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>!chen Mielern von und von Gebäuden, den ist, nickst unter' 9 für den Steuer* jaus erlilchl mit der er vorläufig scstge-

m Auskommen aus einnahmen. Die aus teile der Wlosungs^ sTemeindeverbandes

Reitz.

isltators des 3. De-

zu Kesselbach aus sehung der Feuer* )er Bezirk umsaht Wesselbach, Londorf, rber, die in dem beabsichtigen, sich )llen ihre Gesuche andene Prüfungen lpril 1932 bei uns

er.

CP» laucnseuche erloschen. Februar ausgehoben.

Nr. 5'

Zweites Blatt

Lietzener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhessen)

Dienstag, \ März 1952

Auf der Flucht vor den Japanern

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Chinesische Flüchtlinge werden

durch das Rote Kreuz verpflegt.

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onisti'che Jhtf.muß Erfolg haben, wenn

nach der srihändlerischen Seite um

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n g e n soll.

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,j Dominions, i h r

Hebung de

Hon Or. Heilmu ^homasius

ifitania" sank, haben

schen Küste in einer

in der Nähe der

r. 3n dieser Tiefe

trüber gewinnen können.

ff: aufgewendete Mühe

r do große Werk

!s«cnimengesehte 2t *i_hcd Schiffes

> Wracks inzwischen rforschl wurde, hat loch keine Klarheit I der Versuch einer

in gc :l>cn

die Weltwirtschafts« die Parole für eine usgab, sind die Zoll- n Kontinent, im gan- nicht gestiegen. Dafür c ii V ander, allen

trauen : r rieft

11.nen uni 2Bd

1 haft 23atf Irt'cheiduii, tote, so et]

Lusitania"

kling-Imperium?

Don Ctto Gorbocb.

4'bunq des ganzen Lch.sfelngendeine Aussicht <' Erfolg bietet Deshallhat man sich ent« ffcl»l|en. dieses Ziel vorersyar nicht ins 2lugc

1 ayrscheinlich schon firb an Ort und

fff, ffld fff r die kranke Wirt- bares Heilmittel zu ,-nwenden zu können vor-

i igland immer n» 60 Prozent feiner Cr- I fc außerhal seine- Weltreiches ab.

n vierten Teil -r Erde uinfastt. Schon geht hervor, w lehr die bisherige frei- 'sche Propagand^en Lebensinteressen des en. Volkes entfachen haben must und -in gesährl^bes Spiel es ist, lland die ihm Irbliebene groste Kund- erhalb seines Olperiums durch Kampf- n?eqenmaftnahinJ herausfordert.

rklichkeit handelns sich auch um ganz

der und einen groben Teil Latein-Amerika-, vor allem Argentinien, mit umfassen würde. Der Abschliehungsgedanke verwandelt sich im Handumdrehen in ein neues expansives, welt­eroberndes Prinzip: denn schon melden sich in England Stimmen, die auch Holland, ja Deutschland und schliehlich ganz Mittel­europa von einemSterling-Empire" mit um­schlungen sein lassen möchten.

AuS einer solchen Umgestaltung der protektio­nistischen Vewegung in England könnte sich sehr wohl mit der Zeit eine begrüßenswerte Initia­tive für den Wiederaufbau einer gesunden Welt­wirtschaft entwickeln. An und für sich unterliegt e$ keinem Zweifel, dast der gesamten Kultur­menschheit durch die Fortdauer gegenseitiger 2Q>- schliestung der Völker der Untergang droht. Vach denCommerse Reports", dem Organ der Handelsabteilung der Washingoner Regierung war der 2Bert der von Land zu Land verkauften Waren im Jahre 1930 um nicht we­niger als 6,5 Milliarden Dollar geringer als im Iahre 1929, oder um durchschnittlich 22 Mil­lionen Dollar für jeden Arbeitstag. In solchen Ziffern kommt deutlich zum Ausdruck, w i c teuer den Völkern der Wirtschaftskrieg zu stehen kommt, den die Weltmächte seit dem 23er- farller Frieden um die Vorherrschaft auf dem Weltmärkte gegeneinander führen, den sie um dieses Kampfes willen vorläufig völliger Zer­rüttung preisgegeben haben, so dast alle Lander sich zwangsläufig mehr und mehr auf innere Kraftquellen und eine autorkische Wirtschafts­politik angewiesen sehen. Ein Land aber, dast in dem Maste wie England aus dem inter­nationalen Warenaustausch Vorteil zog, kann u nm ögIich im Ernst fein Heil darin suchen wollen, sich an der Erschwerung und Behinderung dieses Austauschs zu beteiligen.

