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9.9.1932 Erstes Blatt
 
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Wirtschaft

SJL-tfpont

Handball.

Nachdruck verboten

Ohne Gewähr

6. September 1932

25. Ziehungstag

OieindischenHockey-WeltmeisterinBerlin

In der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinn« über 400 M. gezogen

366163

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2 Prämien zi le 8000, 2 Bi

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185644 221267

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123245 149240

164896 177396 199120 227873

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167622 178216 201555 234388

260936 292048 316662 337839

387502

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230597 282379

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200238 222070 232713

261353 322'61 349600 39541«*

157994 168917 181198 216848 244666 266978 296370 321475 358812 394508

164983 205594 222432

235932 266715

323421 358202 396929

161485 171556 182518

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271812 299597 324848

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323962

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296548 359370

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164050 172607 194880 223109 .M9507 284129 315469 329618 364141 397977

181345

209399

224266

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Verantwortlich für Lokales, Provinz, Sport und Wirtschaft i. D.: h. L. N e u n e r.

155045

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181168

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239332

262829

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Gcwinnauszug

5. Stoffe 39. Preubifch.Lübdeulfche (265. Preuß.) Staats-Lotterie.

4 ©«toltrae n 25000 ®L 59058

2 ®etoinn« in 10000 M. 1280

8 in 5000 M. 198398

beim Scheuern und Putzen

Ungarn etwas stärker rückgängig.

Der G e l d m a r k t hatte keine Veränderungen der Sätze.

Auch Frankfurt abgeschwächt.

In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen

295728 296368 328048

368068 371923 390014

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28 ®etoinn« in 3000 M. 35965 . ---

100079 167652 177220 221089 293050

324788 335156 362894 365801 366153

44 ®«6>inne |u 2000 M. 2414 36853

120864 142442 167981 194745 234282

266221 269589 271347 287037 288120

331408 341712 343841 345789 349629

^e^Ltolnn« m 1000 <m. 2330 6723.,10246 18914 22947 34026 53909 700^4 84289 88851 9M9894064 139543 1D0ou2

wie alle, die

c. aufwaschen, Spülen und Reinigen Henkels d Nehmen Sie zum Aujwaavuvu, h

347710 349951 -----.

202 ®etDinn« iu 500 M. 8354 8511

18460 32197 32934 36191 38285 40442 41557 44341 48653 52075 52893 54578 58401 61504 69120 69271 70724 73130 80214 81507 85877 88982 89897 91969 93143 97374 103147 109811 110706 113508 119369 ------ ------ 137480 141375 143019 *'*Q71ia

Auf jede gezogene Nummer find zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lofe gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II _________

Gesichtspunkten wird auch 3hr FaN zu be­urteilen fein. .

Stammtisch. Rittmeister Manfred v. Richt. Hosen war zuletzt Führer der Jagdstaffel 11.. Er startete am 21.4.1918 mit einigen Flugzeugen seiner Leibstassel 11 in Richtung Amiens, kam hinter den feindlichen Linien in den Kamps mit überlegenen feindlichen Kampffliegern. Plötzlich ging er, offen­bar durch Versagen des Motors im Sturzflug nach unten. Seine Kameraden glaubten, daß er im Sturzflug einem Gegner den Rest geben wollte. Sie sahen ihn landen und hierbei hat ihn die tödliche Kugel getroffen. Er führte einen einsitzigen roten Dreidecker mit Maschinengewehr, das durch den Propeller schoß. Er hat insgesamt 80 feindliche Flugzeuge abgeschossen.

SriefTaffen der Redaktion.

lRechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

Nr. 110. Der Bater hat nach § 1631 BGB. das Recht und die Pflicht, fein Kind zu erziehen und zu beaufsichtigen und kann dementsprechend angemessene Zuchtmittel gegen das Kind an­wenden. Richtet das Kind einen schaden an, so ist der Bater im allgemeinen nur Dann Tur den Schaden haftbar, wenn er seine Erziehungs- und Dcaufsichtigungspflicht nachweisbar verletzt hat, wenn er also beispielsweise schon mehrfach auf die Eingezogenheit und die üblen Gewöhn- heiten seines Kindes hingewiesen wurde, es aber trotzdem unterlassen hat, in erforderlicher Weise dienliche Gegenmaßregeln zu treffen, sinter diesen

Im Nu verschwindet jeder Fleck, putzt man mit ATA das Besteck/

Da schmeckt das Essen noch einmal so gut wenn die blitzsauberen Aia-LöffeL Messer und Gabeln auf schneeweißer, persilgewaschener Decke funkeln) Ata, die geruchlose, hygienische Putz- und Scheuer­kraft erleichtert Ihnen das tägliche Bestecksäubern außerordentlich. Alles, was in Ihrem Zuhause sonnig glänzen soIL braucht Ata-Pflege! Die ist ja so billig, denn Ata kostet nur wenige Pfennige

