Ausgabe 
27.6.1932 Erstes Blatt
 
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Llly Beinhorn in Buenos Aires.

Nach einer Meldung der Associated Preß ist Elly Beinhorn in Buenos Aires eingetroffen.

Zwei Kinder unter dem D-Zug.

Bei Jessen krochen zwei Kinder unter der ge- schlossenen Bahnschranke der Strecke Dresden Leipzig hindurch. Die Kinder glaub­ten wohl, haß die Strecke frei sei weil eben erst ein Güterzug vorbeigesahren war. Sie wurden jedoch von einem aus der entgegengesetzten Richtung kom. mendcn Schnellzug überfahren. Das eine Kind war s o f o r t t o t. das andere wurde s ch w e r v e r - letzt.

Lin Greisenpaar geht gemeinsam In den Tod.

In dem unterelsässischen Dorfe Mühlhausen hat der 68 Jahre alte Krämer Rast sein Haus angezündet, seine Frau erschossen und sich s e l b st durch zwei Schüsse so schwer verletzt, baß er bald daraus ve r st a r b. Nachbarn retteten den Mann aus dem brennenden Hause, doch war auch er bald tot. Die alten Leute sind durch wirt­schaftliche Not in den Tod getrieben worden. Es unterliegt keinem Zweifel, daß die beiden alten Leute in gegenseitigem Einverständnis gehan­delt haben, denn sie hatten zum Sterben ihren Sonntagsstaat angelegt.

Das Gold derCgtjpl beschlagnahmt.

Der italienische BergungSdampfer .Artigliv" traf im Hafen von Plymouth ein. Zoll­beamte und Vertreter der Lloyd-Dersicherung be­gaben sich sofort an Bord. Der leitende Offizier des Küstenwachdienstes von Plymouth erklärt« dem Kapitän der Qlttiglio, Garli, daß dieGold- und Silberladuna beschlagnahmt sei Diese Maßnahme erfolge auf Anweisung der Admiralität. Wie man erfährt, ist von dem Kapitän eines anderen Dampfers, der den genauen Lageplatz deS Wracks derEgypt" a I S erster ausgemacht haben will, Anspruch auf einen Teil des gehobenen Schatzes erhoben worden. Am Freitag war es ?elungen, aus den Stahlkammern der .Eghpt"

00 Goldbarren zu heben, die einen Wert von 1,6 Millionen Mark darstcllen. Außerdem wurde eine Kassette mit Goldstücken im Werte von fast 100 000 Ml. gehoben.

Schweres Unglück bei Schießübungen In Polen.

Auf dem Artillerie-Schießübungsplatz bei Kowel ereignete sich während des Scharfschießens ein schwerer Unfall. Ein Geschütz hatte einen Rohr- lr epi er er. Der Gefchützverschluß wurde ausein- andcrgerissen. Durch die umherfliegenden Splitter wurde ein Korporal und ein Kanonier aus der Stelle getötet. Zwei weitere Artilleristen erlagen ihren schweren Verletzungen im Kranken­haus. Ein Soldat wurde leichter verletzt..

Kongreß tanzt

HauptroUen: Lilian Harvey Willy Fritsch

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Fenier aeaerwlhltes Beiprogramm. Ula-Ten-Woche.

Jeder muß diesen Film zweimal sehen!

Aus der Provinzialhauptstadt.

Gießen, den 26. 3uli 1932.

