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Vornan von Hertha Fricke
Llrheberrechtsfchutz: Verlag Oskar Meister, Werdau
25. Fortsetzung Nachdruck verboten.
„Lind die wäre?"
..3d) glaube, zu wissen, das) die ganze Anzeige eine Gemeinheit ist! Die Erfindung eines rach^ süchtigen Menschen."
„Wen meinen Eie damit?"
..Die jetzige Hausdame meines Bruders, Fräulein ©Untermann. Meine Schwägerin zog Fräulein von Diemen vor! Boshafte Bemerkungen und Sticheleien von fetten der damaligen Pflegerin gegen das junge Mädchen kamen öfters vor!"
„Zur Sache, Herr Doktor! Bur Tatsachen, nicht Vermutungen können hier dienen. Wissen Sie, wohin der entwendete silberne Kasten gekommen ist?"
„Ich Weitz überhaupt nichts von diesem geheimnisvollen Kasten. Ich habe ihn weder gesehen, noch weih ich, dah ein solcher existiert hat! Auch mein Bruder weih nichts davon! Ich halte dieses ganze silberne Geheimnis für die Erfindung dieser gewissenlosen Person der ©unter» mann!“
„Die Zeugin hat unter Eid ausgesagt, dah es ein solches Kästchen im Schreibtisch der Toten gegeben hat!"
Da rief der Richter Eva-Marie heran. Der Verteidiger blickte Dr. Andresen ermutigend an. Wenn das Fräulein nun dabei blieb, würde sie wegen Mangels an Beweisen freigesprochen. Der Ring konnte ja wirklich geschenkt sein! — Rte- mand konnte das Gegenteil beweisen.
„Angeklagte! Hat es ein solches Kästchen gegeben oder nicht?"
„Ja!" sagte Eva-Marie.
„Lind hat sich Schmuck und Geld darin befunden?"
„3a, das hat es!"
„Lind Sie haben in jener Rächt diese Kassette aus dem Schreibtisch genommen?"
„3a!"
„Wußten Sie nicht, dah das Diebstahl ist?"
„3ch habe keinen Diebstahl begangen!" antwortete Eva-Marie.
„Wie dursten Sie denn diese Wertsachen aus dem Schreibtisch nehmen? Sie gehörten den Erben, Herrn Andresen und seiner Tochter."
„Rein, dieses gehörte Frau Andresen! Lind ich hatte einen Auftrag, diese Sachen fortzubringen!"
„Wohin?"'
„3ch sollte sie jemandes aushändigen. Es befanden sich auch Briefe in dem Kasten!"
„So, — und an wen haben Sie die Sachen abgeliefert?"
„Ich habe sie nicht abgeliefert!"
„Warum nicht?"
„Weil ich den Detreftenden noch nicht gefunden habe!"
„Hm, — na, sehr merkwürdig! Wie ist der Rame desselben?"
Eva-Marte schwieg verzweifelt.
„Der Rame!"' drängte der Richter.
„3ch kann ihn nicht sagen!"
„Warum nicht?"
„Weil ich es versprochen habe!"
„So! Das scheint sehr durchsichtig! Lind der Drillantring?"
„Den hatte mir Frau Andresen zum Andenken geschenkt!"
„So, — wann denn?"
„Lange vor ihrem Tode!"
„Aber er befand sich doch in dem Kasten?"
„3ch habe den Ring bei Lebzeiten der Dame nicht getragen, weil die Pflegerin stets neidisch wurde, wenn Frau Andresen mir etwas Freundliches tat! Darum habe ich ihn ruhig darin liegen gelassen."
„Es soll sich noch ein kostbarer indischer Armreifen in dem Kasten befunden haben und echte Perlen? Stimmt das?"
„Ein exotischer Schmuck, Armreifen und Perlen befanden sich darin. Ob es kostbar war, weih ich nicht!"
„Es scheint doch, als ob Sie Kennerin wären! — Lind Sie wollen nicht sagen, was Sie entlasten könnte, unter Umständen wenigstens, — wer der Empfänger oder die Empfängerin der Sachen ist?"
