten Erfolg buchte Heil­mann durch Kopfball auf Flanke von Döbel. Aach dem Seitcnwechfel war zunächst Arnold und später Göbel noch zweimal erfolgreich. Der Besuch deS Spiele- war für einen Samstagabend recht ansprechend. Die Spielleitung offenbarte einige Mängel, besonders gegen Spielende. 1900 spielte mit: Schlarb II.: Lippert. Luft: Schlarb 1.. LangSdorf. Schmidt: Schmitz. Arnold, Heilmann, Döbel, Best.

Germania" Julba (Liga) 1900 (Ligo) 5:2 (3:1).

Dieses Sonntagsspiel stand unter keinem guten Stern. Die 1900er mußten die weite Fahrt nach Fulda bei häßlichstem Wetter auf einem Schnellast­wagen zurücklegen, da man Kostenersparnis halber die Ligareserve zum Spiel In Grünberg mitbesör-

Erfolgreiche Gießener Schuhen.

Die Schützenabteilung deS ReichSbahrr-Turn- und Sportverein- Dießen, die wiederholt wert­volle Auszeichnungen errang, erreichte auch am Sonntag beim VezirkSfchießen in Herborn, trotz stärkster Konkurrenz, wieder die beste Leistung. Mit 476 Ringen fiel ihr der von der Reichsbahn, direktion Frankfurt a. M. gestiftete Wanderpreis, um den sich die Abteilungen von Frankfurt a. M.. Limburg. Herborn, Dillenburg und Betzdorf be­warben, zu. Die nächstbeste Leistung erzielte eine Frankfurter Schützenabteilung mit 447 Rtngen. Die Schützen des Reichsbahn-Tum- und Sportvereins Stehen Wilhelm Hainbach, Deorg Schil- Ung, Wilhelm Schilling, Wilhelm Eid­man n, Konrad Rabenau und Heinrich M o o tz erhielten außerdem für diese gute Lei­tung je eine Plakette.

Verbandsspiele in der Gruppe Hessen.

öormalia allein an der Spitze.

Für die Meisterschaft der Gruope Hessen kommen ur zwei Mannschaften ernsthaft in Frage: Wor- eiatia und Mainz 05. Am oonntag hat sich Wor- matia einen vielleicht schwerwiegenden Vorsprung erobern können die Mannschaft des Altmeisters be- sfegte die Meisterelf der letzten Saison in einem guckenden Kampf mit 2:0. Gegenüber diesem (Er­eignis traten alle anderen Soielc etwas in den Hintergrund. Bemerkenswert ist lediglich noch das 11:1 aus dem Spiel zwischen SB. Wiesbaden und Slemannia-Olympia Worms.

Handball im Gau Hessen (O.T.)

Am Sonntag trafen sich die Mannschaften von Rlleder-Ohmen und Großen-Buseck in Großen-Buseck z um fälligen Verbandsspiel das allerdings durch den miedergehenden Regen wesentlich beeinflußt wurde. Großen-Buseck gewann das Spiel auf Grund der

dem Ehrenmal Würbe gelegt.

!llsfeld.

3n der vergangenen Nach! twirlschasl und Kolonial' r ein Einbruch ver« s in die Hande fiel, fonnlt I werden. Fest steht bisher fe milgehen hießen. Vie find im Gange.

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'jiUenen statt, denn ^rgeSausheim^N mal errichtet hat.

n« S ?^mal 'n den fi n.8 ledern. Die Sv« ^/nann, Rollen, toai - 7 VereinsLieder, 1 und gemeinsamen

er, Ulrichstein, der dankte allen Mitwirlen- Feier des unaufhörlichen m Denkmal abgchalten )er großen geräumigen der ungünstigen Witte­rn allen Zloeigvereincn ie Sektion Frank«,, m Jahre ihr Äjährigej ; r allein mit 76 Teil-

kirchen lagen 5 v. H. über letzter Rotiz. Ander­seits ließen sich aber auch stärker^ KurSabschwä- chungen auS den erwähnten Gründen nicht ver­melden. So verloren Siemens, Schlesisch Da-, Engelhard Brauerei je 2,5 v. H., Stöhr 2,75, BMW. 2 o. Sy, Schuckert und Contigummi je 1,5 v. H. 3m Verlaufe wurde eS an den Aktien­märkten ruhiger. Die Realifationsneigung überwog und die Kurse bröckelten unter Schwan­kungen eher biS zu 0,5 v. H. ab. Durch Festigkeit zeichneten sich AGG. und Demberg auS. Letztere gewannen gegen Anfang 2 v. H.

