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Koburg.

ar. MB.) Die Ti.d"' 'rungsrots Adolf -'Urr Ser braunschwcigWn W' aunlchweigifchcn stattgcfunden. Yültt hat °- ne DienstsefchaNe r wird in der braun d^ - icht ständig Dienst tun. hm im Auftrag de» braun* * 6«rd) Ne M««* mbe:au(ti«!e i" "

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rgebnis.

'. lEND.) Der Au-gang I (der mit der Ablehnung le endete) konnte in pur- feine Leberraschung auS- g an hatte man auch in t diesem Ergebnis gerech« betrug bei dem Wih- das ©tfamtlabi» bei den am schärfsten be- des Kabinetts, den Mi- Dietrich, sogar und )t für die Aeichsregierung ' : aus, wenn man von der Stimmen der Kommu- der Sozialistischen

ibziehl, die für eine Prak- g ja von vornherein nicht olcher Jetrachtung stehen die das Kabinett lügt, nut 165 vydv- t, die ihevreisich für Neubildung in Frage

SZiLr ischE N antastcn ° ^che md 'A'jch um un- SelU^>N/'Protests

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frrung Danzigs und einer «orrefhir des Versailler Vertrages-. Ändere Vertreter der Behörden for­derten »ein polnisches Danzig und ein freies pol­nisches Meer**. Desgleichen wurde der offene Wunsch geäußert, daßauf dem Danziger Rathaus bald die polnische Flagge wehen möge-. Die Deutsche Etu- dentenschast erhebt gegen diese Anmaßungen vor aller Welt ihre Stimme. Sie fordert Deutschlands Gleichberechtigung auf der Genfer Konferenz und damit den Schutz seiner Grenzen.

Deutsche Studenten, holtet dem deutschen Osten die Treue!

Verwendet keinen Blick von den Vorgängen im Memclland, Ostpreußen und Danzig,

haltet die Augen offen!

Der deutsche Osten ist in größter Gefahr.

Japan bleibt harthörig.

Kein Eindruck der amerikanischen Vorstellungen.

Tokio, 26. oebr. (TU.) Die Erklärung des ame­rikanischen Staatssekretär» zum Fernostkonflikt hat »n Japan starke Beachtung gefunden, von seilen de» japanischen Außenministeriums wird erklärt, daß die Auslassunaen Stim'ons über bie bedroh, ten Jriedensburgschaslennur wenig bedeuteten", solange sie nicht die bewaffnete Jnterven- t i o n im fernen Osten bedeuten. Japan Hobe weder den Reunmachteoertrag verlegt, noch werde es sich einer Revision widersetzen. Die Meinungsverschie- denheiten hinsichtlich des Vertrages seien durch die «uslegungsweise der Vereinig- ten Staaten entstanden. Japan sei der Ansicht, daß die Mächte, al» sie sich seinerzeit verpslichteten, China» Hoheilsrechte und Unverletzlichkeit zu achten, hiermit lediglich zum Ausdruck bringen wollten, daß sie diese Faktoren in dem Augenblick berück- ichtigen würden, wo sie tatsächlich oorhan- >en sein würden. Aber im vergangenen Jahrzehnt ei der Wirrwarr in China nur noch größer geworden. Der Sprecher der japa- nischen Regierung bezeichnete alsdann dieameri­kanischen und britischen Vorschläge hinsichtlich einer Wirts ch o st » blockade gegenüber Japan als ein gefährliches Spiel blutdürstiger fi l b e r a 11 ft e n.

Dos fapanische Robinett beschloß, einen neuen JJreöit von 22 Millionen Yen für die D p e r a t i o n e n i n 6 cha ngdai bereü^ufieUen. Wenn der Geheime Rot diesen Kredit billigt dann wird sich die Gesamtheit der Kredite für die Aus- gaben für die Unternehmungen in der Man­dschurei und bei Schanghai bis jetzt auf 98 Mil- honen Yen belaufen. Man nimmt an, daß bis zur Zurückziehung der japanischen Truppen m o n a t l'ch 10 Millionen Yen für die Opera- tionen in China au«gegeben werden müssen. Die notwendigen Summen werden durch Ausgabe oon Schatzanweisungen der Regierung aufgebracht werden, die u. a. oon der Lank von Japan über­nommen werden.

Amerika erwägt Räumung des Fremdenviertets.