Ei" englisches Blatt vergleicht den Sterling

i a n t> e r e 6. Sei , vom Iahre 19 e Zollabrüstung us dem europäis« nmen, wenigsten

i e ü b c r f e e i f

Tonfilm:Oer weiße Mansch".

Wieder ein Ski- und Bergfilm, abermals: die Wunder des Schneeschuhs, aber diesmal ganz von ber heiteren Seite her gesehen und ausgenommen Ein Schwank aufBrettln" soweit hier über- Pfut>tJ)Dn Handlung im dramctt schen oder filmi- schen Sinne die 2tebe sein rann. Die Regie hat «I-'c 2lrnold 5 a n d, der dem Kinobesucher und üfifreunb von früher her noch in guter Erinne­rung j ft, er möchte - wie feine Ansprache ans Publikum tm Programmheft erklärt den von ben mancherlei Sorgen der Gegenwart beschwerten und nieöcrgeörüdten Menschen des Tieflandes und der großen Städte im belebten Bilde hinausführen n öte le.cbte und gesunde Luft der Schneeberge und ihn im Anschauen der reinen winterlichen ärcuDcn im Gebirge für eine Stunde ober zwei vergessen lassen, was der graue Alltag in Deutsch­land ihm iuträgt. Das ist der Sinn und die Aul- gäbe dieses Films, der zwar stofflich kaum etwas Aeues bringt, aber eine Menge schöner und tech­nisch vollkommener Aufnahmen (z. T. unter Zeit­lupenverwendung) und sportliche Leistungen die dem Kenner das Herz im Leibe lachen und den blutigen Laien einfach glotzen lassen. Dazu aller­lei gute Bekannte, wie Leni Ri es en stahl deren komische Talente man früher kaum vermuten konnte, hier tobt sie im Schnee umher mit den großen Kanonen des weihen Sports - Hannes ©djneiber, Audi Matt, Guzzi Lantsch- Shlh<>iIh1hr'Ef.Of!er unZ> uoch ein paar

Atzend der besten internationalen Skiläufer. 2luch dat und Patachon in Gestalt von zwei original- hamburger Zimmerleuten befinden sich darunter aI.Icr^nt> halsbrecherische Dinge. 3m Mittelpunkt eine lange (etwas reichlich ausge­sponnene < Fuchsjagd mit allen erdenklichen Schi­kanen und anschliestender Schneeballschlacht -- iet 5ilm, seit gestern im neuen Programm des nJh L Cm V,-® ^and ein interessiertes unö erheitertes Publlkum.

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Wch weitere zwanzig 211 r hinab bis zum Meeresboden.

Z'2Lgleich die Umgebung . "♦i fad) auf das genaue sie yi vis jetzt doch immer

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tigern teuer.

mit einem Schiff, das seinen sicheren Platz im Hafen aufgibt, die Anker lichtet und aufs offene CHleer fährt. Der ganzen Wett* kann aus der Los­lösung des englischen Geldes vom Golde Segen erwachsen, wenn bei feiner -Steuerung durch die Weltwirtschaftskrise in den britischen Staats- und Wirtschaftsführern die seemännischen Tugenden der Begründer des Imperiums wiedererwachsen. Dann wird man bald erkennen, dast sich das Pfund Sterling und die englische Wirtschaft nidrt durch Aufrichtung einer chinesischen Mauer um das Imperium, und sei es auch ein erweiterte- ..Sterling-Empire", retten lassen, sondern nut durch eine grohzügige Planwirt­schaft l i ch e Entwidlung der noch so austerordentlich dünn bevölkerten Dominions unter Mitheranziebung der Be­völkerungsreserven und aller produktiven Kräfte Gesamteuropas. Die ..zweite industrielle Revolution", als die man in Amerika die durch­gängige Rationalisierung und Mechanisierung de» Wirtschaftslebens einschliestlich der Landwirtschaft, ausfastt, kann die Absatzkrise, die sie hervoi- ries. ebensowenig ohne MasfenauSwanderung und großzügige kolonisatorische Unternehmungen in unentwickelten Drdgegenden überwinden, wie ein ft die erste, die die Anwendung der Dampfkraft im Arbeitsprozeß einleitete.

