Ausgabe 
5.7.1932 Erstes Blatt
 
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185: 5. Richard Dehler, Kinzenbach, 184; 6. Karl Weller, Wieseck, 181; 7. Wilhelm Räuber, Wald­girmes, 180; 8. Ernst Zecher, Staufenberg, 177; 9. Heinrich Muskat, Ahbach, Otto Müller, Lollar, Karl Reinstädtler, Dorlar, je 175; 10. Friedrich Kaletsch, Lollar, 174; 11. Eugen Schleenbecker, Kinzenbach, Leo Müller, Norbeck, je 173; 12. Al­bert Schmitt.Waldgirmes, 169; 13. Ludwig Knortz, Ahbach, Wilhelm Müller, Wieseck, je 168; 14. Paul Decker, Waldgirmes, 166; 15. Karl Vogel, Staufenberg, 161; 16. Ludwig Reinschmidt, Stein­bach, 160 Punkte; 17t Ewald Leib, Kinzenbach; 18. Heinrich Kraft, Staufenberg.

Neunkampf: 1. Karl Heitz, Wieseck, 156; 2. Willy Lepper, Waldgirmes, 155; 3. Wilhelm Schneider, Odenhausen, 151; 4. Wilhelm Schmitt, Waldgirmes, 149; 5. Heinrich Muskat, Atzbach, 144; 6. Wilhelm Räuber, Waldgirmes, 140; 7. Otto Müller, Lollar, 137; 8. Karl Weller, Wie­seck, 135; 9. Richard Depler, Kinzenbach, 132; 10. Wilhelm Stroh, Wißmar, Ludwig Knortz, Ah­bach, je 130; 11. Ernst Zecher, Staufenberg, 129; 12. Karl Rainstadtler, Dorlar, 128; 13. Wilhelm Müller, Wieseck, Fritz Geier, Ahbach, je 127; 14. Wilhelm Krauskopf, Rodheim, Fritz Geißler, Lol­lar, je 126; 15. Karl Vogel, Staufenberg, 124; 16. Ludwig Reinschmidt, Steinbach, 123; 17. Eugen Schleenbecker, Kinzenbach, 122; 18. Paul Decker, Waldgirmes, Friedrich Kaletsch, Lollar, je 121; 19. Werner Cchmulbach, Mainzlar. 120 Punkte; 20. Albert Schmitt, Waldgirmes.

Turner, Unterstufe.

1. Willi Werner, Wieseck, 171; 2. Wilhelm Moos, Lollar, 158; 3. Hans Mank, Wieseck, 157; 4. Erich Pfeiffer, Launsbach, Hans Reinhardt, Odenhaufen, je 150; 5. Albert Stamm, Waldgir­mes, 143; 6. Heinrich Schmidt, Kesselbach, Ludwig Fuchs, Mainzlar, je 146; 7. Albert Schneider, Lollar, 145; 8. Karl Kümmel, Wieseck, Albert Lepper, Waldgirmes, je 144; 9. Willi Fink, Lvl- . lar, 143; 10. Heinrich Schneider, Odenhausen, 141;

11. Karl Scherer, Wieseck, Friedrich Vogel, Stau­fenberg, je 139; 12. Karl Allgeier, Lollar, 138; 13. Rudolf Junker, Wieseck, 136; 14. Arthur Na- than, Mainzlar, Alfred Göbel, Wieseck, je 134; 15. Willy Schmitt, Waldgirmes, 133; 16. Ernst Körber, Alten-Duseck, Willi Eisenhut, Wieseck, je 130; 17. Karl Weimer, Waldgirmes, Heinrich Reif, Daubringen, Hans Allgeier, Lollar, je 129; 18. Ewald Schmitt, Waldgirmes, 128; 19. Helmut Lich, Londorf, 127; 20. Wilhelm Metz, Kessel­bach, Erich Schmidt, Launsbach, je 126; 21. Kun- rat Eintz, Rodheim, 124; 22. Gustav Stamm, Waldgirmes, Wilhelm Zecher, Daubringen, Karl Dern, Lollar, Erich Klinkel, Lollar, je 123; 23. Wilhelm Hasselbach, Rodheim, 120 Punkte; 24. Wilhelm Wagenbach, Daubringen, 25. Ernst Fer­ber, Waldgirmes, Wilhelm Cloos, Atzbach Karl Müller, Lollar, Wilhelm Decker. Rvdheim, Hel­mut Pfaff, Launsbach.

