Keines SkmWs
Vornan von Hertha Fricke
älrheberrechtsschutz: Verlag Oskar Meister, Werdau
20 Fortsetzung. Nachdruck verboten.
„Ich habe zunächst Ihre Personalien aufzunehmen, Fräulein!" sagte der Mann in seinem berufsmäßigen, gleichgültigen Ton. „Wie heißen Sie?"
„Eva-Marie von Diemen!" antwortete tonlos das Mädchen.
„Sogar — von!" meinte der Beamte und zog die Augenbrauen hoch. „Geboren?"
Sie nannte Jahr und Tag ihrer Geburt, auch den Ort.
„Ihr Vater?"
Da rannen dem Mädchen große, klare Tropfen über das vergrämte Gesicht. „General der Infanterie."
„So!"
Wild schluchzte Eva-Marie auf. Es war das erstemal, daß sie die Fassung völlig verlor. „Kann nicht meines Vaters Varn« aus dieser Affäre von Lug und Trug und Verleumdung bleiben?"
„Vein, das geht nicht!" antwortete ruhig der Mann. „Das hätten Sie sich vorher überlegen sollen F
Er schrieb ungerührt weiter, bis ein dumpfer Laut ihn aufsehen lieh.
Eva-Marie war, überwältigt von all dem Schrecklichen, unausgeruht von schlafloser Vacht, schwach vor Hunger, der ihr gar nicht zum Bewußtsein gekommen war, ohnmächtig zusammengesunken.
Der Mann, der sie hierhergesührt hatte, hob sie auf und legte sie auf die mit schwarzem Glanztuch überzogene Dank, die an der Wand stand.
„Va ja!" sagte er. „Det erstemal ist det immer so, Herr Kommissar. Später jewöhnt sich det! Freilich, wenn man jleich mit'n Raubmord anfängt! Vee, so jung, und denn schon so ..."
Der Kommissar nahm den Hörer seines Schreib- tischtelephons und rief jemand zu Hilfe. Vach einiger Zeit kam eine Diakonissin. Sie nahm Eva- Maries schlaff herabhängende Hand.
„Ist das Mache, Schwester, oder ist ihr wirklich was?" fragte der Polizeikommissar.
Die Diakonissin sah auf. Sie hatte einen unendlich gütigen Blick, nichts von Elisabeth ©unter» manns Kälte und zur Schau getragenen Korrektheit.
..Das Mädchen ist wirklich ohnmächtig. Der Puls geht ganz schwach!" sagte sie besorgt.
Da schlug Eva-Marie die Augen auf und erblickte die Schwesternhaube, ohne das Gesicht der Diakonissin zu sehen, das dem Beamten zugewendet war. „Vicht!" schrie sie auf, „nicht Schwester Elisabeth! Sie haßt mich! Sie will mich töten!" Angstvoll gingen ihre Augen umher, und die blassen Hände hatten eine verzweifelt abwehrende Gebärde.
„Ich bin Schwester Anna!" sagte die Diakonissin mitleidig. „Sie sind krank! — Sie muß wohl ins Krankenhaus!" wendete sie sich an den Kommissar.
„Dann koinmen wir heute nicht weiter!" brummte dieser. Aber ein Blick in das todblasse, verstörte Gesicht ließ ihn Wohl die Unmöglichkeit weiterer Protokollaufnahme einsehen.
„Der Puls ist sehr klein und matt!" sagte die Schwester.
„Det Mächen hat seit gestern nichts gegessen!" meinte der Beamte.
Eva-Marie wurde fortgebracht, gestützt auf den Arm der Schwester, die sie mehr trug als führte.
„Ich habe nicht — ich habe wirklich nicht", flüsterte sie, unfähig, den Satz zu vollenden.
Die Schwester sah in das trostlose Gesichtchen mit den reinen Zügen. „Wenn Sie unschuldig sind, kommt es ganz gewiß an den Tag!" tröstete die Diakonissin. „Traurig müssen Sie bloß sein, wenn Sie schuldig sind!"
Es war ein großer Raum mit vielen Betten, in den man Eva-Marie brachte. Frauenspersonen mit frechen und unsympathischen Gesichtern lagen dort. Die Diakonissin wählte ein Bett, das abseits stand, entkleidete Eva-Marie und legte ihr ein häßliches, aber sauberes Krankenhemd an.
„Ich bin unschuldig!" flüsterte sie der Schwester wieder zu. Die sah verwundert in das junge Gesicht mit den trostlosen Augen.
„Wenn Sie unschuldig sind, können Sie ganz ruhig sein. Dann brauchen Sie nur Mut zu haben und tapfer sein!" sagte sie ebenso leise. „Aber Sie dürfen nicht hungern? Essen Sie nun etwas, ich gebe Ihnen die Suppe!"
Gehorsam nahm Eva-Marie, was die Schwester ihr reichte.
„Sehen Sie, das ist brav! Unb nun beten Sie, daß Gott Ihnen hilft, und dann schlafen Sie, damit Sie wieder kräftig werden. Llnd wenn Sie unschuldig sind, wird alles wieder gut!"
„Aber die Schande, die Schande — ich bin an» geklagt!" jammerte Eva-Marie.
..Angeklagt sein, das ist keine Schande!" sagte ruhig die Schwester. „Es ist nur dannSchande,wenn man schuldig gefunden wird, wenn man schuldig ist!"
„Glauben Sie mir?" bat Eva-Marie. „Sie wenigstens?"
„Ich will an Sie glauben!" tröstete die Schwester gütig. „Aber Sie müssen jetzt brav sein und schlafen!"
Da faltet« Eva-Marie die Hände und schloß die Augen wie ein gehorsames Kind.
16.
