schuf und befestigte, sondern auch im Innern wuchs und erstarkte.
Das Iahr 1894 brachte nicht nur den Eintritt in die Landsmannschaft, sondern auch den ilnyug aus der Wagengasse hinaus über die LtHln auf die „Pulvermühle", an jene Stätte, an der den alten Darmstädtern immer noch das Herz hängt, mit Lampionfahrten auf der Lahn und Maifeiern auf der Brücke, mit fröhlichen Kneipen am Alfer des Flusses und frohen Wanderungen zum Heuchelheimer Mühlchen und dem Gleiberg. Roch heute lebt auch in den jüngsten Darmstädtern die Erinnerung daran fort, wenn während des Burschenkonventes die Füchse zur „Mehgeriana" sich versammeln, einer Fuchskneipe, die zurückgeht auf jene Feit der Pulvermühle, wo die Füchse, aus dem Kneipzimmer aus gleichem Grunde verbannt, im Gastzimmer mit den Mehgerburschen vom Schlachthof zusammen ihren Schoppen tranken. Tempora mutantur.
Die Fahl wuchs, der Baum nicht mit ihr, und schließlich waren die Verhältnisse unerträglich. Da sprangen die Alten Herren ein, und als die Landsmannschaft ihr 25 jähriges Stiftungsfest feierte, zog sie in das durch die Opferwilligkeit der Altherrenschaft und die Initiative des derzeitigen Vorsitzenden des A.H.- Verbandes, Dr. Reinewald, geschaffene schöne Haus in der Klinikstraße ein. Hatte die Darm- stadtia seither nur mit den Landsmannschaften und der Turnerschaft in Marburg die Klinge auf regelmäßigen Pauktagen auf der Dadenburg, in Lollar, Staufenberg, Ockershausen, Marbach, Wehrda. Windhof und Wellersburg gekreuzt, so fand sie 1910 in der ehemaligen Genossin aus der schwarzen Feit, der Verbindung C h a 11 i a, ein Paukverhältnis am Ort, das schließlich 1914 zur Aufnahme der Chattia in die Deutsche Landsmannschaft führte.
Ihrer Tradition folgend hatte Darmstaötia bis dahin versucht, wertvolle Erziehungsarbeit an ihren Mitgliedern zu leisten, damit sie draußen in Leben und Beruf ihren Mann stünden. Für „Ehre, Freundschaft, Vaterland", die Ideale des Landsmannschafters, war sie eingetreten, und nun rief das Vaterland. Die Fahne sank vom Turm des Hauses, das Leben in seinen Mauern schlief ein, denn seine Bewohner standen draußen in ihren Regimentern, oder wurden in den Ersatztruppenteilen als Kriegsfreiwillige ausgebildet. 32 8 Darmstädter haben unter den Fahnen gestanden, 43 Ramen mahnen von der Ehrentafel im großen Kneipsaal des Hauses die junge Generation an ihre vaterländische Pflicht. Die größten Dlutopfer an der Universität und in der Deutschen Landsmannschaft hat Darmstadtia gebracht.
Doch der Krieg ging zu Ende, die violettweiß-rote Fahne stieg wieder hoch, und herein strömte ein hartes Geschlecht, kampferprobt in Ost und West. Und unter tätiger Mithilfe seiner Alten Herren baute es wieder auf, was in vier Iähren zerfallen schien. Durch Zeiten schwerster wirtschaftlicher Rot in der Inflation hindurch gelang es, das Schiff zu steuern, und eine Hauserweiterung im Iahre 1927 zeugte von dem Lebensmut, der alt und jung beseelte. Unmit- telbar nach dem Kriege war es auch gelungen, durch tätige Mithilfe der Landsmannschaft den Gießener L. C. durch Ausnahme der Landsmannschaft Merovingia weiter auszubauen.
