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:n, die über Kan­al selbst Kachricht ptstodt Siams leit- )r ist ein begti- Flugplatz btrtiltl gs hatte sich Prinz jelbft dem deutschen funben, der sich bt» hielt. Wie die Flie- em König von Anschließend an den Minister Purathatra terflug will fit, am

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Plymouth und Exeter. Die Feuerwehr von Plymouth machte sich unverzüglich an die Löjchung de» Brandes. Mittlerweile wütele innerhalb der Mauern ein furchtbarer Kampf. Hunderte der Zucht- Häusler versuchten gleichzeitig an allen Stellen d i e hohen Mauern,« erklettern, wahrend die Beamten in sie hineinschosfen Eine große Anzahl der Zuchthau.ler soll verletzt sein. Andere Zuchthäusler drangen in die Verwaltungsräume ein. wo sie die A k t e n z e r st ö r t e n. Der Kamps dauerte über Zwei Stunden. Die amtlichen Berichte stellen die Vorgänge im Zuchthaus harmloser dar. als sie wirklich waren. So ist in dem Kommunique nur von einer Anzahl verbrannter Akten die Rede. Presse- Photographien, die von Flugzeugen aus oufgenom- men worden sind, zeigen, daß das ganze zwei- stockige Hauptgebäude, dessen Fassade eine Front von 12 Fenstern holte, mitsamt seinem Glocken- türm vollständig verbrannt ist.

Revolution In Salvador.

In der mittelamerikannchen Republik Salva­dor find kommuniftif-che Unruhen auS- aebrochen. Di« Jtommumflcn beherrschen die Städte La Libertad, Zaragossa und Santa Tccla. Zahlreiche Regierungovfsiz.e.e wurden ermor­det und ihre Köpfe auf Pfähle auf- g«spießt Die Truppen sind der Regierung treu gcbluben und haben sich in der Haupt­stadt San Salvador verschanzt- Dort­hin sind alle Fremden geflohen. Ueber da« ganze Land ist Krieg-recht und Zensur der- hängt. Alle Kommunisten, deren man habhaft werden kann, werden htngcrichtet Die f r e m d e n K r i e g « s ch i f f e, die in La Libertad e ng.t.offen find, warten auf Befehl, Trup­pen zu landen.

Aus Her Provinz,alduuplfiodt

Dietzen, den 25. Januar 1932.

Abrüstung - Sicherheit auch für Deutschland.

2m Sametagabend vereinigte die ArbeitS- gemeinschastder Militär- undRegi- mentsverctne Sieben die Mitglieder der ang»chlofsenen Dereme zu einer Abrüstung«- Kundgebung im 6af6 Leib. Der Vorsitzende dec Arbeitagemeinichast, Land^.e.ichlSrat Trüm- pert, begrutzte d'e Ve.sammluna, ging dann in ku.zen Ausführungen auf die längst widerlegte Kriegsschuldlüge cm und wie« aus die Konse­quenzen hin, die im Interesse unsere« Dater- landc« darau- g"vgen werden mühten. Für jeden Deutsch.n sei cS in der AbruslungSfrage unerlühl.che Au g ae, hinter der Reichärcgierung zu stehen und ihr den moralischen Rückhalt zu verschossen, der nötig ist. um Deutschlands Inter­essen aus der bevorstehenden Konferenz nach­drücklich wahrnehmen zu können.

