Wirtschaft.
Frankfurt schwach.
Frankfurt a. M.. 11. April (WTD. Drahtmeldung.) Der letzte Freiverkehr vor der Wiederaufnahme der amtlichen Kursnotierung eröffnete wider Erwarten in schwacher Haltung. Trotzdem Hindenburg die absolute Mehrheit im zweiten Wahlgang erhalten hat, verstimmte der st ar ke Zuwachs derAationalfozia- l i st e n. Man diskutierte lebhaft diese Tatsache und hegt bei der regen Agitation dieser Partei starke Befürchtungen hinsichtlich der P r e u ß c n ° wählen. Richt ohne Einfluh auf die schwache Tendenz blieben auch die Millionenschwierigkeitcn des Jnsull-Konzerns. Die überwiegend feste Haltung der Auslandbörsen bot kein Gegengewicht. Auf fast allen Marktgebieten kam Material heraus, wobei man wieder Auslandverkäufe vermutete. Da die Unsicherheit an der Börse stark zugenommen hat, fand das Angebot nur auf ermäßigter Basis Unterkunft. Das Geschäft hielt sich allgemein in engen Grenzen. Größere Kursverluste hatten 3®. mit minus 3, Reichsbank mit minus 2,5 Proz. und Svenska mit minus 5 Mark. Am Elektromarkt stellten sich überwiegend Rückgänge von 1 Proz. ein, Siemens lagen 2 Proz. niedriger. Bon Montanwerten lagen besonders Mannesmann im Angebot und etwa 2,5 Proz. schwächer. Die übrigen Werte dieses Marktes gaben bis zu 1 Proz. nach. Der Stahl- Verein-Ausweis, der einen weiteren Umsahrück- gang besonders nach dem Auslande aufweist, wirkte ungünstig. Bankaktien wiesen kaum Ber» änderungen auf. Kunstseidewerte blieben gut gehalten. Bon Kaliwerten gingen Salzdetfurth um 2, Aschersleben und Westeregeln um je 1 Proz. zurück. Schiffahrtspapiere lagen unverändert. Am Rentenmarkt lagen sowohl Gold-, als auch Liquidationspfandbriefe meist 0,5 Proz. schwächer. Reichsschuldbuchforderungen verloren 0,5 Proz., Altbesitz blieben behauptet. JG.-Farben-Bonds gaben 1 Proz. nach, Reichsbahnvorzugsaktien blieben gehalten. Der Abschluß der S t i l l h a l t e - Verhandlungen blieb auf den Markt der Kommunalobligationen ohne Einfluß. Die Kurse blieben meist unverändert 3m Verlaufe blieb das Geschäft sehr klein, und auch die Kurse zeigten keine Erholung. 3m späteren Verlauf gingen die Kurse der Hauptwerte weiter etwas zurück, die Zurückhaltung der Spekulation verstärkte sich. Am Geldmarkt war Tagesgeld sehr leicht mit 4,5 Proz. nach 5 Prozent.
Berlin flau.
