Kanada Eishockeysieger.
Wirtschaft
Banknoten.
Relckivbankdiskonk 7 o. h Lombard,insfoft 8 o 6.
Von Geld und Liebe.
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Nachdruck verboten.
Vornan von Sreie von Goß.
Copyright by Martin Feuchtwanger, Halle
eine Erhöhung um 1 Mk. Der Markt wurde ausverkauft.
Nachdem in dec letzten Zeit das Kälbergeschäft sehr zu wünschen übrig gelassen hatte, zeigte sich in der vorigen Woche wieder stärkeres Interesse, so daß die Preise um 1 Mk. anzogen. Der Auftrieb betrug 1411 gegen 1516 Stück und wurde glatt geräumt.
21m Schafrnarkt verursachte der erhöhte Zutrieb (471 gegen 266 Stück) einen Preisfall von 2 Mk., nachdem in den Tagen vorher sich die Preise gut erholt hatten. Das Geschäft war nur mittelmäßig, doch wurde auch hier ausverkauft.
Obwohl die Beschickung des Schweine- marktcs mit 6011 Stück gegenüber der Borwoche nur wenig geringer war, setzten sich an diesem Markt die stärksten Besserungen durch. Die steigenden Preise bewirkten bei der Land- wirtschaft Zurückhaltung im Verkauf, so daß die Händler schon etwas mehr anlegen mußten, SU bekommen. Aach anfangs mittel- mäßigem Geschäft ließ es gegen Ende der Woche wieder nach, da die Metzger die erhöhten Forderungen nur zögernd bewilligten. Der Markt wurde geräumt. Die Preisbesserungcn betrugen für Schweine von 120 bis zu 300 Pfund durchweg 3 biL 4 Mk.
Jni einzelnen notierten per Zentner Lebendgewicht in Mark: Ochsen al 30 bis 33, a2 26 bis 29, b2 22 bis 25; Bullen a) 27 bis 30 b) 21 bis 26; Kühe a) 25 bis 27, b) 20 bis 24, c) 15 bis 19; Färsen a) 31 bis 34, b) 27 bis 30, c) 22 bis 26; Kälber b) 36 bis 40, c) 30 bis 35 d) 26 bis 29; Schafe al 25 bis 28, b) 20 bis 24* c) 16 bis 19; Schweine b) 40 bis 43, c) 40 bis 43* d) 38 bis 43, e) 35 bis 40, g) Sauen 28 bis 35.'
Die deutsche Mannschaft hat in Lake Placid durchaus das gehalten, was man sich von ihr versprechen durfte.
Holzversteigerungs - Termine.
Dienstag, 16. Jebruar.
Hessisches Forstamt Schiffenberg: Zusammenkunft in der Wirtschaft von Georg Sommer IV. zu Watzenborn, 9 älhr.
Hessisches Forstamt Grünberg: Zusammenkunft im „Weißen Stoß“ zu Queckborn, 9.30 Mr.
Staatliche Oberförsterei Krofdorf: Zusammenkunft bei Klinke! in Odenhausen a. d. L., 9 Ahr.
Wochenbericht
oom Frankfurter probuktenmorkt.
Am Brotgetreide markt machte sich erstmals etwas größeres Angebot in Weizen bemerkbar. da scheinbar der eine oder andere Landwirt aus Geldmangel verkaufen wollte. Da anderseits die Mühlen in Anbetracht des schwachen Mehlgeschäfts nur wenig Ware aus dem Markte nahmen, bröckelten die Preise gegenüber der Borwöche um 3,50 Mark ab. Weizen, hessischer hessen-nassauischer und unterfränkischer Herkunft mit einem Hektolitergewicht von 74 Kilogramm stellte sich auf 245 bis 244 Mark per Tonne. Am Roggenmarkt hielt die Verstimmung wegen der Abgaben der halbamtlichen Stelle an. Ob- toopl an manchen Tagen diese Stelle überhaupt mcht im Markte war, zeigten die Preise keine Neigung zum Steigen. Die Notiz ging um 1,50 Alark auf 223,50 Mark per Tonne zurück.
