.bis gegen 22.30 Uhr: Der Troubadour. OHltt- wcch. 6. Ian., 19.33 bis gegen 22.30 Uhr. Die Zauberstöle. Donnerstag, 7. Ian., 19.30 bis 22.45 Uhr: Doris Godunow. Freitag, 8. Ian., 20 bis 23 Uhr: Im weihen Röhl. Samstag, 9. 3anM 18.30 bis gegen 23 Uhr: Die Walküre.
Zeitschriften.
— „Die schöne Gräfin Lösel" ist der letzte Roman des jüngst verstorbenen Dichters Georg von O m p t c d a. Skt Roman beginnt im Januarheft von Delhagcn & Klasings Monatsheften. denen Ompteda durch Jahrzehnte als Mitarbeiter verbunden gewesen ist, zu erscheinen. Das Werk beleuchtet auf Grund umfangreicher, aber poetisch geläuterter Studien die fesselnde Gestalt der geistig bedeutendsten Geliebten Augusts des Starken und entwirft eine Fülle prachtvoller Bilder vom Leben am Dresdner Hof. Cs zeigt Ompteda auf einer künstlerischen Höhe, die selbst manche seiner treuen Anhänger überraschen wird.
Wirtschaft
»rte-
Rundsunkprogramm
7.20: Frühkonzert. 11: Drei-Königs-Tag in Kiedrich. Hörbericht aus einer der ältesten Kirchen im Rheingau von Dr. I. M. Rielen, Chor-
gewuht haben, welches Steinbach gemeint war, allein gemeint sein konnte. Warum ist man auf der Post so viel schwerer von Begriff?
Professor Dr. E. G.
Konzert. 15.15 bis 16: Stunde der Jugend. 16: Rachmittagskonzert. 17.05: Konzert. 18: Mannheim: Kantate der Bläservereinigung des Mannheimer Rationaltheater-Orchestcrs. 18.40: „Soziale Frage und Wirtschaftskrise in Australien", Bortrag von Kurt Offenburg. 19.35: AuS dem Land des Lachens. Heitere Vorträge von Fritz Hahn. 20.05: Edith Lorand und ihr Kammerorchester. 21.45: Räuberhauptmann Cocosch. Eine Ballade für den Rundfunk von Otto Rombach. 22.45 bis 24: Tanzmusik.
Donnerstag, 7. Januar.
7.20: Frühkonzert. 13: Von Köln: Konzert. 15.30: Stunde der Jugend. 17.05: Operettenkonzert des Rundfunkorchesters. 18.40: Stunde des Buches. 19.05: „Probleme der modernen Chemie", Vortrag von Dr. Irene Levis. 19.45: Freiburg: Wiener Schrammelmusik. Wiener Schrammel-Quartett. 20.15: West-Oestlicher Divan. Goethe. 21.45: „Alfred Polgar" oder „Die aphoristische Form in der modernen Literatur". Vorlesung von Hermann Kempf. 22: Alfred Polgar liest aus seinen Werken. 22.50 bis 24: Tanzmusik.
Areilag, 8. Januar
7.20: Frühkonzert. 13: Von Köln: Konzert. 17.05: Konzert. 18.40: „Rechtsfragen des Alltags" von Karl Retep. 19.05: Aerztevortrag: „Zähne, Kiefer und Sport". 19.45: Deutsche Humoristen. Wilhelm Schuhen (geb. 11. 8. 1874). 20.05: Aus dem Drohen Festsaal der Liederhalle Stuttgart: Symphonie-Konzert der Stuttgarter Philharmoniker. 22: Schwäbische und bcch- rische Volkslieder zur Laute. Gesungen von Crich Burger. 22.40 bis 24: Tanzmusik.
Samstag. 9. Januar.
7.20: Frühkonzert. 10.20 bis 10.50: Schulfunk. Vortrag über die „Rondo-Form" von Hans Rosbaud. 13: Von Köln: Konzert. 15.15 bis 16.20: Stunde der Jugend. 17.05: Rachmittagskonzert deS Philharmonischen Orchesters. 18.40: „Cha- rakterbllder aus Hessen: Heinrich QHcrd“, Vortrag von Wilhelm Michel, Darmstadt. 19.05: Spanischer Sprachunterricht. 19.45: „Blumen. Frucht und Dornenstücke" aus „Herrn Jean Pauls poetischem Ziergärtlein" — Sprecher. Ernst Ponto. 20.15: Das Spitzentuch der Königin. Operette in drei Aufzügen und einem Vorspiel von Rudolf Oesterreicher und Julius Wilhelm. 22.50 bis 24: Tanzmusik.