Eva-Marie sah sich hilflos nach Heinrich Andresen um. Der aber blickte fragend und verstört zu dem Rechtsanwalt Reimann hinüber.
Sie brachte kein Wort über die Lippen. Herr Gott, Herr Gott, — wie sollte das enden? Gäbe sie Renates Geheimnis preis, würde sie das dieser gegebene Wort brechen, und wer weih, ob es ihr half! Sie konnte durch nichts beweisen, dah Geld und Ring, das man bei ihr gefunden, eine Gabe Renates war! Lind man würde sie doch verurteilen! — Mangel an Beweisen hatte sie vor der Strafe für den Giftmord geschützt, den sie nicht begangen hatte! — Mangel an Beweis, das war das höchste, was ihr hier werden konnte. Lind das war gleichbedeutend mit dem Fortbestehen des schimpflichen Verdachtes, der Schande! —
Roch einmal verhörte man die Zeugin, Fräulein ©Untermann. Sie trug ein elegantes Halb- trauerkostürn, und sah sehr würdig damit aus. Mit gleichmäßiger Liebenswürdigteit beantwortete sie die gestellten Fragen, mit unerbittlicher
Scharfe wiesen die Antworten auf Eva-Maries Schuld.
Eva-Marie stand bleich und still.
Dr. Andresen wurde zur Ordnung gerufen, denn er hatte eine halblaute Aeutzerung getan, die sich wie „Kanaille" anhörte. Aber Fräulein ©Untermann, der es sonst stets eine Genugtuung geschienen hatte, beleidigt zu sein, die mit wahrlich meisterhafter Mimik das Gekränktsein spielen konnte, blickte fteundlich und liebenswürdig um sich.
„Sie haben uns nichts weiter zu sagen? Richts richtigzustellen?" fragte der Richter die taten* bleiche Eva-Marie.
„3ch möchte Ihnen einen Rat geben! Verraten Sie uns bis zum nächsten Termin den 21 amen und die Adresse der Person, an die Sie einen Auftrag Ihrer verstorbenen gnädigen Frau zu bestellen hatten, oder sagen Sie uns, wo das betreffende Kästchen sich befindet, so dah wir nach dem Inhalt uns von der Wahrheit Ihrer Aussagen überzeugen können. Wenn Sie das nicht tun, wird das Urteil auf vorsätzlichen Diebstahl unter erschwerenden Umständen lauten und ein paar Monate Gefängnis bringen. — Wir kommen heute nicht weiter. Die Verhandlung ist geschlossen!"'
Eoa-Warie bewegte die blassen Lippen, aber kein Ton kam von ihr.
Die Beamten schoben sie hinaus. An der Tür stand Dr. Andresen. Er hatte sich vorgedrängt, um ihr in die Augen zu sehen, ihr ein ermutigendes Wort zuzurufen, — er wuhte selbst nicht, was er eigentlich wollte.
Aber sie sah ihn mit grohen, leeren Augen an tote einen Fremden. Kein Blick zeigte etwas von einer Gemeinsamkeit des Denkens.
„Eva-Marie!" rief der Doktor, alles um sich her vergessend, verzweifelt aus.
Wieder traf ihn ein glanzloser Blick aus leeren Augen. Erkannte sie ihn denn nicht? Herr Gott! — Ihm ging eine Erkenntnis auf. Er stürmte vorbei, suchte sich einen Beamten und fragte nach dem Leiter des Gefängnisses. Endlich erreichte er diesen. Es war ein junger, schneidiger Kerl, nicht viel älter als er, offenbar früherer Offizier, den er bat, Eva-Marie sprechen zu können. Es wurde ihm zunächst nicht gestattet, da er irgendein verwandtschaftliches Verhältnis zu der Angeklagten nicht nachweisen konnte.
„Aber ich bin Arzt! Und ich habe Anzeichen von Störung gesehen. Hier meinen Ausweis aus Hamburg. Ich bin Psychiater, Herr Direktor!"