£ - lierung i,9- M,eJ

V>) bereits getroffta», dic 'PiDcndung lomm«Gen E tiiqcftdlt und < rprobt.

schäft steht zur Bei 2l)ieszeit günstiger erscheit ben Frühjahrsmonaten- Stile mit den Arbeiten bel neu.

I öetl im Iahre 1915 die ,. ______ ,_____

d Erörterungen darübei nicht aufgehörl, ob » möglich sein wird, das i >iff wieder zu heben.

Fortgang des Unternehmens. Die Stelle wo dieLusitania" liegt, wird noch etwas von Ebbe und Flut beeinflußt. Deshalb ist in der Mitte Der Röhre em bewegliches Glied eingefügt. Hebt und senkt sich der Schlepper, so gibt der obere Teil der Röhre entsprechend nach. Der untere mit der Kammer bleibt unbeweglich.

Die Art und Weise, wie man bei den Ber­gungsarbeiten vorgehen will, steht noch nicht fest. Sie werden auf alle Fälle damit beginnen, öao rings um das Schiff herum von ihm photo­graphische Aufnahmen gemacht werden ebenso von sämtlichen Teilen des Deds, vom Meeres­boden und von seiner Umgebung. Um diese Photographien herzustellen, hat man eine be- onöcrc Kamera gebaut, die mit elektrischer Aus- lofung versehen ist und selbsttätig Reihenbilder aufnimmt, also Bilder, die sich eins ans andere anschließen. Auf Grund der Prüfung dieser Bil­der wird man sich entschließen, ob man vom Deck Oer durch Luken ins Innere vordringt oder ob man von der Seite her durch ein vorhandenes > Innere steigt, oder ob man das Deck durch Sprengungen in größerer Ausdehnung aus- reißt. Die Untersuchung der Bilder wird auch erkennen lassen, ob man sich auf die Bergung der im Schiffsraum vorhandenen Güter wird be­schranken müssen, oder ob man hoffen darf ugcnb einmal auch das ganze Schiff zu heben.'

Der Schwerpunkt für das weitere Vorgehen liegt also darin, was die Photographien er­geben werden. Damit ist ohne weiteres gekenn­zeichnet welche Wichtigkeit ihnen für die Zu- hinft des Tauchwesens und der Hebung von Schifsen zukommen dürfte. Die Reihenkamera wird ein unentbehrliches Ausrüstungsstück bei Taucherarbeiten werden.

Für andere Zwede, vor allem für die Auf­nahme ganzer Gegenden vom Flugzeug aus benutzt man sie schon länger. Die durch sie er­haltenen Bilder dienen zur Herstellung von Land- kartem Wahrend man nach den alten Verfahren öob Gelände in monate- oder gar jahrelanger .arbeu im einzelnen vermessen mußte, kürzt die mit dem Flugzeug verbundene Reihen- kamera die Arbeiten ganz beträchtlich

x v niehrfache Aufstiege zu ver­meiden und sogleich noch während des Fluges erkennen zu können, ob die mit der Reihen­kamera gemachten oder sonstigen Aufnahmen ge- hingen finö ßat man jetzt sogar ein Flugzeug mit einer Dunkelkammer ausgerüstet. In ihr befindet sich alles zum Entwideln und Fixieren der Platten und Filme nötige. Besonders reines -Daller wird mitgeführt, um die nötigen Aus­waschungen vornehmen vi können Eine eigene Trodeneinrichtung ist vorhanden, die ein schnelles

Lage festhalten. Weitere der Balten dienen als einfache Krane dazu, um Werkzeug und sonstige Gerate in die Tiefe hinabzulassen, sowie das aus dem Innern des Schiffsraums herausbeförderte Gut in die Höhe zu ziehen.

