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Erkältungsgefahr. Grippe US jetzt zu ermässigtem Preise.
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weilten Während er schlief, wurde er non einem ober mehreren Unbekannten überfallen und mit einem Dell Io schwer verletzt, daß er noch in der Dacht in lebensgefährlichem Zustand in da« Stadtkrankenhaus in Darmstadt transportiert werden muhte. Geraubt wurden anfcheinend mehrere holländische 10-Guldenscheinc Ob noch weitere- Geld geraubt wurde, ift zur Zeit noch Gegenstand der Untersuchung. Unweit de- Tatortes fand man daS zu der Tat benutzte Dell.
von 6,5 Tagen pro Kurgast. Zu vermerken wäre noch, daß die höchste Zahl der aleich-eMg anwesenden Kurgäste in Dad-Dauhcim am 21. 3uni 4979 Personen betrug
Dem Dild der Frequenz des Dotjahre« 1931 entsprechen auch die Bäder zahlen. 3m Be- richtSjahrc wurden 332 584 Bäder abgegeben, qe-
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Schutz vor
Blick in die erste -alle während Der Eröffnung, im -intergrunde die neuartigen Modelle von Siedlungsbauten.
gen 426 237 im 3ahre 1930. Don den Heben zur Verwendung kommenden Bäderformen wiesen die Thermalsprudelbäder mit 103 378 die ftärffte De- nutjung auf. Die höchste TageSbäderzahl
einwirken. Ä .
Vorteilhafter zeigt sich daS Dild deS Jahresabschlusses. wenn man e# im Spiegel der U e b e r- nachtungSzahlen betrachtet. Mit 730 1 55 Uebernachtungen (gegen 935 161 im 3ahre 1930) marschiert Bad-Rauheim an derSpihe fast aller Kurorte Für jeden Kurgast ergibt sich ein Durchschnitt von 29,06 AufenihaltS- tagen «gegen 29 im Vorjahre), für jeden Passanten ein Durchschnitt von 2,34 (2,33). Diese unverändert hohe durchschnitllichc AusenthaltS- dauer beweist die grobe Bedeutung Bad-Rau- heimS alS Heilbad Was diese Zahlen besagen ergu’i sich klar au« einem Vergleich mit Wiesbaden, das 1930 (die auch geringeren Zahlen von 1931 sind uns noch nicht bekannt) bei einer viermal gröberen Fremdenziffer nur tue- nig mehr Uebernachtungen aufzuwelsen patte, ö h nur eine durchschnittliche Aufenthaltsdauer
WSD. Darmstadt. 313an. 3n der gangenen Dacht wurde in der Gastwirtschaft „Zum Vater Rhein" ein schwerer Raub- überfall verübt Der Gastwirt Fritz Bruck- m ü 11 e r hatte sich zeitig zu Bett begeben, während in der Gastwirllchait noch etwa 30 Gäste
Denn der Inhalt ist um 40% erhöht; heute kostet
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Starkenburg
Holzverfieigerung
im Lnneröder Wald.
Donnerstag. Den 4. Februar 1932, vor mittag» 10 Uhr, Sammelplatz: ©runberger Straße, Abt. 14. Abz. Nr. 11. Versteigert werden:
4 Fichtestämme la- bis 2a«Kl. = 1,16 fm
62 mchtcderbstangen 1 Kl.,
190 „ 2. Kl..
990 „ 3. „
755 Fichtereisstangen 4. „
270 „ 5. „
50 „ 6. „
40 „ 7. „
19,4 rm Laub- und Nadelknüppel.
8 ., Reiskni npel, 1000 Wellen 2. Kl., gemischt.
Annerod, am 31 Januar 1932.
-ess Bürgermeisterei Annerod, fiorn.
srelung der politischen Zahlungen kämpsen. kämpfen müssen und kämpien werden, wäre eS unerträglich, wenn nicht unser tägliche- Brot in genügender Menge aus eigener Scholle wüchse. Deshalb hat die Reichsregierung besondere Maßnahmen ergriffen, damit unS ein Drotkartenwinter 1933 oder Schlimmere« erspart bleibt."
