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: Der junge Tsethe, Lenz. 2030; Die drei Men, Mil jarter Stadthalle: Springturnier. 23
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Oberbeffen.
Bürgermeisterwahl verschoben.
* ® ‘ n 9 6< n«/ Die für den gestrigen
Mittwoch vorgesehene Wahl eines Berufs, bürgermcifters durch den Gemeinderat wurde mit Rücksicht auf die Reichspräsidenten, roabl am kommenden Sonntag auf Montag den 14 UÄdtj, verschoben.
<5ängerfog
beef Lumbatal'^-ängerbunbes.
K Ilmbad), 7. März Hier fand der o r d e n t. ltcheSangertag des .Lumdatal.Sä n- gerbunde«' statt. Nach kurzen Bcg.üßungs- warten des DundeSvorOtzendcn, Berufs,chullch.er aber le-Lollar, brachte zunächst der gemilchte Thar des hiesigen Gesangvereins ..Lic- der kränz" unter Leitung von Dirigent Som- m« r l a d-Beuern einen Thor gut zu Gehör
Hierauf berichtete der Vorsitzende über das Bunde-leben im letzten Jahre. H. a. erwähnte er da- der Bund trotz der schlechten Zeit ein An- wachsen der Sängerzahl aukzctgen kann, wenn auch di« Zahl der zahlenden Mitglieder infolge der Arbeitslosigkeit gesunken ist. Die Der- Handlungen mit dem Gauvorstand und dem Bor- stand des ..Hessischen Sängerbünde«" wegen des. serer Gaueinteilung haben bi« jetzt noch zu kei- nem positiven Ergebnis gesührt, doch besteht neuerdings Geneigtheit bei den in Betracht kom- menden Stellen, den Wünschen der Sängerschaft nachzukommen. Vorstandsmitglied Roth. Dau. bringen berichtete über seine Verhandlungen mit dem Schatzmeister Bitter- Darmstadt in dieser Angelegenheit. Gin in diesem Zusammenhang ge- brachten Antrag auf Auflösung deS Bun- deS fand einstimmige Ablehnung aller ge- gen die Stimme des Antragsteller«. Ss wurde bei i, daß in kritischer Zeit nicht Auflösung, sondern noch engerer Zusammenschluß da« Aich, tiflt sei.
Rechner Latsch (Daubringen) wurde, nachdem die Rechnung durch zwei Vorstandsmitglieder geprüft war. Gntlastung erteilt und der Dank der Versammlung für seine mustergültige Amt«, waltung ausgesprochen Hierbei kam die Frage der DeitragSentrichtung zur Sprache. Wan war der Ansicht, daß die Beiträge, die an den »Deutschen Sängerbund" abgeführt werden müssen, zu hoch seien. Auch hier müsse abgebaut werden, besonder« da ja das Schwergewicht der Organisation beim »Hessischen Sängerbund" läge. Vogel (Vordeck) wandte sich entschieden ge^en den Vorschlag, beim „Hessischen Sänger- bund" auf Austritt au« dem »Deutschen Sängerbund" hinKuwirken.
Bei der Dorstandswahl wurde der alte Vorstand bis auf den Schriftführer Walter, dessen Wiederwahl wegen dienstlicher Versetzung nicht in Betracht kam, einstimmig wieder- gewählt. An Stelle von Walter trat Hofmann (Geilshausen). Es gehören dem Vorstand an: als 1. Vorsitzender I. Eberle (Lollar). 2. Vorsitzender Heinrich Lust (Geilshausens, 1. Schriftführer Ludwig Hofmann (Geilshausen). 2. Schriftführer Ludwig Dietz (Staufenberg), Rechner Heinrich Latsch (Daubringen). ferner die Vorsitzenden der einzelnen Bundes- vereine.
Ts wurde weiter beschlossen, auch in diesem Jahre ein Bundesfest mit Wertungssingen ab- .zuhalten. Es soll am 5. Juni in Geilshausen stnttfinden. Die Dorbereltungen dazu übernimmt der Bundesvercin „Iugendmut Geilshausen", der damit sein Dereinsjubiläuin zu verbinden beabsichtigt. Die Vereine singen bei dem Wertungssingen als Pflichtchor den Chor „Deutsches Dolksgebet" von Janoske, sowie einen Chor eigener Wahl. Die Wahl des Preisrichters soll dem Vorsitzenden überlassen bleiben. M
Der Besuch des Deutschen Sängerfestes in Frankfurt a. M. wurde empfohlen, mindestens sollen sich die Vereine an der Kundgebung des Hessischen Sängerbundes und am Festzug mit einer Fahnendeputation beteiligen. Der Festbeitrag wurde al» zu hoch angesehen. (Eine Abordnung des Lumda- tal'Sängerbundes, deren Mitglieder der Vorstand bestimmen soll, wird den Bund in Frankfurt offi- ziell vertreten.