Am kommenden Sonntag beginnen die Handball- «Berlin, 9. Sept. (WTB. Funkspruch.) Im Ein­spieler ihre Serienspiele, an denen die Meine tIanq mit ejnCr internationalen Reaktion setzte sich Gießen, Wieseck, Gambach Holzheim und Butzbach 7» Qn ber heutigen Börse die Abwärtsbewegung beteiligt sind. Es treffen sich: Gambach IGießen l fort. Das Publikum disponierte im hin-

in Gambach und Holzheim I Wieseck I 'N Holz- b[itf . bie innerpolitische Unsicherheit und die bis- heim. In beiden Spielen sollten die Gäste Sieger unentschiedene Frage der Reichstagsauflösung werden. | sehr vorsichtig, sowie überhaupt Kaufaufträge bei

den Banken eingetroffen waren, zeigten sie niedrige Limite. Auch die Spekulation bekundete eher Abgabe­neigung, so daß unverhältnismäßige Kursabschläge gleich zum Angebot bei einzelnen Papieren ein­traten, zumal auch die Großbanken wenig Anstalten machten, die herauskommende Ware auhufangen. Man glaubte, nach Gründen suchen zu müssen, war- um das Effektengeschäft auf der Kundschaftsseite schon wieder so gelähmt ist und überlegte, ob nicht vielleicht die hohen Provisionen und Spesen, die auf dem Effektengeschäft liegen, und die seinerzeit auf Grund anderer Voraussetzungen festgesetzt waren, abgebaut werden müßten. Ausschlaggebender scheint aber zu sein, daß die Haussebewegung sich eben inter­national auch an den Warenmärkten im Moment etwa totgelaufen hat und neue Anregungen braucht. Die Kursgestaltung war heute schwächer, aber an sich doch sehr unregelmäßig und von Zufällen ab­hängig. Stark gedrückt lagen Kunstseideaktien, die bis zu 4 v. h. verloren. Dortmunder Union büßten 5 v h. ein, sehr viele Elektrowerte lagen bis zu 4 v.h., Siemens 5,25 v. h. und Chadeaktien 5 Mark schwächer. Contigummi eröffneten 4,5 v. h. niedriger, harpener minus "4 v. h., Buderus minus 4 v. h., und auch die übrigen Mvntanwerte hatten teilweise erhebliche Einbußen zu verzeichnen .Le^glich Rhei- I nische Braunkohlen machten mit einem Gewinn von 2,75 v. h. eine Ausnahme.

Im Verlaufe traten zwar unter dem Eindruck der guten Entlastung des Reichsbankausweises für die i erste Septemberwoche, die teilweise wohl auch wieder Diskonthoffnungen erweckte, kleine Erholun- gen ein, die aber später wieder verloren gingen und neue Abschwächungen bis zu 1 v. h. glattmachten. Auch der R e n t e n m a r 11 tendierte schwacher, Deutsche Anleihen büßten bis zu 0,40 v. h. ein, In­dustrieobligationen verloren bis zu 2 v. h. auch Reichsbahnvorzugsaktien waren rückgängig. Hypo­thekenbank-Pfandbriefe lagen bis 1 v. h. schwächer, Stadtanleihen im gleichen Ausmaße gebessert. Don Auslandrenten waren Mexikaner, Mazedonier und

Frankfurt, 9. Sept. (WTB. Drahtmeldung.) Bereits an der gestrigen Abendbörse wurde die Haltung auf Abgaben der Spekulation überwiegend schwächer und auch heute setzte sich die Abschwä­chung weiter fort. Das Ausbleiben neuer Kunden- Orders sowie das Fehlen jeglicher Anregung hat die Spekulation zu weiteren Positionslösungen veran­laßt, wobei sie sich in weitgehendem Maße von der innerpolitischen Lage, der man wieder größere Be- beutung beimißt, leiten ließ. Dann blieb auch die schwache Haltung der gestrigen Reuyorker Börse nicht ohne Einfluß. Bei sehr geringer Umsatztatigkeit lagen die ersten Kurse durchschnittlich von 1 bis 2 f). niedriger, Spezialwerte wie Siemens und Iten verloren darüber hinaus von 3 bis 5,25 v. h.

Spielvereinigung 1926 Leihgestern.

Vpvgg. Leihgestern (Liga) Teutonia Steinberg (Liga).

