Wirtschaft
bei
Banknoten.
178091 330488
combardziosfnß 8 o h.
3896 6029 14910 18365
51172 65004 68951 64993 84320
pannung
70139 76970 80962 81328 82090 87635
Gewinnrade verblieben:
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Nachdruck verboien 2-1. Februar 1932
der
Der
Ohne Gewähr 14. Ziehungstag
16862 20826 23040 26698 29773 34824 40613 49129 64358 55242 63601 63662 67018 69455 69672 72838
84272 89383 100658 106206 107444 113519 123884
160 »trenne iu 500 Tt. 3273 21253 22481 24842 26019 26981 33188 34399 35527 47346 68856 61757
142444 177440
209929 226198 242813
267472 285202
313819 329846 350832
St 5205 397461
142619 180937 211327 229147
292965 317933
338238
388995
122174 162544
223283 276841
344041
17324
367772
27960
122801
282318
389879
122257 183651
232012 282890
362112
126851 186668
235789 286669 3808-17
172363 206994 219566
236671 248214
279970 311676 325881
947996 367.,07 395214
105139 120237 144023 160822 186332
232716 265965 301699 320404
389903
141224 172460 209767 226200 239482 266699
280126 312137 329840 349654 379827 395238
25973 113561
155715 209846 264047 307610
107737
124366
148212
169180
218911
234548
271944
308573
341426
374140
110174 129317 149199 169871 220’,68 237067
272889 308784 343602 375986
168590
189192
212646
232830
246272
268516
296791
321953
339813 359703
389647
116527 133069 153486 174404 223310 238426 281208 313108 355529 376017
70572
392192
41609
142855
299898
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169183 196158 218038 235861 246337 274908 300313 322051
■
392659
118052 133364 160810 175306
227909 246627
293753 313850 361074 385578
222404
110536 203014 312853
161930
188970
882938
286707
107329 121064
146539
167407
196436
234154
266508
306088
823499
366440
398988
Im
itzer wechselte und Angeklagte übernahm sie. bedurfte aber al-
träacr; Ziegeleibesitzer Eh Ioh8. D b ck i n g , Schuh, Damm. Landwirt Heinr. Kehr. Provinzial- strahenwart Heinr. Ä r l e b , Müllermeister 3cf) Cbr. Lov und Landwirt Iohs. Merkel II. Ehrenschützen Da- Derein-dicneramt wurde tote-
zuacnommen.
Die Declung der Noten durch deckung-fähige Devisen beträgt 26.9 gegen 25,8 Prozent in der Dorwoche.
25 jtbniat_________
Rotte.......
Belflildt Sloten ........
Täntlitr Roten ........ örflltidie RoUn.........
3ran»oit|(be Sloten.......
OolUnDltdie Sloten ...... .luHcnt'itf Steten .......
Storwegtldw Stolen . . . . Trurid>Oflrnridi, I 100 6d)UItnfl Siumanii»f Steten . . . .
€direeot|d)f Sieten .....
€tbrori<« Sloten. . . . . .
Gporn.tj Sloten . . . . .
Ung.midx Sloten ...
Bcichsdankdiskont 7 o k>
4 ®eemn« iu 5000 Di.
16 eroinn« iu 3000 Dl. 234304 277559 285929
40 ®tt>inn« iu 2000 DI 112054 114047 115575 221933 256219 268485 346774 383211 388559
82 öeeinne zu 1000 DI.
J. B. HA USER, GIESSEN
AM OS WAL DSGARTEN
Amtsgericht Gießen.
