y.?iS ting n,n der «& ■'
gst ?ä UZL auch 'ftÄfc Nbitgg:
^ktnerifa.
* ^^flwnnii f6Jt2lTu eseSntfcheiki» n Bankier- er- um SelvZh. .^ucht inotfxn ueM" ,Btri^t • unb yUt 'S floaten finb Ration*, l<«00W Donar it btt QBeinimfl, btt lergajifltn. L?nu9 gttoeftn Aereüigm- cfa en.
i Spanien.
®flbrlb bd*n e Telephon« 'zerstört, fo kag über untre inten «lang tf, cdwulübren. In nAurlchttl« mgt bit so°vrf g7 Itine« ßetretärt' cgcrmtif.tr batte t Äauptaebäudr- t Der Habe von er SrpIoNon 4 Mehrere M» gwhe AelsblLck W ju Sfybcn. M ein Jeiroh- 1 lebten Henri» ettWdetDvnl» :tn wollte In e. Die Darben >|fen, ben Delage»
L
je»
Nö
8t
!5'3,
T10
ufi »<
•jft «*» yi***
-i/Sr-d
31>:Äb- lin>n,l,llöiö Juli: lief« % ®rab gtunb^ !•*> «M ./schaue^' rfrt^Sw
Selbstverständlich müssen olle behindernden Der- fd)nürungcn der Kleidung sofort gelöst werden. Ebenso muh der Kragen geöffnet werden.
Nachdem da» geschehen ist. wird allmählich die Blässe de» Gesichts von einer zunehmenden Rötung obgelöst. Das Erwachen aus der Ohnmacht läßt bann nicht mehr lange auf sich warten. Wenn jetzt ein Anruf erfolgt, wird er in der Regel schon eine Reaktion zur Folge haben.
Ist das Auftreten der Ohnmacht häufiger und offenbar grundlos, dann empfiehlt sich auf alle Fälle eine eingehende, ärztliche Untersuchung. In derartigen Fällen ist die Möglichkeit eines Herzleiden» vorhanden. Bisweilen sind aber diese gehäuften Ohnmachtsanfälle nur Anzeichen geistiger lieber- arbeitung.
Segen die Zahlungsunlust.
Der Einzelhandel»v«rband Diehen bittet unS um die Veröffentlichung folgenden Aulrufe-:
„Die gegenwärtigen Schwierigkeiten in der De» ichaffung von Zahlungsmitteln haben leider in manchen Kreisen zu einer Zahlunäsunluft geführt, die weit über dasjenige Maß hinausgeht, dadurch die Krise gerechtfertigt erscheint. Danz abgesehen davon, dah e- leider sehr viele Schuld» ncr gibt, denen di« mangelnd« Geld flüssig leit ein willkommener Vorwand Dafür ist, die Bezahlung fälliger Rechnungen obzulehnen, hallen viele Leute, die ohne große Schwierigkeiten ihren Verpflichtungen nachkommen könnten, mit der Bezahlung zurück, um sich da- Bargeld „für einen eventuellen Aotfall" zu reservieren. Diese- Beginnen ist auherordentlich wirtschastsschädigend.
Der Einzelhandel muh heute mehr denn j« kurzfristig oder bar regulieren und er kommt, da Kredite aar nicht oder nur zu unerschwinglichen Zinsen zu haben sind, in größte Schwierigkeiten, wenn er nicht bei seiner Kundschaft rechtzeitig Rückendeckung findet. Gerade im jetzigen Zeitpunkt, wo infolge der Rotverordnungen der von den Bankinstituten regulierte Zahlungsmittel- umlauf gehemmt ist. sollte jeder, der auch nur irgend dazu in der Lage ist, auf Barzahlung sehen und offenstehende Rechnungen fo rasch w.e irgend möglich bezahlen, damit Die Wirtschaft in Dang gehalten werden kann. Wer ander- handelt, der macht sich mitschuldig an eventuellen Zusammenbrüchen und an einer weiteren Verschärfung der Krise, die letzten Endes die Gesamtheit und somit auch ihn selbst schädigen muh."
Oie Zahlung rückständiger (Steuern.
Mahnung in letzter Stunde.
