9.J.4pori
Wirtschaft
kommens
31. März 342 122 129 282
— 6 494
63,5
62,2
36,3
37,8
213179
212 830
;+ 349 + 0,2
Gesfürel 1 und Zellstoff-Aktien 0,5 bis 1 Proz. niedriger. Don Montanaktien lagen Gelsenkirchen sogar 0,5 Proz. höher, Phönix blieben behauptet. An den übrigen Marktgebieten herrschte voll-
. ....... _ . agnation. Rach den ersten
Kursen wurde die Haltung etwas freundlicher, da kein Angebot von außen her an den Markt kam und die Widerstandsfähigkeit des Montanmarktes anregte. IG.° Farben konnten sich um 1 Proz. er-
Zu- bzw.
Abn. —6145
ter Hergenröther, Bü r ck und Hennig tätig.
Zu den Florettkämpfen traten 18 Alt- mannen an, die in Dor-, Zwischen- und Endrunden hart um den Rang kämpften. Die meisten Gefechte endeten mit dem Trefferverhältnis 5: 4 oder 5:3. Die Schlußrunde der acht Besten hatte folgendes Ergebnis: 1. Hans Mulch, Tv. Wetzlar, 6 Siege, 20 erhaltene Treffer: 2. Robert Sch a u ß, Tv. Wetzlar, 6 Siege, 22 erh. Tr.; 3. Walter Gerhardt, Tv. 1846 Gießen, 5 Siege, 22 erh. Tr.; 4. W. C h a t e a u, T. u. Spv. Marburg, 4 Siege, 2» erh. Tr.: 5. H. Blumenauer, Tv. Wetzlar, 3 Siege, 29 erh. Tr.: 6. Hans Leonhard, Tv. 1846 Gießen, 2 Siege, 26 erh. Tr.: 6. K.P la a ck, T. u. Spv. Marburg, 1 Sieg, 32 erh. Tr.: 8. Heinrich K e u t n e r, T. u. Spv. Marburg, 1 Sieg, 33 erh. Tr. Die sechs ersten Sieger erhielten die Berechtigung, an den Kreismeisterschaften beim mittelrheinischen Kreisturn- sest in Trier teilzunehmen.
Zur Ausscheidung auf leichten Säbel traten zwölf Fechter an. In der aus den fünf Besten bestehenden Endrunde gab cs nach spannenden Kämpfen folgende Rangfolge: 1. Walter Gerhardt, Tv. 1846 Gießen, 4 Siege, 10 erh. Tr.; 2. R. Schauß, Tv. Wetzlar, 2 Siege, 14 erh. Tr.: 3. W. Chateau, T. u. Spv. Marburg, 2 Siege, 15 erh. Tr.: 4. W. Fink> T. u. Spv. Marburg, 2 Siege, 17 erh. Tr.: 5. L Fuchs, T. u. Spv. Marburg, 0 Siege. 20 erh. Tr. Der Wetzlarer Hans Mulch mußte infolge eines Unfalls leider aus der Endrunde ausscheiden. Die fünf Sieger dürfen auf Grund des erzielten Ergebnisses an den'Kämpfen um die Kreismeisterschaft teilnehmen.
Verfügbare Arbeitsuchende:
am insges. Saisonber. v. S). übr. Ber. v. 5).
15. April 335 967 122 788 "" .........
Unterstützung wurde in der letzten Märzwoche an rund 12 000 Personen gezahlt, die in der Woche nur an drei Tagen und weniger arbeiteten.
$ronffurf still und abwartend.
F r a n k f u r t a. M., 25. April. (WTB. Drahtmeldung.) Die erste Börse der neuen Woche stand naturgemäß vollkommen unter dem Eindruck des Ausganges der Preuhenwahlen. Die Tendenz war etwas schwächer, doch hielten sich die Kursrückgänge in erträglichen Grenzen. Die Ungewißheit über die weitere Gestaltung dcr inner- politischen Lage hemmte aber jede Grschäfistätig- keit. Die Spekulation übte zunächst stärk st eZu- rückhaltuna, doch schritt sie zu kleinen Deckungen, während vom Publikum kaum Orders vorgelegen haben. Anregungen lagen so gut wie keine vor. Der feste Schluß der Reuyorker Samstagbörse blieb ohne Einfluß. Bei denkbar geringsten Umsätzen eröffneten IG.-Farben 1,38, Scheideanstalt 1, Reichsbank 0,25, Siemens 2,5,
holen.
