Aus der Provinzialhauptstadt.
Dießen, den 9. Januar 1932.
Segen der Lebensfreude.
Unter Lebensfreude versteht man zumeist die Auswirkung des Glücksempfindens, und dies ist wieder ganz und gar individuell. Glücklich ist nicht, wer sich ins Unermeßliche planlos verliert, wer Unmögliches sich zum Ziele gesteckt hat. Wer die Gedanken nicht zu straffen vermag und sich nicht in den Alltag finden kann, der schönen Seifenblasen seiner Phantasie wegen, die nicht zerplatzen dürfen, weil sich ihm sonst aus der schönsten Unwirklichkeit das wahre Gesicht des Lebens enthüllen würde. Glücklich ist, wer die rechten Freuden des Lebens erkannt hat und sie zu halten versteht.
Die erste dieser Freuden ist die Tätigkeit. Nur daß man nicht meinen soll, dog jede Tätigkeit Freude wäre. Eine Tätigkeit, die unter dem Zwange des „du sollst" steht, die nicht unter dem frohen freien Antriebe inneren Bedürfnisses geschieht, bringt keine Freude. Freud-, so hat bereits Aristoteles gelehrt, ist nichts anderes als die höchstmögliche Kraftentwick- lung gemäß unserer Wesensart. Ze tätiger und wirksamer nach seiner Eigenart ein Wesen ist, desto Mehr Freude kann es empfinden.
Man kann sagen: „Die Tätigkeit aber erfordert Kampf, und Kampf macht keine Freude". Ist das nicht ein großer Irrtum — ist es nicht gerade um- gelehrt? Gibt cs doch kein höheres Glücksempfinden, keine größere Freude als großer Schwierigkeiten Herr geworden zu fein. Glück ist das Bewußtsein, feindliche Berhältntsse und Mächte bezwungen zu hoben, innerhalb der gesetzten Grenzen ein Ziel zu stecken und zu erreichen. Das macht den Menschen froh und frei und wird zum Quell aller Freude.
Auch in einer harmonischen Häuslichkeit ist die Freude verankert. Wer ein Heim hat, ja, wer nur ein Zimmer hat, von dem Wärme und Behaglichkeit ausstrahlen, einen Menschen, mit dem er nach des Tages Muhen Gedanken austauschen, sein Innenleben bereichern kann im Geben und Nehmen seelischer Werte, oder sei es auch nur ein Aussprechen und Sichbefrcien von Widerwärtigkeiten, die der Beruf mit sich brachte, der ist nicht arm, der hat Ursache zur Freude. Sehr wahr schreibt Goethe aus der Erfahrung seines reichen Lebens heraus an Rauch: „Es scheint, daß die menschliche Natur eine völlige Resignation nicht allzu lange ertragen kann. Die Hoffnung muß wieder eintreten, und dann kommt auch sogleich die Tätigkeit wieder, durch welche, wenn man es genau besieht, die Hoffnung in jedem Augenblick realisiert wird". M. Gr.
Vorsicht bei der Aufbewahrung giftiger Flüssigkeiten.
Das Polizeiamt Gießen teilt mit: Vielfach werden sowohl im Haushalt, als im Gewerbebetrieb Gesäße, die zur Aufnahme vonVah- rungs- und Genußmitteln bestimmt sind, wie Wein-, Vier- und Mineralwasserflaschen, zur Aufbewahrung giftiger Flüssigkeiten benutzt, die im Haushalt oder im Gewerbebetrieb Verwendung sinden sollen (z. D. Salzsäure, Salpetersäure, Karbolsäure, Lysol, Salmiakgeist, Sublimatlösung u. dgl.), ohne daß Vorkehrungen getrosfcn werden, durch die der Gc- sahr einer Verwechselung des giftigen Inhaltes der Gefäße mit einem Vahrungs- oder Genuß- mittel vorgebcugt wird. Infolge dieses auf Unkenntnis und Unachtsamkeit, auf Gleichgültigkeit oder Rücksichtslosigkeit zurückzuführenden Verfahrens sind schon häufig Personen, die aus Versehen aus solchen Flaschen getrunken haben, schwer erkrankt oder gestorben. Ebenso wie es Gifthändlern verboten ist, Gifte in Trink- oder
Kochgesätzen oder In solchen Flaschen oder Krügen % zugeben, deren Form oder Bezeichnung die Desayr einer Verwechselung deS Inhalt- mit Vahrungs- oder Genuhmitteln herbeizuführcn geeignet ist, muß anch demjenigen, der giftige Flüssig- kectm im Vesitz hat. um sie im Haushalt oder Ge- werbe zu verwenden, schon im Hinblick auf seine zwu- und strafrechtliche Verantwortlichkeit dringend empfohlen werden, die gleiche Vorsicht bei chrer Aufbewahrung obwalten zu lassen.
