Ausgabe 
15.7.1932 Frühausgabe
 
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SJ.-fporf

Oavis-Znierzonen-Endspiel Deutschland Italien

Die deutsche zum Davispokalspiel noch Mailand entsandte Mannschaft hat nicht, wie zuerst geplant, in Mailand Quartier genommen, sondern auf Wunsch von Prenn und v. Evarnrn in der Villa ir'Este am (Tomer See. Das Training findet aber auf den Plätzen des Lawn Tennis-Clubs Milano statt und zeigt eine beständig gute Form unserer Vertreter, die die Folgen des schweren England- kampfes völlig überwunden zu haben scheinen. Den italienischen Spielern dagegen scheint das Spiel gegen Japan noch in den Knochen zu stecken, da sie bis jetzt nur sehr selten zum, Training erschienen.

In den Kreisen der deutschen Expedition rechnet mit mit einer 2:0-Führung schon des ersten Tages, außerdem hält man unser Doppel Prenn-v. Cramm für stark genug, die im Doppel schwächeren Italie­ner zu schlagen. Einen weiteren Punkt erhofft man sich von dem Treffen Prenn gegen Palmieri.

Die am Donnerstagmorgen vorgenommene A u s- lofung der Spielfolge hatte folgendes Ergebnis:

Heute, Freitag, 15.1 u l i : Palmieri (I ) gegen v. Cramm (D.). de Stefani (I.) gegen Prenn (D.). Samstag, 16. I u l i : Doppelspiel: Die Besetzung steht noch nicht endgültig fest, wahrfcksein- lich spielen: del Bono-Stefani gegen Prenn- v. Cramm. Sonntag, 17. Juli: De Stefani gegen v. Cramm. Palmieri gegen Prenn.

Karl Ziffer von Halt,

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1___L

der Vorsitzende der Deutschen Sportbehörde, der sympathische Münchner Sportsmann, fährt als Mit­glied der Internationalen Olympiakommission zusam­men mit den deutschen Sportlern nach Los Angeles.

Deutsche Meisterschaft im Kanu-Segeln 1932.

Die Deutsche Meisterschaft im Kanusegeln, die bekanntlich in der 7,5-Quadratmeter--Rennsegel-- klasse ausgefahren wird, kommt am 31. Juli auf dem Dcrtasee der Wedau-Sportanlagen in Duis­burg-Hamborn zur Austragung. Die Durch­führung liegt in den bewährten Händen der Kanusegler im Riedcrrheinkreis des DKV- Die Ausschreibung ist offen für Mitglieder des Deut­schen Kanu-Derbandes und des Deutschen Segler- Bundes, mit dem der DKD. einen Freundschafts- Vertrag abgeschlossen hat. Deutscher Meister im Kanusegeln wird derjenige Steuermann, der in den drei Wettfahrten die kürzeste Gesamtfahr­zeit segelt. Die Dahn besteht aus einem Dreiecks- Hirs und hat eine Länge von 5 Seemeilen. Mit den Meisterschaftswettfahrten werden gleich­zeitig zwei weitere verbandsoffene Wettfahrten ausgetragen, zu denen alle Segclklassen des Deutschen Kanu-Derbandes und die Ausgleichs­klasse Startberechtigung haben.

49. Bundessest

deö Bundes Deutscher Radfahrer.

Gießener Radfahrer betätigen sich.

Dom 15. bis 19. Juli 1932 findet in Dürn­berg das 49. Dundesfest des Dundes Deutscher Radfahrer statt. Wie das Meldeergebnis erken­nen läßt, sind auch in ^diesem Jahre eine große Anzahl Vereine mit ihren Fahrern aus allen Gauen des Reiches in Nürnberg zu erwarten. Der Gießener Radfahrer-Derein vo n 1 8 8 5 entsendet seine 6er Rasenradballmannschaft

(Don-Eiff, O.: Hauck: Wißner; Dei­bel. Don°E iff W., Keppler:) zu den Meisterschaften: auch wird sich der genannte Ver­ein an dem Festkorso beteiligen. Der R a d k l u b G e r in a n i a" 1899 Gießen ist durch seine 2er- Radballmannschoft (S t v m m e l D a u m), die in den letzten Konkurrenzen sehr gut abaeschnit- ten hat, vertreten. Da beide Vereine über sehr gute Spieler verfügen, werden die Gießener Ver­treter sicherlich auf den ersten Plätzen bei den Deutschen Meisterschaften zu finden sein.

