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Nr. 50 Erster vlatl

182. Jahrgang

Montag, 29. Zebruar 1932

Erschelnr täglich, aufoer Sonntags und feiertags Beilagen: Die Illustrierte Siegener ftamüicnblatter Heimat mBild Die Scholle

Blonats Bejngsprtfs: Mit 4 Beilagen WIR. 1.95 Ohne Illustrierte , 1 80 Zustellgebühr .. . -.25 Auch bei Nichterscheinen von einzelnen Nummern , infolge höherer Gewalt.

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Giehener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

Drurf ent Verla-: vrLHI'fche Universifä1r.v»ch- und 5tei,drnckerel L tan-e iw Giestett. Sdfrfftieifiitg uwd -efchästrNelle: SchulOtraste 7.

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Chefredakteur

Dr. Fmedr. Ivilh. Lange. Verantwortlich für Dolitttt Dr. <Vr. Will). Lange; für Feuilleton Dr HTyyriol; tür den übrigen Teil Ernst Blumschetn und für den Anzeigenteil Mas Silier, sämUich in Gießen.

Oer Wahlkampf beginnt.

Hitler spricht im Berliner Sportpalast.

Berlin. 27. Febr. (£11.) Die RSDAP. er­öffnete hren Wahlkamps für dieReichspräsidenten- wahl in Berlin mit zwei Massenversammlungen, an Denen zusammen 25 000 Personen teilnahmen. ö< sprachen Der Berliner Gauleiter Dr Goeb­bels und der Präsidentschastskandidat Adolf Hitler.

Hitler führte u. a. aus Sie alle wissen, bah es sich diesmal um wesentlich mehr handelt als um einen Präsidentschaftskandidaten, da diesmal gerungen wird um den (Begriff De« 9. H 0 - vember 1918 und feiner Folgeerscheinungen, und das, dieser Kamps gar nicht anders aus­gehen kann, als mit der Dernichtung dieses

9. Aovember. Am Ende dieser 13jährigen Politik steht ein Trümmerhaufen vor unseren Augen. Ieyt aus einmal wissen auch die Gegner, bah eS in Deutschland doch noch so etwas wie einen notwendigen Emporstieg geben könnte. Wann ist je ein grohes Volk so mihhandelt. gequält und verächtlich gemacht worden? Wir verloren zu­gleich im Innern das Vertrauen, das gläubige Vertrauen zur wirklichen Autorität Der Staats­führung. DaS wir früher besessen hatten. 1919 batten wir noch 35 000 Spartakisten, heute viel­leicht 6 oder 7 Millionen. Und trotzdem sagt man. Rur so weiter, damit das deutsche Volk einig wird Hur so weiter! 11 nb in weiteren sieben Jahren wird unser Volk überhaupt kein Volk mehr sein, sondern nur noch eine Zu­sammenstellung von zwei Klassen.

Es ist ein schöne- Tun. zu sagen: Ich bin Der Wahrer der Verfassung. Aber der deutsche Reichspräsident muh mehr Er muh auch der Wahrer des deutschen Volkes sein. Eine Ver­fassung hat ja nur den einen Sinn, das Volk einer glücklichen und grohen Zukunst entgegenzusühren. Wer da glaubt, uns durch Drohungen mürbe zu machen, der täuscht sich! Sie können ruhig mit der Hundepeitsche drohen. Wir werden leben, ob am Ende dicses Kampfe- die Peitsche sich noch in ihren Händen befindet. Wir haben einst dem Generalfeldmar- schall des Weltkrieges gehorsam al- dem obersten Kriegsherrn gedient und haben ihn verehrt. Wir wollen, dah sein Harne im deutschen Volke al­ber Harne des Führers deS grohen Hingen- er­halten bleibt. Weil wir das aber wollen und wünschen, sehen wir heute die Pflicht, dem alten Generalfeldmarschall zuzurusen: ..Alter Mann, du bist un- zu verehrungswürdig, als dah wir es dulden könnten, dah sich hinter dich diejenigen stellen, die wir vernichten wollen! So leid es u,is daher tut. Du muht zur Seite treten. Denn die anderen wollen Den Kamps und wir wollen ihn auch". Ich glaube, dah der 13, März diesen Kampf zumindest in der ersten Etappe mit dem Siege derjenigen abschliehen wird, die durch Kampf und Opfer, durch Einsatz und Beharrlich­keit. durch Glauben und Idealismus den Sieg verdienen.

Düsterberg spricht im Rheinland.