Am Anleihemarkt lagen Altbesitz schwach und 1,38 Proz. niedriger. Schuygebietsanleihe gingen um 0,15 Proz. zurück, dagegen blieben Reichsschuldbuchforderungen und von Industrieanleihen Stohlverein-Bonds behauptet.
Im Derlaufe blieb die Börse widerstandsfähig. Umsätze fanden aber so gut wie keine mehr statt, die Haltung blieb im allgemeinen abwartend. Tagesgeld war mit 4,5 Proz. unverändert.
* Berlin zurückhaltend/ später freundlicher.
B e r l i n , 25. April. (WTB. Funkspruch.) Die heutige Börse stand völlig unter dem Eindruck der Wahlen zum Preußischen Landtag. An sich brachte das Ergebnis keine Ueberraschung mehr, denn die Schätzungen, die man im Laufe der vorigen Woche abgegeben hatte, haben sich fast genau bewahrheitet. Trotzdem war man sich natürlich über die politische Weiterentwicklung, insbesondere über die praktischen Möglichkeiten einer Regierungsbildung, völlig im Unklaren, und so kam es, daß zu Beginn des Verkehrs sowohl beim Publikum als auch bei der Spekulation Zurück- haltung herrschte. Die Kursgestaltung war in erheblichem Maße vom Zufall abhängig, doch betrugen die Deränderungen nach beiden Seiten nur vereinzelt mehr als 1 Prozent. Stärker abgeschwächt waren anfangs Salzdetfurth mit einem Verlust von 4,5 Prozent, Farben, die 2 Prozent einbüßten, die Reichsbank, HEW., Dessauer Gas und Schlesische 8-Gas mit Rückgängen von je 1,5 Prozent; auch Chadeaktien lagen 1,50 Mark gedrückt. Berger fielen durch einen Gewinn von 2 Prozent auf. 2m Freiverkehr waren Bürbach leicht erholt. Harpener wurden von den Mitteilungen in der Bilanzsitzung nicht beeinflußt, während Charlottenburger Wasser auf die neue Bilanz geringfügig abgeschwächt waren. Die wirtschaftlichen Momente fanden heute überhaupt wenig Beachtung, der feste Schluß Reuyorks vom Samstag hatte keinerlei Einfluß. Selbst die Wahlergebnisse in den anderen deutschen Ländern traten stark in den Hintergrund. Im..Verlaufe stagnierte das Geschäft zunächst nahezu fast vollkommen; Kursverändc- rungen waren kaum zu bemerken. Später, als es sich zeigte, daß von Publikumsseite her kein Angebot herauskam, für Kassawerte sogar eher Interesse bestand, bekundete die Spekulation wieder Deckungsneigung. Ausgehend vom Farbenmarkt wurde es allgemein freundlicher, die Gewinne betrugen bei führenden Papieren bis zu 1 Prozent.
Oie Arbeitsmarktlage in Heften und Heffen-Aaffau.
Um 20 Prozent mehr belastet als im Vorjahre.
WEN. Frankfurt a.M., 23. April. Heber die Arbeitsmarktlage in Hessen und Hessen-Nassau berichtet das Landesarbeitsamt Hessen in Frankfurt a. M.: In der ersten Aprilhälfte ist die Zahl der Arbeitsuchenden um 6145 oder 1,8 v.H. auf 335 967 gesunken. Der Ar- beitsmortt im Bezirk des Landesarbeitsamts Hessen ist demnach am 15. April d. I. mit rund 55 900, also mit 20 Prozent, Arbeitsuchenden mehr belastet als im Vorjahr. Wie die nachstehende Gegenüberstellung zeigt, erstreckt sich die Auflockerung des Arbeitsmarktes ausschließlich aus die Saisonberufe, während die Arbeitslosigkeit in einzelnen Gruppen der übrigen Berufe kaum zurückgeht und besonders bei den Angestellten (Zunahme über 1800) noch weiter steigt. In den Nichtsaisonberufen haben zahlreiche Entlassungen von Lehrlingen (Neuausgelernten) aus Industrie und Gewerbebetrieben und von Angestellten infolge des Quartalsschlusses die Lage ungünstig beeinflußt:
Beginn Oer Aufstiegsspiele am Main.