Lpiclplan der Frankfurter Theater.
Schauspielhaus. Sonntag, 3. Ian., 16 bis gegen 18 Uhr: Emil und die Detektive. 20 bis 23 Uhr: Jim und Jill. Montag. 4. Jan.. 20 bis nach 23 Uhr: Der Streit um den Sergeanten Grischa. Dienstag, 5. Ian.. 20 bis 22.30 Uhr: Literatur. Hierauf: Liebelei. Mittwoch. 6 Ian., 23 bis 23 Uhr: Jim und Jill. Donnerstag. 7. Ian.. 20 bis gegen 23 Uhr: Der Kauf- mann von Venedig. Freitag. 8. 3an., 20 b.s 23 Uhr. 3im und Jill. Samstag. 9. 3an., 16 bid gegen 18 Uhr: Emil und die Detektive. 20 bis nach 22.30 Uhr: Fuhrmann Henschel.
Opernhaus. Sonntag. 3. Ian. 15 bis 18 Uhr. Im weihen Röhl. 20 bis 23 Uhr: Im weihen Röhl. Montag. 4. Ian., 20 bis nach 22 Uhr: Don Pasquale. Dienstag, 5. Ian.. 20
Sonntag, 3. Januar.
7: Von Bremen: Hafenkonzert. 8.15 bis 9.15: Katholische Morgenfeier. 9.33: Stunde des Chor- gcsangs. 11: „Siegfried" (1. Aufzug). — ®m- führender Vortrag von Hans Rosbaud unter Mitwirkung des Rundfunkorchesters. 12 bis 14: Von Breslau: Mittagskonzert des Breslauer Funkorchesters. 15: Stunde der Jugend. 16: Von Wiesbaden: Konzert des Städtischen Kurorchesters Wiesbaden. 18: „Kunst und Gesellschaft". Anlählich der internationalen Wanderausstellung „Frauen in Rot". Vortrag von Dolf Eternberger. 18.15: Die Dämmerstunde. Leitung: Falke-Leonhard. 18.50: „Das Goethe-Iahr beginnt". Ein Gefpräch von Dr. Alfons Paquet. — Sprecher: Günther Lüders und HanS Iung- bauer. 19.30: Unterhaltungskonzert des Frank- furter HarmvnieorchesterS. 20.15: Funkspiele. „Dichter nach Stichworten", von Walter Benjamin. 21.15: Siegfried. Zweiter Tag des Bühnenfestspiels „Der Ring des Ribelungen" von Rich. Wagner. 23 bis 24: Don Berlin: Tanzmusik de« Orchesters Anton Gerenzy.
Montag, 4. Januar.
7.20: Frühkonzert. 13: Don Köln: Konzert. 15.20- „Die erste deutsche Aerztin und die erste deutsche Zahnärztin", Dortrag von Johanna Waeschrr. 17.05: Don München: Konzert. 18/0: „Po'izrilich: Plaudrrei". Ob r -egierurgsrc t - s ar Fahr und Dr. Paul Laven. 19.05: Englischer Sprach-Unterricht. 19 45: Unterhaltungskonzert des Rurdfunkorch stcrs. 20.45: Aus h ssischerDer- gangenheit. 21.45: Fortsetzung des Unterhaltungskonzertes.
Dienstag, 5. Januar.
7.20: Frühkonzert. 13: Don Köln: Konzert. 15 20 bis 15.50: Hausfrauen-Rachmittag. 17.05: Konzert. 18.40: „Aufgaben und Zukunft des deutschen Theaters", Dortrag von Dr. Leuchs-Mack, Frankfurt a.M. 19.05: „Der freiwillige Arbeitsdienst", Dortrag von Oberregierungsrat Burkhardt. 19.45: Karlsruhe: Zitherkonzert. 20.15: Das gibt es nur einmal. Ein bunter Abend von Ernst Strckinger und Ilse Kamnitzer. 21.30: Orchesterkonzert des Philharmonischen Orchesters Stuttgart. 22.40 bis 24: Tanzmusik.