Düsseldorf. 29. Febr. (XU.) Wie in Köln, so veranstaltete der für die Präsidentschajtswahlen gebildeteÄ a m p f b l 0 cf Schwarzweißrol" auch in Barmen, Elberfeld -unb in Düs­seldorf eine Kundgebung, der in Essen eine Führertagung des Landesoerbandes Westmark des Stahlhelm vorausgcgangen war. In den drei Kund­gebungen sprach der Präsidentschaftskandidat D ü fterberg. Das Wort des alten Kaisers ..Die Treue ist das Mark der Ehre', so führte Düstcrberg aus. hat sich auch der Generalfeldmar schaU d. Hindenburg als Lebensspruch gewählt. Daß aber jene Kräfte jetzt den Generalfeldmarschall zu Parteizwecken mißbrauchen, und sich hinter sei­nen großen Namen Dcrftcrfcn können, die den November 1918 verursachten, ist das Schmerzliche und Unbegreifliche.

Fast ein Jahrzehnt hat man sich regierungsseitig bemüht, den wahren Inhalt des 'Versailler edianb- botumeuts als nicht so gefährlich hinzustcllen. Jetzt ist der von Deutschland versuchte Beweis, daß Ver­sailles finanziell undurchführbar sei, erbracht, dabei

aber auch Deutschland zugrundegerichtet. Diese selbstmörderische Außenpolitik hat sich selbst ge­rietet Aus dem beut|d)cn parteipolitischen Sprach- schätz nahm die feindliche Propaganda das böse Wort vom deutschen Militarismus schon vor dem

Kriege. Man bekämpfte damit die für jedes deutsche Staatswesen in seiner ewig bedrohten mitteleuro­päischen Gcsahrenlage unerläßliche Voraussetzung, die deutsche Wehrmacht mit dem Ergebnis, daß heute rings um uns zehn Millionen Soldaten mehr als 1914 unter den Fahnen stehen.

Trotz Krieg und Hungerblockade und Brotkarte siegte nach dem Krieg der volkstümliche Verbran- cherftandpiinkt und erst jetzt, wo die deutsche Land­wirtschaft zusammengebrochen ist, erwacht allmählich das Verantwortungsgefühl, daß es ohne Nahrungs- mittelfreibeit ein« staatliche Freiheit nicht geben wird noch kann. Deutschland muh wieder ein Bauernland werden Die Erhaltung des deutschen Mittelstandes, insbesondere des Handwerks im Kampf gegen Konsumverein und Warenhaus ist nötiger denn je. Die Entproletarisierung des Arbei­ters kann nicht durch den Klassenkampf geschehen, sondern nur durch organische Eingliederung des Ar­beiters in seinen Berufsstand. Erst Freiheit des Baterlondes, dann sozialer Aufstieg! Der Marxis­mus, die organisierte Neidlehre, ist auf die Dauer allein mit dem Bajonett nicht zu besiegen, sondern nur durch einen sittlich höheren Geist.

Bewußte Rückkehr der gesamten Nation zu Gott, au einem verinnerlichten lebendigen Christentum der Tat, zu den ewig gültigen sittlichen Grundsätzen der Pflicht, der Selbstlosigkeit, der Einsachheit, des Fleißes, der selbstverständlichen Hingabe an die vom Leben gestellten Ausgaben werden die Voraus­setzungen zur gemeinsamen Liebe zum deutschen Vaterland und somit zur deutschen Einigkeit schas­sen. Ohne die deutschbewußte Frau und Mutter, ohne die deutsche Familie, wird dieses Ziel niemals erreicht werden.

Thälmann spricht in Dortmund.

Dortmund. 27. Febr. (ERB.) Als erster Präsidentschaftskandidat sprach hier am Freitag­abend der kommunistische Führer Ernst Thäl­mann in der WestsalenhaUe. Thälmann kam zu

Beginn auf Die Präsidentenwahl des Jahres 1925 zu sprechen, die eine ähnliche Konstellation wie heute aufgetoiefen habe. Wenn heute D i e Sozialdemokraten sagten, daß sie Hin­denburg als das kleinere Liebel wählen müßten, so müsse man abwarten, ob Die sozialdemokra­tische Arbeiterschaft dieser Parole folgen werde. Dr. Brüning habe seine Existenz durch die Ab­stimmungen im Reichstag retten können, die Ent­scheidung des Proletariats falle aber außer­halb de - Parlaments. Der Redner wandte ttch -dann gegen daS kapitalistische Sy­stem und erklärte, die Vorgänge in China hingen eng mit der Ausdehnung«- unb Absatzpolitik des kapitalistischen Systems zusammen. Es han­dele sich um die Austeilung Edinas un­ter Die imperialistischen Mächte Der Welt. Die beDeutc aber auch nichts anderes als Die Vorbereitung des Krieges gegen Die Sowjetunion.

Minister Dietrich spricht zur Präsidentenwahl.