Trainingsbeginn am Nürburgring.

Ruvolari (Italien) fährt Rundenrekord.

Zum Großen Automobilpreis von Deutschland am Sonntag war die Nordschleifc des Nürburgringes am Mittwoch erstmalig zum offiziellen Training frei- gegeben worden, und die Gelegenheit wurde von den fast vollzählig versammelten Teilnehmern' ausgiebig benutzt. Nachdem am Dienstag Caracciola auf seinem neuen Alfa Romeo mit 11:37 einen neuen Runden­rekord ausgestellt hatte, war man auf das Abschnei­den seines Ntarkengefährten Nuvolari und Frank­reichs Meisterfahrer Chiron auf Bugatti gespannt. Chiron, der die Strecke ebenfalls glänzend zu mei­stern versteht, drückte Caracciolas Rundenbestzeit noch auf 11:36,3, wurde aber wenig später von Nu­volari mit 11:34 noch bedeutend übertroffen. Als Nuvolari nach dieser Rekordrunde am Ersatzteillager hielt, war der Reisen des linken Hinterrades nur noch mit Leinwandfetzen behangen. Hier spielte neben der großen Geschwindigkeit auch nach die kolossale Hitze eine große Rolle. In den übrigen Klassen schenkte man besonders Earl Howe auf seinem blauen De­lage großes Interesse. Der Engländer hatte ober gleich nach den ersten Runden Pech. In der 8-Kurve zu Beginn des Adenauer Forstes geriet Earl Howe aus der Bahn und landete in einem Graben. Glück­licherweise blieben Fahrer und Maschine heil.

Tour de France": Sechste Etappe.

Nach einem Ruhetag in Louchon war eine weitere sehr schwere Etappe zu bewältigen, die infolge ihrer Länge (322 Kilometer) und ihrer starken Steigungen in den Pyrenäen wieder gewaltige Leistungen von denGiganten der Landstraße" erforderte. Das Feld wurde auch wiederum völlig auseinander- qeriffen und nach 12ftündig'er Fahrt langten die Fahrer in völlig erschöpftem Zustande in Perpigan an. Der Deutsche Stöpel fuhr auch diesmal wie­der ein bravouröses Nennen und wurde im Spurt hinter Bonduel-Belgien und Ledueq-Frankreich Drit­ter vor Aerts-Belgien und Benoit Faures-Frank- reich. Auch die anderen Deutschen hielten sich wieder recht gut, am besten schnitten Max Bulla und Thierbach ab, die kurze Zeit nach der Spitzen­gruppe in einem Feld von 15 Fahrern durchs Ziel gingen. Jrn Gesamtklassement der Länder und Ein- zelfahrxr sind keine besonderen Veränderungen ein­getreten, der Berliner S t ö p e l hält noch immer den zweiten Platz hinter Leducq und Deutschland hat etwas Fahrzeit gegen Italien gutgemacht.

800 Meier Freistilrekord der Frauen unterboten.

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Die Magdeburgerin Stegemann schwamm in ihrer Heimatstadt die 800 Meter Kraulstrecke in 13 Minuten 6,4 Sekunden und verbesserte damit den deutschen Rekord um nicht weniger als 33,4 Sekunden.

Schwimmen im Turngau Hessen.

Zum 10. Gauschwimmen in Laubach.

