diesem Begleichung des ausstehenden Betrages. Die Zweifel des Kunden darüber, ob er zum Einkassicren der Ausstände berechtigt sei, be- ffeitigte er durch Vorlage einer von ihm gefälschte Inkassovollmacht. Die Urkundenfälschung hatte er in der Absicht begangen, sich einen Vermögensvorteil zu verschaffen. Es wurde daher gegen ihn wegen schwerer Urkundenfälschung aus eine Gefängnis st rase von zwei Wochen erkannt.
Ein Dienstknecht hatte sich bei anderen jungen Leuten in abfälliger Weise über die Veichsregie- rung geäußert. Wegen Vergehens gegen das Republikschutzgesetz wurde er an Stelle einer an sich verwirkten Gefängnisstrafe von einer Woche zu einer Geldstrafe von 30 Mark verurteilt.
Ein Agitationsrcdner hatte während seiner
Zugehörigkeit zur Rationalsbzialistischen Deutschen Arbeiterpartei in einer öffentlichen Versammlung dadurch ein verstorbenes Mitglied der Reichsregierung in Beziehung auf sein Amt Derkum bet, daß er die Behauptung aufstellte,Reichs- Minister Rat Henau habe nur das eine Ziel, nämlich die Vernichtung der deutschen Ration im Auge gehabt. 3n einer anderen öffentlichen Versammlung behauptete er, der frühere Reichsfinanzminister S)ilf erbing habe sein Geld ins Ausland verschoben. In der heutigen Verhandlung machte der Angeklagte noch nicht einmal den Versuch, seine Behauptungen zu beweisen. Wegen Vergehen sg egen das Republikschutz- g e s e h und wegen übler Rachrede wurde er zu einer Gesamtstrafe von 15 Lagen Gefängnis verurteilt.
Lan-wiMaffliche Meßziffern im Januar 1932.
Wo
^00
z
Steuern 360
Messziffern der landwirtschaftlichen Einnahmen u.Ausgaben
Januar 19% (1913-100)
In den der Landwirtschaft fernstehenden Kreisen wird der Landwirtschaft oft vorgeworfen, daß sie mit ihrer Agrarpolitik lediglich eine Erhöhung der Preise erreichen wolle. Demgegenüber ist von der Landwirtschaft oft genug betont worden, daß es in erster Linie auf die Herstellung eines angemessenen Verhältnisses zwischen den Preisen für landwirtschaftliche Betriebsmittel und denjenigen für land- wirtschastliä)e Erzeugnisse ankommt. Dabei ist es vom landwirtschaftlichen Standpunkt aus gesehen eine Frage zweiter Ordnung, ob die Angleichung der Preise dadurch erfolgt, daß die Preise für landwirtschaftliche Betriebsmittel gesenkt werden, oder ob die Preise für landwirtschaftliche Erzeugnisse gesteigert werden. Dom volkswirtschaftlichen Standpunkt aus ist eine Senkung der Preise für landwirtschaftliche Betriebsmittel anzustreben.
Bei der Betrachtung der Meßziffern muß darauf geachtet werden, daß es sich praktisch nur um Preisvergleiche der heutigen Preise zu denen von 1913 bzw. der Vorkriegszeit handelt. Dadurch, daß die verschiedenen Dorkriegspreife gleich 100 gesetzt sind, ist keineswegs gesagt, daß das damalige Verhältnis
der einzelnen Preise zueinander die einzig mögliche Grundlage für die Beurteilung auch in der Zukunft sei. Es besieht vielmehr die Möglichkeit, daß sich seitdem das Preisverhältnis der einzelnen Erzeugnisse durch Rationalisierung und Erzeugungsver- schiebungen grundsätzlich geändert hat.
Aber auch der beschränkte Wert der Indexzahlen genügt, um ein Bild über die Lage der Landwirtschaft zu geben, das besonders eindrucksvoll und instruktiv ist.
Es muß bei der Beurteilung dieser Zahlen daran gedacht werden, daß für eine Reihe von Betriebsmitteln keine monatlichen Meßziffern aufgestellt werden können, da sich die „Preise" für landwirtschaftliche Arbeitslöhne, soziale Abgaben, Steuern und im besonderen Zinsen — die nur in bestimmten Monaten des Jahres gezahlt werden — monatlich meist nicht verändern. Weiter ist zu berücksichtigen, daß bei den landwirtschaftlichen Erzeugnissen M o - n a t s p r e i s e, die in vielen Fällen Saisoneinflüssen unterliegen, einem Jahresdurchschnitt der Dorkriegspreise gegenübergestellt sind. Oh.