Jugend.

Volkstümlicher Vierkampf: 1. Chri­stian Möbus, Reiskirchen, 92 Punkte; 2. Heinrich Kormann, Londorf. 88; 3. Willi Will, Rutters­hausen, 84; 4. Heinz Schmidt, Kinzenbach, Willi Dest, Wihmar, je 71; 5. Adolf Klinkel, Lollar, 70; 6. Heinrich Weimer, Daubringen, 65; 7. Wil­helm Pfaff, Kesselbach, Ewald Mandler, Wiß­mar, je 62; 8. Heinrich Hillgartner, Kesselbach, Karl Opper, Daubringen, je 61; 9. Wilhelm Platt, Rodheim, Willi Decker, Wißmar, Wil­helm Lepper, Alten-Duseck, Gustav Schimpf, Kes­selbach, je 60; 10. Wilhelm Spaar, Mainzlar, Anton Roth, Steinbach je 58; 11. Ernst Ludwig Ott, Ruttershausen, 57; 12. Walter Müller, Lol­lar, 55; 13. Leonhard Launsbach, Reiskirchen, 54 Punkte. 14. Willi Schleenbecker, Rutters­hausen; 15. Werner Komp, Lollar; 16. Heinrich Schnecker, Allertshausen.

Turner, Altersstufe.

Reunkampf: 1. Karl Gießel, Waldgirmes, 153 Punkte; 2. Eduard Keller, Rodheim, 150;

3. Otto Reeh, Wieseck, 149; 4. Heinrich Ruppen­thal, Hausen, 140; 5. Karl Sarnes, Hausen, 133 P.

Turnerinnen, Unterstufe.

1. Anni Wirbelauer, Wieseck, 117 Punkte; 2. Anna Moos, Lollar, 114; 3. Ruth Dietz, Collar, 3. Draun, Wieseck, je 113; 4. Anneliese Wehling, Wieseck, 112; 5. Erna Doch, Vordeck, Hedwig Schwabe, Lollar, je 110; 6. Elli Felde, Staufenberg, Elisabeth Koob, Lollar, 108; 7. Elli Schmidt, Wieseck. 107; 8. Herta Agel. Lollar, Erna Bittendorf, Mainzlar, je 105; 9. Minna 3ung, Wieseck. Marie Dierau, Wieseck. je 103; 10. Erna Hofmann, Lollar, 102; 11. H. Henning, Wieseck, 100 Punkte.

Turnerinnen, Oberstufe.

Ehrensieg: Paula Hildebrandt, Wieseck, 157 Punkte; 1. El. Seipp, Lollar, Ottilie Schreiner, Wieseck, je 153; 2. Lina Erb, Wieseck, 152; 3. Minna Loh, Wieseck, 143; 4. Lina Grün, Lollar ,138; 5. Alma Decker, Lollar, 136; 6. Herta Kutscher, Lollar, 132; 7. Martha Röhl, Wieseck, Anna Pausch, Wieseck, 130; 8. Minna Seibert, Wieseck, 120 Punkte; 9. Auguste Möser, Wieseck,

1900# Leichtathleten siegen In Offenbach.

Die Nationalen Wettkämpfe des BSC. 99 Offen­bach hatten eine sehr starke Besetzung aufzuweisen. Die 1900er griffen mit nur 6 Athleten in die Ereig­nisse ein und schlugen sich gut. Leider mußte durch einen Unfall von Fr. Koch auf die Schweden- und 3X200-Meter-Staffel verzichtet werden.