Der preußische LandwirtschaftSminister Dr. Steiger sagte, di« .CDrüne Woche" hab« sich die Aufgabe gestellt, Mittel und Wege zur D e - fetti gung der Arbeitslosigkeit und zur Abwehr der Wirtschaftskrise ausauzeiaen. Gr sprach übet die wirtschastlich und sozial gleich wichtige ländliche Siedlung, die Landes Melioration, über den freiwilligen Arbeitsdienst und über Die Probleme der Forstwirtschaft. Oberbürgermeister Dr Sa hm hieß im Damen der Reich«Hauptstadt alle an dieser großen landwirtschaftlichen Ausstellung Beteiligten willkommen.
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Wettervoraussage.
Die Wetterlage liegt Im Grenzbereich zwischen der über Finnland sich bewegenden Störung und dem hohen Druck über den britischen Inseln. Dabei bringt kühlere Luft der Störung abwärts und führt in Nord- und Ostdeutschland vielfach zu Niederschlägen, zum Teil als Schnee. Obwohl unser Gebiet mehr im Bereich des Hochdruckes liegt, dürfte der Einfluß der Störung zeitweise zur Geltung kommen und vereinzelt leichte Schauer bringen. Sonst ändert sich die Wetterlage wenig. Bei nächtlichem Aufklaren gehen die Temperaturen etwas unter Null zurück.
Aussichten für Dienstag: Neblig wolkig, auch Neigung zu Aufklaren leichter Nachtfrost, vereinzelt geringe Schauer, auf den Bergen als Schnee.
Aussichten für Mittwoch: Wolkig, auch zeitweise neblig, leichter Nachtfrost._________________
Erweitertes Schöffengericht Giesten
• Dießen, 29.3an. Sin Arbeiter ttar in der Gemarkung Ober-Rosbach in ein 3agdhauS eingebrochen und hatte, dort alles, was er Hab- Hast werden konnte, mitgenommen, nachdem er einige Wochen zuvor ein Fahrrad aus össentlicher Straß« mitgenommen hatte. DaS Diebesgut verstellte er bei einem Freund, der sich demnächst noch wegen Begünstigung au verantworten haben wird. Wegen der Diebstähle wurde der Ange- llagte zu einer Gesamtstrafe von sechs Monaten verurteilt.
AuS der Untersuchungshaft vorgefuhrt wurde ein häufig vorbestrafter Arbeiter, der unter dem »influh de« Alkohols schon Zahlreiche DigentumS- Delikt« sich hat zuschulden kommen lassen. Dies- mal hatte er nach einer größeren Bierreise einem Bekannten, Der an diesem Tage einkassierte Del- Der im Betrage von mehreren hunDert Mark bet sich trug und sich Damit wichtig tat, einen größeren Betrag «ntwenDet, nachdem er diesen überredet hatte, mit ihm auf feine Schlafkammer au gehen wo er einschlief. Bon Dem gestohlenen Geld gab Der Angeklagte einem Schlafkollegen 100 Man, der daS Geld in ganz furzet Zeit verausgabt hatte. Gegen diesen, der sich heute wegen Mleret zu verantworten hatte, wurde auf eine Gefäng- ntSstrafe von vierMonaten erkannt während der andere Angeklagte wegen Rückfalldiebstahl S zu einem 3a hr Gefängnis verurtellt wurde _
®nbe vorigen Jahre« wurden einem hiesigen Landwirt mehrere Zentner Hafer gestohlen, die man dann unter dem wirklichen Wert zu verkaufen versuchte. AIS Dieb wurde ein schon seit längerer Zeit arbeitsloser junger Mann ermittelt Der bereits wegen Diebstahls vorbestraft ist. Der Angeklagte, Der geständig war. wurde unter Zubilligung mildernder Umstände zu fünf Monat Gefängnis verurteilt. Zwei weitere Ange- Nagte, die bei Dem Absatz DeS gestohlenen HaserS mitgewirkt hatten, tourDen mit Rücksicht daraus, daß sie noch nicht vorbestraft sind, anstelle von an sich verwirkten DesängniSstrafen von je zehn Tagen zu Geldstrafen von je 50 Mark verurteilt.
