Ausgabe 
16.11.1932 Erstes Blatt
 
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Kurzatmigkeit

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8 bis 11 13 Mk., 17 Mk. geringer

Mk., von sechs bis acht Wochen 11 von acht bis dreizehn Wochen 13 Der Handel war gut, jedoch blieb Lleberstand.

Gchach-Ecke.

Bearbeitet von W. OrbaL.

Sprechstunden der Redaktion.

1L30 bis 12 30 Uhr. 16 bis 17 Uhr. Samstag nachmittag geschloffen.

Anzeigenauflräge sind lediglich an die Geschäftsstelle zu richten.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte ohne beigefügtes Rückporto wird keine Gewähr übernommen.

Problem Nr. 331.

Don Dr. W. Galitzky, Kasan.

Weih 4 Steine: Kh2; Daß; Se5; Ba2.

Schwarz 4 Steine: Kfl; Ba7, e2, f3.

Weih zieht und setzt in drei Zügen matt.

Ein sehr feiner Schlüsselzug führt hier zu überraschenden Mattwendungen.

Problem Nr. 332.

Don QL L. Dull, Twickenham.

Weih 6 Steine: Kb2; Dh6; Te6; La4; Saß- Bc3.

Schw/irz 6 Steine: Kd5; La2; Sb7, d8; Bb3, e7.

Weih zieht und seht in zwei Zügen matt.

Partie Nr. 239.

Spanischer Angriff.

Aus der Schachwelt. ~~

3n dem bekannten Schachdors Ströbeck wurde vor kurzem der in den beiden OberUassen eingeführte Schachunte.rlcht mit Genehmigung der Regierung zum Pflichtschach erhoben. Welt­meister Dr. Aljechin spielte vor dem Berner Turnier in Frankreich in 25 Städten simultan: er erreichte hierbei das glänzende Ergebnis: + 685,19, =25.

Die nachstehende, theoretisch bedeutsame Partie wurde im Meistertumier des 10. Pfälzischen Schachkongresses zu Ludwigshafen, 3uli 1932, gespielt. Als Sieger aus diesem Kampfe ging Weihgerber, Saarbrücken mit + 51/» vor Dr. llRödl, Nürnberg, und Drinckmann, Kiel, mit + 4V2 Punkten hervor.

nechmerverbände der verschiedensten Dranchen- gruppen, wurde die Errichtung der .Interessen­gemeinschaft der konzernfreien Eisenwirtschaft Deutschlands" mit dem Sih in Essen beschlossen. Es handelt sich hierbei nicht um die Gründung eines neuen Verbandes, sondern um die Ein­setzung einer von den interessierten Verbänden getragenen Zentralstelle zur Bearbeitung ge* schäftspvlitischer Belange der konzernfreien Eisen­wirtschaft des gesamten Reichsgebiets.

Elektrische Licht- und Kraft­anlagen AG., Berlin. Der Aufsichtsrat hat beschlossen, der am 7. 12. stattfindenden GD. für das am 30. 6 32 beendete Geschäftsjahr die Verteilung von wieder 6 Prozent Dividende auf das dividendenberechtigte Aktienkapital vor- zuschlagen.

Schweinemarkt in Butzbach.

Pb. Butzbach, 15. Rov. Zum heutigen Schweinemarkt waren 351 Ferkel aufgetrieben. Es wurden bezahlt für Ferkel bis zu sechs Wochen

Die berühmten Rennfahrer des Sechstagerennens in Berlin fahren Eontinental-Reifen. Ein Beweis für die älnübertrefflichkeit dieser Reifen. 8085 v

Interessengemeinschaft der ton* zernfreien Eisenwirtschaft Deutsch­lands. 3n einer in Hagen i. W. abgchaltenen Aussprache einer gvohen Anzahl konzemfreier, Werke der eisenverarbeitenden Industrie, in Ge- I meinschaft mit Vertretern einschlägiger Unter- I

Wieseck den Ausgleich wieder hergestellt. Das Spiel wurde zusehends schärfer. Ein Spieler der Gast­geber und zwei Spieler der Gäste wurden vom Felde gewiesen. Die wenigen Minuten bis Spiel­ende konnte Gießen geschickt ausnützen und zum Siegestor kommen, das unter Umständen entschei­dend für die Dezirksmeisterschast werden kann.

Weiß: QI. Drinckmann, Kiel. Schwarz: G. Kkeninger, Köln.

