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Pokalspiele beginnen ...
VfB- l — Nauborn I (waldsportplah).
Am Sonntag begannen die Pokalspiele im Gau Giehen-Wehlar, während der die Gießener Mann- schaffen den verschiedensten Gegnern gegenüber- treten werden. So haben die VfBer mit ihrer 1. Mannschaft ein Spiel gegen die 1. Elf von Nauborn zu bestreiten. Die Gäste gehören der il. Dezirksklasse an und ihre Spielstarke dürfte ungefähr der einer der hiesigen Reservemannschaften entsprechen. Cs sollte außer jedem Zweifel stehen, daß das Spiel die 1. Mannschaft des VfB. gewinnt. Da die Pokalspiele nach dem bekannten System ausgetragen werden: wer verliert scheidet aus — werden die DfBer natürlich 'chon aus der Hut sein müssen, wenn sie nicht eine unrühmliche Rolle spielen wollen. Man wird sich bei dieser Gelegenheit eines Spieles erinnern (VfB. — Watzenborn-Steinberg) das gegen einen Gegner der gleichen Klasse verloren wurde. Einer Üynl chen Situation werden sich die Grün-Weißen kaum aussetzen wollen. Ob der Wald'portplah unter den gegenwärtigen Witterungsverhältnissen als spielfahig bezeichnet werden darf, ist eine große Frage.
Die 2. Mannschaft ist spielfrei. Die 3. Elf trägt ein Spiel gegen die I.Elf des FC. 1926 Großen- Buseck aus, das auf dem Platz des Gegners ausgetragen werden muh. Die BfBer sollten, trotzdem sie es hier mit einem nicht ungefährlichen Gegner zu tun haben, das Spiel gewinnen.
1900 I — VfL. wehlar I.
Die Blauweißen haben, wenn sie sich zu dem bevorstehenden Spiel auf dem Platz des Gegners nicht sehr anstrengen, Aussicht, die Pokalspielrunde sehr schnell zu überstehen. Den Spielvereinigungsleuten wurde gleich der schwerste Gegner vorgesetzt, der dazu auf eigenem Platze schwer zu schlagen ist. Wenn auch das Können der 1900er dem der Gastgeber gegenüber als mindestens ebenbürtig zu betrachten ist, so ergibt sich gerade daraus, daß eine sichere Chance auf Sieg nicht gegeben ist. Zwar konnten die Wetzlarer bei ihrem letzten Auftreten in Gießen nicht so sehr imponieren, denn sie mußten sich mit 4:1 Toren geschlagen bekennen, das muß aber nicht heißen, daß sich in Wetzlar die gleiche Situation ergeben wird. Die Blauweißen werden gut tun, die Gastgeber erst gar nicht zum Zug kommen zu lassen. Auf den Ausgang des Spieles ist man wie immer gespannt und der Begegnung dürfte auch wieder jener Reiz innewohnen, der bisher immer die Spiel« zwischen Gießen und Wetzlar charakterisierte.
Die 1900er treten mit folgender Mannschaft an: G'Hcirb II: Zeiler. Luft; Langsdorf, Hoilmann, Schlarb I; Jäckel, Arnold, Lippert, Göbel, Schmidt.
Handball der Sp.-Bq. 1900.
Lokalspiel 1900 — OSC.
Z'm Dcrbandsrüch ) el empfängt am Sonntag 1900s erste Mannschaft de gleiche d:s Olympischen Snorlclubs Gießen. 2m Vorspiel behielten die Spielvereinigungsleute mit 8:2 Toren die Oberhand. Der OSC. mußte allerdings seinerzeit ohne Mohl oir.'trcten. 2n vollständiger Aufstellung wird er für die 1900er als ein ernst zu necmonder Gegner anzusehen sein. 1900s Sturm, »der durch den Ausfall des Halbrechtem umbesetzt werden muß, wird gut daran tun, von vornherein auf Erfolg zu spielen.
