ehtftecfen, unü zwar trift der begründeten Aussicht, daß der Zustand dann so bleibt ..
„Ich verstehe immer noch nicht! Wie können die Japaner glauben, daß sie jemals die Philippinen halten könnten? Sie müssen ja unterliegen. Denn meines Wissens ist das Verhältnis zwischen der vereinigten englischen und amerikanischen Flotte einerseits und der japanischen anderseits wie 10:3 nicht wahr?"
„Das wäre der Fall, wenn beide Flotten in voller Starke im westlichen Stillen Ozean angesetzt werden könnten", antwortete der Admiral. „Der japanische Kriegsvlan beruht ja darauf, daß dem nicht so sein kann. Flotten brauchen Stützpunkte. Zur Zeit wird dre amerikanische Flotte auf dem zunächst gelegenen Stutzpunkt zusammengezogen, Pearl-Harbour auf Hawai. Wenn ein Zusammenstoß der beiden feind- llchen Flotten in der Nähe von Hawai stattsinden wurde, wäre das Los der japanischen Flotte zweifellos besiegelt. Aber die japanische Flotte wird eine so große Dummheit niemals begehen. Donk der Konferenz in Washington haben die Japaner die strategische Initiative. Im Augenblick des Kriegsausbruchs ist es für Amerika lebensnotwendig, Guam' zu halten: aus diesem Grunde muß die amerikanische Flotte Westkurs einschlagen. Die Entst'rnung von Pearl Harbour beträgt 3330 Seemeilen, während Iokosuka, der japanische Kriegshafen, nur 1360 Meilen von Guam entfernt ist. Wenn aber ein Schiff mehr als 3000 Meilen zurückgelegt hat, sind seine Oel. Vorräte erschöpft. Sollten die Amerikaner sofort nach der Kriegserklärung losdampfen, kommen sie natur- gemäß 5 Tage später als die Japaner in Guam an, dessen ungeschützte Oeldepots entweder bereits in Flammen stehen oder sich in japanischen Händen befinden. Eine Flotte, deren Vorräte zu drei Vierteln erschöpft sind, in der Schlacht anzusetzen, ist Unmöglichkeit, ebenso, wie Oelvorräte im Angesicht des Feindes von begleitenden Oelschiffen einzunehmen, llus diesem Grunde werden die Amerikaner — falls chre Politiker die Flotte nicht bereits dem sicheren Intergang geweiht haben — nur ganz langsam mit inem großen Aufwand von Transport- und Dor- atsschiffen von Honolulu aus nach Westen vorringen und dabei von sämtlichen kleinen Inseln ls vorgeschobene Stützpunkte Besitz ergreifen. In -chs Monaten wird man vielleicht im westlichen -azifik den Einfluß der amerikanischen Flotte zu lüren bekommen. Es ist selbstverständlich, daß die apaner in der Zwischenzeit aus Guam ein zweites lelgolanb machen und daß sich die Philippinen in irem festen Besitz befinden werden."
Der Admiral lächelte.
„Eine etwas langatmige Erklärung, fürchte ich, ier so sieht die Geschichte, vom japanischen Stand- mft gesehen, nun einmal aus."
Der Eindruck war stärker auf den Politiker, als ' sich den Anschein geben wollte. Ein ungemütliches efühl warnte ihn, daß das Schift, in dem er saß, 'ch kein so zuverlässiger Hort der Sicherheit war, ie er anfänglich angenommen hatte.
„Aber die englische Flotte allein ist doch stark nug, um die japanische ohne fremde Hilfe zu be- gen?"