Am Sonntag treffen sich die Neulinge der 2. Dezirksklasse zum ersten Derbmidsspiet dreier Saison in Leihgestern. Daß bei diesem Spiel zwei gleichwertige Gegner aufeinanderstoßen, be­weisen die Resultate der letzten Iah«, die immer den «inen oder anderen Verein abwechselnd knapp in Führung sahen. Die Gäste sind als eine besonders schnelle und wuchtige Kamps- mannschaft bekannt. Während Teutonia die wuch­tigere und schnellere Elf stellt, wird die Platz­mannschaft in Spielaufbau und Technik den Gä­sten überlegen sein. Rach all diesen Feststellungen dürfte es den Gästen kaum gelingen, auf dem Spielplatz der Leihgesterner die Punkte mit nach Hause zu nehmen.

Vor diesem Spiel treffen sich die beiden Re­servemannschaften. Hier wird es ebenfalls einen harten Kamps um die Punkte geben. Während Steinberg die körperlich stärkere Elf stellt, werden die Einheimischen mit einer jüngeren und schnel­leren Elf antreten, in der besonders die Henter- mannschast ausgezeichnet arbeitet.

(Sportverein 1928 Garbenteich.

Di« 1. Mannschaft des Sportvereins Garben­teich trägt am kommenden Sonntag auf eigenem Platze das erste Derbandsspiel gegen die erste Mannschaft des DfR. Lich aus. Garbenteichs 1. Elf hat zwar nach der Sperre beachtenswerte Sieg« errungen, mußte sich aber am vergangenen Sonntag im Spiel gegen Wieseck mit einer 5:3- Riederlage abfinden. Die Mannschaft wird alles daran setzen müssen, wenn sie sich gegen die spielstarken Gäste behaupten will. Die erste Ju­gendmannschaft tritt im Gesellschaftsrückspiel ge­gen die erste Jugend des Sportvereins Klein- Linden an.

Arbeiter-Turn- und Sportbund.

Als interessantestes Treffen der Kreisklafsenspiele am kommenden Sonntage sieht man dem Spiele

Am Chemiemarkt fehlen IG. 2 v.h., Deut- fche Erdöl und Metallgesellschast je 1,50 o. h. niedn- ger ein. Don Montanwerlen lagen besonder» die gestern stark forcierten Rheinftahl-Aktien, ferner harpener und Gelsenkirchen bis zu 2^0 v. h. niedri­ger. Mannesmann, Buderus und Phönix büßten von 1 bis 1,50 v. h. ein. Am Schiffahrts­markt gaben hapag 0,50, Norddeutscher Lloyd 1,75 v.h. nach. Don Einzelwerten verloren Deutsche Linoleum 2,75 v.h., Reichsbank 1 v. h., Daimler und Zellstoff Aschaffenburg von 0,50 bis 1 v.h. Etwas hoher eröffneten nur Zement Heidel­berg mit plus 0,50 v.h.

21m Rentenmarkt war die Tendenz bisher noch sehr unübersichtlich, doch lagen Deutsche An­leihen und Reichsschuldbuchsorderungen sowie In- buftrieobligationcn etwas schwächer

Don Auslandsrenten setzten Ungarische Goldanleihe ihre Abwärtsbewegung mit 0,25 v.h. s Niedriger lagen auch Stadtanleihen, während Goldpfandbriese nur unwesentliche Veränderungen aufwiesen. Liquidationspfandbriese und Kommunal­obligationen waren auf der gestrigen Basis eher gesucht. Das Geschäft war auf allen Gebieten außer­ordentlich gering. Don fremben Werten setzten ungarische Goldrenten ihre rückläufige Bewegung um 0,25 v. h. fort.

Im Verlaufe setzte sich die Abschwächung um 0,25 v.h. fort, wobei das Geschäft fast vollkommen zum Stillstand kam. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 4 v. h. unverändert.

Im Gewinnrade verblieben: 1 w 500000, 100 Schlußprämien zu Je 800Q ___

roinne zu je 75000, 2 zu je 50000» 2 zu je 25000, 22 zu je 10000, 94 zu je 5000, 186 zu je 8000, 872 zu je 2000, 788 zu je 1000, 1230 zu je WO, 3894 zu je 400 M.

Die indische Hockey-National-Mannschaft, Olyrnpia-Sieger von 1928 und 1932, bei einer Letzchilg ! der Reichshauptstadt, wo sie nach glänzenden Triumphen über west- und norddeutsche Hockey-Mann^ schäften und über die National-Elf von Holland gegen eine Berliner Auswahl-Mannschaft antrat.