Wirtschaft.
Oer Kursstand der Aktien Ende Mai.
Die Commerz- und Privatbank AG., die eine Tabelle über den Kursstand der an der Berliner Börse amtlich notierten Aktienwerte Ende Mai im Vergleich zum Vormonat zusammenstellte, führt dazu zusammenfassend aus: Rach der am 12. April 1932 erfolgten Wiedereröffnung der deutschen Börsen haben sich die amtlichen Rotierungen dep bis dahin im Freiverkehr genannten Kursen im wesentlichen angepaht. In einer Reihe von Fällen, in denen das Bekanntwerden des besonders niedrigen Kursstandes Interessenten zu Käufen veranlaßte, traten nennenswerte Korrekturen nach oben ein. Im ganzen ist cs das Charakteristikum auch des amtlichen Börsengeschäftes, daß die Zahl derjenigen Aktienwerte,, in denen jeweils Kurse nicht zustandekommen, außerordentlich groß ist und beispielsweise Ende Mai nahezu die Hälfte aller amtlich notierten Dividendenpapierc betrug. Die Situation des Börsengeschäftes wird treffend dadurch gekennzeichnet, daß Ende Mai nur 9 Prozent aller notierten Aktien einen über pari liegenden Kursstand innehatten, während 67,3 Prozent unter 50 Prozent und 23,7 Prozent auf der Basis von 50 bis 100 Prozent bewertet werden.
* Deuts ch-A merikanische Petroleum- Ges e l l s ch a s t. In der GD. der Gesellschaft wurde der Iahresaoschluß für 1931 genehmigt und beschlossen, den Verlust von 2,60 Millionen RM. auf neue Rechnung oorzutragen (i. D. 3 159 200 RM. Reingewinn, aus dem 6 o. f). Dividende verteilt wurden).
Sronffurt unregelmäßig.
Frankfurt a. M., 3. Juni. (WTB. Drahtmcl- dung.) Den Erwartungen des Dorbörsenverkehrs entsprechend eröffnete die heutige Börse in zunächst abgeschwächter Haltung. Die Erklärung der neuen Regierung, daß sie keinerlei Währungsexperimente beabsichtige, veranlaßte die Spekulation zur Zurückhaltung, ebenso wie die drohende Reichstagsauflösung. Der festen Haltung der gestrigen Neu- yorker Börse stand der abermalige Einnahmerückgang der Deutschen Reichsbahngesellschaft sowie der pessimistische Vierteljahresbericht des Instituts für Konjunkturforschung gegenüber. Von der Kundschaft lagen überwiegend kleine Verkaufsorders vor, und auch die Kulisse schritt zu einigen Glattstellun- gen, so daß gegenüber der Abendbörse meift leichte Abschwächungen zu verzeichnen
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W. Orbacb.
Problem Nr. 323.
Don E. Skowronek.
Weiß 7 Steine: Kd7; Dc4; Ta3; Sd5; Bd2, g5, h3. Schwarz 9 Steine: Ke5; Lf4; Sg2; Bb5, e7,13, h4, h5, h6.
Weih zieht und setzt in drei Zügen matt.
Problem Nr. 324.
Don K. A. K. Larsen.
Weih 10 Steine: Ka7; Db6; TdS, e3; Lf2; Sb7, e7; Ba5, b2, c3.
Schwarz 6 Steine: Kc4; Ta4; Leb; Sc5, e4; Be5. Weih zieht und seht in zwei Zügen matt.
Partie Nr. 236.
Angenommenes Damengambit.
Die 8. Partie aus dem Wettkampf Dr. Euwe gegen Flohr, gespielt am 6. April 1932.
Weiß: Dr. Euwe. Schwarz: Flohr.
