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diesem Begleichung des ausstehenden Betrages. Die Zweifel des Kunden darüber, ob er zum Einkassicren der Ausstände berechtigt sei, be- ffeitigte er durch Vorlage einer von ihm ge­fälschte Inkassovollmacht. Die Urkundenfälschung hatte er in der Absicht begangen, sich einen Ver­mögensvorteil zu verschaffen. Es wurde daher gegen ihn wegen schwerer Urkundenfäl­schung aus eine Gefängnis st rase von zwei Wochen erkannt.

Ein Dienstknecht hatte sich bei anderen jungen Leuten in abfälliger Weise über die Veichsregie- rung geäußert. Wegen Vergehens gegen das Republikschutzgesetz wurde er an Stelle einer an sich verwirkten Gefängnisstrafe von einer Woche zu einer Geldstrafe von 30 Mark verurteilt.

Ein Agitationsrcdner hatte während seiner

Zugehörigkeit zur Rationalsbzialistischen Deut­schen Arbeiterpartei in einer öffentlichen Ver­sammlung dadurch ein verstorbenes Mitglied der Reichsregierung in Beziehung auf sein Amt Der­kum bet, daß er die Behauptung aufstellte,Reichs- Minister Rat Henau habe nur das eine Ziel, nämlich die Vernichtung der deutschen Ration im Auge gehabt. 3n einer anderen öffentlichen Versammlung behauptete er, der frühere Reichs­finanzminister S)ilf erbing habe sein Geld ins Ausland verschoben. In der heutigen Verhand­lung machte der Angeklagte noch nicht einmal den Versuch, seine Behauptungen zu beweisen. Wegen Vergehen sg egen das Republikschutz- g e s e h und wegen übler Rachrede wurde er zu einer Gesamtstrafe von 15 Lagen Ge­fängnis verurteilt.

Lan-wiMaffliche Meßziffern im Januar 1932.

Wo

^00

z

Steuern 360

Messziffern der landwirtschaftlichen Einnahmen u.Ausgaben

Januar 19% (1913-100)

In den der Landwirtschaft fernstehenden Kreisen wird der Landwirtschaft oft vorgeworfen, daß sie mit ihrer Agrarpolitik lediglich eine Erhöhung der Preise erreichen wolle. Demgegenüber ist von der Landwirtschaft oft genug betont worden, daß es in erster Linie auf die Herstellung eines angemessenen Verhältnisses zwischen den Preisen für landwirt­schaftliche Betriebsmittel und denjenigen für land- wirtschastliä)e Erzeugnisse ankommt. Dabei ist es vom landwirtschaftlichen Standpunkt aus gesehen eine Frage zweiter Ordnung, ob die Angleichung der Preise dadurch erfolgt, daß die Preise für land­wirtschaftliche Betriebsmittel gesenkt werden, oder ob die Preise für landwirtschaftliche Erzeugnisse ge­steigert werden. Dom volkswirtschaftlichen Stand­punkt aus ist eine Senkung der Preise für land­wirtschaftliche Betriebsmittel anzustreben.

Bei der Betrachtung der Meßziffern muß darauf geachtet werden, daß es sich praktisch nur um Preis­vergleiche der heutigen Preise zu denen von 1913 bzw. der Vorkriegszeit handelt. Dadurch, daß die verschiedenen Dorkriegspreife gleich 100 gesetzt sind, ist keineswegs gesagt, daß das damalige Verhältnis

der einzelnen Preise zueinander die einzig mögliche Grundlage für die Beurteilung auch in der Zukunft sei. Es besieht vielmehr die Möglichkeit, daß sich seitdem das Preisverhältnis der einzelnen Erzeug­nisse durch Rationalisierung und Erzeugungsver- schiebungen grundsätzlich geändert hat.

Aber auch der beschränkte Wert der Indexzahlen genügt, um ein Bild über die Lage der Landwirt­schaft zu geben, das besonders eindrucksvoll und instruktiv ist.

Es muß bei der Beurteilung dieser Zahlen daran gedacht werden, daß für eine Reihe von Betriebs­mitteln keine monatlichen Meßziffern aufgestellt werden können, da sich diePreise" für landwirt­schaftliche Arbeitslöhne, soziale Abgaben, Steuern und im besonderen Zinsen die nur in bestimmten Monaten des Jahres gezahlt werden monatlich meist nicht verändern. Weiter ist zu berücksichtigen, daß bei den landwirtschaftlichen Erzeugnissen M o - n a t s p r e i s e, die in vielen Fällen Saisoneinflüs­sen unterliegen, einem Jahresdurchschnitt der Dorkriegspreise gegenübergestellt sind. Oh.