Die Rohre hat einen Durchmesser von zwei Meter und endigt unten in einen Beobachtungs­raum von vier Meter Länge und drei Meter Breite. Der Beobachtungsraum stellt einen Kasten dar. dessen untere Seite die Form von Schlittenkufen hat Gr kann also verhältnismäßig &,n unZ> h^ gezogen werden, was mit H"fe der von den Kranbalken herabführenden Seile geschieht. Um das Hin- und Herzi'ehen zu ermöglichen, ist die Röhre etwas beweglich gemacht, sie gibt um ein geringes nach. In ihrem Innern führen Stufen hinab, die im Be- obachtungsraum endigen. Außerdem find in ihr Behälter zum Einpumpen von Wasfelballast. elek­trische Leitungen und Fernsprechleitungen vor­gesehen. Der Beobochtungsraum enthält Fenster und starke Beleuchtungskörper, mit denen die Umgebung erhellt werden fann. Außen sind an ihr Winden und Krane angebracht.

Die Deobachtungskammer soll während der ganzen Dauer der Arbeit auf dem Deck der Lusitania" ruhen, das. wie die Untersuchungen ergeben haben, fast vollkommen waagerecht liegt. Das Hinabsteigen in sie findet unter gewöhn­lichem Druck statt. Der Dedel. der die Röhre oben verschließt, bleibt offen. Ehe die Taucher aus der Kammer auf das Deck herausgehen, müssen sie sich an den in der Tiefe herrschenden höheren Drud gewöhnen. Zu diesem Zwed wird ie nach den Umständen, entweder der Dedel der Röhre oder die zwischen Röhre und Kammer be­findliche Tür geschlossen. Die von der Kammer nach außen ins Meer führenden Türen können erft geöffnet werden, wenn der im Innern des Raumes herrschende Drud genau der gleiche ist wie der äußere. Zwei Doppeltüren, die beim Oeffnen in Führungen dicht anschließend nach unten gleiten, ermöglichen das Heraustreten, ohne daß Wasser in die Kammer strömen kann. Erst wird die innere Tür geöffnet, der Taucher tritt in den Zwischenraum zwischen beiden Türen. Hierauf schließt sich die innere Tür, die äußere öffnet sich.

Außer den in der Kammer vorhandenen Schein­werfern sind auch noch sehr lichtstarke bewegliche Beleuchtungskörper vorgesehen, die die Taucher mit sich führen können. Andere Beleuchtungs­körper werden von den Kranballen herabgelafsen und finden während der Arbeiten auf toi Deck Aufstellung. Sie sollen derart angeordnet wer­den, daß durch sie eine Arbeitsfläche von etwa 20 Quadratmeter sehr stark aufgchellt wird. Simon Lake hofft auf einen ununterbrochenen

deutend erhöht. England, das sich vergebens bemühte, die Außenwelt zum Freihandel zu be­kehren, macht wenigstens eine letzte verzweifelte Anstrengung, sich feine eigenen kolonialen Ge­bfete. im besondern die nachgerade fast vollstän­dig unabhängig gewordenen Dominions, als beooraimte Absatzmärkte zu erhalten. In diesem Sinne hat das neue Zollgesey zunächst nur die Bedeutung einer Geste. Auf der Reichskonferenz in Ottawa im Juni dieses Iahres soll sich zeigen, zu welchen Gegenopfern zugunsten englischer Exportindustrien die Dominions bereit sind um ben ilebergang des Mutterlandes zu einem Schutzzollsystem, das die Kolonien. 2Nandats- gebiete und Dominions nicht als Zollausland behandelt, zu rechtfertigen. Erst davon wird es abhängen, ob die Londoner Regierung in der Lage ist, dauernd schutzzöllnerifch zu blei­ben.

Dis dahin handelt es sich bei dem neuen Zoll- gesetz. dessen Grundlage ein Generaltarif von 10 Prozent ad valorcm an und für sich noch feinen protektionistischen Charakter hat. um ein Provisorium, das das Provisorium einer oom Golde gelösten Pfundwährung ergänzt. 2cichts ist bezeichnender für den vorwiegend fi- nanzstrateqischen Charakter auch des Zollgesehes. als die 'Bemühungen um eine Angliederung derjenigen Länder, die durch den Pfund stürz am stärksten in Mitlei­denschaft gerieten, an das englische Wäh­rung-- und Wirtschaftssystem. Kaum hat man ben ersten Anlauf gemacht, ben alten Traum pon einer all-britischen Zollunion unb einer briti- 'chen Reichswährung zu verwirklichen, so sieht man sich gezwungen, diesen Traum in einen noa) schöneren und größeren von einemSter­ling-Imperium" sich auflöfen zu lassen bas nicht nur das gesamte britische Weltreich, sondern auch die skandinavischen Län-

VezirkSschöffengericht Gießen.