Die Frist zur Zahlung rückständiger Steuern läuft am 31.3uli ab. Mit dem 1. Äugust 1931 treten die in der Verordnung de- Reich-Präsidenten über die Zuschläge für Steuerrückstände dom 20. 3uli 1931 festgesetzten Verzugszuschläge sowie Verzug--. Aufschub- und Stundungszinsen in Kraft. Es wird in letzter Stunde nochmals nachdrücklichst darauf hingewiesen, dah derjenige, der mit seinen Steuern im Rückstände ist, und sie bis zum 31. 3ult d. 3. nicht bezahlt hat, hohen Verzugszuschlägen unterliegt, die für jeden halben Monat 5 Prozent betragen. Die Zuschläge sind verwirkt, ohne dah eS einer vorherigen Mahnung bedarf. Wer sich daher vor empfindlichen Mehrzahlungen schützen will, tut gut daran, die letzte Frist zur Einzahlung der Steuern ungesäumt zu benutzen.
Die Vorschriften der obigen Rotverordnung werden unter allen Umständen durchgeführt. Mit einer Milderung ober sogar einer Aufhebung dieser Bestimmungen ist nicht au rechnen. Di« Befolgung dieses letzten Appelbr liegt nicht nur im 3ntereffe einer geordneten Finanzverwaltung,
Aus Der Pnwinzialhaupifiadt.
Diehen. den 31.Sufi 1931.
Was ist Ohnmacht?
Don Dr. meb. Günter Ziedig.
Ohnmacht stellt eine plötzliche und vorübergehende Blutleere des Gehirns bar. E» liegt in der Natur der Ohnmacht, dah sie niemals lange anhalten kann. Würbe sie langer dauern, dann aäbe e» kein Erwachen aus der Ohnmacht mehr. Obwohl Ohnmacht an sich keine seltene Erscheinung ist, muh man doch wohl zu ihr disponiert, b. h besonders veranlagt sein. Ebenso, wie es Menschen gibt, die noch niemals in Ohnmacht gefallen sind, wirb es immer andere, besonders Frauen, geben, die bei jeder postenden und unpassenden (Belegenheit in Ohnmacht fallen. Das mit der „passenden" (Belegenheit ist natürlich gleichbedeutend mit „für die Betreffenden nässend". Auch Ohnmacht kann eine Kau» der Wirklichkeit darstellen, zu der n Mensch veranlaßt sieht, weil «r sich den m Augenblick gegebenen Berhältnisten nicht gemachen fühlt. Nicht umsonst spielt die Ohnmacht in alten Komödien eine fo beliebte Rolle.
Doch da» ist in der heutigen, sportgestählten Zeit Scwiß nur noch in den seltensten Fällen zutreffend, lud) das schwache Geschlecht wird heute nur bann in Ohnmacht fallen, wenn ein besonderer Aniah dazu vorhanden ist. Solche Anlässe können durchaus entgegengesetzt sein: körperliche Erschöpfung, Schreck, Merger, aber auch Freude. Wichtig dabei ist in der Regel nur da» Plötzliche der Wahrnehmung. Ohn- macht ist gewistermahcn ein Reflex, dessen ursprünglicher Sinn die sofortige Abwehrbereitschaft des Organismus ist. Es kommt auf Grund dieses Reflexe» zu einer momentanen Verengerung der Gefäße, die der Straffung der Muskeln dienen soll. Bei an sich dazu disponierten Menschen kann dieser Reflex über fein Ziel der Abwehrstellung hinaus- gehen. Die Verengerung der Gesäße betrifft dann mit plötzlicher Wucht auch die Gefäße de» Gehirn». Der beabsichtigte Effekt, dem ja der ganze Reflex- Vorgang dienen soll, ist überschritten und damit oer- dorocn. Aus der Reaktion auf eine nicht genau feft- aestellte Wahrnehmung, die der Abwehr dienen sollte, ist eine Ohnmacht geworden, durch die der Betroffene erst recht dem ausgelicsert fein würde, vor dem ihn sein Organismus reflexartig schützen wollte. So ein Ohnmachtsanfall ist immer eine aufregende Angelegenheit. Zwar nicht einmal fo sehr für den Betroffenen, als für die Umgebung. Dabei ist die Ohnmacht selbst gewöhnlich ein harmloser Vorgang. Das Bild der Ohnmacht dagegen wirkt beängstigend. Der Ohnmächtige liegt nach plötzlichem Zusammenbrechen mit leichenblassem Gesicht da. Die Augen, halb ober ganz geöffnet, lassen die erweiterten Pupillen sehen. Die Muskulatur ist schlaff. Die Atmung schnappend oder anscheinend aufgehoben. Der Pul» ist nur schwach zu fühlen ober wirb in ber Aufregung gar nicht wahrgenommen. Auf Anruf erfolgt zunächst keine Reaktion. So kommt es, daß ber Ohnmächtige bisweilen für tot gehalten wirb. Glücklicherweise ist ber Zustand gewöhnlich gerade bann vorüber, wenn bte Aufregung der Umgebung auf» höchste gestiegen ist.