Wirtschaft.

Oer Kursstand der Aktien Ende Mai.

Die Commerz- und Privatbank AG., die eine Tabelle über den Kursstand der an der Berliner Börse amtlich notierten Aktienwerte Ende Mai im Vergleich zum Vormonat zusammenstellte, führt dazu zusammenfassend aus: Rach der am 12. April 1932 erfolgten Wiedereröffnung der deutschen Bör­sen haben sich die amtlichen Rotierungen dep bis dahin im Freiverkehr genannten Kursen im wesent­lichen angepaht. In einer Reihe von Fällen, in denen das Bekanntwerden des besonders nie­drigen Kursstandes Interessenten zu Käufen ver­anlaßte, traten nennenswerte Korrekturen nach oben ein. Im ganzen ist cs das Charakteristikum auch des amtlichen Börsengeschäftes, daß die Zahl derjenigen Aktienwerte,, in denen jeweils Kurse nicht zustandekommen, außerordentlich groß ist und beispielsweise Ende Mai nahezu die Hälfte aller amtlich notierten Dividendenpapierc betrug. Die Situation des Börsengeschäftes wird treffend da­durch gekennzeichnet, daß Ende Mai nur 9 Prozent aller notierten Aktien einen über pari liegenden Kursstand innehatten, während 67,3 Prozent unter 50 Prozent und 23,7 Prozent auf der Basis von 50 bis 100 Prozent bewertet werden.

* Deuts ch-A merikanische Petroleum- Ges e l l s ch a s t. In der GD. der Gesellschaft wurde der Iahresaoschluß für 1931 genehmigt und beschlossen, den Verlust von 2,60 Millionen RM. auf neue Rechnung oorzutragen (i. D. 3 159 200 RM. Reingewinn, aus dem 6 o. f). Dividende verteilt wurden).

Sronffurt unregelmäßig.

Frankfurt a. M., 3. Juni. (WTB. Drahtmcl- dung.) Den Erwartungen des Dorbörsenverkehrs ent­sprechend eröffnete die heutige Börse in zunächst abgeschwächter Haltung. Die Erklärung der neuen Regierung, daß sie keinerlei Währungsexperi­mente beabsichtige, veranlaßte die Spekulation zur Zurückhaltung, ebenso wie die drohende Reichstags­auflösung. Der festen Haltung der gestrigen Neu- yorker Börse stand der abermalige Einnahmerück­gang der Deutschen Reichsbahngesellschaft sowie der pessimistische Vierteljahresbericht des Instituts für Konjunkturforschung gegenüber. Von der Kund­schaft lagen überwiegend kleine Verkaufsorders vor, und auch die Kulisse schritt zu einigen Glattstellun- gen, so daß gegenüber der Abendbörse meift leichte Abschwächungen zu verzeichnen

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W. Orbacb.

Problem Nr. 323.

Don E. Skowronek.

Weiß 7 Steine: Kd7; Dc4; Ta3; Sd5; Bd2, g5, h3. Schwarz 9 Steine: Ke5; Lf4; Sg2; Bb5, e7,13, h4, h5, h6.

Weih zieht und setzt in drei Zügen matt.

Problem Nr. 324.

Don K. A. K. Larsen.

Weih 10 Steine: Ka7; Db6; TdS, e3; Lf2; Sb7, e7; Ba5, b2, c3.

Schwarz 6 Steine: Kc4; Ta4; Leb; Sc5, e4; Be5. Weih zieht und seht in zwei Zügen matt.

Partie Nr. 236.

Angenommenes Damengambit.

Die 8. Partie aus dem Wettkampf Dr. Euwe gegen Flohr, gespielt am 6. April 1932.

Weiß: Dr. Euwe. Schwarz: Flohr.