Heber 50 Meter, Klasse III, traten 40 Teilnehmer an. Koch hatte sich bis zum letzten Zwischenlauf durchgesetzt. Bei 40 Meter erlitt er einen Muskelriß, der ihn für die weiteren Wettkämpfe außer Gefecht setzte. Ge i st mußte wegen zweimaligen Fehlstarts ausscheiden. Den 200-Meter-Vorlauf gewann Koch überlegen, konnte jedoch zum Endlauf nicht mehr antreten.

Sie 800 Meter waren eine sichere Sache für den Frankfurter Eintrachtmann Schilling, der 2:02,2 Minuten benötigte. Peters lief sehr gut und holte sich in 2:04,2 Minuten den zweiten Platz; 3. wurde Polizei-Spo. Darmstadt; B e p p e r l i n g mußte auf­geben. Das Kugelstoßen, Klasse III, gewann Gugel mit 12,43 Meter; 2. wurde Michel vom Polizei-

Spo. Darmstadt mit 11,83 und 3. Luh, OSC. Gießen mit 11,77 Meter.

Heber 5000 Meter lief Schaaf ein großes Ren­nen. Nach dem Start übernahm der allgemein als Favorit geltende Haag von Darmstadt 98 unter gutem Anfangstempo die Führung. (Zwischenzeit für 1500 Meter 4,25 Minuten). Nach der dritten Runde führte Schaaf vorübergehend. Habich-Darm­stadt gab neben weiteren neun Teilnehmern des zwölf Mann starken Feldes auf. In den letzten 200 Meter fetzte Schaaf zu einem energischen End­spurt an und siegte in der guten Zeit von 16,02 Mi­nuten vor Haag in 16,04 Minuten. An 3. Stelle kam Grölz vom OSC. Gießen in 16,20 Min. ein. 2O'knp3ugenbrennett des Lahngaues.

Am vergangenen Sonntag veranstaltete der Gau Lahn im BDR. fein Jugenorennen mit Start und Ziel RestaurationSchützenhaus". Die Beteiligung war in diesem Jahre nicht so gut wie im vorigen, jedoch wurden sehr gute Leistungen gezeigt. Als Sie­ger aus diesem Rennen ging Erich Sommer vom RE.Germania" Gießen in der Zeit von 29 Min. hervor. Sodann folgte Ernst Haas, RE.Ger­mania" Gießen in 31 Min. und im Endspurt schlug dann noch Adolf Härder, ebenfallsGermania" Gießen, den Aßlarer Fahrer W. D e b u s in 32,30 Minuten.

Großes iReifc und Fahriurnier in Herborn.

Am 9. und 10.3uli findet in Herborn (Dillkreis) ein großes Reit- und Fahrturnier des Verbandes Nassauischer Reit- und Fahrvereine und des Kreisreiterbundes Oberlahn, Sitz Mar­burg, statt. Die bis jetzt vorliegenden Meldungen gestatten einen äleberblick der Veranstaltung. Außer prominenten Turniergrößen hat sich auch die Reichswehr gemeldet. Mit diesen zusammen werden sich die besten Vereine im Regierungs­bezirk Wiesbaden an den einzelnen Konkurrenzen beteiligen. Die Reitergruppe Wiesbaden-Erben­heim wird als Titelinhaberin einen schweren Stand haben, die Verbandsstandarte erfolgreich zu verteidigen. Hochinteressante Schaunummern, wie sie bisher in dieser Zusammenstellung kaum gezeigt wurden, werden die einzelnen Konkurren­zen ergänzen.

Wirtschaft.

Berlin ausgesprochen fest.