B e r l i n, 11. April. (WTB. Funkspruch.) Das Resultat der gestrigen Wahl stand natürlich an der heutigen Börse im Mittelpunkt der Diskussion. Es entsprach zwar ungefähr den Erwartungen, doch wurde es heute mehr im Hinblick auf die bevorstehenden Preußenwahlcn kommentiert und machte daher einen zumindest enttäuschenden Eindruck. Auch die Vorgänge bei der Charlottenburger Wasser AG. und im Zusammenhang damit über das Berliner Bankinstitut Goldschmidt & Co. umgehende Gerüchte von einem Stühungsbedürfnis verstimmten. Desgleichen war eine Nachricht von neuen Devisenschiebungen und der Verhaftung weiterer Berliner Bankiers nicht dazu angetan, die Unternehmungslust der Börse zu vergrößern, zumal die Ramen der Bankiers noch unbekannt sind. Die Befestigung an der Reuhorkcr Samstagbörse war in der Hauptsache auf Deckungen zurückzuführen. So zeigte die Spekulation, die am Samstag noch als Käufer aufgetreten war, heute schon wieder Realisationsncigung, und auch das Ausland schien eher als Abgeber im Markte zu sein. Julius Berger waren allerdings auf dem 12prozentigen Dividendenvorschlag auf letzter Basis gesucht, auch Buderus lagen 1,5 Prozent über Samstag, da anscheinend die 3nformation, daß keine Aktieneinziehung zu erwarten sei, etwas Kaufintzresse auslöste. 3m übrigen zeigten die meisten Märkte eher nachgebende Tendenz-, als besonders schwach sind Farben, Reichsbank und Kunstseidenwerte zu nennen. Aber auch Charlottenburger Wasser, Deutsche Erdöl, Siemens, Svenska, RWE- und die Kaliaktien waren im Verlaufe mehrprozentig gedrückt. Das Geschäft nahm zwar keinen größeren Umfang an, die Auslandabgaben setzten sich aber fort. Auch die festverzinslichen Werte neigten eher zur Schwäche. Kommunalobligationen lagen trotz des Abschlusses der Ver
handlungen nur unverändert. Industrieobligatio- ncn waren nicht immer behauptet, Goldpfandbriefe gaben bis zu 0,5 Prozent nach, Reichsschuldbuchforderungen gingen nach behauptetem Beginn ebenso wie deutsche Anleihen bis zu 0,5 Prozent zurück. Don Auslandrenten waren Mexikaner und Anatolier leicht gebessert- Am Geldmarkt machte die Entspannung Fortschritte. Der Privatdiskont erfuhr abermals eine Ermäßigung um 1 « Prozent auf 51/» Prozent. Der Tagesgeldsatz ging vereinzelt in der unteren Grenze ebenfalls schon unter 53 , Prozent auf 5 Vs Prozent zurück.
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt <l2H.
Banknoten.
9. April
11. April
Amtliche Roiicnma
Amtliche Notierung
Geld
Äriel
(Selb
»riet
HclstngloU .
7,343
7,357
7,343
7,357
Wien. . . .
49,95
50,05
49.95
50,05
Prag . . .
12,465
12,485
12.465
12,485
Budapest . .
56,94
57,06
56.94
57,06
-sofia . . .
3,057
3.063
3.057
3,063
Holland . .
170,58
170.92
170,58
170.92
OSIo....
82,52
82.68
82.22
82.38
Kopenhagen.
87,21
87,39
87.11
87,29
Gtodholm .
82.42
82.58
81,92
82,08
London. . .
15,95
15,99
15.95
15.99
Buenos Aire
1,058
1,062
1.058
1,062
Neuvork . .
4.209
4,217
4,209
4.217
Brüllet. . .
58,94
59,06
58,94
59.06
Italien. . .
21,66
21,70
21,63
21.67
Paris . . .
16,61
16,65
16.61
16.65
Schweiz . .
81,90
82,06
81,92
82,08
Spanien .
32,07
32,13
32,02
32,08
Danzig. .
82,47
82,63
82,47
82.63
Japan . .
1.389
1,391
1.389
1,391
Rio de Ian.
0,259
0,261
0.259
0,261
Jugoslawien
7,413
7.427
7,413
7,427
ViifaboD .
14.49
14,51
14,49
14,51
Berlin, 9.April
Geld
Ärles
Olmetilaniiche Noten .......
4.20
4,22
Belgische Noten . . .......
58.78
59.02
Dänische Noten . . .......
87,03
87,37
Englische Noten .........
15,91
15,97
Französische Noten........
16,57
16,63
holländische Nölen ........
170,21
170,89
Italienische 92oten
22,01
02,09
Norwegische Noten........
82,33
82,67
Deutsch» Oesterreich, * 1OO Schilling
—
—
Rumänische Noten........
2.49
2,51
(schwedische Noten ........