Am Gerstenmarkt blieb die Notierung für Braugerste mit 180 bis 185 Mark per Tonne zwar unverändert, doch neigte auch hier die Tendenz eher zur Schwäche.
Am M e h l m a r k t blieb der Absatz schleppend. Die Preise für Weizenmehl wurden leicht ermäßigt, während Noggenmehl unverändert blieb. Weizenmehl, süddeutsches Spezial 0 mit Aus- tauschweizen 36,75 bis 37,90, do. Sondermahlung 35 bis 36,15, Weizenmehl, niederrheinisches Spe- zial 0 mit Austauschweizen 36,75 bis 37,65, do. Sondermahlung 35 bis 35,90, Noggenmehl 60- prozentige Ausmahlung 31 bis 32 Mark je 100 Kilogramm.
Trotzdem die Kartoffelbestände nach dem letzten Bericht der Preisberichtsstelle beim Deutschen Landwirtschaftsrat mit 21,8 Millionen Tonnen um etwa 1 Mill. Tonnen kleiner als im Vorjahre Jmö, erhielt der K a r t o f f e l m a r k t hiervon keine Anregung. Die Tendenz war weiter ruhig, n hiesiger Gegend gingen auf
2,65 bis 2,70 Mark per 50 Kilogramm bei Wag- gonbejug zurück.
Wochenbericht oom Frankfurter Schlachtviehmarkt. 2Im Binder markt war der Geschäftsgang zwar ruhig, immerhin gestaltete sich die Umfaß- tatigfcit etwas lebhafter als an den vorangegangenen Markttagen. Mehr Beachtung fanden vor allem Ochsen, Kühe und Färsen, während Bullen etwas vernachlässigt wurden. Die Preis- benerungen betrugen durchschnittlich etwa 2 Mk. ^Julien verzeichneten nur in der unteren Gattung
Schluß-Tabelle:
6 Spiele 32:3 Tore 11:1 Punkte
6 „ 27:5 „ 9:3 „
6 „ 7:26 „ 4:8
6 „ 3:34 „ 0:12 „
Die
1. Kanada
2. Amerika
3. Deutschland
4. Polen
Die drückte seine Hand.
Oben öffnete ihr Friedrich die Tür.
Helene fiel es auf, wie verstimmt der Bru- Der war.
..QSag ist dir, Friedrich?" fragte sie, die Hand auf feinen Arm legend.
®r antwortete nicht gleich.
Helene ließ nicht nach.
„Ich fühle deutlich, daß bei dir etwas nicht stimmt. — Es wäre gewiß gut, du sprächest dich mir gegenüber aus."
Er machte eine Drehung mit der Schulter, so daß ihre Hand von seinem Arm glitt, sah Helene OTiitfC (T’ überlegte er, ob er ihrer
Aufforderung nachkommen sollte. Endlich sagte er:
„Es ist gut gemeint von dir, Lene. Mer weißt du, es gibt so Dinge, über die man nicht reden iAaU$ 5rUKöem Aächststehenden nicht. Man muß schon zusehen, mit ihnen allein fertig zu werden. H 0
9Q,b ihm recht Sie kannte das aus X 6,(2 ahnte, was es war, wor-
über Friedrich nicht reden mochte.
borbar ßange standen sie so da. Plötzlich sagte Friedrich:
to.ir beide sollten machen, bast w,r von hier fortkommen."
ihm auf mU CinCm langen, fragenden Blick zu „Warum, Friedrich?"
Jland "eues Geben zu beginnen, um h bu> hier kommt man
otxß nie zu etwas. Man fann schon dankbar sein dienen!"^ Möglichkeit hat, sein Brot zu ver- hmg!"Cr eine sehr gute ©tel-
»^as heißt gute Stellung? Sie ist einiaer. maßen lohnend. Aber was ich auch dafür in Kauf nehmen muß! Daß ich den Wagen und U ?^age instand zu halten habe, ist felbstverständ- mnb ?"mste im Haushalt verrichten
fTnhf^ h»» iU putzen, die Teppiche zu
den Staubsauger in Betrieb zu setzen - Öre^^tl9na6i.9e Sräulein eingetauft hat aus ben Geschäften abzuholen —, das ist nieder- IracAlg! — Man ist der reine Kuli!"
