Gpielvereinigung 1900 Gießen.
3ugmbfpic(c.
Die 1. 3 u gc n t> trat am Sonntag -um Pflicht- spiel in B u h b a ch der dortigen I. Jugend gegenüber. 3n der ersten Halbheit lieferten sich die Mannschaften eine gleichwertige Partie. 19)0 war im Zusammenspiel besser, der Oegncr dafür eitriger und schneller. Zur Pause stand da« Spiel 11. 3n der -weiten Halbzeit gingen die Blau- weiften mehr aus sich heraus und wurden dadurch überlegen. Zum Schluß kam Butzbach kaum noch über die Mittellinie und mußte verstärkt verteidigen. Don den vielen sich bietenden Torchancen vermochte 1900 aber nur eine einzige auszunutzen, sic genügte aber zum 2 1-Sieg
Die 2. 3 u g e n d, die ursprünglich zum Entscheidungsspiel nach Ettingshausen sahren sollte, trug aus eigenem Platze ein Gesellschaftsspiel gegen dir 2. 3 ug§nd des V f B aus. 3n der ersten Halbzeit spielte der Gast mit dem Wind, vermochte aber leine zählbaren Erfolge zu erringen, da der Plahverein geschickt verteidigte. Qlad) dem Wechsel tarn 1900 mehr aus und wurde oft recht gefährlich. AuS schnell vorgetragenen Angrifsen wurden zwei Tore und damit ein verdienter Sieg erzielt.
Die 1. Sch üler weilten inLeihgestern und trugen dort ein Pflichtspiel aus. 3n einem ausgeglichenen Spiel konnte 1900 bis kurz vor Schluß 1:0 führen, mußte sich aber dann den AuSgleichs- trefser gesallen lassen.
Die 2. Schüler verloren ihr Pflichtspiel in Großen-Buseck 2:0. Sie waren dem kräftigeren Gegner nicht gewachsen, kämpsten aberbiS zum Schluß mit unermüdlichem Giser, ohne zu einem verdienten Treffer zu gelangen.
ZC „Teutonia"Wahenborn-Steinberg
FL. Teutonia I — VfR. Butzbach (Ciga) 3:1 (1:0).
Bei diesem letzten Spiel der diesjährigen Spielzeit aus dem Platze in Watzenborn-Steinberg sah man altbekannte Gäste aus der 1. Bczirksklassc. den AfR Butzbach. Die Teutonen konnten daS Tressen dank ihres großen Eisers und durch die präzisen, slachcn Ballabgaben und Vorlagen der Läuferreihe zu ihren Gunsten entscheiden. Bei der Butzbacher Mannschast ist nur der Sturm zu kritisieren: entweder wurden zu lange, oder zu kurze Vorlagen gegeben, und mit den höchst ungezielten Schüssen des Sturmes war wenig anzufangen: er schuf nur zeitweise gefährliche Momente vor dem Gastgebertor. die jedoch von der Verteidigung sicher abgewchrt,' oder eine Beute des Torhüters, dem Bollwerk der Teutonen, wurden. Bei dem Sturm der Teutonen vermißte man daS altbekannte raumfördernde Flachspiel: es wrirde reichlich hoch und zu weich gespielt, im entscheidenden Moment fehlte der kurzentschlossene, harte Torschuß. Bei den Gästen gefielen besonders die Läuserreihe und das Schluhtrio. Der überraschende Erfolg in der 22 Minute festigte nur noch die Ruhe der Rasenspieler. 3hre Aktionen wurden durchdachter, das Zusammenspiel planvoller, der Druck auf des Gegner- Tor energischer Doch der Best der ersten Halbzeit verlief torlos. 3n der zweiten Halbzeit brachte gute Läufcrarbeit die Tcutoncnmoschine wieder in volle Tätigkeit, das Tempo wurde schneller, doch gegen die blihschnel'e Gästeabwehr war nichts au wölbtn. Erst in der letzten Viertelstunde fielen kurz hintereinander der zweite und dritte Trester al« Erfolg famoser, flacher Vorarbeit. Die Gäste drängten nun mächtig auf eine Verbesserung des Resultates und konnten in der letzten Minute aus einem Gedränge heraus das längst verdiente Tor schießen. Alle- in allem: Butzbach muhte sich dem schnelleren und taktisch besseren Gegner beugen, zeigte aber recht beachtliche Leistungen.
