Oftobet 193^ 'Achtung ZKs notmenhp p e n • iQlieUe ?nrcl 9re>d)enbe ZS
pttfi erfonnter A^,.
wm Hausivilt bejj Turschiu„ez A^bl'ck In, nur durch Ien Housbewoh. 'schlossen, so "che Interessen 'eter allein, die J'aut sind und !w l^tn, fein W' WM 'NMÄlmoM. Erträge feftgelegt ändere Zeiten der 'geben, so hat der M die Mieter nuUung der übet.
"Us der anderen r> nicht etwa durch imungen in dem >tung befreien, das Nigen Lerlehrs, e°or es endgültig on besonderer Le- ^9 der genannten rt eine Cchodenr- 5 Besuchern de» I andere Personen, Haus betreten, ein
Seiten.
>ch von dem De« ton in glücklichen die großen Dor
rt den Dinier mit sich hierin vieles fchreilet durch das wird die Parole man allenthalben und für alle De- rlachheit empfiehlt, igen Ausgaben, so zen, nur muß man ogen zu über« 'Mmcn in ihrer baä Gegenteil baß fine Menge a, ia sogar ihre von ihrem Pro« uh man sich doch ii gerade das Te« entlld) bezweckt ist.
Veielligkeit, deren itlleien Stabt nlji r Ausfall der >n eine schwere melt der Sastwrrte. n Dan denle nur indHachleHl borgen sehr Punkt« hien, erwartete ihn . Nah des Pulvers Das Tespräch W klebte es Ick g das Interesse des SÄÄ
S-
ns eben - denJjofft,
» dauern v t 'M
n d'k 2doptiv>°^
rW*M‘
KrL-.
S’ÄÄ'S'
an das Heer der Angestellten, der Handwerks- leute, Schneiderinnen, Friseure, Musiker, für die die paar Wintermonate buchstäblich die Ernte für daS ganze Iahr darstellen. Es empfiehlt sich, hier einmal nachzuspüren, und man wird bald finden, daß der Schaden aus einem anderen Gebiet liegt. Vielfach sind solche Festlichkeiten dadurch etwas in Mißkredit gekommen, daß dabei ein übertriebener Luxus in Kleidung und Verköstigung getrieben wurde, zwei Faktoren, die mit einer freudigen, behaglichen Festesstimmung sehr wenig zu tun haben. Leider gibt es heutigentags genug Existenzen, für die eine Feier ohne Betrieb, Negermusik und Albernheiten nicht dankbar ist, so daß viele Vereine, in dem Bestreben, ihren Mitgliedern und Gasten etwas zu bieten, auf allerhand Ausflüchte kamen und durch Heranziehen auswärtiger „Attraktionen", sowie kostspielige Saaldekorationen ihre .Kassen unnötig belasteten. Bei einigem guten Willen müssen sich in jedem Verein einige Talentierte finden, die sich nicht lange bitten lassen und zur Unterhaltung beitragen; Aufgabe der übrigen wird es dann sein, solche Darbietungen dankbar hinzunehmen und nicht durch giftige Redensarten Kritik zu üben. Was die Verköstigung anbelangt, so gebietet ja die Geldverknappung ohne weiteres eine maßvolle Einschränkung, auch dürfte eine wesentlich frühere Polizeistunde sehr zu empfehlen sein. Auch das für die Damen heikelste Thema der Toilettefrage läßt sich bei einigem guten Willen gewiß auch in bejahendem Sinne erledigen, zumal viele Geschöpschen in einem einfachen niedlichen Kleide oft viel entzückender und anmutiger aussehen, als wenn sie sich mit allermöglichem aufgestecktem Tand und Firlefanz ihre Nachbarin zu übertrumpfen suchen.
Gewiß, man muß der Schwere der Zeit Rechnung tragen. Aber eine radikale Absage der Winterfestlichkeiten wird absolut nicht die gewünschte Lösung bringen. Es mutz vielmehr ein Weg gefunden werden, die kleinen Feierlichkeiten in einem bescheideneren Rahmen zu erhalten, der auf der einen Seite der Geschäftswelt zugute kommt und auf der anderen Seite in Stimmung über die Winter- monate hinweghilft. Georg Weller.
Ermäßigte Eisenbahnfahrpreise für auswärtige Theaterbesucher.
Aus dem 'Bureau des Gietzener Stadt- t h e a t e r s wird uns geschrieben:
Es ist den Bemühungen der Intendanz des Gietzener Stadttheaters und des Deutschen Bühnenvereins gelungen, für die Inhaber von Abonnements- und auch von Tageskarten des Stadttheaters die verbilligte Sonntagsfahrkarte auf allen Strecken (also auch Wetzlar—Gießen) auch für die Mittwoch Vorstellung durchzusehen. Die auswärtigen Theaterbesucher haben am Schalter ihre Theaterkarte zur Abstempelung vorzuzeigen und erhalten daraufhin eine Sonntagsfahrkarte. Bei der Rückfahrt ist dann an der Sperre wiederum die Abonnements- bzw. Tageskarte vorzulegen — also: Theaterkarten am Mittwoch für die Rückfahrt auf heben!