Am Rentenmarkt war die Tendenz wieder uneinheitlich. Die meisten Gebiete lagen vernachlässigt. Deutsche Anleihen und ReichS- bahnvorzugsaktien waren behauptet. 3ndustrie- obligationen überwiegend etwas fester. ReühS- fchuldbuchforderungen büßten bis zu 0,5 v. H. ein. Don AuSlandrenten fielen Rumänen durch Festig­keit auf, die 4proz«ntige Rumänen-Rente erschien mit Plus-Plus-Zeichen. Russenanleihen lagen weiter vernachlässigt.

3m Freiburger Bergrekorb wurden alle Stege, foiuübl der Sport» und Rennwagen, als auch der Motorräder, auf Continental-Reisen errungcn^i*V

ltinbermorf< in Gießen.

Auf dem heutigen Rinder-Rutztziehmartt in Gießen standen 974 Stück Großvieh, 187 Fresser und 276 Kälber zum Verkauf. Es kosteten: a) Milchkühe oder hochtragende Kühe: 1. Qua­lität 350400 Mk. 2. Qualität 200300 Mk. 3. Qualität 100-160 Mk. b) Schlachtkühe: a 150 bis 260 Mk., b 50-100 Mk. C) Rinder l/s3/<- jährig: 70125 Mk. 2jährig: 100180 Mk.,' tragend: 180330 Mk. d) Kälber das Pfund Lebendgewicht 25 biS 32 Pf. Ausgesuchte Tiere über Rotiz. Marktverlauf: Vormarkt leb­haft, später abflauend, Lieberstand.

Frankfurt weiter fest.

Frankfurt a. M., 30. Aua. (WTB. Draht- melbung.) Die Aufwärtsbewegung der A k t i e n w e r t e fetzte sich auch an der heutigen Börse fort. Das Geschäft war wesentlich stiller als im gestrigen Verkehr, weil die Kulisse in Anbetracht des heutigen Parlamentsbeginns zu­nächst Zurückhaltung übte, wenngleich keine be­sonderen ileberrafebungen erwartet werden. Die Kursgestaltung war zwar nicht ganz einheitlich, doch überwogen die Befestigungen, die sich aber in einem kleineren Ausmaß als gestern fortfetzten. Gegen die zum Teil leicht abbrödclnbe Abend­börse betrugen sie in der Regel 0,5 bis 1,25 Pro­zent. Eine Ausnahme machten Bauwerte, die etwas stärker befestigt waren. Zellstoff Aschaffen­burg und Zellstoffverein lagen 2 bzw. 2,5 Prozent höher. Letztere haben ihren Kursstand gegen gestern verdoppelt. Sehr uneinheitlich, aber meist schwächer war die Kursbildung am Elektromarkt: während AEG., Felten, Lechwerke Augsburg und Rheinische Elektrische Mannheim biS zu 1 Prozent höher einsetzten, gaben die Hauptwerte dieses Marktes, wie Siemens, Schuckert, Licht und Kraft und Gesfürel biS zu 1,5 Prozent nach. Am Ehemiemarkt überwogen Erhöhungen bis zu 0,75 Prozent. Von Bauwerten erschienen Zement Heidelberg mit Plus-Plus-Zeichen und kamen schließlich 3 Prozent höher zur Rotiz. Don Berg­werksaktien gewannen Phöniff und Laurahütte bis zu 1,5 Prozent, die übrigen Papiere etwa 0,25 vis 0,5 Prozent mit Ausnahme von Mannes­mann, die 1,6 Prozent verloren. Schifsahrts- und Verkehrsaktien zogen bis zu 1 Prozent an, und von sonstigen Werten lagen Deutsche Lino­leum und AKÄ. je 1,25 Prozent, sowie Deutsch« Eisenhandel 1,5 Prozent fefter. Behauptet er­öffneten ferner Reichsbank, Daimler und Scheide­anstalt.