„Elednch, wie kannst du das sagen!" ad retrtoQ ln solcher Stellung
als etwas anderes angesehen? Ansehen hat hier nur der, der Geld hat." y
stand erreicht hatten, ist zu erkennen, daß große Baisse-Engagements laufen. Nur wenn die amerikanische Wirtschaft auf Grund der Kreditausweitungen importfreudiger werden würde, könnte auch Deutschland von der Entwicklung profitieren.
Da politisch eine gewisse Beruhigung zu entstehen schien, zumal die offizielle Erklärung zu der ReparationLkonferenz und die Haltung Hindenburgs zur Präsidentenwahl einen guten Eindruck machten, hielt die Spekulation trotz höherer Kurse mit Verkäufen sichtlich zurück. Kleines Kaufinteresse des Publikums genügte also schon, um in den einzelnen Werten Materialknappheit hervorzurufen. Selbst gegen die höheren Samstag-Schlußkurse waren 1- bis 2prozentige Besserungen keine Seltenheit. Die Umsatztätigkeit war aber verhältnismäßig gering. Bankaktien und Schiffahrtswerte waren nicht nur behauptet, auch Montanpapiere, mit Ausnahme der weiter bevorzugten Braunkohlenwerte, wiesen keine größeren Kursveränderungen auf. Die Kohlenwerte lagen dagegen stark beachtet und bis zu 5 Prozent höher. Auch am Elektromarkt erhielt sich etwas größere Nach- frage, doch gingen die Gewinne hier im allgemeinen nicht über 3 Prozent hinaus. Sonst hatten noch Julius Berger und die Kaliwerte etwas stärkere Steigerungen aufzuweisen, während die Favoriten der letzten Tage, auch Schuberts Salzer, weniger beachtet waren. Nur die Valutawerte setzten ihre Aufwärtsbewegung fort. Neichsbahnvorzugsaktien und Farben-Donds gewannen je 1 Proz., Schuldbücher etwa 0,5 Proz. Auch Deutsche Anleihen konnten sich bis zu 0 5 Prozent bessern, während sonst der Anlagemarkt stark vernachlässigt blieb. 3m Lause des Vormittags traten gegen die festen Anfangskurse leichte Abbröckelungen ein, da die bekannt- werdenden Außenhandelsziffern für Januar 1 9 3 2 nicht befriedigten. Einmal betrug der Ausfuhrüberschuß nur noch 105 Millionen und einschließlich der Reparations- sachlieferungcn nur 117 Millionen, aber auch mengenmäßig haben die Zahlen einen stärkeren Rückgang erfahren. Letzteres ist natürlich die Auswirkung der wirtschaftspolitischen Schuhmaß. nahmen der einzelnen europäischen Länder.
Frankfurter Getreidebörse.
F r a n k f u r t a. M.. 15. Febr. An der Frankfurter Getreidebörse herrschte auch zum Wochen- beginn recht feste Tendenz. Das Angebot ff Brotgetreide sehr minimal, doch hielten 1’9 Ac -Umsätze tn engen Grenzen, da besonders ble Mühlen in Anbetracht des schwachen Mehl- geschaftes nur den notwendigsten Bedarf deckten -^le Preise erfuhren trotzdem Preissteigerungen bei Weizen bis 5 Mark, N oa- gen bis 2 Mark. Sommergerste und Hafer buEauf^ letzten Preisbasis behauptet. Am Mehlgeschgft haben sich einige Besserungen ergeben, trotzdem nahmen die Mühlen eine neUC, ber Preise, und zwar
um 40 Pfennig pro Doppelzentner bor Noggenmehl blieb unverändert. Am Futtermittelmarkt war die Stimmung zwar ruhig aber nicht unfreundlich.
