der Restauration „Zum Adler" am
Gießener Winterhilfe 1931
Gel-fpen-en
Zwei-Stunden-Bahnlaufen.
Lichtspielhäuser:
Uhr
Um London zu hören
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feier, 20 Uhr, Großer Hörsaal der Universität. — Tannenbergbund: Öffentlicher Vortrag, 20 Uhr, Turnhalle am Oswaldsgarten. — Rheno-
Samstag. Eden", 20.15 Eröffnungs--
werden ab Montag, 2. November, in den Wohnungen gesammelt
Sonntag. Röhl", 18.30 Kunstverein:
lesen Sie „London“ auf der Auto-Skala ab und stellen den neuen Radio-Apparat bequem und einfach danach ein. Denn dieAuto-Skala trägt auf auswechselbaren Schildern die Namen Ihrer Lieblings-Stationen. Die Apparate mit der Auto-Skala: TELEFUNKEN 340 und TELEFUNKEN 230 haben Mehrkreis-Schaltung; alle erreichbaren Sender Europas hören Sie trennscharf und rein.
Lieder gebe «ach besten Grüfte«!
Spenden nur an Personen mit Ausweisen geben
— Ästoria-Lichtfpiele: „Rache des und „Kolonne X“.
— Tageskalender f ü r Stadttheater Gießen: „2m Weißen bis 21.30 Uhr. — Oberhessischer
nochmals ausdrücklich hingewiesen.
Vornotizen.
— Tageskalender für Stadttheater Gießen: „Der Garten bis 22.45 Uhr. — Volkshochschule:
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**DerücksichtlgungderCrntesch8den 19 31. In einem Schreiben an den Präsidenten des Landesfinanzamtes Darmstadt ersucht Finanz» Minister Kirnberger, die Finanzämter und Untererhebestellen anzuweisen, daß in den Haupt- schadensgebieten, die in den früheren Schreiben ein» zeln benannt sind, für Steuerpflichtige, die im Hauptberuf Landwirtschaft betreiben, die Schonfrist für die Entrichtung der dritten und vierten Rate der Landessteuer-Borauszahlungen 1931 bis zum 25. d. I. zinslos weiter gestundet gelten. Weitere Entschließung behält sich der Minister vor.
** Die Museen und der Heidenturm sind am Sonntag zwischen 11 und 13 Uhr bei kleinen Preisen geöffnet. Um 11.30 Uhr findet eine Führung durch die vor- und frühgeschichtliche Abteilung
DIE DEUTSCHE WELTMARKE
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RADIO
Ausstellung „Alte und neue Graphik". Turmhaus am Drandplatz, 11 bis 13 Ahr. — Goethe- bund: Kulturfilm „Palmen und Pyramiden", 11.15 Ahr, Lichtspielhaus Bahnhofstraße. — Obstund Gartenbauverein: Vortrag, 16 Ahr, Hotel Hopfeld. — Deutsche Dolkspartei: 20 Ahr, Caf6 Leib, Versammlung, Redner: Abg. Dingeldeh. — Sozialdemokratische Partei: 15 Ahr, Eaf6 Leib, Wählerversammlung, Redner: Prof. Dr. Rölting und Reichstagsabg. Ritzel. — Radikaldemokratische Partei: 20.30 Ahr, „Aquarium", Versammlung, Redner: Dierbücher-Verlin und Valser- Ober-2ngelheim. — Konsumverein: Ordentliche Dertreterversammlung, 9 Ahr, Gewerkschaftshaus. — Sp.°Vg. 1900: 14 Ahr, Sportplatz Liebigshöhe,
zwischen Heiden Terrinen hin. Musikalische mch heitere Vorträge umrahmten die harmonisch verlaufene Feier.
Samstag-Programm.
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Der tolle Reigen einer munteren Ausgelassenheit tobt morgen, Sonntag, l.Rovember, in der sensationellen Weltschlager- und Revue-Operette „3m weißen Röhl" über die Bühne. Das Operettentheater Hamborn bringt dieses Singspiel von Müller (frei nach Blumenthal und Kadelburg) mit der Musik von Ralph Benatzky als erstes Gastspiel zur Aufführung, und zwar zu ermäßigten Operettenpreisen als Fremdenvorstellung. Beginn 18.30 Ahr; Ende 21.30 Ahr. — Aus technischen Gründen mußte die Dienstag-Abonnementsvorstellung auf Montag, 2 Rovember, verschoben werden. Das Operettentheater Hamborn setzt sein Gastspiel „3m weißen Röhl" fort, und zwar mit einer letzten Wiederholung. Operettenpreisei Beginn 19.30 Ahr; Ende 22.30 Ahr. Wer als Dienstag-Abonnement die Montag-Vorstellung nichf besuchen kann, erhält einen Gratis-Amtauschschein an der Kasse! Dienstag bleibt das Theater geschlossen.