,7krt>en.*

.Der Mann ohne Aerven" mag ein zugkräftiger Filmtitel fein und sich auf der Leinwand, die ja heut« wohl in erster Linie .die Welt be­deutet', recht imposant ansehen, im Tonfilm auch anhörcn: ein Mensch mit .Aerven wie Stahl- krossen" kann auch der Gedankenschreck harmloser Aomanleser sein. Die Wirklichkeit aber kennt nur Gebilde aus Fleisch und Mut, obwohl gewiß der Mensch die Maschine mit dem feinen und dauer­haftesten PräzisionsmechaniSmus ist. Selbst wenn er wie Ozeanflieger durch dreiunddreihig Stun­den ununterbrochen über Raum und Zeit erhaben erscheint, so lauert doch im Hintergründe jeder menschlichen Großtat, die auch .übermenschlich" genannt fein mag, heute oder übermorgen, so oder so, die naturnotwendige Rückwirkung aus einen solchen Raubbau mit den Kräften. . Rod­let nen sah ich fröhlich enden, auf den mit immer­dollen Händen die Götter ihre Gaben streuen", weiß der Chirurg Schiller seine Kenntnis um den menschlichen Organismus umzudichten.

Die Aerven sind heute vielfach eine bequeme Ausrede der Leute, die auf der Flucht vor sich selbst ku feige sind, entweder begangene Fehler oder iyve Schwäche einzugestehcn. Diese Aerven- schwäche jetzt nicht von der angeborenen zu reden! ist gewöhnlich eine jener vielen Zeit- krankheiten, die dem Mangel an Selbstkontrolle an weisem Haushalten mit den Kräften, den körperlichen wie den geistigen, und damit dem Fehlen einer in sich geschlossenen Persönlichkeit entspringt, der heutzutage durch das Streben nach Besitz um jeden Preis und gleich welcher Art bedingt ist. Der Mensch, dessen Horizont nicht bei einem Scheckbuch zu Cnde ist, oder dessen meist falsch verstandener und mißbrauchter Ehr- geiz nicht an einem .berühmten Hamen" in die Bruche geht, kurz und gemeinverständlich: ein vernünftiger Mensch kennt die Grenzen des Er­reichbaren und wird seinen Kräfteeinsatz so ab* zirkeln, daß ihm nicht früher oder später der Aervenzusammcnbruch das Gesetz vom abnehmen­den Ertrag mit grausamer Deutlichkeit am leben­den Subjekt fühlbar macht.

.Aerven behalten I" ist ein häufig wiederholter Mahnruf an unsere Zeit, in der nur allzu leicht das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird und die Gäule mit ihren vollblütigen Besitzern durch­gehen. Aerven können eine billige Ausrede und ein willkommener älrlaubsgrund fein, sie können auch alS Schuhschild benutzt werden, hinter den man vor allzu Unbequemem verkriecht. Man mag aber die Aerven als medizinischen Begriff oder zur Wortfechterei nehmen, es läuft auch bei ihnen auf die Energie hinaus, die mit dem Willen den Glauben an sich vereint, der zwar nicht gerade den Mount Everest, aber doch ganz achtung- ?ebietcnbe Berge zu versehen vermag. Energie esitzen heißt: den Kräfteaufwand dem Wert der erstrebten Sache anpassen, "damit im entscheidenden Augenblick nicht der berüchtigte Strich durch die Rechnung sichtbar und fühlbar wird. Denn die Energie muß imstande sein, den Hebel zurückzu- reihen, der daS Manometer seines Körpers vor explosiv geladenem Ueberdruck bewahrt. Sonst ist er, statt über der Materie zu stehen, der Sklave seines schlechteren SchS, ein Don Quichote, der mit Panzerwagen gegen Drahtverhaue aus Spinnweben stürmt.

Die alsAerven" ausgegebene Schwäche ist ein Damoklesschwert, da« wir meist selbst über uns aufgehängt haben, ohne es vielleicht recht zu wollen, oder auch nur zu merken. Weil mir mit uns Schindluder treiben au können glauben, haben wir eine zwiefache Sünde wider uns begangen: wider den Körper und den*Geist. Die mittelalter­licheMaaßc" ist auch heute noch das Maß aller Dinge und allen Tuns. Das Ausmaß des Er­folges hängt nicht zuletzt von dem Maßhaltcn ab, von der Kontrolle, die der Geist über den Körper ausüben soll, damit wir nicht ein Mann ohne Aerven, ein Maschinenmensch oder ein mensch­liches Wrack werden. __________SUfl-