Berlin, 5. Juli. (WTB. Funkspruch.) Die Aufwärtsbewegung, die sich bereits gestern nachmittag weiter fortgesetzt hatte, hielt auch heute an. Die Tendenz zu Beginn der Börse konnte als ausgesprochen f e ft bezeichnet werden. Eine ganze Reihe von Momenten beeinflußte den beuti» gen Verkehr in recht günstigem Sinne. Heber Lau­sanne war man, obwohl neue Nachrichten von Belang noch nicht Vorlagen, weiter optimi­stisch gestimmt. Die feste Tendez und die anhal­tende Nachfrage nach deutschen Werten im Aus­lande, vor allem die Hausse der Poungan- leihe in Paris, wirkte gleichfalls anregend, hinzu kam noch die Nachricht, daß bei den Lon­doner Stillhalteverhandlungen, die heute beendet werden dürften, schon eine Teileinigung erzielt sei, wobei man für die Zukunft statt des augenblicklich bestehenden 6- bis 7prozentigen Zinssatzes einen Normalsatz von 5 Prozent feftlegen will. Die be­reits erwähnte Festigkeit der deutschen Anleihen im Auslande kommt besonders deutlich darin zum Ausdruck, daß Deutsche Dollar­anleihen in Neuyork seit Anfang Juni bis jetzt um fast 40 Prozent ihres Wertes gestiegen find. Die Erklärungen, die der Reichswirtschaftsminister gestern in Lausanne bezüglich der deutschen Privat- schulden und der zukünftigen Zinsgestaltung abge- geben hat, riefen, besonders am Rentenmarkt, grö­

ßere Beruhigung hervor. Das Interesse des Publi­kums, das nach dem 1. Juli eingesetzt hatte, hielt weiter an und erstreckte sich wiederum auf Aktien und festverzinsliche Werte, ferner wollte man beobachten, daß S ti ll h a lt e g e l de r an beiden Märkten Anlage suchen.

Jrn großen und ganzen ergaben sich 1- bis 3pro- zentige Besserungen, doch konnten Spezialwerte darüber hinaus noch stärker anziehen, so Salzdet­furth, Chade, Siemens, Reichsbank, Berger, die bis 5 v.H. fester lagen. Das Geschäft war lebhafter als an den Vortagen und erstreckte sich nicht nur auf Spezialpapiere, sondern auch auf Nebenwerte. Deutsche Anleihen lagen sehr fest, vor allem Alt- und Neubesitzanleihe. Am Pfandbrief- Markt schien sich das Hauptinteresse auf Gold- pfanbbriefe und Kommunalobligationen zu konzen­trieren. Reichsschuldbuchforderungen besserten sich um ca. 0,75 o. H.

Im Verlaufe wunde es zunächst auf Realisationen etwas schwächer, später war die Kursgestaltung aber nicht einheitlich. Die anfangs stark gesteigerten Werte schwächten sich bis lv. H. ab, während an­dere wieder etwas fester lagen. Variable Jndustrie- obligationen lagen sehr fest, Gelsenkirchen verloren dagegen später 2 v.H. Der Geldmarkt war in sich weiter leichter, doch erfuhren die Sätze noch keine größeren Veränderungen. Tagesgeld stellte sich auf 5,75 v. H. auf der unteren Grenze, verein­zelt war es schon 5,65 v. H. erhältlich. Monatsgeld

blieb unverändert. Privatdiskonten waren stärker gesucht.

Sranffurf weiter fest.

Frankfurt a. M., 5. Juli. (WTB. Drahtmel- düng.) Obgleich aus L a u { a n n e keine neuen Nach­richten Vorlagen, war die Tendenz bei Beginn der heutigen Börse außerordentlich fest, da man im Verlaufe der Woche bestimmt mit einer Einigung rechnet. Stärkere Anregung schöpfte die Börse ein­mal aus der festen Haltung der deutschen Werte an. den kontinentalen Börsen (Neuyork war gestern wegen Feiertag geschlossen), und zum anderen, weil von der Kundschaft zahlreiche kleine Kauforders Vor­lagen. Die Kulisse schritt zu neuen Deckungen und Meinungskäufen, so daß bei lebhaftem G e - schäft gegenüber der Abendbörse weitere St eigerungen von 1 bis 2 Prozent zu verzeich­nen waren.