1. d2-d4, d7-d5. 2. c2-c4, d5xc4. 3. Sgl -f3, Sg8 - fb. 4. e2-e3, c7-c5. 5. Lf 1 xc4, e7 -eb. 6.0-0, Sb8-cb. 7. Ddl-e2, a7-ab, 8. Tfl-dl, b7-b5. 9. d4xc5, Dd8-c7. 10. Lc4-d3, Lf8Xc5. H.a2-a4, b5-b4. 12. Sbld2, Sc6-a5. (Genau so verlief die Partie Dr. Aljechin-Flohr aus dem Turnier zu Bledes). 13. b2-b3, Sfb-d5.14.Lcl-b2, Sd5-c3-b 15. Lb2xc3, b4xc3. 1b. Sd2-e4, Sa5xb3. (Dieses Experiment schlägt zum Rachteil des Rachziehenden aus, bester war immerhin 1b.....Lb4. 17. Lb5-f-,

Ke7 oder 17. Sd4, Seb). 17. Tal - bl, Sb3 - a5.18. Td 1 - cl, Lc5-e7. 19. Tclxc3, Dc7-d8. 20. Tbl-dl, DdSbb. (Die schwarze Stellung ist nach den vielen Tempiverlusten unhaltbar geworden und bricht nach einigen scharfen Angriffszügen von Weih sofort zu­sammen.) 21. Sf3-g5, g7gb. (Es ging schon nicht 21. ... , 0-0 wegen 22. Sxh7!.) 22. De2-f3, 0-0. 23. Se4 - fb+, Le7xfb. 24. Df3xfb, Lc8-b7. (Falls 24. . . ., DdS so 25. Sxh7!, Kxh7.2b. Lxgb-4-! und gewinnt. Die Partie nimmt nun ein drastisches Ende ) 25. Sg5xh7.', Tf8d8(unönict)t25.....Kxh7 wegen

2b. Lxg64-, fxg. 27. Td7+ usw.; bester war aber 25 DdS).2b. h2-h4 !,Td8-d7.27.H4 - h5, Dbb- dS. 28. h5Xgb. (Aufgegeben.) Eine von Dr. Euwe scharf durchgeführte Angriffspartie.

Lösung des Problems Rr. 319.

Don Dr. C. Zepler.

1. TfS-H! (Droht 2. SfS, 3. Sd7 matt, bzw. 3. cxd matt.) 1.....Ta5, 2. SdS, Tc5, 3. c4 matt. 1...., Tx

al (Ta2), 2. SdS, bel. 3. Sxcb matt. 1. ...,g5, 2. Sd4, bei. 3. T, S oder B matt.

Lösung des Problems Ar. 320.

Don S>. Detter.

1. Tg5-h5! usw.

Aus bet Schachwelt.

Der Deutsche Schachbund plant im Verein mit der Emser Kurverwaltung im Herbst in Bad Ems ein Turnier um die Meisterschaft von Deutschland. Derzeitiger Titelinhaber ist bekannt­lich Bogoljubow.

Todesfall. Dieser 'Tage starb nach einer Magenoperation der Ehren- sowie langjährige l. Vorsitzende des Mittelrheinischen Schachbundes, Geheimer Sanitätsrat Dr. Reutter, Bad Ems.

Oie Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom RedaktionSlisch.

willkommener Brief.

Eduard VII. war schon als jugendlicher Prinz von Wales sortwährend in Geldverlegenheiten. Sines Tages bat er seine Mutter, die Königin Viktoria, die auf einem Landsitz weilte,^schriftlich um ein Darlehen von zehn Pfund. "

Die Königin, die sich über die unsolide Wirt­schaft des jungen Prinzen ärgerte, richtete einen langen Brief an ihn, in dem sie ihn angelegentlich zu Sparsamkeit und vernünftiger Lebensweise er­mahnte und ihm vorhielt, was sich aus einet lockeren Lebensführung für ihn, den künftigen König, alles für unangenehme Folgen ergeben könnten.

Rach einigen Tagen schrieb der Prinz an die Königin zurück:

Liebe Mutter! Ich danke Dir vielmals für Deinen wohlgemeinten ausführlichen Brief. Ich habe ihn an einen Sammler von Autogrammen verkauft und zwanzig Pfund dafür erhalten."

(Lust. Bl.)

Unangenehm.

Ra, Herr Rachbar, Sie habe ich doch auch schon mal irgendwo getroffen, leitet Sheftel- ftrauch am Vorabend der Jagd im Dorfkrug ein Gespräch ein.

Ra jewih doch, Herr, sagt Balschuweit er­freut,vor zwei Jahren in'n rechten Ober­schenkel! (Lust. Dl.)

Schiller und Goethe.

