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ArntSgerichtSrat Wibel lediglich infolge der mit her Leitung des Ealmette-Prozesses verbundenen ^Arntsüberlastung erkrankt. Er wrrd voraussichtlich nach den Gerichts ferien fernen Dienst wieder an treten.
Spinale Kinderlähmung in Schneidemühl.
Nach einer Mitteilung des Kreismedizinalrates ist festgestellt worden, daß im Stadtkreis Schneide- mühl ein neuer Fall non Kinderlähmung aufgetreten ist, und daß ferner außerhalb Schneide- mühls erkrankte junge Mädchen nach Schneidemuhl zugezogen sind. Um Infizierungen zu vermeiden sind alle Schulen Schneidemuhls auf 14 Tage geschlossen worden.
Tödlicher Abstur, in den Sergen.
Wie aus Zermatt gemeldet wird, wollten dieser Tag« zwei junge Touristen, der 23jahrige ©tu- bent Hans Mittasch aus Mannheim und der etwa gleichaltrige Student der «Rechte Wllll Wolf aus Pirmasens, führerlos die De- steigung des Matterhorns von der als gefährlich bekannten Tmutt^Srat-Seite her durchführen. Sie hallen etwa ein Drittel des Weges zurückgelegt, als Mittasch auf dem vereisten Gestein ausglitt und etwa 33 Meter in die Tiefe stürzt« . seinen angeseilten Kameraden mit sich reihend. M. war auf der Stelle t o t Sein De- gleiter erlitt einen Rippen- und einen Beinbruch. Da man von der Schönbühlhütte aus den Vorfall beobachtete, war eine Dergungsmann- schafl ziemlich rasch zur Stelle. Wolf wurde ins Krankenhaus nach Drieg gebracht: für ihn besteht keine Lebensgefahr. Die Leiche Mittasch' wurde in Zermatt aufgebahrt und wird später nach Mannheim übergeführt werden.
Dieser Tage ereignete sich am Mount Pers bei Pontresina ein Bergunglück. Drei St. (Salle- ner Touristen, zwei Herren und eine Dame, unter- nahmen von der Diavolezza-Hütte aus einen 21b- stieg nach dem Materatsch und wollten, ohne die Route zu kennen, direkt nach dem Berniner Häusern absteigen. Sie mußten dabei einen Abhang passieren, der wegen Steinschlags gefährlich ist. Die Dame wurde bei Begehung dieser Strecke von einem Stein am Kopfe getroffen, glitt aus und ft ü r 3 t e über eine Felswand 3 00 Meter tief ab. Ihre Begleiterin holten sofort Hilfe in Pontresina.
wieder ein Falschmünzer feffgenommen.
3*n Stuttgart wurde der 26 Jahre alte verheiratete Mechaniker und Doldarbeiter O. Heu- bald von Oetisheirn (Oberamt Maulbronn) wegen Herstellung und Verbreitung von falschen Zwei- und Fünfmark st ücken fest genommen. Reubold hat feit etwa 14 Tagen in seiner Wohnung in Oetisheirn falsche Zwei- und Fünfmarkstücke in gröberer Zahl hergestellt.
lodevslurz aus dem Jlugjeug.
Der belgische Militärflieger Renten« war in Kortrhk in Begleitung des Leutnants Tel tour mit einem Militärflugzeug in etwa 1000 Meter Höhe aufgestiegen, wo er plötzlich anfing, Kunst- s l ü g e auszuführen. Leutnant Teltour, der sich nicht angebunden hatte, fiel dabei aus dem Flugzeug und war sofort t o t.
Die englische Fliegerin Bruce bricht den Dauerflug ab.
Rach einem Flug von 54 Stunden mußte die englische Fliegerin Bruce wegen Aussehens eines Motors und Undichtigkeiten in der Oel- leilung ihren ©auerflug a b b r e ch'e n; sie hat damit die Welthöchstleistung nicht überboten, wohl aber die englische Höchstleistung, die 50 Stunden 38 Minuten betrug.
Schwere» Unwetter über ganz England.
Rach der während dec letzten Tagen über England hereingebrochenen Hitzewelle, der insgesamt 10 Menschenleben zum Opfer fielen, setzten plötzlich schwere Gewitter- und Hagel stürme ein, die großen Schaden anrichteten. Das Unwetter entlud sich zuerst über Rordwestirland, später wurden fast alle Teile Englands heimgesucht 2ln vielen Stellen waren die Telephonleitungen unterbrochen, die Straßen überschwemmt. Zahlreiche Personen sind vom Blitz getroffen worden, Kirchen und Häuser haben unter den Blitzschlägen gelitten. 3n London verwandelten sich einige Straßenzüge im Umsehen in reißende Bäche, so daß der Verkehr an vielen Stellen eingestellt werden mußte.
