Ausgabe 
15.11.1932 Erstes Blatt
 
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Aus der provinzialhauptsiadt

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Abt. 79, Osthofen-Rheinh.

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Ausstellung der Hausfrauenberatung

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wie die meisten Männerberufe. Deshalb sollte jede Hausfrau als Frühstücks­getränk Ovomaltine nehmen, die be­kannte Kraftnahrung aus Ei. Malz, Milch und Kakao. Ovomaitine schmeckt aus­gezeichnet. ist leicht verdaulich und ihre körper- und nervenstärkende Wirkung verspüren Sie den ganzen Tag. Auch für Kinder gibt es nichts Besseres! Sie nehmen Ovomaltine sehr gerne und gedeihen prächtig dabei.

Lieber an etwas Anderem sparen, aber Ovomaltine nehmenl

Originaldosen zu RM. 1.15. RM. 2.15 u. RM. 4.- in allen Apotheken und Dro­gerien. Ein Gratismuster erhalten Sie von der Fabrik Dr. A. Wander G.m b.FL,

Gosvcreinigung und Elektrogemcmschasl an der Schau beteiligt. Kochherde, Warmwasser­bereiter, Wäscheautomalen, Badeöfen. Staub» fauger, Heizsonnen usw. ufto. finden allenthalben Beachtung. 21n kleineren Ausstellungsständen werden die Herdspar- und HeizplatteKüchen- sreund", neuzeitliche Haushaltungsgegenstände und Gebrauchsartikel für die Küche, SupPen- Pasten (in Proben verabreicht) gezeigt. 3m ersten Stockwerk kann man «inen mittels Druck» und

Saugluft arbeitenden Reinigungsapvarat allerlei Kleidungsstücke (vermittelt durch Firma Theo D o r n e - Giesten) in Tätigkeit ob achten.

Wir haben keine Geheim­nisse vor dem Raucher. 1931 um diese Zeit war der Monatsumsatz 50 Millionen Stück.Heute setzen wir monatlich ca. 165 Millionen um, täglich also rund 5% Millionen OB ERST Zigaretten.Man sieht aussergewöhnliche Leistungen setzen sich durch.

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. (MB. Juoffprudj.) i Schahfekretar Ogbcn Ions, Hal heule erkalt, s Zahlungranf- lembct fälligen Zinfea f Zache der ®|t» je drörlerung dieser

17. November geöffnet sein.

Gießener Stadttheater in Alsfeld.

Bei der diesjährigen Ausstellung der Gießener Hausfrauenberatung im Cafe Leib haben die Veranstalter sich von dem Grundgedanken leiten lassen: Was ist an ausländischen Gütern zu ent­behren?

Dabei wandte man das Hauptaugenmerk der deutschen Landwirtschaft zu, sinnfällig schon dadurch dokumentiert, daß man einen Stand mit Obst, Gemüse, Geflügel, Molkereiprodukten usw. in den Vordergrund stellte, der sofort die Aufmerksamkeit der Besucher in Anspruch nimmt.

Grundsätzlich ist zu der Veranstaltung zu sagen, daß sie sehr umsichtig, geschmackvoll, abwechs­lungsreich gestaltet wurde und eine Fülle von Anregungen zu geben vermag, die durch Vor­träge, Kochvorfüyrungen, Demonstrationen ihre Richtung erhalten sollen.

Sin Rundgang t rch die Ausstellung ist sehr aufschlußreich. Viele Gießener Geschäftsleute haben sich, wie bei früheren Ausstellungen, auch jetzt wieder in den Dienst der Sache gestellt Organisationen der verschiedensten Art trugen ihr Teil bei, die Hausfrauenberatung selbst hat ihre Kräfte mobilisiert.

Das Universitäts-Versuchsgut, wie auch das llniversitäts -Tierzucht-In­stitut Oberer Hardthof haben gemeinsam einen Stand geschaffen, der an Anschaulichkeit nichts zu wünschen übrig läßt. Er ist eine ernste Mahnung an die Hausfrauen:

kauft deutsches Obst, deutsches Gemüse, das deutsche Frischei, das Markenei und die hoch­wertigen deutschen Molkereiprodukte.

3n prachtvollen Qualitäten liegen die Erzeug- /^sse des Versuchsgutes zur Schau. Mitglieder W hiesigen 3mke r Vereins zeigen in zwei Pyramiden den deutschen Bienenhonig in feiner naturreinsten Form.

Der weitere Charakter der Weihnachtsschau wird bestimmt durch die vielen Handarbeiten, die von fleißigen und geschickten Frauenhändcn

denen eifrig zugesprochen wurde.