82,24
82,56
Schweizer Noten. ........
81,72
82.04
Spanische Noten. ........
32,04
32,16
Unfloriidic 9?ofc*n
Reichsbankdiskont 5,5 v. h.
— Lombard
ah 6,5 v. h.
Frankfurter Lchlachtvichmarkt.
Frankfurt a. M., 11. April. Auftrieb: Rinder 1507 Stück: darunter 393 Ochsen, 145 Bullen, 480 Kühe, 434 Färsen. 712 Kälber, 76 Schafe, 4565 Schweine: Rotiert wurden: Rinder: Ochsen, voll- fleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts, jüngere 30—33, ältere 26—29, sonstige vollfleischige, jüngere 22—25; Dullen, jüngere, vvllflei- schige, höchsten Schlachtwerts 26—30, sonstige voll- fleischige oder ausgemästete 20—24; Kühe, jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 24— 26, sonstige vollfleischige oder ausgemästete 21—23, fleischige 16—19; Färsen (Kalbinnen, 3ungrinder), vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts 30-34. vollfleischige 26-29. fleischige 22-25; Kälber. beste Mast- und Saugkälber 38—42, mittlere Mast- und Saugkälber 33—37, geringe Kälber 28 bis 32; Schweine. Fettschweine über 300 Pfd. Lebendgewicht 36—40, vollfleischige Schweine von zirka 240—300 Pfd. Lebendgewicht 38—40, desgl. von zirka 200—240 Pfd. Lebendgewicht 38—40, desgl. von zirka 160—200 Pfd. Lebendgewicht 36 bis 40, fleischige Schweine von zirka 120—160 Pfd. Lebendgewicht 34—38; Sauen 28—32. Marktverlauf: Rinder ruhig, nahezu ausverkauft, Schweine ruhig, geräumt, Kälber und Schafe ruhig.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 11. April. Die Frankfurter Getreidebörse eröffnete die neue Woche zwar in sehr ruhiger, aber weiter freundlicher Tendenz. Besonders Weizen war infolge des knappen Angebots weiterhin gefragt und erneut 2,5 Mark fester, ebenso lagen am Futtermittelmarkt ölhaltige Artikel, sowie Weizenkleie recht fest. Das Mehlgeschäft zeigte keine nennenswerte Belebung, die Preise für Weizenmehl blieben unverändert, wogegen Roggenmehl % Mark nachließ. Der Futtergetreidemarkt lag ruhig, aber stetig.
Es wurden notiert: Weizen 1, gut, gesund, trocken, bis zu 1 Prozent Auswuchs, 265 bis 267,50 Mark, Roggen 225 Mark, Sommergerste für Drauzwecke 190 bis 200 Mark, Hafer, inländischer 162,50 bis
170 Mark, Weizeninehl, süddeutsches Spezial 0 mit Austauschweizen 39,25 bis 40,25 Mark, desgl. Sondermahlung 37,50 bis 38,50 Mark, Roggenmehl 29,25 bis 30,25 Mark, Weizenkleie 10,50 bis 10,70 Mark, Roggenkleie 11 Mark, Erbsen, je nach Qualität für Speifezwecke 26 bis 35 Mark, Linsen, je nach Qualität für Speifezwecke 24 bis 52 Mark, Heu, süddeutsches, gut, gesund, trocken 5 bis 5,25 Mark, Weizen- und Roggenstroh, drahtgepreßt 4,75 Mark, Weizen- und Roggenstroh, gebündelt 4,75 Mark, Treber, getrocknet 12,50 bis 12,75 Mark, Weizenmehl, Niederrhein, mit Austauschweizen 39,25 bis 40 Mark, desgl. Sondermahlung 37,50 bis 38,25 Mark, Jndustriekartoffeln, hiesiger Gegend, per 50 Kilogramm 3,15 bis 3,20 Mark bei Waggonbezug. Tendenz sehr ruhig.