Landkreis Hießen.
* Bersrod, S. Mär). Dieser Tage veranstal- tete der Ounglandound. Ortsgruppe Bersrod, einen Vortrag«- und Film abend, zu dem als Redner Dr. G. Ditgen erschienen war. Der Vortragende erörterte in längeren Ausführungen zeitgemäße DüngungSfragen. sowie die Unfraut- und Schädlingsbekämpfung. Der Vortrag wurde von den Zuhörern mit großer Aus- merffamfeit verfolgt. 3m Anschluß daran wurde noch ein gleichermaßen lehrreicher wie unterhal»
9J.4pori
Spielvereinigung 1900 Gießen.
1900 1. 3gb. - VfB. Gießen 1. 3gd. 1:0.
Beide Mannschaften lieferten sich einen schnellen Kampf und versuchten zu Erfolgen zu kommen. 1900 durch Kombination und gute# Flügel- kpiel. BfB. durch plötzliche und wuchtige Vorstöße. Da« unfaire Spiel einzelner Gegner wurde von dem aufmerksamen Schiedsrichter stets mit Strafstößen geahndet. 1OX) war im Spielaufbau und Zuspiel besser, doch hatte die Verteidigung schwache Momente. VfB zeigte weite und sichere Dorlagen und verstand gut abzudecken Als die Blouweißen nach feiner Kombination durch unhaltbaren Schuß des Rechtsaußen in Führung Mmen. versuchten verschiedene Spieler des Gegner« durch zu harte« Spiel, andere wieder durch stete« Äritifirren der Schiedsrichterentfcheidüngen i>a« Spiel "i beeinflussen. Es gab nun Strafstöße und Dpiclverwarnungen. in deren Folge «in Spieler *>« VfB. vom Feld« verwiesen werden mußte. Troy mehrfacher Aufforderung verließ dieler nicht das Spielfeld. Fast alle seine Spielkameraden stürmten nun mit recht unsportlichen Redensarten auf den Schiri ein und verließen dann unter Führung ihre« Begleiter« protestierend den Platz, so daß da- Spiel abgepsis- fen werden mußte.
1900 2. 3gd. -1900 3. 3gh. 4:1 (1:1).
3n der ersten Halbzeit zeigten beide Mannschaften ein fast gleichwertiges Spiel Rach der Pause erlahmte die 3. Jugend, auch ging dadurch der Zusammenhalt verloren, so daß die 2 Jugend noch 3 verdiente Tore erzielen konnte.
1900 Schuler - Sich 1:3 (1:0).
Di« Schuler weilten zum 'Pflichtspiel in Lich und vermochten durch ihr eifrige« und gute« Dpi«! bi« zur Paule mit 1:0 in Führung zu gehen. 3n der 2. Halbzeit reichten aber die Kräfte nicht mehr, um dem körperlich stärkeren Gegner von Erfolgen abzuhalten. Durch Elfmeter. Eigentor und einen schönen Schuß stellte dieser da« Endresultat her.
Sport im Gymnasium.
3n diesen Tagen trafen sich auf dem llni- versitätSsportplatz die Fußballmannschaften des Gymnasiums und Realgnmnasiums zu einem schönen und fairen Fußballspiel. Die Gymnasiasten blieben mit 2:0 verdienter Sieger. Sie waren im Spielaufbau bedeutend besser.
Sportabteilung des Turnvereins Lollar
Am Sonntag herrschte auf dem Sportplatz des Turnvereins Hochbetrieb Die l. Handballmannschaft trug das fällige Aufstiegsspiel gegen Caun«- bach au«. Die Gäste stellten einen nicht zu unterschätzenden Gegner dar. E« entwickelte sich ein abwechselungsreicher Kampf. Lollar war dabei stet- tonangebend. Launsbach mußte sich auf schnelle Durchbrüche verlegen, und batte damit auch einmal viel Glück. Au« einem solchen Durchbruch resultierte das FuyrungStor für die Gäste. Danach gingen aber die Lollarer sehr aus sich heraus. Launsbach mußte die Verteidigung verstärken. Der Sturm der Plahbesiher bombardierte da« Tor der Gäste, aber nur einmal blieben die Lollarer erfolgreich. Mit 1:1 ging es in die Pause. Lollar blieb auch nach dem Wechsel überlegen, Schußpech, Lattenschüsse usw. verhinderten aber jeden Erfolg. Anderseits waren die Torhüter in guter Laune und blieben für den Rest dieses Spieles unüberwindlich.