Nachdem nach Beendigung des Weltkrieges die Deutsche Turnerschaft dem Schwimmen eine beson­dere Pflegestätte bereitet hatte, wurde es auch von unserem Heimatgau Hessen in den turnerischen Uedungsplan ausgenommen. Freitag (Wetzlar) war der erste Gauschwimmwart, unter dessen Lei­tung auch die ersten Gauschwimmen in Wetzlar 1922 (in Verbindung mit dem Gauturnfest) und 1924 mit noch geringen Teilnehmerzahlen durchgeführt wurden. Bald darauf trat Freitag von seinem Amte zurück, und Gauschwimmwart Franz Sauer (Gießen) betreut seitdem mit vorbildlicher Hingabe und vorzüglicher Sachkenntnis das wichtige Fach­gebiet.

von Jahr zu Jahr wuchs die Zahl der Vereine, die das Schwimmen amtlich ausnahmen, begünstigt kurd) die neue Schwimmbad-Bewegung, die auch verschiedenen Orten des Gaugebiets schöne Sommerbäder bescherte.

Von Jahr zu Jahr drückte sich die Aufwärts­bewegung auch in zunehmendem Besuche der Gäuschwimmen aus, die unter Sauers Leitung sich immer mehr zu eindrucksvollen Werbe­tagen für das Turnerschwimmen gestalteten. 1925 wurden die Schwimmwettkämpfe in Friedberg (in Verbindung mit dem 52. Gauturnfest) durchgeführt. 1926 nahm Marburg die Turnerschwimmer auf. Gleichzeitig mit dem Gauturnfest in Heuchel­heim fand das Gauschwimmen 1927 in Gießen statt. Erstmalig kam dabei die volkstümliche Hes­se n st a f f e l zum A u s t r a g , die zu Ehren des 1. Gauvertreters A. Pfeiffer (Wetzlar) von Volks­turnern und Schwimmern gemeinsam durchgeführt wird und sich bis heute besonderer Beliebtheit bei den Gauschwimmfesten erfreut. 1928 war das Turnerbad in Wetzlar der Kampfplatz der Turner- schwimmer. 1929, 1930 und 1931 hielten sie in den schönen Sommerbädern von Alsfeld (beim 56. Gau- turnfest), Bad-Nauheim und Lauterbach Einkehr.

Das 10. Gauschwimmen wird nächsten Sonntag in dem vor zwei Jahren fertiggestellten, landschaft­lich sehr reizvoll gelegenen Laubacher Som­me r b a d durchgeführt und dort trotz schwerer Notzeit in bezug auf Teilnehmerzahl und Leistun­gen nicht hinter den vorjährigen Veranstaltungen zurückstehen. Die gastliche Stadt Laubach freut sich auf den Besuch der Turnerschwimmer: unter Füh­rung des Schwimmwarts, Studienrat Schweis- g u t, ist von der rührigen Turngemeinde 1848 alles aufgeboten worden, dem 10. Gauschwimmen zu einem Erfolg für die volkstümliche Schwimmsache zu verhelfen.

Mit 160 Turnern und Turnerinnen für die Laubacher Mettkämpfe ist das Meldeergebnis des Vorjahres noch etwas überschritten worden.

38 Teilnehmer entsendet allein der T v. 18 4 6 Gießen, die Hochburg des Turnerschwimmens im Gau. Daß Robert Braun (Frankfurt a. M.), der stellvertretende Schwimmwart der Deutschen Turnerschaft, der Veranstaltung als Gast beiwohnen > wird, wird vom Gauschwimmausschuß und der^ Schwimmerschaft lebhaft begrüßt.wA

Aus den Schwimmer-Hochburgen des Gaues (Gie­ßen, Wetzlar, Friedberg) vor allem konnten über,uic J| Gauschwimmen hinaus seit Jahren die Schwimmvex- anftaltungen des Gauoerbandes, des Mittelrbein- kreises und der Deutschen Turnerschaft mit den Gau- besten erfolgreich beschickt werden, und manchen Kreis- und soaar DT.-Meister Konnte der Gau be­reits stellen, ern Beweis dafür, daß auch dem Lei­stungsschwimmer die stetige, zielbewußte Aufbau­arbeit zugute gekommen ist. Ein besonderes Ereignis für den Gau war die Beteiligung feiner Schwimmer an der S t r o m ft a f f e l, die anläßlich des dritten Turnfestes in Köln geschwommen wurde.

