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Wirtschaft

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11.30 bis 12.30 Ihjr. 16 bi» 17 Uhr. Samstag nachmittag geschlossen.

Jür unverlangt eingesandle Manuskripte ohne leigefügtes Rückporto wird keine Gewähr übernommen.

Anzel^ena.'.fträge sind lediglich an die Geschäft» st eile tu richten.

Spiclplan der frankfurter Theater.

Opernhaus. Sonntag. 20. März, von 11.30 bis 13 Uhr: Tanzmatinee unter Leitung der Bal­lettmeisterin Helke Jürgensen vom Aationalthea- ter in Weimar a. ®.; von 15 bis 18 Ahr: Im weiften Röhl: von 20 bis 23 Ahr: Im weiften Röhl. Montag, 21. März, von 20 bis nach 22.30 Ahr: Madame Butterfly. Dienstag, 22. März, von 19.30 bis 22.30 Ahr Der Freischütz. Mitt­woch, 23. März, von 20 bis 23 Ahr: Im weiften Röftl. Donnerstag. 24. März, von 19.30 bis 22.30 Ahr: Die Zaubers löte. Freitag, 25. März, von 17 bis nach 21.30 Ahr: Parsifal. Samstag, 26. März, von 20 bis 22.30 Ahr: Rigoletto. Sonn­tag, 27. März, von 17 bis nach 21.30 Ahr: Par­sifal.

Schauspielhaus. Sonntag. 20. März, von 18.30 bis gegen 23 Ahr: Wallenstein. Montag, 21. März, von 19 bis nach 23 Ahr: Wallenstein. Dienstag. 22. März, von 20 bis nach 23 Ahr: Zu Goethes 100. Todestag: Torquato Dasso. Mittwoch, 23. März, von 19.30 bis nach 23 Ahr: Geschichte Gottsriedcns von Dcrlichingen mit der eisernen Hand. (Argöh) von Goethe. Donners­tag. 24. März, von 19.30 bis noch 23.30 Ahr: Wallenstein. Freitag, 25. März, geschlossen. Samstag, 26. März, von 19 bis nach 23.30 Ahr: Faust, I. Teil. Sonntag, 27. März, von 18.30 bis 23.30 Ahr: Faust, I.Teil.

Sranffurf still, aber behauptet.

F r a n k s u r t a. M., 19. März. (WTB. Draht- rulbung ) Die Wochenschluftbörse zeigte bei Be­ginn ein sehr ruhiges Aussehen, auch nach der erften halben Stunde kam keine Belebung ins Ge- schäft. Bon der Kundschast lagen nur einige Auf­träge vor, auch die Spekulation hielt sich vom Veschäft fast vollkommen zurück. Die Stimmung Ivar jedoch nicht unfreundlich, trotzdem aus Reu- Dorf wieder schwache Kurse gemeldet wurden. Ge­gen die Abendbörse blieben die Kurfe meist gut behauptet, teilweise lagen sie noch um Bruch-

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

C. 5., Gieftcn. 1. Die Leistung des Offenbarungs­eides durch einen Schuldner befreit ihn weder von feiner Schuld demjenigen Gläubiger gegenüber, der ihn zur Leistung des Offenbarungseidcs ge- l>aden hat, noch von der Schuld, die er einem-

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wann lagen dagegen unverändert. Schwach ten­dierten Kaliaktien, von denen Aschersleben etwa 3 Prozent, Salzdetfurth und Westeregeln zirka 2 Prozent cinbüytcn. Am Ehemiemarkt blieben 3G.-Farben, 2G.-Chemie-Dasel und die übrigen Werte gut behauptet. Elektrowerte lagen aröh- ünteils unverändert, nur Schuckcrt und Gessürel ninntc man eher etwas fester Am Schifsahrts- actien-Markt waren Norddeutscher Lloyd etwas kHer gefragt, Hapag blieben gehalten. Reichs- bHnvorzugsaktien zogen geringfügig an. Reichs- bankanteilc wiesen keine Veränderung auf. An den

für Tagcsgcld zum Ausdruck, der verschiedentlich schon unter die Grenze von 6.5 Prozent herunter- gmg.

Devisenmarkt Berlin Frankfurt O.Z1L

Dritten schuldet. Zu einer neuen Eidesleistung kann der Schuldner erst nach Ablauf von fünf Jahren nach der ersten Eidesleistung gezwungen werden, cs sei denn, dah ihm ein Gläubiger, der gegen ihn vorgchcn will, nachweist, dah er der Schuldner in der Zwischenzeit Dermögen erworben hat. 2. Gegen einen Schuldner, der den Offcnbarungscid geleistet hat. kann jeder Gläu­biger auch fernerhin im Wege der Klage Vor­gehen. Er riskiert hierbei allerdings die durch sein Vorgehen (Mahnverfahren. Klage) entstehen­den Koben. 3. Ein gegen den Schuldner erwirkter Schuldtitel bleibt dreißig Jahre in Kraft. Aus Grund desselben kann der Gläubiger auch nach Maßgabe der bestehenden Bestimmungen bei dem Arbeitgeber des Schuldners Lohnsorderungspfän- dungen vornehmen.

Wohl -rauerjug achmitlag gelegenen m 'Burg- lehte Sc- rim) toür- Entschla­ft. Unter jelcgt von rteberban- ar, Weil- etgDcrcin, (ar, sowie imhercin.