Sin Arbeiter von Friedberg hatte eine ihm von Dem Dortigen Arbeitsamt ausgehändigte Meldekarte dadurch verfälscht, daß er selbst Den Tages- stempel seiner angeblichen Meldung mit einem eigenen Stempel au Hause aus die Meldekarte drückte, um dadurch seinen Anspruch auf Auszahlung Der Arbeitslosenunterstützung nicht zu verlieren. Da er somit Die MelDekarte in der Ab- sicht sich einen DermögenSvorteil zu verschaffen, gefälscht hatte, wurde er wegen schwerer Fälschung einer öffentlichen Urkund« zu Der gesetzlichen Min- Dcftftrafe von drei Monat Gefängnis verurteilt.
Kunvfunkprogramm.
Dienstag, 2. Februar.
7.20: Fruhkonzerl auf Dchallplatten. 12.05: Äon- A«rt. 13: Don Köln. Konzert. 15.20 bis 15.50. Hausfrauen-Dachrnittag. 15.50 bis 16.20: ..Bewegliche Seilbahnen, die Lösung Der Transport- fchwierigkeiten im Weinberg". Hörbcricht. 17.05: Konzert des Rundfunkorchesters 19.05: Freiburg:
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(Ncchtsgutachten sind ohne Derdindlichkeit der Schriftleitung.)
AuswertvngShopothek. 3hrc Annahme ift irrig. Dach § 3 Der 4. Dotvervrdnung vom 8. Dezember 1931 werden Die nach Dem Gesetz über Die Sälltgteit und Verzinsung der A u f w e r t u n g S- Hypotheken vom 16. Juli 1930 über 5 Prozent zu leistenden Mehrzinsen, d H. Aufwertung-zu- schlüge. aus 1 Prozent herabgesetzt. 3hre Aus- wcrtungshypotdek ist also im ganzen mit 6 Prozent zu verzinsen, und zwar vom 1. Januar 1932 an
H D. in D. Krankheitsangelegenheiten können im Briefkasten nicht behandelt werden. Wir empfehlen Ihnen, den Arzt in Anspruch zu nehmen.
Vie Wetterlage.
Di« Grüne Woche Berlin" wurde SamStag vormittag In Anwesenheit von mehr alS 1500 Gh- renfläften feierlich eröffnet Reich-Minister für ör- nährung und Landwirtschaft Dr. h. c. Schiele überbrachte die Grüße und Wünsche deS Reichs- Präsidenten und der ReichSregierung Sin Ausweg auS der heutigen Dotzeit. so erklärte er. könne nur gefunden werden, wenn alles daran gesetzt wird, die heimische n p t oduktiven Kräfte wieder yu beleben. Mehr und mehr werde eS Gemeingut, dah um der Zukunft Der Wirtschaft willen z u allererst Agrarpolitik betrieben werben müsse. Die in der Ausstellung gezeigten Schaubilder beweisen. dah Deutschland in seiner Dah- rungSmittelvcrsorgung nicht mehr auf daS Ausland angewiesen sei. dah sich nicht Die Macht Der Gläubiger in einen getrollten Druck harter Entbehrungen wie in den Kriegs- und DachkriegSjahren umsetzen könne: .Gerade in diesen Zeiten, wo wir um die Be-
AbendgotteSdienst drängte sich eine große Schar von Gläubigen in Den halbdunklen Domraum, dessen Altar von Kerzen hell erleuchtet war. Dach ‘Beendigung De« Gottesdienste« wurde der Schrein von Dominikanern wieder in seine Ruhestätte zurückgebracht.
