Not
erien von 1932.
zwar am 14. Januar 1882. Als Zweck setzten sie sich „Studium der Literatur und Kunst, insbesondere das der Deutschen"; dieses Ziel suchten sie zu
einer bedeutsamen Rede fünf Schülern, von denen heute noch zwei am Leben sind — später ist die Zahl auf 12 angewachsen — die unmittelbare Anregung gab, ein Lesekränzchen zu gründen, und
....______Deutschen"; dieses Ziel suchten sie zu
erreichen durch Lesen von Dramen, Gedichten und Aufsätzen, weiter durch eigene Vorträge und Aufsätze, Schilderung der Zeitverhältnisse und Charak- tere, Aufführungen, woran sich sogar befreundete junge Damen beteiligten, u. a. Der Geist, für den hier eine Form geschaffen werden sollte, drückt sich in dem Gedichte eines Wickingers aus:
50Jahre Tumerschast im VC. Arminia zu Gießen.
Vornolizen.
— Tageskalender für Freitag. Lichtspielhaus Dahnhefstraße: „Rasputin".
— Protestkundgebung gegen Ren - ten-Abbau. Gegen die wiederholten Renten- kürzungen bei den Kriegs- und Arbeitsopfern will sich der Reichsbund der Kriegsbeschädigten in einer Kundgebung wenden, die am Sonntag, 24. Juli, vormittags 10.30 Uhr auf der Liebigs- höhe stattfinden wird. Redner ist der Dunbes- vorsitzende Pfändner, Berlin. Alle in Betracht kommenden Behörden und Parteien, denen das Schicksal der Kriegsopfer am Herzen liegt, besonders alle in Betracht kommenden Kreise der Bevölkerung sind zu der Kundgebung eingeladen. (Siehe heutige Anzeige.)
"DerObst-unbGartenbau-Verein Gießen veranstaltet am kommenden Sonntag, 7.30 Llhr, eine Besichtigung der Dereinsgärten. Die Teilnehmer treffen sich am ©ingcin.9$tor. sicheres W aus der heutigen Anzeige ersichtlich.
pur. Die feierliche Erneuerung des alten Bundes fand in einer Julinacht auf dem Dünsberg statt. Die bloße Beschäftigung mit der Literatur befriedigte jedoch diese jungen Studenten nicht recht, man wollte auch das Studentische mit einbeziehen und im Dienste einer bestimmten Idee praktisch tätig fein. Dieser Drang sollte nur allzubald seine Befriedigung finden.
Zu Anfang des Wintersemesters 1885 86 traten zwei von auswärts nach Gießen gekommene Glieder des ADD. dem Derein bei, machten ihn mit den Prinzipien ihres Bundes bekannt, wobei sich herausstellte, daß das, was an allgemeinen Gedanken und Idealen im früheren Wickingerbund gelebt, aber in seinem Rachfolger, dem Literarischen Derein, noch keine Form und Richtung gewonnen hatte, sich wesentlich berührte mit den Grundgedanken und Zielen des ADD.