Am Sonntag hat nun auch die Gruppe Main ihre Aufstiegsspiele ausgenommen. Sechs Kreis- meister kämpfen um zwei Plätze in der Bezirksliga. Schon der erste Sonntag brachte Heber- raschungen. Der DfB. Friedberg verlor auf eigenem Platz gegen Kickers Obertshausen & 4 (0:1). In den beiden anderen Spielen konnten die Plahbesiher nur je einen Punkt herausholen, was gewisse Rückschlüsse auf ihre weiteren Chancen zuläßt. Sportfreunde Frankfurt spielten in Okriftel 2.2 und mit dem gleichen Ergebnis trennten sich Rüla und Kickers Aschaffenburg.
Fechten im Turngau Heften (OT.).
Ausscheidung für die Kreismeisterschaften.
Vor einigen Tagen fanden in G i e ß e n die Fecht- kämpfe der Oberstufe des Gaues Hessen zur Ermittelung der Teilnehmer an den Kreismeisterschaften statt. Die 'Veranstaltung, die von Gau- fechtwart Kühn (Friedberg) geleitet wurde, wies eine gute Beteiligung auf und zeigte in ihrem ganzen Verlauf, daß das Turnerfechten von Jahr zu Jahr weitere Fortschritte zu verzeichnen hat. Die Leistungen der Kämpfer standen in beiden Massen auf hoher Stufe. Besonders in den Schlußrunden gab es spannende Treffen. Als Kampfrichter waren u. a. auch die Gießener Fech-
1. Hallen-Handball-Tumier.
Heuchelheim und Bataillon als Gruppensieger.
Das 1. Hallon-Handball-Turnier der Gießener Turnerschaft gestaltete sich zu einem großen Erfolg für die 'Veranstalter. Etwa 1200 Zuschauer hatten sich eingefunden und wurden Zeuge spannender Kämpfe. Rachdem sich schon in der Dorrunde heftige Kämpfe zwischen den Mannschaften uni die weitere Teilnahme an dem Turnier abspielten, kam es besonders in der Zwischen- und in der Endrunde zu fesselnden, manchmal auch reichlich harten Kämpfen, au5 denen aber schließlich die Mannschaft des hiesigen Bataillons in der Gruppe I (das Endspiel Turngemeinde Friedberg — Bataillon endete mit 2:3 Toren für die Soldaten) als Sieger hervorging. In der Gruppe II setzte sich Heuchelheim allerdings erst nach Derlängerung des Spieles mit insgesamt 7:5 Toren gegen Turn- und Sportverein Marburg durch und wurde so Sieger im-Wettbewerb. Das Publikum nahm lebhaften Anteil. Die Sieger wurden stürmisch gefeiert. Wir berichten über die Deranstaltung noch ausführlich.
Fußball der Gießener Mannschaften.
Die Spielvereinigung 1 900 hatte für ihre Liga einen spielstarkes Gegner verpflichtet, und zwar die Mannschaft von „Olympia" Frankfurt. Die Blauweißen spielten mit Ersah aber in guter Form und konnten das Treffen zwar knapp, aber doch verhältnismäßig sicher für sich entscheiden. 4:3 lautete das Ergebnis für Gießen. Die 2. Mannschaft verlor gegen Watzenborn-Stein- berg mit 1:5. Die dritte errang gegen die erste von Aßlar einen sicheren 4:0-Sieg. Die fünfte blieb gegen DfR. Lich 2. mit 3:2 siegreich. Die 1. Schülermannschaft spielte gegen Großen-Buseck 1. Schüler 2:2, die 2. Schüler verloren gegen Wiesecks Schüler mit 0:2. Der Gegner der l.Iu- gendmannschast blieb aus.
Am Samstagnachmittag spielte die Liga des DfB. in Dillenburg, fuhr mit Ersah, konnte aber trotzdem das Spiel mit 2:1 gewinnen. Die Ligareserve verlor gegen Heuchelheim 1. überraschend hoch mit 2:9. Die Alten Herren spielten gegen eine Mannschaft von Lollar unentschieden 1:1. Der Gegner der 1. Jugend blieb aus.
Westdeutschlands drei Vertreter ermittelt.