* Gieße n. 26. Febr. Ein als ProvisionS- reisender tätiger Kaufmann hat die Firma, für die er tätig war. geschädigt, indem er sich für fingierte Bestellungen Provision bezahlen ließ, ferner Geld unberechtigt einkassierte und behielt, und sich Waren rechtswidrig aneignete, statt sie abzullefern. Er wurde zuvierMonatenGe- sängnis verurteilt.

Gin Schlosser hat ein von ihm unterschlagene» Liesersahrrad weiterverkauft und, um den An­schein zu ertoeden, als gehöre eS ihm. dem Käufer eine gefälschte Quittung vorgelegt. Strafe: zwei Rkonate und eine Woche Ge­fängnis.

Sin vielfach vorbestrafter ..Schweinemeister" er­hielt für einen einfachen Diebstahl, ber ihm 100 Wk., und für einen schweren (mittels Ein­steigens). der ihm 9 Mk. einbrachte, beide be­gangen im wiederholten Rüdfall. eine Gesamt- gefängniäftrafe von einem 2 ahr und zwei Monaten.

Ein vielfach vorbestrafterGipser" hat. bald nach feiner Entlassung aus der Strafanstalt, rasch nacheinander zwei Autos und ein 2Hotorrat> ge­stohlen. sie eine große Strecke gefahren und in mehr oder weniger beschädigtem Zustand stehen- gelassen. Ferner ist er, angeblich nur um Ziga­retten zu stehlen, in eine Wirtschaft eingestiegen: er wurde aber rechtzeitig entdeckt und an der Ausführung des Diebstahls gehindert. Die Strafe lautete auf ein Jahr und sechs Monate Gefängnis.

Ii» P c-ndel der DozsSstimmung nicht sehr bald Tkber nach ber fuhänblerischen Seite um-

ft von etwa sechzig 211

»bet sich bas oberste . !- Bon da sind es

mplteile der zur sind fer- 1 e®3ul eingeübte Sobald die

rran_ Bereinigten c aten, aber auch die Zollmauern b e -

tt, daß dieselbe Wähler- n > 2t ch ließ, als er sie zu einer »ug lasten h icrcr Zölle heraussor- chc es zlweifelhast, ob die « <be IcMW.iung bei den breiten

llifkn des ciifllkßen Volkes schon wirklich ins 13 a n! c n geraten ist. Man hat einem vor- i Legent> protektimi^tifchen Kabinett ein Mandat ha ärz,tl.che BeßinJung gegeben, ohne von ihren Heilmethoden schon überzeugt zu fein, wie ein x rankes sich woh auch irgendeinen Kur-

wendet. n> ,in Aerzte, die sein 23er- besaßen, ihn- nicht helfen konnten. Die

3- fassen, sondern sich dfNt zu begnügen, den Erhalt zu bergen. Er ist p'tbar genug und wird ff aufgewendete Mühe Mich lohnen.

eine ganze Anzahl von -al 5-1 zahlreiche Erfindungen o ffirhvesens gemacht und X ton Die Dorbeckeitunaei x

SchutzzpUnerm nm Wenige, die nicht im ihres Herze» im Freihandel das clement des btischen L Imperiums sähen. :eisen zirj proktionistis<i en Waffen, um Zölle Mi bqclten, Raber sie würden lieber «n, a wenn die übrige Welt ließlich um krischen Areihandels-Evan- dekehren ti'ürt Schutzzollmauern haben europä IchenKonttnent und in über-