Ss wurden notiert: Weizen 1, gut. gesund, tCDdnne 1 Prozent Auswuchs 250; Rog- gen 225; Sommergerste für Brauzwecke 185; Ha- J50 bis 155; Weizenmehl, füö- Wä*®'Sv S52*01 0- mit Austauschweizen 37,15 btS 38 30, Sondermahlung 35,40 bis 36,55; Wei- renmehl,^ niederrheinisches. mit Austauschweizen 37,15 bis 38,05; Sondermahlung 35,40 bis 36%; ?7(?9^Smc^ 31 bis 32; Weizenkleie 8,60 bis Aoggenkleie 9,00; Erbsen, je nach Qualität für Spe^sezwecke 26 bis 35; Linsen, je nach Qua- Speisezwecke 24 bis 52; Heu, süddeut- troden 5,00: Weizen- und Noggenstroh, drahtgepreßt 4,00 bis 4,25- Weizen- und Noggenstroh, gebündelt, 4,00 bis 4 25- Treber, getrocknet 12,25 bis 12,50. Tedenz: fester' ’
Die Indexziffer der Großhandelspreise. Die vom Statistischen Reichsamt für den 10. Februar berechnete Großhandelsindexziffer ist mit 99,6 gegenüber der Vorwoche um 0,3 v. H. gestiegen. Die Indexziffern dec Haupt- puppen lauten: Agrarstoffe 93,6 (plus 1,6 v H ) Kolonialwaren 90 9 (plus 0,4 v. H.), industrielle Rohstoffe und Halbwaren 91,5 (minus 0,3 v. H.) und industrielle Fertigwaren 122,2 (minus 0,7 rrY-)V.?lc Indexziffer für Produktionsmittel ftellte fuß auf 120,3 (120,8) = minus 0,4 v. H., und für Konsumgüter auf 123,6 (124,8) - minus 1,0 v. H.
Aeue Aufwärisbewegung in Berlin.
Berlin. 15. Febr. (WTB. Funkspruch.) Er» wartungsgemäß beantwortete der Berliner Platz die Neuyorler Samstagshausse mit einer neuen tlbetoegung. Man nimmt wohl an, daß die Festigkeit in Neuyork nicht ohne Rück- wirkungen auf die übrigen europäischen Ausland- borfen bleiben wird, obwohl zu beachten wäre, daß in diesem Falle doch erhebliche Unterschiede zwischen der europäischen Wirtschaftslage und rpr.m bestehen. Zunächst muß auch immer wieder darauf hingewiesen werden, daß die Bewegung drüben zweifelsohne technisch forciert ist. denn an den Börsenkrediten, die mit etwa 500 JKillipnen einen noch nie dagewesenen Niedrigst-
»Das wird überall auf der Welt so sein." „Möglich! Das weiß ich nicht! Aber das weiß ich- m anderen Ländern sind die Lebensbedin- gnngen leichter. - Man kann sich eher etwas schaffen wie hier!
„Na, ob das wirklich so ist? — Vaters Bruder dreißig Iahren ausgewandert ist. hat gewiß nichts geschafft. Wahrscheinlich ist er tröst - log zugrunde gegangen, sonst Hütte er doch gewiß einmal etwas von sich hören lallen.“
»Schon möglich, daß er nichts geschafft hat Onkel Max. Wir bei£ haben ihn 'a nicht gekannt. Er war vielleicht ein Schlummcr- ropf.
Helene lächelte.
„Erinnerst du dich noch, daß Mutter uns, als wir noch Kinder waren, oft auf Onkel Max Der-
-^.hat. Wenn der eines Tages aus Amerika zuruckkame, dann sollten wir alles haben, was unser Herz begehrt."
"nv’n2lC^f,.2eiöcr cr nur nie gekommen." »vielleicht kommt er noch, Friedrich! Ich male "ss^-^^w/ilen aus, wie es wäre und was man alle« haben wurde, wenn dieser mysteriöse Onkel Max dollargesegnet eines Tages bei uns er- lajiene.
„Na, na!" sagte Hans-Achim zweifelnd. „Ich denke, wir lassen das lieber bleiben"
n.ü ■ fnrn? langweilig! Da kann ich Ihnen nicht lA nett’ baß Sie gekommen sind.
A lausweilte mich gerade entsetzlich. Sie müssen mir Gesellschaft leisten. — Sie haben doch Zeit?" „Leider sehr wenig, gnädiges Fräulein. Ich muß in die Dank zurück."