Mittwoch, 6.3anuat.
feste Tendenz, da immer noch einige Käufe zum Anlagetermin vorgenommen wurden. Goldpfandbriefe zogen erneut um 1 v. f). an, während Liquidationspfandbriefe nur knapp gehalten blieben. Sehr fest tendierte wieder Reichsallbesiß, auch Reichs- fchuldbuchsorderungen, besonders in späten Fälligkeiten, verzeichneten etwa Iprozentige Kurserhöhungen. Kommunale Werte mit niedrigem Kursstand waren etwas besser gefragt. Stadtanleihen verzeichneten kaum Geschäft.
Am Geldmarkt war Tagesgeld zum Ultimo etwas gesucht, der Satz stellte sich aus 7Z nach 7 v. H.
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. M
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung ) Die findige Reichspost?
Vor mir liegt eine in Gießen aufgegebene Sorte mit der Aufschrift „St e i n b a ch b. Gießen" und dem Postoeimerk „Zurück Stbch. b Gießen u n b e k.!". Jedes Kind in Gießen kennt dieses Stein-
* Der Reichsindex für die Lebens- i Haltungskosten im Dezember. Die Reichs- Indexziffer für die Lebenshaltungskosten (Ernährung Wohnung, Heizung, Beleuchtung, Bekleidung und ■ „sonstiger Bedarf") beläuft sich nach den Festsleilun. - gen des Statistischen Reichsamts für den Durchschnitt des Monats Dezember aus 130,4 gegenüber 131,9 im Vormonat: der Rückgang beträgt somit 1,1 v. H. un < dem Rückgang sind hauptsächlich die Bedarfsgruppen Ernährung und Bekleidung bciciügt. Es sind zuruck - gegangen die Indexziffern für Ernährung um 1,6 v.H. auf 119,9, für Bekleidung um 2,1 o. H. auf 129,1, für „sonstigen Bedarf" um 0,6 v. H. auf 180,5. Die Indexziffer für Wohnung hat j nicht geändert: die Indexziffer für Heizung und Beleuchtung ist nut 148 8 nahezu unverändert geblieben. In der Gruppe Ernährung sind hauptsächlich die Abgaben für Fleisch und Fleischwaren, für Milch und Milcherzeug, nisse sowie für Brot und Mehl gesunken, die Aus- gaben für Gemüse gestiegen.
Berlin zuversichtlicher.
Berlin, 2- 3an. (WTB. Funkspruch.) Für den heutigen Samstag war mit keinem größeren Geschäft zu rechnen. Die 3ahresübersichten, die man so in der Presse las, mit ihren Prognosen für 1932 waren zwar allgemein etwa- zuversichtlicher gestimmt (und man will überall Anzeichen einer kleinen Besserung sehen), die politische iln- sicherheit hemmte aber vorläufig doch noch jede Unternehmungslust. Gegenüber den starken Abschwächungen. die Donnerstag in den Mittagsstunden auf bisher immer noch unbestätigte Gerüchte über Banlschwierigkeiten eingetreten waren, machte sich allerdings mehr stimmungs- als kursmäßig eine Beruhigung bemerkbar, wobei die Festigkeit der deutschen Bondskurse von der Reu- Yorker Donnerstagbörse nicht ohne Einfluß blieb. Das Geschäft selbst kam aber nur sehr zögernd in Gang. Bankaktien lagen vollständig unverändert, Schiffahrtswerte waren ebenfalls behauptet, Elektropapiere gegen ihren niedrigsten Stand vom Donnerstag um etwa 1 Prozent erholt, und auch Farben besserten sich gegen ihren niedrigsten Kurs anfangs um 2 Prozent und im Lause des Dormittags bis zu 3,5 Prozent. Rcichsbankanteile waren bis zu 4 Prozent höher gesprochen, nachdem sie allerdings am Donnerstag bis zu 6,5 Prozent unter ihren Höchstkurs nachgegeben hatten. Auch am Pfandbriefmarkt waren die llmsähe heute ganz minimal, und man hörte meist nur nominelle Kurse. Rur für Liquidationspfandbriefe bestand einiges 3ntereffe bei weiter anziehenden Kursen. Reichsbahnvorzugsaktien lagen unverändert, Farbenbonds etwa 2 Prozent unter dem Donnerstag-Kurs, aber nur etwa 4 Prozent unter den Aktien. Auch Anleihen lagen heute sehr ruhig, konnten aber ihre letzte Rotierung behaupten.