Taten für Samstag, S. Januar.
1873: Napoleon III. gestorben; — 1908: der Maler und Dichter Wilhelm Busch in Mechtshausen am Harz gestorben; — 1927: der Schriftsteller Houston Stewart Chamberlain in Bayreuth gestorben.
Taten für Sonntag, tv. Januar.
1797: die Dichterin Annette von Droste-Hülshofs auf HülShoff bei Münster in Westfalen geboren; 1858: der Zeichner Heinrich Zille in Radeberg in Sachsen geboren; 1920: Inkrafttreten des Versailler Vertrage-.
Vornotizen.
~ TageSkalender für Samstag.
: 20.15 Uhr, Kaufmännisches Dereinshaus, Hauptversammlung. — R. d. Z.: 20.30 Uhr. „Aquarium", Iahres-Hauptversammlung. — Pa- last-Lichtspiele: Edel»Pelztier - Ausstellung. — Reichskurzschrift-Gesellfchaf t: 20 30 Uhr, „Stadt Lich". Gene al. ersamm uag. — Vc e n ehern. Le.b- gardisten: 20.30 Uhr, „Stadt Mainz". Hauptversammlung. — Kavallerie-Verein: 20 Uhr. „Hessischer Hof. Monatsversammlung. — Kriegerverein: 20.15 Uhr. „Cafe Leib". Familienabend mit Lichtbilder-Dortrag. - Kurzschrift- Verein von 1851: 20.30 Uhr, Vereinsabend auf der Hardt- — Lichtspielhaus Bahnhofstraße: „Re- serve hat Ruh". — Astoria-Lichtspiele: „Die Himmelhunde", „Der Detektiv aus Liebe" und „In die Falle gelockt".
— Tageskalender für Sonntag. Stadttheater Gießen: „Lumpacivagabundus". 18.30 bis 21 Uhr. — Gießener Konzertverein: 17 Uhr, UniversitätS-Aula, Konzert, Edith Lorand. — „Cafö Leib": 20.15 Uhr. Militärkonzert. — Deutscher Verband für psychische Hygiene: 11.15 Uhr, Hörsaal der Vervenklinik, öffentliche Vorträge. — Männer-Turnverein: 15 Uhr, Sportplatz am Schiffenberger Weg. Meisterschaftsspiel um die Gaumeisterschaft. — Odenwälder Heimat- vereinigung: 17 Uhr. Hotel Köhler. — Palast- Lichtspiele: Edcl-Pelztier-Ausstellung. — Lichtspielhaus Bahnhofstraße: 11.15 Uhr, „Winter in Bayern" und „Skischule Arlberg"; ab 15 Uhr in beiden Lichtspielhäusern Programm wie am Samstag.
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns.geschrieben: Die Posse „Lumpacivagabundus" von Johann Nestroy. dieses unverwüstliche Volks- stück von dem lustig-frohen Kleeblatt, wird am Sonntag, 10. Januar, als Fremdenoorstellung zu ermäßigten Preisen zur Aufführung gelangen. Die Aufführung wird in der Gesamtausstattung des Silvesterabends mit all den stimmungsvollen Einlagen stattfinden und einen abwechslungsreichen Abend bieten. Beginn 18.30 Uhr, Ende 21 Uhr.