Die 2. M a n n s ch a f t verlor nach einem reichlich hartem Kampfe in W i e s e ck gegen eine kombinierte Mannschast 3 0. Es scheint, daß die 2. Garnitur ihr Selbstvertrauen wieder festigen muß.
Endspiel um den OFB.-Pokal.
Die beiden Mannschasten.
Für das am .'».Juni in Leipzig unter der Leitung von ch o h l (challe) stattfindende Gndspicl um den DFB-Pokal haben die beteiligten Ver- brinbe die folgenden Mannschaften nominiert:
Süddeutschland: Jakob (Jahn Regensburg)-, chuber (KFV), Oberst (FC. Pforzheim), chergert (FK. Pirmasens), Tiesel (Riederrad), Del)in (1. FC. Nürnberg): Langenbein (Mannheim), Koch (VfB. Stuttgart), Rutz (Frankfurt), Ruchr (Schweinfurt), Merz (Pforzheim). — Abgesehen von wenigen Ausnahmen stellt also der Süddeutsche Verband wieder [eine* „Nachwuchs".
Norddeutschland: Koth (et Georg); Mahl- seld (Arminia channooer), Risse (chSV i: Mahlmann lchSv.). Ludwig (cholftein Stiel), Ohm (Holstein Riel); Doerfel, Soeistrup, Noack (alle chSV.), Dolper» (Ar. minia channooer), Groeber (chSV >.
Handball im Gau Hessen (O.T.)
Io. Heuchelheim I — 2. Kompanie 15. Jns.-Rgt. 8:11.
Die Mannschaften lieferten sich am Sonntag in chcuchelheim ein äußerst spannendes Spiel. Die Gäste zeigten in jeder Beziehung das, was man von ihnen erwartet hatte. Gegen das blitzschnelle Rombination»- spiel, besonders ihres Jnnensturms, war die Heuchel- Heimer chintermannschaft zunächst machtlos, und so wurden mit dem Ergebnis 7:2 für Gießen die Seiten gewechselt. Erst in der zweiten Halbzeit zeigten die Einheimischen mehr Einheitlichkeit in ihren Angriffen und hatten nun auch mehr vom Spiel Noch sechsmal mußte sich der Gästetormann geschlagen bekennen, während die Soldaten selbst nur noch vier Tore erzielen konnten.
„ftunb um Schotten.^
Die Kreisstadt Schotten wird am kommenden Sonntag wieder ihren großen Tag erleben. Zum ochteninal wird das Motorradrennen „Rund um Schotten" ausgetragen zum drittenmal als Lauf um die Deutsche Meister- schatt Sämtlich« ersten Fahrer Deutschlands (Bauhofer - München, Bullus, Rüttchen, Wehres,
Oer Reichsbankssatus Ende Mai.
Berlin, 2.3uni. (WTD. Funkspruch) Aach dem Ausweis der AeichSbank Dom 31. M a i hat sich in der Llltimowoche die gesamte Kapitalanlage der Bank m Wechseln und Schecks. Lombards und Effekten um 373.6 Millionen auf 3629,2 Millionen Mark erhöht. 3m einzelnen haben die Bestände an Handelswechseln und Schecks um 192,9 Millionen auf 2990,2 Millionen Mark, die Bestände an Aeichsschahwechfeln um 16,7 Millionen auf 18,2 Millionen Mark und die Lombardbestände um 162,1 Millionen auf 257,3 Millionen Mark zugenommen.