Letzte Nachrichten.
Hindenburg an das deutsche Volk.
Eine Botschaft des Herrn Reichspräsidenten
Reichspräsident von Hindenburg er- läßt aus Anlaß feiner Wiederwahl folgende Kundgebung an das deutsche Volk:
„Mit Dank für das mir von dem deulfchen Volke erneut bekundete vertrauen und mit dem Gelöbnis, auch weiterhin mit meiner ganzen Kraft dem Vaterland und dem ganzen Volke zu dienen, nehme ich die auf mich gefallene Wiederwahl zum Reichspräsidenten a n. Ge
mäß meinem Lide werde ich mein Amt weiterführen im Geiste der Gerechtigkeit und dem festen willen, unserem Vaterland f ü r J r e i - Helt und Gleichberechtigung nach außen und zur Einigung und zum Auf- stieglm Innern zu verhelfen. An alle deutschen Männer und Frauen, welche mir ihre Stimme gaben, wie an die, welche mich nicht gewählt haben, richte ich die Mahnung: Laßt nun den hader ruhn und schließt die Reihen' So, wie schon einmal bei meinem Amtsantritt vor sieben Jahren fordere ich auch heute unser ganzes deutsches Volk zur Mitarbeit auf. Die Zusammenfassung aller Kräfte ist notwendig, um der Wirrnisse und der Röte unserer Zeit Herr zu werden. Rur wenn wir zusammen st ehen, find wir stark genug, um unser Schicksal zu meistern. Darum inLinigkeilvorwärksmitGott!"
Berlin, 11. April 1932.
gez. von Hindenburg.
Oer Reichspräsident
ersucht den Kanzler im Amt zu bleiben.
Berlin, 11. April. (ERB. Drahtmeldung.) Reichskanzler Dr. Brüning bot heute nachmittag, der Gepflogenheit entsprechend, dem Reichspräsidenten die Demission des Kabinetts an. Reichspräsident von Hindenburg ersuchte den Kanzler, von dieser Demission abzusehen.
9.J.-fport
(Sau-FrühjahrSwal-lauf in Aßlar.
Gerhardt (1900) 1. Sieger.
Am gestrigen Sonntag wurde in Aßlar der Frühjahrswaldlauf des Gaues Gießen-Wetzlor (Gruppe Gießen-Wetzlar) durchgeführt. Erwartungsgemäß sicherte sich in der Klasse der Aktiven (5 Kilometer) Gerhardt von der Spielvereinigung 1900 den 1. Platz. Als Zweiter lief G r ö l z vom Olympischen Sportklub Gießen ein, in der Zeit von 20,07 Minuten. Als Dritter folgte B ä r w i n k e l vom VfL. Wetzlar. Der Olympische Sportklub Gießen trat mit der Beteiligung an diesem Waldlauf zum erstenmal an die Oeffentlichkeit.
Den 1. Mannschaftssieg errang ebenfalls die 1. Mannschaft der Spieloereinigung 1900 Gießen. Der 2. Mannschaftssieg fiel an den VfL. Wetzlar und den 3. Platz sicherte sich abermals die Spielvereinigung mit ihrer 2. Mannschaft. In der Jugendklasse (3 Kilometer) qualifizierte sich Baum- st i e g e r , ebenfalls der Erwartung entsprechend, für den 1. Sieg. Berghöfer war ihm ein ernster Konkurrent und belegte den 2. Platz. M o o tz ging als Dritter durchs Ziel. Der Mannschaftssieg war dadurch ebenfalls für die Spielvereinigung gesichert. In der Klaffe der Schüler (2 Kilometer) waren die Schüler vom VfL. Aßlar die ersten. Den 2. Platz belegten die 1900er von Sportverein Wetzlar.
Fußball der Gießener Mannschaften.