Unb nun steht heute die Landsmannschaft am Ende einer 50jährigen Geschichte. An 650 Gießener Studenten sind durch ihre „Stammrolle" hindurchgegangen, von denen leider viele diesen stolzen Tag in der Geschichte ihrer Landsmannschaft nicht erleben sollten. Fast 4000 Partien weist das Paukbuch auf, seitdem es eigene Darmstädterwaffen gibt. Und wie sich die Schläger auf dem Paukboden bewährten, so standen die Alten Herren ihrer Tradition gemäß ihren Mann in ihren Berufen, die sie zu vielen verantwortungsreichen Posten, vor allem im Hessenlande, aber auch außerhalb de» rot-weißen Grenzpfähle führten. Mit 270 Alten Herren und an 130 Aktiven und Inaktiven tritt Darmstadtia den Weg in weitere 50 Iahre an. Möge ihr weiterhin ein glückliches Geschick in glücklichem Vaterland be° schieden sein!
Aus -er pwvinzialhauptstavi.
Gießen, den 14. Mai 1932.
Ausbau des Zeuerwehrdienstes auf dem Lande.
Das Kreisamt Gießen hat ein Merkblatt für die Ausbildung von Hilfsmannschaf- ten zur Linker st ützung der Kreismv- k o r s p r i tz e herausgegeben, durch das eine allgemeine Regelung dieses Feuerwehr-Dienstzwei- ges getroffen wird. Die in dem Merkblatt enthaltenen Vorschriften sind nicht nur im Ernstfälle, sondern auch bei Liebungen, zu denen die Motorspritze erscheint, zu beachten. In dem Merkblatt wird folgendes bestimmt:
In jeder Gemeinde sind sechs gewandte Feuerwehrleute zu bestimmen, die bei Anfordern der Kreismotorspritze sofort bereit sein müssen, um sich dem Führer der Motorspritze zur Hilfeleistung zur Verfügung zu stellen.
Bei Ausbruch eines Brandes hat sich die so gebildete Hilfsmannschaft sofort beim Kommandanten danach zu erkundigen, ob die Kreismotorspritze alarmiert ist. Ist dies der Fall, hat sich ein Mann — möglichst in Liniform —, bei Rächt mit einer Fackel oder Laterne versehen, unverzüglich nach dem Orkseingang zu begeben, die Kreismotorspritze anzuhalten und sie zu der der Brandstelle nächstgelegenen Wasserentnahme zu führen. Der Posten muh sich frühzeitig und deutlichgenug bemerkbar machen, damit nicht etwa die Motorspritze, den Posten nicht erkennend, vorbeifährt.
Das Fahrzeug ist durch seinen roten Anstrich und durch abwechselndes 2töniges Hupen und Glockensignal, sowie bei Rächt durch zwei rote Scheinwerfer, die sich in gleicher Höhe der übrigen Scheinwerfer befinden, sehr leicht von dem Posten zu erkennen.
Dis zur Ankunft der Kreismotorsprihe hat die übrige Hilfsmannschaft dafür zu sorgen, daß der Fahrweg unbedingt frei ist oder aber, wenn Schlauchleitungen überfahren werden müssen, Schlauchbrücken ausgelegt sind.
hört das Ab- und Aufprohen der Spritze, sowie das Einholen der Schläuche in den Bereich ihrer Tättgkeit.
Erst wenn die Arbeit der Motorspritze beendet ist und die Hilfsmannschaft von ihrem Führer entlassen ist, können sich die Leute anderen Aufgaben zuwenden.
Diese Bestimmungen sind auch bei Probefahrten der Kreismotorspritze zu beachten.
Oberhessischer Kunstverein.
Man schreibt uns: Morgen, am ersten Pfingst- feiertag, ist die Ausstellung der Arbeiten von Steiniger (Dresden) und Huth (Weimar) zum letzten Male geöffnet. Der rege Besuch, den die Ausstellung bisher erfahren hat, wird beiden Künstlern ein Beweis dafür sein, daß sie mit ihren Arbeiten aus früheren Ausstellungen bei vielen noch in guter Erinnerung geblieben sind. Anderseits mag er ein Ausgleich fein, für den nicht in gleichem Maße eingetretenen materiellen Erfolg. Vielleicht gibt der letzte Ausstellungstag noch diesem oder jenem Besucher Veranlassung, eine kleine Radierung oder ein Aquarell zu erwerben.