An Reichsbanknoten und Renten- bankfcheinen Aufammen find 239,9 Millionen Mark in den Verkehr abgeflossen, und zwar bat sich der Umlauf an Reichsbanknoten um 221,3 Millionen auf 3960,6 Millionen Mark, derjenige an Rentenbankscheinen um 18,6 Millionen auf 413.3 Millionen Mark erhöht Dementsprechend haben sich die Bestände der Reichsbank an Rentenbankscheinen auf 13.9 Millionen Mark ermäßigt. Die fremden Gelder zeigen mit 430.6 Millionen Mark eine Zunahme um 66,0 Millionen Mark.
Die Bestände an Gold und deckungs- fähigen Devisen haben sich um 0,4 Millionen auf 991.3 Millionen Mark erhöht. 3m einzelnen haben die Goldbestände um 6.4 Millionen auf 862.7 Millionen Mark zugenommen und die Bestände an deckungsfähigen Devisen um 6.0 Millionen auf 128,6 Millionen Mark abgenommen.
Die Deckung der Roten durch Gold und deckung-fähige Devisen betrug am Ultimo 25 Prozent, gegen 26,5 Prozent am 23. Mai.
9,6 Milliarden RM.
। Sparkasseneinlagen Ende April.
Berlin, 1.3uni. (WTD.) Ende April beliefen sich die Sparkasseneinlagen bei den deutschen Sparkassen auf 995 5,84 Mill. Mark, gegenüber 9951,20 Mill. Mk. Ende März. Der Berichtsmonat weift mithin eine Zunahme um 4.64 Mill. Mk. auf. gegenüber einer Abnahme um 36.57 Mill. Mk. im März. 3m einzelnen betrugen die Einzahlungen 488,84 (März 433.51) Mill. Mk.. davon aus Aufwertung 46.47 (18.74) und aus Zinsgutschriften 17,45 (30.40) Mill. Mk. Die Auszahlungen stellten sich auf 484,19 (470,81) Mikk. Mk Die Depositen-, Giro- und Kontokorrenteinlagen betrugen am Ende des Berichtsmonats 1250,61 Mill. Mk. gegenüber 1258,50 Mill. Mk. am Ende des Vormonats.
• Rückgang der Konkurse und Vergleichsverfahren im Mai. Rach Mitteilung des Statistischen Reichsamts wurden im Mai durch den Reichsanzeiger 739 neue Konkurse. ohne die wegen Massemangels abgelehnten Anträge aus Konkurseröffnung, und 627 eröffnete Vergleichsverfahren bekanntgegeben. Die entsprechenden Zahlen für den Vormonat stellten sich auf 929 bzw. 742.
ooeniu», Frentzen. Kahrmann. Schneider. Patzold. Geiß, Binder, saam und viele andere) werden am Start erscheinen, so daß ein [ehe scharfer Kampf zu erwaNen fein wird. Auch das Seitenwagen- rennen, zu dem 17 Fadrer. darunter auch der Europa-Bergmeister Josef Morip-Munchen. gemeldet baden, weist eine hervorragende Besetzung auf. Zu dem Dogelsderglauf der Ausweisjahr er treten 25 Fahrer an. 55 Fahrer werden sich im Kampf u m d i e Deutsche Meisterschaft mesien. C» ist das stärkstbesetzte und inter- esianteste Rennen, dos seither über die Strecke gegangen tfr. Schotten ist zum Empfang der Fahrer und der lausende von Zuschauern, die erwartet werden, bestens gerüstet.