„Die Stärke einer Flotte liegt in den großen chlachtschiffen — und aus Gründen, die Ihnen greiflicherweise bekannter sein dürften, als mir, findet sich, der nächste Flottenstützpunkt für große 'silische Schlachtschiffe auf Malta, also 10 000 See- eilen von hier entfernt. Ein Linienschiff muß einen lutzpunkt hoben, auf den es sich auch bei ganz r'ngen Beschädigungen zurückziehen kann; aus
diesem Grunde befinden sich auch keine Linienschiffe und Schlachtkreuzer in den Gewässern des Fernen Ostens. Unsere größten Schiffe hier draußen sind 10 000-Tonnen-Kreuzer mit 20-cm-Geschützen: diese Kreuzer stehen unter meinem Oberbefehl. Da wir über kurz ober lang einem japanischen Geschwober mit Schlachtkreuzern mit 38-cm-Geschützen ober gar feinblichen Linienschiffen mit 42-cm-Geschühen in bie Arme laufen wercken, können Sie sich ungefähr ein Bilb von den allernächsten Ereignissen machen."
„Um des Himmels willen!" rief der Politiker, „aber warum befinden Sie sich denn hier auf hoher See?"
Wiederum lächelte der Admiral und sog an seiner Zigarre.
„Weil wir die Besetzung Guams durch die Ja- paner solange als möglich verhindern wollen: ein nützliches Stück Arbeit, bevor wir in den Grund gebohrt werden ..."
Der Politiker hatte das Gefühl, als stürze er in eine große Tiefe hinab.
„Das ist ja der reine Selbstmord!" rief er aus.
„Wollen wir es nicht lieber eine .moralische Geste' nennen", fragte lächelnd der Admiral, „einen Ansporn für das gesamte Imperium, unseren Untergang zu rächen, was es ja auch ganz bestimmt tun wird!"
Der Politiker war kreideweiß.
„Die Japaner werben also Ihrer Ansicht nach ben Krieg gewinnen?" fragte er verzweifelt, „unb wir können gar nichts bagegen tun?"
Der Abmiral erhob sich unb blickte einige Se- funben lang auf bie blauen Wogen. Die übrigen Schifte bes Geschwabers folgten bem Flaggschiff, während weit draußen am Horizont die leichten Sicherungskreuzer undeutlich zu sehen waren.
„Nein", antwortete er kurz, „wir stehen auf verlorenen Posten. Von Rechts wegen müßten wir die Vorhut einer Riesenflotte von Schlachtkreuzern und Linienschiffen fein, aber dank Ihnen und Ihresgleichen befinden sich die Schlachtkreuzer und Linien- schiffe 10 000 Meilen von uns entfernt. Sie werden dennoch kommen; allerdings haben bie Japaner wäh. renb ber ersten sechs Monate ober gar bes ersten Jahres völlig freie Hanb. Sie rechnen darauf, daß wir dann den Kampf aufgeben; aber gerade darin werden sie sich irren. Engländer wie Amerikaner besitzen Ausdauer unb Zähigkeit, unb währenb ber olgenben Jahre werben Englanb unb Amerika ben Status quo ante unter gewaltigen Opfern an Gut unb Leben langsam wieberherstellen. Ohne Sie und Ihresgleichen hätte es aber nie fo weit zu kommen brauchen. Und das Ende? Japan wird erdrückt und vernichtet werden; aber Sie, mein Herr unb ich, wir werben bas nicht mehr erleben, wir werben bann längst auf bem Grunbe des Meeres ruhen!"
Aus 6er Provinzialbauptsiadt.
Gießen, den 28. Mai 1932.
Gießener Wochenrrrarttpreise.
* Gießen, 28. Mai. Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Süßrahm- und Landbutter je 130 Pfennig das Pfund, Kochbutter 100, Matte 25 bis 30, Wirsing (neuer) 20, Gelbe Rüben (neue, Bund) 18 bis 20, Rote Rüben, Spinat, Römisch- kohl je 10 bis 12, Spargel 25 bis 55, Erbsen 35, Mischgemüse 10 bis 12, Tomaten 65 bis 70, Zwiebeln 15, Meerrettich 30 bis 60, Rhabarber 8 bis 10, Kartoffeln 4'/r, Aepfel 10 bis 20, Dörrobst 25 dis 30, Kirschen 60 bis 70, Honig 40 bis 45, junge
Hähne 80 bis 90, Suppenhühner 70 bis 80 Pf.; Käse, das Stück 5 bis 10 Pf„ Eier 7 (10 Stück 65), Blumenkohl 30 bis 70, Salat 8 bis 10, Salat- gurken 40 bis 60, Ober-Kohlrabi 10 bis 15, Lauch 5 bis 10, Rettich 15 bis 20, Sellerie 10 bis 30, Tauben 50 bis 70 Pf.; Radieschen per Bündel 10 bis 15 Pfennig.