Der Derein wandelte sich am 26. Rovernber 1885 in eine ADD. »Burschenschaft Arminia um, nahm das Prinzip der unbedingten Satisfaktion an, als Farben schwarz-gold-rot, neben denen man heute noch im Weinzipfel die alten Farben grün-gold-purpur trägt. Der alt-bur- schenschaftliche Wahlspruch „Freiheit, Ehre, Vaterland" wurde der ihre, daneben die Worte: „Vorwärts zum Ziel! Aufwärts zur Wahrheit". Das Prinzip der „Sittlichen Freiheit", das im Mittelpunkt der alten Burschenschaften von 1815 stand, ward ihr bestimmendes Leitmotiv, mit dem die Arminia alle großen Fragen behandelte, sei es das Keuschheitsprinzip, die Alkohol-, die soziale und parteipolitische Frage, vor allem aber die Frage der konfessionellen Verbindungen. Die Kommilitonen von einst wissen ja noch gut, wie im Jahre 1905 vom „Verband Deutscher Hochschulen ein scharfer Kampf gegen die damals wie Pilze aus der Erde schießenden katholischen Korporationen geführt wurde, um sie, wo möglich, aus dem studentischen Leben verschwinden zu lassen, ein Kampf, an dem sich auch der ADD. beteiligte, mit Ausnahme der Arminia, die diesen Kampf als schwersten Verstoß gegen die „sittliche Freiheit" empfand und im ADD. einen diesbezüglichen Beschluß nach heftigen Auseinandersetzungen durchsetzte. Wie im Literarischen Verein nahm der „Wissenschaftliche Abend" im Leben der Arminia einen großen Raum ein, ebenso wurde von vornherein fleißig geturnt, wozu man die Turnhalle des Gymnasiums für zwei Abende der Woche für 40 Mark mietete, daneben Wanderungen betrieben, das Jntersse für geistige Fra. gen rege gehalten; so beteiligten sich, teilweise in den führenden Rollen, die Arminen fast vollzählig am Lutherfestspiel, das im Sommersemester 1888 in der hiesigen Stadtkirche unter großem Zulauf aus nah und fern wochenlang aufgeführt wurde.
In den ersten 10 Jahren ihres Bestehens erlebte Arminia trotz Auftretens innerer Krisenein starkes Aufblühen, so daß sie im ADD. eine führende Stellung einnehmen konnte. Doch um die Jahrhundertwende zeigten sich schon Destrebun- gen in der Korporation, die Gegensätze zu den Prinzipien des ADD. hervorriefen, vor allen Dingen war es die Rassen- und Mensurfrage. Im SS. 1898 mußte Arminia suspendieren, da die inneren Krisen ein Weiterarbeiten im burschen- schaftlichen Geiste unmöglich machten, trat jeboch im WS. 1903/04 wieder ins Geben.
Rach Beendigung des Krieges, dem auch die Arminia teure unvergeßliche Opfer bringen muhte, war es vor allem die Mensurfrage, die sie immer mehr dem ADB. entfernte. Durch die Verwerfung der Destimmungsmensur im ADB. sah sie sich in ihrer Fortentwicklung gehindert. Schon in den Jahren 1921, dann 1924 erstrebte Arminia die Einführung der Destimmungsmensur und damit den Anschluß an einen entsprechenden Verband. Derabredungsmensuren wurden ja schon immer geschlagen, so 1889 und 1890 mit der VC.- Turnerschaft „Philippina", seit 1909/10 mit der damaligen Sängerschaft Chattia, 1920 bis 1926 27 mit der Freien Burschenschaft Rormannia, alle drei in Marburg.
Im SS. 1926 traten aufs neue Austrittsbestrebungen hervor, die bann im WS. 1926/27 zum Ziele führten. Am 19. Februar 1927 erklärten Aktivitas und AHD. ihren Austritt aus dem ADD. Die Korporation behielt ihr altburschen-
Ein halbes Dutzend studentischer Korporationen kann in diesem Semester Jubelfeste begehen, darunter die T u r n e r s ch a f t in D. C. Arminia, die am 23. und 24. Juli 1932 auf 50 Jahre zurückblicken und ihre schwarz-gold-roten Fahnen in den Straßen unserer lieben Universitätsstadt Gießen flattern lassen darf. Diele Alte Herren haben sich angemeldet, es hält sie nicht mehr in ihrem Philistertum zu Hause, es bringt durch ihre Seele das Wort Marquis Posas: „Sagen Sie ihm, daß er für die Träume seiner Jugend soll Achtung tragen"; mächtig packt sie die Sehnsucht nach einer Wiederkehr ihrer goldenen Tage, es ergeht ihnen wie dem Karl-Heinz im „Alt-Heidelberg" beim Erscheinen des früheren Corpsdieners, er muß dem Zuge seines Herzens folgen, er holt feine alte Mütze und Band hervor und unter dem Rufe: „Ganz besiegt habt ihr mich nicht, ganz nicht!" eilt er fort, um nach Heidelberg zu fahren.