Berlin, 28. Febr. (WTB.) Reichsfinanzminister und Vizekanzler Dietrich sprach auf einer öffent­lichen Kundgebung der Deutschen Staatspartei über das ThemaReichspräsidentenwahl!" Der ehrwür­dige, charaktervolle, in Deutschland und außerhalb Deutschlands hoch geachtete Reichspräsident v. Hindenburg soll beseitigt werden, weil er seinen Eid gehalten, die Verfassung geschützt hat und man ihm deswegen vorwirst, er habe das System 00m 9. November verteidigt. Die heutigen Schwierigkeiten sind nicht im System begründet, sondern in der Tatsache des ver­lorenen Krieges, den niemand ungeschehen machen kann, und dessen Auswirkungen in der ganzen Welt noch unübersehbar sind.

Die innere Wirtschast ist ausgebaut aus einem ungeheuren Kredit von über 20 Mil­liarden. den uns da- Ausland gegeben hat. In dem Augenblick, in dem die Zusuhr von eini­gen Milliarden an Veld aushörtc und statt dessen Die Verzinsung und Tilgung der aufgenommenen Schulden einfetzte, war die Scheinblüte zu Ende. Wir find angewiesen auf das. waS wir selbst haben und selbst erarbeiten. Mit einer Inflation, die die Regierung nie und nimmer mitmachen wird, kann man eine vor­übergehende Belebung herbeiführen, nach welcher aber das völlige Ende der deutschen Wirtschaft und der deutschen Macht als notwendige Folge einlreten wird. Maß­gebend für die Einschränkung des heutigen Auf­wandes ist die Beschaffung von Arbeit. Leider sind wir hier nicht in dem Maße vom Fleck gekommen, wie es wünschenswert gewesen wäre. Die von der nationalsozialistischen Seite propagierte Vertreibung Der Frauen aus den Betrieben ist ebensowenig möglich wie Die Schaf­fung eines organisierten Millionenheeres von Arbeitslose«, die im Arbeitsdienst Verwendung finden soll. Die Hationalsozialisten haben nicht Politik, sondern Taktik gemadjt. Wenn sie an einer einzigen Abstimmung in den letzten Tagen sich entscheidend beteiligt hätten, z. B. Über Reparationen. Steuern, Zölle, dann hätten sie

Ein deutscher Frauenausschuß für die Wahl Hindenburgs.

Berlin, 27. Febr. (DU.) Der Hindenburg- ausschuß teilt mit, dah sich ein deutscher Frauen­ausschuß gebildet hat, der mit folgendem Aufruf an die Öffentlichkeit tritt!Das deutsche Volk wählt am 13. März seinen Reichspräsidenten. Deutsche Frauen, deutsche Mutter, wem willst Du dieses höchste Amt anvertrauen? Dem Manne, Der deutsches Land im. Osten vor dem Einbruch Der Feinde rettete, den, Manne, Der in der Zeit des Zusammenbruches Treue und Pflicht- bewufttsein des alten Deutschlands in den neuen Staat Dincintrug, dem Manne, der sieben Jahre lang als Treuhänder des ganzen deutschen Volkes das Amt des Reichs­präsidenten mit überlegener Einsicht, mit Der Kraft eines stetigen Willens und mit verant­wortungsbewußter Entschlußfähigkeit geführt hat, dem Manne, dessen Lauterkeit. Ritter­lichkeit und tief begründetes Gott- vertrauen als Vorbild vor jeder deutschen Seele steht, dem Manne, der sein ganzes Leben dem Dohle des Vaterlandes ge­weiht hat, Hindenburg. Ihm zollst du Ver­ehrung. ihm schenkst Du Vertrauen, ihm gib Deine Stimme."

Ein Aufruf des Ehristlich- Gozialen Volksdienstes.

Berli n, 27. Febr. (WTB.) Die Reichsleitung des Chrifttich-Eozialen Volksdienstes erläßt zur Wiederwahl des Reichspräsidenten von Hindenburg den Stürmer von Königgrötz. den Sieger von Tannenberg, den Heros des 'ScItfriegcsT einen Aufruf, in dem zu erneuter Gefolgschaft und zum Bekenntnis unwandelbarer deutscher Treue aufge­fordert wird. »Wer Hindenburg zum Präsidenten des Deutschen Reiches wählte, heißt es in dem Aus­ruf, mußte wissen, daß dieser aufrechte, wahrhaftige deutsche Mann christlich-resormaiorilcher Prägung zu seinem Eide stehen würde. Seine Wähler mußten wissen, daß sein Dienst an der Nation nur im Rahmen der verfassungsmäßigen Möglichkeiten geleistet werden konnte. Unser Wunsch ist es immer gewesen. Die feldgraue Kameradschaft z u einer umfassenden Bolksgemein- schäft werden zu lassen. Nur die Person Hindenburgs vermag diese Volksgemeinschaft zu sammeln, weil er in wahrhast über­parteilicher Größe nur den deutschen Menschen sieht. Der Aufruf schließt: Was ein Freiherr vom Stein erlebte, was einem Bis­marck widerfuhr, das muß heute auch ein Hindenburg tragen. Die Freunde von gestern werden zu Glcichgüttigen unb Feinden, wenn ihre Erwählten, über den Kreis der Standes gefinnung unb Parteigenossen hinaus a1auf»

mit jeder Stellungnahme Hunderttausende ihre* betörten Wähler verloren. Sie sind jeder Poli­tiken Stellungnahme ausgewichen. weil sie das wi'fen.

