Ausgabe 
19.11.1932 Erstes Blatt
 
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vrrs vnd Verlag: vruhl'sche Umversiläls-Vuch- und Zleindruckerei R. Lange in Siehen. Schrlftleltung und Geschäftsstelle: §chu!straße t.

Die Mahnung der Toten I

Die englischen Abrüstungsvorsch'.äge

annehmen könne.

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übt c.ncn tausendfältigen Zauber aus auf unser Gemüt. Darum wollen wir uns in diesen Tagen beginnen und darüber nachdenten. daß diese

Regierung von Papen zu bilden. Der neue Reichs­tag sei unter dem Zeichen derselben, noch verstärkten Unfähigkeit zusam­mengetreten. Cs bestehe die Möglichkeit eines letzten Versuches mit neuen Männern, um unter neuen Gesichtspunkten eine Anzahl von Parteien zu einer Konzentrationsregierung zusammenzubringen. Der Versuch erscheine gewagt und jedenfalls bei dem gegenwär­tigen Stand der Regierung nicht fruchtbar.

November 1932

Annahme von Inje^en für di« Tagesnummer bis zum Nachmittag vorher.

Preis für l mm höhe für Anzeigen von 27 mm Breite örtlich 8, auswärts 10 Reichspfennig: für Re­klameanzeigen von 70 mm Breite 35 Reichspfennig, Platzvorschrift 20 , mehr.

Chefredakteur

Dr. Fnedr. Wilh. Lange. Derantwortlich für Politik Dr. Fr. Wilh. Lange: für Feuilleton Dr H.THyriot; für den übrigen Teil Ernst Diumschein undsür denAn- zeigenteil i.D.TH.Kümmel sämtlich in Biegen.

Die wir von unterrichteter Seite erfahren, hat die Besprechung zwischen dem Reichspräsidenten und Adolf Hitler 1 Stunde und 10 Minuten gedauert. Aus der Seite Hitlers hat niemand weiter an ihr teilgenommen: sie vollzog sich zunächst zwi­schen dem Reichspräsidenlen und Adolf Hitler u n - ter vier Augen. Roch kurzer Zeit wurde dann Staatssekretär Meißner zugezogen. Der Inhalt der Unterredung erstreckte sich aus eine Darlegung der gegenseitigen Auffassungen. Da die Besprechun­gen noch nicht abgeschlossen sind, werden sie i n d e r nächsten Woche fortgesetzt.

Um 12.30 Uhr verließ Hitler das Haus des Reichspräsidenten in seinem Kraftwagen. Inzwischen hatte sich in der Wilhelmstraße eine so große Menschenmenge angesammelt, daß es dem Wagen des nationalsozialistischen Führers schwer wurde, sich einen Weg zu bahnen. Die Menge durchbrach die Schupoketten und drängte sich an das Ausfahrtstor des Präsidentenhauses heran, so daß es erst wieder geschlossen werden mußte. Dann erst war es der Schutzpolizei möglich, die Straße so weit frei zu machen, daß der Wagen herausfahren konnte. Aber auch in der Wilhelmstraße selbst gab es immer wieder Stockungen, so daß Hitler nur schrittweise vorwärtskam. Die Ovationen setzten sich I fort, bis Hitler imKaiserhof" ausgestiegen war.

Zentrum und RGOAp. suchen Kühlung.

denn die Konzentration könne nie Dauer ha­ben, ohnedieRationalsozialr st en, d,e jedoch, wie Gayda aus persönlichen neuen Infor­mationen wissen will, jede Kombination dieser Art oblehnen würden. Die inner- deutsche Lage erscheine verwirrt, aber die Ver­wirrung trage das Ä e n nj e i cf» c n deS Tleberganges und der Reubildung. Im Hintergrund stünden klare Strömungen und sichere nationale Kräfte.

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3,063 163» 70,47 72,97 73,« 13,84 0,912 4,217 58.« 21.« 16,53 81-0 31,« 81.9» 0.« 0,5

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werde weitergehen. Cmährungsnöte drohten Deutschland daher heute im Gegensatz zu der Zeit 1918 24 nicht.