Sodann sprach der Vortragende deS Abends überDie Abrüstungskonferenz . Heute, über dreizehn Jahre nach Kriegsende, leide Deutsch­land noch unter unerträglichen Fesseln. Der Ver­trag von Versailles sei kein FriedenSvcrtrag. er habe vielmehr nur Unrecht und Unfrieden über Duropa gebracht. Di« Abrüstungskonferenz sei von entscheidender Bedeutung für Freiheit oder dauernde Knechtschaft deS deutschen Dolkcs. Lei­der herrsche im weiten BolkSkreisen noch viel Un­klarheit über die wahr« Lag« in Europa. Deutsch­land habe abgerüstel, di« Gegner starrten in Dassen. Frankreich glaube bedroht zu sein und benütz« die Forderung nach Sicherheit als stän­digen Vorwand für Immer neue Rüstungen. In allen Ländern Europas sei di« allgemeine Wehr­pflicht eingeführt, selbst die Jugend werde mili- tärisch ausgebildet. Deutschland habe nur ein stehende« Heer von 1OOOOO Mann, kein Recht zur Ausbildung von Reserven, kein Recht zur militärischen Erziehung der Jugend und kein Recht, di« allgemeine Wehrpflicht auch nur in b.schränktem Umfange e nzuführen. Frankreich und die übrigen Länder verfügten über Tausende von jiampslflugzeugen, Frankreich besitze eine Unmenge von Maschmengegewehren, TaniS, Unterseebooten und viele KriegSschisfe. ungeheuere Mannschafls- reserven und Artillerie mit schwersten Kalibern. Deutschlands habe an Stell« von Tanks nur Holz- attrappen, kein Militärslugzeug, kein U-Doot, wenige veraltete Linienschisse und Kreuzer, nur «m brauchbares Schlachtschiff (den Panzerkreuzer A) und nur verschwindend wenige schwere Ar- chllerie. Frankreich habe seine Industrie stets für den Kriegsfall in Bereitschaft, für Deutsch­land aber bestehe ein Verbot, industrielle Vor­kehrungen für die Deckung des Kriegsbedarfs zu machen. Frankreich habe auhcrdem an seiner Ostgrenze einen Wall von Eisen und Beton er­richtet. der ein schier unüberwindliches Hinder­nis für jeden Angreifer bilde Rechts deS Rheins befinde sich im Gegensatz hierzu eine 50 Kilo­meter breite entmilitarisierte Zone.

Die Machtlosigkeit Deutschlands sei nicht nur eine Gesahr für Deutschland selbst, sondern eine Gefahr für den Frieden Europas. Ein abgerüstetes Land

sel stets ein# Versuchung zum Angriff von den ge­rüsteten Ländern. Deshalb mäste die Forderung lau­ten: Einschränkung der Rüstungen bei den ehemali­gen Feindbundstaaten, Sicherheit und Wchnreidcit auch für Deutschland, gleiches Recht für alle! Für die bevorstehende Abrüstungskonferenz mäste Deutsch­land den Willen zum Kampf und die Entschlossen­heit zeigen, alles für Deutschlands Bestand und Zu­kunft emtusetzen. Mit der Aufforderung zur Einig­keit schloß der Vortragende feine Ausführungen, ff ine Anzahl Lick, wilder, in denen ' an Hand von Ziffern und statistischen Darstellungen dos Erhält- nb des deutschen Rüftunasflande» zum Rüstung», stand der übrigen europäischen Staaten wiedergege- den war, lieh den Zuhörern die gefahrvolle Lage Deutschlands in ihrem vollen Ausmag erkennen.

Landgerichtsrot Trumpert dankte hn Anschluß an den beifällig aufgenommenen Vortrag dem Red- ner und verlas eine Entschließung, die wider- Ipruchlose Annahme sand. Die Entschließung hat folgenden Wortlaut:

Die von der Arbeltsgemelnschast der Militär- und Regimentsoereine Gießen veranstaltete, au» allen Streifen der Gießener Bevölkerung besuchte Versammlung, nahm mit großem Intereste und leb­hafter Zustimmung einen Vortrag überDie Frage ber Abrüstung und die Abrüstungskonferenz" ent­gegen. Die Versammlung weist mit Entrüstung die schamlose Lüge von Deutschlands Alleinschuld am Weltkriege zuruck und verlangt deren Zurücknahme. Sie erhebt entschieden und seierlichst Widerspruch dagegen, daß dem deutschen Volke mit allen Mitteln ber Gewalt und Rechtcbeugung, sowie durch die unter allerlei nichtiaen Vorwänden immer wieder hinausgeschobene Erfüllung feierlichster Versprechun­gen eine seine Zukunft aus» schwerste gefährdende Ungleichheit und Unterlegenheit in allen Wehr- angelegenheiten aufgezwungen wurde. Die Der- fammlung fordert ab einzig mögliche unverrückbare Stellungnahme der deutfchen Vertreter auf der Ab- rüstungskonferenz: gleiche Sicherheit, gleiche Metho- den der Abrüstung, gleichberechtigte Teilnahme Deutschland» an dem geplanten Weltabrüftungs- abfommerr scharfe Herabsetzung der Rüstungen der anderen Möchte nach deutschem Vorbild, d. h. tatsöch- lich allgemeine Abrüstung und nicht nur Schein- lösung Der Abrüstung."

Nat ona sozialistische Versammlung.

Die Rationalsozialistisch« Deutsche Arbeiter­partei veranstaltete gestern abenb im Caö Leib eine öffentliche Versammlung, die so starken Be­such aufzuweisen hatte, datz der Saal voll be­setzt war.

AlS erster Redner sprach der LandtagSabge- ordnete Graf SolmS (ArnSburg). Vr erinnerte einleitend an die große Rot der Gegenwart, der er die Rot der KriegSzeit gegenüberstellte: wäh­rend damals aber die Rot eine klare und feste Zielsetzung gehabt habe, beruhe die heutige Rot nur auf der Grundsatzlosigkeit. Die Wirtschaft alS Mittelpunkt der deutschen Kraftanspannung lehnte er ab, denn die Wirtschaft sei nicht Selbst­zweck: diese Ausfassung sei der größte Irrsinn. Durch diese Einstellung seien wir an den Rand deS Abgrundes geführt worden. Gegen die bis­herigen Führer, gegen daS seitherige System müsse jetzt Stellung genommen werden. Sodann ging der Redner kurz auf den bekannten Winter­hilfe- Antrag der RSDAP. im Landtag ein und betonte dabei, daß die Kosten dieses Antrages nur von dem liquiden Vermögen hätte getragen werden sollen, d. h. von dem reinen Darver- mögcn, das ein Besitzer nach Abzug aUer Schul­den noch besitze. Wer heute noch 20 000 Mk. bar besitze, könne davon, auch etwas für die Rotlei­denden abgeben. Der Cventual-Antraa, diese Geldmittel vom Reiche zu verlangen, habe be­zwecken sollen, aus den Steuermitteln auch etwas für die Hilfsbedürftigen des Volkes zu tun und das Geld nicht nur zur Stützung von Großbanken zu verwenden. Die RSDAP. würde diesen An­trag heute genau wieder so stellen, wie damals, weil sie sich in ihrem Gewissen dazu verpflichtet fühle. Weiter beschäftigte sich der Redner mit dem Doxheimer Dokument: er bestritt hierbei jeglichen Hochverrat und betonte, in diesem Schriftstück komme nur zum Ausdruck, daß man nicht gewillt sei, sich widerstandslos von der Kommune totschlagen zu lassen. Die ganze An­gelegenheit sei von den Gegnern der RSDAP. ausgebauscht worden. Rachdem er noch kurz die Reparationssrage gestreist und dabei hervor­gehoben hatte, daß Deutschland keine Repa­rationen mehr bezahlen wolle, forderte er zu engem Zusammenstehen und zu der Einsicht auf, daß Deutschland nur durch ein älebermaß an Glauben, Mut und Treue gerettet werden könne. (Lebhafter Beifall.)

Hierauf fpruch der hessische Gauleiter der RSDAP., LandtagSabgeordneler Lenz, Darm­stadt. Er erklärte, die Nationalsozialisten wollten einen Staat aufbauen nach ihrer Aeberzeugung, denn heute hätten wir ja keinen Staat, weil keine wahre Freiheit und Souveränität der Regierung vorhanden sei. Heute regiere in Deutschland der Geldsack; wenn der Staat den nötigen Murr hätte, wäre mit den Bank- und Börscngewaltigen

schon längst Schluß gemacht worben Die RSDAP. wolle altes auSmerzen, was daS deutsche Volk auSsauge Sodann forderte er u. a. mehr Einig- le.t und gegenseitiges Verstehen der verschiedenen Dolkssch.chten Der Geist deS RationatfozralcS- mus wolle als wesentliches nicht den Kampf gegen die Parteien, sondern den Kampf um die deutsche Seele, um damit ein neue» Volk und ein neues Deutschland zu erobern. Die Zeit werde nicht mehr fern sein, wo es der RSDAP. auf durchaus legalem Wege gelingen werde, die Macht in Deutschland zu übernehmen Auf keinen Fall lasse sich die RSDAP in die Illegalität ab- drangen Die Legalität sei da« beste Mittel gegen da» heutige System. daS man mit Stumpf unb Stiel beseitigen wolle. Diesem System kl man am nächsten an der Gurgel, wenn man fiunbertprozen.ig verfassungstreuer Republikaner ei. Der Redner kam zum Schluß noch kurz auf Hessen zu sprechen unb erklärte, hier habe man bic RSDAP in die Regierung hineinmanbverie- ren wollen. Die RSDAP. denk aber nicht daran, bic anderen sollten selber regieren unb über­morgen fe ber ihre Pleite anmclbcn. Kimber- fi c r unb Adelung sollten allein anmclbcn, daß ic nicht mehr könnten. Die RSDAP. könne warten, bis daS jetzige System feine Pleite er­klärt habe VS komme bic Zeit, wo bic RSDAP. allein bic Macht haben werde. Der Rational- fovasiSmuS werbe einen Staat aufbauen, in bem alle Garantien für den Aufbau auch des Einzel­nen gegeben feien. (Lebhafter Beifall.)

-vornottzcn.

Tageskalender für Montag: Techn. Derein, Reichsverbanb deutscher Baumeister, Kunst- wifsenschastl. Institut, Lubwigstraße 34, 20.15 Uhr, Lichtbilder-Dortrag überDie älteste Stabtanlage unb ber Stabtbauplan von Gießen". Lichtspiel­haus, Bahnhofstraße:Porck".

Aus dem Stabttheaterbureau wird uns geschrieben: Morgen, Dienstag. 20.15 ilbr, Wiederholung deS spannenden Kriminal­reiber- .Kopf in der Schlinge"! Abenteuer in drei Akten von John Bradley. Ein spannender Theaterabend, der zu aller Spannung noch die Diskussion eine- gerade heute scharf umstrittenen Themas bietet, des Indizienbeweise-. Spielleitung hat Wolfgang Kühne. 16. Vorstellung im DrenS- tag-Abonnement. Mittwoch, 27. Januar, allei­nige deutsch« Uraufführung des Lustspieles .3u- lictta lauft sich ein Kind". Spielleitung diese- amüsanten Stücke- von Maura und Sierra hat Peter F a s f o 11.

Konzert ber Schule für höhere- Klavtersptel von Minna Körner zu Gunsten ber hiesigen Schwesternhäuser am Sonn­tag 31. Januar, 15.15 Uhr im Saale der Schule. Zur Ausführung kommen Kompositionen für Klavier allein, Klavier zu vier Händen, Vio­line und Klavier, Flöte. Violine unb Klavier von Gluck Bülow. E'ementi-Reqer. Haydn, Mo­zart, Beethoven, Schumann, Weber. Ehovin, VieuxtempS. Frank und Raphael. (Siehe An­zeige vom Freitag).

Der Ge wer ksch af t S bu n d ber An­gestellten (Ort-gruppe Gießen) bie­tet feinen Mitgliebem durch Vermittlung deS Goethe-Bundes am kommenden Sonntag ein Gastspiel deS berühmten Original-Kölner Hän- neSchen-Tcheater-. (Rähere- im heutigen An­zeigenteil.)

Polizeiperfonalie. Ernannt wurde der Polizeihauptwachtmeister auf Probe Wil­helm Ergenzinger zu Gießen unter Beru­fung in das DeamtenverhältniS zum Polizei­hauptwachtmeister, mit Wirkung vom 16. Januar 1932.

Feuerwehr-Dienstsubiläum. Mor­gen, 26. Januar, kann ber Cchreinermeistcr Wilhelm Wacker, Afterweg 57,'auf eine 50jährige Tätig- feit als Steiger bei ber Freiwilligen Gälischen Feuer­wehr zurückblicken.

" Städtische Brennholz») er st el- getung. Bei der jüngsten Brennholzversteiae- rung in den Waldungen der Stadt Gießen (För­sterei Hochwart) wurden im Durchschnitt per Raummeter folgende Preise erzielt: Duchescheiter 11,60, Eicheschciter 8,00, Hainbucherundscheit 12.00, Ducheknüppel 9,60. fficheknüppel 6.00, Eiche­knüppel 8,60, Ahornknüppel 8,00, ällmeknüppel 7,00, Lindcknüppel 5,00, Eicherundscheit (Garten- Pfosten) 9,00, Eichenuhscheit 14,00, Fichte (ßatten- holz, 3 Meter lang) 7,50, Buchereisig (pro 100 Wellen) 15,00 Mark.

" Die Rentenzahlung bei der Post. DaS Postamt teilt mit: Die Renten, bic seither im Gasthaus .Zum Lamm" ausgezahlt worden sind, werden fortan wieder bei dem Hauptpost­amt, Eingang Paketannahme unb -auSaade. unb zwar in der Zeit von 8.30 bis 12 unb von 14 vis 17 älhr auSgezahlt. Rächster Zahltag für Heeresrenten: 29. Januar, für vozialrenten: 1. Februar.

®ctoerbc- unb Maschinenb au- schule. Wie bic Gewerbe- unb Maschinen- bauschule unS mitteilt, beginnt das Sommer­

Semester in allen 2btcilungen am 15. April. Die theoretisch-fachliche Ausbildung, die 2ngc- hörigen aller handwerklich-technischen Berufe hie, vermittelt wirb, ist gerade heute eine Voraus­setzung für den Wettbewerb im E,lftcnckampf. Daher sollte keiner, dem irgendwelche Mittel zur Verfügung stehen, versäumen, zunächst einmal nähere Auskunft einzuholen über Kosten unb Art ber Ausbildung an dieser Anstalt. Man beachte die Anzeige vorn SamStag.

Die Ursache deS ZimmerbrandeS. der am Samstagvormittag in einem Hause am Kreuzplatz auSbrach. bestand darin, bah aus einem Küchenherd Bohnerwachs warm gemacht wurde, daS unversehens Feuer fing unb sofort die Küche in Helle Flammen hüllte. In der Küche befanden sich drei junge Mädchen, deren zwei sich durch die Türe retten konnten, während das dritte Mädchen, eine Verkäuferin aus Lich. den Weg zur Türe durch die Flammen versperrt sah Das Mädchen sprang enischlollen auS dem Fenster auf ein Wellblechdach, konnte sich zwar auf diele We se in Sicherheit bringen, hatte aber bereits Brandwunden an den Händen erlitten unb wurde bur<t> die Freiwillige LanitätSkolonne nach der Shirurgischen Klinik gebracht

" Hessische Ausbauschule in Fried­berg. Unsere Leser seien auf die heutige Anzeige über die Anmeldung und Aufnahmeprüfung für die Aufbauschule in Friedberg aufmerksam gemacht. Die Ausbauschule siidrt degabte, fleißige unb gesunde Jungen, die mindesten» 7 Jahre bic Volksschule be­sucht haben, in S Jahren zur Reiseorüsung. I\i» Reifezeugnis der Ausbauschule berechtigt zu allen akademischen Studien und allen Berufen, für die da» Bestehen^ der Reifeprüfung Vorbedingung ift. Auswärtige Schäler, die nicht bei ihren Ellern woh­nen können, finden im Echülerheim der Aufbau- schule Wohnung und Verpflegung.

Äirdfliche Jiacbnditen.

Evangelische Gemeinden.

Dienstag, den 26. Januar.

Lollar. 20.30 Uhr: Bibelstunde.

Donnerstag, den 28. Januar. Daabringen. 20.30 Uhr: Bibelstunde.

Die Wetterlage.

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Wettervoraussage.

Unvermindert hält der hohe Druck stand. Während seither mehr da» Festland von ihm beherrfcht wurde, lagert jetzt auch ein Kern über Irland. Eine Aen- derung der Wetterlage steht noch nicht in Aussicht. Weiterhin kommt es zu verbreiteter Dunst- oder Nebelbildung, die mitunter zu zeitweisem Rückgang fuhrt. Stärkere Nachtfröste treten nicht aus, fo daß sich auch die Temperaturen In ihrer seitherigen Bahn weiter bewegen.

Aussichten für Dienstag: Meist neblig­wolkig, nur leichter Nachtfrost, trocken.

Aussichten für Mittwoch: Weiterhin neblig-wolkig mit Neigung zu Slufflaren, Tempe­raturen wenig verändert.

Lufttemperaturen. Am 24. Januar: mittags 4,5; abends minus OJ; am 25. Januar: morgen»1,2 Grad Eelsiu». Maximum 4,5, Minimum 2,2 Grad Eelsius. Sonnenfcheindauer: 7 Stunden. Erdtem­peraturen in 10 cm liefe. Am 24. Januar, abends 0,2: am 25. Januar: morgens 0,1 Grad Celsius.

Amüsieren wir uns weiter! Freude hält uns frisch und Jung. Duft, du warst doch Meldereiter Früher mit Begeisterung.

Sieh, die edlen Rosse schnauben, Schon beginnt der neue Ritt!

Da, man sollte es nicht glauben, Seine Ramses nimmt er mit

Und von hohem Rosse droben Muß er seine Ramses loben.

RAMSES O M^CIGARETTE 3 3<Ä