— Vortrag Joachim Shdow. Man schreibt uns: Der Redner ist in Gießen von seinem früher hier gehaltenen Vortrag über Fragen der religiösen Kindererziehung und des Religionsunterrichtes bestens bekannt. Er wird diesmal aus der Praxis des Religionsunterrichtes heraus, wie er innerhalb der Bewegung für religiöse Erneuerung, der Christengemeinschaft, gepflegt wird, in einem öffentlichen Vortrag zum Thema „Altes und Reues Testament im Religionsunterricht" sprechen. Eltern, Lehrer und Erzieher seien auf diesen Vortrag besonders aufmerksam gemacyt. Der Vortrag findet am Montag, 20.15 Ahr, in der Oberrealschule statt. Rach dem Vortrag ist Aussprache und Fragenbeantwortung vorgesehen. Näheres in der heutigen Anzeige.
— Der Ob st- und Gartenbauverein veranstaltet am Sonntag, 16 'Ihr, im Saale des Hotels Hopfeld eine Versammlung, in der Universi- täts » Gartenbauinspektor i. R. R e h n e l t über „Düngungsfraaen im Garten" sprechen wird. In der Versammlung findet auch eine Gratisverlosung statt. Näheres ist aus der gestrigen Anzeige ersichtlich.
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einer Zeit, da es eine „Gottlosenbewegung* gibt, zu einem zwingenden Gebote wird. H. B.
Oberhessischer Kunstverein.
Dom Oberhessischen Kun st verein wird uns geschrieben: Mit dem morgigen Sonntag schließt die Ausstellung „Alte und neue Graphik" ab. Die hat bei Mitgliedern und Richtmitgliedern, sowie auch bei den Schulen ein derartig starkes 3nteresse gefunden, wie keine der letzten Ausstellungen. Einen ganz besonderen Anziehungspunkt bildeten die 20 Original-Handzeichnungen holländischer und italienischer Meister, die stark bewundert wurden. Wir machen deshalb nochmals auf diese Ausstellung aufmerksam und bitten alle Freunde, diese seltene Gelegenheit, alte Originalzeichnungen betrachten zu können, nicht ohne einen Besuch der Ausstellung vorüber- gehen zu lassen. Auch die Blätter neuer Graphik haben starken Anklang gefunden und sind verschiedentlich angekauft worden. Es sei deshalb auf die morgige Besuchsmöglichkeit von 11 bis 13 Ahr
statt.
** Geschäftsjubiläen. Am 1. November kann der Friseurmeister Wilhelm Balser, Lud- wigsplatz, auf ein 4 0 j ä h r i g e s B e st e h e n seines Geschäftes zurückblicken. — Am gleichen Tage feiert das Ehepaar Heinrich Jung und Frau, Inhaber “..... Marktplatz, das
Kirche und Schule.
00 Klein» Linden, 31. Ott. Das diesjährige Mifsionsfeft des Dekanats Gießen wird am morgigen Sonntag in unserer Gemeinde ge» feiert. Im Gottesdienst am Vormittag wird Pfarrer Röhricht (Darmstadt) predigen, Dekan Guß« mann, Pfarrer Röhricht und Dolksschriftsteller Naumann (Nanzhausen) werden in der Nachver» sammlung sprechen. Posaunenchor, Kirchenchor und Schülerchor werden zur Verschönerung des Festes beitragen.
4 Lich, 30. Okt. Auch in diesem Jahre veranstalten der Posaunenchor und die evangelische Jugendvereinigung unter der Leitung von Pfarrer D r a u b t am Samstagabend in der Turnhalle eine Reformationsfeier. Im Mittelpunkt des Abends wird ein Theaterstück stehen, das einiges aus dem Wirken Dr. Martin Luthers wiedergibt. Vorträge des Posaunenchors und Gedichtvorträge der Jugend werden den Rahmen bilden.