Ihre Wurzel hat die Arminia im „Wickinger- bunde", einer Schülerverbindung des diesigen Gymnasiums, dessen Direktor auf Weihnachten 1881 mit
Ein solches Ziel ist es, das zu erreichen Wir uns bestreben, und ein schönes Ziel, Und kostet es uns auch der Mühen viel, Wir werden nie und nimmer rückwärts weichen.
Und unser ernstes Streben soll's bezeugen, Daß wir nicht treiben eitles Kinderspiel. Dann wird auch unseres Schiffes sichrer Kiel Sich niemals der Gewalt des Sturmes beugen. Don Goethes Genius ein Funken nur Mög uns den Weg zum hohen Ziel erhellen, Und Schillers hehrer Geist zeig' uns die Spur. Doch sollte, fern noch unsrem Ziele schon An Klippen unser Schiff einstmals zerschellen. Dann war das Streben selbst der schönste Lohn. Da sie sich besonders mit der nordischen und deutschen Mythologie beschäftigten, nannten sie sich „Wickinger", das Kränzchen „Wickinger-Bund", und jeder einzige wählte sich aus der deutschen Heldensage ober Literatur einen Namen, den er in ihrem engeren Kreise führte: Beowulf, Erek, Freibank, Reineke, Titurel, Ortwien, Harald, Parzival, Volker, Rüdiger, Jwein, Lohengrin. Die bürgerlichen Namen gerieten fast in Vergessenheit. Jeden Sams- tag mittag versammelte man sich auf dem Zimmer eines Mitglieds, einer geräumigen Dachkammer, der sogenannten „Laterne", später im Erdgeschosse eines Hauses in welchem die Witwe des Universi- täts-Prof. Bratuschek wohnte, dessen früh verstorbener Sohn Wickinger war. sliit Hilfe von Pappe hatte man den Raum, die „Grotte", traulich ausgestattet. Die Satzungen des Bundes wurden im „Balk" zu- fammengefafjt. Der Vorsitzende hieß „Jarl", der als Zeichen seiner Würde den „Mjöllnir", einen hölzernen Hammer führte. Die Versammlung nannte man „Thing", die Mitglieder Thinggenossen. Von besonderer Bedeutung waren die Geburtstagsfeiern Herders, Goethes und Schillers. Ein reges geistiges Leben herrschte, das Verzeichnis der behandelten Thematen enthält 171 Nummern. Daneben fehlte es nicht an herrlichem Humor, wovon die noch erhaltene Kneipzeitung Zeugnis ablegt, ebenso nicht an geselligen Vereinigungen in nächtlicher Stunde im Walde, in den unterirdischen Räumen der Burg Gleiberg, hoch oben auf dem Gipfel des Dunsbergs, wo man bei Feuerschein, tzewürzt durch Vortrage und Reden, Trinkgelage abhielt.
Schon nach zwei Jahren, März 1884, kam die Auflösung des Wickingerbunbes; einige Wickm- ger gründeten als Studenten im Sommersemester : 1885 eine Verbindung gleicher Tendenz, den „Lite- I rarifebem Derein" mit den Farben grün-golb-pur-
schrankenloser Zwang verleihen einem Volke die innere Harmonie und organische Einheit, sondern die frei gewählte Verantwortung gegenüber der frei gewählten Bindung. Die Kirche beider Konfessionen hat den Begriff „Stand" in einer ganz einfachen linb dafür um so entscheidenderen Bedeutung erkannt. Sie spricht nämlil) vom „Stand der Familie". Die Familie allein ist liejenige, die jedem Verantwortung und Pflichten auferlegt, die uneigennützig allein der Zukunft dient. Sie ist die unterste Zelle, in der Einzelsinn und Einzelglaube, Einzelegoismus und Einzelfreiheit aufhören, und von wo aus sich die Kraft einer innerlichen verbundenen Gemeinschaft auf den Staat als das Gemeinwesen und die Familie aller überträgt. Die Familie ist die eigentliche Quelle des kulturellen Lebens. In ihr ift der Boden, aus bem in zwei wurzelhaft verbundenen Stellen Staat und Volkstum wachsen. Aus ihr verjüngt sich die Gemeinschaft, aus ihr speisen sich die unversiegbaren Kräfte des Volkes immer aufs Neue. „Be Innung auf die Familie!", bas ift der Sinn der
Räuber in den städtischen Anlagen.