Die Ausstellung, mit der auch diesmal wieder eine mit praktischen Gewinnen ausgestattete Tombola verbunden ist, wird bis einschließlich

Hhön - Gasthof durch fteuer vernichtet.

Gersfeld, 14. Nov. (WLN.Z Der aus dcin Wege von der Miljeburg zur Wasserkuppe gelegene GasthofGrabenhöfchen" ist in der Nacht zuin Samstag durch Feuer jerftört worden. Wohnhaus, toaal, Stall und Scheune waren bereits bis auf die Grundmauern niedergebrannt, als die Feuerwehr von Poppenhausen eintraf. Auch das Vieh, darunter zwei Pferde, ist in den Flammen umgekommen. Der Besitzer des Gasthofes ist unter dem Verdacht, den Brand vorsätzlich ucr ursacht zu haben, in Haft genommen worden.

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^rmanischen Ttu, «2, ch vor genau J(?®iUanif4e gegrüÄe, wvr° 3,u 9at dir Dmk° biS zur Zeit der auswärtigen «ul- M'schen, die mit dem I ttschem Loden in Zu. Jinaten unb Aachbil« I lni) Lehrsammlung zu I IW die der Solls- t DaS Uluieum hat g und erhält ZMW und von der Stadt and isl auf die Schau« | blosses, eine Studien« | chmann zugänglich go erkaussausstellung im I tu!s für Lölkerpäta« änzung hierzu ist ein ine Werkstatt mit fünf I ist damit beschästigl, allen Teilen putsch- | zu konservieren und I ene Museum und für I sentlichungen verschie« r , das Museum wissen- ch auszulverten.

Srieffaflen der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schristleitung.)

Ir., Gießen. 1. Die Höhe der Zinsen für eine neue Hypothek (Darlehen) unterliegt der freien Ver­einbarung: sie richtet sich nach der Güte der Sicher­heit sowohl in fachlicher, als auch in persönlicher Hinsicht. Im allgemeinen dürfte ein Zinsfuß von 6 bis 8 v.H. üblich sein. 2. Fünftausend Reichsmark.

Gießen, den 15. Rovember 1932.

Das Alleinsein.

Alleinsein fit eine Kostbarkeit, die sich die meiftcn Menschen nicht mehr leisten können. Aber selbst wenn sie cs sich leisten, wenn sre aus eine We e Beruf und Kollegen, Familie und Bekannte beiseite schieben könnten, und sich nur der stillen und mten- fiuen Freude der zeitweiligen Einsamkeit o würden sie es in den rnelsten Fallen doch nicht richtig genießen. Denn um wirklich allein sein zu können, muß man begriffen haben, daß es eben eine Kostbarkeit ist. r __ .

Wenn man die Leute fragt:Sonnen Cie gut allein fein?, dann antworten neunzia von hundert.

Ach wunderbar!" Um dann, am ersten Ferientag, sich in einen Strudel von Geselligkeit 3 fhiryn, um einen zufällig teer gebliebenen Abend mit irgendeiner Verabredung noch rasch zu besetzen. Das ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, wie wenig die Zeit uns dazu erzieht, allein sein zu ^Gibt'sie uns, in Gestalt des Telephons und des Radios, nicht ständig eine Gesellschaft ins Zumner, können nicht auf sichtbaren und unsichtbaren Drahten ständig Well und Lärm und Leute zu uns ein« treten? Stellt sie uns nicht in Fabrik und Büro, in Läden und Schulen ständig mitten zwischen fDl cn| dx ft ?

Und nur einmal im Jahr wird der Mensch von heute ausgesetzt in die Einsamkeit. Er hat Ferien, er soll sich erholen. Der Wunschtraum von hundert überfüllten Tagen und Abenden soll Wirklichkeit werden: Er wird mal richtig ruhig allein sein

Aber es zeigt sich bald, daß das gar nicht so leicht ist. Zuerst allein gelassen mit sich felbft, ijt man sich selber gegenüber verlegen. Man redet sich etwas vor, unb erst nach viel Mühe gerät man in den Island friedlicher Entspanntheit, konzentrierter Ruhe, der bas Alleinsein zur Erholung und zur Kostbarkeit macht. Was ergibt sich daraus?

Daß wir das Alleinsein trainieren, mehr trainie­ren sollten. Daß wir ab und zu, nicht an den üblichen Feiertagen, vielmehr mitten drin im bun­ten Trubel des Alltags, ausbrechen und unsere Abende für uns allein haben sollten.

Vielleicht werden die ersten Abende nicht so recht gelingen. Vielleicht werden wir große Lust haben, vor uns selber auszureißen.