2 »etotune z» 10000 W. 323670

4 ®»toinn« m 5000 M. 81267 106440

18 »tiDtnnt nu 3000 M. 24941 57818 1 32899

180339 215044 278974 280686 314477 324736

44 »etolnne >u 2000 M. 920 11577 20928 37847 42364 43335 58663 62027 110944 113789 132070 141936 148503 150294 200549 225968 235373

238323 256621 297030 306666 365343

70 0^tolnn. 1000 M- 2488 18119 28759 40737 44058 45629 45876 47788 70410 76318 80615 129891 135170 135230 135249 148529 170610 185792

201201 205195 217666 234996 237067 241095

247416 272018 279179 282795 287022 291818

296241 304731 323762 350119 372380

154 ®*toinne ni 500 M. 47 8199 25132 26162

62376 56754 66137 56934 57061 69458 61649 62967 70925 74719 83192 84118 893^^96614 98835 102350 128413 136265 137804 143094 143423 144693 151730 160404 160656 161564 161689 161717 181530 213348 229097 259897 287401 340828 384483

, Erläuterungen zumReichsbankausweis

Gießen I gegen Wieseck I auf dem Trieb entgegen. T ^«»vtpmber

Beide Gegner lieferten sich schon immer spannende vOul 1. ötpic

Kämpfe. Zur Zeit befinden sich beide Mannschaften Berlin, 9. Sept. (WTB. Funkspruch.) Rach in guter Form, so daß man nach menschlichem Er- dem Ausweis der Reichsbank vom 7.

messen auf ein spannendes Spiel rechnen darf. Ueber 1932 hat sich in der verflossenen die

die Siegeraussichten dürfte eine Vorhersage kaum gesamte Kapitalanlage der Bank in Wechseln und zu treffen sein, da sich die Gegner völlig gleich- Schecks, Lombards und Effekten um 183,2 Miluo- wertig sind. Gießen hat lediglich durch den Vorteil ncn auf 3435,0 Millionen Mk. Dcrringcrt. 3nt«in- des eigenen Platzes ein kleines Plus. zelncn haben die Bestände an Ha n de ^wechseln

In der 1. B e z i r k s k l a s s e hat Gießen II vor und Schecks um 56,9 Millionen auf 2952,0 Mil­dem Kreisklassenspiel Marburg I zum Gegner, hier lionen Mk., die Bestände an Reichsschatzwechfeln dürfte Gießen sicherer Sieger werden. Wieseck II hat um 22,3 Millionen auf 14.5 Millionen Mk.. und Londorf I zu Gast. Auch in diesem Spiele dürsten die Lombardbestände um 103,9 Millionen Mk. auf die Platzbesitzer die besseren sein. Leun I ist in 103,5 Millionen Mk. abgenommen.

Naunheim der Gegner und wird wohl alle Kraft- An Reichsbanknoten und Renten- referaen aufbieten müßen. Allendorf a. d. Lahn I bankschc inen zusammen find 137,3 Millionen empfängt Rodheim. Kinzenbach I ist in Wetzlar zu Mark in die Kassen der Reichsbank zuruckgeflof- Gaft und wird sich sehr anftrengen müßen. fen, und zwar hat sich der Umlauf an ReichS-

hungen I weilt in Großen-Buseck. hier haben die banknoten um 128,1 Millionen Mk. auf 3688.8

Platzbesitzer die Chancen. Saafen I hat Großen- Millionen Mk., derjenige an Rentenbankscheincn Linden 1 zum Gegner und wird den Gästen wohl um 9,2 Millionen auf 401,6 Millionen Mk. met- die Punkte lassen müssen. ringcrt. Dementsprechend haben sich die -ve-

In der 2. Bezirksklasse stehen sich nach- stände der Reichsbank an Rentenbankscheinen auf folgende Gegner jeweils auf den Plätzen der zuerst 25,5 Millionen Mk. erhöht. Die f rem den Gel- genannten Vereine gegenüber: Fellingshausen I ge- der zeigen mit 388,5 Millionen Mk. eine Ab- gegen Wetzlar II; Vetzberg II Kinzenbach II; nähme um 19,1 Millionen Mk.

Waldgirmes I - Blasbach I; Gleiberg I - Launs- Die Bestände an Gold und deckungs- bach I; Heuchelheim II Wißmar II; Detzberg I fähigen De vifen haben ftch um 0.5 Mll- gegen Krofdorf I; Lich I Gießen III; Grünm- lionen auf 925,6 Millionen Mk. erhöht. 3m ein- gen l Lanq-Gons l; Nieder-Ohmen I Beuern I; zelnen haben di« Goldbestände um 128 000 Mk. Lindenstruth I - Grünberg I; Watzenborn I gegen aus ^68.4 M.lliE Mk., und die Bestände an Klein-Linden I deckunassahigen Devisen um 345 000 Mk. auf

In der Jugendklasse stehen sich Gleiberg 157.2 Millionen Mk. zugenommen. T^e Deckung gegen Launsbach; heuchelbeim Rodheim; Wieseck der Roten durch Gold und deckungsfahige De- gegen Staufenbe g unb Hachborn - Allen-Buseck Visen betrug am 7. September 25. Prozent ge­genüber. gen 24,2 Prozent am Ultimo August d. 3.

Berlin wesentlich schwächer.

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