— „Winter in Bayern." Am morgigen Sonntag, 11.15 Uhr, läuft nn Lichtspielhaus, Bahnhofstraße, der Film „Winter in Bayern", der den Besucher im Geiste in die schönsten Wintersportgebiete Bayerns und insbesondere in die bayerischen Alpen führt. Ein zweiter Film, „Die Arlbergschule" wird wohl jedermann, besonders aber den Skiläufer interessieren, denn eS werden unter der Leitung der Skilehrer Hört- nagel, Walter, Rzipa und Zengerle Freiübungen und Skiübungen im Stand, daneben Einzel-
M^rpPen auf der Skiwiefe, Schneeballschlachten, Boxkämpfe im Schnee und noch manches andere S«-r'.gt. Wan beachte di« heutige Anzeige.
— Psychische Hygiene. In dem Dor- tragszvklus deS Deutschen Verbände- für psy- ch-sche Hygiene sprechen am Sonntag. 10. Ianuar, 11.15 Uhr in der Verventlinik Obermcdizinalrat Dr. Roemer über den „1. Internationalen Kongreß für psychische Hygiene in Washington 1930" und Prof. Dr. Weygandt über „Irrenfürsorge in Vordamerika, Iapan und im nahen Orient". (Siehe heutige Anzeige.)
— Militärkonzert i m Casä Leib. Arn morgigen Sonntag, 20.15 Uhr, findet im Cafö Leib wieder ein Militärkonzert statt, das unter der Lei Jung von Obermusikmeister Krauße von der Kapelle der hiesigen Reichswehrkapelle ausaeführt wird. Märsche, gute Salonmusik, klassische Darbietungen u. a. m. werden den Besuchern einige unterhaltsame Stunden bereiten. Näheres in der heutigen Anzeige.
— „Volk-tum und Kirche im Va- tionalitätenkampf.“ Vom Verein für das Deutschtum im Au-land wird uns geschrieben: Bei der engen Verbundenheit von Volkstum und Kirche hängt die Erhaltung unserer außen- deutschen Volksgruppen in hohem Maße von der das Volkstum erhaltenden Arbeit der Kirchen ab. Deshalb ist die Frage: „Volkstum und Kirche im Vationalitätenkampf" von ganz besonderer Bedeutung. Ueber dieses Thema wird am Freitag, 15. Ianuar, Dr. theol. Clemens Scherer, Berlin, der Generalsekretär des ReichsvcrbandeS für die katholischen Ausländsdeutschen, im Studcntenhaus sprechen. Der Redner ist Elsässer, war bis zusti Kriegsende katholischer Geistlicher im Elsaß und kann aus eigener Erfahrung sprechen.
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•• Die Museen und der Heidenturm sind am Sonntag zwischen 11 und 13 Uhr bei gewöhnlichen Preisen geöffnet.
** E i n Vierundachtzigjähriger. Der Wagnermeister und Pensionär Ludwig Damm, wohnhaft Licher Straße 74, konnte am gestrigen r^eitag in geistiger und körperlicher Frische seinen 84. Geburtstag feiern.
•• Jubiläum im O b e r h essisch c n Mu - feum. In diesem Monat kann man im Ober- hessischen Museum ein seltenes Iubiläum feiern. Dor nunmehr vierzig Jahren ist Adam Ohr in den Dienst deS Museums getreten, zuerst als zweite Hilfe, dann, als Wilhelm Schmoll gestorben war, als Museumsdiener. Letzterer, im Hauptberuf Diener im Männerbad. hatte unter Buchner die Sammlungen betreuen Helsen. Ohr. am 20. Dezember 1864 geboren, besuchte in Gießen, wo sein Vater Schuhmacher und Laternenanzünder war, die Schule in der Schulstraße, erlernte dann ein Handwerk und war von 1891 bis 1929 in den Gailschen Ziegeleien tätig. Schon im Jahre 1892 war er unter Buchner und nach dessen Tode (1896) unter Kramer für das Oberhessische Museum und die Gailschen Sammlungen eifrig beschäftigt; er hat den Umbau im alten Rathaus am Markt mitgemacht, er hat daS Museum ins Alte Schloß am Brandplatz überführen helfen und wirkt hier als Diener und als Aufseher; diese Aufgaben erfüllt er noch heute in stets geübter Gewissenhaftigkeit, und jeder, der Sonntags das Museum und die Gailschen Sammlungen- besucht, freut sich über die zuvorkommende Art. mit der Herr Ohr die Gäste empfängt und zurechtweist, allerdings erst, nachdem er ihnen den Eintrittspreis abgenommen hat. Denn er ist überall und jederzeit auf die Interessen des Museums bedacht, und sein größter Stolz ist es. ein „volles Haus" zu haben. Auch die Mitglieder des Oberhessischen Geschichtsvereins kennen chn
als den eifrigen Verteiler der Mitteilungen und den gewissenhaften Erheber der Beiträge. Di« Museumsdirektion schätzt ihn wegen seines ehrlichen und lauteren Wesens, wegen seiner Dienstwilligkeit und Treue und hofft, ihn noch manche« Jadr in alter Frische tätig zu sehen.