„Ach, Unsinn! Ich lasse Sie nicht fort! Ietzt toerben wir erst einmal ein Stündchen miteinander pi.nuoern — Kommen Sie mit in mein Zimmer! ^icr finde ich es nämlich reichlich ungemütlich."
Rose erhob sich aus ihrem Sessel. Auch Hans- Achlm stand auf.
Sie diese kalte Pracht nicht auch un- fragte sie lächelnd. Er ließ seinen JHitf über den prunkvoll eingerichteten Raum gleiten und richtete ihn darauf auf Rose, prächttg^ist^' Smpfangssalon geradezu
„3a, das ist er! Viel zu prächtig! — Na ich rann es nicht ändern. Also gehen wir."
Wie von unsichtbarer Hand wurden die Türen, die zum nebenan liegenden Zimmer führten, au«- einandergeschoben. Sie schritten durch eine Flucht von Zimmern.
Rose erzählte:
-mnm%aoht»Un,eCet. Qlten Sachen, die noch ton Warnas Aussteuer herstammten, ins obere Stockwerk schaffen lassen. Er wollte alles neu haben. » r! ^»a<Hen sind kostbar, lassen aber die Räume Sir ?? unserer alten Wohnung habe ich mich viel behaglicher gefühlt als hier."
_",??!" sagte Hans-Achim. „Die alte Wohnung war sehr behaglich." s
^wwer, in das sie ihn führte, verriet den Geschmack der verwohnten Dame. Der Raum war inlich^n -tönen gehalten. Ein silbergrauer P rser
,beu Zriißboden. Ein eleganter Damens<yreib- kifch' seidenbezogene Sessel — weich und lockend
7’ Ottomane mit weißem
2» sti^ -ba8 Ä
„Es ist allerliebst!"
Sie nickte zufrieden, wies auf einen Sessel uno bat:
„Nehmen Sie Platz."
Hans-Achim wartete, bis sich Rose gesetzt hatte, dann folgte er ihrer Einladung.
erkundigte sich Rose nach dem Ergehen seiner Mutter und Schwester. Sie ging mit flüch. bnhmt.s3föaUenim?aru6er ^nweg, als sie erfuhr, bad es feiner Mutter noch immer sehr schlecht ging, klagte Hans-Achim, daß sie ihr Alleinsein kaum mehr ertragen könnte.
(Fortsetzung folgt)
"Ä bin zu phantasielos, Lene." in’iSÄl aämlich sehr amüsant zuweilen, in der Phantasie zu leben."
^.Sie sprach weiter, um ihn von seinen schweren Gedanken abzulenken:
^»^kst doch herrlich, sich vorzustellen, daß man bnben kann, was man sich wünscht. Für Geld kann man alles haben." °
6ibt auch etwas, das man fiib nicht für Geld kaufen kann."
5? & 'bm auf und bemerkte zu ihrem Urecken, daß etwas ausgesprochen Leidvolles in seinem Gesicht zu lesen war.
^rrgott, was mochte er nur haben?
Gl" öffnete die Tür und bat zu Tisch. •
ÄXi a nvi -t. —. immer nicht ent-
, die Bürgschaft für Hans-Achim zu über- 3m’ -Ä ^r Termin, den Gisevius dafür gestellt, ruckte immer naher.
Hans-Achim erinnerte Fahrenkrug daran.
„da, was soll ich machen, Herr Tönnies Ich kann mich unmöglich von einem Tag auf d<m anderen dazu entschließen."
