Ausgabe 
13.9.1932 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Keines SkmWs

Vornan von Hertha Fricke

älrheberrechtsschutz: Verlag Oskar Meister, Werdau

20 Fortsetzung. Nachdruck verboten.

Ich habe zunächst Ihre Personalien auf­zunehmen, Fräulein!" sagte der Mann in seinem berufsmäßigen, gleichgültigen Ton.Wie heißen Sie?"

Eva-Marie von Diemen!" antwortete tonlos das Mädchen.

Sogar von!" meinte der Beamte und zog die Augenbrauen hoch.Geboren?"

Sie nannte Jahr und Tag ihrer Geburt, auch den Ort.

Ihr Vater?"

Da rannen dem Mädchen große, klare Tropfen über das vergrämte Gesicht.General der In­fanterie."

So!"

Wild schluchzte Eva-Marie auf. Es war das erstemal, daß sie die Fassung völlig verlor. Kann nicht meines Vaters Varn« aus dieser Affäre von Lug und Trug und Verleumdung bleiben?"

Vein, das geht nicht!" antwortete ruhig der Mann.Das hätten Sie sich vorher überlegen sollen F

Er schrieb ungerührt weiter, bis ein dumpfer Laut ihn aufsehen lieh.

Eva-Marie war, überwältigt von all dem Schrecklichen, unausgeruht von schlafloser Vacht, schwach vor Hunger, der ihr gar nicht zum Be­wußtsein gekommen war, ohnmächtig zusammen­gesunken.

Der Mann, der sie hierhergesührt hatte, hob sie auf und legte sie auf die mit schwarzem Glanztuch überzogene Dank, die an der Wand stand.

Va ja!" sagte er.Det erstemal ist det immer so, Herr Kommissar. Später jewöhnt sich det! Freilich, wenn man jleich mit'n Raubmord an­fängt! Vee, so jung, und denn schon so ..."

Der Kommissar nahm den Hörer seines Schreib- tischtelephons und rief jemand zu Hilfe. Vach einiger Zeit kam eine Diakonissin. Sie nahm Eva- Maries schlaff herabhängende Hand.

Ist das Mache, Schwester, oder ist ihr wirk­lich was?" fragte der Polizeikommissar.

Die Diakonissin sah auf. Sie hatte einen un­endlich gütigen Blick, nichts von Elisabeth ©unter» manns Kälte und zur Schau getragenen Korrekt­heit.

..Das Mädchen ist wirklich ohnmächtig. Der Puls geht ganz schwach!" sagte sie besorgt.

Da schlug Eva-Marie die Augen auf und er­blickte die Schwesternhaube, ohne das Gesicht der Diakonissin zu sehen, das dem Beamten zuge­wendet war.Vicht!" schrie sie auf,nicht Schwe­ster Elisabeth! Sie haßt mich! Sie will mich töten!" Angstvoll gingen ihre Augen umher, und die blassen Hände hatten eine verzweifelt ab­wehrende Gebärde.

Ich bin Schwester Anna!" sagte die Dia­konissin mitleidig.Sie sind krank! Sie muß wohl ins Krankenhaus!" wendete sie sich an den Kommissar.

Dann koinmen wir heute nicht weiter!" brummte dieser. Aber ein Blick in das todblasse, verstörte Gesicht ließ ihn Wohl die Unmöglichkeit weiterer Protokollaufnahme einsehen.

Der Puls ist sehr klein und matt!" sagte die Schwester.

Det Mächen hat seit gestern nichts gegessen!" meinte der Beamte.

Eva-Marie wurde fortgebracht, gestützt auf den Arm der Schwester, die sie mehr trug als führte.

Ich habe nicht ich habe wirklich nicht", flüsterte sie, unfähig, den Satz zu vollenden.

Die Schwester sah in das trostlose Gesichtchen mit den reinen Zügen.Wenn Sie unschuldig sind, kommt es ganz gewiß an den Tag!" tröstete die Diakonissin.Traurig müssen Sie bloß sein, wenn Sie schuldig sind!"