Die Gießener Schweinemärkte im Jahre 1931. Zu den zwölf Gießener Schweinemärkten, die im Jahre 1931 abgebalten wurden, waren insgesamt 2150 Fvrkel und 32 Schweine aufgetrieben. Im Vorjahre betrug die Gesamtzahl 2359 Tiere.
•• Falsche Zweimarkstücke. In den letzten Tagen sind in Frankfurt und Umgebung neue falsche Zweimarkstücke in den Verkehr gebracht worden. Die Falschstücke fallen besonders dadurch auf, daß her Perlenkranz auf der Rückseite kaum erkennbar und der Rand adgeslacht ist.
•• Fahrpreisermäßigung für Ar. beitslose im freiwilligen Arbeit«- bienft. Die Reichsbahn gewährt Arbeitslosen, die sich dem Freiwilligen Arbeitsdienst zur Verfügung stellen, für die Fahrt zwischen ihrem Wohnort und der Arbeitsstätte ab 11. Januar eine 50prozentige Fahrpreisermäßigung.
•• Die Arbeiter-Samariterkolonne Gießen hat sich trotz der schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse dazu entschlossen, einen Kranken- transport Kraftwagen anzuschaffen, der in diesen lagen seinem Zwecke übergeben werden konnte Der Wagen ist für alle Transporte, insbesondere auch für Ueberlandfahrten, gut eingerichtet und ein Mittel wehr, die Hilfsbereitschaft der Kolonne zu erhöhen. Erwähnenswert ift, daß alle in dem Kraftwagen transportierten Personen und auch das Begleitpersonal gegen Unfall versichert sind. Man beachte die heutige Anzeige.
•• OBintcrfcft berOafttoitte. Die Freie Innung der Gastwirte von Gießen und Umgebung vereinigte am Donnerstagabend im C-ass Leib ihre Mitglieder, deren Angehörige und eine Anzahl Gäste zu einer einfachen, den wirtschaftlichen Verhältnissen der Gegenwart angepaßten, gesellschaftlichen Veranstaltung. Der Abend war in der Hauptsache ausgefüllt durch musikalische Darbietungen, die von Mitgliedern der hiesigen Reichswehrkapelle bestritten wurden. Das Programm war sorgfältig ausgewählt und man hörte neben verschiedenen schneidigen Märschen gute Salonmusik, Charakterstücke, Fantasien, Ouvertüren usw., die von der Kapelle sehr gut interpretiert wurden. Die Darbietungen fanden lebhaften Beifall. Im Laufe des Abends hielt der 1. Vorsitzende der Gastwirteinnung, Herr König, eine kurze Ansprache, er begrüßte Mitglieder und Gäste und ging in wenigen Worten auf die Gründe ein, die die Gastwirteinnung und den Vorstand bewogen haben, trotz aller gegenwärtigen Röte das Winterfest zu veranstalten. De« weiteren streifte er kurz die mannigfachen wirtschaftlichen Schwierigkeiten, gegen die heute do- Gastwirtsgewerbe anzukämpfen habe. Er gab -um Schluß der Hoffnung Ausdruck, daß da« Jahr 1932 Vesserungen bringen möge, die man sich vorn verflossenen Jahre vergeblich erhofft habe. Jrn weiteren Verlauf des Abends stand eine Verlosung im Mittelpunkt des Interesse«. Für die Tombola waren zahlreiche wertvolle Gewinne gespendet worden, die lebhaften Anreiz zum Kauf der Lose boten. Der Rest des Abend« war dem Tanz gewidmet.
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