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Seiner Hände Werk Vornan von Klothilde von StegmanmStein. Copyright by Martin Feuchtwcmgrr, Halle (Saale)
33 ftortleRung Nachdruck verboten.
Achtundzwanzlgstes Kapitel.
Ms Olaf nach einem Tage und einer Nacht im Schlafwagen von München her in Meran an« kam, leuchtete der schönste Frühlingsnachmtttag über dem lieblichen Meraner Tal. Kaum hatte Olaf sich in seinem Hotel zurechtgemacht, als er sich in das Hotel begab, in dem Hrltrud und Erika abgestiegen waren. Aber Hiltrud war langst in ihrem Bureau, und Olaf wollte, ehe eS mit 5)11 trüb zur Entscheidung gekommen war, sich nicht bei Erika melden.
Unruhig wanderte er den Vormittag über m Meran herum, immer wieder nach der Uhr sehend. Um «in Uhr machten die Touristenbureaus, wie er erfahren hatte, Mittagspause, dann würde er Hiltrud sprechen können.
Pünktlich zur Stunde War er in der Straße, in der das Bureau lag, und wartete, hinter dem Torbogen eines Hauses verborgen, bis er Hil- trüb sehen würde. Da tarn sie auch schon heraus — er stutzte — ein eleganter junger Mann von unverkennbar amerikanischem Aussehen, der an der Ladentür gewartet hatte, ging auf Hiltrud zu, begrüßte sie und reichte ihr einen Strauß duftender Veilchen. Und bann gingen bie beiden nebeneinander in vertraulichem Gespräch, ohne auf die Umgebung zu achten, den Weg zur Tappeiner Promenade hinauf.
Ein Schmerz ging durch Olaf — wie, wenn Hiltruds Bruder falsch gesehen hätte? Wenn der, den Hiltrud liebte, ein anderer wäre? Glicht er selbst? Oder wenn sie eine neue Liebe für diesen Unbekannten da im Herzen tragen würde? Don Eifersucht gequält schritt er, ohne gesehen zu werden, hinter den beiden her, durch die Parkwege der Tappeiner Promenade. Auf einer Bank, die eine wundervolle Aussicht auf das fernhin blauende Hochgebirge freigab, ließen,sich Hiltrud und ihr Begleiter nieder. Olaf verbarg sich hinter einer Baumgruppe.
Klopfenden Herzens lauschte er auf das Gespräch der beiden. Da hörte er den jungen Amerikaner sagen:
„Miß Hiltrud, ich habe eine Frage an Sie: Könnten Sie sich entschließen, nach Amerika her- überzukommen — als meine Frau? Sprechen Sie jetzt nicht weiter, Miß Hiltrud. Ueberlegen Sie sich meinen Antrag. Sie kennen mich nun schon ein wenig, und ich hoffe, ich bin Ihnen nicht unsympathisch."
„Vein!" horte Olaf die leise Stimme des Mädchen- antworte.,, und sein Herz krampfte sich zusammen. Schon fuhr aber der Amerikaner fort:
„Ich kann Ihnen ein gutes, sorgloses Leben versprechen, Ihnen und Ihrer Mutter, Miß Hiltrud, und ich glaube, es würde eine gute Kameradschaft zwischen uns sein. Sie sind gerade so, wie ich mir meine Frau gewünscht habe."
Olaf lauschte zitternd auf Hiltruds Antwort, aber sie sprach so leise, daß er nichts verstehen
konnte Und nun klang bie A.imme bes Amerikaners:
„Ueberlegen Sie es sich, Miß Hiltrub. Ich kann nicht so viele unb so schöne Worte machen: aber ich glaube, wir würden schon gut zusammen leben — und Sie würden das Vergangene dann vergessen und mich ein wenig gern haben können."
Dann sah Olaf, wie die beiden sich erhoben und der Stadt zustrebten. Hastig bog er in einen Seitenweg, um nicht gesehen werden.
Hiltrud war beim Mittagessen sehr schweigsam. Sie war fast froh, daß Erika sich sehr lebhaft mit ihrem Vachbarn am Tisch unterhielt. So konnte sie über das Erlebnis mit Archibald nachdenken. Gewiß, seine Werbung kam ihr nicht unerwartet. Sie hatte sehr wohl das wachsende Interesse des jungen Amerikaners gemerkt, aber nun sie vor der Entscheidung stand, war doch ein wilder Ausruhr in ihrer Seele. Sie wußte, sie liebte diesen jungen Menschen nicht, denn ihr Herz war ja erfüllt von dem unwandelbaren Gefühl für Olaf. m
Aber es war eine Liebe wie zu einem Verstorbenen, den man trotz aller bitteren Sehnsuchtstränen nicht mehr erreichen konnte. Archibald war ihr sympathisch, und sie hatte Respekt vor der sauberen, anständigen Art des jungen Amerikaners wie vor der Lebenstüchtigkeit, die sich in allem offenbarte, was er von seiner Arbeit erzählte. Wenn sie seine Werbung annahm, bann war die Entscheidung unwiderruflich gefallen. Dann würde sie hinübergehen in das fremde Land und Olaf nie Wiedersehen. Dann wartete ein neues Leben auf sie, in dem auch für ihre Träume kein Platz mehr war. Sie würde mit Archibald gemeinsam arbeiten können — und vielleicht, vielleicht vergiessen. Daß er von ihr keine leidenschaftliche Liebe erwarten konnte, das wußte er.