Am 5. November v. 3. hat ein hiesiger Docker- meister bereit- um 4 35 Ahr Arbeiten zur Herstellung von Backwaren verrichten lassen und damit die gesetzlich«, bi- 5 Llhr andauernde Ruhepause nicht eingehalten. Darin lag ein Der st oh gegen die Paragraphen 5 und 12 der au- naheliegenden sozialen Gründen erlassenen und im allgemeinen streng gehandhabten Dervrdnung vom 23. Nov. 1918. die Arbeitszeit der Bäckereien und Kondi- ton;en betr.. der dem Angeklagten eine Geld- st r a s e von 50 M k., die im Falle der ilncin- brtnglichkeit mit 10 Tagen Gefängnis zu ver- bühen ist, einbrachte. Gr war wegen de- nämlichen DcrgchenS — um ein solches handelte es sich, nicht etwa nur um eine älebertrctung — bereit- vorbestraft. Llllerding- liegen die Dorstrafen schon eine Reihe von Jahren zurück. Der Bäckermeister gab unumwunden zu. dah zur fraglichen Zeit von seinen Leuten so, wie behauptet werde, gearbeitet worden sei, doch die- sei ohne sein Wollen und Wissen geschehen. Diese Derlei- digung konnte ihm aber nichts nützen, da er füg seinen Betrieb verantwortlich und eventuell verpflichtet ist, Dorkehrungen zu treffen, wodurch derartige ^leberschreitungen der Arbeit-zeit nach Möglichkeit auSgefchlofsen werden.
Ein anderer Bäckermeister hat sich ganz des nämlichen Dergchens schuldig gemacht, seinen Einspruch gegen den ihm dieserhalb zugegangenen Strafbefehl aber rechtzeitig noch vor den
3n der heutigen Bormittaaszlehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
12 «Winut 3000 M. 1258 51409 90091 117558 150065 347027
68 etbtnne zu 2000 TL 24 54 9 51827 57523 78414
hielt . ,
res-H<mptver!ammlung ab. Der Vorsitzende, Lehrer Strack, gab einen Rückblick auf das verflossene Derein-iahr Au- dem RcchenschaftS-
je 600000, 2 Gewinne zu je 600000, 2 zu je 200000, 2 zu je 100000, 2 zu je 75000, 6 zu je 60000, 18 zu je 25000, 92 zu je 10000, 260 zu je 5000, 526 zu je 8000, 1510 zu je 2000, 3102 zu je 1000, 5010 zu je 500, 14796 zu je 400 M.
Berlin uneinheitlich.
Berlin, 26. Febr. (WTB. Funkspruch.) Nachdem im heutigen Dormittogsverkehr eine eher
Wohnzimmer-. Schreib- und Bücherschränke preiswert Alles beste Qualität, zum großen Teil selbst hergesteUt.
• Dier Prozent Dividende Berliner Handelsgesellschaft.
freundlichere Stimmung die Oberhand zu gewinnen schien, wobei man aus die politische Entfp-------
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llnweit eines Aachbarorte- befand ich eine Wirtschaft, die auch als Ausflugsort von der Um* aegend benutzt wurde. Ihr Besitz Vie Angeklagte übernahm sie. bc
sammenhang mit einer unveränderten 12prozenti- aen Dividende 1 Proz höher notierten. - Farben. in denen man ebenfalls etwas grössere Um- saytäligkeit beobachten konnte, blieben auf dem Stand der Abcndbörse unter leichten Schwankungen ziemlich behauptet. Am Montanmarkt war Die Tendenz ziemlich gehalten, ebenso nannte man für Bankaktien unveränderte Sturle. Schiffahrts- toerte lagen heute wesentlich ruhiger bei kaum veränderten Kursen. Etwas festere iturfc hörte man am Kunslfeidernarkt, Aku und Bemberg gewannen etwa 1 Proz. Am Rentenmarkt war das Geschäft nur sehr gering bei kaum veränderten Kursen. Don Liquidationspsandbriesen waren Rheinische etwas gefragt und 0,5 Proz. höher. Rcichsschuldbuchforderunaen lagen gegen gestern nur wenig verändert, ebenso von Deutschen Anleihen Reichs-, Alt- und Neubesitz-Anleihe. 3m Derlause blieb die Stimmung an den Aktienmärkten sehr ruhig. Weiterhin recht schwach lagen am Elektromarkt ®cffürcl, die erneut etwa zwei Prozent einbühten. 3m übrigen blieben die Kurse ziemlich unverändert. Reichsbank lagen eher noch eine Kleinigkeit höher. Arn Geldmarkt war TageSgeld zu 7,25 Prozent im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Ultimo gesucht.