Am Rentenmarkt blieben Deutsche An­leihen und Reichsschuldbuchforderungen behauptet, dagegen konnten sich Städte-Alt-Befitzanleihe weiter leicht befestigen. Von Industrieobligatio­nen gewannen Stahlvereinbonds 1,4 Prozent, Reichsbahnvorzugsaktien gaben 0,5 Prozent nach. Im Verlaus unterlag das Kursniveau mehrfachen

liegt jeder Flasche bei.

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Bekanntmachung.

Am 1. September 1932 findet eine Schwelnezwischcnzahlung in den Gcm. Gießen und Schiffenberg statt. Die Schweinebesitzer haben den Zählern die notwendigen Angaben bezüglich ihrer Schweineoesiände vereitwilligst zu erteilen. Auf die Bekanntmachung des Kreisamts Gießen angeschlagen in den Aushänge­kasten Der Statt Gießen, wird besonders hingewiesen. 6089C

Gießen, den 23. August 1932.

Bürgermeisterei Gießen. Z.B : Qr. Hamm.

pfiff der Schiedsrichter ab. Gr hatte ein leichtes Amt. Das Spiel wurde sehr fair ausgetragen. Die Mannschaft von Sinn hinterließ einen sehr guten ßinbnuf.

vsv. Liga JC. Burg 4:2 (3:0).

Die Leute von der Dill behaupteten sich alS ein technisch und taktisch achtbarer Gegner. So hielten die Gäste den Ball konsequent flach, was ihnen manchen Vorteil im Spielverlauf brachte. VfB. trat ohne Haupt an. Vs fiel schwer, die teilweise drückende Üeberlegenheit durch Tore auszudrücken. Insbesondere in der zweiten Spiel- Hälfte ließ sich der Sturm der Grün-Weißen vom forschen Schluhdreieck der Gäste düpieren.

DaS Spiel war von Anfang bis Sude schnell und wuchtig. VfB. konnte kurz nach Beginn durch Koplball von Seibel in Führung gehen. Burg kam ebenfalls oft in bedrohlich« Rähe vonDalsers Heiligtum, aber der Sturm war au zaghaft. Ucbrigen« klappte eS tn punkto Zusammenspiel bei den Gästen im Sturm besser als beim VfB. Rachdem einige Bomben der VfB. daneben ge­gangen waren, konnte Ritter durch unhaltbaren Schuh auf 2:0 erhöhen. Burg griff unermüdlich an, aber zu Erfolgen kamen sie nicht mehr. Lehr- mund konnte im Alleingang am herauSgelaufcnen Torwart vorbei auf 3:0 das Halbzeitrefultat feststellen. Burg ging in die zweite Spielhälste mit ungebrochenem Eifer, und sie konnten denn auch, nachdem Ritter einen Elfmeter verschossen hatte, durch Eckball ein Tor aufholen. Das Spiel war zumeist ausgeglichen, erst als Bingel verletzt wurde und auch als Rechtsaußen nur noch Statist fein konnte, kam Burg auf. Es reichte denn auch zum zweiten Treffer, dem DfD. gegen Schluß, nachdem unzählige Gelegenheiten ausgelassen waren, sein viertes Tor entgegensetzte.

BL. Eintracht Siegen Liga 1900 Liga 0:4 (0:1).

Der Ausfall von Zeiler, Henrich, Glitsch und Jäckel machte dem Spielausschuß der Blauweißen am SamStag allerlei Kopfschmerzen. Daß sich die allzustark ersatzgeschwächte Elf so glänzend aus der Affäre ziehen würde, hatte wohl nie»

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