1. e2-e4, e7-e5. 2. Sgl-f3, Sb8-c6. 3 Lfl-b5 f7 - f5. (Die Meinungen über diesen Gegenangriff in der Spanischen sind geteilt, aber sicherlich behauptet Weih einen kleinen Stellungsvorteil.) 4. Sbl-c3, f5x e4 5. Sc3xe4, Sg8-f6. 6. Se4xf6, g7xf6. 7. d2-d4, e5-e4. 8. Sf3-g5!l (Eine große äleberraschung, Dr. Tartakovers Weisheit sieht in der hypermodernen Schachpartief)ier nur 8. Sh4, De7. 9. Lxcb, bxcö. 10 St5, Df7 mit folgendem d5 mit günstigem Spiele für Schwarz.) 8.....Lf8-b4+. 9. c2-.c3, f6xg5?

iDieS Schlagen führt zu raschem Verlust.) 10. Ddl - h5 + , Ke8-f8. 11. Lclxgß, Sc6e7. «Da nämlich 11...., Le7 an 12 Lh6+ Kg8. 13. Lc4+ ufto. und 11...., De8an 12 Dhb-s-usw. scheitert.) 12 Lb5-c4, d7-d5. 13. Lc4xd5! (Ein glänzender Schluhzug, auf 13...., Dxd5 entschied 14. Lhb+, Kg8.15 De8matt; Schwarz gab auf.) Eine hübsche Miniaturpartie.

Lösung des Problems IHr. 329.

Don Schiffer.

LLf5-g6l, Kf4xe5. 2. Dc5-d4+? usw. 1.....

Kf4-g5. 2. Sgl-f3+ usw. 1.....Sg8-f6. 2. Dc5-

cl+ufto. 1.....Sg8-h6. 2. Sgl-e2+ufto. 1....,

b4xa3. 2. Sgl -H3+ ufto.

Anderes einfach!

Lösung beS Problem- Ar. 330.

Don Dotz.

1. Db2b7! ufto.

rung, bis es den Gästen gelang, dieselbe zu über­nehmen und trotz aller Angriffe bis Schluß zu halten.

Allendorf I Kinzenbach I 3:0.

Kinzenbach war in Allendorf zu Gast und mußte energische Abwehrarbeit leisten. Aus der Gegenseite wurden Aktionen von der guten Verteidigung oder dem Tormann zunichte gemacht. Das Ende sah Allendorf als verdiente Sieger.

Wieseck Jugend Lollar Jugend standen sich in Wieseck gegenüber. Hier übernahm Lollar die Füh­rung, doch stellten die technisch besseren Platzbesitzer bald den Ausgleich her und erhöhten in gleichmäßi­gen Ab ständen das Ergebnis auf 7:1.

Handball.

Gießen I Wieseck I 5:4.

Wieseck übernahm die Führung und erhöhte bald auf 2:0. Bis Halbzeit stellte jedoch Gießen das Re­sultat auf 3:2. Nach Seitenwechsel erhöhte Gießen das Resultat auf 4:2. Nach kurzer Zeit hatte jedoch

Auötiang

des Berliner Sechstagerennens.

Sieger: DroccardoGuimbretiere

Am Dienstag um Mitternacht wurde das 28. Berliner Sechstagerennen im Sportpalast zu Ende geführt. Sieger blieben die Franzosen Broc- cardoGuimbretiere mit 555 Punkten. 3hnen folgten eine Runde zurück die Deutschen Funda Schön mit 817 und mit zwei Runden Rückstand RiegerEhmer mit 388 Punkten. Drei Runden zurück folgten an vierter Stelle SiegelThier­bach mit 533 Punkten, dann die Belgier Duysse Bielliet mit 408 Punkten. Sechster wurden das deutsch-holländische Paar MiethePijnenburg mit 287 Punkten und den Beschluß bildeten die Gebr. Rickel mit 240 Punkten und 5 Runden Rückstand. Die Sieger erreichten in den gefah­renen 145 Stunden 3289 Kilometer. Die Sieger und FundaSchön konnten in der letzten Stunde noch einen Rundengewinn verbuchen. Zum Schluß gab es bei den Ehrenrunden einen Skandal, denn Die Franzosen wurden ausgepfiffen und mit allen möglichen Gegenständen beworfen.

Arbeiter-Turn- und (-portbund.

Heuchelheim I Gießen I 1:4.

3n Heuchelheim lieferten sich die Kreisklaffen­gegner ein flottes, zeitweise recht hartes Spiel. Heuchelheim stellte eine flinke Mannschaft ins Feld, die häufig in taktisch klugem Abseitsspiel dem Gegner gefährlich wurde. Die Gästeelf war in allen Teilen gut besetzt. Die Verteidigung spielte sehr hart. Gießen gelang es, trotz der angewandten Abseits­technik der Platzbesitzer, viermal zum Erfolge zu kommen, während Heuchelheim infolge der Hilflosig­keit seines Sturmes nur das Ehrentor erringen konnte.

Riederwöllstadt I wieseck I 5:3.