Washington, 26. Sebr. (WTB) 3m Staatsdepartement zieht man nunmehr die Räumung des Fremdenviertel« in Schanghai ernstlich in Erwägung. Durch Ent- sendung gewaltiger japanischer Truppenmallen ist eine Situation entstanden, in der man e« für besser hält, die Zivilbevölkerung au« Schanghai abzutransportieren, anstatt sie weiter­hin einer Lebensgefahr auSzusetzcn. Außerdem mochte man jeden Zwischenfall vermei­den, der zu weiterer Zuspitzung deS gespannten Verhältnisse» zwischen Amerika und Japan führen könnte. Man ^ibe alle« vorbereitet, so daß die amerikanischen Behörden in Schanghai den Abzug der ameri­kanischen Zivilbevölkerung ohne weitere Anwei­sungen von Washington jeberjeit sofort veran­lassen können. Man habe Votschaster ForbeS angewiesen, die japanische Regierung erneut aufzufordern, daß sie keine Truppen n der Viederlassung lande und daß sie ihre Kriegsschiffe in größerer ttnfcrnung von der Niederlassung ankern lasse. Offizielle Boh- kottmaßnahmen Amerikas gegen Japan werden nach wie vor abaelehnt, obwohl sich die Zahl der privaten Organisationen, die zu einem Doykott japanischer Waren auffordern, täglich mehrt.

Schlußsitzung des Hessischen Landtags.

Die Amnestie.

Darmstadt. 26. Febr. (WHP.) Präsident Werner stellt die Anträge der Rationalfozia- listen, Kommunisten und Sozialdemokcaien auf Amnestie für politische Straftaten zur Dera hing. 3n der AeaierungSantwort dazu heißt e«: .Den gestellten Anträgen verwog da« (Mamt- minifterium in keiner Form Kuzustimmen. Die po­litischen Gegensäve haben sich in einer Weise ver­schärft, daß die Regierung mehr denn je die Ver­pflichtung hat, alle staatlichen Macht­mittel für die Aufrechterhaltung der Staatssicherheit einzusetzen, und da­zu gehört vor allem auch die unbedingte Aufrechterhaltung der Strafjustiz. DaS RechtSbcwu tfcin weiter DolkS.rZse und de Autorität der Strafrechtspflege und damit auch die Autorität deS Staate- würden erschüttert, wenn in der gegenwärtigen Rotzeit in größerem Umfange Straftaten de- gemeinen Recht- straf­rechtlich ungeahndet blieben würden. DaS müßte die Achtung vor dem Gesetze untergraben und die össentliche Sicherheit und Ordnung aus- schwerste gefährden. Da- Gesamtministerium muß sich ha­bet mit Entschiedenheit zur Zeit gegen jede- Amnestiegesetz auSsprechen. Wo gärten in her Anwendung der Strafgesetze tm Einzelfalle hervortreten, besteht die Möglichkeit, sie durch Sinzclgnadenerweife zu mildern.

Abg. Best (91.): Unsere Amnestie richtet sich gegen eine ganze Anzahl von bestehenden strosge- fetzlichen Bestimmungen in den Rotverordnungen, die wir als unberechtigt, ungerecht und schikanös ansehen müssen. Eine große Anzahl oon Staats« bürgern ist mit diesen Strafbestimmungen in Äon« stikt geraten, ohne daß man chnen einen solchen Vorwurf daraus machen kann, sie müßten nun auch in den gegen sie erkannten Strafen hängen bleiben.

Abg. Schreiber (Stp.) lehnt olle vorliegenden Anträge ab. Angesichts der planmäßigen Angriffe von rechts und links ist die ganze Strenge des Ge­setzes notwendig, um den Staat und feine Bürger ju schützen.

Abg. (Breb (Chr.-Soz.) betont, eine Partei, die sich wie die RSDAP. al» positiv christlich bezeichne, dürfe feine solchen Anträge stellen, die doch die Heiligkeit des Lebens verletzten, verbrechen aus politischen Gründen sollten eigentlich noch härter bestraft werden. (Lärm bei den Kommunisten.) Das habe selbst der nationalsozialistische Gauführer Lenz in einer Versammlung in Darmstadt erklärt.