Schneiders verfügen über eine wunderhübsche Doppelbüste von Schiller und Goethe. Eines Morgens, beim Aufräumen, fallen die beiden vom Schrank, und Schiller büßt ein Stück Dichter­nase ein. Schneiders schicken die Düste zum Por­tier, der sich im Rebenberuf mit Reparaturen aller Art beschäftigt. Schon am Abend kommt die Doppelbüste wieder herauf mit folgender Rota:

Schillern gekittet... RM. 0.75

(Der Bruder geht noch so.) Knorr, Portier.

(Lust. Dl.)

waren. Die Kursgestaltung war nicht ganz ein­heitlich.

Bei sehr kleinen Umsätzen eröffneten IG., Scheide­anstalt und Deutsche Erdöl bis zu 2,5 v. H. niedriger.' Am Elektromarkt blieben die Kurse meist gut be­hauptet. Gesfürel zogen etwa 1 v. H. an und rtur AEG. gaben 1 v. H. nach. Am Montanmarkt lagen- Mannesmann mit minus 1,75 v. H. schwach, dagegen verzeichneten besonders die Werte der Stahlvereins­gruppe leichte Kursbesserungen. Rcichsbankanteile und Schiffahrtswerte lagen unverändert. Von Neben­werten verloren Holzmann 1,5 v. H.

Am Rentenmarkt blieben Deutsche Anleihen gut behauptet. Im übrigen war der Markt noch un­entwickelt. Doch schien die Tendenz weiter etwas freundlicher. Von Jndustrieobligationen ge­wannen Stahlvereinsbonds 1,5 v. H., Gold- und Li­quidationspfandbriefe wurden etwa' 0,5 v. H. höher taxiert. Reichsschuldbuchsorderungen gingen nach an­fänglicher. Befestigung später wieder leicht zurück. Nachdem die Aufträge des Publikums erledigt waren, fetzte sich später eine Befestigung durch, so daß die gestrigen Kurse in der Mehrzahl wieder erreicht wurden. Das Geschäft hielt sich jedoch in engen Grenzen. Am Geldmarkt war Tagesgeld zu 4,5 v. H. wieder leicht.

Wegen Gewitterstörung kein Berliner Börsenbericht.

Infolge Gewitterstörungen war es heute mittag nicht möglich, den Bericht über den Verlauf der heutigen Berliner Börse zu erhalten.

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstag nachmittag geschlossen.

Jür unverlangt eingesandte Manuskripte ohne beigefüates Rückporto wird keine Gewähr übernommen.

Letzte Nachrichten.

Oie (Strafanträge im Sklarek-prozeß.

Berlin, 3. Juni. (CNB. Funkspruch.) Im Sklarekprozeß, der seit dem 31. Oktober vorigen Jahres zur Verhandlung steht, stellte der Ober­staatsanwalt folgende Strafanträge: Gegen Leo und Willi Sklarek wegen fortgesetzten Be­truges in Tateinheit mit schwerer Urkundenfälschung, Bestechung und Konkursverbrechen eine Gefamt- strafe von je 6 Jahren Zuchthaus und Ver­lust der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 10 Jahren unter Anrechnung der Unter­suchungshaft. Haftbefehl mit sofortiger Voll- ftrerfung wurde beantragt. Gegen Gustav Leh­mann wegen Beihilfe zum Betruae und schwerer Urkundenfälschung 2 Jahre Gefängnis. Ge­gen Tuch wegen Beihilfe zum Betrüge 1 Jahr Gefängnis. Gegen Schmitt wegen schwerer Amtsbestechung zwei Jahre sechs'Monate Gefängnis. Gegen Hoffmann wegen schwerer Bestechung 2 JahreGefängnis, ge­gen Bürgermeister Kohl in Köpenick wegen schwe­rer passiver Bestechung 1 Jahr 6 Monate Ge­fängnis, gegen Stadtamtmann Sokolowski wegen schwerer passiver Bestechung 1 Jahr G e - f ä n g n i s , gegen Gäbel wegen schwerer Be-' stechung und Beihilfe zum Betrug 1 Iah r8 Mo­nate Gefängnis. Gegen D e g n e r wegen schwerer passiver Bestechung 9 Monate Ge­fängnis, gegen Bürgermeister Schneider wegen schwerer passiver Bestechung 1 Jahr 9 Monate Gefängnis. Gegen Bücherrevisor L u d i n g . wegen schwerer passiver Bestechung 1 Iah r_3 Monate Gefängnis. Für Schmitt, Kohl, Sokolowski, Degner und Schneider wird auch noch Aberkennung der Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Aemter auf 5 Jahre beantragt.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlosfenen Dividende an. Reichsbankdiskont 5 o. H, Lombardzinsfuß 6 o. H.

