Ausgabe 
3.9.1932 Erstes Blatt
 
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Wirtschaft.

Wochenbericht vom frankfurter Produktenmarkt.

An der Getreidebörse hat sich die La^e in der abgeiaufenen Woche weiter gebessert, wo­für in der Hauptsache das Nachlassen der Ab­gabeneigung maßgebend gewesen sein dürfte, denn vom Wehlmarkt her ist noch keine nennenswerte Belebung erfolgt. Neben der weiteren Beschäf­tigung auf dem Feld trägt auch die wiederholte Mahnung der landwirtschaftlichen Organisationen dazu bei, zu den niedrigen Preisen möglichst we­nig Ware an den Markt zu geben. Dieser Mah­nung kann die Landwirtschaft z. Z. um so eher folgen, als der dringendste Geldbedarf wohl durch die bisherigen Verkäufe gedeckt worden ist. Daher ist das Angebot merklich kleiner gewor­den, während anderseits die Mühlen etwas bes­sere Nachfrage bekundeten, um der Einlagerungs­pflicht nachzukommen. Daneben sollen von der halbstaatlichen Gesellschaft Stühungskäufe vor­genommen worden sein. Das Wirtschaftspro­gramm hat bis jetzt nur geringe Auswirkung auf die Warenmärkte gehabt, doch blieb es für die Befestigung ebenfalls nicht ganz ohne Einfluß; man wartet indessen die weitere Entwicklung ab.

Am Brotgetreidemarkt konnte sich Weizen um 4 und Roggen um 3 Mk. je Tonne erholen. Bei Roggen war einige Kaufneigung vorhanden. Weizen 220 bis 218, Roggen 169 bis 170 Mk.

Am Futtergetreidemarkt ist die Wintergerste bereits vollständig verwertet, so daß keine amtliche Notiz mehr erfolgte. Das Geschäft in Drauaerste war ziemlich gut, wogegen der Hafermarkt vernachlässigt und leicht abgeschwächt war. Auch sonstige Futtermittel waren schlecht gefragt und im Grundton eher niedriger, beson­ders die seither feste Tendenz bei ölhaltigen Futtermitteln ist etwas leichter geworden. Som­mergerste für Brauzwecke 170 bis 175, Hafer 145 bis 155, Weizenkleie 8,30, Roggenkleie 8,00, Tre­ber 10,50.

Am Mehlmarkt war das Geschäft in Wei­zenmehl am Ende der Vorwoche etwas belebter, flaute aber schnell wieder ab und nahm wieder schleppende Form an. 3n Roggenmehl erhielt sich laufend kleine Nachfrage. Die Preise blieben gegen die Vorwoche fast unverändert. Weizenmehl südd. 33,75 bis 34,65, do. niederrhein. 33,75 bis 34,40, Roggenmehl 25 bis 26 Mk.

Kartoffeln hatten ruhiges Geschäft. Gelb­fleischige hiesiger Gegend kosteten 1,85 bis 1,95 Mark per 50 Kilogramm bei Waggonbezug.

Wochenbericht vom Frankfurter Gchlachtviebmarki. Trotz allgemein erhöhter Zufuhren war das Geschäft am Frankfurter Schlachtviehmarkt in der abgelaufenen Woche nicht unbefriedigend.

Am Grohviehmarkt war der Auftrieb mit 1429 Rindern um 69 Tiere stärker als in der Vorwoche. Das Geschäft war rege, so daß der Markt geräumt wurde. Die Besserungen be­trugen bei Ochsen und Färsen je 1 Mark, bei Dullen und Kühen je 2 Mark. Ochsen al) 33 bis 35, a2) 30 bis 32, bl) 24 bis 29; Dullen b) 21 bis 24, c) 16 bis 20; Färsen a) 33 bis 36, b) 29 bis 32, c) 24 bis 28.