Xie Fußballmannschaft hat mit der Mannschaft von Aßlar feinen gleichwertigen Gegner verpflichtet. Das Spiel wurde wenig schön aus- getragen. Die Plahbesitzer führten zur Halbzeit mit 4.0, nach der Pause hallen die Aßlarer in einem reichlich harten Kamps zwei Tore au». Beide Mannschaften spielten schlecht. Die 2 Mannschaften beider Vereine lieferten sich eine bessere Partie, die die Lollarer sicher mit 4:1 gewannen
Handball m VfB.
VfB. I.-Td Lich 2-2.
Ein Irjnnenbe« Spiel, das die verstärkt ipie- lenden DfB.er zumeist überlegen sah. Die Gäste stellten eine gut eingespielte Elf deren Verteidigung hervorragende Arbeit leistete. Lich führte lang« Zeit 21. Erst gegen Schluß konnte der Halbrechte für VfB den Ausgleich erzielen.
Geräte-Mannschastskampf Kinzenbach — Dorlar.
Die Mannschaften der Turnvereine Kinzenbach und Dorlar trafen sich am Sonntaa zu einem De- rätemannschaftSkampf in Dorlar Die dritte verpflichtete Mannschaft, T.- u. Spv. Odenhausen an der Lahn konnte mit antreten. Den Sieger in diesem Kampf stellte Die erfahrene Mannschaft von Kinzenbach. Geturnt wurde je eine Kürübung am Pferd, an Reck und am Barren, sowie von je zwei Turnern eine Kürsreiübung.
Der frühere Xumtoart Drück (Dorlar) eröffnete den Wettkampf. Am Pferd vermochten sich die Kinzenbacher sofort einen großen Vorsprung zu sichern (205:184 Punkte». Am Vieren vergrößerten die Turner von Kinzenbach ihren Vorsprung um weitere acht Punkte (203:195 Punkte). Am Reck zeigten sich aber die Gastgeber von der besten Seite und behielten mit einer Punktzahl von 194 gegenüber Kinzenbach mit 191 die Oberhand. Die Freiübungen erbrachten jeder Mannschaft je 72 Punkte, so daß der Kampf im Gesamtergebnis mit 671 645 Punkten für Kinzenbach ab» schloß. Die höchste Punktwertung erzielte (ohne Freiübung) W. D e p l e r (Kiv^enbach) mit 1 8 Punkten. Als nächstbeste Turner folgten die Brüder Bepler (Kinzenbach) mit je 104 Punkten. Der Kampf nahm einen schönen Verlauf.
Ho1menkoll-»n-Rennen finden statt.
Auch deutsche Skiläufer nchmen teil.
Rachdem auch in Skandinavien neue Schneefälle eingetreten find, wurden die bereits endgültig abgesagten Holmenkollen-Rennen nun wieder neu angesetzt. Die Veranstaltung, an der auch einige deutsche Skiläufer teilnehmen, beginnt am Samstag mit dem 17-Kilometer-Langlaus. Am Sonntag wird der Sprunglauf, am Dienstag der Dauerlauf ausgetragen. Die deutschen Teilnehmer Gustl M ü l le r-Bayrisch-Zell, W. Bogner-Traunstein. W. W a r g - Aschberg und E. Marr- FriedrichSroda sind bereits abgereist. Sonja Henie zum ersten Male befieat.
3n Philadelphia trat die sechsfache Weltmeisterin im Eiskunstlauf, die Rorwegerin Sonja Henie, gegen die bekannte schwedische Kunstläuferin Vivian Hulthän an. Die Schwedin erledigte ihre Hebungen zuerst und führte sie in sosth großer Formvollendung vor, daß die Zuschauer in große Begeisterung gerieten. Sonja Henie war dann ziemlich aufgeregt und unsicher und schließlich erhielt die Schwedin einstimmig den Punktsieg zugesprochen.
tender Film gezeigt. Der Vorsitzende der Ortsgruppe, Landwirt Ludwig Zimmer, dankte dem Redner für seine Ausführungen.
' A 11 endors a. d. Lda., 9. März. 3n dem Bericht über das Konzert vom Sonntag („Gießener Anzeiger" Rr. 54 vom 4. März) muß es richtig heißen, daß Fräulein Dorothea Kunz von hier die Leiterin des gemischten EhoreS ist.
als. Aliendorf (Lahn), 9. Würz. Am Samstagabend veranstaltete die Oberklasse der hiesigen Volksschule unter Leitung von Lehrer Kimmel ihre Schluhfeier. Eine Reihe von Aufführungen hielt die zahlreichen Zuhörer im Bann. Sämtlich« Kinder der Klasse gaben dabei ihr Bestes. Gedichte und mehrstimmig« Ehör« gelangten außerdem zum Vortrag. Zum Schluß fand die Verteilung von Ehren- urkunden für die Sieger bei den Reichsjugendwettkämpfen statt.