*
Bom botanischen Garten. Morgen, Sonntag, 11 älhr, wird den für Kakteen interessierten Besuchern des Gartens eine umfangreiche und erlesene Sammlung von Kakteen im Gewächshaus zugänglich gemacht und erläutert werden.
** »Der Datiert ch", Hessens bekannte Lokalposse von Ernst Riebergall, gelangt am Samstag, 4. Juni, unter der Spielleitung von Heinrich Hub erstmalig und einmalig als Denesizvorstellung der Mitglieder des Gießener Stadttheaters zur Aufführung. Alle Theaterfreunde Gießens, die für die Leistungen und für die Arbeit des Ensembles sich dankbar erzeigen wollen, werden sicher diese Aufführung besuchen, zumal der Reinertrag der Veranstaltung den Künstlern zugute kommt. Die Veranstalter machen besonders darauf aufmerksam, daß die VorsteNung — um allen die Möglichkeit des Besuches zu gewahren — zu gewöhnlichen Schauspielpreisen stattfindet und erst um 20.15 Llhr beginnt.
Hausfrauen-Abende. Die Gießener Gas-Vereinigung veranstaltet in Gemeinschaft mit fyzr Hausfrauenberatung und unter Mitwirkung einer Anzahl Gießener Firmen am kommenden Donnerstag und Freitag Hausfrauen-Abende im Caf^ Leib. An beiden Abssnden werden lehrreiche Vorträge gehalten, ferner wird ein Schaukochen mit Re^eptbesprechungen vor sich gehen, anschließend soften Kostproben zur Verteilung kommen. Die Abende werden eine weitere Ausgestaltung^ durch Gesellschaftstänze von Tanzlehrer D ä u l k e und Frau, durch Vorführungen
„Rund um die Anlagen."
Die traditionelle Anlagen staffel, die entsprechend den Richtlinien der Deutschen Sportbehörde für Leichtathletik für die alljährliche Durchführung eines Staffelwerbetages morgen vormittag zum Austrag kommt, hat eine gute Besetzung gefunden. Die Ausrichtung hat' die Spielvereinigung 1900 über- nommen. Die aktiven Staffeln umfassen zwölf Läufer (vier 100-Meter-Leute, sechs 200-Meter- Leute, einen 400 - Meter - Mann und einen 800-Meter-Mann), bei der Jugend bilden je 20 eine Mannschaft. In der Frauenstaffel sind zehn Läuferinnen notwendig. Ziel bei allen Staffeln ist am Stadttheater, Start an der Loge, mit Ausnahme der Frauenstaffel, die am Wiegehäuschen Gabelsbergerstrahe beginnt.
In allen Klassen werden heiße Kämpfe um den Sieg entbrennen. Das meiste Interesse wird die ^-Staffel der Aktiven auf sich lenken. Es starten: VfL. Wetzlar, Mtv. Giehen, Olymp. Sportcl. Giehen, Spielvgg. 1900 Giehen 1. und 2. Mannschaft. Die 1900er, die bei den bisherigen
von Tanzgruppen und durch musikalische Darbietungen -der Kapelle Einbrodt erhalten. Als Ansager wird Spielleiter Hub vom Stadttheater fungieren. Die Veranstaltungen dürften für die Besucher nicht nur lehrreich fein, sondern aud) hinsichtlich der geselligen älnterhaltung viel Angenehmes bieten. Man beachte die heutiae Anzeige. •
•* Motorraddieb st ah l. Der Polizeibe- richt meldet: Am 18. Mai wurde hier in der Ostanlage ein Motorrad, Marke „Hullawerke" gestohlen, das am folgenden Tage in Homburg vor ber Hohe herrenlos aufgefunden wurde. Von dem Täter fehlt bis jetzt jede Spur.