Staatspräsident Adelung erklärt, ich habe nie­mals den Mangel an Ehrlichkeit im politischen Le­ben mehr empfunden, als gegenwärtig. Cs ist von den verschiedenen Parteien wiederholt von der Re­gierung schärferes Vorgehen gefordert wor­den, und jetzt sollen wir eine Amnestie erlassen?! Ist das politisch ehrlich. Der Staat würde sich selbst aufgeben, wenn er so handeln wollte, wie cs die Anträge verlangen.

Abg. Dr. R i e p a t h (DBP.) erklärt, die Volks­partei stehe gegen diese Regierung in Opposition, aber bei der Ablehnung der geforberten allge- meinen Amnestie trete sie hinter den Justizminister,

der die Autorität des Staate» und des Staats­bürgers schützen müsse.

Abg. G faser (Lo.) betont, das Landvolk habe gegen die hessische Justiz keine Beschwerden zu er- heben. Die bisherigen Begnadigungen seien schon zu weit gegangen. Das Landvolk unterstütze keine Machenschaften, die auf den Bürgerkrieg ab- zielten, bei denen die Bauern in erster Linie die Leidtragenden sind.

In der Abstimmung wird der kommunistische Antrag gegen die Antragsteller abgelehnt, der nationalsozialistische Gesetzentwurf wird gegen So- zialdemolraten, Zentrum, Volkspartei, Christlich- soziale und Landvolk mit einfacher Mehrheit in erster und zweiter Lesung mit der Beschränkung angenommen, daß die gemeinen Der- brech en ausgenommen werden. Abgeordne­ter S ch r e i b e r (Stp.) hält eine Z w e i d r i t t e l - Mehrheit verfassungsmäßig für notwendig. Der sozialdemokratische Amnestieantrag, wird ad ge­lehnt, der nationalsozialistische Antrag auf Rück- gängtgmachung von verhängten Stra­fen bei Beamten wegen Zugehörigkeit zu bestimmten politischen Parteien wird ebenfalls an- genommen.

Weitere Anträge.

Der nationalsozialistische Antrag »Dermö- genSverteilung" (Enteignung der Dank- und Vörsenfürsten) wird bei Stimmenthaltung deS Zentrum- und der Abg. Galm (Komm. Opp.), 0blhof (SAP.) und Schreiber (St.-P.) mit den Stimmen der Rationalsozialisten. Sozialdemkra- ten und deS Ab-. Dr. Ricpoth (DVP.) gegen bie 10 Kommunisten angenommen. Abg. Vöhm (Dnl.) ist nicht im Saal. Punkt 4 des na­tionalsozialistischen Antrages, .Verstaat­lichung des Bankwesen s". wird mit den 38 Stimmen der Rationalsozialisten, Sozialdemo­kraten, Sozialistischen Arbeiter-Partei und Kom­munistischen Opposition angenommen.

Annahme findet auch ein nationalsozialistischer Antrag, die Regierung solle Zwangsvoll­streck u n y e na u s st a a t l i ch e n F o r d e r u n- 6en in die bäuerliche und gewerbliche Dermö- genSsubstonz nicht durchführen und ferner bei der Reichsregierung um baldige wirksame Bestimmun­gen zum Schutze der landwirtschaftlichen und ge­werblichen Dermrgensfubstanz gegen jede Zwang-vollstreckung vorstellig werden.

Ein tumultuarisches Ende.

Abg. e i n ft a b t (Z.) erklärt: Der Abg. Dr. Best ('Jl.j hat in einer persönlichen Bemerkung er­klärt, daß cs die Sozialodemokratische Partei sei, die für den Fall der (Ergreifung der politischen Macht durch den Nationalsozialismus in Deutsch- land einen Separatismus der Sozialdemokratie und des Zentrums oorbereiie und androhe. Ich ver­wahre mich aufs entschiedenste dagegen, da durch solche Bemerkungen die Zentrumspartei verdächtigt wird und in den Geruch des Separatismus kommt. Ich erkläre auf das allerbestimmteste, daß die Be­hauptung des i)errn Dr. Best, das Zentrum bereite einen Separatismus vor für den Fall der Macht

ergreifuna Hitler» einfach Irrig ist. und, wenn sie bewußt aufrechterhalten wird, eine verdacht,. SU na und hatUoje Verleumdung barfttlh.