Es war ein großer Raum mit vielen Betten, in den man Eva-Marie brachte. Frauenspersonen mit frechen und unsympathischen Gesichtern lagen dort. Die Diakonissin wählte ein Bett, das ab­seits stand, entkleidete Eva-Marie und legte ihr ein häßliches, aber sauberes Krankenhemd an.

Ich bin unschuldig!" flüsterte sie der Schwester wieder zu. Die sah verwundert in das junge Gesicht mit den trostlosen Augen.

Wenn Sie unschuldig sind, können Sie ganz ruhig sein. Dann brauchen Sie nur Mut zu haben und tapfer sein!" sagte sie ebenso leise. Aber Sie dürfen nicht hungern? Essen Sie nun etwas, ich gebe Ihnen die Suppe!"

Gehorsam nahm Eva-Marie, was die Schwester ihr reichte.

Sehen Sie, das ist brav! Unb nun beten Sie, daß Gott Ihnen hilft, und dann schlafen Sie, da­mit Sie wieder kräftig werden. Llnd wenn Sie unschuldig sind, wird alles wieder gut!"

Aber die Schande, die Schande ich bin an» geklagt!" jammerte Eva-Marie.

..Angeklagt sein, das ist keine Schande!" sagte ruhig die Schwester.Es ist nur dannSchande,wenn man schuldig gefunden wird, wenn man schuldig ist!"

Glauben Sie mir?" bat Eva-Marie.Sie wenigstens?"

Ich will an Sie glauben!" tröstete die Schwe­ster gütig.Aber Sie müssen jetzt brav sein und schlafen!"

Da faltet« Eva-Marie die Hände und schloß die Augen wie ein gehorsames Kind.

16.

Wie ein schönes, friedliches Dörflein lag eine Handvoll heller, freundlicher, kleiner Häuser in einem großen Garten. Die Kapelle mit dem rotbedachten Spitzturm in der Mitte. Parkwege gingen hindurch. Gruppen von Blaufichten und Silbertannen standen auf den Rasenrabatten, und hochstämmige Blutbuchen und allerhand aus­ländisches Strauchwerk, das im Frühling schöne, fremde Blüten trug. Run war Herbst, und die Sträucher und Büsche standen kahl, die Rosen waren in Tannengrün gebettet, und di« Beete lagen blumenleer in den großen Rasenflächen, lind dennoch war sie freundlich, diese Gruppe rot- badliger Häuser mit ben grünen Fensterläden, in denen ein Herz ausgeschnitten war. Man hätte das Ganze für einen kleinen Kurort halten können, oder für eine Siedlung Glücklicher, die nach langer Vot sich eine Wohnung hier schufen. Aber die hohe Mauer, welche diese Schar freund­licher Wohnstätten umgab, auf deren Krönung spitze Glctoscherben jedem Wagemutigen den liebergang verwehrten, sagte, daß hier keine Gemeinschaft sei mit der Welt draußen, daß irgendein großes, gleiches Leid, ein Derschieden- sein von denen, die draußen wohnten, diese trennende Mauer notwendig machte.

In den Wegen gingen Gruppen lebhaft gesti­kulierend oder einzeln« tiefsinnig grübelnd um­her. Hier und da «in Mann mit klarem Blick beobachtend, gleichsam hütend die Wärter.

Es waren Menschen, deren Geist gebunden war an einen tieferen Zwang, sich nicht aufschttzfngen formte zur Klarheit und Freiheit, den eine Idee in Fesseln hielt, eine Idee, die ihn quälte und krank machte, ohne wirklich zu sein, und nur dadurch ihre furchtbare Macht über den Men­schen hatte, weil er sie für wahr hielt.

So gingen sie dahin ohne Freude und ohne Ziel, tot für die, bi« sie liebten, weil sie ihnen nicht mehr nahe kommen konnten, unb hoch eine schwer zu tragende Sorge, eine brüdenbe Last. Geisteskrank! Furchtbarstes aller Geschicke!

llnb boch saßen in bem großen, hellen Zimmer bes Hauptgebäudes zwei Männer, denen diese Schicksale am Herzen lagen, denen es Problem war, ernsteste, heißeste Denkarbeit, diese fin­steren Schatten von den armen Seelen zu lösen, sie zurücksenden zu dürfen in das schöne, arbeits­

reiche, nützliche Leben. Der leitende Arzt und ein jüngerer Kollege.