Dom städtischen Hochbauamt wird uns geschrieben:
Die mit vielem Aufwand an Arbeit und Unkosten gerade in diesem Jahre ausgebauten städtischen Anlagen sind in den letzten Wochen, als alles in bester Blüte stand, von rohen Händen in so häßlicher Weise ausgeräubert worden, daß wir uns veranlaßt sehen, der Oeffentlich- keit davon Kenntnis zu geben. Besonders die Beete rings um das Stadttheater sind so stark geplündert worden, daß es dem städtischen Hochbauamt bei dem wesentlich erweiterten Umfang der Anlagen nicht möglich ift, unbegrenzte Rejervemengen der sehr verschiedenartigen Blütenpflanzen zur Verfügung zu halten. Dabei ist das Herausreißen gerade deshalb so unsinnig, weil diese Pflanzen nicht durch Samen, sondern nur durch Ableger sich fortpflanzen. Komplizierte Züchtungsversuche, die gewissermaßen das Geschäftsgeheimnis unserer Lieferfirma darstellen, sind notwendig gewesen, um die eigenartige Farbengebung erreichen zu können. Wenn sie also herausgerissen sind, vergehen sie in kurzer Zeit und müssen bann fortgeworfen werden, während sie in den Blumenbeeten noch lange Zeit zur Freude aller weiterblühen könnten.
Wir führen nachstehend die Diebstähle der letzten Wochen ausführlich an, um die Roheit der Handlungsweise besonders zu kennzeichnen. Es wurden gestohlen:
Am 13./14. Juni: eine große Anzahl Stiefmütterchen am Stadttheater.
Am 25. Juni: wurden 15 Blütenstengel des Fingerhutes in der Nordanlage abgeschnitten, ferner zirka 50 Blütenstengel der Stauden in der Westanlage.
Am 27. Juni: 7 Geranien aus dem Mittelbeet am Stadttheater.
Am 10./ll.Juli: verschiedene Begonien am Stadt- theater.
Am 16./17. Juli: 16 Geranienpflanzen von einem der Seitenbeete neben dem Stadttheater.
Durch notwendige Nachpflanzungen infolge der fortgesetzten Diebstähle sind die Bestände der Stadtgärtnerei gerade in den seltenen blauroten Geranien erschöpft, so daß es nicht möglich ift, die entstandenen Lücken wieder zu schließen.
Wir geben diesen Tatbestand hiermit der Deffent- lichtest bekannt und bitten gleichzeitig die Ein- wohner, uns in dem Bestreben zu unterstützen, unsere Anlagen vor den rohen Räuberhänden zu schützen.
fchaftllches Prinzip „Freiheit, Ehre. Vaterland*, gab sich aber eine neue Verfassung, führte De- ftimmungsmensur und Fuchsenfarben ein. erhielt eine nicht unwesentliche Verstärkung burch Heber* tritt ber in gleicher Richtung marschierenden Ak- tivitas und eines großen Teils des AH.-Dunbes ber'ADD.-Durschenschaft Suganaria Bonn, die ebenfalls aus dem ADD. ausgetreten waren, mel- bete sich alsbalb xum Eintritt in den „Verband ber Turnerschaften auf Deutschen Hochs chulen (DC.). Dereits auf dem Ver- banbstag, Pfingsten 1928, sand die vorläufige, unb 1929 ble endgültige Aufnahme in ben Ver- banb statt, in bem jetzt bie Arminia als nunmehrige .Turnerschaft" ihr Heim gefunben hat unb zusammen mit ber Turnerschaft Hasso-Rassovia an der Gießener Universität unter ber Devise „Mens sana in corpore sano“ für den DC. zum Wohle eines neuen großen Deutschlands leben unb wir* Jen will.