Am Kälbermarkt blieben die erhöhten Preise der Vorwoche gut behauptet, obwohl die Zufuhr mit 1861 Stück uni 389 Stück größer war. Nach regem Handel wurde ausverkauft. Kälber b) 39 bis 42, c) 34 bis 38, d) 28 bis 33.

Am S ch a f m a r k t hat der größere Auftrieb (235 gegen 144 Stück) ein Nachgeben der Preise um 2 Mark verursacht, doch war das Geschäft gut. Schafe al) 25 bis 28, b) 20 bis 24.

Am Schweinemarkt kann man noch nicht von einem konstanten Preisniveau sprechen, wie es vielfach in der letzten Zeit vorausgesagt wurde. Hier spielt der jeweilige Auftrieb nach wie vor eine wesentliche Rolle für die Preis­bildung. 3n dieser Woche war die Beschickung wieder merklich größer; sie betrug 5899 Stück (gegen 4643 Stück in der Vorwoche). Der Handel

war meist schleppend, so daß lieberstand ver­blieb. Die Preise büßten etwa 2 bis 5 Mark ein. Schweine a) und b) nicht notiert, c) 43 bis 48, d) 40 bis 48, e) 37 bis 45, f) und g) gestrichen.

Berlin einheitlich fest.

Berlin 3. Sept. (WTB. Funkspruch.) Die heu­tige Wochenschlußbörse stand im Zeichen weiterer Publikumskäufe. Der Ordereingang bei den Banken war wesentlich großer als an den Bortagen, und besonders für einen Samstag sehr umfangreich. Er setzte sich aus zahlreichen kleinen Kaufaufträgen der Depositenkassenkundschaft und des Auslandes zu­sammen. Da diese Käufe in der Regel in bar getätigt werden, rechnet man in Bankkreisen mit dem Rück­fluß eines großen Teiles der geham­sterten Gelder über den Weg der Börse in die Wirtschaft, die, abgesehen von allem anderen, auch hierdurch eine Belebung erfahren könnte. Aber auch international werden weiter gewaltige Anstrengun­gen zu einer Ankurbelung gemacht. Die ersten Aus­wirkungen der Rohstoffhausse zeigen sich be­reits auch in Deutschland in Preiserhöhun­gen der Textil- und Kunstseidenindu- st r i e n. Da außerdem der Stickstoffmarkt eine Be­lebung im August erfahren hat, und die Hoff­nungen auf eine Diskontsenkung innerhalb der nächsten 14 Tage immer größer werden, da ferner innerpolitisch Ruhe herrscht (auch die bereits gestern erwähnten Gerüchte von einer Vertagung des Reichstags erhalten sich), hatte auch die Spekula­tion genügend Grund, Neuengagements einzugehen. Die Märkte lagen daher ziemlich einheitlich fest.

Spczialpapiere wie Kunstseideaktien, Dortmunder Union, Wasserwerke Gelsenkirchen, Autowerte, Deutsch Telephon und Kcwel, Lahmeyer, HEW., Siemens und Westeregeln waren bis zu 3 v. H. gebessert, die Montanpapiere ebenfalls bei lebhafte­rem Geschäft bis zu 2 v. H. Größeres Interesse war aber auch für Gasaktien festzustellen, die gleichfalls bis zu 2 v. H. gewannen. Bremer Wollkämmerei erschienen mit Plus-Plus-Zeichen. Auch für Che­mische Heiden konnte zunächst keine andere Notie­rung zustande kommen. Mindestens ebenso groß wie für Aktienwerte war auch das Interesse für den fest­verzinslichen Markt. Reichsschuldbuchforderungen zogen bis zu 1,5 o. H. an.

Deutsche Anleihen lagen haussierend, die Neu­besitzanleihe anfangs plus-plus, später 40 Pf. höher. Jndustrieobligationen gewannen 1 bis 2 v. H., auch Reichsbahnvorzugsaktien setzten ihre Aufwärtsbewe- gung um 0,25 v. H. fort. Landschaften und Hypo­thekenpfandbriefe lagen bis zu 2 o. H., Stadtanleihen bis 4 v. H. fester.