Vorbeugen und Behandeln ber Ohnmacht besteht in ber Anregung der Blutzirkulation. Der Ohnmächtige wird am besten flach auf den Boden gelegt. Der Kopf soll dabei möglichst tief liegen. Es kommt darauf an, dem Kopse mehr Blut zuzuführen. Die Anregung ber Herztätigkeit geschieht am besten und einfachsten durch energische Hautreize. Abreibungen mit Alkohol ober alkoholischen Lösungen, wie Franz- branntrocin ober Kölnischem Master, Dürsten ber Haut und nicht zuletzt Auflegen von naßkalten Tüchern auf bic Stirn, finb altbewährte Mittel.
sondern in erster Linie Im persönlichen 3nteresse de- Steuerzahlers.
Taten für Freitag, ZI. Juli.
Sonnenaufgang 4.47 Uhr Sonnenuntergang 20.15 Uhr Mondausgang 21-27 Rhr. Monduntergang 6.21 Uhr
1843: Der Schriftsteller Peter Rosegger in Alpt bei Kr.eg-lach geboren. 1886: Der Komponist Franz Liszt in Bayreuth gestorben.
vornotizen.
— Ioge»falenber für Freitag. DHC. Gießen: Monatsversammlung bei Hopfeld. — Rad- sahreroerein „Die Wanderer": Generalversammlung, 20.30 Uhr, im „Psälzer Hof. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: Jlinber vor Gericht".
— Marinekonzert t n der Dolk» halle. Arn morgigen Samstag, 20 Uhr, finde» in der Dolkshalle ein Marinekonzert ausgeführt von der Flottenkapelle des Linienschiffes „Schlesien" statt. Näheres in der heutigen Anzeige.
— Familientag der Luka-gemeinde. Am kommenden Sonntag. 15 Uhr. veranstaltet di« LukaSgerneinde im Saale der ..Liebig-höhe" einen Familien rag. Die Kinder der Kinderkirche versammeln sich um 14 Uhr an der 3ohannes- kirch« und ziehen geschloffen nach der ..Liebigs- höhe". Erwachsene, die sich aäschließen wollen, sind willkommen. Das Programm si«ht Ansprachen, gemeinsam« Gesänge, Ausführung von Reigen und Singspielen durch den Mädchenbund und «in« Darbietung der Vereinigung der männlichen konfirmierten 3ugend vor. Der „Verein für christliche Musik" hat seine Mitwirkung ebenfalls zu- gesagt. RähereS in der heutigen Anzeige
*• Iustizperfonolie Der Iustizoberwacht- meister beim Amtsgericht Büdingen Kaspar Rickert wurde auf Grund des Astersarenzegesetzes mit Wirkung ab 1. September in bjn Ruhestand versetzt.
•• Zahlungsmittelkrise unb Gemeindebeamtenschaft. Die Gewerkschaft hessischer Gemeindebeamten nimmt in einem Ausruf an die Vertrauensleute der Organisation Stellung zu dcr Finanzlage der Gemeinden und ihr« Auswirkung auf die Gemeindebeamten und Angestellten. Den Beamten und Angestellten wird empfohlen, alle nicht sofort verwendbaren Gehaltsbezüge in dcr gleichen Weise wie seither auf di« Banken und Sparkassen überweisen zu lassen. Trotz dec schweren Opfer, die von den Beamten und Angestellten zu tragen seien, müsse Ruhe und Besonnenheit gezeigt werden, um fo die Stimmung in der Bevölkerung günstig zu beeinflussen.
** Aufgehobene Straßensperrung, mitgeteilt vom Oberhessischen Automobil-Club (A. o. D.), Gießen: Die Sperre der Ortsdurchfahrt Klein- Linden in Richtung Klein-Linden—Lützellinden ist aufgehoben.
•• Sparkassen und Reichsbank. Wie WTB. erfährt, hat die Reichsbank auf Grund der in den letzten Tagen geführten Verhandlungen den Sparkassen einen weiteren Betrag von Zahlungs- Mitteln zur Verfügung gestellt, der ihnen die Auszahlung der in ber Notverordnung vorgesehenen Beträge für die nächsten Tage ermöglicht. Infolge dieser Gewährung weiterer Geldmittel seitens ber Reichsbank sind auch bie Sparkassen im Rheinland und Westfalen, di« für die Auszahlung in den letzten Tagen nur geringe Beträge zur Verfügung hatten, In ber Lage, die Auszahlungen im Rahmen der Notverordnung durchzuführen.