Wehe Dem Volke, das Dem Aberglauben erliegt, daß es nur auf die Regierung an komme, und das vergißt, daß nur cm tüchtiges Volk, das selbst mitarbeitet, und einen Wil­len, vorwärtszukommen, hat, bestehen kann. Es ist ein Glücksumstand. daß das Bürgertum noch ein­mal in der Wahl Hindenburgs Die Möglichkeit hat, über Das Trennende in feinem Bestände hin­wegzukommen. das Gemeinsame zu sehen, um den Kamps der Gruppen gegeneinander zu Dämpfen. Hindenburg, unter dem wir gefochten haben, ist das Symbol der deutschen Einheit. Als das deut­sche Schiff 1918 unterzugehen Drohte, blieb er auf der Kommandobrücke, die er auch jetzt nicht ver­lassen soll und verlasfen will. Es ist Gesahr imi Verzüge für unser Volk und Vaterland: darum müssen wir hinwcgfehen über alle Gegensätze, Die Gefahren scharf erkennen, den Aberglauben an die Allmacht des Staates verwer­fen. und das Volk muß sich wieder aus sich selbst und auf Die Kräfte besinnen, Die in ihm ruhen. In dieser Ausfassung muß die Wahl am 13. März verstanden werden: Dann wird Hinden­burg siegen.

bauenden Kräfte der gesamten Nation in Die Dienstfront des guten vaterländischen Freiheits- willens einreihen. Hindenburg ist uns der Aus­druck des Freiheitswillens des deut­schen Volkes! Was er an Schwerem uns zu tragen auflegt, muß er von uns fordern. Damit dec Äampf um die Befreiung zum Siege gebracht wer­den kann. Der Präsident des Deutschen Reiches ge­hört allen, er gehört keiner Partei, deshalb fort mit allen Parteigrößen bei der Entscheidung öcs l3. Marz. Treue gegen Hindenburg ist Treue gegen Vaterland! Wenn wir uns nur s e l b h treu bleiben, dann fragen wir nicht nach recht-, links oder Mitte. Wer Hindenburg achte», der wird von uns geachtet, wo er auch steht. Unb nicht nur der Feldmarschall, auch der Reichspräsi­dent darf unserer Treue gewiß fein." Die christlichen Gewerkschaften.

Berlin, 27. Febr. (WTB.) Der Vorstand des Gesamtverbandes. der christlichen Gewerk­schaften veröffentlicht einen Ausruf, m dem es u. a. heißt:

Der 13. März ist für da« deutsche Volk ein Tag der Entscheidung. Kräfte des Aufruhrs. Kräfte der fozialseindlichen Reaktion wollen tue Beseitigung de« Volksstaates. Zerstörung der so­zialen Entwicklung. Vernichtung der Gewerk- schastcn. Ein deutscher Mann steht diesem 3er- störungewillen entgegen Hindenburg hat sich für das Volk entschieden Er ent­schied aus dem Bewußtsein um das Lebensrecht aller Volksschichten und Stände. Seine Entschei­dung ist das moralische Todesurteil für alle Hohlheit der Phrase, für alle Minderwertigkeit i>er Geste, für allen zerstörenden Willen der radikalen Elemente. Die christliche Ar­beiterschaft ehrt und liebt den Mann echt christlicher Pflichterfüllung und siegreicher Treue in Hindenburg, der in der Stunde der Gefahr jede parteipolitisch- Gebundenheit von sich wies, um in schlichter Treue der Rettung de« Volke« zu dienen bis zum letzten Atemzuge. Jeder christliche Ar­beiter wird mit allen Gleichgesinnten des Volke« am 13. März an der Wahlurne Hindenburg sei­nen Dank sagen.

Oer Gesamtverband der evangelischen Arbeitervereine.

B e r l i n, 26. Febr. (TU.) Der Vorstand des Ge tamtverbandes der evangelischen Arbeiter- vereine Deutschlands erläßt solqend-n Ausruf zur Reichspräsidentenwahi: Angesichts der außer ordentlich schweren außen- und innenpolitischen Lage bedauern wir es rief, daß es nicht möglich gcweien ist, eine Einheitsfroni aller derer zu schaffen, die dos Vaterland wirklich heb haben. Der bisherige Reichspräsident non Hinden bürg, unser langjähriges (S^rfßmitglie>,

Wer tritt für Hindenburg ein?