3m Interesse der Rentabilität der Landwirt- schast muh vor allen Dingen k o st e n s e n - kung für die Landwirtschaft erstrebt werden. Ist zu dem Zeitpunkt der völligen Selbstversorgung, der heute nicht mehr fern ist, die Landwirtschaft nicht so weit gediehen, daß sie durch Kostensenkung die preise ihrer Er­zeugnisse der Kaufkraft der städti- scheu Bevölkerung anpassen kann, so muh sie einer neuen schweren Krise verfallen.

Wenn diese Auffassung richtig ist, so muh man sich heute schon kritisch verhalten gegen alle Ve- ftrebungen, welche darauf hinauslaufen, das Produktionsvolumen der Landwirt­schaft unter Kostenerhöhung zu ver­größern. Cs liegt dsher auch fein Bedürfnis üor die vorhandene Kulturf.äche schlechthin durch Kapitalinvestierungen für Tlroarmachung des Bo­dens usw. zu vergrößern. Vielmehr wird von Fall zu Fall sowohl für einzelne schon vor­handene Betriebe wie für ganze Gebietsteile geprüft werden müssen, ob Investierungen von neuem Kap tal eine Kostensenkung fürdie Produktion herbeizuführen geeignet sind. Die Landwirtschaft ist. da ihr der Weltmarkt verschlossen ist, mit der städtischen Indu­striebevölkerung auf Gedeih und Verderb verbunden.

Während die Landwirtschaft ihre Produktion vermehrt hat, hat sich die industrielle Werte­produktion von 1928 bis 1931 um rund 40 Proz. vermindert. Da die Landwirtschaft nur etwa 20 Prozent der industriellen Retto- produktion abnimmt, die übrigen 80 Prozent an die städtische Wirtschaft und das Ausland geben, so ist der industrielle Absatz durch Stärkung der landwirt'chaftlichen Kaufkraft nicht wesent­lich zu verbessern. Eine Politik allgemeiner Preis- i und Lohnsenkungen wäre bei der jetzigen Kon- I junkturlage verfehlt. Zweckmäßig angelte.

Scharfer Gegensatz zu Frankreich

Berstimmrma in Paritz.

Paris, 19. Rov. (WTD. Funkspruch.) Die Presse beschäftigt sich aua» yeute noch sehr ein- gehend mit dem englischen Abrüstungsplan, den Sir John Simon vorgestern in Genf bargelegt hat. Journal schreibt, der Hauptpunkt des englischen Plans sei die sofortige Aner­kennung der deutschen Forderung nach Gleichberechtigung. Allerdings seien gewisse tatsächliche Ungleichhei­ten noch Vorbehalten, die erst allmählich verschwinden sollen, wenn sich die Hoffnung auf Entspannung ohne eine besondere Sicherheits­garantie bestätige. Der englische Vorschlag sei genau das Gegenteil des französi­schen Plans, der die Herstelluiig der Gleich­heit erst nach Herstellung von Sicher- h e i t s g a r a n t i e n und außerdem i n. einer Reihe von Etappen vorsehe. Dieser Gegen­satz wäre an und für sich schon als ernst zu be­zeichnen, werde aber einigermaßen dadurch kom­pensiert, daß im englischen Plan die Aufrechter­haltung einiger tatsächlicher Ungleichheiten ge­eignet sei, die grundsätzlichen Zugeständnisse aus­zugleichen. Am ernstesten aber sei, daß Die unmittelbaren A b r ü st u n g sm a h nah - men, die England vorschlägt, die französi­schen Sicherheitsreserven gänzlich ruinieren würden. Die Ausführungen Simons - so schließt das Blatt enthielten ge­fährliche Maßnahmen. . ,

Echo de Paris" erklärt, Frankreich bestreite England nicht das Recht, seine Flottenmacht zu erhalten. Aber aus welchem Grunde, so fragt das Blatt, wundere sich England, wenn Frankreich für sich eine entsprechende Derteidi- gung fordere? 2m September habe Deutschland der Abrüstungskonferenz den Rücken gekehrt, um durch Drohungen zu erreichen, was es durch Heberrebungen nicht habe erlangen können. Und London setzte von sich aus die Höhe des Löse-

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3,057 (69,18 70,33 72.» 73,28 13,80 0,908 4,209 58,36

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Hitlers Besuch beim Reichspräsidenten.