Aus der proviuzialhaupistadt.
der Maßgabe, daß die freigegebenen Beträge insgesamt 10 000 Mk. pro Konto und Kalendermonat nicht übersteigen.
Dießen, den 13. August 1932.
Lob her Dahlie!
Ebenso wie man schon seit Olim einen .Rosenmonat" hat, müßten eigentlich sämtliche Siedlervereine und sonstigen kleinagrarischen Verbände bei den Kalendermachern vorstellig werden, daß nun auch ein Monat offiziell als .Dahlienmonat" eingeführt wird. Das könnte nach dem dichten und bunten Stand dieser botanischen Dinge nur oet August sein. Denn auch die Astern sind nach dem .Rosenmonat" dichterisch soweit festgelegt, daß jeder weiß, wann er die .letzten roten Astern herbeizutragen" hat. Alle übrigen „Kinder Floras", Die für den Hausbedarf in Frage kämen, sind Waisenknaben gegen die Dahlie und sie sind immer mehr aus 6er .zweiten Heimat" des Städters verschwunden, die er gepachtet oder sich erftottert hat.
Als die heutige Dahlie noch fremdländischer „Georgine" hieß und demgemäß sich erst ein- bürgem muhte, hätte auch der verliebteste Garteninhaber nicht vorausahnen können, daß die Georgine sich nach ihrer Ilmtaufe in diesem Sturmschritt die Herzen aller derer erobern würde, die sie jetzt in kaum „faßbaren" Sträußen vom „Busen der Mutter Ratur" in den „Zauber Der stillen Häuslichkeit" verpflanzen. Wenn man das Verhältnis in agrarpolitisch verständliche Begriffe einordnen teilt, dann kann man die Rose ruhig als .Königin der Blumen" aus ihrem Thron lassen. Sie hat ihn sich feit Jahrhunderten ersessen. Aber die Präsidentin ist dann unstreitig die Dahlie. Sie ist, und will es zweifellos auch fein, demokratischer. Sie hat bei dem Volke mit dem beschränkten Raum hinter ©arten- zäunen das erdrückende zahlenmäßige Heber- gewicht. Und die numerische lleberlegenheit ist es Volkes Stimme.
Run muß man es allerdings der Dahlie auch lassens sie paßt sich in jede Geschmacksrichtung mit einer Vielseitigkeit in Form und Farbe ein. die bestimmt keine ßeitengängerin im weiten Gottesgarten hat. Vom kleinsten „Goldhähnchen", das auf den zierlichen Hausschuhen einer verwöhnten Dame als Troddclchen groß geworden sein könnte, bis zu Sonnenblumen-Rachbildungen: von Eternschnuppen-Kopien bis zu Chrysan- themen-Abbildern und in unzähligen anderen Varianten feiert der Mendelismus züchterische Triumphe. Die Buntheit und die Tönungen schöpfen alle spektralanalytischen Mischmöglichkeiten ins Unbegrenzte aus. Kurz, die Dahlie ist unter den Blumen ungefähr das, was die Futuristen in ihren farbigen Phantasien sich nicht annähernd gemalt haben. Sie hat die Palette restlos in ihre Atome zertrümmert. Ein Regenbogen ist dagegen die Arbeit eines Anstreicherlehrlings, den der Herrgott unbeaufsichtigt gelassen hatte.
Wenn man das Lob der Dahlie in allen Tonarten fingen wollte, zu denen sie Die Roten liefert, Dann müßte man sämtliche WeltrekorDe in Hymnen drücken. Die Dahlie ist das Hohe C in dem Lied von der Kleingartenschönheit. Und außerdem teilt sie mit den Kaninchen, die in diesen „Kolonialländern" nicht minder beliebt sind, ihre sprichwörtliche Fruchtbarkeit — sachgemäße Einwinterung voraus — und in Torfmull eingesetzt! Wer noch einen „Rosendienstag" schreibt, wird statt der Reseden oder Astern nur noch Dahlien „auf den Tisch stellen" können. Autorrechte Vorbehalten.
Und schließlich würde heute mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit Der Zwergkönig Laurin seinen Rosengarten abholzen unb Dafür ein DahlienparaDies anlegen.
12 Gebote für die ziiegenvernichiung.
Die Fliege ein Feind der Gesundheit.
1. Der beste Zeitpunkt zum Beginn Des Kampfes gegen die Fliegen ist der Vorfrühling. Aber auch nachher ist es nie zu spät, Denn solange es überhaupt Fliegen gibt, müssen sie unD ihre Brut mit aller Energie vernichtet werben.