Am Sonntag, 22. Mai, wird eine neue Ausstellung unter dem Titel „TurmHelme an der Lahn" für drei Wochen eingerichtet werden. Im Iuni wird dann eine umfassende Ausstellung des Münchener Künstlerkreises 1930 die erste Hälfte des Ausstellungsjahres abschliehen.
Daten für Sonntag, 15. Mai.
Sonnenaufgang: 4.35 Llhr, Sonnenuntergang: 20.08 Llhr. — Mondaufgang: 13 55 Llhr, Monduntergang: 2.21 Llhr.
1773: der österreichische Staatsmann Fürst von Metternich in Koblenz geboren. — 1859: der Physiker und Entdecker des Radiums, Pierre Curie, in Paris geboren. — 1862: der Dramatiker Artur Schnitzler in Wien geboren. — 1926: das Luftschiff „Rorge" landet in Alaska nach Lleber- sliegung des Rordpols.
Daten für Montag, 16. Mai.
Sonnenaufgang: 434 Llhr, Sonnenuntergang: 20.09 Llhr. — Mondaufgang: 15.21 Llhr, Monduntergang 2.32 Llhr.
1788: der Dichter Friedrich Rückert in Schweinfurt geboren.
Gießener Wochenmarktpreise.
• Gießen, 14. Mai. Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Kochbutter Pfund 1,10; Süß-
Die Beisetzung des Präsidenten Doumer.
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Der Trauerzug verläßt das Elysse, das Palais der französischen Staatspräsidenten.
Fürstlichkeiten aus allen Teilen der Welt gaben Doumer das letzte Geleit. In der ersten Reihe von links nach rechts: Der Herzog von Aosta, der Prinz von Wales ht der Bärenmütze der Horfe Guards, Prinz Paul von Serbien und der Kaiser von Annam. Hinter dem Herzog von Aosta der Vertreter des Reichs- Präsidenten Botschafter von Hoesch (X).
Ist der Weg zur Wasserentnahme derart grundlos, daß Gefahr besteht, daß die Spritze einsinkt, so hat die Hilfsmannschaft 4 bis 6 Meter lange starke Dohlen bereitzuhalten, die dann nötigenfalls abwechselnd vor die Motorspritze geschoben werden müssen.
Hat die Wasserentnahme aus offenem Gewässer zu erfolgen, so muß, um ein Ansaugen von Schlamm, Gras und bergt zu verhindern, eine kurze leichte Leiter bereitgehalten werden, mit deren, Hilfe die Saugleitung möglichst weit vom Llfer entfernt eingelegt werden kann. Bei offenen Gewässern ist weiter zu beobachten, daß der Wasserstand eine gewisse Höhe besitzt. Bei niedrigem Wasserstand ist dieser durch Herstellung einer Vertiefung zu verbessern. Die Vertiefung muß so groß sein, daß sie die Gewähr bietet, während der Entnahme durch den Fufluh von Wasser nicht zugeschwemmt zu werden. Das Einsetzen eines Korbes an der vertieften Stelle kann sehr dienlich sein. Ist der Wasserzufluß verhältnismäßig gering, so muß in 3 bis 4 Meter Entfernung von der vertieften Stelle eine Stauvorrichtung angebracht werden.
Fugefrorene Gewässer sind bis zu einem Lim- kreis von 1 bis Vs Meter vom Eis zu entfernen. Dabei ist zu beachten, daß die Oeffnung so angebracht wird, daß ein Knicken der Saugleitung nicht eintreten kann.