Ada Maurer (foz.) erklärt, der Abg Dr. Best hat den sozialdemokratischen Reichstagsabge- ortmettn Dr. Högner-München und weite Äreife brr Sozialbrrnokratilchrn Partei al- separattsten- freundlich verdächtigt. Dr. Best glaubt sich auf einen Artikel Dr Högncr» .Gelährbung der Reichsernheit durch die Hitler-Bewegung" stützen zu fönnen. Wir stellen fest, daß sich au- dem Aufsatz ganz klar ergibt, daß Dr Högner gegen Treibereien von Separattsten im Rhein­land und in Bayern Stellung nimmt. Das ist also gerade das Gegenteil dessen, wa- Dr. Best behauptet hat. Die Sozialdernokrattsche Partei hat in der Vergangenheit nicht» mit dem Separatismus zu tun gehabt und wird sich in Zukunst gegen bic separatistischen Bestrebungen mit allen Mitteln wenden.

Abg. Dr. De st (RSDAP » erklärt, daß Inhalt und Tendenz de- Aufsätze- des Sozialdemokraten Högner dahin geht, baß er separatistische Bestre­bungen in bestimmten politischen Kreisen für ben Fall, bah ber Rationalsoziali-mul siegt, unter­stellt unb äußert. AlS der Redner dann erklärt, angesichts ber außenpolitischen Gefahren werbe hier Frankreich ein neues Stichwort zum Eingreifen gegeben, entsteht auf der Linken lebhafter Tumult, ber seinen Höhe­punkt erreicht, al- Dr. Best betont, Deutschland könne nicht burch bie 'Parteien des Hochverrat- vom Rovember 1918 gerettet werden, sondern nur durch Adols Hitler, den kommenden Reich-Präsi­denten. Die Rattonalsozialisten verlassen den Saal. Abg. Heinftadt (Z.) ruft: Dr Best soll Rede und Antwort stehen, wenn er nicht zu feig ist!

Abg. Zinn kann (Soz.) erklärt.dah Dr. Best, der unter dem Verdacht des Hochverrates steht, eS mit Billigung de- Landtag-Präsidenten wagen konnte, eine große Anzahl von Mitgliedern bleie« Haufe» al» Hochverräter zu kennzeichnen. Wir Gängen dieses Verhalten Dr. Best» ausdrücklich niedriger und bezeichnen den Au-zug ber Ratio­nalsozialisten al» eine feige Handlung.

Präsident Werner ruft den Redner zur Ordnung. ES entsteht neuer Tumult. Die Ab­geordneten ber Linken unb Mitte rufen: .Un­erhört! Der Razi-Präsibent!" Abg. Hein- stabt meldet sich zum Wort. Präsident Dr. Wer­ner erklärt: Die Sitzung ist geschlossen.

ES kommt zu lebhaften Auseinandersetzungen der ZentrumSabgeordnet.m mit dem Präsiden­ten. der seinen Platz verläßt. Der Hessische Land­tag hat sich damitauf unbestimmte Zett" vertagt.

Wettervoraussage.

Während in den gestrigen Abendstunden über ber Ostsee unb Rorbostdeutschlanb eine slache Störung lag, hat sich ber Lustdruck wieder auf- gefüllt. Kräftiger Barometeranstieg folgte nach, Der über Estland unb ßettlanb einen Kern von nahezu 780 Millimeter Luftdruck entwickelt hat. Dementsprechend haben sich die Winde gedreht, erneute Kaltlust fließt aus dem Hoch aus und strömt nach Deutschland zu. 3n Schlesien und Ostpreußen ist bereits die Bewölkung wieder zu- rüdgegangen, das Thermometer sank dort aus minus 10 Grad und erreichte in Königsberg sogar minus 16 Grad. Mit dem weiteren Vor­dringen der Kaltluft fetzt auch bei unS zunächst Bewölkungsrückgang und Rachtfrost ein. Sehr wahrscheinlich wird aber zu Beginn der nächsten Woche eine abermalige Störung im Rorden wieder den Uebergang zu milderem Wetter cin- lelten.

Aussichten f ü r Sonntag: Dieder Zu­nahme des Nachtfrostes und tagsüber kälter, nur leicht wolkig, sonst meist heiter, trocken.

Aussichten für Montag: Nach anfäng­lichem Nachtfrost wieder Neigung zu milderem Wetter.