Besonders fest lagen einige Spezialwerte, wie Reichsbank, Siemens, Ilse, Bergbau-Genüsse und Kali-Aktien, die Erhöhungen von 2)4 bis 4 Prozent aufwiesen. IG. eröffneten etwa 1 Prozent hoher, auch Deutsche Erdöl setzten ihre Aufwärtsbewegung mit erneut über 1 Prozent fort. Elektrowerte lagen durchweg von % bis VA Prozent fester, Chade ge­wannen 4 Mark. Am Montanmarkt war die Hal­tung uneinheitlich. Während Harpener, Mannes­mann und Rheinstahl bis zu VA Prozent fester ten­dierten, lagen Gelsenkirchen im Angebot um etwa 2 Prozent niedriger, ebenso blieben Stahlverein nur knapp behauptet. Holzmann und Zellstoff Waldhof verzeichneten Besserungen bis zu VA Prozent, wo­gegen Zement Heidelberg leicht nachgaben. Nach den ersten Kursen ergaben sich zum Teil neue Stei­gerungen bis zu 1 Prozent, später bröckelten dann die Kurse auf Gewinnmitnahmen der Kurse leicht ab.

Der Rentenmarkt zeichnete sich ebenfalls durch weitere Festigkeit aus, da auch hier Kauforders des Publikums zur Ausführung kamen. Deutsche Anleihen und Reichsschuldbuchforderungen gewannen bis zu % Prozent. Gold- und Liquida­tionspfandbriefe etwa Vi bis 1 Prozent. Sehr fest lagen Dollarbonds bei Steigerungen bis zu 3 Pro­zent, wobei sich Marktleere zeigte.

Jtinöermartt in Gießen.

Auf dem heutigen Rinder - Nuhviehmarkt in Gießen standen 916 Stück Großvieh, 138 Fresser und 219 Kälber zum Verkauf. Auswärtige Käu­fer waren zahlreich vertreten. Es kosteten: Hoch­tragende Kühe oder Milchkühe: 1. Quali­tät 350 bis 420 Mk., 2. Qualität 200 bis 260 Mk., 3. Qualität 110 bis 150 Mk.; Schlachtkühe: a) 150 bis 250 Mk., b) 50 bis 110 Mk.; Rinder: halb- bis dreivierteljährig 50 bis 120 Wk., drei­viertel- bis zweijährig 80 bis 160 Mk., tragend 170 bis 320 Ml.; Kälber: das Pfund Lebend­gewicht 0,20 bis 0,28 Mk. Ausgesuchte Tiere über Notiz. Marktverkauf: Schleppend, ge­ringer Lleberstand.

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Man schreibt uns: 3e wertvoller die Qualität der Wäsche ist, um so mehr stehen die Haus­frauen heute vor der Aufgabe, die Reinigung der Wäsche nach den heutigen Ansprüchen der Hy­giene, der Materialschonung, wie der Sparsaiy- keit an Geld und Zeit durchzuführen. Die meisten Frauen sind schon so weit aufgeklärt, daß heute nicht mehr durch Reiben, Bürsten, Schlagen, Walzen, also schädigend, sondern durch Druck- und Saugluft (Sauerstoff) die Wäsche schonend gewaschen und intensiv gespült werden kann. Dcr in Deutschland einzig existierende 3*®loden» Messing-Kompressor ist endlich das Richtigste, Billigste und Beste, der bei einfacher leichtester Handhabe selbst von Schulkindern besorgt werden kann. Er wird in Gießen vom 5. bi s 9.3uli im HotelBayerischer Hof" praktisch vorgeführt. Keine Hausfrau versäume daher, Liesen wichtigen Vortrag zu besuchen. Auch Herren sind freundlich eingeladen. Siehe heutige Anzeige. 04082

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Zeichnungen und Unterlagen liegen bei uns vom Donnerstag, dem 7. Juli ab, zur Einsicht offen.

Verdingungstermin: Donnerstag, den 14. Juli d. I., vormittags 10 Uhr.

Gießen, den 5. Juli 1932.

Städt. Hochbauamt. G r a v e r t.

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Gießen, den 4. Juli 1932.

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der Elektrizitätswerke, Heberlandanlage und Straßenbahn der Stadt Gießen.

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J-B

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J- B. HÄUSER, GIESSEN

AM OS WAL DSC ARTEN

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