Der gestrige Spielsonntag brachte der Liga der Spielvereinigung 1900 einen schönen Sieg. Rach- dem die Kurhessen Marburg am Vorabend gegen die 1. Mannschaft von „Rotweih" Frankfurt ein Unentschieden von 2:2 halten konnten, muhten sie sich gestern von der Liga der Spielvereinigung 1900 mit 4:3 geschlagen bekennen. Zur Halbzeit führ- tten die 1900er mit 4:1 (I) Toren. Die Ligareserve spielte gegen die Ligareserve der Kurhessen 1:1. Die Gegner der 4. bzw. der 5. Mannschaft blieben aus. Die 1. Jugend spielte gegen die 1. Jugend von Weilburg ebenfalls unentschieden 1:1, die 2. Jugend gewann gegen die 2. Jugend von Marburg mit 3:2 und die Schüler gewannen gegen die Schüler von Großen-Buseck mit 2:1.
Die Liga des VfB. war in Butzbach zu Gast und konnte dort nach hartnäckigem Kampfe lediglich ein Unentschieden von 2:2 herausholen. Die Ligareserve spielte auf eigenem Platz gegen die erste Mannschaft von Garbenteich und blieb mit 2:1 Toren Sieger.
Rotweiß fpkif in Marburg nur 2 :2.
Rotweiß Frankfurt benutzte den Samstag zu einem Ausflug nach Marburg und lockte dort 4000 Zuschauer an. Die Frankfurter hinterließen den denkbar besten Eindruck und das Unentschieden wird
ihren Leistungen auch nicht ganz gerecht. Marburg ging zweimal in Führung.
Fußball in Hessen-Hannover.
Um den Abstieg.
Bei den Meisterschaftsspielen des Sonntags tn Hessen-Hannover handelte es sich in erster Linie um Rachhutaefechte der Rordgruppe, die aber für die Abstiegsfrage von großer Bedeutung waren. Hessen« Hersfeld sicherte sich durch einen 4:1 - Sieg über Grone den Verbleib in der Oberliga. Tura schlug Hermannia Kassel 5:3 und hat nun weiter die Chance, mit der Hermannia und dem BC. Sport Kassel um den Verbleib in der ersten Klasse zu bleiben. Das Spiel der Südgruppe zwischen Horos und dem VfB. Gießen fiel aus, da Gießen verzichtete.
Kurze Gporinoiizen.
Für das Endspiel um den süddeutschen Pokal haben sich Stuttgarter, Kickers und Amicitja Viernheim qualifiziert. Das Endspiel wird bereits am nächsten Sonntag ausgetragen. Austragungs- ort noch nicht bestimmt.
*
I m Hockey-Länderspiel Deutschland gegen Oesterreich in Leipzig siegte vor 3500 Zuschauern die deutsche Mannschaft ganz überlegen mit 10:2 (Halbzeit 3:1) Treffern.
*
Eintracht Frankfurt holte sich erneut die süddeutsche Handballmeisterschaft der Damen. Die Frankfurterinnen besiegten in Nürnberg die Elf des 1. FC. Nürnberg mit nicht weniger als 12:0 (6:0) Treffern.
*
Süddeutscher Waldlaufmeister wurde in Ulm Bertsch (VfB. Stuttgart) vor Kapp (München) und He Iber II. (Stuttgart). Den Mannschaftslauf gewann der VfB. Stuttgart vor München 1860.
I n Paris gewann Italien vor 40 000 Zu- schauern den Fußball-Länderkampf gegen Frankreich knapp mit 2:1 (1:1).
Waldlaufmeister des Mittelrheinkreises der DT. wurde G a r ft, Tv. Worms, vor Wagner, Tv. Saarbrücken. Im Mannschaftslauf siegte die Tg. Sachsenhausen vor Mainz 1817.
Der finnische Leichtathletik-Ver« band stellt sich schützend vor des vom Internationalen Verband suspendierten Weltrekordmann Nurmi. Die Finnen behaupten, daß das gegen Nurmi vorliegende Material nicht genüge, um den großen Läufer kaltzustellen.
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