Eine einstündige Unterredung Hindenburgs mit dem nationalsozialistischen Führer anfangs unter vier Augen, dann imBeisemOr.Meißners.-Oie Besprechung wird fortgesetzt werden.

zentration anfehen wollten.

Das römische Echo.

Rom 18. Rov. (Sil.) Ter Rücktritt der Re­gierung 'von Papen wird nicht nur in der italie­nischen Presse aus-ührlich behandelt, sondern bil­det auch das Tagesgespräch der römischen poli­tischen Kreise. Wie immer läßt jedoch die Presse mit einer entschiedenen Stellungnahme auf sich warten. In einem kurzen Kommentar, den er Verworrene Lage" betitelt, sagt Gayda, der Direktor des halbamtlichen iornale D 3 t ali a". der Rücktritt Papens sei keine lieber- raschung. Der letzte Reichstag sei aufgelöst werden wegen seiner Unfähigkeit, eine Mehrheit für ine

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Bgckllschast 33, Sie-

Berlin 18. Rov. (WTB.) Reichswirtschafts- minifter Dr. Warmbold hielt in der Deut- schen Weltwirtschaftlichen Gesellschaft einen Vor­trag über den Charakter der gegenwärtigen Krise. Der Redner wies auf die beschleunigten Fort­schritte in der Produktionstechnik hin, die einen technischen Produktionsapparat auf getürmt habe, der die Grundlage für eine ungeahnte Aufrüstung der Wirtschaft' in allen Ländern bot. Die bedeutsame Folge sei die Beschleunigung der Industriali- s i e r u n g getoejen, die schließlich zu schweren Wachstums st örungen geführt habe. Das Schulden-, das Kreditproblem sei zum Zentral­problem dieser Krise geworden. Eine der Haupt­aufgaben der Weltwir.schaftskonserenz werde es sein, die Beseitigung der Handelshemmnisse zu fördern.

Der alle Sah,daß Verpflichtungen von Land zu Land nur durch Warenlieferun­gen und Dienste, niemals aber durch Geld ausgeglichen werden können", müsse zu seinem Recht kommen. Das sei beson. bers wichtig für die Lösung der deutschen Aus- landoerschuldung. Unsere Zahlungsfähigkeit, be­tonte der Minister, ist allein bedingt durch die Warenmenge, die das Aus­land anzunehmen bereit ist. wir werden zahlen und können zahlen, wenn man uns gestaltet, zu zahlen.

Die Frage, ob sich Deutschland ohne schvxre Schäden für den Lebensstandard des deutschen Volkes auß der Weltwirts ch a f t h e r - a u s l ö s e n könne, beantwortete der Minister da­hin, daß als berechtigter Kem des sogenannten Autarkiebestrebens lediglich die Forderung ubng bleibe, die natürlichen Kräfte des hei- mischen Bodens voll auszunutzen- Die­sem Ziele habe sich Deutschland in den letzten Jahren weitgehend genähert, was besonders die starke Zunahme der landwirtschaft­lichen Produktion beweise. Die Entwick­lung in Richtung auf völlige Selbstversorgung

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Industrie und Landwirtschaft.

DerneichSwirtschastöministerzurgegenwärtigenLagederdeuischenDoikSwirtschast

gelbe8 fest. Wenn der Reichsaußenminister nächste Woche im Dölkerbundsrat erscheinen werde, dann werde er nur liebenswürdige Gesich­ter vorfinden. Wan könne sich nicht wundern, wenn Japan, diesem Beispiel nacheisernd er­klären werde, daß das beste Mittel, den Völker­bund zum Kapitulieren zu bringen, darin bestehe, ihm den Rücken zu kehren.

Oie Gleichberechtigung.

Berlin wartet auf eine französische Erklärung.