•• Darf am Montag gekündigt werden, wenn der letzte Kündigung« tag auf einen Sonntag fällt ? Das Reichsarbeitsgericht hat dies« Frage bejaht. 3n der Urteilsbegründung heißt «S: Um diese bisher
strittige Frage zu bcaniworien, darf man nich^ am Wortlaut des § 193 BGB. haften, sondern muh. wie bei jeder Gefehe-au-legun^ auf Sin» und Zweck der strittigen Bestimmung zurückgvci« sen. § 193 BGB. bringt den RechtSgedankenl zum Ausdruck, dah — abgesehen von entgegengesetzten Parteiabreden — an einem Sonn- ode« Feiertag niemand eine Leistung fordern und wider feinen Willen zur Vornahme von Rechtshandlungen gezwungen werden dürfe, vielmehr ist Dafür der nächstfolgende Werktag gültig. Der Gesetzgeber bezweckte, dah alle an einem Sonntag abzugebenden Willenserklärungen ohne Rücksicht daraus, daß die- zu einer 2X-rkürzung der sonst nach Paragraphen 187. 188 BGB zu berechnenden Fristen fuhren muß, recht-gülttg auf den nächstfolgenden Werktag verlegt werden. Da- Recht, auf Grund einer Kündigung da- Angestell» tenr-erhältnis enden au lasten, stand der Beklagten bis einschließlich veS Sonntag- zu. Da dieser Tag ein Feiertag war. konnte km Ablaus allein ihr Kündigung-recht nicht vernichten. Anstelle de- SonntagS trat vielmehr gemäß § 193 DGB. Släufig der folgende Montag, fo daß bie
_ung dieselben Folgen hat. al» wenn sie am Tage vorher ausgesprochen worden wäre.
IRiniflerialraf Heyl triff in den Ruhestand.
WSR. Darmstadt. 30. 3ult. Am 1. August tritt Prof. Dr. Georg Hehl. Ministerialrat und Vortragender Rat in der Abteilung für öffentliche Gesundheitspflege deS Hessischen Ministerium des 3nnern, in den Ruhestand. Prof. Hevl. der feine pharmazeutische Laufbahn al» Lehrling in einer Darmstädter Apotheke begann, promovierte an der älniverfität Heidelberg und habilitierte sich an der Darmstädter Hochschule für pharmazeutisch« Ehemi«. 1902 wurde er Professor. 1903 Vortragender Rat im hessischen Ministerium de» 3nnern. 1909 wurde Pros. Hevl außerordentlicher Prvseffor an der Darmstädter Hochschule mit einem Lehrauftrag für Pharmakognosie. Bekannt find feine Werke ..Das hessisch« Äpoihekcrwesen" und ..ErNärung der technischen Prüfmethoden de» deutschen Arzneibuche-", ba» in keiner hessischen Apotheke fehlt. 3n der Amtszeit Prof. Hehl» fällt auch Die Errichtung de« hessischen Äpothekerkammer. an deren Zustandekommen er eifrig mitgewirkt hat.
Beitragserhöhung
der Sranffurfcr Ortskrankenkasse.
WSR. Frankfurt a.M.. 28. 3ult DaS VersicherungSamt als Aufsichtsbehörde hat heut« eine Erhöhung der Beiträge der Allgemeinen Ortskrankenkasse in Frankfurt a. M. von 6,75 auf 6.9 Prozent beschlossen. Gleichzeitig sollen die Leistungen der Kasse auf das gesetzliche Mindestmaß herabgesetzt werden. DaS bedeutet u. a. eine Herabsetzung des Krankengelde» von 55 auf 50 Prozent. Dadurch werden monatliche Mehreinnahmen bzw. Minderausgaben in Höhe von rund 130 000 Mark erzielt, Die e» ermöglichen. Einnahmen und Ausgaben zu balancieren und gleichzeitig eine kleine Rücklage zur Abdeckung de» in der ersten Hälfte des 3ahre- entftanbentn Defizit» von 1,5 Millionen gestalten.
kirchliche Tlachrichten.
Israelitische Rcllglonogemelnbt. Gottesdienst in der Synagoge (Sübanlage). Samstag, 1. August. Vorabend 7.30 Uhr: morgen» 8.30; abends 8.25 und 9.05 Uhr.__________________________________________
Verantwortlich für Lokales: i. D. H. L. Neuner.
Miele
Zentrifuge
Modell 1931
mitechwenkbarem Bassin,
gegen Schmutz und
Spülwasser geschütztes Getriebe,
mit der bekannten, molkereimäßig scharf ent- rahmenden, nicht rostenden Miele -Tromm et
MfelewerkeA.G,Gtiiersloh/Wesi£ 6rößt^entri^Qen^bril^euts^l8nd8*Ober200^W®jjjJ®JJ|^JJ’j® Zu haben in den einschlägigen Geschäften.