„Verzeihung, Herr Doktor! Es würde, um das nachzuweisen, wohl eine längere Beobachtung nötig sein. Sie verstehen meinen Skeptizismus in diesem Falle, — nach derartigen Terminen, wenn kein Ausweg mehr möglich scheint, haben wir schon so oft geschickte Vorführungen geistiger Störung gesehen."
Dr. Andresen machte eine verzweifelte De^ wegung. ..Herr, wollen Sie die Verantwortung tragen, wenn ein Unglück passiert?"
„Wollen Sie dem Mädchen zwei Stunden Zeit lassen, sich zu besinnen, Herr Doktor! Dann bin ich selbst bereit, Sie zu begleiten. Vorher ist es mir unmöglich, und dies bedeutet ein außergewöhnliches Entgegenkommen."
Dr. Andresen verneigte sich stumm und ging. Er setzte sich in das nächste Lokal, um zu toarten. Es war ein sehr gewöhnliches, kleines ®af£ in Moabit. Unheimliche Gestalten zechten dort. Er sah und hörte sie nicht, er setzte sich an einen kleinen Tisch. Dann ging er wieder hinaus, er hielt es nicht aus da drinnen.
„Der Mann ist meschugge!" sagte einer der wüsten Kerle.
„Er ist doof! Er hat seinen Kognak bezahlt und hat ihn stehenlassen." Sie lachten hinter ihm her. Für seinen Kognak fand sich schnell ein Liebhaber.
Heinrich lief in die Anlagen hinein, die den Platz bedeckten, die Uhr in der Hand. Regen fiel grau und endlos. Es war öder Herbst. Er dachte an Eva-Maries todtrauriges Gesicht. Sie sollte sich besinnen! Wenn sie sich besonnen Hatte, würde sie wieder einsam in diesen elenden Mauern sitzen, wo vielleicht schon manche Unschuld, aber sicher viel, viel finstere Schuld gewohnt hatte. Und in ihr litt ein reines, trostloses Herz. Und diese Elisabeth, diese haßerfüllte, elende Kreatur, durfte ungestraft seines Mädchens lieben Ramen mit übler Rach rede und schwerer Schuld beladen. Durfte sie mit den Sünden des Pöbels verdächtigen und schuldig sprechen lassen! —
Er dachte an seinen ersten Spaziergang mit Eva-Marie im Fahling und an Schwester Elisabeths wuterfüllten Blick, als er dem lieben Mädchen in den Mantel half. Er dachte an das seltsam liebe Geplauder: „Sie sind ein Menschenkenner, Herr Doktor! Aber ich fürchte, Sie denken nicht gut von uns Frauen!" — Er sah in das trostlose Rovemberwetter. Ach, Eva-Marie! — Wenn ich ein Menschenkenner bin, weiß ich, dah deine Hände rein sind wie dein Herz! — Und ich bin ohnmächtig. Und ich möchte ein Kreuz tragen, möchte mich ins Feuer stürzen, um dir zu helfen! —
Die letzten Blätter der Kastanien und Linden fegten auf der falten, nassen Erde. Gramvoll scch er ihnen nach. Da schlug die Uhr.
In einer halben Stunde, — in einer halben Stunde komme ich, Eva-Marie! — Er ging noch einmal um den Platz, um die kahlen Parkbäume und dann zurück zu dem grauen Gebäude. Der Direktor empfing ihn freundlich.
„Ich bin bereit, Herr Dr. Andresen, Sie zu begleiten!"
(Fortsetzung folgt.)
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Statt Karten.
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Heute, um 19 Uhr, entschlief plötzlich infolge eines Schlaganfalles mein innigstgeliebter Mann, mein guter Vater, unser Bruder und Schwager
Johann Adolf Godosar
im fast vollendeten 61. Lebensjahre.
Im Namen der Hinterbliebenen: Emma Godosar, geb. Burk Agnes Godosar.
Wollmühle bei Nordeck, den 17. September 1932.