1. d2-d4, d7-d5. 2. c2-c4, d5xc4. 3. Sgl -f3, Sg8 - fb. 4. e2-e3, c7-c5. 5. Lf 1 xc4, e7 -eb. 6.0-0, Sb8-cb. 7. Ddl-e2, a7-ab, 8. Tfl-dl, b7-b5. 9. d4xc5, Dd8-c7. 10. Lc4-d3, Lf8Xc5. H.a2-a4, b5-b4. 12. Sbl —d2, Sc6-a5. (Genau so verlief die Partie Dr. Aljechin-Flohr aus dem Turnier zu Bledes). 13. b2-b3, Sfb-d5.14.Lcl-b2, Sd5-c3-b 15. Lb2xc3, b4xc3. 1b. Sd2-e4, Sa5xb3. (Dieses Experiment schlägt zum Rachteil des Rachziehenden aus, bester war immerhin 1b.....Lb4. 17. Lb5-f-,
Ke7 oder 17. Sd4, Seb). 17. Tal - bl, Sb3 - a5.18. Td 1 - cl, Lc5-e7. 19. Tclxc3, Dc7-d8. 20. Tbl-dl, DdS—bb. (Die schwarze Stellung ist nach den vielen Tempiverlusten unhaltbar geworden und bricht nach einigen scharfen Angriffszügen von Weih sofort zusammen.) 21. Sf3-g5, g7—gb. (Es ging schon nicht 21. ... , 0-0 wegen 22. Sxh7!.) 22. De2-f3, 0-0. 23. Se4 - fb+, Le7xfb. 24. Df3xfb, Lc8-b7. (Falls 24. . . ., DdS so 25. Sxh7!, Kxh7.2b. Lxgb-4-! und gewinnt. Die Partie nimmt nun ein drastisches Ende ) 25. Sg5xh7.', Tf8—d8(unönict)t25.....Kxh7 wegen
2b. Lxg64-, fxg. 27. Td7+ usw.; bester war aber 25 DdS).2b. h2-h4 !,Td8-d7.27.H4 - h5, Dbb- dS. 28. h5Xgb. (Aufgegeben.) Eine von Dr. Euwe scharf durchgeführte Angriffspartie.
Lösung des Problems Rr. 319.
Don Dr. C. Zepler.
1. TfS-H! (Droht 2. SfS, 3. Sd7 matt, bzw. 3. cxd matt.) 1.....Ta5, 2. SdS, Tc5, 3. c4 matt. 1...., Tx
al (Ta2), 2. SdS, bel. 3. Sxcb matt. 1. ...,g5, 2. Sd4, bei. 3. T, S oder B matt.
Lösung des Problems Ar. 320.
Don S>. Detter.
1. Tg5-h5! usw.
Aus bet Schachwelt.
Der Deutsche Schachbund plant im Verein mit der Emser Kurverwaltung im Herbst in Bad Ems ein Turnier um die Meisterschaft von Deutschland. Derzeitiger Titelinhaber ist bekanntlich Bogoljubow.
Todesfall. Dieser 'Tage starb nach einer Magenoperation der Ehren- sowie langjährige l. Vorsitzende des Mittelrheinischen Schachbundes, Geheimer Sanitätsrat Dr. Reutter, Bad Ems.
Oie Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom RedaktionSlisch.
willkommener Brief.
Eduard VII. war schon als jugendlicher Prinz von Wales sortwährend in Geldverlegenheiten. Sines Tages bat er seine Mutter, die Königin Viktoria, die auf einem Landsitz weilte,^schriftlich um ein Darlehen von zehn Pfund. "
Die Königin, die sich über die unsolide Wirtschaft des jungen Prinzen ärgerte, richtete einen langen Brief an ihn, in dem sie ihn angelegentlich zu Sparsamkeit und vernünftiger Lebensweise ermahnte und ihm vorhielt, was sich aus einet lockeren Lebensführung für ihn, den künftigen König, alles für unangenehme Folgen ergeben könnten.
Rach einigen Tagen schrieb der Prinz an die Königin zurück:
„Liebe Mutter! Ich danke Dir vielmals für Deinen wohlgemeinten ausführlichen Brief. Ich habe ihn an einen Sammler von Autogrammen verkauft und zwanzig Pfund dafür erhalten."
(Lust. Bl.)
Unangenehm.
„Ra, Herr Rachbar, Sie habe ich doch auch schon mal irgendwo getroffen“, leitet Sheftel- ftrauch am Vorabend der Jagd im Dorfkrug ein Gespräch ein.