Berlin, 18. Nov. (CNB.) Die Rede des briti­schen Außenministers Sir John Simon in Genf wird in amtlichen Kreisen als eine 'Antwort aus die deutscherseits immer wieder gestellte Frage gewertet, ob die 'Vereinbarungen der Abrüstungskonferenz t n gleichem Umfange zeitlich und mate­riell auch für Deutschland gültig sein sollen. Wenn Sir John Simon in den Punkten 2 und 3 der englischen Vorschläge sagt:Die Beschrän­kung der deutschen Rüstungen sollte in der glei­chen Ab r ü ft u n gs k o n oe n t i on entfallen fern, die auch die Rüstungsbegrenzungen der anderen Staaten bestimmen wird^ und weiter:Deutsch­lands Rustungsbegrenzungen sollten fürdie- selbe Zeit gelten und denselben Revi- sions Methoden unterliegen, die für die anderen Staaten gelten", so bedeutet das die An­erkennung der deutschen Forderungen Nachdem nunmehr also England und Italien im wesentlichen unserem Standpunkt in der Frage der Gleichberechtigung bei getreten sind, liegt das Schwergewicht jetzt bei Frankreich. Gegenüber den gestern in der Sitzung des Büros der Abrü­stungskonferenz an Deutschland gerichteten Auffor­derungen, nunmehr nach Genf zu kom­men, wird es in amtlichen Kreisen als für Deutsch­land unmöglich bezeichnet, sozusagen versuchs­weise wieder an der Konferenz teilzunehmen, ehe der französische Standpunkt eindeutig geklärt ist.

Danzig, 18. Rov. (TU.) Nachdem die Danzu polnischen Verhandlungen in Warschau über schwe­bende wirtschaftliche und Zollfragen gescheitert waren, hatte der Hohe Kommissar des Völkerbundes beiden Parteien einen Entwurf zu einem modus vivendi f ü r drei Jahre vorgesch'agen und erklärt, daß er in diesem Vor­schlag einen letzten Versuch zu einer Rege­lung der Fragen im Wege beiderseitigen Ueberein- kommens erblickte. Gleichzeitig legte der Kommissar den beiden 'Parteien einen Entwurf zur sofortigen Regelung der in Genf anhängig gemachten Streit­fragen wegen Einführung des polnischen Zloty auf den polnischen Eisenbahnen im Gebiete der Freien Stadt Danzig vor, sowie einen Entwurf zur Auf­hebung aller Verbote der Danziger Zeitungen in Polen und der polnischen Zeitungen in Danzig.

Der Senat der Freien Stadt Danzig erblickte in diesem Entwurf eine geeignete Grundlage für eine praktische und sofortige Lösung der bestehenden Schwierigkeiten. Der Ver­treter der polnischen Regierung erklärte, daß die polnische Regierung den von dem Kommis­sar des Völkerbundes oorgelegten Entwurf nicht

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ür 275 Erstes Blatt 182. Jahrgang Samstag, 19

Eichener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhesien

schwere Zeit eine EpochcderErneuerung ist. der Umwertung der 'Begriffe von einem glücklichen und zufriedenen Leben. Wenn jetzt, beim Abschied der Statur, unsere Gedanken sich sreimachen aus den engen Fesseln des Tages und in die Ewigkeit gleiten, wollen wir uns über die Steine und Dornen des Weges hinweg- | letzen den Zorn und Aerger abschütteln und den festen Glauben fassen, daß diese Prüfung zu einem guten Ziele führt-

Dor unseren Augen tauchen die endlosen Zuge der Toten aus, die für Heimat und Bolk gefallen sind. Sic gaben ihr Leben in der gläubigen Zu­versicht, ihrem Baterland zu einer gesicherten und alücklichen Zukunft zu verhelfen. Haben wir dieses Testament, dos. sie hinterließen, geheiligt, haben | wir ihren letzten Willen vollstreckt? Tiefe Beschä­mung muß uns ergreifen, wenn wir uns dieser heiligsten Pflicht erinnern. Gewiß, unsere Feinde draußen haben uns gedemütigt und zu knechten versucht, um so mehr wäre es unsere Ausgabe, uns zusammenzuschließen und durch Einigkeit stark zu machen. Wenn wir uns weiterhin bekämpfen und bcschimvfen, wenn wir weiterhin in jedem, der eine andere Anschauung hat, einen Dumm- topf und Verbrecher wittern, wenn wir weiterhin die Politik nur als Mittel für Sondermteressen« betrachten, können sich nicht die hohen Degabun- gen und sruchtbaren Kräfte der deutschen Ration entfalten für die unsere Brüder auf dem Schlacht­feld gefallen sind. Solange wir uns nicht von den Verführern abwenden, die in Wort und Schrift das Volk gegencinanderhehen, um daraus für sich selbst Vorteil zu ziehen, solange wir nicht einmal die Kraft auf bringen, uns eine auf breiter Grundlage ruhende Regierung zu schaffen, Berlin, jg. Nov. (ERB.) Obwohl ine Lmp- versündigen wir uns in schwerster Weise gegen fäng(? bcr Barleiführer beim Reichspräsidenten das Testament unserer Toten. , ffrena vertraulich waren, werden in einer ganzen