Im Verlaufe nahm die Umsatztätigkeit eher noch an Lebhaftigkeit zu. Spezial­werte, unter Führung von Kali- und Kunstseide­aktien, gewannen erneut bis zu 3 v. H., Kali Aschers­leben waren sogar 4,5 v. H. über Anfang. Sonst zeichneten sich noch Deutsche Erdöl, Charlottenburg Wasser, Deutsche Linoleum, Farben, AEG., Siemens usw. durch Festigkeit aus.

Am Auslandrentenmarkt zeigte sich wie­der Interesse für die Ungarische Goldrente und für 4-v. H.-Mexikaner, während der übrige Markt etwas mehr vernachlässigt war. Am Geldmarkt waren heute keine Veränderungen festzustellen. Eine neue Erleichterung trat im Zusammenhang mit den noch notwendigen Lombardrückzahlungen bei'der Reichs­bank nicht ein. Der Satz für Tagesgeld blieb mit 5,75 v. H. unverändert.

Frankfurt fest.

Frankfurt a. M., 3. Sept. (WTB. Drahtmel­dung.) Die B e f e st ig u n g der Börse setzte sich auch am Wochenschluß fort. Von der Kundschaft lagen erneut Kauforders sowohl am Aktien- als auch am Rentenmarkt vor, und auch die Kulisse war mit weiteren Deckungen und Käufen tätig. Bei lebhaften Umsätzen ergaben sich gegenüber der weiter erhöhten Abendbörse neue Befestigungen von durch­schnittlich 1 bis 1,5 v. H. Das Interesse beschränkte sich am Aktienmarkt wieder hauptsächlich auf mittlere und niedrig im Kurs stehende Werte, während einige Großpapiere nur wenig erhöht und behauptet waren.

Besonders fest lagen Kunstseideaktien, die zunächst 1,5 v. H. anzogen, im Verlaufe ober ihren Anstieg bis zu 5 v. H. ausdehnten. Am Elektromarkt setzten Schuckert 2 v. H., Siemens 1,5 o. fv Fellen 2,5 v. H., Gesfürel, Licht & Kraft und AEG. bis zu 1 v. H. höher ein. IG., Deutsche Erdöl und Rütgerswerke aewannen je 1,5 v. H. Don Bergwerksaktien lagen besonders Gelsenkirchen, Rheinstahl, Phönix, Harpe- ner und Buderus fester, aber auch die übrigen Werte dieses Marktes setzten ihre Aufwärsbewegung um weitere 1 v. H. fort. Bis zu 1,5 v. H. fester eröffneten noch Zellstoffaktien und Schiffahrtswerte. Reichs- bank lagen unverändert, Holzmann gaben 0,5 v. H. nach. Im freien Verkehr setzten Adlerwerke ihre Steigerung um weitere 4 v. H. fort.

Deutsche Anleihen, Reichsschuldbuchforderungen und die Schutzgebietsanleihe gewannen bis zu 0,65 o. H. Von fremden Werten lagen Ungarische Gold­rente und Salonique-Monastir bis zu 0,13 o. H. höher.

Der Pfandbriefmarkt lag auf der ganzen Linie weiter fest, wobei auch Liquidationspfandbriefe stark mitgezogen wurden. Stadtanleihen und Jndu­strieobligationen verzeichneten durchschnittlich Stei­gerungen von 2 bis 3 o. H., darüber hinaus lagen einige Werte bis zu 6 o. H. höher.