90 Korporationen ist der VC. stark, hat in Dlan- kenburg, seinem Verbandstagungsort in Thüringen. einen gewaltigen Sportplatz, wie ihn kein anderer Verband zur Zeit aufzuweisen vermag, mit mächtigen Hochbauten, bie etwa 150 Studenten Wohnräume zur Verfügung stellen bei Tagungen unb Abhaltung von Wehrsportlagern, angesichts des vom DC. neu erbauten mächtigen Turmes auf bem Greifenstein, bem Ehrenmal ber im Weltkriege gefallenen Derbandsmitglieber.
So schreitet benn bie Arminia in bie kommenden 50 Jahre hinein, die alten Geschlechter treten ab. neue Geschlechter treten auf. Mögen sie als rechte Turner ben Geist ber Väter wahren, wie es bie letzte Strophe bes Arminenliebes, ble nach bem Kriege im Jahre 1921 von seinem Verfasser hinzugedichtet wurde, besagt:
Arminia! 3n unerhörter Zeit erstarktest du. Gewannst du neues Geben.
Run wirke für die deutsche Ewigkeit, Der schönen Zukunft gelte all dein Streben! Doch nie vergiß des „Glückes Unterpfand", Rie Alt-Arminias schwarz-golb-rote Fahne.
Zur Wahrheit vor! Zum Ziel empor! Hellsichtig ahne das Heil in Freiheit, Ehre, Daterlanb
preffeprozeß in Hungen.
♦ Hungen, 21. Juli. Dor dem hiesigen Amtsgericht wurde gestern eine Privatklage des Bürger- Meisters Adolf Hofmann von Rodhcim a. d. Horloff gegen den Redakteur Karl Bremer von der „O b e r h e s s i s ch e n Volkszeitung" in Gie- hen wegen Beleidigung durch die Presse verhandelt. Der Klage des Bürgermeisters lag ein Bericht aus Rodheim in der ,/Oberhessischen Volkszeitung" von Anfang April zugrunde, in dem bas Gericht auf Grund der Beweiserhebung den Tat- bestand der Beleidigung als gegeben ansah. Redakteur Bremer wurde wegen Beleidigung des Bürgermeisters Hofmann zu 100 Mark Geldstrafe verurteilt.
Wettervoraussage.
Die Luftbruckoerhällnisse haben sich seit gestern nur wenig verändert. Stärkere Gegensätze zwischen dem im Westen lagernden hohen Druck und dem tiefen Druck auf dem Festlande bestehen nicht. Unvermindert hält auch die Zufuhr von wärmerer und kühlerer Ozeanluft an, so daß vorerst mit einer Fortdauer des herrschenden Witterungscharakters zu rechnen ist. Eintrübung wechselt mit kurzer Aufheiterung, zeitweise treten Niederschläge auf. Die Temperaturen steigen nicht weiter an, vielmehr dürfte geringe Abkühlung eintreten.
Au^isichten für Samstag: Fortdauer des wechselnd wolkigen, kurz aufheiternden Wetters mit wenig veränderten Temperaturen und leichten Niederschlägen.
Aussichten für Sonntag: Noch keine wesentliche Aenderung der Wetterlage ersichtlich.
Lufttemperaturen am 21. Juli: mittags 18,6 Grad Celsius, abends 15,0 Grad , am 22. Juli: morgens 15,0 Grad. Maximum 20,2 Grad, Minimum 10,5 Grad.
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