Gartenzäune, Brückengeländer und berg!., bie beim Auslegen bet Saugleitung hinderlich sind, müssen soweit als möglich bis zum Eintreffen der Spritze entfernt sein. Auf jeden Fall sind bie Vorkehrungen so zu treffen, daß eine Anbringung der Saugleitung etwa über bie Hinbernisse nicht nötig ist, ba sich sonst in ber Saugleitung sehr leicht ein Luftsack bilbet, der ein Saugen ber Spritze unmöglich macht.
Erfolgt bie Wasserentnahme aus einer Wasserleitung, so können nur solche Hydranten gewählt werben, die auf einer Erdleitung von mindestens 100 Millimeter aufmontiert sind. Die Hydranten sind, bei Unterflurhydranten ohne Aufsehen eines Standrohres zu offnen, damit evtl. Fremdkörper (Steine, Sand uftoj, die eine Störung oder Beschädigung der Motorspritze herbeiführen können, vor Inbetriebnahme der Spritze herausgespült find.
Sind alle bie Vorkehrungen getroffen, so hat sich die Hilfsmannschaft dem Führer der Motorspritze zur Verfügung zu halten, insbesondere beim Auslegen, sowie beim Auswechseln etwa beschädigter Schläuche behilflich zu sein; desgleichen ge
rahmbutter 1,40; Landbutter 1,30 und 1,40; Matte 25 bis 30; Wirsing (gelb) 12 bis 15; Weißkraut 10; Rotkraut 12 bis 15; gelbe Rüben 10 bis 12; rote Rüben 10 bis 12; Spinat 10 bis 12; Spargel 60 bis 90; Llnter-Kohlrabi 5 bis 7; Feldsalat
80 bis 1,00; Tomaten 50 bis 60; Fwiebeln 18
bis 20; Meerrettich 30 bis 60; Rhabarber 12 bis 15; Kartoffeln 4,5; Aepfel 10 bis 15; Dörrobst 25 bis 30; Honig 40 bis 45; junge Hähne
80 bis 90; Suppenhühner 70 bis 80; Rüsse 35 bis 40; Käse Stück 5 bis 10; Tauben 50 bis 70; Gier 7 (10 Stück 65); Blumenkohl 30 bis 70; Salat 15 bis 25; Salatgurken 40 bis 60; Ober- Kvhlrabi 18 bis 20; Lauch 5 bis 10; Rettich 15 bis 20; Sellerie 10 bis 30; Radieschen Bund 10 bis 15; Kartoffeln Zentner 3,80 bis 4,00.
Armer Goethe.
Ietzt wird uns erst im Goethe-Iahr mit frohem Stolz bewußt, was er an Großem doch fürwahr dereinst entbehren muht.
Er kannte Grete Garbo nicht, und Rumba lag ihm fern, er kannte keinen THronverzicht und keinen Sowjetstern.
Er hatte nie durch Telephon mit Schiller konferiert;
er hörte nie ein Grammophon, und hat nie ferndiktiert.
Er hat auch nie, so viel ich weih, ein Auto selbst gelenkt, und sich auch nie mit saurem Schweiß in Demard Shaw versenkt.
Die Psychoanalyse war
e ihm, wie der Tonfilm, fremd. Er trug fein onduliertes Haar und auch fein Feileis-Hemd. Herr Schmeling war ihm unbekannt, wie auch das Kugelhaus;
und niemals sah er deutsche- Land von einem Flugzeug aus.
Er hat den ganzen langen Faust geschrieben, — nicht getippt!
Hat ohne Kilowatt gehaust und feinen Flip genippt. Lind niemals fuhr er Linker gründ, nie hört er Radio, und das Gesetz für Schmutz und Schund umging er so wie so.
Rie schrieb er einen Rohrpostbrief an seine Frau von Stein, unb ohne Saxophon verlief fein rätselhaftes Sein.
Wer hat, der hat, wer fartn, der kann. Ich find es fabelhaft
und frag mich heute, wie der Mann das alles nur geschafft! Puck.
Vornotizen.
— Tageskalen der für Samstag : Artillerieverein, 20.30 llhr, „Hess. Hof", Monatsver- fammlung. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Seitensprünge". — Astoria-Lichtspiele, Seltersweg: „Eine Woche unter Apachen" und „Die kokette Frau." —. Wiesecker Lichtspiele: „Im Westen nichts Neues!".