Fransturi a. 271.

25crlin

^ranfturl 0. M. | Berlin

Jranflun 0. M.

Berlin

Devisenmarkt Berlin Jranffurt a. 211.

Schluß- lur«

1-Uhr- fiurd

Schluß-i Ansang- lure 1 fiur«

Schluß» 1-Uhr» I Schluß-1 für« 1 Kur« I kur« I

Ansang» fiur«

Schluß»! kur« |

1-Uhr» Kur«

Schluß-1 Anfang» für« | Kur«

2 3unl

3.3unl

Dalum

2.6.

3.6.

26.

3.6.

Datum

2.6.

3.6.

2.6.

3.6.

Opium

26.

3.6.

26.

3.6.

Amtliche Notierung

Geld ! Srtet

Amtliche Notierung

Selb Sriel

Hellings ort .

Trag . . . Budapest . . Sofia . . . Holland . . Lelo . . . . Kopenhagen. Stockholm . London. . . Buenos Aires Neunork . . Brussel. . . Italien. . . VariS . . . Schweiz . . Spanien . Danzig. . . Japan . . . Rio be Jan., fluaoflaroien. Lissabon . .

~""8?r

Amerikanische Belgische Not Taoische Note Englische Not Französische 9 Holländische 9 Italienische N Norwegische 9 Teutfch-Leste Rumänische 9 Schwedische 9 Schweizer No Soanische Not Ungarische No

7,163 51,95 12,465

3,057 170,78

77,22 84.77 79,57 15,50 0,958 4,209 58,89 21,62 16,61 82,39 34,77 82.62 1,359 0,324 7,423 14,14

In, 1 .Juni Noten . . . tn.....

n.....

n.....

ölen .... oten.... ölen .... ölen .... reich,^ 100 oten .... ölen .... tn.....

en.....

en ....

6% Deutsche ReichsaiUeihe v.lS2< 7% Deutsche Reichsanleihe v. 1929 6'2% 3)oung»2htleif)e 6on 1930 . Deutsche Aul.-Ablös^Schuld

AuSlos.-Rechten.......

TeSgl. ohne Aurlol.-Rechte . . . 8% Hell. Dolksstaat von 1929 {rüdjafjlb. 102%)......

Lberhessen Provinz-Anleche AuSlos.-Rechten.......

Deutlche Komm. Sammelabl.

Anleihe Serie 1 ...... .

8% Frankl. Hyp.-Bank Goldpse

15 unkündbar bis 1935 ....

7% Franks. Hyp.-Bank Goldpse unkündbar bi» 1936 Serie 16 .

<y2% Franks. Hyp.-Bank 2lqu. Psandbriese.........

«y,% Rheinische Hyp.-Bank-Liqu Äoldpse...........

8% Dr. Lande-psandbriesanstall, Psandbriese R. 19......

7% Pr. Lande«psandbriesanstalt. Psandbriese 91.10 . . .

4% Oesterretchische Goldrente .

4,20% Oesterretchische Silberrente 4% Ungarische Goldrente . . . . 4% Ungarische Staattrenie v. 1910 4'i% dcsgl. von 1913 . . . . . 5% abgest. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Zollanleihe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe

Serie 1...........

4% desgl. Serie II......

5% fliumän. vereinst. Ren le b.190" 4^%Rumän.vrreinh.Reniev.i9iz 4% Rurnänilche vereinh. Rente 2 J4% I. Anatolier......

49,5

57.5

50,25

37.5

2.95

32,5

34

69,5

77

76,5

69,5

7,25 0,75

4.75

5

4

4,75

2

1.9

1,9 4,1

3,6

15,75

37,75

50 57,25 50.25

37,5 2,95

43,5

34,65

I

68,5

_7

4,45

4,8 4,2 5,4

6.75

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15,5

y i

SiiShihi i i i i 1 1 1 1 1 is -kiil

Homvurg-Amersta Aale, . . . t

Hainburg-Südam. Tampsschiss. 0

Hanla Tampsschiss .....0

Norddeutscher Lloyd.....6

A.G. sür Verkehrswesen Akt. . .