Es will mir scheinen, wir verstehen uns gut. Kollege Andresen!" sagte der Aeltere, ein statt­licher Fünfziger mit hoher, kluger Stirn und tiefschauenden, gütigen Augen.Es scheint mir so. Schon in der Dreiteilung, Leid, Seele, Geist, kommen wir uns so klar entgegen. Wäre das Leben nur des Körpers Funktion, so könnte der Geist nie krank sein, solange der Körper fünf» tivniert, und dann, wenn der Geist noch so krank ist, besteht so oft, wie ein reiner Quell in all der Wirrsal die Mutterliebe, die Gattentreue. Es ist mir so oft überraschend, welch ein Glück aus den Augen unseres großen Gutsbesitzers strahlt, wenn seine Gattin kommt, ihn zu besuchen. Freilich gibt's auch Fälle, wo der Kranke die nächsten Angehörigen nicht kennt. Wir wissen beide, wie trostlos diese sind. Dort links, im Haus Vummer acht, wohnt «ine alte Dame. Sie ist gelähmt und sie gehört eigentlich nicht hier­her, denn ich kann ihr ja eigentlich gar nicht helfen. Arteriosklerose, das Alter hat den einst so frischen Geist getrübt. And doch sollten Sie einmal den wundervollen Strahl der Liebe sehen, der das alt«, arme Gesichtchen verklärt, wenn die Tochter kommt, oder das Großmutterlächeln, wenn dem Enkelchen einmal gestattet ist, die Alte zu besuchen. Es ist kein besonderer Fall, dieser Alterswahn, doch hat gerade dieses nun 75jährige, harmlose Frauchen mir manchen Weg gezeigt. Es kam bei ihr, als auch ihr letzter Sohn im Kriege blieb, als sie die Vachricht erhielt, daß auch dieser tot sei. Sie war eine so stolze Mutter gewesen und hatte wohl Grund gehabt, auf ihre drei Söhne stolz zu sein. Sie hat mit einmal deutlich gezeigt, baß es ein Ereignis war, das sie so überwältigt hat, daß der arme Geist dabei stehenblieb. Sie weiß nicht mehr, daß ihr Junge tot ist. Sie wartet auf ihn. Sie lauscht auf jeden Schritt im Flur unb ruft bann glück­lich: ,Vun kommt Gerhard!'. Trete ich an ihren Stuhl ober an ihr Bett, so begrüßt sie mich mit der liebenswürdigen Höflichkeit einer guten Er­ziehung : ,Outen Sag, Herr Doktor! Haben Sie Gerhard gesehen? Vicht wahr, nun kommt Ger­hards

Wozu soll man immer versuchen, ihr klar- zumachen, daß dieser Gerhard nicht kommen kann, weil er in Flandern begraben ist? Sie wird dann böse und schreit und behauptet, man be­lüge sie. So habe ich denn Befehl gegeben, sie ruhig hoffen zu lassen, daß er kommt. Die Er­füllung wird ihr werden, wenn sie heimgeht!"

Sie sind fromm, Herr Kollege?" fragte mit leiser Verwunderung Dr. Heinrich Andresen.

(Fortsetzung folgt.)

Kochen Sie MAßGls Suppen^Arbeitzeit und Geld

Sammeln Sie MAGGI-Gutscheine, es lohnt sich I

Gießen (Roonstrafie 26), den 12. September 1932.

05271

Es hat schon seinen Grund

Fischhaus »Cuxhaven«

Marktstraße 23 6429 a Telefon 2417

wenn wir gute Aussteuern verkaufen. Die Preise sind niedrig und wir bedienen Sie gutl

Gesucht

Apoiheker- praktikani(in) Ausführl.schriftliche Angebote mit Ref. unt. 6395D an den Gießener Anzeiger.

MeiWer sucht ver sof. schöne 2-3-Zimm.-Wohn. nebst Zubehör.

Schriftl. Angeb. mit Preisang. u. 05255 an den Gieß. Anz.

Auf Wunsch der Entschlafenen findet die Beerdigung in aller Stille statt

Im Namen der trauernd Hinterbliebenen..