— Tageskalender für S o n n t a g (1. Feier ta g): Stadttheater, 16.45 bis 22 Uhr, „Faust" l.<teiL — Oberhess. Kunstverein, Turmhaus am Brandplatz, 11 bis 13 Uhr, Iubiläums-Ausstel- lung. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Seiten- fprunge". — Astoria-Lichtspiele, Seltersweg. „Eine Woche unter Apachen" und „Die kokette Frau". M- Wiesecker Lichtspiele: „Im Westen nichts Neues!" -
— Tage skale nder für Montag (2. Feiertag): Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Es war einmal ein Walzer". — Astoria-Lichtspiele, Seltersweg: „Eine Woche unter Apachen" und „Die kokette Frau". — Wiesecker Lichtspiele: „3m Westen nichts Neues".
— Aus dem S tabt tfjea ter bure a u wird uns geschrieben: Morgen, am 1. Pfingst- feiertag, 16.45 Llhr, als Fremdenvorstellung zu kleinen Preisen die große Goethe-Inszenierung des Intendanten Dr. Rolf Prasch „Faust" I.Teil. Diese billige Aufführung, auf eine Zeit verlegt, die jedem den Theaterbesuch ermöglichet wird, will den „Faust" allen Theaterfreunden Gießens und der Llmgebung zugänglich machen. Deswegen hat die Intendanz kleine Preise festgesetzt. Träger der Hauptrollen sind Iochen Hauer (Faust), Beatrice Doering (Gretchen) und Karl Druck iMephisto). Ende der Aufführung 22 Llhr, so- oaß jeder auswärtige Theaterbesucher feinen Zug erreichen kann. Diejenigen Theaterbesucher, bie noch nicht um 16.45 Llhr im Theater sein können, fonbem etwas später, versäumen nur „ben Prolog im Himmel", d. h. einen Teil ber Dichtung, der für das Gesamtverständnis nicht erforderlich ist. — Dienstag, 17. Mai, 20 Llhr, zum letzten Male „Die Entscheidung der Lissa Hart", das nachgelassene Schauspiel von Hermann Sudermann unter der Spielleitung von Peter F a s s o 11. Da der Spielzeitschluß in Sicht ist, handelt es sich wirllich um die letzte Aufführung dieses Werkes. Die Vorstellung gilt als 31. Vorstellung im Dienstag-Abonnement zu gewöhnlichen Preisen.
* * Museen und Heidenturm sind an beiden Pfingsttagen zwischen 11 und 13 Llhr bei kleinen Eintrittspreisen geöffnet.
** Sängergau Gießen - Stadt und -Land. Wie man uns mitteilt, wird der diesjährige dritte Gauliedertag des Sängergaues Giehen-Stadt und -Land am Sonntag, 29. Mai' stattfinden. Die Veranstaltung, zu der eine große Anzahl Männergesangvereine aus Gießen und aus der nächsten Umgebung erwartet wird, wird bie Sänger von 8.30 Llhr ab zu einem Wertungssingen in der Reuen Aula der Llniversität bereinigen. Bei diesem Singen hat jeder Verein einen Pflicht» und einen selbstgewählten Chor zu Gehör zu bringen. Anschließend an das Wertungssingen marschieren die Vereine geschlossen nach dem Land- graf-Philipp-Platz, wo gegen 12 Llhr eine öffentliche Kundgebung für das deutsche Lied stattfinden soll. Lim 14 Llhr wird im Katholischen Vereinshaus die kritische Besprechung zwischen dem Wertungsrichter, den Chorleitern und den Vorsitzenden stattfinden, und damit wird die einfache und schlichte Feier zum Abschluß gebracht werden. Alle Interessenten und die Freunde des deutschen Männergesangs seien schon jetzt auf diese Veranstaltung hingewiesen.
^taZähne: Odol'Tahnp^t»