Aus der proviuzialhauptffadi.
Gießen, den 31. Oktober 1931.
Reformationsfest.
In der Pfingstzeit des Jahres 1521 erhielt Albrecht Dürer in Antwerpen die Nachricht, daß Martin Luther auf dem Rückwege vom Wormser Reichstage verschwunden sei. Der Künstler schreibt in seinem Lagebuche: „Dann do ihn des Kaisers Carols Herold mit dem kaiserlichen Gleit war zu geben, dem ward vertraut; aber sobald ihn der Herold bracht, bei Lyßenach in ein unfreundlich Ort, saget er, er dürfe fein nit mehr, und ritt davon. Alsbald waren 10 Pferd da, die führten verräterlich den verkauften frommen, mit dem Heiligen Geist erleuchteten Mann hinweg, der do war ein Nachfolger Christi und des wahren christlichen Glaubens. Und lebt er noch oder haben sie ihn gemördert, das ich nit weiß, so hat er das gelitten um der christlichen Wahrheit willen ... Und so wir diesen Mann verlieren, der do klarer geschrieben hat dann nie keiner in 140 Jahren gelebt, dem du ein solchen evangelischen Geist geben hast, bitten wir dich, o himmlischer Vatter, daß bu deinen heiligen Geist wiederumb gebest einem andern, der do dein heilige christliche Kirch allenthalben wieder versammel, auf daß wir all' ein und christlich wieder leben, daß uns unfern guten Wir» [en alle Ungläubigen als Türken, Heiden, Cala» cuten, zun uns selbst begehen und den christlichen Glauben annehmen."
Als Dürer diese Worte schrieb, stand Luther erst Im Anfang feiner Tätigkeit, der Künstler aber erkannte mit großem Scharfblick, was sein Zeitgenosse für die christliche Kirche bedeute. In diesem Sabre, in dem man wieder an den schweizerischen Reformator Ulrich Zwingli gedacht hat, der am 11. Oktober, gerade vor 400 Jahren, in der Schlacht bei Tappel gefallen ist, liegt es nahe, die beiden Männer, ben Wittenberger Professor und den Züricher Chor» Herrn, nebeneinanderzustellen. Beide weisen ähnliche Züge auf. Luther wie Zwingli wollten die Kirche auf Grund der Bibel erneuern, sie kämpften beide für das Evangelium, sie verlangten, daß der Gottes» bienst in der Muttersprache gehalten werde. Die Grundrichtung ihres Wesens und Wirkens war dle» Sbe, aber in vielem waren sie voneinander ver- ieden. Martin Luther, der Sohn des Thüringer aldgebirges, in dem so viele Sagen und Erinnerungen aus der deutschen Vorzeit leben, ein Mann, der mit dem deutschen Leden ganz verwachsen war, war im Kloster erst nach schweren Seelenkämpfen zur Glaubensgewißheit gelangt. Ulrich Zwingli, der Sohn der Alpen, der in dem freien, weltoffenen Zürich feine Tage verbrachte, ist einen gcz anderen Weg gegangen, ihm blieb ein tief einschneidender Bruch mit seiner Vergangenheit erspart. Luther war eine schwerflüssige Natur, ein Mann, der ganz in Hott lebte, ein Mann von gewaltiger Tatkraft, Zwingli war mild, klar und versöhnlich. Von beiden war der Deutsche unstreitig der größere, er war einem Bergstrome vergleichbar, der alles mit sich fortreifet. Der Schweizer glich einem Flusse, der ruhig zwischen Ackerfluren und Wiesen dahinrinnt. Als Bibelübersetzer und Dichter übertraf der Wittenberger bei weitem den Züricher Reformator; Lutber hat eine lebendige, volkstümliche Sprache geschaffen, Zwingli schrieb in einem Dialekte, der in harten Lauten und unbehilflichen Formen ein- Verging.
