Ausgabe 
31.10.1931
 
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der RestaurationZum Adler" am

Gießener Winterhilfe 1931

Gel-fpen-en

Zwei-Stunden-Bahnlaufen.

Lichtspielhäuser:

Uhr

Um London zu hören

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TELEFUNKEN 340w einschl. Röhren RM 2411

feier, 20 Uhr, Großer Hörsaal der Universität. Tannenbergbund: Öffentlicher Vortrag, 20 Uhr, Turnhalle am Oswaldsgarten. Rheno-

Samstag. Eden", 20.15 Eröffnungs--

werden ab Montag, 2. November, in den Wohnungen gesammelt

Sonntag. Röhl", 18.30 Kunstverein:

lesen SieLondon auf der Auto-Skala ab und stellen den neuen Radio-Apparat bequem und einfach danach ein. Denn dieAuto-Skala trägt auf auswechselbaren Schildern die Namen Ihrer Lieblings-Stationen. Die Apparate mit der Auto-Skala: TELEFUNKEN 340 und TELEFUNKEN 230 haben Mehrkreis-Schaltung; alle erreichbaren Sender Europas hören Sie trennscharf und rein.

Lieder gebe «ach besten Grüfte«!

Spenden nur an Personen mit Ausweisen geben

Ästoria-Lichtfpiele:Rache des undKolonne X.

Tageskalender f ü r Stadttheater Gießen:2m Weißen bis 21.30 Uhr. Oberhessischer

nochmals ausdrücklich hingewiesen.

Vornotizen.

Tageskalender für Stadttheater Gießen:Der Garten bis 22.45 Uhr. Volkshochschule:

InfeWnftt

9C', Ke in einem iielsinselent« wer Aeise von bei« Aordlüste der Insel . wurden nun auf 'gelassen, wahr- "gsgesetze für einen r sind. Sie wurden bernommcn und in der kleinen in» en, die früher unter en sind und jetzt als rger leben.

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eine japanische Sied' i Shanfhan an bet senbahn übersal- apanijchen Bewohner Haus in Brand. Die en zur Unterdrückung fiMk Statistik über enfioreancrin 6 323 fyrlonen er- i nnt unb 2000 ge­lt noch nicht unter» Bericht schützi, H >t, M hächr ner» itbtn.

lagt.

**DerücksichtlgungderCrntesch8den 19 31. In einem Schreiben an den Präsidenten des Landesfinanzamtes Darmstadt ersucht Finanz» Minister Kirnberger, die Finanzämter und Untererhebestellen anzuweisen, daß in den Haupt- schadensgebieten, die in den früheren Schreiben ein» zeln benannt sind, für Steuerpflichtige, die im Hauptberuf Landwirtschaft betreiben, die Schonfrist für die Entrichtung der dritten und vierten Rate der Landessteuer-Borauszahlungen 1931 bis zum 25. d. I. zinslos weiter gestundet gelten. Weitere Entschließung behält sich der Minister vor.

** Die Museen und der Heidenturm sind am Sonntag zwischen 11 und 13 Uhr bei kleinen Preisen geöffnet. Um 11.30 Uhr findet eine Füh­rung durch die vor- und frühgeschichtliche Abteilung

DIE DEUTSCHE WELTMARKE

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RADIO

AusstellungAlte und neue Graphik". Turm­haus am Drandplatz, 11 bis 13 Ahr. Goethe- bund: KulturfilmPalmen und Pyramiden", 11.15 Ahr, Lichtspielhaus Bahnhofstraße. Obst­und Gartenbauverein: Vortrag, 16 Ahr, Hotel Hopfeld. Deutsche Dolkspartei: 20 Ahr, Caf6 Leib, Versammlung, Redner: Abg. Dingeldeh. Sozialdemokratische Partei: 15 Ahr, Eaf6 Leib, Wählerversammlung, Redner: Prof. Dr. Rölting und Reichstagsabg. Ritzel. Radikaldemokra­tische Partei: 20.30 Ahr,Aquarium", Versamm­lung, Redner: Dierbücher-Verlin und Valser- Ober-2ngelheim. Konsumverein: Ordentliche Dertreterversammlung, 9 Ahr, Gewerkschaftshaus. Sp.°Vg. 1900: 14 Ahr, Sportplatz Liebigshöhe,

zwischen Heiden Terrinen hin. Musikalische mch heitere Vorträge umrahmten die harmonisch ver­laufene Feier.