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. 2TL
bescheid sei noch nicht rechtskräftig, fit habe gegen | ihn Klage bei dem Proviruialau-lchust erhoben, auch sei sie ja doch ihrer StempelvfUcht bereits nachgekvmmen, zudem von der Polizei falfch belehn worden. Der Pvlizeibeamte erklärte aber unter Eid. er habe ihr die wahre Sachlage wiederholt auseinandergesctzt Als ihr der Stempel zurückerstattet werden sollte, verweigerte sie die Annahme des Geldes: sie wollte offensichtlich sagen, dah für sie Me Entrichtung des Stempels, die aber nur eine vorläufige war. allein ausschlaggebend sei. Die Angeklagte wurde von dem Gericht für schuldig befunden und. da immerhin Milderungsgründe vorlagen, wegen Dergehens gegen Paragraph 30 des Gastfrättengefetzes t*om 28. April 1930 zu einer Geldstrafe von 15 Mk verurteilt.
ön der heutigen Nachmitlagsziehung wurden Gewinne übet 400 M. gezogen
2 ettolnne «u 50000 HL 319336
Meine Preise sind bis zum alleräußersten herabgesetzt!!!
Veil abgespirrli SchUliimmer
.... von 280 Bk. an in Elchs von 450 ■>. an in haU XUbaani poltert 7 75 Mk. Spelsezlemer von 450 Mk. an
herum dem Eisenbahnangeftelltcn K Mank übertragen. Weiter wurde beschlossen, den Beitrag auf der seitherigen Höhe zu belassen.
Lauter, 25. Febr. Dieser Tage hielt der hiesige Gesangverein seine Gencraloerfamm- lung ab. Den Jahresbericht erstattete der erste Dor- sitzende. 2m abgelaujenen Jahre fanden 42 Ling "linden statt, die gut besucht waren. Der Verein letzt sich aus 5 Ehren», 31 aktiven und 11 passiven Mitgliedern zusammen. Die Rechnungsablage gab zu keinerlei Beanstandung Anlast, Io vast dem Rechner Entlastung erteilt werden konnte. Der Monatsbei» trag wurde von 50 auf 30 Pf. ermäßigt.
Krciö Alsfeld.
ch. Deckenbach, 23. Febr. Dieser Tage hielt der hiesige Gesangverein ,.Eintracht" 1 Generalversammlung ab. Der kcit'cnbericht des Dereinsrechners lieh erkennen, dah die Kasscn- lage des DereinS günstig ist. Die Mitgliederzahl ist im Laufe des vergangenen Geschäftsjahres gestiegen. Fünfzig aktive und sieben passive Mitglieder gehören dem Derein an. Ldw. S ch o l l >11.. der einzige noch lebende Mitbegründer des DereinS. wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Der bisherige Dorstand wurde wiedergewählt.
.Mitio Lauterbach
& Lauterbach, 23.Febr. Das Beamten» Orts- und KrciSkartell Lauterbach hielt dieser Tage seine Jahreshauptversammlung ab Der Dorsitzende, Iustizobersekretär Höll, erstattete den Jahresbericht Sodann gab der Rechner, Obersteuersekretär M 5 l i ch . d n K'ssen- bericht. Der Barbestand deS OrtSkartellS beträgt 126,62 Mark, der de- KreiSkartellS 233,23 Mark. Dem Rechner wurde Entlastung erteilt. 3m Anschluss daran sprach der Dorsitzende über einige aktuelle Fragen der Beamtenschaft. HerrDröh (Frankfurt) hielt einen Dortrag über wirtschaftliche Belange der Beamten. Der Dorstand wurde einstimmig w edergew h't. Postsekre ar i. R. N ö l - l c r tnu Je als Dertretcr der Pensionäre in den Dorstand einbezogen. Zu den beim KreiSamt statt- findenden Derhandlun-'en über die Senkung der Preise für Waren deS täglichen Bedarf- sollen zwei Beamtenvertreter hinzugezogen werden.
Ihr* Federvieh
vor dem Verlaufen, vor unlleosamen Zugntien und vor Raubzeug durch einen engmaschigen Drantxaun, er bildet auch des Nachte ein sicheres Gewahrsam.