2 billige
Restposten
in Damen Macco-Schlüpfer 4gg alle Gröben 42 —48............ I
Seid en-Strümpfe 4ßg
nur moderne Farben......Paar 1
M. G. Grode
5066 A
Frankfurter Straße
9ino besonder» auch Kränkliche,
vUJIVvlllv, zurückgebliebene und solche mit steifen Seinen, gesunden und 163D
entwickeln sich überraschend schnell, wenn Sie durch jedes Futter 1 Eßlöffel voll echte» R ASSOL XS.
mengen. Verlangen Sie nur echtes Rasiol In Originalflafchen u. weifen Sie Nachahmungen zurück. Allein. Hersteller: Engelapotheke Gießen. Zu haben in allen Apotheken.
9M-M alle Home M Sotltnund nlm
4 Tonnen Schncllattwagerr fährt alle Dienstag leer nach Torimund und Umgegend zurück. Derselbe sucht Nückgut nach Crien in diesem Bezirk. Billigste Berechnung, zu- verlä'sige Bedienung, oa Eigentümer selbst fährt. Schriftl. Angeb. unter 04322 an den Glek. Anzeiger.
Pflaumenkuchei] 1.20
Streuselkuchen. 1.00
K^knchen.... 1.40
Nußkranz.....1.00
Natronkucben.. 0.50
Bäckerei Katz
Naustadt 14, Tel. 3498.
Alle Hände greifen zu ■
Großer L'meatz! Kleiner Sollen!
Wenig nagen, viel leisten!
Zu Schleuderpreisen!
I Nene elegante Herren-Anxtge In geechmackvollen
Farben, ein- und zweireihig. von Jl 22.— an. Blaue I Anx6ge von -X 80.- an. Anxttge für korpulente Herren I von -x 35.— an. Bene elegante Frack« und Smoklng- ■ Anrflge von -*55.— an. Barschen-Auxin» von 20.—
I an. Blaue flabardin-Hlntel von 45.-an. Trenokcoat-
IE Intel in blau zu sehr niedrig. Preisen. Leien-BSntel I von x 15.— an. Gummi-!!!Intel von.Ar2— an. Schwarte I nnd blaue Lflaterjackon von u* 10.— an. Sommerjoppen I In all. Preislag. Windjacken von ~*8.- an. Lodenjoppen I von uT 9.— an. Schwarte Hosen für Kellner u. Musiker I von 12.— an. Eaneheeter Heien, lang u. kurz, von I -X8.— an. Flanellhoien in groß.Auew. Oeetrellte Hosen, I in all. Färb., von 5.— an. Hosen kitt korp. Herren von
-A 10.—an. Knlckorbookor in groß. Auew. Lnmberlacken
I von -A 14.— an. Eiö großer Posten Klnleraniftpe von ■ -x 10— an. Ein Posten Kinderlosen äußerst prels-
I wert. Blano Arbeiteanxtie von -X 7.— an. WolüliInder- I Anlage v. Je 9 — an. Bernliklttel in allen Preisla^vr
Damen-Mäntel, schwarz ablau
I zu staunend billigen Preisen
I Gebrauchte Amigo, noch sehr gut erhalten, von ■ Mk. 12.— an, auch für korpul. Herren. Frack-, Brno-
I klng-, Gehrock- nnd Cntaway-Anxlqe zu verkaufen I und zu verleihen. Sakko» mit Westen und Hosen I und Kellner-Weiten äußerst preis würdig.
OT- Ein Versuch lohnt! 5041 A
Berrenöarderohe-Baos LRosenzweig I U0* Giefaen, Seltersweg 58,1 Treppe "VI I Eingang Ecke Volkibal. Kein Laden.
| Wegen Ersparnis hoker Ladonmlete 1 Treppe koek D
5W'
i lN -
Zerstäubt
FLITS
Lichterheu kommen de» Nachts die Bettwanzen au» ihren echmutzigen Verstecken hervor, um Ihnen den erquickenden Schlaf zu rauben. Vernichten Sie da» scheußliche Ungeziefer mit Flit.
Flit vernichtet Fliegen, Mücken, Schnaken, Flöhe, Ameisen, Motten, Bettwanzen, Schaben und deren Eier. Flit-Zerstäubung ist für Insekten tödlich, für Menschen jedoch unschädlich. Bequem anzuwenden, fleckt nicht. Verwechseln Sie Flit nicht mit anderen Insektenvertilgungsmitteln.
Nur echt in der gelben Packung mit schwarzem Band.