Niemand soll und darf den hindern, der allein fein will. Man soll es ihm vielmehr erleichtern, so sehr es geht. Es gehört viel Takt dazu, den Ge­fährten im richtigen Moment allein zu lassen, im richtigen Moment wieder zu kommen.

Aber für den, der selber die zeitweilige Einsam« teil liebt, wird es nicht schwer sein.

Gictzener ------ ^presse.

Gießen. 15. Rov. Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Süßrahmbutter 130 Pf., Landbutter 130, Kochbutter 100, Matte 25 bis 30, Wirsing 6 bis 8 (pro Zentner 4 bis 4,50 Mk.), Weißkraut 5 bis 6 <pro Ztr. 2,20 bis 2,50 Mk. . Rotkraut 8 bis 10 (pro Zentner 5 Mk), gelbe Rüben 8 bis 10, rote Rüben 8 bis 10, Spinat 15, Unterkohlrabi 5 bis 6, Tomaten 35, Rosenkohl 20 bis 25, Feldsalat 60 bis 100, Zwiebeln 8 bis 10, Meerrettich 30 bis 60, Schwarzwurzeln 25 bis 30, Kürbis 5 bis 6, Kartoffeln 3 (pro Zentner 2,50 Mark, Aepfel 15 bis 30 (pro Zentner 12 bis 25 Mk.), Birnen 10 bis 20. Dörrobst 30 bis 35, Rüsse 35, Honig 40 bis 45, Enten 80 bis 90, Suppenhühner 60 bis 80, Gänse 65 bis 75, junge Hähne 70 bis 90 Pfennig Pro Pfund; Tauben 5^ bis 60, Eier (ausländische) 12 bis 14, ( nl) 14 D umen'ohl 30 bis0 End.vi n 10 lis 15, Ooerkohlrabi 5 bis 8, Sellerie 10 bis 35, Lauch 5 bis 10, Rettich 8 bis 10, Käse 5 bis 10 Pfennig pro Stück. Radieschen 10 Pf. pro Bund.

lvornottzcn.

Tageskalender für Dienstag: Stadttheatcr, 20 bis 22.15 Uhr.Der Raub der E^binerinnen". Oberhessischer Kunstverein, Turmhaus am Vrandplatz, 15 bis 17 Uhr, Aus­stellung. Hausfrauen-Deratung, Cafe Lew, Vor-Weihnachts-Ausstellung: 20 Uhr, Vorfüh­rung der Bode-Gymnastik durch Fräulein Dora Schulze. Die Christengemeinschaft, 20.15 Uhr, Universität, Hörsaal 53 Vortrag überUn. sterblichkeit der Seele und Auferstehung des Lei- bes". Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Ein blonder Traum".

Aus de in Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Heute, 20 Uhr, als 7. Vorstellung

geschaffen wurden. Die Hausfrauenbera­tung, deren Mitglieder fich ernsthaft um ge­schmackliche und technische Vervollkommnung be­mühen, ist mit einer großen Sammlung wert­voller Handarbeiten vertreten, die Bewunderung heraussordert. Der Alice-Schulvereinläßt Arbeiten aus den Kursen dec Schule sehen und beweist damit der Oeffentlichkeit sein Bestreben, den jungen Mädchen wertvolle Hilfe für die Zu­kunft zu leisten. Frau Hede Dietz ist auch dies­mal wieder mit ihren schönen Handarbeiten und gediegener Wasche vertreten, während die Firma Gebrüder T e i p e l ebenfalls aute Handarbeiten und Wolle in den verschiedensten Spielarten zeigt. Erwähnenswert ist, dan das F r ö b e 1 - feminar im Rahmen der Abteilung des Alice- Schulvcreins

einen Muster-Kindergarten in das Lose Leid verlegt

hat und außerdem originelle, felbft gefertigte Spielsachen, Bastelarbeiten, Bucheinbände, Me­tallschmuck und noch viele andere sehenswerte Dinge in übersichtlicher Anordnung zeigt. Die Firma Gebrüder Seelbach richtet unter Ver­wendung geschmackvoller Dekorationsstoffe und Polstermöbel eine gemütliche Wohnecke ein, wäh­rend die Pfeiffersche Buchhandlung unmittelbar daneben Zeitschriften und Bücher ausgestellt hat. Die Firma H. Kraft läßt die vielseitige Verwendungsfähigkeit der Pfaff-Räh» Maschinen demonstrieren. Eine Reihe der mo­dernsten Radiogeräte, uh ter denen besonders die Telefunken-Apparate auffallen, werden durch Radio-Brinkmann gezeigt. 3. B. H äu - f e r Gießen hat originelles, einfaches und glaub­haft unverwüstlich erscheinendes Spielzeug aus Holz ausgestellt. Kunstgewerbliche Treibarbeit kann man in den Schöpfungen von E Käs (Gießen) sehen. Sn besonderen Abteilungen sind die