1900s zwei? Mannschaft hat schon am Sonntag dem B L. Wetzlar (1. Mannschaft) das Rückspiel zu liefern. Da die Gießener bei dem am letzten Sonntag stattgehabten Borspiel mit 10:2 die Segel streichen mußten, werden sie auf fremdem Boden kaum ehrenvoller aöschneiden können.
Tischtennis.
1900 — Frankfurt-West.
Zum ersten Spiel in der neuen Saison sieht sich die Tischtennis-Abteilung der Spielvereinigung 1900 sogleich vor eine äußerst schwere Aufgabe gestellt. Sie fährt kommenden Sonntag zum Rück- Turnier zu dem Tischtennis-Club Frankfurt am Main-West. Die erste Begegnung, die dieses Frühjahr anläßlich des Mannschaftsdreikampfes in Dad-Rauhcim stattfand, sah die Gießener Mannschaft, deutlich, wenn auch nach Kampf, im Vorteil. 3n Frankfurt werden die 1900er einen weit schwereren Stand haben, um so mehr, als sie auf einige ihrer Testen, wie Ost, 2ung. Günther usw. verzichten müssen. Man erwartet aber, daß sich die Mannschaft trotzdem gut aii8 der Affäre zu ziehen versteht.
Arbeiter-Turn- und Sporibund.
Fußball.
Am Sonntag stehen sich in der Kreisklasse auf dem Platz Wieseck Wieseck 1 und Altenstadt I gegenüber. 2m Vorspiel, das unter Protest ausgefochten wurde, konnte Altenstadt knapp Sieger werden. Das Spiel am Sonntag verspricht spannend zu werden. Wieseck wird alles aufbieten müssen, wenn den Anhängern keine Enttäuschung bereitet werden soll.
Tor diesem Spiele: Wiesecks Dritte gegen Annerods Erste.
Heuchelheim I hat am Sonntag Rieder-Florstadt 1 zu Gast. Zwar ist es sehr schwer, in Heuchelheim Punkte zu holen, doch wi^d man auf Gru?.d ihres be se.en Spieles den Eäst.n den Sieg zusprechen dürfen.
Gießen I weilt in Crbstadt-Kaichen und sollte als Sieger heimkehren.
2n Dorheim ist Riederwöllstadt l zu Gast. Die glücklichere Mannschaft dürfte den Sieger stellen.
2n der 1. Dezirksklasseist Gießens Zweite in Marburg zu Gast. Ob es zu einem Siege der Gäste reicht, ist fraglich. Auch Wiesecks Zweite wird in Londorf auf einen hartnäckigen Gegner treffen, der sich nicht leicht schlagen lassen wird. W.ßmar I ist in Lollar zu Gast und wird den Plahbesitzern Sieg und Punk.e lassen müssen.
Wetzlar I ist in Kinzenbach zu Gast und wird um den Sieg kämpfen müssen. Rodheim I hat Al- lendorf / zum Gegner. Der Ausgang des Spieles ist offen. Raunheim II ist in Leun zu Gast und sollte als Sieger nach Hause kehren. 2n Großen- Linden empfängt man Saasen I.
2n der 2. Dezirksklasse finden folgende Spiele statt:
Wetzlar II — Fellingshausen!; Kinzenbach ll — Tehberg II; Biasbach I — Waldgirmes!; Leun II — Frankenbach l: Launsbach! — Gleiberg!; Wißmar II — Heuchelheim ll; Krofdorf I — Vetzberg I; Gießen III — Lich I; Lang-Gons! — ®tüningen I; Großen-Linden l! — Lich II; Beuern I — Rieder-Ohmen I; Grünbrrg I — Lindenstruth l; Klein-Linden! — Watzenborn!.
9/73 Milliarden Reichsmark Sparkafsen-Emlagen.