„Ra jewih doch, Herr“, sagt Balschuweit erfreut, „vor zwei Jahren in'n rechten Oberschenkel!“ (Lust. Dl.)
Schiller und Goethe.
Schneiders verfügen über eine wunderhübsche Doppelbüste von Schiller und Goethe. Eines Morgens, beim Aufräumen, fallen die beiden vom Schrank, und Schiller büßt ein Stück Dichternase ein. Schneiders schicken die Düste zum Portier, der sich im Rebenberuf mit Reparaturen aller Art beschäftigt. Schon am Abend kommt die Doppelbüste wieder herauf mit folgender Rota:
Schillern gekittet... RM. 0.75
(Der Bruder geht noch so.) Knorr, Portier.
(Lust. Dl.)
waren. Die Kursgestaltung war nicht ganz einheitlich.
Bei sehr kleinen Umsätzen eröffneten IG., Scheideanstalt und Deutsche Erdöl bis zu 2,5 v. H. niedriger.' Am Elektromarkt blieben die Kurse meist gut behauptet. Gesfürel zogen etwa 1 v. H. an und rtur AEG. gaben 1 v. H. nach. Am Montanmarkt lagen- Mannesmann mit minus 1,75 v. H. schwach, dagegen verzeichneten besonders die Werte der Stahlvereinsgruppe leichte Kursbesserungen. Rcichsbankanteile und Schiffahrtswerte lagen unverändert. Von Nebenwerten verloren Holzmann 1,5 v. H.
Am Rentenmarkt blieben Deutsche Anleihen gut behauptet. Im übrigen war der Markt noch unentwickelt. Doch schien die Tendenz weiter etwas freundlicher. Von Jndustrieobligationen gewannen Stahlvereinsbonds 1,5 v. H., Gold- und Liquidationspfandbriefe wurden etwa' 0,5 v. H. höher taxiert. Reichsschuldbuchsorderungen gingen nach anfänglicher. Befestigung später wieder leicht zurück. Nachdem die Aufträge des Publikums erledigt waren, fetzte sich später eine Befestigung durch, so daß die gestrigen Kurse in der Mehrzahl wieder erreicht wurden. Das Geschäft hielt sich jedoch in engen Grenzen. Am Geldmarkt war Tagesgeld zu 4,5 v. H. wieder leicht.
Wegen Gewitterstörung kein Berliner Börsenbericht.
Infolge Gewitterstörungen war es heute mittag nicht möglich, den Bericht über den Verlauf der heutigen Berliner Börse zu erhalten.
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstag nachmittag geschlossen.
Jür unverlangt eingesandte Manuskripte ohne beigefüates Rückporto wird keine Gewähr übernommen.
Letzte Nachrichten.
Oie (Strafanträge im Sklarek-prozeß.
Berlin, 3. Juni. (CNB. Funkspruch.) Im Sklarekprozeß, der seit dem 31. Oktober vorigen Jahres zur Verhandlung steht, stellte der Oberstaatsanwalt folgende Strafanträge: Gegen Leo und Willi Sklarek wegen fortgesetzten Betruges in Tateinheit mit schwerer Urkundenfälschung, Bestechung und Konkursverbrechen eine Gefamt- strafe von je 6 Jahren Zuchthaus und Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 10 Jahren unter Anrechnung der Untersuchungshaft. Haftbefehl mit sofortiger Voll- ftrerfung wurde beantragt. Gegen Gustav Lehmann wegen Beihilfe zum Betruae und schwerer Urkundenfälschung 2 Jahre Gefängnis. Gegen Tuch wegen Beihilfe zum Betrüge 1 Jahr Gefängnis. Gegen Schmitt wegen schwerer Amtsbestechung zwei Jahre sechs'Monate Gefängnis. Gegen Hoffmann wegen schwerer Bestechung 2 JahreGefängnis, gegen Bürgermeister Kohl in Köpenick wegen schwerer passiver Bestechung 1 Jahr 6 Monate Gefängnis, gegen Stadtamtmann Sokolowski wegen schwerer passiver Bestechung 1 Jahr G e - f ä n g n i s , gegen Gäbel wegen schwerer Be-' stechung und Beihilfe zum Betrug 1 Iah r8 Monate Gefängnis. Gegen D e g n e r wegen schwerer passiver Bestechung 9 Monate Gefängnis, gegen Bürgermeister Schneider wegen schwerer passiver Bestechung 1 Jahr 9 Monate Gefängnis. Gegen Bücherrevisor L u d i n g . wegen schwerer passiver Bestechung 1 Iah r_3 Monate Gefängnis. Für Schmitt, Kohl, Sokolowski, Degner und Schneider wird auch noch Aberkennung der Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Aemter auf 5 Jahre beantragt.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlosfenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 5 o. H, Lombardzinsfuß 6 o. H.