Samstag-Programm.

Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Der tolle Reigen einer munteren Ausgelassenheit tobt morgen, Sonntag, l.Rovember, in der sensationellen Weltschlager- und Revue-Operette3m weißen Röhl" über die Bühne. Das Operettentheater Hamborn bringt dieses Singspiel von Müller (frei nach Blumen­thal und Kadelburg) mit der Musik von Ralph Benatzky als erstes Gastspiel zur Aufführung, und zwar zu ermäßigten Operettenpreisen als Frem­denvorstellung. Beginn 18.30 Ahr; Ende 21.30 Ahr. Aus technischen Gründen mußte die Dienstag-Abonnementsvorstellung auf Montag, 2 Rovember, verschoben werden. Das Operetten­theater Hamborn setzt sein Gastspiel3m weißen Röhl" fort, und zwar mit einer letzten Wieder­holung. Operettenpreisei Beginn 19.30 Ahr; Ende 22.30 Ahr. Wer als Dienstag-Abonnement die Montag-Vorstellung nichf besuchen kann, erhält einen Gratis-Amtauschschein an der Kasse! Diens­tag bleibt das Theater geschlossen.

Vortrag Joachim Shdow. Man schreibt uns: Der Redner ist in Gießen von seinem früher hier gehaltenen Vortrag über Fragen der religiösen Kindererziehung und des Religions­unterrichtes bestens bekannt. Er wird diesmal aus der Praxis des Religionsunterrichtes her­aus, wie er innerhalb der Bewegung für religiöse Erneuerung, der Christengemeinschaft, gepflegt wird, in einem öffentlichen Vortrag zum Thema Altes und Reues Testament im Religionsunter­richt" sprechen. Eltern, Lehrer und Erzieher seien auf diesen Vortrag besonders aufmerksam gemacyt. Der Vortrag findet am Montag, 20.15 Ahr, in der Oberrealschule statt. Rach dem Vortrag ist Aussprache und Fragenbeantwortung vorgesehen. Näheres in der heutigen Anzeige.

Der Ob st- und Gartenbauverein veranstaltet am Sonntag, 16 'Ihr, im Saale des Hotels Hopfeld eine Versammlung, in der Universi- täts » Gartenbauinspektor i. R. R e h n e l t über Düngungsfraaen im Garten" sprechen wird. In der Versammlung findet auch eine Gratisverlosung statt. Näheres ist aus der gestrigen Anzeige ersichtlich.

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einer Zeit, da es eineGottlosenbewegung* gibt, zu einem zwingenden Gebote wird. H. B.

Oberhessischer Kunstverein.

Dom Oberhessischen Kun st verein wird uns geschrieben: Mit dem morgigen Sonntag schließt die AusstellungAlte und neue Graphik" ab. Die hat bei Mitgliedern und Richtmitgliedern, sowie auch bei den Schulen ein derartig starkes 3nteresse gefunden, wie keine der letzten Ausstellungen. Einen ganz besonderen An­ziehungspunkt bildeten die 20 Original-Handzeich­nungen holländischer und italienischer Meister, die stark bewundert wurden. Wir machen deshalb nochmals auf diese Ausstellung aufmerksam und bitten alle Freunde, diese seltene Gelegenheit, alte Originalzeichnungen betrachten zu können, nicht ohne einen Besuch der Ausstellung vorüber- gehen zu lassen. Auch die Blätter neuer Graphik haben starken Anklang gefunden und sind ver­schiedentlich angekauft worden. Es sei deshalb auf die morgige Besuchsmöglichkeit von 11 bis 13 Ahr

statt.

** Geschäftsjubiläen. Am 1. November kann der Friseurmeister Wilhelm Balser, Lud- wigsplatz, auf ein 4 0 j ä h r i g e s B e st e h e n seines Geschäftes zurückblicken. Am gleichen Tage feiert das Ehepaar Heinrich Jung und Frau, Inhaber ..... Marktplatz, das

Kirche und Schule.

00 Klein» Linden, 31. Ott. Das diesjährige Mifsionsfeft des Dekanats Gießen wird am morgigen Sonntag in unserer Gemeinde ge» feiert. Im Gottesdienst am Vormittag wird Pfarrer Röhricht (Darmstadt) predigen, Dekan Guß« mann, Pfarrer Röhricht und Dolksschriftsteller Naumann (Nanzhausen) werden in der Nachver» sammlung sprechen. Posaunenchor, Kirchenchor und Schülerchor werden zur Verschönerung des Festes beitragen.