Nachdem schon am Vorsonntag' in Borussia Fulda der erste westdeutsche Dertreter ermittelt worden war, konnte der Westdeutsche Spielverband am 24. April auch die beiden übrigen Dertreter für die Dundesrneisterschaft nennen. Im zweiten Zwischenrundenspiel um die WSD.- Meisterschaft schlug Schalke 04 im Duisburger Stadion vor 30 000 Zuschauern den Meivericher Spielverein ganz überlegen 5:1 (3:0) und qualifizierte sich damit für das Endspiel um das „grün-weiße Band" des Westens, das am nächsten Sonntag in Köln oder Düsseldorf zwischen Schalke und Borussia Fulda zum Austrag kommt. Die beiden Enidspielteilnehmer sind automatisch „Dertreter". Der dritte westdeutsche Dertreter wurde im Pokal-Endspiel zwischen DfL. Benrath und Rheydter Spielverein ermittelt. Denrath siegte im Düsseldorfer Stadion vor 10 000 Zuschauern mit 3:2 (3:1).
13 Endspiel-Teilnehmer festgestellt.
Don den 16 Mannschaften, die am 8. Mai zur Vorrunde um die Deutsche Fußballmeisterschaft antreten sollen, waren am Abend des 24. April 13 ermittelt. Diese 13 verteilen sich auf die einzelnen Landesverbände wie folgt:
Süddeutschland: Eintracht Frankfurt und Bayern München:
Westdeutschland: Schalke 04, Borussia Fulda und DfL. Denrath;
Rorddeutschland: Hamburger Sportv., Holstein Kiel;
Mitteldeutschland: Pol.-Spv. Chemnitz;
Brandenburg: Tennisborussia. Minerva Berlin;
Balten verband: Hindenburg Allenstein;
Südostdeutschland: Deuthen09, Breslauer SC. 08.
Es fehlen noch je ein Vertreter aus Süddeutschland (1. FC. Dürnberg, FSV. Frankfurt oder Stuttgarter Kickers), Mitteldeutschland (SBC. Plauen oder VfB. Schönebeck) und dem Baltenverband (DfB. Königsberg ober Viktoria Stolp).
Von den feststehenden 13 Mannschaften nehmen vier, nämlich Borussia Fulda, Polizeispv. Chemnitz, Minerva Berlin und Hindenburg Allenstein zum ersten Male an Endspielen um die Bundes- Meisterschaft teil.
in v.H. —1,8 —5,0
Die Zahl der Hauptunterftühungsempfänger in der Arbeitslosenversicherung ist um 12110 von 84 077 auf 71 967 zurückgegangen. Krismunter- stützung haben 96 074 Hauptunterftühungsempfänger erhalten, gegen 95 563 (Abnahme 489) am 31. März. — Die Zahl der am 31. März im Freiwilligen Arbeitsdienst Beschäftigten hat sich fast verdoppelt, sie ist von 1342 Ende Februar auf 2391 gestiegen. Auch die Zahl der bei Rot- standsarbeiten beschäftigten Unterstützungsempfänger ist gestiegen, und zwar von 325 Ende Februar auf 685 Ende März. — Kurzarbeiter-
Don deutschen Anleihen toarch Altbesitz mehr als 1 Prozent schwächer. Ausländer tagen uneinheitlich, Rumänen, Türken und Ungarn waren fester, während Bosnier und Anatolier etwas schwächer waren. Pfandbriefe lagen eher etwas freundlicher. Industrie-Obligationen im Verlaufe fester, Reichsschuldbuchforderungen gaben 1,5 Prozent nach.
Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 5,25 Prozent an der unteren Grenze etwas leichter, Monatsgeld blieb unverändert 7 Prozent und darüber.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. 1, 25. April. Die Frankfurter Getreidebörse verkehrte zu Beginn der neuen Woche in sehr ruhiger Tend en z. Der Ausgang der Preußenwahlen und die jüdischen Feiertage hemmten naturgemäß das Geschäft. Das Angebot von Auslandbrotgetreide bleib weiter klein. Von feiten der Mühlen bestand noch Rachfrage nach Weizen, so daß sich ein neuerlicher Gewinn von 2,50 Mark für die Tonne ergab. Roggen blieb unverändert, ebenso Futtergetreide. Das Mehlgeschäft zeigte keine Belebung; die Preise für Weizenmehl, blieben unverändert, während Roggenmehl leicht zur Schwäche neigte. Futterartikel in prompter Ware sind nach wie vor gesucht, doch hielt sich das Geschäft infolge des geringen Angebots in engen Grenzen.