233 Meldungen zur AOAE. Oreitagefahrt.
Zur ADAC. - Dreitagefahrt, der größten deutjchen Zuoerlässigkeitsfahrt für Krafträder mit und ohne Seitenwagen, sowie Kraftwagen, dle in der Zeit vorn 9. bis 11. 3uui mit Standquartier in Schierke stattfindet, wurden insgramt 233 Meldungen abgegeben. 68 Wagen und 16-5 Roder, davon allein 142 Solomaschinen, beteiligen sich an ber Gebrauchs- und Wirtschaftlichkeitsprüfung. die durch einige Sonderwettbewerde, wie eine Hangfahrt, mehrere Wafferdurchfahrtenf Anfahr- und Zustandsprüfungen noch bedeutend erschwert wird. Marken- und Favrilteams wurden für Wogen von Brenna- bor, Mercedes Benz. Wanderer und BMW. gemeldet, bei den Krafträdern finden sich Nennungen von Zundapp, Ardie, BMW, Viktoria, NSU, Puch und Triumph vor.
• Hartmann & Braun AG, Frankfurt a. M. 3n der gestrigen AuffichtSratS- Sihung der Gefellfchaft wurden die vom Vorstände vorgelegten Abfchluhziffern für daS Geschäftsjahr 1931 genehmigt. Bei 2(bld)reibungen in gewohnter Weise (i. D. 177 117) brachte daS Geschäftsjahr zum erstenmal seit Bestehen der Gesellschaft einen Verlust, der mit 235 033 Mk ausgewiesen wird s i.D 7 v. H. Dividende auS 162 896 Mk. Reingewinn).
Frankfurt: Aktien schwächer^enten fest.
Frankfurt a. M., 2. 3uni. (WTD Drahtmeldung ) An der heutigen Börse setzte sich al- natürliche Reaktion auf die Haussebewegung des gestrigen Tages im Anschluß an die Abendbörse die Rückbildung der Aktienkurse weiter fort, während am Rentenmarkt die schon abends eingetretene Erholung beachtliche Fortschritte machte. Unter dem Eindruck der Unklarheiten über die Regierungsbildung und der weiteren politischen Entwickelung nahm die Spekulation Glattstellungen vor. zumal auch von der Dantkundschaft überwiegend DerkausS- a u f t r ä g c für Aktien Vorlagen. Das Geschäft hat eine merkliche Schrumpfung erfahren.
Die Kursgestaltung war nicht ganz einheitlich, jedoch überwiegend etwas schwächer. Starke Kursbesserung hatten Dt. Linoleum zu verzeichnen, die etwa 3 Proz. anzogen. Schwächer eröffneten 3G. Elektrowerte, Kunstseideaktien und Montanwerte, bei denen Rückgänge von 1,5 bis 3 Proz. überwogen. Sehr schwach lagen Scheideanstalt, die mit Minus-Minus-Zeichen erschienen waren und schließlich 6.5 Proz. niedriger zur Rotiz gelangten. Verhältnismäßig gut behauptet blieben dagegen Reichsbankanteile mit 120 Proz , SchifsahrtSaktien, sowie unter Berücksichtigung des Dividendenabschlags Chadeaktien. Rach den ersten Kursen setzte sich zunächst eine leichte Erholung für einige Werte durch, die aber später einer neuenAbwärts- betoegung Platz machen mußte, weil die Der- kaussausträge des Publikums überwogen.
3m Gegensatz zum Aktienmarkt lagen festverzinsliche Werte auf der ganzen Linie stark erholt, wobei man Amtauschoperationen gegen Aktien beobachtete. Bei verhältnismäßig lebhaften, Geschäft lagen Gold- und Liquidationspfandbriefe, Reichsschuldbuchforderungen und teilweise auch Industrieanleihen 1 bis 1,5 Proz. hoher. Ebenso zogen Alt- und Reubesitzanleihe leicht an.
3m Verlause war die Haltung unsicher und die Kurse meist weiter abgeschwächt. Am Anleihemarkt gingen Altbesiy und ReichSschuld- buchforderungen ebenfalls etwa 0,25 Proz. zurück. Am Geldmarkt war Tagesgeld zu 5 Prozent weiter erleichtert.
Berlin: ziemlich ruhiges Bild.