Der Oberhessische Kun st verein veranstaltet am kommenden Samstag, 19. Rovem- ber, für Mitglieder, Freunde und Gäste zum Zwecke des Besuches der Dantzer-Ausstellung eine Autobusfahrt nach Warburg. Der Wagen fährt pünktlich 14.15 Uhr vom Turmhaus am Drand- platz ab. Räheres ist aus der heutigen Anzeige ersichtlich. Sn einer weiteren Anzeige macht der Oberhessische Kunstverein darauf aufmerksam, daß

SMISlSSSSlä« ?7°ÄJbC?®Ät^Iä'Un3 üm UngliKtofalto unterliegt jur Zeit der behördlichen " Der Artillerieverein Gießen' Versuchung.

feierte, w'.e man uns berichtet, am Samstag im Cafe Leib sein 37. Stiftungssest. Trotzdem in diesem Sahre an andere Vereine keine Einladun­gen ergangen waren, zeigte der Saal eine sehr gute Besetzung. Der Verlauf der Veranstaltung bewies die vorbildliche Kameradschaft der Ar­tilleristen. 3m Programm gefielen besonders die ernsten und heiteren Lieder des Herrn Luft, der über eine hervorragende Stimme verfügt und der unermüdlich für Unterhaltung sorgte. Auch die Tänzerin, Fräulein Haase, erntete für ihre hochstehenden Darbietungen reichen Beifall. Der Abend bewies, welchen ausgleichenden Einfluß das Soldatenerlebnis auf alle ausübt, daß Ka­meradschaft die beste Brücke ist, über alle Schran­ken, Vorurteile, Klassen und Snterefsen hinweg­zuführen.

Seltenes Sagöglüd. Sn den letzten Tagen konnte Herr Heinrich R a a f (Raafs Weinstube) einen 10er°Hirsch im Gewicht von 300 Pfund und eine Hirschkuh im Gewicht von 250 Pfund erlegen.

Wettervoraussage

Das Polen-Hoch ist einerseits durch die Störungs­tätigkeit über Nordskandinavien, anderseits durch das Biskaya-Tief mefentlid) abgeschwächt und mehr südöstlich verdrängt worden. Dabei ist besonders tu höheren Schichten milde Lust nach Deutschland vor- gedrungen, die eine geschlossene Nebeldecke bildet. Da mit dem Vorschub weiterer Warmlust zu rechnen ist, wird das Wetter zunächst diesig bleiben, ver­einzelt dürfte auch etwas Nebelregen (Uipreten. Sn 'Nordwesten steigt allerdings der Luftdruck erneut an so daß späterhin wieder mehr Aufklaren einsetzt.

Äussichten für Mittwoch: Neblig, be­wölkt und vorübergehend nachts etwas milder, ver­einzelt auch geringer Nebelregen.

Lufttemperaturen am 14. Rovemder: mittags: 6,8 Grad Celsius, abends minus 0,8 Grad: am 15. Rovember: morgens: minus 0,5 Grad. Maxi­mum 7 Grad, Minimum minus 2,5 Grad. Grd- tempern tu ren in 10 Zentimeter Tiefe am 14. Ro­vember: abends 3,4 Grad, am 15. Rovember: mor­gens 1,4 Grad Celsius. Sonnenscheindauer 73/., Stunden. ___________________

Der Hausfrauenberuf ist ebenso anstrengend

im Dienstag-Abonnement Wiederholung SchmantesDer Raub der Sabinerinnen" Schönthan, der in neuer Inszenierung unter Regie von Karl D o l ck in Szene geht. Gewöhnliche Preise. Ende 22.15 Uhr. Das Mittwoch-Abonne­ment fällt morgen aus. Um 15.45 Uhr gelangt als Frerndenvorftellung die berühmte Lokalposse Nie- bergallsDer Dolterich" unter Hubs Spielleitung letztmalig zur Aufführung bei ganz kleinen Preisen. Ende 18.30 Uhr. Um 20 Uhr zu ermäßigten Ope« , __

rettenpreisen außer Abonnement als Fremdenoor- . Die Ausstellung wurde gestern nachmittag fteUuna Erstaufführung der OperettePeppina" von I offnet. Die (SefamLcitung hegt bei <$rau CßJ i m - Dc^er^ei^cr0^^ Stola*5ÄunJtleriidje | ber in bestbewährter Hand. Die Detreuung