Her ty.c- ibjägcm- leen ncch. rasse zwi- , Hand- : stehen, in die Ein- s Land- haben. Tie isgefängnis

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übrigen Marktgebieten herrschte Geschäftsstelle. Gold- und Liquidationspfandbriefe nannte man unverändert. Don Anleihen Altbefitz 0,25 Pro­zent niedriger, Reichsschuldbuchforderungen blie­ben behauptet, ebenso IG.-Farbcn-Donds. Aus­landsrenten liegen schon seit Tagen vernachlässigt. In der zweiten Bvrsenstunde schrumpfte das Ge­schäft weiter zusammen, Amsätze fanden kaum noch statt. Mit Ausnahme von IG.-Farben, die gut behauptet blieben, bröckelten die Kurse an den anderen Märkten meist um Bruchteile eines Prozentes ab. Am Geldmarkt ist die Lage weiter sehr schlecht, der Satz für Tagesgeld wurde um 0,25 auf 5,75 Prozent ermäßigt.

Berlin gut behauptet.

Berlin, 19. März. (WTB. Funkspruch.) 3m Gegensatz zu Reuyork zeigte die Berliner Börse auch heute eine beachtliche Wider ft ands- fähigkeit. Es lagen zwar zum Wochenschluft nur wenige Orders vor. doch waren die Kurse, den Erwartungen des Vormittags entsprechend, im allgemeinen gut behauptet. Das schon in den letzten Tagen vorhandene Interesse für Montanwerte war auch heute zu beobachten: ver­schiedentlich konnten an diesem Markt 1- bis 2pro- zentige Gewinne erzielt werden. Im allgemeinen lagen die Werte aber sehr still, und Kurs­veränderungen von 1 Prozent waren schon eine Ausnahme. Svenska wurden etwa 2 Mk. niedriger genannt, vielleicht weil die Nachrichten über die Abwicklung der Kreuzer-Angelegenheit sehr spär­lich eingehen. Diese Abwicklung wird sich nach Ansicht zahlreicher Börsenkreise nicht vermeiden lassen und Deutschland vielleicht nur indirekt be­treffen. Da außerdem auch in der Politik, sowohl außen- wie innenpolitisch, eine abwartende Hal­tung eingenommen wird, fehlte es heute an be­sonderen Anregungen.

Am Pfandbriefmarkt war das Geschäft zwar ebenfalls sehr ruhig, die Stimmung aber eher freundlicher. Re ch^chuldbuchfordcrungcn und Kommunalobligationen waren etwas gefragt, In­dustrieobligationen neigten dagegen weiter zur Schwäche. Reichsbahnvorzugsaktien und Farben- Bonds hatten geringe Veränderungen aufzuweisen.

Auch im Verlaufe blieb das Geschäft sehr still. Einige Käufe am Montan- und Farbenmarkt gaben der gesamten Lage eine Stühe. Auch Charlottenburger Wasser und später Karstadt- Aktien blieben beachtet. Bankaktien lagen da­gegen weiter völlig vernachlässigt.

Am Geldmarkt war die Tendenz heute weiter etwas leichter. Dies kam auch in dem Sah

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hat Bruieier und Eintagskücken weißer amerik. Leghorn von nur besten Zuchtstämmen (Original Wilhelmia-Elite und Original amerik. Abstammung) abzu­geben Auch werden jetzt schon Bestellungen auf Junghennen entgegengenommen.

für das Jahr 1932 den großen Reedereien zur Verfügung gestellt unter der Voraussetzung, daß tic alten Kreditgeber und die Geschäftsführung

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zückenden Farben ..

Reichsgarantie für die Reedereien. ^sammcnlegungbciHapagundLloyvly:3.

Berlin, 19. März. (CAB. Eigene Meldung.) C$ic wir erfahren, hat das Reichskabinett Vereinbarungen zugestimmt, die zwischen den be­teiligten Ressorts und den Reedereien getroffen pvrden sind. Danach übernimmt das Reich eine Ärc bitgarantie im Betrage von 11 Millionen. Davon werden 7 Millionen bei Tramp-Reedern, der übrige Betrag wird

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Rcichsbankdiskont 6 Pro;. Lombardsah 7 Pro;. Lchwtincmarkt in Homberg.

-er. Homberg, 17. März. Der gestrige Schweinemarkt war mit 208 Ferkeln be­schickt. Für sechs bis acht Wochen alte Ferkel wurden 18 bis 22 Mark, für acht biS zwölf Wochen alte Ferkel wurden 20 bis 28 Mark pro Stück bezahlt. Ferkel waren gesucht, infolgedessen war der Markt bald geräumt.

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bet Reedereien gewisse Unterlagen schaffen, von Ic cn die Nebern ahme der tatsächlichen Garantie abhängig gemacht wird. Die alten Kreditgeber haben sich schon bereit erfiät, ihre Guthaben biß zum 28. Februar 1933 zu einem niedrigeren (JnSsuß stehenzulassen. Die Vorstände von Ha­pag und Lloyd sind übereingekommen, ihren Vesellschasten eine Zusammenlegung des Aktienkapitals von 10:3 vorruschlagen, s» daß es sich bei jeder Gesellschaft auf 48 Mil- Unen Mark beläuft. Die Auslandschulden fallen Utter die Teftimmungcn des Stillhalteabkommens.

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Ungarische Roten ......