Ein deutscher Zirkus In Italien In Kot
Der deutsche Zirtu« Kapitän Schneider ist nach einem Gastspiel in Rom, da« mit einem Dcrlust von 300 000 Lire schloß, und einem Aus- treten inDeapel. Da« nach einer Regenwoche kläglich« Einnahmen brachte, in schwere Be- drangni« geraten, so Daß er am 28. 3anuar seine Zahlungen ein ft eilen muhte. Alle Bemühungen, Den Besuch De« Zirku« Durch eine Verstärkung De« Programm« mit seinen 100 Quova- di«.Löwen. Der Wasserpantomime und einer Ringkampfkonkurrenz zu heben, waren vergeben«. Die Zirkusverluste linD durch die in Süditalien herrschende Geldkrise verursacht. Diese ist wahrscheinlich daraus zurückzuführen, daß die Ausfuhr von Dlu»men. Gemüfe und Früchten infolge der Dalutasperre verschiedener Länder so starkzurückgegangen ist. daß grobe Mengen dieser Erzeugnisse ver- Nichte t werden müssen. Kapitän Schneider bemüht sich ununterbrochen. Nahrung für Personal und Tiere herbei>uschaffen. Es sind Bestrebungen im Dange, eine Aktiengesellschaft zu grünten, um die Millionenwerte deS Unternehmens zu retten.
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..Arbeitslosenversicherung. DersicherungSleistun- gen Vortrag von Oberregierungsrat Klein.
20.05: Tübingen: Svmphonic-Konzert be« Philharmonischen Orchesters Stuttgart 21.30: Ijtn 5luge um die Welt. 22.50 bi« 23.30: Tanzmusik.
Mittwoch. 3. Februar.
7.20: Frühkonzert (Solistenkonzerti. 10.20 bi« 10.50. Schulfunk Ehildhood in England" von LeSlie Reed. 12.05: Konzert. 13: Don Köln Konzen. 1515 bi« 16: Stund« Der Jugend, h.05: Bunter Dachmittag de« Rundfunkorchester« 18 40: ..Di« Kluft zwilchen den Generationen". Vortrc^ von Wilhelm MicheU Darmstadt. 19 45: Unterhaltungskonzert de« Philharmonischen Orchester« Stuttgart. 21: Dichtergalerie. Alfred Mombert. 21.30 : Collegium musicum. Deue Händel- Funde.
höher« Berluste |u melden. 3m aawn hatte unser Bad im Vorjahr« 31 216 Velucher. gegenüber einer Gesamtfrequenz von 38 815 im Jahre 1930 unb 34 951 nn Zahr« 1913 (dem besten DorknegSjahre) Di« 31216 Besucher de« Vorjahre« sind zu scheiden in 24 5 6 8 Kurgäste und 6648 Passanten. (Die ent- sprechenden Zahlen in 1930 lauten 31 632 und 7183.) Die Zahl der Ausländer, Die 5425 gegenüber 6587 In 1930 betrug, hat sich um 17,6 Prozent verringert relativ hat sie etwaS zugenommen, Denn sie beträgt 17,4 Prozent Der Desamtfrequenz gegenüber 17 Prozent im Vorjahre Sämtliche Länder «uropa« und alle Grd- teile sind an der Zusammensetzung der AuS- lünderzahl beteiligt. Obenan stehen Du Dercintg- ten Staaten von Dvrdamerika mit 1173 (1493 in 1930) Besuchern In weiterem Abstand felgen: Holland mit 714 (807). Gngland mit 645 ( 637). Die Schweiz 466 ( 525). Schweden mit 351 (322) Kurgästen usw Die kleinsten Besucherzahlen lallen aus Lhina (5). Bulgariens) und Australien (2) An dem Beispiel Spanien», da« 1931 nur 97 Kurgäste (gegen 177 in 1930) entsandte, zeigt sich deutlich, wie die politischen Geschehnisse de« Auslandes auch auf Den Besuch unsere« StaatSbade«
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Lahresbilanz 1931 des hessischen Etaaisbades.
4 Dad-Rauheim, 30. 3an. Wie Die vorn DerkehrSarnt De« Hcsllfchen StaatSbaDeS herausgegebene Statistik über Das Ergebnis Der Saison 1931 feststellt, Hai Die katastrophale Verschlechterung Der Wirtschaftslage auch für Bad-Rauheirn einen Rückgang der Besucherzahl gebracht. Der mit 20 °'o gegenüber i 1930 aber immer noch erträglich ist. Die meisten anderen Bäder und Kurorte haben wesentlich 1
Ab heute befindet eich mein Ge
schäft wie seither Seitersweg 71
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und bitte ich, das mir seither bezeugte Wohlwollen auch
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Sie Lröffmmg her „Grünen Woche" in Berlin