Wie ein schönes, friedliches Dörflein lag eine Handvoll heller, freundlicher, kleiner Häuser in einem großen Garten. Die Kapelle mit dem rotbedachten Spitzturm in der Mitte. Parkwege gingen hindurch. Gruppen von Blaufichten und Silbertannen standen auf den Rasenrabatten, und hochstämmige Blutbuchen und allerhand ausländisches Strauchwerk, das im Frühling schöne, fremde Blüten trug. Run war Herbst, und die Sträucher und Büsche standen kahl, die Rosen waren in Tannengrün gebettet, und di« Beete lagen blumenleer in den großen Rasenflächen, lind dennoch war sie freundlich, diese Gruppe rot- badliger Häuser mit ben grünen Fensterläden, in denen ein Herz ausgeschnitten war. Man hätte das Ganze für einen kleinen Kurort halten können, oder für eine Siedlung Glücklicher, die nach langer Vot sich eine Wohnung hier schufen. Aber die hohe Mauer, welche diese Schar freundlicher Wohnstätten umgab, auf deren Krönung spitze Glctoscherben jedem Wagemutigen den liebergang verwehrten, sagte, daß hier keine Gemeinschaft sei mit der Welt draußen, daß irgendein großes, gleiches Leid, ein Derschieden- sein von denen, die draußen wohnten, diese trennende Mauer notwendig machte.
In den Wegen gingen Gruppen lebhaft gestikulierend oder einzeln« tiefsinnig grübelnd umher. Hier und da «in Mann mit klarem Blick beobachtend, gleichsam hütend — die Wärter.
Es waren Menschen, deren Geist gebunden war an einen tieferen Zwang, sich nicht aufschttzfngen formte zur Klarheit und Freiheit, den eine Idee in Fesseln hielt, eine Idee, die ihn quälte und krank machte, ohne wirklich zu sein, und nur dadurch ihre furchtbare Macht über den Menschen hatte, weil er sie für wahr hielt.
So gingen sie dahin ohne Freude und ohne Ziel, tot für die, bi« sie liebten, weil sie ihnen nicht mehr nahe kommen konnten, unb hoch eine schwer zu tragende Sorge, eine brüdenbe Last. Geisteskrank! Furchtbarstes aller Geschicke!
llnb boch saßen in bem großen, hellen Zimmer bes Hauptgebäudes zwei Männer, denen diese Schicksale am Herzen lagen, denen es Problem war, ernsteste, heißeste Denkarbeit, diese finsteren Schatten von den armen Seelen zu lösen, sie zurücksenden zu dürfen in das schöne, arbeits
reiche, nützliche Leben. Der leitende Arzt und ein jüngerer Kollege.
„Es will mir scheinen, wir verstehen uns gut. Kollege Andresen!" sagte der Aeltere, ein stattlicher Fünfziger mit hoher, kluger Stirn und tiefschauenden, gütigen Augen. „Es scheint mir so. Schon in der Dreiteilung, Leid, Seele, Geist, kommen wir uns so klar entgegen. Wäre das Leben nur des Körpers Funktion, so könnte der Geist nie krank sein, solange der Körper fünf» tivniert, und dann, wenn der Geist noch so krank ist, besteht so oft, wie ein reiner Quell in all der Wirrsal die Mutterliebe, die Gattentreue. Es ist mir so oft überraschend, welch ein Glück aus den Augen unseres großen Gutsbesitzers strahlt, wenn seine Gattin kommt, ihn zu besuchen. Freilich gibt's auch Fälle, wo der Kranke die nächsten Angehörigen nicht kennt. Wir wissen beide, wie trostlos diese sind. Dort links, im Haus Vummer acht, wohnt «ine alte Dame. Sie ist gelähmt und sie gehört eigentlich nicht hierher, denn ich kann ihr ja eigentlich gar nicht helfen. Arteriosklerose, das Alter hat den einst so frischen Geist getrübt. And doch sollten Sie einmal den wundervollen Strahl der Liebe sehen, der das alt«, arme Gesichtchen verklärt, wenn die Tochter kommt, oder das Großmutterlächeln, wenn dem Enkelchen einmal gestattet ist, die Alte zu besuchen. Es ist kein besonderer Fall, dieser Alterswahn, doch hat gerade dieses nun 75jährige, harmlose Frauchen mir manchen Weg gezeigt. Es kam bei ihr, als auch ihr letzter Sohn im Kriege blieb, als sie die Vachricht erhielt, daß auch dieser tot sei. Sie war eine so stolze Mutter gewesen und hatte wohl Grund gehabt, auf ihre drei Söhne stolz zu sein. Sie hat mit einmal deutlich gezeigt, baß es ein Ereignis war, das sie so überwältigt hat, daß der arme Geist dabei stehenblieb. Sie weiß nicht mehr, daß ihr Junge tot ist. Sie wartet auf ihn. Sie lauscht auf jeden Schritt im Flur unb ruft bann glücklich: ,Vun kommt Gerhard!'. Trete ich an ihren Stuhl ober an ihr Bett, so begrüßt sie mich mit der liebenswürdigen Höflichkeit einer guten Erziehung : ,Outen Sag, Herr Doktor! Haben Sie Gerhard gesehen? Vicht wahr, nun kommt Gerhards
Wozu soll man immer versuchen, ihr klar- zumachen, daß dieser Gerhard nicht kommen kann, weil er in Flandern begraben ist? Sie wird dann böse und schreit und behauptet, man belüge sie. So habe ich denn Befehl gegeben, sie ruhig hoffen zu lassen, daß er kommt. Die Erfüllung wird ihr werden, wenn sie heimgeht!"
„Sie sind fromm, Herr Kollege?" fragte mit leiser Verwunderung Dr. Heinrich Andresen.
(Fortsetzung folgt.)
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