Die Sparkasseneinlagen bei den deutschen Sparkassen beliefen sich Ende September auf 9730.0 Mill. Mk., gegenüber 9734,88 Mill. Mk. Ende August d. 2. Der Be- richt^monat weist mithin eine Abnahme um 4,88 MM. Mk., gegenüber einer Zunahme um 16,67 Mill. Mk. im Vormonat auf. 2m einzelnen betrugen die Einzahlungen 366,05 (374,84) Mill. Mk., davon aus Auswertung 6.35 (21,32) und aus Zinsgutschriften 1,51 (2,32) MM. Mk. Die Auszahlungen stellten sich auf 370,93 (359,82) Mill. Mk. — Die DepoMen-Giro und Kontokorrent- Einlagen stellen sich am Ende ches Berichtsmonats auf 1183,25 Mill. Mk.. gegenüber 1218,61 Mill. Mk. Ende August.
Wochenbericht
vom Frankfurter Produktenmarkt.
2m abgelaufenen Derichtsabschnitt setzte sich die rückläufige Bewegung an den Getreidemärkten fort, und die Preise erfuhren gegen die Vorwoche eine erhebliche Korrektur.
2n Brotgetreide war das Geschäft äußerst gering. Weizen lag, beeinflußt von dem schleppenden Mehlgeschäft, 7,50 Mark niedriger, während sich Roggen auf der Basis der Vorwoche halten konnte. Das Eosinroggengeschäft geht schlecht, das herauskommende Material findet bei der DGH. in relativ kleinen Mengen Llnterkunst. Es notierten: Weizen 76,5 Kilo Hektolitergewicht, gut, gesund und trocken 207 bis 205 Mark, Roggen 70,5 Kilo Hektolitergewicht, gut, gesund und trocken, 162,50 Mark (Brief).
Am Gerstenmarkt sorgte die Malzindustrie für anhaltendes Kaufinteresse. 2n Futter- und 2ndustriegerste zeigte sich einige Rachfrage, die Preise gaben gegen die Vorwoche bis zu 2,50 Mk. nach. Futter- und 2ndustriegerste lag im freien Markt gegen End« der Woche eher ang?boten, der Preis stellte sich auf 177,50 Mark. Sommergerste für Drarnwecke notierte 185 bis 187,50 Mk.
Hafer lag bei sehr vorsichtiger Konsumnachfrage in dieser Woche sehr still. Das Angebot von erster Hand hatte eine Zunahme erfahren,
Die 3ugenbflaffe hat folgende Spiele auf dem Programm: Launsbach — Gleiberg, Rodheim — Heuchelheim, Dlasbach — Raunheim, Staufenberg — Wieseck, Hachborn — Alten- Duseck, Lollar — Burkhardsfelden.
Hanvball.
3n der Handball-Rachrunde des 3.Bezirkes hat am Sonntagvorrnittag Wiesecks Erste Butzbachs Erste zum Gegner. Schon im Vorspiel zeigten die Gäste ein ansprechendes Spiel, doch blieb Wieseck damals verdienter Sieger. 3m kommenden Spiele sollte der Platzvorteil ausschlaggebend sein.
Kurze Sportnotizen.
Der Wiener Olympiasieger im Stemmen Hans Haas, wird jetzt seinen Sport als Beruf ausüben. Er will gemeinsam mit einem Klubkameraden als Artist in den großen europäischen Varietes auftreten.
Walter Reusel, der Besieger von Larry Gains, wird seinen nächsten Kampf am 18. Ro- vember in der Kölner Rheinlandhalle austragen. Sein Gegner wird der Stuttgarter Schwergewichtler Ernst Gühring fein.
Eine Alnateur-Do?mannschaft aus Chikago wird demnächst in Europa einige Gastspiele geben. Bis jetzt stehen Starts in Rom und Budapest fest.
3n der süddeutschen Fußballmannschaft, die am 6. Äovember in Saaz gegen Deutschböhmen antritt, werden auf Wunsch des Deutschen Fuhballverbandes in der Tschechoslowakei nur Spieler der bayerischen Ostmark spielen.