Für die evangelische Christenheit war es ein Ver» hängnis, daß die beiden Männer sich nicht auf eine Linie einigen konnten, obwohl der hessische Landgraf Philipp der Großmütige alles an diese Einigung fetzte. Es war vermutlich die verschiedene Auffassung vom heiligen Abendmahl, die die Verhandlungen, die im Oktober 1529 auf dem Schlosse zu Marburg geführt wurden, scheitern ließen. Luther konnte auch nie den Gedanken loswerden, daß Zwingli innerlich zu den Schwarmgeistern gehöre, die in der Schweiz die Bilder aus den Kirchen geschafft, sie auch wohl zerschlagen hatten. Im Laufe der Zeit haben jedoch Lutheraner 'und Reformierte, ohne ihre Eigenart aufzugeben, einander schätzen gelernt und haben vor allem gelernt, Segensreiches voneinander zu nehmen. Die lutherische Kirche ist reich an glaubensstarken, herrlichen Liedern, an trefflichen Erbauungs» büchern, an Werken der Liebe. Die reformierte Kirche zeichnet sich durch Sittenzucht und zweckentsprechende Organisation des Gemeindelebens aus. Zwingli und seine Gesinnungsgenossen sind Irrwege gegangen, als sie allen Schmuck in den Kirchen als „Götzendienst" verurteilten, im Anfang sogar Glockenläuten und Orgelspiel nicht duldeten, aber längst haben auch die Reformisten es anerkannt, wenn die Lutheraner nicht allen Schmuck aus ihren Gotteshäusern verbannten. Größer noch als die Einigkeit in äußeren Formen ist die Einigkeit im Geist, die für die Christen einer jeglichen Denomination in
2 5. Geschäftsjubiläum.
** Dienstjubiläum bei der Reichsbahn. Der beim Bahnhof Gießen an der Bahnsteigsperre beschäftigte Bahnhofsschaffner Heinrich Dörr, wohnhaft in Großen-Buseck, konnte dieser Tage auf eine 25jährige Dienstzeit bei der Reichsbahn
zurückblicken. Aus diesem Anlaß wurden dem Jubilar zahlreiche Ehrungen seitens der vorgesetzten Verwaltung und seiner Mitarbeiter zuteil.
*• Eine Reichs-Porzellan Woche findet in der Zeit vom 30. Oktober bis 8. Äovem- ber, veranstaltet von der deutschen Porzellan-Industrie und dem deutschen Porzellan-Handel, im ganzen Reiche statt. 3n dieser Zeit wird alles gezeigt, was die deutsche Porzellan-3ndustrie an Schönem und Zweckmäßigem, an Gebrauchsporzellan für alle Verwendungszwecke, sowie Kunstporzellan erzeugt. Auch die Gießener Porzellangeschäfte werden während dieser Werbewoche bemüht sein, dem Porzellan neue Freunde zu gewinnen. Dem Publikum sei empfohlen, den Auslagen besondere Beachtung zu schenken.
"DerBundderHotel-, Restaurant- und Caf6-Ange st eilten (Anion Ganymed) beging in diesen Tagen — wie man uns berichtet im Restaurant Andres das 25jährige Bestehen der Gießener Ortsgruppe des Bundes in der Form eines Herren-Kommerses. Der Vorsitzende Roll begrüßte die aus nah und fern erschienenen Mitglieder und Gäste, besonders die Vertreter der Ortsgruppen Marburg und Frankfurt. Bezirksleiter Dey lich (Frankfurt a. M.) überbrachte die Glückwünsche der Hauptverwaltung, kam auf den Werdegang der Ortsgruppe zu sprechen und betonte besonders die Ziele und Aufgaben der Berufsgewerkschaft der Gasthausangestellten. Mit einem Appell, in dieser schweren Zeit treu zur Organisation zu stehen, überreichte er im Auftrage der Verwaltung für den Vorsitzenden Roll das goldene, für den Kassierer Herr das silberne Verdienstabzeichen. Sein „Hoch" galt der Ortsgruppe Gießen, das mit dem Gelöbnis ausgenommen wurde, auch im Hessenlande der 3dee des Bundes im Geiste der christlich-nationalen Arbeiterbewegung zum Siege zu verhelfen. Für den 8. Bezirk überbrachte Schür- gcr (Frankfurt) Glückwünsche unter Aeberrei- djung eines Geldgeschenkes für einen wohltätigen Zweck. Zahlreich war die Zahl der Gratulanten, die in Schrift und Wort dem 3ubelverein ihre Wertschätzung zum Ausdruck brachten. Herr Schäfer vom Gießener Kellnerverein wies besonders auf das gute Freundschaftsverhältnis
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Germania: 20 Ahr, Caf6 Leib, Stiftungsfest. — Lichtspielhaus Bahnhofstraße: „Der keusche 3osef". Verlassenen"
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Sonntag, 1. November. 22. Sonntag nach Trinitatis. Reformafionsfeff.