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bericht ging hervor, dah der Derein mit einem Mitglieder stände von 84 (darunter 4 Ehrenmitglieder. Kriegsveteranen aus 187071) in daneue De'chäitsiahr eintrat. Die Iahresrechnung ergab an Einnahmen 432.49 Mark. Ausgaben 429,99 Mark, so dah ein Dorrat von 2.53 Mark verblieb. Dem Rechner wurde Entlastung erteilt Bei der Dorstandswahl wurden folgende Kameraden neu- bzw. wiedergewählt: Lehrer Strack. , 1 Dorfitzender. Landwirt Ludwig Becker, 2. Dorsitzender! Weihbindermeister Ehr Ranft. Rechner, Landwirt Ehr.st. Wallenfels, Schriftführer- Schuhmachcrmcister Ldw. Krieb, Maurermeister Christoph Paulus, Eisenbahn- assistent Nachtigall und Rechner Form- Hais al» Beisitzer: Landwirt Andreas Wagner als Dertrauensmann für die Kriegsbeschädigten: Fuhrunternehmer L. S t o o s, Fahnen-
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Derwaltung.rat der Bcruner Handelsgesellschaft hat auf Antrag der Geschäftsinhaber beschlossen, vorbehaltlich der Genehmigung durch die Generalversammlung, die Dividende auf das Kom- manditkapital von 28 Millionen Reichsmark auf vier Prozent (im Vorjahre acht Prozent) sest- zusetzcn und die verbleibenden 425 010,73 Mk. auf neue Rechnung vorAutragen.
• Schubert & Salzer, Maschinens a- brik AG.. Chemnitz. 3n der gestrigen AR.-Sihung wurde beschlossen, der auf den 19. März einzuberufenden GD. vorzuschlagen, auS dem mit rd. 1,98 (3,05) Millionen Mk. auSge- wiesenen Lleberfchuh eine Dividende von 10 (12) Prozent zu verteilen.
Frankfurt schwach.
Frankfurt a. M., 26. Febr. (WTB. Drahtmeldung.) Tendenz: uneinheitlich, eher abbröckelnd. Der heutige Börsen sreiver kehr e.öffnete in äusserst stiller Haltung. Die Spekulation bekundete aus den bekannten Gründen weiterhin grobe Zurückhaltung, zumal die innerpolitische Situation nach wie vor ein Unsicher'- hcitSmoment blieb. Da auch von den Auslandbörsen keine Anregung auszehen konnte, hielt sich das Geschäft in engen Grenzen. Die Ermässigung der Neuyvrkcr D'.skontrate machte nur wenig Eindruck. Die heute statt indende Aufsichtsratssitzung bei der AGG. mahnte zur Zurückhaltung. Die Tendenz charakterisierte sich als uneinheitlich m t e.ner unverkennbaren Deinung zur Schwache. Besonders am Elektromarkt trat dies bei einzelnen Werten deutlich hervor. ^uLG. lagen gegenüber gestern 3, Gesfürel etwa 4 und Siemens etwa 2 Proz. schwächer, während die übrigen Werte dieses Marktes bis zu 1 Proz. niedriger genannt wurden. Weiler schwach lagen auch heute wieder am Kalimarkt Durbachaktien, die erneut 4 Proz. einbühten: die Werte des Salzdetsurth-Konze.n blieben hingeaen unverändert. Don Nebenwerlen gaven Deutsche Linoleum 1 Pro-, nach. Etwas regere 11 mfat) tätigfeit entwickelte sich für Reichsbankanteile, die im Zu-
L Sic selbst nahm ihr chls von meinem Besuch nämlich nicht, wenn, alte Ä* MÄ“ >rstänkmlSlosem W an. estrchtung. dah man der
Arm konnte: aber : fim FaNe durchaus ÄTbatte keinen ZtocL
K- *
Ufa sehr schlimme' schon? Än VÄ t**S-m* Sle das? sang- '. antworieic einet « 5?* ” hinrecht-
Weitere Besserung des ^eichsbankstatus.
B e r l i n , 25. Febr. Nach dem Ausweisder Reichebank v o m 2 3. Februar hat sich in der dritten Februarwoche d e gesamte Kapitalanlage der Dank in Wechseln und Scheck-, Lombard- und Effekten um 127.0 Millionen auf 3475,1 Mill. Mk verringert. 3m einzelnen haben die Bestände an Handelswechseln und -lcheck- um 105,3 Mill, auf 3144,1 Mill Mk. abgenommen, die Bestände an Reichsschahwechseln um 6,4 Mill auf 10,5 Mill. Mk zugenommen, die Lombardbestände- um 29,3 Mill, auf 158,6 Millionen Mark abgenommen.