Familie Willi Menges.

Alleinst., berufstät. Dame sucht p. sofort 1 gr. oder 2 kl. leere

Jimmev

m. fließ. Wass., Hei­zung u. elektr. Licht. Nur i.gut. Hause im Zentrum derStadt, mögl.Südanl. Schr. Ang. m. Preis unt. 6416V a.d..Anz.

Unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Elisabeth Hosch geb. Schneider ist gestern sanft entschlafen.

wirte

die beabsichtigen, ihr Lokal zwecks Steigerung des Umsatzes in den

Spezial-Ausschank einer führenden bayrischen Groß- brauerer umzuwandeln, werden gebeten, Angebote unter 6422V an den Gieß. Anzeiger einzureichen. Weitgehendste Untersttitenng wird xngesich.

Soziale «flicht

bcr Aufgeber v. Stellen­angeboten ist es, die ein« gegangcn^Sewerbungs« unterlagen (Zeugnisse, Zeugnisabschrift., Licht­bilder u.bgl.l schnellstens B'ukzus. Die Stellung­enden sind dankbar ir, wenn man ihre

Demühunaen zur Er­langung ein. geeigneten Tätigkeit auf diese Weise unterstützt und stnd auf diese selbstverständliche Pflicht auch angewiesen. Gietzeuev Anzeiger»

IM LiMe gesucht zum Besuch von Haushaltungen an all. Platz. Oberh. Schriftl. Ang. unt. 05256 a. d. G. A.

Leib-,Bett-B M

uTKu,ehh;. Wasche

sind unsere Spezialität

C. Röhr & Co.

Bahnhofstraße 44

61180

GvoS. Hellev Raum welcher sich f.Schuh- machenverkstatt eig­net, im Zentrum ge- sucht.Schristl.Ange- bote unter 05261 an den Gieß. Anzeiger.

[Stellenangebote]

6-Zimmer-Wohooog auch für Praxis ge­eignet, z. 1. Okt. zu verm.Zuerfr.inder Geschst.d.G.A. e«r«v

Schön möbl., sonn. Wohn-u.Schlafzim. sev.Eingang,Teles.- u. Schreibmaschin.- Benutz.,in gut.Lage zu vermieten. (05:169 Näh. Bleichstr. 171. [ Mietgesuche | 4-ZimmerWohnong mit Mansarde oder 5-Zimmr Wohnung zu mieten gesucht Schriftl. Angeb. m.

Preis unter 05262 an den Gieß. Anz.

[ Vermietungen |

Schöne 6426D 6-Zimmer-Wohflung mit Bad, Balkon u. Heizung, Selters­weg 751, zu oerni. Näheres: A. Becker, Keplerstr. 9, Tel. 3804 llllllllllllllllllllllllllllllllllll 3n Weiheim schöne 3-4-Zimmer- Wohnung mit Bad und Zentralheizung sowie Gartenanteil zu vermieten. eooD Näheres: Gieß.Anz.

b«g.

TECHNIKUM s

iGEMieuQe-v-weBrtN'ei&TEp BANKEN HAUSEN*.- "

OOIATZ POOGHAMM.KO6TtNl04 <

Tüchtiges ZimMnuMell gegen hohen Lohn gesucht. 05264

Hotel Prinz Carl.

Sauberes

S-Heben

i.i.d.Geschst. d. Gieß. Anz. 05272

Aeltere gläubige etw sofort gesucht. 05270 Frl.ührlg,Diaxstr.8n

AMWei gesucht f. gr. Kurz-, Deiß-u.Wollwaren- geschäst. Schriftliche Bewerbungen unt. 05276 a. d. G. Anz.

[8te!lengesuche[ lUineDScMer sucht Anfangsstellg.

Schriftl. Angebote unter 05275 an den Gießener Anzeiger. Tücht.AlleiDmädcheD vom Lande, in allen Hausarb. erfahren, mit guten Zeugn., sucht Stell, z.l.Okt. Schriftl. Ang. unt. 05258 a. d. G. A. Suche f. einfachen, frauenlos.Beamten- baushalt mit 4 Kin­dern im Alter von 112 Iah., baldigst (f.Hageni.W.feine alleinstehende ev.