4 Lich, 30. Okt. Auch in diesem Jahre veran­stalten der Posaunenchor und die evangelische Ju­gendvereinigung unter der Leitung von Pfarrer D r a u b t am Samstagabend in der Turnhalle eine Reformationsfeier. Im Mittelpunkt des Abends wird ein Theaterstück stehen, das einiges aus dem Wirken Dr. Martin Luthers wiedergibt. Vorträge des Posaunenchors und Gedichtvorträge der Jugend werden den Rahmen bilden.

Aus der proviuzialhauptffadi.

Gießen, den 31. Oktober 1931.

Reformationsfest.

In der Pfingstzeit des Jahres 1521 erhielt Albrecht Dürer in Antwerpen die Nachricht, daß Martin Luther auf dem Rückwege vom Wormser Reichstage verschwunden sei. Der Künstler schreibt in seinem Lagebuche:Dann do ihn des Kaisers Carols Herold mit dem kaiserlichen Gleit war zu geben, dem ward vertraut; aber sobald ihn der Herold bracht, bei Lyßenach in ein unfreundlich Ort, saget er, er dürfe fein nit mehr, und ritt davon. Alsbald waren 10 Pferd da, die führten verräterlich den verkauften frommen, mit dem Heiligen Geist erleuchteten Mann hinweg, der do war ein Nachfolger Christi und des wahren christlichen Glaubens. Und lebt er noch oder haben sie ihn gemördert, das ich nit weiß, so hat er das gelitten um der christlichen Wahrheit willen ... Und so wir diesen Mann verlieren, der do klarer geschrieben hat dann nie keiner in 140 Jahren gelebt, dem du ein solchen evangelischen Geist geben hast, bitten wir dich, o himmlischer Vatter, daß bu deinen heiligen Geist wiederumb gebest einem andern, der do dein heilige christliche Kirch allent­halben wieder versammel, auf daß wir all' ein und christlich wieder leben, daß uns unfern guten Wir» [en alle Ungläubigen als Türken, Heiden, Cala» cuten, zun uns selbst begehen und den christlichen Glauben annehmen."

Als Dürer diese Worte schrieb, stand Luther erst Im Anfang feiner Tätigkeit, der Künstler aber er­kannte mit großem Scharfblick, was sein Zeitgenosse für die christliche Kirche bedeute. In diesem Sabre, in dem man wieder an den schweizerischen Refor­mator Ulrich Zwingli gedacht hat, der am 11. Ok­tober, gerade vor 400 Jahren, in der Schlacht bei Tappel gefallen ist, liegt es nahe, die beiden Männer, ben Wittenberger Professor und den Züricher Chor» Herrn, nebeneinanderzustellen. Beide weisen ähnliche Züge auf. Luther wie Zwingli wollten die Kirche auf Grund der Bibel erneuern, sie kämpften beide für das Evangelium, sie verlangten, daß der Gottes» bienst in der Muttersprache gehalten werde. Die Grundrichtung ihres Wesens und Wirkens war dle» Sbe, aber in vielem waren sie voneinander ver- ieden. Martin Luther, der Sohn des Thüringer aldgebirges, in dem so viele Sagen und Erinne­rungen aus der deutschen Vorzeit leben, ein Mann, der mit dem deutschen Leden ganz verwachsen war, war im Kloster erst nach schweren Seelenkämpfen zur Glaubensgewißheit gelangt. Ulrich Zwingli, der Sohn der Alpen, der in dem freien, weltoffenen Zürich feine Tage verbrachte, ist einen gcz anderen Weg gegangen, ihm blieb ein tief einschneidender Bruch mit seiner Vergangenheit erspart. Luther war eine schwerflüssige Natur, ein Mann, der ganz in Hott lebte, ein Mann von gewaltiger Tatkraft, Zwingli war mild, klar und versöhnlich. Von beiden war der Deutsche unstreitig der größere, er war einem Bergstrome vergleichbar, der alles mit sich fortreifet. Der Schweizer glich einem Flusse, der ruhig zwischen Ackerfluren und Wiesen dahinrinnt. Als Bibelübersetzer und Dichter übertraf der Wit­tenberger bei weitem den Züricher Reformator; Lutber hat eine lebendige, volkstümliche Sprache geschaffen, Zwingli schrieb in einem Dialekte, der in harten Lauten und unbehilflichen Formen ein- Verging.