Eigenheimsuchende die über Eigenkapltal verfügen und Mit­glieder unserer Genossenschaft sind oder werden wollen, werden zu einer unver­bindlichen Besprechung über Erstellung von

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freund lebst dngeladcn. Die Besprechung soll am kommenden Donnerstag, dem 30. d Mts . abends 8*/« Uhr, im Sitzungs­zimmer des Gewerbevereina, Goethestr. 7, statttinden. 48330

Baugenossenschaft 1894 zu Gießen Fourier. e.G.m.b.H. Wölfer.

Reue Aliertumelfunde in Rüsselsheim.

WSA. Rüsselsheim, 26. Juni Der Hei­matforscher S t u r m f e l s entdeckte bei Rüssels­heim die Spuren einer steinzeitlichen Wohngrube. Außer verschiedenen Scherben­resten konnten ein kleines Stcinmesscr und sech» Pfeilspitzen au# Feuerstein geborgen werden. Eine Anzahl von Gefäßen war bei der Abfuhr von Sand durch die Fuhrleute achtlos zerschlagen worden.

Feuer in der Chemischen $o6rif Merck.

WSA. Darmstadt. 26. 3uni. Am SamStag gegen 23 Uhr brach in der SSurehalle der Ehemischen Fabrik Merck in Darmstadt Feuer auS, das in der Hauptsache von der Werkfeuerwehr gelöscht werden konnte. Die starke Rauchentwicklunq ließ zunächst auf ein umfangreiches Feuer schließen, doch war es weni­ger gefährlich. alS zunächst angenommen wurde. Der Schaden ist durch Versicherung gedeckt.

vom Botanischen Garten. Auch in diesem Zähre wird die Königin der Nacht mehrere Blüten entfalten. Voraussichtlich werden sie heute (Montags und oielleicht auch noch morgen (Dienstags abends sich erschließen. Zn diesem Falle wird der Garten und das Kaktecnhaus von 20 Uhr ab ge­öffnet werden. (Eingang nur Senckenbergstrahe.)

Feuer im SelterSweg Am Samstag, abend brach in einem Arbeitsraum der Firmck Leinenhaue Reuter im SclterSweg Ar 61 Feuer aus. Ein Tisch, verschiedene Stoffballen und einige Fertigwaren fielen den Flammen zum Opfer. Die Feuerwehr, die gegen 22.10 Ahr alarmiert wurde, ging den Flammen mit dem Minima?" und einigen Eimern Wasier zu Leibe und konnte die Gefahr schnell beseitigen. Aach 20 Minuten konnte die Feuerwehr wieder abrüden.

(fin kleiner Brand entstand heute gegen 10.30 Uhr in einem Wohnzimmer des Hauses Maus- bürg 15. Dort war eine Holzverkleidung am Lfen In Flammen geraten. Die sofort herbeigerusene Feuerwache löschte in kurzer Zeit und konnte noch etwa 20 Minuten wieder nach der Wache abrücken.