Der junge norddeutsche Fußball - 3nternationale, Doerfel, ist jetzt nach seinem ergebnislosen Ausflug nach Köln wieder seinem alten Verein, dem Hamburger Sportverein, beigetreten. Auch von seinem Begleiter Roack erwartet man, daß er bald wieder beim HSV. landen wird.
Paul de Bruhn, um den es nach seinen häufigen Riederlagen in letzter Zeit recht still geworden ist, will sich wieder aktiv betätigen. Der deutsche Marathonläufer hat für die am 5. Rovernber stattfindende Reuyorker 10-Meilen- Meisterschaft seine Meldung abgegeben.
und die Rotiz stellte sich 2,50 Mark niedriger. Hafer, inländischer, 142,50 bis 145 Mark.
Der Absatz am Futtermittelmarkt ist schwieriger geworden. Die Landwirtschaft griff zuerst auf ihre Bestände in Hafer und Rüben zurück, was die Geschäftstätigkeit fast lahmlegt. Die Preise waren rückgängig, zum Teil knapp gehalten. Don ölhaltigen Futterartikeln lagen Soyabohnen stark vernachlässigt. Die Preise wurden anfangs der Woche etwas niedriger genannt, später machte sich allerdings bei allen Artikeln eine Erholung bemerkbar. Es notierten: Weizenkleie 7,25, Roggenkleie 7,50, Treber 10,75 bis 11. Sohaschrot 10,75 bis 11, Erdnußkuchen 12 bis 12,25, Leinkuchenmehl 11,75 bis 12,25.
Das Mehl gesch äft stockte in dieser Woche vollkommen. Trotz neuerlicher Preisermäßigungen der Mühlenkonventivn trat eine Belebung nicht ein. Weizenmehl, südd. und diio niederrhein. gaben von 0,75 bis 1 Mark nach. Roggenmehl stark vernachlässigt und gleichfalls bis 0,75 Mark niedriger. Die Woche schloß zu folgenden Preisen: Weizenmehl, südd., Spezial 0 mit Austauschweizen 30 bis 31,05, dito niederrhein. Spezial 0 mit Austauschweizen 30 bis 30,80, Roggenmehl, 60- prozentige Ausmahlung 22,75 bis 23,75.
3n Kartoffeln blieb der Absatz schleppend. Obwohl die Zuühren bei dem reg e. schen WeUer kleiner geworden sind, senkten sich die Preise für 3ndustriekartoffeln hiesiger Gegend um 0,05 Mk. per 50 Kilo. Die Woche schloß mit 1,85 bis 1,90 Mk. per 50 Kilo bei Waggonbezug.
Wochenbericht vom Frankfurter Schlachtviebmarkt. An den Grundlagen des Frankfurter Schlacht- vichrnarktes hat sich in der abgelaufenen Berichtswoche nichts wesentliches geändert. Der Geschäftsgang war im allgemeinen schleppend.
Arn Großviehrnarkt war der Auftrieb mit 1471 Stück um 185 Tiere geringer. Rach ruhigem Geschäftsgang verblieb Lieberstand, besonders bei Färsen und Ochsen, während Dullen und Kühe besseren Absatz hatten. Die Preise bewegten sich auf vvrwöchentlicher Basis. Die Woche schloß zu folgenden Rotierungen: Ochsen al) 29—32, a2) 25 bis 28, bl) 22-24. Dullen a) 27—29, b) 23—26.
Wirtschaft.
Kühe a) 24-26, b) 20 -23, c) 17-19. d) 14-16. Färsen a) 30-32, b) 26-29, c) 23-25.
Am Kälbermarkt war der Auftrieb mit 1400 Stück (1153 Stück in der Vorwoche) etwas größer. Das Geschäft verzeichnete in der ganzen Woche mittelmäßigen Handel bei weichenden Preisen.
Am S ch a f m a r 11 erfuhren die Preise eine leichte Abschwächung (um 1 Mk.), der Auftrieb von 731 Stück gegen 545 Stück wurde bei mittelmäßigem Geschäft geräumt.