„Guten Tag, gnädiges Fräulein", klang es hinter ihr. Sie fuhr herum, fühlte, wie ihr Herzschlag aussetzte. Sie blickte in Olaf Eriksons Gesicht. „Siel?" stammelte sie mit blassen Lippen und fühlte, daß ihr die Knie zitterten.
,3a, ich", erwiderte er anscheinend ruhig und zwang sich, unbefangen zu erscheinen, um durch seine Ruhe auch ihr Ruhe zu geben, denn er sah die tiefe Verstörung ihres Gesichts. „Ich bin auf der Durchreise hier und wollte mir gerade Fahrtarten bestellen. Hier ist ja Wohl ein Büro?"
,3a!" sagte Hiltrud mit blassem Gesicht. „Hier ist ein Büro", un> ein verzwei eiter Ho n schwang in ihrer Stimme. „Kommen Sie nur, Baron Erikson, die Fahrkarten kann auch ich Ihnen verkaufen; ich bin nämlich hier angestellt."
Ein Gedanke blitzte in ihm auf, lockte unwillkürlich ein Lächeln auf seine Lippen:
„Sie sind hier angestellt?" fragte er anscheinend in höchstem Erstaunen.
Hiltrud aber sah nur das Lächeln auf dem geliebten Gesicht, und sie deutete es als Hohn und Spott. Wie mochte er triumphieren über alles, was geschehen. <Ächer wußte er alles. Run war es ihm eine Genugtuung, sie gedemütigt. klein und freudlos vor sich zu sehen.
Der alte, unselige Stolz schrie in ihr auf — sie wollte nicht so vor diesem Manne stehen.
Schon hatte sie sich wieder in der DeWalt.
„Ach, das war nur so eine Laune von mir, weil ich mich hier langweilte. Aber es hat nun bald ein Ende. Ich gehe fort von hier." Und ohne daß sie es wollte, kam es wie gejagt über ihre Lippen: ,3ch gehe nach Amerika!"
Run war es an ihm, zu erschrecken. Hatte sie es sich überlegt? Wollte sie den Vorschlag des Amerikaners annehmen?
„Haben Sie drüben eine Stellung gefunden?" fragte er tastend.
Sie sah an ihm vorbei; ihre Augen hatten etwas Blickloses, das Gesicht trug jenen Aus- druck der eisigen Verschlossenheit, den er an ihr kannte.
„Eine Stellung? Wo denken Sie hin! Ich habe mich verlobt und werde nach Amerika heiraten."
Mit fahl gewordenem Gesicht blickte Olaf Hiltrud an. 3nf einen Augen stand ein solches Entsetzen, daß es das Mädchen heiß durch- schauerte. Was hatte sie getan? Was hatte ihr unseliger Stolz wieder angerichtet? Sie dachte ja nicht daran, Archibald ihr Jawort zu geben. Wenn sie es einen Augenblick erwogen — in der Sekunde, als sie Olaf wiedergesehen, leuchtete die Liebe zu ihm wie ein flammendes Licht in ihr auf und verbrannte jeden Gedanken an einen anderen. Mochte sie unglücklich fein, mochte sie einsam bleiben, mochte das Leben nur Arbeit, Sorge und Kummer für sie bringen — alles würde besser fein, als die Liebe zu Olaf in ihrer Seele abzutöten.
Schon wollte sie sprechen, wollte dies unselige Wort zurücknehmen, da verbeugte sich Olaf mit einem steinernen Gesicht:
„Dann habe ich Ihnen nur aufrichtig Glück zu wünschen, gnädiges Fräulein", klang es an ihr Ohr. Im nächsten Augenblick war er Verschwunden.