Eine zielbewußte Lehrgangsarbeil dient der Verbreiterung und Vertiefung der schwimme­rischen Tätigkeit.

Seit 1925 wurden im Gau 5 Kreislehrgänge und 22 Gauvorschwimmerstunden abgehalten. Zu den Gaulehrgängen, die in G i e ß e n stattfinden, kommen neuerdings im Sommer Unterweisungsstunden in den einzelnen Gaubezirken, in denen sich rührige Bezirks­schwimmwarte bemühen, im Sinne des Gauschwimm- warts ersprießliche Kleinarbeit zu leisten. Deren Er­folg drückt sich deutlich in den Zahlen der Bestands­erhebung von 1931 aus. Dieses Jahr wies für den Gau insgesamt 33 360 Schwimmbesuche (gegen 30 369 im Vorjahr) auf. Freigeschwommen haben |ich 56 Turner uni/Knaben und 32 Turnerinnen und Mädchen. Das Wasserfahren betreiben drei Vereine mit 32 Booten: 6 Vereine spielen mit 8 Mann­schaften Wasserball: 5 Vereine sind Mitglied der DLRG.; den Grundschein der DLRG. haben vis jetzt 82 Turner und Turnerinnen erworben, während 32 Gauangehörige den Prüfungsscyein und 7 den Lehr­schein besitzen. Schwimmgelegenheiten sind vorhanden: im Sommer 28, im Winter 9. Heber eigene Bäder verfügen 4 Vereine.

Dieser kurze Rückblick aus Anlaß des 10. Gau- schwimmens zeigt, daß man im Gau Hessen eifrig be- müht ist, der wichtigsten

vrauchkunst des Lebens"

durch Breitenarbeit immer mehr Geltung zu ver­schaffen im Sinne der so sehr berechtigten Forderung: Jeder Turner ein Schwimmer, jeder Schwimmer ein Retter!"

Wirtschaft

1

Kirchliche Nachrichten.

Israelitische Gemeinden.

Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Südanlage). Samstag, 16. Juli 1932. Vorabend 7.45; morgens 8.30; abends 8.50 und 9.30 Uhr.

Loge geboten. Sollte eine stärkere Geschäftsbelebung inzwischen eintreten, dann wird durch die Verlänge­rung der Einschränkung eine unzweckmäßige Aus­dehnung der Produktion verhindert werden. Bleibt die Belebung aus, dann wird die Kartellkommisfion im Laufe des Monats August eine entsprechende Verschärfung der Einschränkung für die Zeit nach dem 12. September in Vorschlag bringen."

Frankfurter Abendbörse flau.

Frankfurt a. M., 14. Juli. An der Abend­börse blieben die leicht erholten Mittagsschlußkurse etwas behauptet, doch sanden nur inner­halb der Spekulation kleinste Umsätze statt, während das Publikum nach wie vor mit Aufträgen fehlt. Die festeren Auslandsbörsen blieben fast ohne Ein­druck, da andererseits auf die unklare innerpolitische Lage verwiesen wird. Im Verlause hörte jegliche Umsatztätigkeit auf, und die KurseMröckelten ver­schiedentlich leicht ab. Die R e n he n mär k te lagen vernachlässigt und eher riimas schwä­cher. Reichsschuldbuchforderungen gingen auf 52,75 nach 53,5 heute mittag zurück, auch Franks. Hyp. Liquidation lagen mit 78,5 v. H. 0,5 v. H. niedriger. Neubesitz 4,65, Altbesitz 41,25, Reichs bank 124,65, Gelsenkirchen 33,5, Salzdethfurth 156, Rheinstahl 45,75, Akii 34,25, AEG. 23,25, I. G.Farben 87 bis 86,9, Südd. Zucker 105, ReichsbahmVA. 74,25, Hapag 12,13.