„Ich will Sie nicht drängen, Doktor. Lassen rnache^ <3a^e' $$ werde zusehen, wie ich es . müssen das nicht gleich so auf fassen als wollte ich Ihnen nicht helfen. Das will ich gern gber nur muß Zeit gelassen werden. Nehmen
^umal Rücksprache mit Gisevius. Er Zud Wärtern Muß wenigstens noch bis zum ersten duii warten, dann kann ich ganz anders disponieren. Es ist nicht ausgeschlossen, daß wir
Lor über 5000 Zuschauern wurde am Samstag nachmittag im Eisstadion zu Lake Placid das Endspiel des olympischen Eishockey-Turniers zwischen Kanada und USA ausgetragen. Zur allgemeinen Ueberraschung erzwangen die Amerikaner ein 2:2 (1:1, 0:1, 1:0) und trotz dreimaliger Verlängerung von je zehn Minuten konnten die Kanadier eine klare Entscheidung nicht mehr herbeiführen. Da Kanada das erste Spiel gegen USA. 2:1 gewonnen hatte, fiel ihm als ungeschlagene Mannschaft der
~W~
4,22
8.82
79.91
14,50
16,61
170,24
21,90
78,76
2,51
81,21
82,22
33,47
Kcld
4,20
5 ,58 79,59 14,44 16,55
169,56 21,82 78.44
2,49 >0.89 81,90 33,33
Industriekartoffeln, hiesiger Gegend, per 50 Kilo» gramm 2,75 Mark, Frachtparität Frankfurt a. 3L. bei Waggonbezug. Tendenz: stetig.
Frankfurter Lchlachtvtehmarkt.
Frankfurt a. M., 15. Febr. Auftrieb: Rin- der 1409 S ück; darunter Ochsen 374, Bullen 127 Kühe 454, Färsen 410. Kälber 622, Schafe 75* Schweine 4813. Es wurden notiert: Ochsen, voll- fleisch.ge, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts lungere 30—33, ältere 26—29, sonstige Vollfleisch ge. jüngere. 22-25; Bullen, jüngere, voll'lei. ch.ge höchsten S llachtw.rts 27-30. sonstige v II- fleilch ge oder ausgemästete 21—26; Kühe, jmv gere. vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 25 bi« 27, sonstige vollfleischige oder ausgemästete 20 bi« 24, ffeifdjige 15—19; Färsen (Kalbinnen, Iung- rinder), vollsleisch'ge, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts 30-33, vollfleischig? 26—29, fleisch-ge 22—25; Kälber, beste Mast- und Saugkälber 35—38, mittlere Mast« und Saugkälber 30 bis 34, geringe Kälber 25—29; Schafe, Mast- lammer und jüngere Masthämmel, Weidemast 28 bis 30, mittlere Masllämmer, ältere Masthämmel und gut genährte Schafe 24—27; Schweine, voll- fleischige Schweine von zirka 240—300 Pfd Lebendgewicht 42—45, desgl von zirka 200—240 PB Lebendgewicht 43—45, desgl. von zirka 160—200 Pfund Lebendgewicht 41—45. fleischige Shweine t>on zirka 120—160 Pfd. Lebendgewicht 36—42 Sauen 33—38. Marktverlauf: Rinkw ruhig, nahezu ausverkauft, Schweine ruhig, geringer äleber- stand, Kälber und Schafe langsam, geräumt.
Frankfurter Eiermarkt.
>.• V r *nn t.1u r * a. M., 13. Febr. Das im Laufe Weser Woche eingetretene Frostwetter bewirkte am hiesigen Markt ein leichtes Anziehen der Preise. Da auch die Produktion verschiedentlich sehr knapp ae- morben dt und die Nachfrage seitens der Händler rtwas besser war, zeigte der Markt eine festere Grundstimmung. Es notierten in Pf. per Stuck ab loco Frankfurt am Main: Bulgaren 7,25 bis 7,50, Jugoslawen 7,00 bis 7,50, Rumänen 7,00 bis 7 25 bis 7,00, Holländer 6,50 bis 9,50, Dänen 6,j0 bis 950, Flandern 7,50 bis 8,00, Schlesier 7,00 bss 7ch0, Bayern 7,00 bis 7,50, Dt. Frischeier 7,50 ■ 9Ä Vn’ und ausländische Mittel, und Schmutz- eier 6,00 bis 7,00.
ilßrn bann die Summe auf einmal bezahlen. — Allerdings — bindende Versprechungen gebe ich Ihnen nicht.
Hans-Achim beschloß, sich nun doch Münch- meßet zu offenbaren.
J^rA zing zu diesem Zwecke in seine Wohnung. ©1^0 befand sich letzt tn der Villa in der Hitzig, ßraßc. Hans°Achim betrat die Villa zum ersten Male und war überrascht von der stilvollen Aufmachung des Hauses.