Hiltrud lehnte sich an die heiße Mauer des Hauses; sie hätte immer hier stehenbleiben mögen, sich nicht mehr rühren, nicht mehr denken. Aber man mußte weiter. Vom Turm drüben mahnte die klingende Glocke sie an ihre Pflicht. Mit müden Schritten ging sie dem Büro zu. Dort war es leer und still. Herr Moser kam erst später und alle Badegäste waren jetzt auch beim Mittagessen oder sie ruhten. Sie setzte sich an ihren Schreibtisch, lehnte den Kopf aufs Holz — und ein tränenloses Schluchzen erschütterte ihren Körper. Weinen konnte sie nicht mehr, schon zu viel Tränen hatte sie um ihre verlorene Liebe geweint — nun war alles wie tot in ihr — tot auch das Glück, das sie selbst durch ihren unseligen Trotz gemordet.
•
Olaf war wie sinnlos davongestürmt, im Ohr immer noch Hiltruds verhängnisvolle Worte! Verloren!, rief es in ihm. Verloren alles Lebensglück! Verloren die selige Hoffnung, mit der er hierher geeilt... Er war zu spät gekommen, sie hatte sich anders entschieden.
Da stutzte er vor seinen eigenen Gedanken — die Worte, die der junge Amerikaner heute gesprochen, sie klangen nicht so, als wäre er der überströmenden Liebe Hiltruds gewiß. Wie hatte er doch gesagt: „Sie würden daS Vergangenedann vergessen und mich ein wenig gern haben!"
Die Trostlosigkeit in Olaf wich einer eisernen Entschlossenheit. Diesmal lieh er sich nicht fort- wcisen, wie damals im Sommer an der See. Mit dem Vergangenen konnte der Amerikaner doch unmöglich die Verbindung Hiltruds mit Ivarsen gemeint haben, denn den hatte Hiltrud ja nach ihrem Geständnis, dem Stiefbruder gegenüber, nicht geliebt. Tas, was sie vergessen wollte, mußte demnach etwas anderes sein: die Liebe zu ihm selbst. Wo man aber noch nicht vergessen hatte, da lebte noch etwas — lebte noch ein Empfinden —; vielleicht konnte man es anfachen, es wieder erwecken.
„3a!“ sagte Olaf plötzlich ganz laut zu sich selbst, so daß ein vorübergehender Passant sich erstaunt umsah.
Veunundzwanzigstes Kapitel.
Mister Archibald Failwoth sah auf die Karte die ihm ins Hotelzimmer gebracht wurde.
„3ch lasse bitten!" sagte er zu dem Boy, und sah gespannt dem Unbekannten entgegen, der da zur Tür hereintrat. Er hatte erst an irgendeinen Agenten gedacht, der ihm, dem reichen amerikanischen 3ndustriellen, eines der vielen Geschäfte Vorschlägen wollte, die man ihm in Europa immer anbot — und hinter denen nichts steckte.
Aber dieser Herr, der hier hereinkam, war weder ein zweifelhafter Geschäftemacher, noch der Beauftragte einer Versicherung, das erkannte Archibald auf den ersten Blick. Es war ein Gentleman und ein sehr sympathischer dazu. Und so ging Archibald denn mit feinem offenen Lächeln auf den Unbekannten zu und sagte freundlich:
„Womit kann ich Ihnen dienen, mein Herr?" Olaf musterte gleichfalls den jungen Amerikaner prüfend. Seltsam — vor diesem offenen, freimütigen Gesicht schwand die wilde Eifersucht, die ihn hahvoll hierhergetrieben. Das war ein Gentleman!, dachte er, genau wie der andere vorhin gedacht. Man würde mit ihm sprechen können, Mann zu Mann.
„Etwas Ungewöhnliches führt mich zu Ihnen. Mister Failwoth", gab er zur Antwort. „Ich bitte Sie um eine kurze Unterredung, die über mein Lebensschicksal entscheiden wird."
„Ditte, sprechen Sie." Archibald bot ihm einen Sessel an. „Ich werde Ihnen gern Rede stehen, wenn ich weiß, worum es sich handelt."
Olaf begann zu sprechen, den Blick gelenkt. Er sprach von seiner Liebe zu Hiltrud und seinem Versuch, sie rechtzeitig aus den Händen Ivarsens zu befreien. Er sprach von der Absage, die Hiltrud ihm erteilt — und von dem Gespräch mit Kurt Bremer vor kurzem auf Bremer Werk.
„Ich hatte die Hoffnung", fuhr er fort, „daß nun nach Ivarsens Tode der Weg zu Hiltruds Herzen für mich frei fein würde — und deshalb komme ich in aller Freimütigkeit zu Ihnen, Mister Failwoth. Ich habe durch einen Zufall erfahren, daß Sie um Hiltrud warben. Ich trete sofort zurück, wenn ich sicher bin, daß zwischen Ihnen und Hiltrud eine Bindung besteht. Sie selbst sagte mir, daß sie Ihne.t ihr Jawort gegeben hätte. Ich bitte Sie, mir das zu bestätigen — dann verschwinde ich heute ncch von hier!"
(Schluß folgt.)
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