Es wurden notiert: Weizen 270 bis"272,50; Roggen 225; Sommergerste (für Brauzwecke) 195 bis 200; Hafer (inländischer) 165 bis 172,50 per 100 Kilo. Weizenmehl, südd., Spez. 0, mit Austauschweizen 39,25 bis 40,25, 'dasselbe, Sondermahlung, 38,25 bis 39,25: Weizenmehl, niederrh., mit Austauschweizen, 39,25 bis 40, dasselbe. Sondermahlung, 38,25 bis 39,25; Roggenmehl (70%) 28,75 bis 30; Weizenkleie 11; Roggenkleie 11; Erbsen, je nach Qualität für Speisezwecke 26 bis 35; Linsen, je nach Qualität für Speisezwecke 24 bis 52 Mark per 100 Kilo. Heu, südd., gut, gesund, trocken 5, Weizen- und Roggenstroh, drahtgepr., 5; Weizen- und Roggenstroh, gebündelt, 5; Tre- ber,, getrocknet, 12,25 bis 12,75; Industriekarwf- feln, hiesiger Gegend, bei Waggonladung 3 Mk. per 50 Kilo. Tendenz: ruhig.
Frankfurter Schkachtviehmartt.
5r anfTur t a.M., 25- April. Au ft riebt 1326 Rinder, darunter 358 Ochsen, 102 Bullers 440 Kühe, 346 Färsen, ferner 693 Kalber. 74 Schafe, 4586 Schweine. Es wurden notier« Rinder: Ochsen: vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts (jüngere) 31 bis 34 Mk^ (ältere) 27 bis 30, sonstige vollfleischige (jüngere) 23 bis 26; Bullen: jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 28 bis 32, sonstige volkfleischige oder ausgemästete 23 bis 27; Kühe: jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 26 bis 28, sonstige vollfleischige oder ausgemästete 23 bis 25, fleischige 16 bis 22; Färsen (Kalbinnen, Iungrinder): vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts 31 bis 34, vollfleischige 27 bis 30, fleischige 23 bis 26. — Kälber: beste Mast- und Saugkälber 41 bis 45. mittlere Mast- unb Saugkälber 36 bis 40, geringe Kälber 30 bis 35. — Schweine: Fettschweine über 300 Pfunb Lebendgewicht 37 bis 39; vollfleischige Schweine von etwa 200 bis 240 Pfund Lebendgewicht 37 bis 39. von 160 bis 200 Pfund Lebendgewicht 35 bis 39. fleischige Schweine von etwa 120 bis 160 Pfund Lebendgewicht 32 bis 37, Sauen 28 bis 31 Mk. — Marktverlauf: Rinder mittelmäßig, nahezu ausverkauft. Kälber und Schafe rege, geräumt. Schweine ruhig, ausverkauft.
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
H. D. inD. 1. Die Gemeindebeamten sind in ber Versicherungsanstalt für gemeinbliche Beamte in Darmstadt versichert. 2. Rach zehn Jahren tritt Pensionsberechtigung ein. 3. Bei einem Beamten, ber 1926 eingestellt ist, wirb gemäß Artikel 17 die Kriegszeit bei ber Pensionierung ungerechnet. 4. Die Kriegszeit rechnet doppelt, soweit die Kriegsjahre in einer mobilen Formation verbracht wurden, für die anderen Beamten zählt sie nur zur Hälfte.
Kirchliche Nachrichten.
Israelitische Religlonsgemeinde. Gottesdienst in ber Synagoge (Südanlage).' Mittwoch, den 27., und Donnerstag, den 28. April: Paffahfest-Ende. Mittwoch: Vorabend 7.30 Uhr. Morgens 8.30 Uhr Predigt. Donnerstag: Vorabend 7.30 Uhr. Morgens 8.30 Uhr. Abends 7.55 und 8.35 Uhr.
katholische Gemeinden.
Mittwochs den 27. April.
Hungen. 6.15 Uhr: Messe.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 5,5 v.H., Lombardzinsfuß 6,5v.H.
lyrantfurt a. 2)1.
Berlin
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Datum
23.4.
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Datum
23.4.
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25.4.
6% Deutsche Reichsanleihe u. 1927 7% Deutsche MeichSanleiye v.1929 B%% Doung-Anlethe von 1930 . Deutsche Anl.«Ablös.«Schuld mit
Au-los.»Rechten.......