Im Verlauf blieb die Haltung auf allen Markt­gebieten f e st. Stärker erhöht waren IG. mit plus 1,75 v. H. Auch an den übrigen Marktgebieten stellten sich Besserungen von 0,5 bis 1 v. H. ein. Schwächer lagen dagegen Süddeutsche Zucker, die nach der letzt­tägigen Steigerung etwa 7 o. H. einbüßten. Sehr lebhaft waren dagegen deutsche Anleihen und Reichs­schuldbuchforderungen, die erneut bis zu 0,5 v. H. gewannen. Gegen Schluß der Börse bröckelten die Kurse auf Gewinnmitnahmen leicht ab, doch hielten sich die Veränderungen im Vergleich zu den vorher- gegangenen Steigerungen in engen Grenzen. Die Börse schloß in durchaus fester Haltung. Tagesgeld war zu 5 o. H. weiter erleichtert.

Preußen.

Kreis Wetzlar.

* Lützellinden, 3. Sept. Der Zimmermann 3ohannes 3 u n g von hier kann am morgigen Sonntag, 4. September, in voller geistiger und körperlicher Frische seinen 71. Geburtstag feiern. 3ohannes 3ung ist noch sehr rüstig und vermag auch heute noch seinem Beruf nach­zugehen.

0 Groß-Rechtenbach, 2. Sept. Auf dem Sportplatz der Gemeinde Klein-Rechtenbach fan­den heute die Reichsjugendwettkämpfe für das Amt Rechtenbach statt, hinter der Lei­tung von Dezirksobmann Lehrer Knoche- Klein-Rechtenbach standen 252 Teilnehmer in turnerischem Wettbewerb. Die besten Leistungen in jeder Stufe seien bekanntgegeben. Ober­stufe: Artur Andermann, Lützellinden, 87 P.; Hugo Müller, Hörnsheim, 87 P.; Willy Vieh­mann, Münchholzhausen, 85 P.; Hermann Braun, Hochelheim, 84 P.; Otto Wenzel, Hörnsheim, 79 P.; Wilhelm Köhler, Münchholzhausen, 78 P.; Ernst Altenheimer, Lützellinden, 76 P.; Friedrich Grimmel,Münchholzhausen, 75 P.; Adolf Mehl, Münchholzhausen, 75 P.; Erwin Müller, Lützel­linden, 71 P. Unterstufe: Wilhelm Hoh­bach, Lützellinden, 93 P.; Friedrich Viehmann, Hochelheim, 90 P.; Richard Köhler, Ebersgöns, 90 P.; Erwin Schmidt, Ebersgöns, 87 P.; Wil­helm 3ung, Lützellinden, 79 P.; Richard Helz II., Münchholzhausen, 77 P.; Ewald Seip, Ebers­göns, 77 P.; Ernst Langsdorf, Groh-Rechten- bach, 77 P.; Wilhelm Bork-Lützellinden, s6 P.; Ewald Weber, Hochelheim, 76 Punkte. 400- Meter-Stafette: beste Zeit. Münchholz­hausen, 59,9 Sek.

Kreis Marburg.

][ Marburg, 2. Sept. 3n den letzten Tagen wurden in unserem Kreise wiederum zwei Fälle von spinaler Kinderlähmung, und zwar in Heskem und Lohra, festgestellt. 3nsgesamt wurden bis jetzt sechs Erkrankungs­fälle im Kreise verzeichnet. Man brachte die Kranken in die Marburger Klinik.

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit bet Schriftleitung.)

Bleidenrod. Die Beantwortung 3hrer An­frage in der nächsten Nummer derScholle", worum Sie baten, käme für Sie zu spät. Wir können 3hnen heute nur raten leider ist 3hre Adresse ganz unvollständig angegeben, dem Amtsgericht CH. mitzuteilen, daß Sie der Ge­sellschaft, die sich in Konkurs befindet, 3hren Austritt im 3ahre 1930 erklärt haben. Solches ist auch dem Konkursverwalter mitzuteilen. Wei­tere Antwort können wir 3hnen nur geben, wenn Sie uns den Versicherungsvertrag und die gesamte Korrespondenz zur Kenntnisnahme ein­schicken.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, 4. September. 15. Sonntag nach Trinitatis.