* Leonhard Tietz AG., Köln. Die GV. der Leonhard Tietz AG., Köln, genehmigte den 1931 er­folgten Erwerb von nom. 6 Millionen Mark eigener Stammaktien und die Uebernahme der bedingten Verpflichtung zum Erwerb von bis zu nom. 1 410 000 Mark weiterer Stammaktien zum Kurse von 130 Prozent. Weiter wurde die Genehmigung erteilt zur Einziehung von nom. 6 Mill. Mark eigener Stamm­aktien, so daß das Grundkapital nunmehr 31 Mill. Mark Stamm- und 200 000 Mark Vorzugsaktien be­trägt. Ferner wurde der Abschluß einstimmig ge­nehmigt, wonach auf die Stammaktien 6 (i. V. 8) Prozent Dividende und auf die Vorzugsaktien wieder 7 Prozent Dividende zur Verteilung gelangen. Heber die Aussichten des kaufenden Geschäftsjahres fei nach Angabe der Verwaltung nichts zu berichten. Die Ver­waltung fei wie bisher bestrebt, die Hnkosten den finkenden Hmfätzen anzupassen. Inwieweit sich dies verwirklichen lassen werde, darüber sei heute noch keine Prognose möglich.

* Weitere Einschränkung in der Baumwollspinnerei. Die Kartellkommission des Arbeitsausschusses der deutschen Baumwoll­spinnerverbände hat in ihrer Sitzung vom 12. Juli folgende Beschlüsse gefaßt:Die Kartellkommission des Arbeitsausschusses schlägt vor, die am 4. Juli in Kraft getretene organisierte Betriebseinschränkung der Baumwollspinnerei über den 31. Juli hinaus bis zum 12. September unverändert zu verlängern. Die Wirkungen der bisherigen Einschränkung lassen sich im Augenblick schon wegen der Kürze ihrer Geltungsdauer noch nicht genügend übersehen. Die starken politischen Spannungen innen und außen werden aber aller Voraussicht nach eine sichere Be­urteilung der Geschäftslage auch unmittelbar nach dem 31. Juli noch nicht ermöglichen. Eine unverän­derte Verlängerung ist deshalb durch die allgemeine

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlosfenen Dividende an. Reichsbankdiskont 5 o. H, Lombardzinsfuß 6 v. H.

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Schluß­kurs

Schluß«. Abcnd- börse

Schluß- kurS

Schluß!. Mittag­börse

Datum

137

14 7

13.7.

14.7

6% Deutsche iHeidieanietlie o. 192".

63

64,25

7% Deutsche ReichSanicihe ».1929

67.5

66,5

65,75

66

(>y2% Doung-Anlcihc von 1930

Deutsche Anl.-Abiös.-Schuld mit

62,75

62,75

62,75

64

AuSlos.-Rechten.......

42,5

41.25

41,5

41.4

Desgl. ohne AuSIos^Rechte . 8% Hess. Bollsstaat von 1929

4,6

4.65

4.65

4.65

srückzahlb. 102%)......

Oberhellen Provinz-Anleihe mil

51

50

30,25

Auelol.-Rechten ...

Deutlche Komm. Sammelabt.

Anleihe Serie 1.......

6% grants. Hqp.-Bank Goldpse

40

38

39

38

15 unkündbar bis 1935

69,5

69

1% Franks. Hnp.-Bank Goldpsc unkündbar bis 1936 Serie 16 .

<y2% Franks. Hyp.-Bank Liqu.-

-

Pfandbriefe.........

<'/2% Rheinilche Hhp.-Bank.Liqu.