"IazzsynsonischesWohltätigkelts- fest. 3m Saale des katholischen Vereinshaufes oer- anstaltete gestern abend die StapeUe der Abteilung Gießen der Deutschen Juacndkrast unter der Firmic- rungThe Fazzfinsonic Brothers" (Leitung: Heinz Nikel) ein jazzwnfonlsches Konzert, das viele Zu- Hörer fand. Auf der hypermodern hergerichteten Bühne musizierten die Mitglieder der Kapelle a la Weintraub Syncopators" und rissen ihre Zuhörer zu lebhaftem Beifall hin. Saxophon und Schlag- zeug, eine starke Streichmusikbesetzung, Flo le und Megaphon, kurzum, alles was sonst zu einem der­artigen Konzert gehört, war original vertreten, so daß die Schlagermusik, in deren Zeichen der Abend stand, die stilgerechte 3ntcrprctation finden konnte. Das Konzert erfüllte, obwohl es sich bei den meisten der Ausführenden um Dilettanten handelte, alle Er­wartungen. Die Musiker waren nach besten Kräften bei der Sache und illustrierten ihre Darbietungen sogar durch Nefraingesang^ durch Soli» usw. Walzer- lieber in entsprechender Bearbeitung, Duirfftep und Rumba, English Waltz und Rumba Fox, Siow Fox und Fortrott, Schlagerpotpourri und Tango wurden mit viel Eifer wiedergegeben und sanden bei den zahlreichen jugendlichen Zuhörern lebhaften Beifall. Die Kapelle mußte sich zu einigen Einlagen oer- flehen. Den Höhepunkt des Programms (teilte ein CharakterwalzerNachtschwärmer" (Zierer) dar, der mit allen stimmungsmäßigen Emblemen (bei ver­dunkeltem Saal, mit dein Rushorn de» Nachtwäch- ters und dem 12-Uhr-schlagen der Turmuhr) wieder- gegeben wurde. Die Wirkung gerade dieser Dar­bietung war von vornherein sicher, und so blieb der anhaltende Beifall nicht aus. Der Ertrag des Äon- zertes derSynfonic Brothers" der Deutschen Zu­gendkraft kommt der veranstaltenden Organisation zugute, die damit ihren Zielen, der Jugendpflege, dienen will.

Der

Wettervoraussage.

Zentraleurova liegt im Bereich hohen Druckes, deffen Kern sich mit über Süddeutfchland er­streckt. Sein Einfluß wird fich zunächst noch weiter entfalten, so das) bei meist heiterem Himmel auch die Temperaturen weiter ansteigen. Die im Westen und Aordwesten angrenzenden Llö- rungsausläufer stellen jedoch auch später in un­serem Bezirk eine gewisse Beeinflussung in Aus­sicht, welche sich in einzelnen zum Teil gewitte­rigen Aiederschlägen äußern dürfte.

Aussichtenfür Dienstag: Meist heite­res. wärmeres und trockenes Wetter.

Aussichten für Mittwoch: Aufheitern- des Wetter, später aber zeitweise auch wolkig mit auskommender Gewitterneigung, weitere Wärme­zunahme.

Lufttemperaturen am 26. Juni: mittags 20,2 Grad Celsius, abends 14,5 Grad: am 27. Juni: morgens 16,8 Grad. Maximum 22,6 Grad, Minimum 11,2 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 26. Juni: abends 21,0 Grad: am 27. Juni: moraens 16,0 Grad Celsius. Sonnenscheindauer 12% Stunden. ________

Zranz^eldteGeburislagSfeiei' im (Stahlhelm

Am Samstagabend vereinigte die Ortsgruppe Gießen des Stahlhelm ihre Mitglieder und zahlreiche Gaste im Eafö Leid zur Feier des Ge- burtstages ihres 1. Bundesführers Franz 6 c l b t e, der in diesen Tagen 50 Fahre alt wird. Die Ver­anstaltung gestaltete sich gleichzeitig zu einer oatcr- ländischen Kundgebung.

Schneidige Musik der Kapelle der Ortsgruppe un­ter der straffen Leitung des ehemaligen Musik- Meisters des Res.-Inf.-Regts. 116, Schleuse, lei­tete den Abend ein. Orrsgruppensührer Kamerad Appel begrüßte die Mitglieder und Gäste und gedachte in kurzen Dorten des Führers.