Von einem Diener nach seinen Wünschen befragt, erhielt er zur Antwort, daß der Herr Kommerzienrat verreist sei
„Auf längere Zeit?" fragte Hans-Achim.
„Darüber kann ich leider keine Auskunft geben. '
»3ft. das gnädige Fräulein auch mit verreist?"
®je mich- bitte, dem gnädigen Fraulein melden."
das gnädige Fräulein zu Hause ist sagte der Diener mit Zurückhal- tung, und nahm die Karte entgegen, die Hans- Ach im ihm reichte.
Nach wenigen Minuten kam er zurück.
^Das gnädige Fräulein läßt bitten.“ - Aiit ausgestreckten Händen empfing ihn Rose glückseliges Lächeln im Gesicht.
„Endlich lassen Sie sich auch mal wieder bei uns sehen!
Er küßte ihre Hand.
„Ia! Ich treffe es unglücklich! Ihr Herr Vater ist verreist?"
„Ia, allerdings!"
Sie sah zu ihm auf.
„So sollte Ihr Besuch nur Papa gelten’" fragte sie enttäuscht. u
„3$ hatte vor, Ihren Herrn Vater um einen -Rat tn einer für mich wichtigen Angelegenheit zu bitten , antwortete er ausweichend. 0
J0?,?,0- was macht man da? Papa wird voraussichtlich zwei Wochen fortbleiben. Er ist in dort angeblich zu tun“, fügte sie -^A.^uzu. „Da wird Ihnen nichts weiter ubngbleiben als zu warten, bis Papa zurück- aStufto?® ,ol[ten toir i6n t°l°sr°phi,ch „Um Gottes willen!"
m vielleicht telephonieren Sie mit
©i?ifblC Angelegenheit doch wichtig für
miA gespannter Erwartung an.
Er schüttelte mit dem Kopse.
»Nein, das geht nicht!"
r rr .Also das geht auch nicht. Ia, was sollen wir da machen? Sollen wir beide zu ihm egen?" - Und ehe er noch anttoortVn tonnt!’ rief sie enthusiastisch aus: „Herr Tönnies das w«r- „och wir eZ toch maL,
Wurde Papa mächtig imponieren."
I erste Platz zu. Amerika erhielt die Silberne, Deutschland, das am Vormittag Polen 4:1 geschlagen hatte, :: die Bronzene Medaille.
Berlin, 13.§ebnioi'_______
Amerikanische yiotra......
Belgische Nolen........*
Dänilche Noten.........
SngMche Noten.........
Französilche Note»........
Holländische Noten........
Itaticniiche Noten ......
Norwegische Noten .....i
Deutsch.cesterreich, i 100 Gchlllina Rumänische Noten .... Schwedische Noten......
Schweizer Noten........
Spanische Noten......
Ungarische Noten ......
Devi
enmarkt Berlin — Frankfurt a. M.
13. Februar
15. Februar
Amtliche t»el"
Notierung »rief
Amtliche Notierung
Geld ' »rie
Hclsmgsmcl .
Wien . . Prag . . .
Vudapeft . . Sofia . . . Holland . , Oslo . . Kopcnbage». StorNiolm London. . . Buenos Aires Neuport Brüssel. .
Italien. . . Paris . . . Schweiz Spanten Danzig . . Japan . . . Rio de Ian.. Jugoslawte». LillaLo» . .
6.494 49.95
12.465 56,94 3.057 69.93
78,62 79,77 81,07
14,48 1,028 4,209 58,74
21,84 16,59 82,08 33,47
81,97 1,489 0,250
7,463
13,19
6,506 50,05
12.485- 57,06 3.063
170,27 78,78
79,93
81,23
14,52
1,032 4.217
58,86 21,88
16,63 82,24
33,53
82,13 1,491 0,252
7,477
13,21
6.524 49.95
12,465 56.94 3,057
169,93 78,82 79,82
81,07 14.49 1,028
4,209 58,64 21,84 16,59
82,14 33,27
81,97 1,484 0,250
7.463 13,19
6,536 50.05
12,485 57,06 3,063
170,27 78,98 79,98 81,23 14,53
1,032 4,217 58,76 21,88 16,63
82,30 33,33
82,13 1,486 0,252
7,477 13,21