Wir wollen uns in diesen '^gen rn unserem ' » 0£)n Blä(tern Kombinationen über den Inhalt

Denken und Fuhlen mit denen verem«^ * 9 Besprechungen angestellt. Darüber hinaus unb Sorge ga^ Die Menschengenerationen reihen wird dann auch die besondere Bedeutung des für sich aneinander wie Ketten, eine erwächst aus der fjeute vorgesehenen (Empfanges Hillers heroorge- anöercn jede hat nur eine zeitlich begrenzte fjobetL diesem Zusammenhang will dieDAZ. Ausgabe. Aber alles Gute und Schöpferische, QU6 zentrumskreifen wissen, daß unmittelbar nach Las sich aus einer Generation heraus entwickelt, & Empfang Hitlers Besprechungen zwi-

-äsäW.r:

unfe^^Da^rin'bc^em^Wir haän in dieser Verständigung dienen sollten nnL' denen Sekunde der Ewigkeit, in der wir das Sonnen- besonderes Gewicht auf das Beftreben gelegt wer licht erblicken, unsere Pflicht ^uerfüllen, ^n würde, dem neuen Kabinett eine besondere die Pflicht gegen uns und unser Anrecht auf em fonflruftiDC Unterlage zu geben, die es vom Grund- frohes Lebensgefühl und die Pflicht gegen die, . . bc Bräsidialregierung nicht allzuweit entferne bie vor und waren und die, die nach uns kom° ^okdem die Mitarbeit von Parteiführern ge- men werden. Wir wollen uns siatte. - Auch derBörfen-Lourier" glaubt, daß

S S- noch d-M Beiud,

Gesellfchaft find. Denn wird das Gedenken an zwifchen Zentrum und Na^ionalfozialisten^e ne Tin die Toten uns mit einer stillbeglückenden Be- sländigung versucht werden wurde. Diese Aussprache

fiimung erfüllen. würde sich auch auf die Segierungsbil-

-------- öung in Preußen erstrecken. Man hoffe auf <m beiden Seiten, sehr bald soweit zu fein daß am

XllU Ujlyv l, 24. oder 25. November der Landtag die Neu-

Danzig, 18. Rov. (TU.) Nachdem die Danzig- mahl des Minifterpräfidenten vorneh-

" ' ru~- meu könne. Das Blatt meint, daß man bei beiden

Parteien anscheinend durchaus optimistisch sei. Denn es zu der erwarteten Einigung komme, wür­den Deutschnationale, Deutsche Volks­partei und die kleineren Rechtsgruppen gefragt werden, ob fie dos (Einigungsprogramm als ge­meinsame Grundlage der nationalen Kon-

Wenn sich die Datur zur Ruhe begibt die Blüten und Blätter verwelkt sind, und die Erde ihre Früchte für die Tafel der Men,chhell.ab­geliefert hat, kommen die ruhigen, beimnlichen Tage in denen wir der Toten gedenken. Rings um uns die Spuren der BergLnglichkeit, der

nötiger denn je. I Berlin, ,g.R°°. <CNB. Sun-Ipruch> Wie wir Schwer lastet das Leben auf unseren Tagen, erfahren, hat der R e > ch s President heute u Wit welcher Sorglosigkeit haben die älteren unter 11.30 Uhr Adolf h l t l e r empfangen Ob- uns ?n ihrer Jugendzeit gelebt. Damals war wohl man den Zeitpunkt der Besprechung geheim

»».ä: S SS wE Ää zu verzwe feln, denn Reichtum allein macht nicht genommen s°^ern sorgt nur dafur daß ö 5 b -

fung geschaffen, die von erschreckender Oede war. hielt sich 1^4 nur eine / ";Ppuen^*e"e/t'eIUbnQ°nen °in

übt c.ncn tausendfältigen Zauber aus auf unser I rufe aus.