Berlin, 2. 3uni. (WTB. Funkspruch.) Wie nicht anders zu erwarten war, trat heute nach der etwas überstürzten Aufwärtsbewegung der letzten Börsen eine Ernüchterung ein. Auch
Wirtschaft.
bei der Kundschaft ließ beute die Äaufneigung wesentlich nach, und der Orbcrcingang bei den Banken war lange nicht mehr so groß, wie gestern. Dor allem hielten sich Kaus- und Ver- taus-austräge etwa die Waage. wobei zu bemerken war. daß die meisten Austräge limitiert worden waren Die Umfatztätigkeit war [edenfallS schon kleiner, als gestern, und die Börse zeigte ein ziemlich ruhiges Bild. Hauptunsicher- beit-faktor war heute zweifellos die drohende Reickstagsauflösung. Der Reicksbank- auSweis für die letzte Maiwoche entsprach dagegen ziemlich den Erwartungen. Die Zunahme der gesamten Kapitalanlage um 373,6 Mill., die Abflüsse an Roten um 239.9 Mill und die Verminderung der Deckung auf 25 nach 26,5 v H sind reine 11 ItimoerfMeinungen. Dagegen mackte die ausgeglichene Devisendilan^tGold und Devisen haben sogar noch um 0.4 Mil Angenommen) einen ganz guten Eindruck.
Die Anfangstendenz war uneinheitlich. 3m allgemeinen waren Aktien gegen gestern schwächer, während Rentenwerte beruhigter ui sein schienen Besonders die gestern stark gestiegenen Papiere büßten mehrprozentig ein. Wasserwerk Gelsenkirchen erschienen mit Minus- Minus-Zeichen und verloren 7 v H. Sontigummi, bei denen morgen der Dividendenabschlag vorgenommen wird, waren um 4 v. H. gedrückt, und auch Elektro Schlesien erschienen mit Minus- Minus-Zeichen. Dagegen konnten sich Linoleum- werte beachtlich belfern, und auch Kallchemie. Bayerische Motorenwerke und Gebrüder 3ung- hans waren um etwa 2 v H. höher notiert. Die gestern mittag stärker gedrücktenReichsbankanteile eröffneten 3 v. H. höher, gaben aber im Verlaufe einen größeren Teil dieses Gewinnes wieder her. Ueberhaupt bröckelten die Kurse nach Ansang meist bie zu 1 v. H. ab. Eontigummi gingen um weitere 3 v H. zurück
Aber auch am 2£ n l a g c m a r 11 stellte sich im Verlaufe heraus, daß dock noch überwiegend Angebot vorhanden war Besonders bei den Papie- rcji, die gestern gestrichen werden mußten, war heute noch Ware da. Man rechnet daher mit Kurseinbußen biS zu 1.5 v. H. Deutsche Anleihen und Reichsschuldbuchsordcrungen waren dagegen behauptet, letztere in späten Fristen sogar eher fester ReichsbahnvorzugSaktien und 3nbuftrie- obligatiancn büßten dagegen biS ju 0,75 v. H. ein.
Am GeIchmarkt machte die Erleichterung nach dem Ultimo weiter Fortschritte. Tagesgeld stellte sich in der unteren Grenze auf 5,75 v H. vereinzelt schon auf 5Sv. H Monatsgeld blieb 6 bis 8 v. H. nominell. Privatdiskonten waren auch heute weiter gesucht.
Frankfurter Schlachtvichrnarkt.
Frankfurt a. M., 2. 3uni. Auftrieb 116 Rinder, 1055 Halber, 37 Schafe, 656 Schweine. Es wurden notiert: Halber: beite Mast, und Saugkälber 39 bis 42 Mark, mittlere Mast, und Saugkälber 34 bis 38, geringe Kalber 28 bis 33, S ch w e i n e : voll, fleischige von etwa 240 bis 300 Psund Lebendgewicht 36 bis 39, von etwa 200 dis 240 Pfund 37 bis 39, von etwa 160 bis 200 Pfund 35 bis 30, fleischige von etwa 120 bis 160 Pfund 32 bis 36 Mark. — Marktoerlauf: Kälber und Schafe mittelmäßig, geräumt; Schweine ruhig, ausverkaust
Singesanvi.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem
Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
An die Reichspost.