Fahneneinmarsch und Prolog (Frl. Preis) gin­gen der Festansprache des Kreisgcschaftsfuhrers Kam. R e f e m a n n vorausFranz Seltne und seine historische Tat: der Stahlhelm-, lautete bas Thema der Ansprache, in der der Redner ein klares Bild vorn Leben und Dirken Franz Seldtes zeichnete. Dor den Zuhörern wurde die Jugendzeit des Füh­rers lebendig, man hörte von Franz oelbtes Stu­dentenjahren, seiner Arbeit in der elterlichen Fabrik, in der er von der Picke auf diente, schließlich aber von dem Frontsoldaten Seihte, der stets in den vordersten Schützengräben lag, an der Somme das Maschinengewehr bediente und dabei schwer ver­wundet wurde (den linken Unterarm verlor), um dann nach seiner Heilung, mit politischen Missionen betraut, dem Vaterland weiter zu dienen. Nicht lange aber, so führte der Redner weiter aus, habe Seihte biesen Dienst getan, fonbern sich abermals zur Front gemelbet. Er habe bei her Film- unb Nach­richtentruppe die 2sonzoschlacht mitgemachl, bis ihn im März 1918 die Malaria überfiel unb er nach seiner Heilung wieder in politische Dienste trat. 3n Magdeburg habe er im November den Zusammen­bruch erlebt und in der Folge, in Konsequenz seiner vaterländischen Gesinnung, den Stahlhelm gegründet, der heute sein 2cben8toerf und eine historische Tat darstellt Durch ihn seien in 23 Landesverbänden mit 14 000 Dienststellen über eine Million Menschen vereinigt worden, die dem Vaterland und den Farben Schwarz-Weiß-Rot die Treue schwuren. Mit einem Glückwunsch dem Führer zum Geburtstag und dem Wunsch, daß Franz Seldte dem Bunde noch lange erhalten bleiben möchte, schloß der Redner seine eindrucks­vollen Ausführungen.

Ein Patenkind deS Dundesführers schmückte das auf der Bühne angebrachte Bild mit einem Ge- burtstagsblumenftrauß. 3m weiteren Verlause der Veranstaltung wurde eine Anzahl neuer Ka­meraden dem Stahlhelm und seinen Zielen ver- vslichtet. Das Gelöbnis der Qleuaufgenommenen wurde mit dem Deutschlandlied beschlossen und be­kräftigt.

Der zweite Teil des AbendS war ausgefullt durch die Ausführung des Schauspiels .Brüder in Ketten", einer Tragödie der deutschen Volks­genossen im Osten, das schon einmal in diesem Kreise mit großem Erfolg (Leitung: Herr Wci- nandy) aufgeführt und auch bet dieser zweiten Aufführung wieder starke Anteilnahme und dank­baren Beifall fand. Musik beschloß den Abend, der in seiner Gesamtheit einen ernsten und wür- digen Verlauf nahm.

Vornotizen.

lägestalenber für Montag: Licht­spielhaus, Bahnhofstraße:Der Kongreß tanzt".

Der Kongreß tanzt." Das Lichtspiel­haus, Bahnhofstraße, bringt ab heule den bekann­ten großen Ufa-TonfilmDer Kongreß tanzt" wie­her zur Ausführung. Der Film, her mit seinen rcl- zenben Schlagermelobien unb feinen unsterblichen Wiener Walzern allgemein gut gefiel, wirb sicher­lich noch einmal freunblidje Aufnahme finben. Nahe- res ist aus her heutigen Anzeige ersichtlich.

_ Der Alice - Schulverein hält am Dienstag, 28. Zuni, 20 Uhr, im Fröbelfcminar, Gar- tenftrafje, feine Generalversammlung ab. Näheres in her heutigen Anzeige.

Der jugenbliche ÄI a d i e r o i r t u o f e Willy Bremen, ber gegenwärtig im Eafs- RestaurantBürgerhof" ein Gastspiel absolviert,

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durch Uebernabme unserer Nieberlage. Herren m. nachweis­bar verfügbar. RM. 1UOO.~ weihen sich unter E. C. 2273 (4828V) an den Gießener Anzeiger.