** P o h r r a b b i e b ft ä f) I e. Der Polizeibericht melbet: Am 26. Mai würbe ber Kriminalabteilung bekannt, baß eine 30jährige Stickerin von hier gebrauchte Fahrräber zu ganz niebrigen Preisen ab- setzen würbe. Durch bie Ermittelungen unb Festnahme der Stickerin würbe bies bestätigt. Es tonn» ten bis jetzt fünf gestohlene Fahrräber, bie burch Auswechslung ber Räber, Schutzbleche unb Lenk- ftangen vollkommen für ben Eigentümer unkenntlich gemacht worben waren, sichergestellt werben Die Festgenommene beftre'itet, bie Diebstähle selbst be- gangen zu haben, unb gibt an, baß sie bie Fahr- raber von ihrem Verehrer Walter -ZSTefrvr aus Dusselborf zum Verkauf bekommen habe. Der an- gebliche Weber, besten Wohnung unb nähere Per- soualien bie Täterin nicht wissen will, konnte bis heute noch nicht ermittelt werben, unb cs ist mit großer Wahrscheinlichkeit onzunehrnen, baß sie, um eine weitere Aufklärung zu verhinbern, ben richtigen Namen des Diebes verheimlicht. Die Täterin wird sich demnächst wegen Hehlerei zu verantworten haben. Sie würbe bem Amtsgericht zugeführt. Per- f°nen, denen in der letzten Zeit Fahrräder ent- wendet wurden, werden zwecks Anerkennung ihrer Fahrräder gebeten, ab Dienstag, 31. Mai, bei ber Kriminalabteilung, Zimmer 66, vorzusprechen.
Läufen stets in Front waren, werden diesmal einen äußerst schweren Stand haben, da sich Mtv. Dreßen und auch VfL. Wetzlar wesentlich verbessert haben. Ebenso offen ist die Frage deS Sieges der K la sse ft, wo DJS. Gießen,Turner- gilde im DHD. Gießen, ATV. Rheinfranken und evtl, auch die Paddlergilde zusammentreffen. Bei der Jugend dürfte wohl wieder der Rachwuchs der Spielvgg. 1900 in Front zu erwarten fein.
Gespannt wird man auch auf das Abschneiden der Damenmannschaften sein dürfen. Die meisten Chancen sind den Vertreterinnen des Mtv. Gießen einzuräumen, trotz ihrer vorjährigen Niederlage gegen die 1900erinnen. Eine gute Zolle wird auch der VfL. Wetzlar spielen, dessen Frauen bei den am vergangenen Sonntag stattgehabten Gaumeisterschaften schöne Erfolge errangen.
Spieivereimgung 1900 Gießen.
2lm SonntaHnachmittag empfangen bie Blau- weißen die Liga vom Bfß. Frankfurt- Sachsenhausen zu einem Gesellschaftsspiel auf
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Bekanntmachung.
Nachbcm bie Zustellung ber Bescheibe über bie Vorauszahlungen auf bie Ge- weinbe-, Kreis- unb Provinzialumlagen unb bie ©onbergebäubefteuer sowie ber Bescheibe über bie Kanal-, Straßenreini- gungs, unb Müllabfuhrgebühren, beibes für bas Rj. 1932 an bie Zahlungspflichtigen bzw. Empfangsberechtigten stattge- funben hat, wirb als Tag, an bem bie sämtlichen Bescheibe als zugestellt zu gelten haben, ber 25. kNai 1932 hiermit festgesetzt.
Diejenigen Pflichtigen, bie bisher einen Bescheid nicht erhalten haben, werben auf- geforbert, bies alsbalb beim Städtischen Rechnungsamt im Stabthaus, Bergstraße, Zimmer Nr. 29, anzuzeigen. 4140C
Gießen, ben 27. Mai 1932.