Für die evangelische Christenheit war es ein Ver» hängnis, daß die beiden Männer sich nicht auf eine Linie einigen konnten, obwohl der hessische Landgraf Philipp der Großmütige alles an diese Einigung fetzte. Es war vermutlich die verschiedene Auffassung vom heiligen Abendmahl, die die Verhandlungen, die im Oktober 1529 auf dem Schlosse zu Marburg ge­führt wurden, scheitern ließen. Luther konnte auch nie den Gedanken loswerden, daß Zwingli innerlich zu den Schwarmgeistern gehöre, die in der Schweiz die Bilder aus den Kirchen geschafft, sie auch wohl zerschlagen hatten. Im Laufe der Zeit haben jedoch Lutheraner 'und Reformierte, ohne ihre Eigenart aufzugeben, einander schätzen gelernt und haben vor allem gelernt, Segensreiches voneinander zu neh­men. Die lutherische Kirche ist reich an glaubens­starken, herrlichen Liedern, an trefflichen Erbauungs» büchern, an Werken der Liebe. Die reformierte Kirche zeichnet sich durch Sittenzucht und zweckent­sprechende Organisation des Gemeindelebens aus. Zwingli und seine Gesinnungsgenossen sind Irrwege gegangen, als sie allen Schmuck in den Kirchen als Götzendienst" verurteilten, im Anfang sogar Glocken­läuten und Orgelspiel nicht duldeten, aber längst haben auch die Reformisten es anerkannt, wenn die Lutheraner nicht allen Schmuck aus ihren Gottes­häusern verbannten. Größer noch als die Einigkeit in äußeren Formen ist die Einigkeit im Geist, die für die Christen einer jeglichen Denomination in

2 5. Geschäftsjubiläum.

** Dienstjubiläum bei der Reichs­bahn. Der beim Bahnhof Gießen an der Bahn­steigsperre beschäftigte Bahnhofsschaffner Heinrich Dörr, wohnhaft in Großen-Buseck, konnte dieser Tage auf eine 25jährige Dienstzeit bei der Reichsbahn

zurückblicken. Aus diesem Anlaß wurden dem Jubi­lar zahlreiche Ehrungen seitens der vorgesetzten Ver­waltung und seiner Mitarbeiter zuteil.

* Eine Reichs-Porzellan Woche fin­det in der Zeit vom 30. Oktober bis 8. Äovem- ber, veranstaltet von der deutschen Porzellan-In­dustrie und dem deutschen Porzellan-Handel, im ganzen Reiche statt. 3n dieser Zeit wird alles gezeigt, was die deutsche Porzellan-3ndustrie an Schönem und Zweckmäßigem, an Gebrauchsporzel­lan für alle Verwendungszwecke, sowie Kunstpor­zellan erzeugt. Auch die Gießener Porzellange­schäfte werden während dieser Werbewoche be­müht sein, dem Porzellan neue Freunde zu ge­winnen. Dem Publikum sei empfohlen, den Aus­lagen besondere Beachtung zu schenken.

"DerBundderHotel-, Restaurant- und Caf6-Ange st eilten (Anion Ganymed) beging in diesen Tagen wie man uns berichtet im Restaurant Andres das 25jährige Bestehen der Gießener Ortsgruppe des Bundes in der Form eines Herren-Kommerses. Der Vorsitzende Roll begrüßte die aus nah und fern erschie­nenen Mitglieder und Gäste, besonders die Ver­treter der Ortsgruppen Marburg und Frankfurt. Bezirksleiter Dey lich (Frankfurt a. M.) über­brachte die Glückwünsche der Hauptverwaltung, kam auf den Werdegang der Ortsgruppe zu sprechen und betonte besonders die Ziele und Auf­gaben der Berufsgewerkschaft der Gasthausange­stellten. Mit einem Appell, in dieser schweren Zeit treu zur Organisation zu stehen, überreichte er im Auftrage der Verwaltung für den Vor­sitzenden Roll das goldene, für den Kassierer Herr das silberne Verdienstabzeichen. Sein Hoch" galt der Ortsgruppe Gießen, das mit dem Gelöbnis ausgenommen wurde, auch im Hessen­lande der 3dee des Bundes im Geiste der christ­lich-nationalen Arbeiterbewegung zum Siege zu verhelfen. Für den 8. Bezirk überbrachte Schür- gcr (Frankfurt) Glückwünsche unter Aeberrei- djung eines Geldgeschenkes für einen wohltätigen Zweck. Zahlreich war die Zahl der Gratulanten, die in Schrift und Wort dem 3ubelverein ihre Wertschätzung zum Ausdruck brachten. Herr Schäfer vom Gießener Kellnerverein wies be­sonders auf das gute Freundschaftsverhältnis