Mit dem neuen Fahrplan der K r a f t p o st l i n i e Gießen — Gambach hast du mir und noch vielen anderen Fahrgästen keine Freude bereitet. Du hast es uns unmöglich gemacht, den Omnibus weiter zu benutzen, da Samstags kein Miltagsautv nach Gießen fährt. (Sowohl 12.15 als auch 14.10 ab Garn- bach verkehren nicht.) Mittwochs und Sonntags laßt du beide laufen! Falls du uns also weiterhin al» Fahrgaste behalten willst, lege bitte eine« der beiden Samstag« wieder ein! XV. E.
Kirchliche Nachrichten.
Israelitische Gemeinden.
Israelitische Religionvgesellschafi. Sabbatfeier den 4. Juni. Freitag abend 7.40 Uhr; Samstag vormittag 8; nachmittags 4: Sabbalausgang 9.30. — Wochen- gottcsdienst: morgens 6.30; abends 7.15 Uhr.
Sprechstunden der Reduktion.
11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bl» 17 Uhr. Samstag nachmittag geschlossen.
Für unverlangt elngesandle Manuskripte ohne bcigefügtes Rückporto wird keine Gewahr übernommen.
Anzeigenausträge sind lediglich an die Geschäft» st eile zu richten.
Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 5 o.H, Lombardzinsfuß 6 v. H.
.viünl'ut u. 2Ji.
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16.
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f.°„ DeurldK SIetd)*6nieibe o. 19?".
• 51
—
49,75
—
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—
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—
50
—
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37.9
38
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2,9
3,05
2,95
2,95
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—
—
41,5
—
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-
—
—
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unkündbar btt 1936 Serie 16 .
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—
—
—
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—
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—
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—
—
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-
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—
—
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—
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—
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Bereinigte ^rahlwerke
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28
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Pbilwv Holzmann . .
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—
36
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. . .
* 7
41
38.5
5Sac6 & Freytag . .
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15
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0
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0
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Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. 211.
Banknoten.
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Geld i Zrte«
Helslngfor« . iSUn. . . . trag . . . Bubapeft . . Sofia . . . Holland . .
. . . Ke penbogen. ctodbolm . London. . . Suenoi Lire« Reueort . . Brüssel. . . Italien. . . Pari« . . . Schwei« . . Spanten . . T anzig. . . Japan . . . Rio t-e 3 an. Iuaojlawieu. Liliabtm . .
7,173 51.95
12,465
3,057 170,78
77,22 84,72
79 72 15,48 0,968 4,209 58.32 21,62 16.61 82.39 34.77 82.62 1.339 0,324 7,423
14.14
7.187
52.05 12,485
3,063
171 .12 77,33 84.88 79.88
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59.04
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14,16
7,163 51,95
12.465
3,057 170,78
77,22 84,77 79.57 15,50 0,958 4,209
58,89
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14,14
7,177 52,05
12,485
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79,73 15,54 0,962
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21,66 16,65
82,55 :-4.i3
82.78 1.361 0,326 7,437
14,16
Neriln. 1 Juni
Geld
Bnel
1 --rikanü Le Roten.......
Seinld-e «toten.........
Tünu'che Rote«.........
Sngld&e Roten .......
Ftonzöstlchk Roten...... .
Hollon di« chr Rete»........
IUrliemsche Roten........
Rorwegrsche Roten........
Teutsich-criterteub, 4 100 Schilling Rumänische Roten........
Schmedisd-e Roten........
Schweizer Roten. ........
Spanisch» Roten.........
Ungarische Roten........
4,20 58,76 14,53 15,44 16,57
170,41 21,56 77,05
2,495 79.54 82,21 34,63
4,22
59,00
84,87
15,50
16,63
171,09
21,64
77,35
2,515
79,86
82,53
34,77