Lufttemperaturen am 26/ Februar: mittag» 1,0 Grad Celsius, abends 1,2 Grad: am 27. Februar: morgens 0,5 Grad. Maximum 2,6 Grad, Minimum 0,1 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 26. Februar: abends 0,0 Grad; am 27. Februar: morgens1,4 Grad Celsius Niederschläge 0,1 mm. Sonnenscheinbauer 8 Stunden.

Amtliche Minlersporlnachrichlen.

Vogelsberg, HoherobSkopf: Schnee- fall, 6 Grad, 15 Zentimeter, bavon 6 Zenti­meter Reuschnee, Pulverschnee, Sportmöglichkcit gut.

Rhön, Wasserkuppe: Rebel, lOGrad, 10 Zentimeter Schnee, verweht, Sporttnöglichkeit gut.

Schwarzwald. Feldberg: Leichter Schneefall, minus 10 Grad. 38 Zentimeter Pul- verschnce, davon 3 bis 5 Zentimeter Reuschnee, Sportmöglichkeit sehr gut.

2llpen, Garmisch - Partenkirchen: Leichter Schneefall, minus 7 Grad, Pulverschnee, Sporttnöglichkeit sehr gut.

Srieftoflen der Heöaftion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

H. $. Es gibt kein Gesetz, da» Sie verpflichtet, den alten Zaun erneuern zu lassen. Ebensowenig kann Ihr Rachbar gezwungen werden, sich an ben Kosten der Ausbetterung bes Zaune» zu be­teiligen. G» steht also bei Ihnen, wa- Sie mit bcm Zaun wachen wollen.

G. in Gambech. Steuerpskicht besteht ohne Rück- sicht auf vorhandenen Grundbesitz Sic müssen hiernach Grunderwerbssteuer bezahlen.

V- Da In Ihrem von mehr al» £00 Lteuerps.icht.

Falle ein OMamtetafomntt Mk. vorhanden ist. bestes

m Effolderbach. 1. Wenn bu Tochter tm Haushalt eine volle Arbeitskraft ersetzt, besteht StcucrpfUcht 2- Unter den geschilberten Ver­hältnissen ist Ihr Sohn nicht bärgersteuerpsllchttg. 3. Die Frage, rb Sie einen Schabenserfatzanspruch gegen Ihren Vertragsgegner haben, hängt zu­nächst von der Vorfrage ab. ob dieser Ihnen dafür förmlich aaranliert hat. daß die Kuh bi» zu einem bestimmten Termin kalben werbe, baß allo die Trächtigkeit unb ba» rechtzeitige Kalben der Kuh eine zugesicherte Eigenschast Tieres waren. Diese müßten Sie beweisen. Besteht die Möglichkeit der Beweisführung fo wenden Sie sich unverzüglich an einen Rechts- an»alt ober an bie Geschäftsstelle Ihre» Amts­gerichts Hanbelt e» sich aber in Ihrem Falle nur um eine beiläufige, bie Kuh anprrtfende ^rnerkung seitens Ihres Vertragsgegner», so besteht trenifl Aussicht, daß Ihnen letzterer ent­kommt.

Ä. Wir nennen Ihnen folgenbe Romane ber Schneider-Forstel .Han» Helbing» fpätes ®Ukr. ..Unter ber Geißel bei Leben»" - ..Märtyrer der Liebe". ..Die Liebe be» Geiger» Rabanyi".

Xom Leben gehetzt'. ^D>e anbere Gene- ration. - ..Hüttenpack". - .Lache. Basazzo". Der Flüchtling". ..Die Söhne der Julia Lindholm". - ..Das Erbe be» Herrn von An- sietten". .Die internationale Dreizehn". Wenn bie Heimat ruft".

Ioh». D. in Sch. In Ihrem Falle kommt 5 214 Der Reichsverf.cherung»ordnung in Detracht. In biefem Paragraphen wird bestimmt ..Scheibe« Versicherte wegen Erwerbslosigkeit auS. bie tn ofinm?°langcdünflcncn 12 Monaten mindesten« 26 '2504)^1 oder unmittelbar vorher mindesten« 6 -Lochen versichert waren, so verbleibt ihnen der Anspruch auf bie Regelleistungen ber Kasse tDcnn ber Versicherungsfall während ber Er­werbslosigkeit und binnen drei Wochen nach dem Ausscheiden eintritt."

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bl» 1230 Uor. 16 bl» 17 Uhr Sam»!aa »ochmttiag geschloßen

Jür unverlangt elngesandle Manuskripte ohne aeigcsügle» Rückporto wird keine Gewähr übernommen. r *

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Geschäft» ft eile zu richten.