Stadtkirche. 8 Uhr: Pfr. Mahr; zugleich Christen­lehre für die Neukonfirmierten der Matthäus- gemeinde; 9.30: Pfr. Becker; feierliche Eröffnung des Konfirmandenunterrichts der Markusgemeinde; 11: Kinderkirche für die Markusgemeinde; Pfr. Becker. Johanneskirche. 8: Pfr. Ausfeld; zugleich Christen­lehre für die Neukonfirmierten der Johannes- gemeinde; 9.30: Pfr. Bechtolsheimer; feierliche Eröff­nung des Konfirmandenunterrichts der Lukas- gemeinbe; 11: Kinderkirche für die Lukasgemeinde; Pfr. Bechtolsheimer; 20: Bibelbesprechung im Jo- Hannessaal; Pfr. Bechtolsheimer. Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: Pfr. Ausfeld; Kinderkirche siehe Saal der neuen Krippe. Elisabeth-Klein» klnderschule. 9.45: Waldgottesdienst im Bergwerks- mottr, feierliche Eröffnung des Konfirmandenunter­richts der Petrusgemeinde; Pfr. l,ic. Waas. Saal der neuen Krippe. 11: Kinderkirche für die Johannes- und Luthertzemeinde; Pfr. Ausfeld. Klein-Linden. 9: Gottesdienst; Christenlehre für die männliche Jugend; 15: Kindergottesdienst. «chelheim. 10: Pfr. Steiner aus Hausen. Alten-Duseck. 10: Got­tesdienst; Kollekte. Trohe. 13: Gottesdienst. Kirchberg. 10: Kirchberg; 11: Christenlehre für die weibliche Jugend; 13.30: Lollar. Hcmsen-Garben- teich. 10: Hausen; 13: Garbenteich. wahenborn- Steinberg. 10: Hauptgottesdienst auf dem Kirchen- platz unter Mitwirkung des Kirchen- und Posaunen­chors; Opfer für Innere Mission; 11: Kinderkirche. Grüningen. 14: Traugottesdienst. Lich. 9.15: Beichte; 9.30: Stiftspfarrer Draudt; Posaunenchor; Kirchengesangoerein. Evangelischer Jugendsonntag: hl. Abendmahl; 12.45: Kindergottesdienst;

katholische Gemeinden.

Samstag, den 3. September.

Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.

Sonntag, 4. September. 16. Sonntag nach Pfingsten. Schnhengelfest.

(Kollekte für die Armen der Pfarrei.

Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Männer, Jünglinge und Jungmänner; 8: Kom­munion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Predigt; 14: Andacht. Grünberg. 9.45: Hochamt mit Predigt. Hungen. 17.30: Vortrag und Andacht. Laubach. 10: Hochamt mit Predigt; 14.30: Christen­lehre und Andacht. Lich. 7.30: Hochamt mit Pre­digt; 20: Vortrag und Andacht. Nidda. 8.30: Hochamt mit Predigt. Schotten. 10.45: Hochamt mit Predigt.

Sonntagsdienst d. Aerzte u. Apotheken am 4. 9. 32 Fräulein Dr. Gürtler. Dr. Neumann-Svengel. Hirsch-Apotheke. Zahnarzt: vr. Buchinger, ass? d

Richt die Zahl der Kühe, sondern die durchschnitt­liche Jahresleistung des Stallbestandes ist für die Rentabilität der Milchviehhaltung entscheidend. Nur der Betrieb arbeitet wirtschaftlich, in dem Kühe mit guter Leistung bei entsprechend guter Fütterung ge­halten werden. Daß dabei das wirtschaftseigene Futter nach Menge und Güte für die Verbilligung der Fütterung von größter Bedeutung ist, ergibt sich von selbst. Große, nährstoffreiche Futtermassen kann das Grünland jedoch nur liefern, wenn es selbst mit Nährstoffen ausreichend versorgt wird. Dazu trägt eine ausreichende Kalioersorgung des Grünlandes durch Verbesserung der Grasnarbe und somit des Futterwertes erheblich bei. 6213V

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