79,25

79

79,5

Goldpfe...........

8% Pr. LandeSpsandbriesanstall,

78,75

Pfandbriefe R. 19......

7% Pr. Landespsandbriesanstalt,

68

68,5

68

Pfandbriefe R. 10

4% Oesterretchlfche Golvrenle . .

_

10

10

4,20% Oesterrcichifche Silberrente

1,1

1,13

1,15

4% Unqarifchc Goldrente . .

5,75

5,75

5.7

4% Ungarische Ctaatsrente v. 1910

6,75

6.75

6,9

6,6

4Vi% deSgl. von 1913.....

5,4

5,4

5% abgest. Goldmexilaner von 99

4,75

4,75

4% Türkische Zollanleihe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anlcihe

3,4

3,13

3,25

3,13

Serie I

3,3

3,15

3,2

4% bcofll. Serie II

3,3

3,15

3.2

5% Ruman. vcreinh. Rente v.190:

4,4

4Z4%Rumän.vereiuh.Renie 0.1913

4% Rumänische vcreinh. Rente

7,7

3,8

3,4

7.5

3,7

7

3,6

2^% l. Anatolier......

16

16,2

16,3

.^ranffun a.M.

Berlin

Schluß»! kurs |

Schluß!. Abend­börse

Schluß- kurS

Schlußk. Mittag- börse

Datum

13.7

14.7

13.7

14.7.

Hamvurg-Amerila 'Datei . .

. L

12,13

12,13

11.9

12

Hamburg-Südam. Dampsjchis!

. 0

Hansa Dampfschiff

. 0

18

20,5

Norddeutscher Lloyd ....

. 6

13

13,13

12,75

i 13

A.G. für Verkehrswesen Ml.

25

26,4

Berliner Handelögelellschast .

8

89,5

89

90

Commerz, und Prival-Bank .

7

16

16

16

Darmstädter und Nationalbank 8

18,25

18.25

18,5

18,5

Deutsche Bank und

Disconto-Gescllschaft. . .

6

30,4

30

30,25

30

Dresdner Bank......

6

18,25

18 25

17,5

18,5

Reichsbank ......

12

124

124,65

123.13

124,13

A.E.G.. ........

. 7

24

23,25

24,25

24

Bergmann........

. 9

14,75

Elektr. Licserungsgesellschast.

10

59

59

Licht und Straft.....

10

70,25

70.5

70,25

70,75

Reiten & Guilleaume....

6!4

36.75

37

37,75

Gesellschast für Elektrische

Unternehmungen ....

9

54,5

54.75

54,4

54,25

Rheinische Elektrizität . . .

. 9

62-5

SchuckerlS E» . . .

11

60

60,5

60.75

Siemens & Haiekc ....

14

119,25

118,5

119,5

120

Lahmcycr L Eo.......

12

75,5

75

74,75

Buderus.........

. I

26

26

26,25

Deutsche Erdöl......

. d

64.5

65

65

Gelsenkirchener......

. 8

34

33,5

34,65

33.75

Harpencr.........

. 0

49

49,5

49,75

49,5

Hoelch Eisen........

. K

24,75

25

Ilie Bergbau.......

10

125

128

Ille Bergbau Genüile . . .

89,25

90

Sitüditcnuerte......

. 6

23

24,5

ManneSmann-Röhren . . .

. 6

37,9

37,75

37,5

36,75

Mansselder Bergbau ....

. 0

10,5

12

10,65

Oberschlcs. Kokswerke . . .

. 8

30

30

Phönix Bergbau......

41/i

16

15.5

16,25

15,5

Rheinische Braunkohlen. . .

ii.

170

169

169

169

Rheinslahl........

. 6

45,75

45,5

45,5

Frantsuri a. M.

Berlin

Schluß- kurS

Schluß!. Abend- börse

Schluß- turS

Schlußk. Mittag- börse

Datum

13.7.

14.7.