I Haufen, 9. März. Am Samstag veranstaltete der Evangelische Frauenchor
Hausen im Saale der Wirtschaft Fink einen Familienabend. Die gut vorgetragenen Chöre deS Vereins zeugten von feinem musikalischem Empfinden und machten der eifrigen Sängerschar und ihrem sachkundigen Dirigenten alle Ehre. Die Chöre waren umrahmt von Deklamationen tn Form von Zwiegesprächen und musikalischen Darbietungen, nämlich Duette, Terzette, Musikstücke mit Klavier, zwei Violinen und Trompete. Entsprechende Ansprachen ergänzten die Darbietun- gert Ein mit großem Beifall aufgenommene« Theaterstück bildete den Abschluß des Abends.
'Muschenheim, 9. März. 3n einer Versammlung des Klein - Kaliberschühen- verein« der dem,Hassia"-Derband angehört, sprach Major Pohl (Büdingen) über die Ziele der .Hassia"-Bewegung. Der Erfolg des Vortrags fand in 17 Neuaufnahmen seinen Ausdruck. Vorsitzender des Vereins ist Lehrer Lehr, 1. Schieß- lei ter Lehrer Laun, stellv. Schießleiter sind Karl Wagner, Hch. H e ck m a n n, Artur Roth und Wilhelm Weisel.
Mreii Schotten.
Laubach. 9. März. Am Sonntagabend gab bie hiesige Thcatervereiniguug tot gut besetzten Saale bc« »Solmser Hose« zum Besten der Winternothilfe eine Dohliäng- keitSveranftaltung ES gelangte ein Schwank in drei Auizügen zur Aufführung. Die Mitwirkenden zeigten ihr beste« Können und ernteten reichen Betfall Sodann wurden neben Musikstücken auch Couplet- vorgetragen.
Mrciö Büdingen
H 11 f c nb d r n 9. März. Der Arbeiter Heinr. Jüngling von hier verunglückte im Eisenwerk Hirzenhain bei seiner Arbeit an der Form einer Badewanne dadurch, daß sich der Kem beim Hochziehen plötzltch löste und im Herunterfallen den linken ö u h des bedauernswerten Mannes zermalmte Der Fuß mußte nach der Einlieferung in die Chtrurgtfche Klinik Gießen über dem Knöchel abgenommen werden.
Ohne Gewähr
25. Ziehungstag
Nachdruck verboten
8. Mörz 1932
Gewtnnauszug
5. Rlofic 38. Preutzisch-Suddeutjche (♦64. Preuß ) ©toats-üfticrie
Du der heutigen Vormiltogoziedung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
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104675 119634
81946 821
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149
25
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98083
173286
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1 28 ••»inne ,» 1000 TL --------------------
45161 46419 47064 60676 53190 60239 60780 6t 527
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3n der heutigen 9lachmiltagbziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
2 e«lplmi« |U 75000 W. 94997
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250951 342557 370096
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Dom richtigen und falschen Sparen. Von den bösen Erfahrungen de« falschen Sparen- weih manche Hausfrau ein Lied zu fingen. Um wenige Pfennige zu sparen, hat sie irgendeine Seife genommen. Run ist die Wäsche frühzeitig fadenscheinig und von einem grauen Unterton, der sie niemals rein erscheinen läßt. Besonders böse wird e«, wenn die Hausfrau glaubt, den Schaden gut zu machen — indem sie eine größere Menge dieser Seife nimmt. Denn jetzt kommt zum falschen Sparen auf Kosten der Wäsche auch die größere Geldausgabe für Seife hin^u. Richtig spart, wer von Anfang an eine Seife benutzt, die, wie Sunlicht-Seife. Wäsche zart-schonend, reinweiß und duftig wäscht. 1733V
Büfett
1.60 Meter, und
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Nächsten Samotag, 12. März, vormittag, 9H Uhr, im Diftr. Schabenberg (Gemeindewald Staufenberg) beginnend, sollen folgende Hoizmenaen oerfteigert werden:
1. 140 rm Buche Scheiter, 1903D
2. 37 „ Eiche edjeiter,
3. 0,8 „ Hainbuche Nutzschciter,
4. 35 „ Kiefer Scheiter,
5. 113 „ Fichte Scheiter,
6. 68 „ Buche Knüppel,
7. 47 „ Eiche Knüppel,
8. 18 „ Kiefer Knüppel,
9. 75 „ Fichte Knüppel,
10. 206 „ Buche Reisig,
11. 10 „ Eiche Stöcke,
12. 10 „ Eiche lose Reifer.
13'. 1 Eiche Stamm 2 Klaffe, 0,53 Im.
14. 1 Riefer Stamm 3s«Klafse, 0,45 Im,
15. Einige Derbstangen Fichte,
16. 10 rm Kiefer Rutzfcheiter,
17. 4 Hackklötze (Eiche).
Gemeinde Staufenberg.
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