Frau od. Fräulein nicht unt. 45 Jahr., z. Führung d. Haus­haltes. Schr. Ang. sind unt.Angabe der Gehalts-Amvr. bis 16. 9. unt. 05273 zu richten a. d. G. Anz. [ Verkäufe |

Gelegenheitskäufe 4 PS Opel-Limousine, generalüberholt, ta­delloser Wagen, sehr billig. Opel, GieBen, Frankfurter Str. 62, Telefon 2847. M<y)A

Bauplatz

600 arn,Slldoiertel, aus Privathand ab­zugeben. Zu erfrag. lnöer'Geschäftsslelle des Gieß.Anz. («usd

Bieber.

05266

cq. 600 D.-Zentner gut verrotteter

KUHMIST zu kaufen gesucht. Schriftl. Ang. unt. 6428V a. d. G. A.

MM

(hochklavvbar)gebr. z. kauf, gesucht. 05265 Viehinann.Großen' Linden.Bahnhosstr.

Neuer 052«

6-Sta-Jagdwageii

schwererDovvelsv.« Kastenwag.,desgl.l. Plattenwag.z.verk.

K. Befort

Wetzlar, Langgasse

Bewegl. Lokomobile I Verkaufe eine sehr gute betriebsfähige Lokomobile lGar- reth), Baujahr 1906, m. 16,29 qm Heizfl., 8 Atm. Ueberdruck. Schriftl. Ang. unt. 6432 D a. d. G. A.

Illlllllllllllllllllllllllllllllllll Kelter­äpfel hat laufend jede Menge abzugeb. Schriftl. Anfragen unter 6421 van den Gießener Anzeiger. (lllllllllllllllllillllllllllllHIB

Speise- J und Kuttev- kavtofselu hat abzugeb. ab Hof Unterer Hardthof. | Kaufgesuche | Klein-Auto gegen sofort. Kasse zu kaufen gesucht. Hof Strupbach, Poft Rodheim a. d.

[Verschiedenes] Wmlim an Waagen aller Art werden eichfähig hergestellt. 05260 Karl Schuiidf.Löberstr.19

nach Ihren maßen aber billiger!

Durch Herstellung in Werkstätten mit modernster Arbeitsteilung. Mit und ohne Anprobe. Reiche Aus­wahl in neuesten Stoffen für Anzug oder Mantel

Wir geben unsere Maßware auch meterweise ab

Spezialhaus

Größtes

Gießen

Oberhessens

fdr Herren-, Knaben-, Sportkleidung

Asbest-

Platten 1,2, 3,4 and 5 mm, wieder am Lager. 628 D

CarlSchunck

Es wird eine

Wohnzimmer­einrichtung

ges.,wo Gele^enh.f. Lieferung v.Sveise- kartoff. besteht. sniD

P. Trietsch, Obebteinberg, Post Leihgestern

Vereine

Die RoMuli- Debungs-StundeD in der Volkshalle finden wieder regel­mäßig Mittwochs ab 20.30 Uhr statt. 05253 Beginn am 14.Sept. Zuschauer Eintritt frei! Leihrollschuhe oorh.

Siebener

Straff Im Text Einprägsam In der Form Wirksam In der Farbe

Nur eo können Sie Ihre Zeitungsanzeigen durch zeitgemäße, gepflegte

Werbedrucksachen

unterstützen. Nur eo berät und beliefert Sie zu günstigen Preisen die

Brühl'sche Druckerei, Gießen, Schulstr. 7, Anruf 2251

Magenleidend?

Bet Magenleiden jeder Art, wie Magenkrampf, Magenschmerzen u. deren Folgen, so Unverdaulichkcit, Apvetitlosigkeit, neroösear Magen, Erbrechen, Entkräfte Gemütsleiden wirkt der über 60 Jahre bewährte Hubert Ullrichsche

Kräuterwein

infolge der eigenartigen glücklichen Zusammensetzung auf die Magen­säfte und den Gesamtstofswechsel. Zu haben in Flaschen zu RM.2.50 und RM. 3.60, 1 Liter zu RM. 6.75 Hauvt-Niederl.: Engel-Apotheke, Marktplatz. esev