Sladtklrche. 9.30 Uhr: Pfr. Becker; Beichte und hl. Abendmahl für Matthäus- und Markusgemeinde; 11: Kinderkirche für die Markusgemeinde; Pfr. Becker; 17: Pfr. Mahr.— Johanneskirche. 9.30: Pfarrassistent Seemann; 11: Militärgottesdienst; Pfr. Ausfeld; 17: Pfr. Bechtolsheimer; Beichte und hl. Abendmahl für Lukas- und Johannesgemeinde; 20: Bibelbesprechung im Johannessaal; Psr. Lic. Waas. — Kapelle des Allen Friedhofs. 9.30: Pfr. Lenz; 11: Kinderkirche für die Lutbergemeinde; Pfr. Lenz. — ElisabelhKlein- kinderschule. 9.45: Pfr. Lic. Waas; 18: Pfr. Lia Waas. — Klein-Linden. 10: Hauptgottesdienst; Pfr. Dir. Röhricht; 11: Kindergottesdienst. — wieseck. 10: Kollekte für die Gustav-Adolf-Stiftung. — Allen- Buseck. 10:; 13: Christenlehre für die männliche und weibliche Jugend. — Trohe. 14.30: Erntedankfest und Feier des hl. Abendmahls. — Kirchberg. 10: Kirchberg; 11: hl. Abendmahl für die Jugend von Staufenberg; Kollekte für die Gustav-Adolf-Stiftung; 13.30: Lollar; Kollekte. — Hausen-Garbenteich. 10: Hausen; 13: Garbenteich. — Watzenborn-Steinberg. 13.15: Hauptgottesdienst; Opfer für den Gustav-Adolf-Der- ein. — Grünlngen. 10: Hauptgottesdienst; Kollekte für den Gustav-Adolf-Derein. — Lich. 9.15: Beichte; 9.30: Stiftspfarrer Draudt; hl. Abendmahl; 14: Stiftsdechant Kahn.
Katholische Gemeinden.
Samstag, den 31. Oktober.
Giefeen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.
Sonntag, 1. November. 23. Sonntag nach Pfingsten. Allerheiligenfest.
Giefeen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Männer; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messö mit Predigt; 16.30 und 19: Beichte; 17: Rosenkranzandacht; 17.30: Dredigt; 18: Andacht für die Abgestorbenen. — Grünberg. 9.45: Messe mit Predigt. — Hungen. 17.30: Predigt, Andacht und Beichtgelegenheit. — Laubach. 10: Hochamt mit Predigt; 14.30: Predigt, Andacht, Beichte. — Lich. 6.30: Beichtgelegenheit; 7.30: Hocyamt mit Predigt; 20: Predigt, Andacht, Beichte. — Ridda. 8.30: Hochamt mit Predigt. — Schollen. 10.30: Hochamt mit Predigt.
Montag, den 2. November.
Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; von 6 bis 8 Uhr sind bl. Messen; 8 Uhr ist ein Seelenamt für alle Verstorbenen der Pfarrei. In allen Messen und im Seelenamt wird die hl. Kommunion ausgeteilt. Um 20 Uhr ist Andacht für die Abgestorbenen. — Hungen. 8.15: Seelenamt; vorher Beichtgelegenheit. — Laubach. 10.15: Seelenamt; vorher Beichtgelegenheit. — Lich. 6: Austeilung der Kommunion; Beichtgelegenheit; 7: Seelenamt. — Nidda. 8.30: Seelenamt.
Mittwoch, den 4. November.
Hungen. 7.30 Uhr: Messe.
Freitag, den 6. November.
Gießen. 6.30 Uhr: Segensmesse. — Lich. 7.30: Segensmesse.___
Sonnt(w«dienttd.Aerzteu.Avotbekenaml. 11.81. Frl Dr. Gürtler. Dr. Geyer. Hlrschapvlbeke. __Aabnnrxt: i »r. Metz.__________ Bei Erkältungskrankheiten, bei Schmerzen rheumatischer, gichtiger u. nervöser Art haben sich Togal-Tabletten hervorragend bewährt. Togal beseitigt die Krankheitsstoffe auf natürlichem Wege! Frag. Sie Ihr. Arzt. In all. Apoth. Mk. 1.40.
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