Leitung: Bühnenregie Paul Wrede, am Dingen» der Küche H°^'^derum <>xrau K a l bs l e i s ch tenpult Kapellmeister Walter Mo»ehl, lanzensche übernommen Shr, w.e auch her ßc*ber ge Leitung: Ballettmeister Ewald ulke. Ende samtrnAuLste.lung, standen auch diesmal weder fihr viele Mitglieder willig zur Verfügung. Rur so

_ Dom Konzertverein wird uns ge- tonnte sich die Schau zu dieser Vollständigkeit schrieben- Unser Vorhaben den großen Hessischen entwickeln, in der sie sich trotz mannigfacher 'sS A o 1 d M e n de l s s o H n'An Beschränkungen den Besuchern und Besucherinnen

~ fönten H

versität verbunden ist, durch die Aufführung einer ein. Man horte einen interessanten Dvrtrag vmi noch im Manuskript befindlichenOuvertüre zu Universitatsprofefsor Dr. Kr aemer, der über einem Rittermährchen" zu ehren, ist leider zu die Bedeutung des Bauernstandes

Wasser geworden. Schuld daran sind nicht wir, sprach (wir kommen auf den Vortrag noch zurück), sondern derVterband zum Schuhe musikalischer während Frau Kalbfleisch über Salate aus Aufführungsrechte in Deutschland", der für die deutschen Gemüsen referierte und im Anschluß Aufführung jenes Musikstückes mit einer übertrie- | bar an Kostproben zur Verteilung gelangen liest, benen und bei unserer Finanzlage ganz untragba­ren Anforderung an uns herangetreten ist. Rie- mand bestreitet, daß derVerband" verpflichtet ist, für die Belange seiner Schutzbefohlenen nach Kräften einzutreten. Aber der von ihm beliebte Weg einer den wirtschaftlichen Verhältnissen in keiner Weise angepaßten Schröpfung derMusik-

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auch die Werke noch lebender oder jüngst ver- eröffnete das Gießener Sta^tt Heater ftotbener Tonseher vorzuführen, ist sicher nicht im £ne ineSjabngcn Wmtergastspiele mit dem Sinne der Verordnung zur Ankurbelung der SchauspielDer 18. Oft ober von Walter Wirtschaft und am allerwenigsten im Sntereffc Erich Sch äf er. Die mustergültige Ausführung seiner Schutzbefohlenen. Sn diesen Tagen ging die hinterließ einen tiefen Eindruck. Die Leistungen Nachricht durch die Zeitungen, daß eines unserer der einzelnen Schauspieler losten bantbaren Chei vornehmsten Musikinstitute, die Philharmonische fall aus Hoffentl^ gellngt es, bte regelmahi- Gesellschaft in Bremen, für ihren diesiahrlgen gen Gastip.ele des Gießener Stad.theaters m Als Winterplan auf die Aufführung tantiemepfllch- selb auch weiterhin aufrecht zu erhalten.

tiger Werke überhaupt verzichtet hat. Welche schwerer VerkehrsUNsall he! Schotten. Schädigung es für bie Komponisten bedeutet, wenn *

dieses an hervorragender Stelle gegebene Beispiel x. Schott en, 14. Rov. Auf

von anderen Konzertinstituten befolgt wird, was Laubach Sch otten in der Rahe der Ab- mit Sicherheit zu erwarten ist, welche Hemmung fahrt nach Betzenrod, ereignetesich_ am weiter ein solches zwangsweises Fernhalten der Samstagabend ein schwerer Der kehr su Gegenwartsmusik von den Spielplänen für un- f al L ©ort wurden von dem Auto emer Sa^ fere musikalische Kultur bedeutet, läßt sich leicht gesellschaft aus Friedberg der °us Sch^te^^ m-tvfmen hurtige H. Schuchmann unb bie aus Betzenrod

errecynen. . I stammende E. Appel, die sich im Anschluß an

eine Familienfestlichkeit auf einem kurzen Spazier­gang ins Freie befanden, in der Kurve von dem Auto umgefahren. Während der junge Mann mit einigen Prellungen noch glimpflich ba- vonkam, erlitt bas bedauernswerte Mädchen Beinbrüche unb einen schwerenSchä- belbruch. Die Autoinsaffen hielten ihren Kraft­wagen sofort an, nahmen die beiden Verunglück­ten in den Wagen unb verbrachten sie schleunigst nach dem hiesigen Krankenhaus. Während der

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