Wieseck trat in Niederwöllstadt mit 10 Mann an. Der Spielbeginn sah die Mannschaft deprimiert, die Platzbesitzer nützten das aus und legten in wenigen Minuten zwei Tore vor. Durch ein Selbsttor kamen sie billig zum dritten Erfolg. Nun kam Wieseck auf und lieferte den Gastgebern ein völlig gleichwertiges Spiel, holte zwei Tore auf und schoß, nachdem Nlederwöllstadt auf 4:2 erhöhte, ein weiteres Tor. Gegen Spielende prallte ein scharfer Schuß am linken Läufer ab in bas eigene Tor.

Dom oberhessischen Arbeitsmarkt.

Wegen Mangels an Aufträgen und Absatz­möglichkeiten hat die MitteldeutscheHart- steinindustrie die Stillegung ihres Werkes Rieder-Ofleiden bei Homberg be­antragt. Zur Entlassung kommen 165 Arbeiter und 7 Angestellte.

Ferner hat das Braunkohlenschwel- werk Hessen-Frankfurt AG. (Hefrag) in Wölfersheim wegen Stillegung ihres 016* raumbetriebes im Tagebau 140 Arbeitern ge­kündigt, von denen 120 Mann gestern bereits entlassen wurden.

Anderseits war es dem Arbeitsamt Gießen möglich, in den letzten Tagen 210 Arbeiter bei Holzfällungen in Beschäftigung zu bringen. Mit einer weiteren Steigerung der Beschäftigung auf diesem Gebiete kann in Kürze gerechnet werden.

Raunheim I Niederflorsiadk I 3:1.

Wenige Minuten nach dem Anpfiff übernahm Naunheun die Führung. Zur Halbzeit glichen die Gäste durch Elfmeter aus. Nach der Pause kam Naunheim in Fahrt. Die Gäste mußten sich mächtig wehren. Naunheim übernahm abermals die Füh­rung, während die Angriffe der Florstädter noch an der guten Abwehr der Platzbesitzer scheiterten. Mit einem dritten Tor stellte Naunheim den Sieg sicher.

Dorheim I Altenstadt I 3:1.

Dorheim übernahm zunächst die Führung, aber Altenstadt glich bald aus. Erst gegen Schluß er­zielte Dorheim noch ein Tor, während Altenstadt ohne weiteren Erfolg blieb. In der Spielverlänge­rung erhöhte Dorheim durch Elfmeter auf 3:1.

Gießen II Lollar I 2:2.

Gießen trat nur mit 10 Mann an, setzte aber den stinken Gästen energischen Widerstand entgegen und konnte ein verdientes Unentschieden erzielen.

Gießen III Grüningen I 2:1.

Lange stand das Resultat 1:1, bis es Gießen kurz vor Schluß gelang, zum Siegestor zu kommen.

Marburg I wieseck II 1:2.

Wieseck II war in Marburg zu Gast und lieferte dem Gegner ein spannendes Spiel. Wieseck übernahm bald die Führung, die auch trotz der zeitweise sehr gefährlichen Angriffe ter Gastgeber bis zum Schluß gehalten wurde.

Daubrlngen I Londorf I 3:0.

Beide Mannschaften spielten flott, aber sehr laut. Bis Halbzeit hatten die Platzbesitzer bereits drei Tore vorgelegt. Nach Seitenwechsel wurde das Spiel ausgeglichener, aber es fiel kein Tor mehr.

hausen I wieseck III 2:2.

In Hausen lieferten sich diese Mannschaften bei sehr schlechten Platzverhaltnissen ein ansprechendes Spiel. Die Wiesecker mußten sich mächtig wehren und konnten erst wenige Minuten von Schluß das dem Spielverlauf entsprechende Unentschieden Her­stellen.

Alsfeld II Lindenstruth I 3:1.

Lindenstruth hatte die Reise nach Alsfeld unter­nommen und brachte von dort eine unverdiente Niederlage mit nach Hause.

Hungen 1 Grohen-Buseck I 1:2.

Großen-Buseck war in Hungen zu Gast. Auch hier rangen zwei gleichstarke Gegner lange um .die Füh-

Oie Narrenkappe.

Splitter und Sperren vom RedaktionStisch.

Kollegen.

Der große Schauspieler Emil Jannings ga­stierte vorigen Sommer in Wien. Der Künstler ist ein großer Naturfreund. Er machte eines Morgens einen weiten Spaziergang in die herrliche Umgebung. Nach einem mehrstündigen Marsch kam er in ein großes Gartenrestaurant. Es war idyllisch am See gelegen. Hier er zu Mittag und trank eine Fiasche Wein dazu. Nachdem er sich gestärkt hatte, verlangte er die Rechnung. Ihre Höhe setzte ihn in Erstaunen. Er forderte deshalb den Kellner auf, den Wirt zu rufen.