Die Beerdigung findet Dienstag, den 20. September, nachmittags 2.45 Uhr, vom Trauerhause aus statt.
Rundfunk von gestern und morgen!
Was gibt es Neues beim Radio und Fernsehen?
Herr Ober-Ingenieur SCHILLING vom Forschungs-Laboratorium Telefunken, Berlin, erklärt mit Demonstrationen die Neuheiten auf diesen Gebieten; u.a.
TeleDbongesDräch mit dem auf hoher See befindlichen Ozean-Dampfer „BREMEN“
am Mittwoch, dem 21. September, abends 8Uhr, im Saale des »Caf 6 Leib«, Gießen, Walltorstraße 36
Unkostenbeitrag Mk. 0.30. Karten bei allen Radio-Händlern und an der Abendkasse. 6554 V
Dienstag, den 20. September 1932, nachmittags 2 Uhr, sollen im „Löwen", Neuenweg 28, dahier, bzw. an Ort und Stelle (Bekanntgabe erfolgt im versteigerungs- lokal) zwangsweise gegen sofortige Barzahlung versteigert werden: 6556D
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Herr Dr.W.Klein (auch als Bahnarzt) Herr D r. S t u h 1
Herr San.-Rat Dr. Schliephake (nach Rückkehr)
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Zwangsversteigerung 97/31
Am Donnerstag, dem 6. Oktober 1932, vormittags 9 Uhr, werden im Amtsgerichtsgebäude zu Gießen, Zimmer 201, die nachstehenden, im Grundbuche von Gießen a) dem Arih Hein in Gießen, b) der Anna Hein, geb. Friedel, dessen Ehefrau, daselbst, je zur Hälfte eingetragenen Grundstücke:
1. Flur 4, Nr. 263181/iooo = 351 qm Hof- reite, Dismarckstroße 46,
2. Flur 4, Nr. 263185/1Ooo = 166 qm Grab- garten beide geschätzt 40 972 RM.,
3. Flur 4, Nr. 40055/ioo = 363 qm Bauplatz, geschätzt 3630 RM.,
4. Flur 4, Jlr. 4006t/1Oo = 428 qm Bauplatz. geschätzt 4280 RM.,
5. Flur 4, ttr. 40073/loo = 324 qm Bauplatz. geschätzt 3240 RM.,
6. Flur 4, Jlt. 400B1/ioo = 101 qm Bauplatz, geschätzt 1010 RM.,
versteigert. Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel, Bergstraße 20, Stadthaus, zur Einsicht ausgehängt. 6310D
Gießen, den 6. September 1932.
I. A. des hessischen Amtsgerichts Gießen: Leo, Ortsgerichtsvorsteher.
Kartoffellieferung.
Für das hiesige Landgerichtsgefängnis soll die Lieferung von 150 Zentner guter, gesunder, gelbfleischiger Speisekartoffeln — Industrie — vergeben werden. 6558D
Die Lieferung hat in Säcken frei Gefängnishof zu erfolgen.
In Frage kommt nur erstklassige, nicht mit der Schippe bearbeitete Ware.
Angebot und Probe find bis zum Eröffnungstermin THontag, den 3. Oktober 1932, vormittags 10 Uhr, auf der Geschäftsstelle der Staatsanwaltschaft — altes Iustizgebäude, Zimmer 9, Erdgeschoß — abzugeben.
Zuschlagsfrist eine Woche.
Gießen, am 13. September 1932.
Der Oberstaatsanwalt
am Landgericht der Provinz Oberhessen.
Obstversieigerung.
Nächsten Mittwoch, den 21. September, von nachmittags 1 Uhr ab, soll das der Gemeinde gehörende Obst, bestehend aus zirka 120 Bäumen Zwetschen mit gutem Behang und noch etliche Bäume Aepfel, Birnen und Nüsse öffentlich meistbietend versteigert werden. Anfang am Friedhof.
Bettenhausen, den 16. September 1932.
Bürgermeisterei Bettenhausen.
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