61 63,65 51,5
40
2,9
32,5
37,25
71,75
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75,9
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kiiiEE xii£i£i i i i l i i i i i Si ui
Hamdurg-Amertta Patei ... 6
Hamburg.Südam.Dampfschisf. o
Hansa Dampfschiff .....O
Norddeutscher Lloyd.....6
A.G. für Verkehrswesen Akt. . .
Berliner Handelsgesellschaft . 8
Commerz, und Privat-Bank. 1
Darmstädter und Nationalbanl 8
Deutsche Bank und
DiSconto-Gesellschaft... 6
Dresdner Bank...... 6
Reichsbank .......12
A.E.G........-. . . 7
Bergmann.........9
Clektr. Lieserungrgesellschasi. 10
Licht und Krast . . ... 10
Felten & Guilleaume. . . . 6%
Gesellschaft für Elektrische
Unternehmungen .... 9
Rheinische Elektrizität .... 9
SchuckertL Co. ...... 11
Siemens & Halske.....14
Lahmeyer S Eo.. . • • • . 12
Buderus..........4
Deutsche Erdöl.......5
Gelsenkirchener.......8
Harpener..........0
Hoesck Eilen.........6
Ilse Bergbau.......io
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Köln-Neuesten.......6%
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ManSselder Bergbau.....o
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Rheinische Braunlohlrn. . . io
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34
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147
DeSgl. ohne AuSIos.-Rechte . . . 8% Hess. VolkSstaat von 1929 (rüdiablb, 102%)......
Oberhellen Provinz-Anleihe mit
AuSlos.-Rechten.......
Deutsche Komm. Sammelabl.
Anleihe Serie 1.......
8°/o Franks. Hyp.-Bank Goldpse 15 unkündbar bis 1935 ....
7% Franks. Hyp.-Bank Goldpse unkündbar 618 1936 Serie 16 .
<ya% Franks. Hyp.-Bank Ligu.- Psandbriese.........
*ya% Rhetoische Hyp.-Bank.Liau.
B% Pr. L andeSpsandbriesanliakt, Psandbriese R. 19......
7% Pr. LandeSpsandbriefanstalt,
4% Oesterretchtsche Goldicnie . . 4,20% Oesterreichischr Silberrente 4% Ungarische Goldrente . . . . 4% Ungarische StaatSrente v. 1910 4'/,% dekgl. von 1913 . . . .
5% abgelt. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Zollanleihe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe
Serie l
4% desgl Serie II......
5% Mumän. veretnh. Rente v. 1903 4^%Rumän.vereinh.Rentev.l91g 4% Rumänische vereinh. Rente .
«&% 1. Anatolier ......
Frankfurt a. M. I
Berlin
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. 2H.
Schluß« turrf
1-Uhr« 1
Kurs |
Schluß«! tur< I
Anfang« Kurs
23. April
25. April
Datum
23.4.
25.4.
23.4.
25.4.
Amtliche.xonerung
Gew | Brief
Ammche Jiontrung Geld I Bries«
Heisings»« . Wien. . .
Prag . . . Budapest. . Sofia . . . Holland . . OSlo. . . . Kopenhage». Stockholm . London. . . Buenos Aires Neuyort Brüffel. . . Italien. . . Paris . . . Schweiz . . Spanien . . Danzig. . . Japan . . . Otto de Ja«.. Jugoslawien. Lissabon . .
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Kaliwerke Aschersleben ... 10
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Scheideanstalt.......10
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Metallgelellschaft......6
Philipp Holzmann......b
Zementwerk Heidelberg. ... 7
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Zellstoff Waldhof.....12
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Orenstein & Koppel.....O
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14,5
10,25
88
18,5 26Ji
33,5
56,25
32,5
31,25
29
77,5
8,75
26,65
21,5
52,5
201
z
—
Berlin, 23.April
Geld
Brief _
Amentanijche Store».......
Belgische Noten.........
Dänische Noten.........
Englische Noten.........
Französische Noten........
Holländische Noten........
Italienische Noten........
Norwegische Noten........
Deutsch-Oesterreich, 1 100 Schilling Rumänische Noten........
Schwedische Noten........
Schweizer Noten...... . .
Spanische Noten..... . . .
Ungarische Blotes «•••••«.
4,20 58.84 86,08 15,71 16,54
170,16 21,81 77^34
2,49 76,75 81,52 3^8
4,22 59,05 86,42 15,77 16.60
170,84 21,89 77,66
2,51 77,05 81,84 33