Nach längerem Warten kam ein außerordentlich wohlbeleibter Herr, der sich als Chef des Hauses oor- stellte. Jannings drückte ihm feine höchste Verwunde­rung über die noch höheren Preise in seinem Lokale aus und sagte dabei ganz jovial:

Na, wenn Sie mal zu uns nach Wien kommen, Herr Kollege, werden Sie sich über die billigen Preise wundern!"

Sofort ließ ihm der Wirt ein Drittel von der Be­zahlung nach, wobei er lächelnd sagte:

3a, hätte ich gewußt, daß Sie ein Kollege sind, dann wäre die Rechnung glimpflicher ausgefallen! Selbstverständlich besuche ich Sie, wenn ich nach Wien komme,'Herr Kollege. Wo ist denn Ihr Lokals

Im Deutschen Volkstheater, wo Sie mich jeden Abend auf der Bühne sehen können!"

Aber wieso sind Sie ein Kollege von mirV Bin ich auch ich spiele da nämlich einen Räuberhauptmann!^

Der Wirt war sprachlos Jannings ebenso schnell verschwunden. (ßuft Dl.)

Das Fensterbrett.

Eine Münchner Familie unternahm einen Ausflug auf den Trifels in der Pfalz. Die ehemalige Kaiser­burg ist jetzt eine bekannte Ruine. Der Turm ist oer- fallen, das Gestein all und verwittert, und aus den zerstörten Fensterhöhlungen wachsen blühende Sträu- cher. Auf diese deutete Frau Erlmoser so hieß die Familie und sagte zu ihrer Tochter:Siehste, Rest, wie weit das kommen kann, wenn ma net jeden Tag das Fensterbrett richtig abstaubt!"

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Donnerstag, den 17. November 1832, 19V? Uhr, im Stadtthealer Symphonie-Konzert Das Darmftädter Land estheatenOrchef ter Leitung: Dr. St. Temesvary.

Arnold Mendelssohn, Ouvertüre zu einem Rittermftrehen Joseph Haydn, Konzertante-Symphonie in B-Dur Brahms Erste Symphonie in C-Moll. 78mD

Eintrittskarten Mk. 2 -, 3.- und 4.- bei Ernst Challier und abends an der Kasse. Studentenkarten Mk. 1. bei Herrn Sekretär Ritter und im neuen Studentenhaus gegen Ausweis.

Oberheffifcher Gefchichtsverein

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Donnerstag, 24. Nov., abends 8V. Uhr, im Hörsaal des Kunstwissenschafti. Instituts der Univ. (Ludwigstr. 34): Vortrag mit Lichtbildern von Pfarrer Otto Schulte (Großen-Linden) über den

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Anschließend an den Vortrag: Hauptversammlung des Oberhessischen Geschichts vereins. Tages - Ordnung: 1. Rechenschaftsbericht; 2. Vorstandswahl.

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Freitag, 18. November, abends 8 Uhr, im Johannessaal:

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LICHTBILDERVORTRAG der Herren Steuerin­spektor Klemmrath und Prokurist Stroh (TL Teil), Musikalische Darbietungen v. Mitgliedern der Reichs- wehrkapeUe. 8071 d DER VORSTAND.

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Die Funktionen -es Nervensystems am Sonntag, 20. lUovember 1932, um 11'» Uhr pünktlich, im Physiologischen

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Die Gemeinde Londorf verkauft im Wege schriftlichen Angebots einen fetten

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Angebote per Zentner Lebendgewicht sind verschlossen, mit entsprechender Auf­schrift bis zum Samstag, dem 19.d.7si vormittags 11 Uhr, bei unterzeichneter Bürgermeisterei einzureichen, woselbst auch die Derkaufsbedingungen eingesehen wer­den können. 80690

Londorf, den 14. November 1932.

Bürgermeisterei Londorf.

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Donnerstag, den 17. November 1932, nachmittags 2 Uhr, versteigere ich im |Cöroen, Neuenweg 28, dahier, zwangs­weise gegen Barzahlung: 8082V

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Ferner an Ort und Stelle (Bekanntgabe erfolgt im versteigerungslokal):

1 Horch-Personenwagen, 1 Opel-Per­sonenwagen, 2 Schweine.

fllöll, Gerichtsvollzieher in Gießen Ludwigstraße 33 Telephon 3239

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Die Gemeinde Dahenbora-Sleinberg verkauft auf dem Submissionsweg einen abgängigen Eber. 80781)

Angebote sind pro Zentner Lebend­gewicht bis zum Samstag, dem 19. 7lo- oember 1932, mittags 12 Uhr, bei der Bür- germelsterei einzureichen, woselbst auch die Bedingungen eingesehen werden können.

Watzenborn-Steinberg, 16. Nov. 1932. Hessische Bürgermeisterei.

Schäfer.

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