Bürgermeisterei Gießen.
_________________Dr. Keller._________
Bekanntmachung.
21m Mittwoch, bem 1., Donnerstag, dem 2. unb erforderlichenfalls Freitag, bem 3. Juni 1932, iebesmat von 1 Uhr nachmit- lags an, werben im Hofe des Anwesens Asterweg 27 eine große Anzahl, teilweise sehr gut erhaltene, aus Nachlässen herrüh- renbe Gegenstänbe wie: 4134D
Möbel, Küchengeräte, Porzellan und Gläser, Spiegel und Bilder. Sofas und Chaiselongues usw.,
öffentlich meistbietend gegen Barzahlung versteigert.
Bürgermeisterei Gießen (Wohlfahrtsamt).
Dr. Seid.
Bekanntmachung.
Die Heberolle über die Beiträge zur Land- unb forstwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft für bas Jahr 1931 liegt von heute an währenb zwei Wochen beim Ver- sscherungsarnt ber Stabt Gießen, Lony- straße 2, 1. Stock, Zimmer Nr. 5, täglich von 7% bis 12% Uhr zur Einsicht offen. Innerhalb einer weiteren Frist von zwei Wochen, nach Ablauf ber Dffenlegungsfrift, kann ber in ber Heberolle als beitragspflichtig in Anspruch Genommene gegen bie Beitragsberechnung bei bem Vorstand ber Land- unb forstwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft in Darinftabt Einspruch erheben (f. §§.1021—1023 ber Reichsversiche- rungsorbnung). Der Einspruch schiebt bie vorläufige Zahlungsfrist nicht auf.
Gießen, ben 28. Mai 1932.
Versicherungsamt ber Stadt Gießen.
___________ Dr. Sei b._______4161D
Bullenverkauf.
Die Gemeinde Lollar verkauft einen zur Zucht untauglich gewordenen Vogelsberger Zuchtbullen. 4147D
Angebote sind pro Zentner Lebendgewicht bis zum Donnerstag, dem 2. Juni 1932, nachmittags um 6 Uhr, auf ber Bürgermeisterei einzureichen, woselbst die Eröffnung der Angebote ftattfinbet.
Die Bedingungen sind vorher einzusehen.
Lollar, ben 27. Mai 1932.
Hessische Bürgermeisterei Lollar.
Schmidt.
Holzsubmission.
Aus ben Walbungen der Gemeinde Beuern kommen folgende Holzsortimente zum Verkauf: 4148D
Langholz und Abschnitte, sichte.
Los 1. <
Nasse
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33 Stück,
4,68 fm
„ 2.
ff
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52 „
16,27 „
„ 3.
ff
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26,42 „
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157 „
45,57 „
„ 5.
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20,29 „
„ 6.
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35,57 „
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16,84 „
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35 „
34,25 „
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22,46 „
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1,60 „
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Das Holz ist ohne Rinde gemessen unb entrindet. Angebote sind getrennt nach Sortiment unb Klassen in ben Losen bis Freitag, den 3. Juni d. I., nachmittags 2 Uhr, auf Hiesiger Bürgermeisterei einzu- reichen, wo anschließend bie Deffnung ber Angebote erfolgt. Mit ber Einreichung unterwirft sich ber Käufer ben Verkaufs- bebingungen, bie vor dem Termin bekannt- gegeben werden.
Das Holz kann vorher eingesehen wer- den, da spätere Reklamationen nicht berücksichtigt werden können» und wird auf Verlangen von Förster Keil vorgezeigt.
Beuern, den 27. Mai 1932.
Bürgermeisterei Beuern, Lindenftruth.
Praxis bis 15. Juni geschlossen
Dr. A. Hofmann
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Vertreter: Herr Dr. Mehl, Ludwigstr. 28 Fernsprecher Nummer 4255
______________________________4144 D
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