Fransturi a. 271.
25crlin
^ranfturl 0. M. | Berlin
Jranflun 0. M.
Berlin
Devisenmarkt Berlin — Jranffurt a. 211.
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1-Uhr- fiurd
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Schluß» 1-Uhr» I Schluß-1 für« 1 Kur« I kur« I
Ansang» fiur«
Schluß»! kur« |
1-Uhr» Kur«
Schluß-1 Anfang» für« | Kur«
2 3unl
3.3unl
Dalum
2.6.
3.6.
26.
3.6.
Datum
2.6.
3.6.
2.6.
3.6.
Opium
26.
3.6.
26.
3.6.
Amtliche Notierung
Geld ! Srtet
Amtliche Notierung
Selb Sriel
Hellings ort .
Trag . . . Budapest . . Sofia . . . Holland . . Lelo . . . . Kopenhagen. Stockholm . London. . . Buenos Aires Neunork . . Brussel. . . Italien. . . VariS . . . Schweiz . . Spanien . Danzig. . . Japan . . . Rio be Jan., fluaoflaroien. Lissabon . .
~""8?r
Amerikanische Belgische Not Taoische Note Englische Not Französische 9 Holländische 9 Italienische N Norwegische 9 Teutfch-Leste Rumänische 9 Schwedische 9 Schweizer No Soanische Not Ungarische No
7,163 51,95 12,465
3,057 170,78
77,22 84.77 79,57 15,50 0,958 4,209 58,89 21,62 16,61 82,39 34,77 82.62 1,359 0,324 7,423 14,14
In, 1 .Juni Noten . . . tn.....
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ölen .... oten.... ölen .... ölen .... reich,^ 100 oten .... ölen .... tn.....
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6% Deutsche ReichsaiUeihe v.lS2< 7% Deutsche Reichsanleihe v. 1929 6'2% 3)oung»2htleif)e 6on 1930 . Deutsche Aul.-Ablös^Schuld mü
AuSlos.-Rechten.......
TeSgl. ohne Aurlol.-Rechte . . . 8% Hell. Dolksstaat von 1929 {rüdjafjlb. 102%)......
Lberhessen Provinz-Anleche mü AuSlos.-Rechten.......
Deutlche Komm. Sammelabl.
Anleihe Serie 1 ...... .
8% Frankl. Hyp.-Bank Goldpse
15 unkündbar bis 1935 ....
7% Franks. Hyp.-Bank Goldpse unkündbar bi» 1936 Serie 16 .
<y2% Franks. Hyp.-Bank 2lqu.’ Psandbriese.........
«y,% Rheinische Hyp.-Bank-Liqu Äoldpse...........
8% Dr. Lande-psandbriesanstall, Psandbriese R. 19......
7% Pr. Lande«psandbriesanstalt. Psandbriese 91.10 . . .
4% Oesterretchische Goldrente .
4,20% Oesterretchische Silberrente 4% Ungarische Goldrente . . . . 4% Ungarische Staattrenie v. 1910 4'i% dcsgl. von 1913 . . . . . 5% abgest. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Zollanleihe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe
Serie 1...........
4% desgl. Serie II......
5% fliumän. vereinst. Ren le b.190" 4^%Rumän.vrreinh.Reniev.i9iz 4% Rurnänilche vereinh. Rente 2 J4% I. Anatolier......
49,5
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69,5
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Homvurg-Amersta Aale, . . . t
Hainburg-Südam. Tampsschiss. 0
Hanla Tampsschiss .....0
Norddeutscher Lloyd.....6
A.G. sür Verkehrswesen Akt. . .