2. Acht bis zehn Tage brütet Die Fliege. 3n unbeDcdten Schutt oder Müll, verfaulenDe Pflanzenteile unD verwesenDes Fleisch legt sie ihre Eier. Selbst wenn Dieser Unrat währenD Der Brutzeit zugeschüttet toirD, kriechen Die jungen
•• Geländemarsch unseres Bataillons. Zu früher Stunde marschierte gestern unser Bataillon mit klingendem Spiel zu einem Geländemarsch aus. Der Weg führte nach Wetzlar. Dort wurde Rast gemacht, die Mannschaften verpflegt, und außerdem einige Zeit bei Feld- bienftübungen zugebracht. Der Rückmarsch führte bie Truppe auf Dem Weg über Garbenheim Wieber nach Gießen. Die Mannschaften waren mit mittlerem Gepäck ausgerüstet. Um neunzehn Uhr trafen bie Soldaten wieder in ben Kasernen ein.
Mus een und Heidenturm sind am Sonntag zwischen 11 und 13 Uhr bei gewöhnlichen Eintrittspreisen geöffnet.
* Der nächste Rindvieh-(Ruhvieh-) Markt findet am Dienstag. 16. August, statt. Räheres ist aus der heutigen Bekanntmachung ersichtlich.
•• Devisenerleichterungen für den Reiseverkehr. Während bisher die Freigabe von Alt- und Sperrguthaben nur für Reisen der Kontoinhaber selbst in gewissem Umfang erfolgen konnte, ist sie nunmehr auf Reisen dritter Personen ausgedehnt worden, jedoch mit
Fliegen noch auS. Man sorge deshalb für restlose Beseitigung jeglichen Abfalls, denn damit entfernt man die Hauptbrutstätten der Fliegen. Rur durch Verbrennung wird Müll restlos vernichtet. Schutt und Müll dürfen nicht unbedeckt sein. Verwende dafür fliegensichere Behälter.
3. Menschliche und tierische Ausscheidungen sind, falls keine Kanalisation vorhanden, zu vergraben. Gruben sollten für diesen Zweck hoch gelegen und gut abgedichtet sein.
4. Tote Tiere sind so schnell wie möglich ein- zugraben. — Bewahre keine faulenden oder schimmelnden Speisen usw. auf. Verbrenne oder vernichte sie sofort anderweitig.
5. Abfall darf niemals unbedeckt herumstehen, nicht einen einzigen Tag! Decke auch alle Eß- toaren zu, kaufe niemals RahrungSmittel, zu denen Fliegen Zutritt haben.
6. Halte Deinen Mülleimer rein. Desinfiziere ihn häufig mit Petroleum ober einem anderen guten Mittel (Chlorkalk usw.).
7. Decke Speisereste gut zu. Verbrenne ober vergrabe sie baldigst, falls sie nicht als Diehfutter Verwendung finben.
8. Bebenke stets: Wenn du Fliegen siehst, be- findet sich ihre Brutstätte wahrfcheinlich in nicht weit entferntem Schmutz.
9. Töte bie Fliegen burch Leimfängcr ober noch besser mit Flit usw. Dabei ist es besonders wichtig, daß auch bie Brut vernichtet wird. Dies erreicht man nur durch geeignete Flüssigkeiten, die mittels eines Zerstäubers verteilt werden und so in der Luft verdunsten.
10. Benutze während der Fliegenzeit Fliegengaze-Fenster.
11. Bürger und Behörden sollten sich zusam- menschließen. diesen gefährlichen Feind des Dol- kes zu vernichten. Rufe deine Mitmenschen zum Wohle Der Gesamtheit zum Kampfe gegen die Fliegen auf. Hilf selbst, Den Feind zu vernichten!
12. Töte Die Fliegen! Dor allem aber vernichte bestehen De unD verhülle das Entstehen neuer Brutstätten.
Talen für Samstag, 13. August.
1802: der Dichter Nikolaus Lenau (Niembsck von Strehlenau) in (Tfatab geboren; — 1913: August Bebel in Passug bei Chur gestorben.
Vornotizcn.
— Tageskalender für SamStag: Bvvtsplah des Vereins Rudersport, Militär-Konzert. — Kavallerie-Verein, 20.30 Uhr, Hess. Hof. Monatsversammlung. — Kurzschriftverein von 1861, 20.30 Uhr, Cafö Ebel, Vereinsabend. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Leichtsinn, Liebe und ein Mädel".
— TageskalendersürSonntag: Reuapostolische Gemeinde, 9.30 Uhr, Einweihung Der neu erbauten Kirche. — Arbeitsgemeinschaft Der Militär- unD Regimentsvereine, 15.30 Uhr. „Lie- bigshohe", Großes Militärkonzert. — Bienenzüchter-Verein, 14.30 Uhr. bei Kraft, Versammlung. — Lichtspielhaus. Bahnhofstraße: „Leichtsinn, Liebe unb ein Mädel".