An Reichsbanknoten und Rentenbankscheinen zusammen sind 156,4 Mill. Mk. in die Kassen der Reichtbank zurückgefloffen, und zwar hat sich der Umlauf an Reich-banknoten um 152,0 Mill, auf 4003.2 Mill. Mk.. derjenige an Rentenbankscheinen um 4,4 Mill, auf 404,1 Mill. Mark verringert. Unter Berücksichtigung, dah in der Bericht-Woche Rentenbankscheine tn Höhe von OJ Mill. Mk. getilgt worden sind, haben sich die Bestände der Reichsbank an Rentenbankscheinen auf 23,1 Mill Mk. erhöht. Die fremden Gelder zeigen mit 331,8 Millionen eine Abnahme um 38,9 Millionen Mark.
Die Bestände an Gold und deckungs- sähiaenDevisen hoben sich um 2,7 Millionen auf 10*5,5 Mill. Mk. erhöht. 3m einzelnen haben die Goldbestände um 0,9 Millionen auf 929,6 Millionen Mark, die Bestände an deckungSsähigen Devisen um 1,8 Millionen auf 145,9 UltlL Mark
neue 3nhaberin einer neuen Konzession. Zunächst erhielt sie gegen Entrichtung des Stempels nur eine vorläufige Zapferlaudnis, später wurde ihr aber, nachdem die BedürfniSfrage verneint worden war — in dem Orte befanden sich schon neun Wirtschaften, die kl. schlecht gehen — von der Verwaltungsbehörde die nachgesucht« Konzession versagt. Damit war auch die vorläufige Zap<- erlauonis hinfällig. Die Polizei stellte jedoch fest, dah die Anaeklagte nichtsdestoweniger den Wirt- schaftsbetried weiter ausüdte. Hierüber zur Rede gestellt, verteidigte sie sich damit, der Ablehnung--
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i'ÄLö?. ‘Ä'jgS unter 5er
n den einzelnen MetbVtTinTS WJ« Musikstücke, kl,
IM Durgevneistcr
Diejer Ifl9e hielt Obst. Kn hm einen JJortr g bau • Besonders wies.? pslanzungen stark auftre» p °mpsohl die Spritzung lmcum. An den Aarlraa prache an. - Der Kreis, nownfter und 12. Dejem» 'urgermeisterwahl ’t Da gegen dieses Urteil rsolgte, beschloß der ®e> Wahl am 20. März vor» !br. Am Camitag sand Sammlung der Spar- 1 statt. Dem Geschäft-» >an. L. Sommerlad die Genossenschaft, trotz vergangenen Jahre, eine lung genommen hat. Dir )2 Mark auf 102 (54 M rzahl ist von 93 auf 130 nö und dem Au'sichtsrat 'lung erteilt. Das fat» de Dorstand-mitglied, Schisfnie lSiesten) rwi.hlt, M'Wm tou-.» llitgl.eder deS AMchitz» d VH. und Karl Kaspar , wieder in den Auisichti» »erstorbene Dvrstandsmit» vrfter a.D. Hh-Koch II. I Aufstchtsrais Ä. Ära» und zum Kontrolleur ge» hch. Stein II. zum Auf» n. ______
Oöft-n.SflrtenDdüoe. ein Sieben
Sonntag, den 28.Februar, nachmittags 3% Ubr, im Laote von iZaulstiw, Bohn» bosstrasse 57 — Eingang durch den Hof:
SWMMHIlW
Rechnuugsbericht
(^gnwiungswablen zum Vorstand
Bortrog oon 6artnünfD?ttor EHnelt tön Gemüse- Atantbttttn, orten Vergütung nnö Betörnpfnng Verschiedenes.
Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten.
nach der gestrigen Rede des Reichskanzlers, die etwas überraschend gekommene Diskontermähigung in Neuyork und die 4prozentige Dividendenerllärung )G. verwies, zeigte sich zu Beginn des offiziellen Freiverkehrs keine einheitliche Tendenz. Die bevorstehende Abstimmung im Reichstag, die heutige Bilanzsitzung der AEG. und eine abermalige Kupserpreissenkung waren Unsicherheits» faktoren genug. Außerdem fand das gestrige energische Bekenntnis des Zlanzlers zur Aufrechter» haltungdeL deutschen Währung, das er in seiner Rede zum Ausdruck brachte, und sein (Ein- setzen für eine gemäßigtere Deflation^» Politik viel Beachtung. Rein technisch drücken wohl auch die jetzt fast täglich stattfindenden Der- fteigerungen von Wertpapieren auf die Kurse. 3m allgemeinen ist zu sagen, daß der Ordereingang bei
Bekanntmachung.
Die Fuhrleistungen des Städtischen Hochbauamtes für Rechnungsjahr 1932 sollen neu vergeben werden. Bedingungen liegen bei uns zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der bei uns erhältlich ist, sind bis zum 1543V
Freitag, den 4.2Jlän 1932, vormittags 10 llhr, hier einzureichen.
Gießen, den 25. Februar 1932.
Stöbt Hochbauamt. ® r a o e rt
3 Allendorf. (Ld a ), 24. Febr. Dieser laae Derhandlungen zurückgezogen, so dah es bei der ielt der hiesige Ä t i e g e r D ej e i n jc.nc 3atz- in diesem Falle fertgJcqien Strafe verbleibt
den Banken heute etwas zugenommen hat. und daß die Umfapläiigfeit zu Beginn der Börse etwas großer war. als gestern. Ipater jedoch nach Erledigung der Orders wieder nachließ. Wahrend sich $unäd)ft nur Abweichungen von 0.5 Prozent zirka nach beiden Seiten ergaben, bröckelten fpater die Kurie aUacmem etwas ab. Pie Mangel des Frei- ocrkehrs scheinen übrigens langsam überwunden zu werden.
An den einzelnen Märkten war heute folgendes zu bemerken: cdiiffahrtsaftien und Aerkehrswerte waren nur unwetentlich reranbert, bröckelten aber im Verlaufe überwiegend etwas ab, Reichsbankanteile waren weiter gefragt, bei ersteren regten die ziemlich guten Abfchiußzifscnn an. bei letzteren Di- videndehotinungen. Ztunstseidewerte waren behauptet. Don Montanpapieren zogen Rheinische Braun» kohle etwas starker an, von Maltroerien waren Bur- bad) schwach, oon -lektropapieren buhten Gestürel und AEG. •mehrere Prozent ein. Auch Berliner Straft und Licht gingen im Verlaufe um 2 Prozent zuruck. Valutapapiere waren heute rückgängig, besonders Svenska lagen schwach und unterschritten wieder die Parigrenze. Festverzinsliche Werte über» wog Abgabenneigung, die Kursrückgänge gingen über K Proz. hinaus Reichsschuldbuchforderungen konnten sich nach schwächerem Beginn wieder befestigen. Deutsche Anleihen neigten zur Schwäche.
5d)t»ctnemarh in vtzrünberg
Grünberg, 25 Febr Der neu eingefübrte Februar-Schweinemarkt hatte einen Auftrieb von 194 Ferkeln zu verzeichnen Folgende Preise wurden erzielt: Ferkel bi- fechsi Wochen alt 13 Mk.. 6—8 Wochen 15—18 Mk., 8-13 Wochen 20-26 Mk. Tendenz: lebhaft.
Lchwetnentarlt in Lbtylar.
< Wetzlar, 25. Febr. Dar gestrige Schweinemarki war mit 392 Ferkeln und 21 Läufern beschickt. Anfangs war der Handel schleppend. später lebhafter. Die Preise zogen bedeutend an. Der Markt wurde geräumt 'S» kosteten 5—6 Wochen alle Ferkel 15—16 Mk.. 7 8 Wochen alte 17-21 Mk.. 9-10 Wochen alte 22-23 Mk. je Stück. Für Läufer und Springer wurden bi» zu 30 Mk. je Stück bezahlt.
Gewinnauszug
5. Klasse 38. Preußtsch-Süddevlfche (264. Preuß.) Staats-LoUerie
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