Der Handel am Schweinemarkt verlief in dieser Woche sehr schleppend, so daß bei nachgebenden Preisen «minus 5 Mk.) geringer Lieberstand verblieb. Die Zufuhr war mit 5526 Stück um 297 Tiere geringer.
Zum Wochenende wurden folgende Preise feft- ges-ht: Kälber: b) 41-43. c) 37-40. d) 30-36. Schafe: al) 23-25. b) 19-22. c) 15—18. Schweine: b) 41-43, c) 40-42, d) 37-41.
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* Don der Fran kf urter Getreidebörse. Der Dorstand der Frankfurter Dör^e. Abteilung Getreide, hat b:'chloren, mit Wirkung ob 1. 11. 32 d e Dör'rnzeit am Montag und Mittwoch auf 12 bis 16 Llhr festzuletzen. Dom gleichen Tage ab finden die amtlichen Rotierun- gen um 13.45 Llhr ftait. Dom gleichen Datum ab werden Sojc chrct, Palmkuchen und Erdnußkuchen am!'.ich notiert, die Dotierungen für Erbsen und Linsen fallen dagegen fort.
• Essen nimmt Etadtanleihe von 1 9 2 6* i n Zahlung. Die Stadt E'en hat sich bereit erklärt, von ihren Schuldnern die Essener Stadtanleihe von 1926 zurückzuerwerben, und zwar zu einem Kur'r von 90 Prozent des Rennwerts, den die Stadt 6"'cn bei Erlös der Anleihe erhielt. Die Stadtanleihe von 1926 hat gegenwärtig einen Kursstand von etwa 65 Prozent. Schuldner, die Restkarr* gelber oder Darlehen an die Stadt zu zahlen haben, können also die Anleihe zum TaceÄurs erwerben und zu 90 Prozent an die Siebt E'en zum Ausgleich ihrer Schuld wieder al stoßen.
e Aufsichtsratssitzung im Siemen-- Konzern. Gestern sand in Berlin eine gemeinsame Sitzung dec Aussichtsräte der Siemens & H a 1 ske AC. und der S iemens-Schuk- kert-Werke AG. statt, in der die Dorstände den üblichen 3alresbericht über die Geschäftslage und die wesentichsten technischen Arbeiten beS vergangenen G >chäftsjahres erstatteten. Lieber das Voraussicht chc Ergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres onrle noch keine Mitteilung gemacht werden, di die Abschluharbciten noch nicht genügend fortgechritten sind. Bei den Eiemens- Cchuckert-Werke'. hat die Llmsatzschrumpsung bis in die ersten Ronat« des neuen Geschäftsjahres angehalten. Da.ach trat ein Stillstand ein, dem in der letzten Zeit eine, wenn auch nur ganz klein«, Aufwärsbewegung gefolgt ist. Bei der Siemens & Ha3ke-AG. hatte sich in der Privat- kundscha't der Imsatzrückgang noch etwas länger forlgesetzt, schenk aber jetzt auch zum Stillstand gekommen au ein. Das saisonmäßige Rundfunk- gcschä't führt« zu einer gewissen Belebung in 5er letzten Zit.
Sronfurfer Abendbörse fest.
Frankfu t a. M., 28. Oft. Die Abendbörse verkehrte in je ster Haltung und verzeichnete infolge Hei er Kundenorder belebteren Geschäftslang. Etwas größere Nachfrage; ertjtett sich Sr OG.-Farben und Gelsenkirchen, die zum erfta Kurs je 0,5 Prozent höher lagen. Die übrigen Kurse bewegten sich etwa 0 5 Prozent über Mttagsbnsis. 3m "Verlaufe nahm das Geschäft ehe an Umfang zu und neue Besserungen im Rahien von 0.5 bis 1 Prozent vermochten sich durchzushen. Siemens gelangten zur Kassa- Rotiz 2 Przent fester zur Rotiz.