Jahresversammlung her Trinkerheilstatte -Haus Burgwald
Von der Gießener „Loge H a s s i a" de» Deutschen Guttcmplcr-Ordens wird uns mitgctcilt: Der Verein „Trinkerheilstatte Haus Burgwald" hielt feine Jahreshauptversammlung im „Haus Burgwald" (bei Darmstadt) ab. Den Berichten des Hausvaters, Diakon Z i e s ch e, und des Anftaltsarztes Dr. Georgi- NiederRamstadt war zu entnehmen, daß mit wenigen Ausnahmen die Insassen der Trinkerheilstätte gerne im „Haus Burgwald" sind und nach ihrer Entlassung gerne an die Zeit zurück- denken, die sie in dieser Heilstätte verbracht haben. „Haus Burgwald" ist eine sog. offene Heilstätte. Das Leben in ihr unterliegt aber naturgemäß einer bestimmten Ordnung. Die Behandlung der Insassen erstreckt sich in der Hauptsache auf seelische Einwirkungen. Der Wille der Kranken soll nach unb nach gestärkt werden, so daß sie nach ihrer Entlassung den Versuchungen zu widerstehen vermögen. ,Haus Burgwald" liegt in einem der landschaftlich reiz- vollsten Täler in der Nähe von Darmstadt. Das Haus macht von innen unb außen einen sehr freundlichen Einbruck. Neben einer Verwalter- familie ist cs von etwa 30 Männern bewohnt, benen bas Leben übel mitgespielt hat, bie aber den ehrlichen Willen haben, Genesung von ihrer Krankheit zu suchen. Die Anstalt ist leider in Kreisen der interessierten Organisationen (Krankenkassen, Wohlfahrtsämter, den Stellen, die für die Fürsorge der Alkoholkranken zu sorgen haben) noch nicht genügend bekannt. Die Anstalt verdient auch au» den Kreisen der Privaten höhere Ausmerksamkeit. Die Trinkerheilstätte „Haus Burgwald" ist für frei- willige Zuwendungen, oder durch die Unterstützung als Mitglied des Vereins „Trinkerheilstatte Hau» Burgwald" sehr dankbar. 2luskunft erteilt die Guttemplerloge „Hassia" in Gießen (August Weigel, Neuenweg 30).
Spielplan der Frankfurter Theater.
Opernhaus. Sonntag, 14. August: Carmen: Anfang 19.30 Uhr. 15.: Geschlossen. 16.: Rigoletto: Anfang 20 Uhr. 17.: 3m weißen Roßl; Anfang 20 Uhr. 18.: Zirkus Aimee. Anfang 20 Uhr. 19.: Die Toni aus Wien; Anfang 20 Uhr. 20.: Zum Male: 3m weißen Roßl; Anfang 20 Uhr. 21.: 3n neuer Einstudierung: Iphigenie auf TauriS; Anfang 20 Uhr. 22.: Geschlossen.
Schauspielhaus: Sonntag, 14. August: Freilichtaufführung auf Dem Römerberg: Geschichte Gottfriedens von Berlichingen mit Der eisernen HanD (Urgoh); Anfang 20.15 Uhr 15.: Des Esels Schatten; Anfang 20 Uhr. 16.: Freilichtaufführung auf Dem Römerberg: Geschichte Gott- fricdens v. Berlichingen mit Der eisernen Hand (Urgöh); Anfang 20.15 Uhr. 17.: Dasselbe; 18.: Freilichtaufführung auf Dem Römerberg: Eg- mont. Anfang 20.30 Uhr. 19.: Dasselbe. 20.: Freilichtaufführung auf Dem Römerberg: Geschichte GottsrieDens v. Berlichingen mit Der eisernen HanD (Urgöh); Anfang 20.15 Uhr. 21.: Dasselbe. 22.: Freilichtaufführung auf Dem Römerberg: Egmont. Anfang 20.30 Uhr.
Wettervoraussage.
Weiterhin wird sich der sommerliche Witterunas- charakter wenig ändern, wenn schon durch das Zufließen ozeanischer Luft sich Bewölkung einstellt und die Möglichkeit zu Gewitterstörungen fortdauert.
Vorhersage für Sonntag: Wolkig mit Aufheiterung, warm, Fortdauer der Möglichkeit zu Gewitterstörungen.
Aussichten für Montag: Im wesentlichen keine Aenderung Der Wetterlage.
kSchluß des redaktionellen Teils.)
Wieder ist da» Abflußrohr verstopft! Unangenehm, wenn sich das Wasser im Abflußrohr staut. Lassen Sie es niemals so weit kommen. iMi will Ihnen dabei helfen. Eine heiße iMi-ßöfung in das Abflußrohr geschüttet — nimmt alle Verunreinigungen rasch mit sich fort, entfernt jeden Geruch, und das Rohr hat immer freien Durchlauf.
Verantwortlich für Politik: I. V.: Ernst Blumschein.
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