Cänbcte onkurrnz-Inbu- gegen ib i englischeW e r k - der W eI t"'rstehen lassen: trotzdem

|bie werden unter persötzher Leitung von fffNrn Lake stehen, ber <i| die Dorversuche '^ englischen Kanal gelcitJ mt. Ein eigener fLtl<pper wurde audgerüfti^r in die Äähe iffs iefuntenen Schiffes ge>fl ltoirb. Don ihm tot seitwärts eine ^eih^waltiger Kran- löi'ci hinaus, die auf der bes Bootes

i0ii(| entsprechende Gewi - geglichen sind. !«dcß dieses gerade liegt Stm einen der IwiTbalfcn hangt der wich« ' teil des ganzen lUlernehmens. eine aer l Slayltrommeln $>4;.nmengcfehtc 2ttote, bi!^ arf das Ober- des Schiffes hinadre , Sie kann durch -Hrü^en und Wegnehmcm veiner Trommeln B« dig verlängert 1 oder > Irr werden. Don ihrigen ÄranhnlNe 9»htseile hinab. Öüum die unter dem W. p^nndlichen Teile ftc Röhre herumgeführt les und sie in ihrer

Miedern des englischen Unter- M50 Anhänger bernationalen" Won Diesen sinb 450 seit langer weniger entschweben für einen I Bruch Englanbs mit Ipb c lsprinzip eingetreten. ^Mehrheit scheint für eine lange

.Dauer t ij mil Dem neuen Zollgefey eingcleüetcn IHuyzöUmIrilchen Aera.bes Mutterlandes moöer- n<t frei händlerischer Wirtschaftspolitik zu spre- <t>n. Dennoch lut man gut. diesem Schein nicht Ine weiteres zu trauen. Die englische Wähler­dast ist in ben letzten Jahrzehnten, besonders i nfolge der Einführung bes Frauenwahlrechts, ' erf an ^'chwollen: bis Zahl derer, bie sich zu stimmten Parteien unb cnbgiüigen Meinungen in prinzipiellen Streitfragen bekennen, bübet lerin eine Minderheit. Der Sinn ber ge­waltigen Mehrheit, die sich bei ben letzten Wahlen [ir bat Programm betnationalen" Koalition egab. besteht darin, daß die breiten Massen ber (uUuierenben Elemente unter dem- indrud standen, baß die Grundlagen des Dolks- Wohlstandes auf* Idtoerftc erschüttert seien unb ma öetijcnü'n Kandidaten seine Stimme

In Dirklichkeit git es auch unter ben eng- l'Ätn ' "" Ä "

JRaub im Zuge Wefilaf-Llsingen.

3000 Reichsmark Dienstgelder gestohlen.

Wetzlar, 20. Febr. (W-'ltz) Wie erst jetzt be- kannt wird, hat sich auf der Strecke Wetzlar Usingen am Samstag ein nach unaufgeklärtes '.Räuber ft üd zugetragen. Die Stationstasse Wetz­lar sandte mit dem Personenzug WetzlarUsingen, der Wetzlar um 14.25 Uhr verläßt, in einer oer- schlossenen Geldtasche 3 0 0 0 M a r k Dienst- gelber an die Stationskasse in Ufingen. Die Gelb* taftße wurde, wie üblich, in dem Gepäckwagen unter »^..Obhut des Zugführers gestellt. Als man das Geld in Ufingen abliefern wollte, stellte sich heraus, daß die Tasche ausgeschnitten und der Be­trag entwendet worden war. Der Borsall ist noch völlig ungeklärt.

Trocknen der gewässerten Platten gestattet. So­gar die Möglichkeit ist gegeben, sosort Positiv- btlöer anzusertigen. Wenn man beim Entwickeln erkennt, daß irgendwelche Aufnahmen nochmals gemacht werden müssen, wird der Flug ohne Zwischenlandung wiederholt. 2lus diese Weile hat man die Gewißheit, daß man bei der Rückkehr fießer gute Bilder mitbringt unb nicht mehr in Ungewißheit schwebt, ob der Zweck des Ausstiegs auch wirklich erreicht worben ist. 23ei Probeflügen des mit der Dunkelkammer ausgerüsteten Flug- ^ugs war die ganze Ausbeute eines längeren Fluges bereits nach einer Stunde entwickelt unb kopiert. Die Bilder waren trocken unb konnten sofort weiterverwendet werben.

J'Xber auch darüber hckchten geraume Zeit durch Zweifel, wie iv ins Innere des Misses gelangen lalle. Scbbem. die Techniker H."e Frage lange genug ff; unb her gewälzt fcttn. entschloß man fiel nblich zur Durch- Rtcung eines Plane-, dcon dein bekannten jAncrseetechniker Simon 11 M^rrüßrt. Lake ooten gebaut, it Gebiete des besonders er-