Frankfurt. Aktien schwach, Renten fest
Frankfurt a. M„ 31. Dez. Nachdem im gestri- gen Nachmittagsoerkehr und auch heute Vormittag die festere Stimmung anhielt, setzte sich plötzlich in der Mittagsstunde eine ziemlich prägnante A b - schwächung des Aktienmarktes durch, wofür ein stichhaltiger Grund nicht zu erkennen war. Aus weitere kleine Kauforders ergaben sich zunächst noch Besserungen um etwa 1 v. H., wobei Montanwerte bevorzugt waren. Später folgte eine Reaktion, so daß die führenden Werte, wie I.-G - Farben und Reichsbank, Kurseinbußen bis zu 4 v.H. erlitten. Elektrowerte gaben um etwa 2 o H. nach, während Montanaktien relativ gut behauptet blieben Die llmfatztätigkeit hielt sich jedoch allgemein in engen Grenzen, da im letzten Freiver- kehr des alten Jahres keine Unternehmungslust zu beobachten war.
Dct Rentenmarkt zeigte weiterhin recht
31 Dotmbrr 8tmllid>f Dotierung
2. Januar
Cmthdte Notierung (Beit' ?rie-
bad), weiß, daß es nicht viel über eine Stunde entfernt an der Straße nach Lich liegt, aber auf dem Gießener Postamt ist Steinbach — unbekannt! Rätselhaft bleibt allerdings, wie dieselbe Post, bei der man dieses Steinbach nicht kennt, trotzdem jeden Tag einen Postkraftwagen dorthin senden tann;. offenbar ist der Wagenführer kluger, als die eigentlichen Herren vom Fach, und findet auch nach dem unbekannten Steinbach und zurück.
Natürlich wird die Reichspost um Gründe zur Rechtfertigung ihres Verfahrens nicht verlegen fein, wird vielleicht darauf verweisen, daß Steinbach postalisch von Gießenaus besorgt wird, daß also die postgerechte Aufschrift „Steinbach, Post Gießen" oder „Gießen-Land" lauten müsse. Aber auch Steinbach b. G'eßen ist unmihver - ständlich genug; jedenfalls würde jeder nicht zufällig auf der Post beschäftigte mb dadurch vor- ...... .
eingenommene Gießener sofort ganz zweifelsfrei regent Heide und Dr. Paul Laven. 13: Don Köln:
pelllngfirt» . täten
5,994 ♦9,95
6.006 50,05
6,044 49,95
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Prag . .
12,47
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64,93
65,07
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3,057
3,063
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Holland
168,93
169,27
168.83
169.17
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77,67
77,83
78,12
78.28
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78,67
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79,12
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79.67
79,83
London
14.21
14,25
14.28
14,32
Buenos tlirrt
1,068
1,072
1,058
1,062
Sleunod
: 209
4,217
4.209
4,217
9 tüftel
58,49
58,61
58,46
58,58
Italien
21,40
21.44
21.28
, 21,32
Boril
16,51
16.55
16,51
16,55
Sdiroeii
82,05
82,21
82,10
82,26
Granien
35,76
35.84
35,71
35,79
Tanüg
82,12
82.28
82,12
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I-wan
1,449
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tHto M Ian..
0,256
0,258
0,253
0,255
Jugoslawien.
7.393
7.407
7.393
7,407
ttiiabon
12,89
12,91
13,04
13,06
Banknoten.
Setlln, 31 .Oe’cm
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ümetitanilche Sieten . .
4,20
4,22
Belgische Noten . . .
58,33
58,57
Tänilche Noten . . . .
78,49
78,81
(htgllldte Noten . . .
■ . . .
14,17
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16,47
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Holländische Roten . . .
168,56
169.24
Italienische Roten . .
21,33
21,41
«orroeaiftlie Roten
77,49
77,81
TeutfdxCefterretd), » 100 GdiUItng
—
—
Rumänlldie Roten
2,48
2,50
79,26
Schwedische Roten . . .
78.94
Schweizer Roten.....
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81,92
82.24
Spanische Noten . . .
35,63
35,77
Ungarische Noten . .
—
—
Reichsbankdiskont 7
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