Kirchliche Tlochrichten.

Evangelische Gernelubea.

Sonntaa, den 28. Februar. Oku».

Sladttirche. ti.5u Uhr. Pfarrer Becker: 11: Kinder- nm« für die Markusgemeindc. Psarrcr Becker: 18: &»rnUf,W<^r 77 3°bannrsflrd)c. 9.3": Pfarrer Bechtalsheimer: 11: Kinderkirche für die Luka». ?.CfhClSö-k?fdrrKru^ed,0l9,>ci,ncr: 1H: Pfarrer Hu».

x ?b'chte und heiliges Abendmahl für die Luka», uiiö 2vhannesaem<inde: 20: B.belbefprechung im Ivhannesfaal, Pfarrer Bechtalsheimer. Kapelle des Alten Aricdhofs. 9.30: Pfarrer Lenz: 11: Kinder. Iriu ^«?!^^^^rgemeinde, Pfarrer Lenz. Elifabeth kleinkinderfchule. 9.45: Pforrer (.ic. Daa»:

1 Klnderkirchc für die Petrusgemeinde, Pfarrer T- 3m Soat<? ber neuen ft rippe 11: ?r,n t ^lr<^e We Iohonnesgemelnde, Pfarrer 11Smih.- fi,dn-£inben. 10: Hauptgottesdienft;

K'nd-rgottcsdienft. Heuchelheim. 10: Haupt- gottesbienft; 13: Kindergottesdicnft. -- wiefeck 10- ^auplQot «bienft: W.30: Pafsionsandacht. - 211 f,n- l": 13: Trohe: 19.30. Pafsionsandacht. 5^^'^(rben,iCl4-1° H^fen, Feier be» heiligen 13: Garbenteich. Watzenborn- Hauptgottesdicnft; 19.30: Passion»- Än^Ä'i.77 10: Hauplgottesbienft: 11:

5 fl<^ 10: Stislsdcchant Kohn: 12.45t

'^Gottesdienst: 14 Stiftspfarrer Draudt. ftirchberg. 10; 13.30: Mainzlar.

ftalhollfche Gemeinden.

_ , t Samstag, den 27. Februar.

Gießen. 10.30 und 19 Uhr: Beichte.

Sonntag ben -28. Februar. 3. Fastenlonntag.

berS4?m.',n R 7X Messe. Kommunion

u İmmunion; 9: Hochamt mit Pre- 11: Messe mit Predigt: 17.30: Christenlehre unb 21000^1. Echzell. 11: Hochamt mit Predigt.

9-45: ,<ffe mit Predigt. - fangen. i,3P: ^o^nit mit Predigt unb Christenlehre. ' H°Homt mit Probmt: 20: Christenlehre "*b?nSa?t- - Dollar. 8.45: Messe mit Predigt Tllbba. 8.30: .ßochomt mit Predigt.

Montag, ben 29. Februar.

Can bad). 7.30 Uhr: Messe.

Dienstag, den l.März.

ließen. 18.30 Uhr: Fastenandacht

Mittwoch, den 2. März.

Hungen. 7.30 Uhr: Messe.

Donnerstag, den 3. März.

Gießen. 17.30 Uhr: Beichte.

Freitag, den 4. März.

LUt)L: Segensmesse: 18 30: Fastenandacht.

Llch. 7.15: ceflensmefie

MOn^!npn?,,nift d.A-»te u Avotbeke« am 28.2.82 Dr. W. Klem Dr. Klein. Belikanavotbeke. ___________-nhnont: Dr. Jäger__-o

Bei SekSttungski-anthetten.b«, rbeumalifrticr, gichtischer u. neruöfer Mrt baden sich Togal-Tadleltcii hervorragend bewährt. Togal be­seitigt die Krailkhcitsftost'c auf natürlichem Wege? Uimg.LwJhr.Aru.In all Höotß. (hinäbigter Drei« f 1.27,, 12.6 % Lnh Q ' rslo 74.3 % Add. ecet. e«Jlc.

'Ungewuae XMSNE- aM, M Jotfctev-

wenn 2u einmal nicht mehr da lein wirst wenn ste heiraten möchte, aber das Geld für die Aussteuer kehlt und auch die Mutter ihr nicht Hellen kann: