ßr. 198 Krühausgabe
182. Jahrgang
Mittwoch, 24. August 1952
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Gieftener Anzeiger
General-Anzeiger für Gberheffen
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Chefredakteur
Dr. Fnedr Wilh Lange. Verantwortlich für Dohtih Dr Fr Wilh. Lange, für Feuilleton Dr H.THyriot; für den übrigen Teil Ernst Blumschein und für den Anzeigenteil Max Filter, sämtlich m Bietzen
!5ür die Vrundsätze des Jteaneftaatee.
Eine Kundgebung der Reichsregierung und der preußischen Staalsregierung.
Berlin, 23. August. (WTB.) Amtlich wird milgeteilt: Gezwungen durch Gewalttaten im innerpotitifchen Kampf, welche das Ansehen des Reiches aufs schwerste gefährdeten, Hal der Herr Reichspräsident auf Vorschlag der Reichsregierung die schärf st en Strafen gegen den politifdjen Terror verhängt. Mit dem Augenblick, in dem diese Verordnung in Kraft getreten ist, must sie gleichmäßig gegen jedermann, der Recht und Gesetz verletzt, ohne Ansehen der Partei ober der Person Anwendung finden. Die Reichsregierung wird nötigenfalls alle Machtmittel des Staates einfetjen, um den Vorschriften des Rechtes unparteiisch Geltung zu verschaffen, und wird nicht dulden, dah sich irgendeine Partei gegen ihre Anordnungen auflehnt. Ebensowenig wird die preußische Staatsregierung sich durch politischen Druck in der pflichtmäßigen Prüfung beeinflussen lassen, ob sie ihr Begnadigungsrecht im Falle der Beuthener Todesurteile ausüben kann. Die leidenschaftlichen vorwürfe, die in der Oeffent- lichkeit gegen diese Urteile erhoben worden sind, sollten sich gegen die Urheber der blutigen Ereignisse und nicht gegen öle Staatsgewalt richten, die im Interesse der Gesamtheit zu so scharsen Maßnahmen greifen mußte Die Reichsregierung wird jedem versuch, die Grundsätze des Rechts st aates z u verfälschen und die politischen Leidenschaften zu erneuten Ausschreitungen aufzustacheln z» begegnen wissen.
jetzt ab Euerer Freiheit gilt. Ihr seid leine Mörder, Ihr habt das Leben und die Ehre Euerer Kameraden verteidigt. Für Euere Familien überweise ich heute 1000 Ml., die mir Freunde zur Verfügung gestellt haben. Bleibt aufrecht! 14 Millionen der besten Deutschen haben Euere Sache zu der Ihrigen gemacht. Mit Hitler Heil! Hermann Göring."
Die hessische ASDAP
an die preußische Regierung
D a r m ft a d t, 23. Aug. (WSN.) Folgendes Telegramm wurde von dem Führer der hessischen Nationalsozialisten nach Berlin gesandt:
„An den Herrn preußischen Innenminister Dr. Bracht!
400 000 hessische Nationalsozialisten erwarten angesichts des tendenziösen Urteils des Benthener Sondergerichts von der preußischen Regierung im Interesse des Rechts und der öffentlichen Ruhe und Ordnung die Begnadigung der fünf schlesischen SA.-Leute '
Lenz, 'JDl. d R und M. d. L Führer der hessischen NSDAP
DieSteuungnahmedeS Reichsbanners
Berlin. 23. Aug. (CNB ) Die Bundespressestelle des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold veröffentlicht ihre Auffassung über die Sondergerichtsurteile inBrieg und B e u t h e n Sie lehnt es dabei ab, die Fälle von Ohlau und Potempa als gleichwertig zu betrachten Die Bundespreffeftelle des Reichsbanners bezeichnet das Urteil in Brietz als .den völlig mißglückten Bersuch, den Borgängen
wahrend des blutigen Sonntags in Ohlau gerecht zu werden". Während das Urteil von Beuchen von Oer Bundespressestelle des Reichsbanners nicht tritifiert wird, wird mit Schärfe betont, daß gegen das Urteil des Sondergerichts in Brieg wegen der Vorgänge in Ohlau nichts unversucht gelassen werden wurde, um das „unerträgliche Urteil" von Brieg abzuändern
Demonftrofionen in Breslau.
Breslau, 23. Aug. (CAB. - Nachdem es bereits heute nachmittag wegen des Beuthener Urteils in Breslau zu Ansammlungen gekommen war, zog in den Abendstunden ein D e - monstrationszug durch die Straßen der Innenstadt und brachte Rufe aus wie. „Rieder mit dem Schandurteil von Beuthenl". „Gebt uns unsere Kameraden frei!", „Rieder mit der Papen- Regierung!" Die Polizei versuchte an mehreren Stellen, den Fug auszulösen. Als der Zug am Warenhaus Wertheim vorbeilam, ertönte plötzlich eine scharfe Detonation, die unter den Demonstranten Erregung hervorrief. Die Täter tonnten noch nicht ermittelt werden, es konnte auch noch nicht festgestellt werden, worauf die Detonation zurückzufuhren war Bor dem Schloß haben bisher ebenfalls noch unbekannte Täter einen Kinderwagen angezündet, in dessen Schein einer der Demonstranten dann eine kurze Rede hielt. Als die Polizei im Lichte eines Scheinwerfers gegen die Demonstranten mit dem Gummiknüppel vorging, wurde von den De- inonstranten auf der Flucht die Scheibe eines jüdischen Geschäftes zertrümmert. Bei den Kundgebungen am Rachmittag wurden acht Personen fest genommen.
Oberschlesische Bitte um (dnoi
Gleiwitz, 23. Aug (END.) Die Ortsgruppe Gleiwitz der Bereinigten Verbände hei m a 11 r e u e r D b e r i d) I e ( i e r bat an ben Reichskanzler ein Telegramm gerichtet, in dem auf das Anwachsen Oer kommunistischen Stimmen durch den Uebertritt polnischer Wähler zu dieser Partei hingewiesen wird. Dieser Eroberungssucht hätten die nationalen Weh,verbände, insbesondere der Oberschlesische Selbstschutz, der Stahlhelm und die SA der Nationalsozialisten, eine starke Abwehrlinie entgegengesetzt, und lediglich aus i diesen nationalen Gegensätzen heraus {eien die bedauerlichen Vorkommnisse tn Potempa 3u erklären Eine fB o 11 ft r e cf u n g b e s U r t e 11 s an bisher unbescholtenen deutschen Stampfern wurde keineswegs zur Beruhigung beitragen sondern darüber hinaus innere Unruhen und auch eine Gefährdung der Df flrenje zur Folge haben. Die Ortsgruppe bittet daher um Wiederaufnahme des Verfahrens ober um Begnadigung der Verurteilten
Von den oberschlesischen Ortsgrupen der ^SDAP. und von den Stürmen der SA und «« in Ober- schlesien sind gestern abend T e l e g r a m m e mit P r o t e st e n gegen das Beuthener Urteil an den Meidjapräfibenten, an d-n «ertönt, miffar für Preußen und an den R eich s - Innenminister abgegangen. In allen Qr^eren nationalsozialistischen Ortsgrupen Oberschlesiens fan- ben gestern abend Prote st Versammlungen statt
Kundgebung der preußen-Jraktton der NSDAP.
Berlin, 23. Aug. (TU.) Die nationalsozialistische Fraktion des Preußischen Landtags protestiert in einer Erklärung ihres Vorstandes auf das schärfste gegen die Beu- thener Todesurteile. Die Begründung der Anträge des Oberstaatsanwalts bedeuteten eine schweresDe wußte Kränkung der Nationalsozial.st'.schen Deutschen Arbeiterpartei. Der Nationalsozialismus werde a l l e leaalen 'Mittel im Parlament in Anwen düng bringen um die vom Volk geforderte Sühne für biefes Urteil bei den zuständigen Stell n zu erzwingen. Der Fraktionsvorstand erachte es für feine Ehrenpflicht den v e r u r t e Uten Partei genossen in Preußen mit allen Kräften beizustehen.
Göring über das Beuthener Urten.
Derlin. 23. Aug. (TU.) Der politische CBeauf- fragte Hitlers in Berlin, Hauptmann a. D- G o - ring, äußerte sich einem Bertreter der Tele- graphen-Union gegenüber zu dem Beuthener Urteil dahin, dah er dieses Urteil für das ungeheuerlichste Bluturteil halte, das je feit den finstersten Zeiten der Tyrannei ausgesprochen worden sei. Die Regierung von P a P e n habe die fragliche Rotverordnung angeblich herausgegeben, um den Rationalsozialisten zu helfen. 3n Wirklichkeit benutze fie sie jetzt bewußt gegen die nationalsozialistische Bewegung. Die zum Tode Verurteilten hätten in b e • rechtigter Rotwehr gegenüber einem Kommuni st en und Vaterlands ver- rät er gehandelt. Sie seien zwar über den Rahmen der Rotwehr vielleicht etwas hinaus- gegangen, aber der Tatbestand der Rotwehr fei unter allen Umstanden gegeben
Göring hat an die zum Tode verurteilten SA -Leute nach Beuthen folgendes Telegramm geschickt: „3n maßloser Erbitterung und Empörung über das Schreckensurteil, das Euch getroffen hat, gebe ich Euch Kameraden die Der- ficherung, daß unser ganzer Kamps von
Die „Niobe"- Trauerieier in Kies
Die jetzt völlig aufgerichtete „Niobe", die nach der Bergung der Toten in den Hafen des Kieler Arsenals gebracht wurde.
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Kiel, 23. Aug. (WTB.) Auf dem Gamifons- friedhof wurden heute nachmittag die aus dem Rumpf der „R i o b e" geborgenen Toten zur letzten Ruhe bestattet.
Rach dem Choral „Wie sie so sanft ruhen sprach der evangelische Stationspfarrer Sonntag Worte des Abschieds. Er knüpfte an das Johannes-Evangelium Kapitel 20 Vers 29 an Selig sind, die nicht sehen und doch glauben".
Rach ihm widmete der katholische Stationspfarrer Hermes den Toten letzte Worte. Es folgte der Choral „Harre meine Seele" Hierauf ergriff ber Chef der Wärmeleitung
Admiral Dr. h. c. Raeder
das Wort zu feiner Gedenkrede. Er sagte u a Was hat dies ungeheuere Opser, dessen Größe in Friedenszeiten in seinem vollen Umfange zu würdigen so unermeßlich schwer ist. der Warme dem deutschen Volle, uns allen als heiliges' Vermächtnis unserer gefallenen Karne- roden gegeben? Heber ein Jahrzehnt ist em unerschütterlicher Lebenswille in unermüdlicher, entsagungsvoller Arbeit trotz oft sich türmender Schwierigkeiten um den Wiederaufbau der Warme um das Wiedererstehen eines wenn auch bescheidenen Maßes deutscher See- aeltung bernührt. Wie in der Vergangenheit, strömen der Marine aus allen Gauen deutschen Landes beste Kräfte zu, die. auf dem sich allmählich erneuernden Schiffsmaterial auf das sorgfältigste ausgebildet, die deutsche Flotte aufs neue in fernen Welten entfalten und denen es vergönnt ist, als Vorkämpfer für Recht und Wahr
heit in fremden, ehemals vielfach feindlichen Ländern ein Beispiel echt deutschen Wesens und deutscher soldatischer Pflichterfüllung zu geben.
Stolz erfüllte einen jeden von uns ob ber Erfolge, bie unserer langjährigen, mühevollen Arbeit an Personal unb Material ber Marine nach bem Urteil des In- unb Auslanbes offenbar zuteil zu werben begannen.
Da nahm uns inmitten dieser Entwicklung am 26. Juli eine in unseren Gewässern nur selten beobachtete Wctterkatastrophe unser Segel- s ch u 1 s ch i f f „R i o b e“, auf dem die Offiziersund Unteroffiziersanwärter der Marine unter Anleitung besonders ausgewählten und vorgebildeten Ausbildungspersonals die Eigenart des Clementes ihres Lebensberufes, der See, mit ihrem Wind und ihrem Wetter, die Beobachtung dieses Elementes und den Kamps mit ihm kennen lernen sollen. Sie nahm uns die 69 Kameraden, die nach Befähigung und beruflicher Bestimmung zur Erfüllung besonderer Hoffnungen ausersehen schienen.
Der Genossen im Unglück sind bei dem „Riobe"- ilntergang gar viele. Richt nur ihr, nicht nur die Marine und die ganze Wehrmacht, die treu zu- sammenfteht und fest im deutschen Volke wurzelt, bie ganze Ration, bas ganze beutsche Volk hat in einer Zeit ber inneren Zerrissenheit unb parteistreitigteiten einmütig sich an unsere Seite gestellt in aufrichtiger Trauer unb oerftänbnis- vollem Mitempfinbeu.
quIkh in diesem Augenblick tiefster Trauer das gesunde, warme Herz des deutschen Volkes schlagen.hören. Unb so bin ich davon überzeugt, daß das gemeinsame Erlebnis innerster Ergriffenheit und der Anteilnahme an dem Schicksalsfchlag, der die Marine und die Ration durch den Verlust so zahlreicher bester deutscher Jugend betroffen hat, feine Wirkung nicht verfehlen wird durch Stärkung des Bewußtseins wahrhaft verbundener Volksgemeinschaft.
Und schließlich, das Leben unserer dahingegangenen Kameraden ist in der Erfüllung höchster Zielbestimmung zur Vollendung gelangt. Sie kamen zu uns, um in schwerster Zeit völkischer Rot ihr Leben dem Daterlande zu weihen. Sie waren Krieger, deren Sinn in männlichem Kraftbewußtsein auf Kampf eingestellt war, unb bie infolgedessen ihrer Ausgabe als echte deutsche Soldaten und Seele u te auch das Ringen mit den Elementen in Rechnung gestellt hatten. Ihnen sind sie in Ausübung ihres Dienstes ehrenvoll unterlegen. Unb in biesem Ringen war es bie Disziplin, beste beutsche Solbatenbisziplin. bie unsere Kameraden bis zuletzt beseelte, freier, freudiger Gehorsam, hohes freudiges Pflichtgefühl, das sie bewiesen, getreu ihrem Fahneneide
So sind sie Vorbild geworden für uns allel
Und so steht auch über diesem ungeheuren Opfer nicht das bittere „Umsonst", sondern es ist gebracht, aus daß es Saat fei von Gott gesät, den Tag der Garben zu reifen. So soll uns dieser Schicksalsschlag, ber wohl geeignet wäre, ein schwaches Geschlecht vorzeitig zu nutzlosem Verzicht auf bie Erfüllung naturgegebener Pflichten zu bewegen. Ansporn sein zu mutiger, treuester Pflichterfüllung im Dienste bes Vaterlanbes.
Wenn etwas ist gewaltiger als bas Schicksal, so ist es ber Wut. ber es uuerfdjüttert trägt.
Die Rainen unserer Kameraden vom Fehmarn- Bell werden mit der deutschen BJarine und Ihrem geschichtlichen Werdegang unlösbar verbunden bleiben.
Sie seien uns eine heilige Mahnung, auf bem als richtig erkannten und durch die Erfahrung klar vorgezeichneten Weg der Auswählung in unerschütterlicher Zuversicht fortzuschreiten. Unb sie seien uns alle Zeit ein leuchtenbes Vorbild im Sinne des Wortes des großen Preußenkönigs: „Es ist nicht nötig, daß ich lebe, wohl aber, daß i ch meine Pflicht tue“.
Trommelwirbel und dreifacher Ehrensalut hallten über die Gräber. Während leise das Lied vom „guten Kameraden" erklang, verlas Pfarrer Sonntag die Liste der Toten und Vermißten, und mit dem Deutschland-Lied endete die erschütternde Feier, an der das ganze deutsche Volk durch die Übertragung auf alle deutschen Sender ergriffenen und herzlichen Anteil nahm.
TrauerfeierfürAdmiralZenker
Osterode (Harz), 23. August. (WTB.) Die Trauerfeier für den verstorbenen ehemaligen Chef der Reichsmarine Admiral a D. o. Zenker fand heute nachmittag in der Friedhosskapelle unter großer Anteilnahme der Bevölkerung statt An der xrauerfeier nahmen teil Vertreter der Reichsmarine, der Reichswehr und militärischer Verbände. Auch sah man eine Anzahl Teilnehmer an der Skagerrakschlacht, die von dem ehemaligen Führer des Schlachtkreuzers „von der Tann" Abschied nehmen wollten. Die alte Kriegsflagge der Reichsmarine bedeckte den Sarg. Kranzspenden wurden niedergelegt im Auftrage des Reichspräsidenten v. Hindenburg, im Auftrage der Flotte und des Chefs der Heeresleitung, sowie vom ehemaligen deutschen Kaiser. Die Trauerandacht wurde von dem Wehr- treisoberpfarrer Müller- Königsberg, einem per- sönlichen Freund des Verstorbenen, gehalten, der die hervorragenden Fähigkeiten des Offiziers und feiner Aufbauarbeit in der Reichsmarine nach dem Kriege würdigte. Zum Schluß der Trauerfeier erklang, ent- sprechend einem Wunsche des Verstorbenen, bas Deutschlandlied
Abg. Sauckel thüringischer Ministerpräsident?
Weimar, 23. Aug. (TU.) Am Schlüsse ber Dienstagsitzung bes T h ü r i n g e r L andtages beauftragte bas Landtagspräsidium ben nationalsozialistischen Abgeordneten S a u d e l als Fraktionsführer ber stärksten Partei bes Parlaments mit der Reubildung der Landesregierung. Obwohl bereits Vorverhandlungen über die Regierungsbildung zwischen Rational- sozialisten. Deutschnationalen und Landbund statt- gesunden haben, war am Dienstagabend noch keinerlei Klärung der politischen Lage zu erkennen. Rach zuverlässigen Informationen steht jedoch schon jetzt fest, daß sich die Deutsch- nationalen, die im Landtag mit zwei Abgeordneten vertreten sind, an der kommenden Regierung nicht beteiligen werden.
Reichshilfe zur Abwrackaklion.
B e r l i n, 23. Aug. (WTB.) Zum Abwracken von etwa 400 000 DrRT. veralteten See» schisfsraumes hat sich die Reichsregierung bereit erklärt, im Rahmen bes allgemeinen Arbeitsbeschafsui. gsprogramms einen Betrag bis zu 12 Will. Mark a l s Beihilfe zu gewähren. Es ist vorgesehen, bem Reeber, ber nachweist, dah ein ihm gehörendes Schiff verschrottet b.zw. die Verschrottung desselben gesichert ist, einen Zuschuß bis zu 30 Mk. für die Bruttoregistertonne zu zahlen.