Berliner HandelLgeieUschalt . 8 (Sommers- und Prioot-Bank . 7
Tarmstadter und Nationalbank 8 Teutsche Bank und
TiSconto-Gesellschast... 6
Dresdner Bank...... 6
Reichsbank........12
A.E.G............7
Bergmann.........9
Elektr. LieserungSgefellschast. 10
Licht und Krall 1.....10
selten L Guilleaume . . . . 6i'2
Geselllchast sür Elektrijchr
Unternehmungen .... S
Rheinilche (ileknizilal . . .9
Schultert & (So.......11
Siemene L HalLke.....14
Lahmeyer L Co.......12
Buderus...... 4
Teutsche Crdöl.......6
Geilenkirchener.......8
Harpener..........0
Hoclch Eilen.........6
Hile Bergbau.......10
Klöcknerwerke........6
Kvln-Neueslen.......8Z4
ManneSmann-Röhren .... 6
Mansfelder Bergbau ..... 0
Lberschlel. Kokswerke .... 8
SEhOnir Bergbau......*y2
Rheinilche Braunkohlen... 1Ö
Rheinstahl ........6
12,75 28 85
18,75
33,5 18.75 118,5
22
61
63.75
36
51,5
56
116,75
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25
14
18
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1 1 1 1 1 1 1 1 lll Sl Ml SISMI ISI 1 1 1 1 Ml Ml 1
11 23,75 13,13
28
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16,25
19
33,5
19 119,4
21,5
18 59,5 63,25 35,75
51,75
57,5 117,25
78
25,5 60,9 39,75 42,75
27 132
24
39,25
15 33,75 18.4 165 37,5
. 11,9
22,5
12.9
26,75
118.13
21
59.75 64,5
51.5
65
56.25
116,25
75,25
25,5
58,25 39,25
15,75
16,5
23
38
32,5
18,4
163,5
37
th'icbed Montan......7,2
Bereinigte Stahlwerke .... 4
Olavi Minen......16' >
Kaliwerke AlcherSIeben ... 10
Kaliwerke Westeregeln ... 10
Kaliwerke Salzdetfurth ... 15
3. G. garben-Industrie ... 12 Verein, chem. Industrie Frank.
suri a.M...........
Scheideanstalt..... . 10
Goldschmidt.........0
RütgerLwerke........6
Metallgelelllchast.......5
-Philipp HoUmann......8
Zementwerk Heidelberg . ... 7
Cementwerk Karlstadt.....7
Wayh fc Freytag......0
Schultheis Pastenholer ... 15
Aku (AUgemeine Kunstseide) C
Vemberg......... 0
Zellstoff Waldhos.....12
Keilstoss Aschaffenburg ... 6
Dessauer Gas........V
Daimler Motoren......0
Teutsche Linoleum .....5
Lrensiein & Koppel ..... 0
Leonhard Tietz.......8
Soenrka.........15
Chade............
Frankfurter Maschinen . . . . 0
Gritzner..........0
Mlamkraftwerke Höchst L.M.. . 6
Süddeutscher Zucker .... 10
89
98,5
89
136,75.
27
33,75
38
4,5
33,25
33
27
21
31,25
—
54,5
• 187
17.5
48
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18 25,65
27
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4,5
54,5
33,25
32
26
21
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12,4
32
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9.5
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16
10.9
90.5
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155,5
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33
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80
12,75
32
22,4
51,5
184,5
52,05 12,485
3,063
171,12
77,38 '84,93
79,73
15.54 0,962
4,217
59,01
21,66
16,65
82,55
34,83
82.78
1,361 0,326
7,437
14,16
Bantno
Schilling
fen
51,95 12,465
3 057 170,78
77,27 84.77
79.57 15.52 0,948
4.209 58,89 21,62 16,61
82.39 34,77
82.62 1,369 0,324 7.393 14,14
Selb
4,20 58,73 84,58
15.46 16,57
170,41 21,56 77,05
2.495 79,39 82,21
34,63
52.05 12,485
3,063 171,12
77,43 84.93
79,73
15.56 0.952
4.217 59,01
21,66 16.65
82.55
34.83
82.78 1,371 0,326
7.407
14,16
Ärlef ‘ ~
4,22
58,97
84,92
15,52
16,63
171.09
21.64
77,35
2.515
1 79.71
82,53
34,77