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Germania: 20 Ahr, Caf6 Leib, Stiftungsfest. Lichtspielhaus Bahnhofstraße:Der keusche 3osef". Verlassenen"

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, 1. November. 22. Sonntag nach Trinitatis. Reformafionsfeff.

Sladtklrche. 9.30 Uhr: Pfr. Becker; Beichte und hl. Abendmahl für Matthäus- und Markusgemeinde; 11: Kinderkirche für die Markusgemeinde; Pfr. Becker; 17: Pfr. Mahr. Johanneskirche. 9.30: Pfarrassistent Seemann; 11: Militärgottesdienst; Pfr. Ausfeld; 17: Pfr. Bechtolsheimer; Beichte und hl. Abendmahl für Lukas- und Johannesgemeinde; 20: Bibelbesprechung im Johannessaal; Psr. Lic. Waas. Kapelle des Allen Friedhofs. 9.30: Pfr. Lenz; 11: Kinderkirche für die Lutbergemeinde; Pfr. Lenz. ElisabelhKlein- kinderschule. 9.45: Pfr. Lic. Waas; 18: Pfr. Lia Waas. Klein-Linden. 10: Hauptgottesdienst; Pfr. Dir. Röhricht; 11: Kindergottesdienst. wieseck. 10: Kollekte für die Gustav-Adolf-Stiftung. Allen- Buseck. 10:; 13: Christenlehre für die männliche und weibliche Jugend. Trohe. 14.30: Erntedankfest und Feier des hl. Abendmahls. Kirchberg. 10: Kirch­berg; 11: hl. Abendmahl für die Jugend von Staufen­berg; Kollekte für die Gustav-Adolf-Stiftung; 13.30: Lollar; Kollekte. Hausen-Garbenteich. 10: Hausen; 13: Garbenteich. Watzenborn-Steinberg. 13.15: Hauptgottesdienst; Opfer für den Gustav-Adolf-Der- ein. Grünlngen. 10: Hauptgottesdienst; Kollekte für den Gustav-Adolf-Derein. Lich. 9.15: Beichte; 9.30: Stiftspfarrer Draudt; hl. Abendmahl; 14: Stiftsdechant Kahn.

Katholische Gemeinden.

Samstag, den 31. Oktober.

Giefeen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.

Sonntag, 1. November. 23. Sonntag nach Pfingsten. Allerheiligenfest.

Giefeen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Männer; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Pre­digt; 11: Messö mit Predigt; 16.30 und 19: Beichte; 17: Rosenkranzandacht; 17.30: Dredigt; 18: Andacht für die Abgestorbenen. Grünberg. 9.45: Messe mit Predigt. Hungen. 17.30: Predigt, Andacht und Beichtgelegenheit. Laubach. 10: Hochamt mit Pre­digt; 14.30: Predigt, Andacht, Beichte. Lich. 6.30: Beichtgelegenheit; 7.30: Hocyamt mit Predigt; 20: Predigt, Andacht, Beichte. Ridda. 8.30: Hochamt mit Predigt. Schollen. 10.30: Hochamt mit Predigt.

Montag, den 2. November.

Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; von 6 bis 8 Uhr sind bl. Messen; 8 Uhr ist ein Seelenamt für alle Ver­storbenen der Pfarrei. In allen Messen und im Seelenamt wird die hl. Kommunion ausgeteilt. Um 20 Uhr ist Andacht für die Abgestorbenen. Hungen. 8.15: Seelenamt; vorher Beichtgelegenheit. Lau­bach. 10.15: Seelenamt; vorher Beichtgelegenheit. Lich. 6: Austeilung der Kommunion; Beichtgelegen­heit; 7: Seelenamt. Nidda. 8.30: Seelenamt.

Mittwoch, den 4. November.

Hungen. 7.30 Uhr: Messe.

Freitag, den 6. November.

Gießen. 6.30 Uhr: Segensmesse. Lich. 7.30: Segensmesse.___

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