Der Rertenmarkt lag dagegen geschäftslos, doch wcter freundlich. Altbesitz 48.75, Schutzgebiete 5,50Reichsoank 126,75, Gelsenkirchen 39.60, Harpener 7,75, Rheinstahl 66,50, AKL1. 56.75 bis 57, AG. 32,50. Deutsche Erdöl 73,75, Licht und Kraft 85,25, 3G.-Farben 95,75 bis 96,40, Holzmann '5,50. Siemens 118,50, Schöfferhos- Brauerei >6, AG. für Verkehr 40,50, Rord- deulscher L>Yd 17.
Data für Larristag, 29. Oktober.
1790: de Pädagoge Adolf Diesterweg in Siegen geboren; -1918: Auslösung der österreichisch-ungarischen Mnarchie.
Dam für Loimlag, 30. Oktober.
1910: enri Dunant, Begründer des Rotea Kreuzes, u Heiden in der Schweiz gestorben. — 1923: die Türkei wird Republik, Mustafa Kemal Pascha ih Präsident.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
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71
73,75
71.25
72,5
Dessauer Sas .....7
—
19,75
89,5
89,5
Belgoe Roten.....
58,38
58.62
4°o UngarTidw ckoldrente
6,4
6,45
6,4
6,45
Qielfenlirdicner......
. 8
38
39.65
37,75
39
Daimler Motoren .....O
19,25
19
19,5
Tante Roten.....
71.51
71.79
4% Ungarildte Siaatsrente v. 1910
6,2
6,2
6,4
6,45
Harpener.........
. O
70,75
73
71,5
72.25
Deutsche Linoleum.....0
43,25
44
42,75
43,5
Sngve Roten.....
13.79
13.85
4^2% oeegi. von 191.3
6.3
6,45
Hoesch Eifen........
. 6
34,25
35.5
Crenfiein & Keppel.....O
—
—
32.65
33.75
.rrariildK Roten....
16.49
16.55
6% ab.iesl. Soldmexl.aner von 99
6,25
6.13
6
—
(Üle Berabau.......
10
—
—
Leonbard Tietz.......6
43
44,5
43
43,5
Hoilaische Roten . . . .
169.16
169.84
4% Türkische gollanleihe von 1911
3,3
3,3
3,25
3,3
gife Bergbau Senüffe . . .
96
96
96
Sveneka......... 0
—»
158,5
—
—
Alaiitsche Roten ....
21.50
21.58
4% lürfifdje Äagdadbabn-Anleth Serif 1
Hlüdninucrtc ....
. 6
31
32
31,25
33
ibabe..........U
156
155,5
158
Ror giscke Roten . . . .
70.36
70.64
3,5
3,5
—
3,4
Srannesmann-Rübre« . . .
. 6
50,25
52
49,9
51,65
Tetck-Oesterreich, i 1OO kckMing
—•
4% t-cSfii. Serie li
5% iHuniiin. ocr inb. Rente v. 1903
3.5
3.4
—
3,3
Mansfelder Bergbau ....
. 0
19,5
19,5
19,5
19,5
Rur-nsche Roten ....
2,47
2.49
5,2
5,25
5.1
5,3
Oberichlei. Kokswerte . . .
. 8
39,13
40
,'irankfurter Mascktneu . . . . O
-
-
—
kckeorsche Roten ....
71.96
72,24
4S%>Rumdn.Deretnb.Sfntro.l918
8,4
8.4
8,5
Lböntz Bergbau......
*V1
26
27
25,75
27
i-lritzner ......O
26
26
26,4
26,75
Cdrijer Roten.....
81.01
81 .33
4% Rumänische verelnh. Rente
4,5
4.5
4.45
4.5
Rhi. niiche Braunkohlen. . .
10
161
164,5
Mainkraslwerie HöchÜ a.M.. . 4
54,25
54.5
—
Lptjcke Roten.....
34,39
34.53
2R% Anatolier
19.75
19,75
19,8
20
Rbeinftahl........
. 6
65,5
66,5
65
66
Süddeutfdrer Zucker.....6
131
130
-
129,25
Unrifche Roten . . .