Berliner HandelLgeieUschalt . 8 (Sommers- und Prioot-Bank . 7

Tarmstadter und Nationalbank 8 Teutsche Bank und

TiSconto-Gesellschast... 6

Dresdner Bank...... 6

Reichsbank........12

A.E.G............7

Bergmann.........9

Elektr. LieserungSgefellschast. 10

Licht und Krall 1.....10

selten L Guilleaume . . . . 6i'2

Geselllchast sür Elektrijchr

Unternehmungen .... S

Rheinilche (ileknizilal . . .9

Schultert & (So.......11

Siemene L HalLke.....14

Lahmeyer L Co.......12

Buderus...... 4

Teutsche Crdöl.......6

Geilenkirchener.......8

Harpener..........0

Hoclch Eilen.........6

Hile Bergbau.......10

Klöcknerwerke........6

Kvln-Neueslen.......8Z4

ManneSmann-Röhren .... 6

Mansfelder Bergbau ..... 0

Lberschlel. Kokswerke .... 8

SEhOnir Bergbau......*y2

Rheinilche Braunkohlen...

Rheinstahl ........6

12,75 28 85

18,75

33,5 18.75 118,5

22

61

63.75

36

51,5

56

116,75

77

i

25

14

18

164

1 1 1 1 1 1 1 1 lll Sl Ml SISMI ISI 1 1 1 1 Ml Ml 1

11 23,75 13,13

28

85

16,25

19

33,5

19 119,4

21,5

18 59,5 63,25 35,75

51,75

57,5 117,25

78

25,5 60,9 39,75 42,75

27 132

24

39,25

15 33,75 18.4 165 37,5

. 11,9

22,5

12.9

26,75

118.13

21

59.75 64,5

51.5

65

56.25

116,25

75,25

25,5

58,25 39,25

15,75

16,5

23

38

32,5

18,4

163,5

37

th'icbed Montan......7,2

Bereinigte Stahlwerke .... 4

Olavi Minen......16' >

Kaliwerke AlcherSIeben ... 10

Kaliwerke Westeregeln ... 10

Kaliwerke Salzdetfurth ... 15

3. G. garben-Industrie ... 12 Verein, chem. Industrie Frank.

suri a.M...........

Scheideanstalt..... . 10

Goldschmidt.........0

RütgerLwerke........6

Metallgelelllchast.......5

-Philipp HoUmann......8

Zementwerk Heidelberg . ... 7

Cementwerk Karlstadt.....7

Wayh fc Freytag......0

Schultheis Pastenholer ... 15

Aku (AUgemeine Kunstseide) C

Vemberg......... 0

Zellstoff Waldhos.....12

Keilstoss Aschaffenburg ... 6

Dessauer Gas........V

Daimler Motoren......0

Teutsche Linoleum .....5

Lrensiein & Koppel ..... 0

Leonhard Tietz.......8

Soenrka.........15

Chade............

Frankfurter Maschinen . . . . 0

Gritzner..........0

Mlamkraftwerke Höchst L.M.. . 6

Süddeutscher Zucker .... 10

89

98,5

89

136,75.

27

33,75

38

4,5

33,25

33

27

21

31,25

54,5

187

17.5

48

98

Illi 1 1 1 1 8 1 1 1 1 1 1 1 IMS 1 1 1 £ 1 £ II Illi

16 10,75

91

100

156

89,25

18 25,65

27

34,25

4,5

54,5

33,25

32

26

21

80,75

12,4

32

23,13 54,5

9.5

186

17,5

101,5

16

10.9

90.5

100

155,5

88

33

>

53,25

32,5

32,4

24,5

80

12,75

32

22,4

51,5

184,5

52,05 12,485

3,063

171,12

77,38 '84,93

79,73

15.54 0,962

4,217

59,01

21,66

16,65

82,55

34,83

82.78

1,361 0,326

7,437

14,16

Bantno

Schilling

fen

51,95 12,465

3 057 170,78

77,27 84.77

79.57 15.52 0,948

4.209 58,89 21,62 16,61

82.39 34,77

82.62 1,369 0,324 7.393 14,14

Selb

4,20 58,73 84,58

15.46 16,57

170,41 21,56 77,05

2.495 79,39 82,21

34,63

52.05 12,485

3,063 171,12

77,43 84.93

79,73

15.56 0.952

4.217 59,01

21,66 16.65

82.55

34.83

82.78 1,371 0,326

7.407

14,16

Ärlef ~

4,22

58,97

84,92

15,52

16,63

171.09

21.64

77,35

2.515

1 79.71

82,53

34,77