13.7

14.7

Riebeck Montan......

7,2

>

Bereinigte Stahlwerke . . .

. 4

13,9

13,5

14,13

13,75

Olavi Minen......16'/.

10,5

10,5

10,25

Kaliwerke Ascheröleben . . .

10

87

85

87

87

Kaliwerke Westeregeln . . .

10

94,5

95,5

94.5

Kaliiverke Salzdetfurth . . .

15

155

156

155

157

I. G. Farben-Industrie . . .

Verein, dient. Industrie Frank-

12

86,9

86,9

87

87

surl a. M.........

Scheideanstalt.......

10

131

132

Goldschmidt........

. 0

18

17,25

17,65

16,65

Rütgerswerke..... .

. 5

31,5

24,5

31

31

31,13

Metallgesellschaft......

. 5

24,5

25

Philipp Holz mann.....

. 8

32

32

32,5

32

Zementwerk Heidelberg. . .

Cementwerk Karlstadt. . . .

. 7

37

. 7

Wayß & Freytag.....

. 0

-

Schultheis Payenhofer . . . Mu (Allgemeine Kunstseide)

15

0

34,5

34,25

55

34,5

55,5

33.5

Bemberg.........

0

29

29

29

28.5

Zellstoss Waldhof.....

12

29

29,25

29.25

Zellstoff Aschaffenburg . . .

6

22

21,5

21,75

Desfauer Gas.......

. 9

84,5

84,75

Daimler Motoren.....

. 0

11

11

11,13

11,4

Deutsche Linoleum ....

. 6

31.5

30,13

32,5

Orenstein & Koppel ....

. 0

23

Leonhard Tietz......

. e

54,5

54,25

Svenöka.........

16

6,4

Chade..........

169,5

169

171

Frankfurter Maschinen . . .

. 0

_

_

Gritzner........

. 0

17,5

18,65

18,5

Mainkrastwcrkc Höchst a. M..

. 6

50

Süddeutscher Zucker ....

10

105,5

105

105

105,25

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. 7N.

13.Juli

14. Juli

Amtliche Geld

Notierung Briet

Amtliche Notierung

Geld

! Brie!

Helsingsor« Wien. . . Prag . . Budapest . Sofia . . Holland . Oslo. . . Kopenhage« Stockholm London. . . Buenos Aire Neunvrk . . Brüfiel. . . Italien. . . Paris . . . Schweiz . . Spanien . . Danzig. . . Japan . . . Rio de Jan.. Jugoslawien. Lissabon . .

6.364 51.95

12,465

3,057 169.93

74,13 81,07 76,72

14,945 0,933 4,209 58,44 21,45 16,52 81,96 33,72

82,12 1,149 0,322

6,693 13,64

6,376 52,05

12.485

3,063 170.27

74,27 81,23 76.88

14,985 0,937 4,217 58,56 21,49

16,56

82,12 33,78 82,28

1,151

6,707 0,327 13,66

6,364 51,95

12,465

3,057 169,93

74,08 80,92 76,72

14,93 0,928 4,209 58,42 21,50 16,51

81.94 33.77

82,12 1,159 0,325 6,693

13,62

6,376 52,05

12,485

3,063 170,27

74,22 81,08 76,88

14,97 0,932

4,217

58,54 21,54 16,55 82,10 33,83

82,28 1,161 0,327 6,707

13,64

Bantnoten.

Berlin, 14. Juli

Geld

Brief

Amerikanische Noten.......

Belgische Noten.........

Dänische Noten....... .

Englische Noten ......... Französische Noten........

Holländische Noten........

Italienische Noten........

Norwegische Noten........

Deutsch. Oesterreich, * 100 Schilling Rumänische Noten........

Schwedische Noten........

Schweizer Noten.........

Spanische Noten..... . . .

Ungarische Noten ........

4,20 58,26 80,74 14,89 16,47

169,56 21,47 73,90

2,49 76,55 81,76 33,63

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