Für d'e Theaterbesucher, die erst Mittwochabende .i Gießen eine Eintrittskarte sich besorgen können, schweben noch Verhandlungen mit der Reichsbahndirektion, die im Laufe des Ro- vember zur Entscheidung kommen.
Das Publikum sieht das Interesse des Theaters, nun lasse es sein Interesse auch dem Theater zukommen.
De Karioffelakiion der Gießener Winternothilfe.
In Ergänzung unseres gestrigen Berichts über die Kartoffelversorgung unserer hilfsbedürftigen Mitbürger durch die Winternothilfe ist heute noch mitzuteilen, daß bisher rund 1500 Zenter Kartoffeln durch Ankauf und Schenkungen für die Versorgung beschafft wurden. Rund 500 Zentner wurden bereits verausgabt, die weiteren Mengen rollen jetzt ständig an. Um die Beschaffung dieser Kartoffelmenge haben sich Herr Kaufmann und Stadtratsmitglied Leopold Mayer und Herr Handwerkskammersyndikus Röhr, die beide in uneigennütziger und mühevoller Tätigkeit den Ankauf in der Wetterau besorgten, in hohem Matze verdient gemacht. In der gleichen anerkennenswerten Weise ist der I u n g d e u t s ch e Orden durch zahlreiche Mitglieder, an deren Spitze stuck, theol. Seib, Holzheim, bei diesem Hilfswerk tätig gewesen. Die Iungdoleute haben sich um die Sammlung der Kartoffelschenkungen und bei dem Ausladen und Transport der mit den Reichswehrfuhrwerken herangeholten Kartoffeln eifrig und in dankenswerter Weise um das Gelingen der Aufgabe bemüht. Auf die Bemühungen der überaus tatfrohen Vertreter des Iung- veutfchen Ordens ist ein großer Teil der Schenkungen zurückzuführen; u. a. find aus der für gemeinnützige Hilfswerke stets sehr bereitwilligen Gemeinde Holzheim allein 60 Zentner Kartoffeln geschenkt worden. Beim Transport der Schenkungen hat sich ferner die Technische Rothilfe eifrig und anerkennenswert mit betätigt. Von den übrigen Schenkungen, für deren Gesamtheit den gütigen Spendern alle Anerkennung und herzlicher Dank gebührt, sind die gestern bereits mitgeteilten Stiftungen aus Obbornhoi- f e n und Birklar von den dortigen Hofgü - lern gegeben worden. Reben den Kartoffeln wurden von dem hilfsbereiten Landvolk auch ansehnliche Mengen Gemüse und Obst geschenkweise überlassen.
Zur Finanzierung des Winter- -ilsswerks hat der Oberhessische Automobilklub e. B. in dankenswerter Weise 500 Mk. zur Verfügung gestellt, für das gleiche Werk wurden von der Molcerei Grieb 50 Mk., außerdem für das Wohlfahrtsamt noch weitere 50 Mk. gefpei.jet und mit herzlichem Dank angenommen. Zur Beschaffung von weiteren Geldmitteln sind der Winternothilfe eine Anzahl Wohltätigkeitsveranstaltungen zugesagt Horben.
*
** Sitzung des P r o o i n z i a l a u s s ch u s - je s. Am nächsten Samstag, 31. Oktober, 8.30 Uhr beginnend, findet im Sitzungssaal des Regierungs- xebäudes zu Gießen, Landgraf-Philipp-Platz 3, eine öffentliche Sitzung des Prooinzialausschusses der Ärovinz Obernessen statt mit folgender Tagesordnung: 1. Beschwerde des Wilhelm Hofmann V. in Steinheim gegen den Beschluß des Kreisamts Gießen unn 2. Mai 1931 wegen Verhängung einer Ord- mngsstrafe infolge Fehlens in der Jnnungsoersamm. Inna der Schuhmacher-Zwangsinnung Gießen; 2 Aufnahme des Karl Wilhelm Kinkel aus Frankfurt a. M. in die Landes-Heil, und Pflegeanstalt Gießen; hier: Ansinnen des Kreisdirektors des Krei- l<8 Gießen an die Stadt Gießen auf Uebernahme der
Derpflegungskosten; 3. Klage des Bezirksfürsorße- verbandes Hamburg-Stadt gegen den Bezirksfur- forgeverband des Kreises Friedberg auf Erstattung der für den Geisteskranken Richard Ott aus Butzbach entstandenen Kosten; 4. Klage des Ernst Jung in Gießen gegen die Stadt Gießen wegen Heranziewing zu den Kosten für die Gossenpflasterung in der Mar- bürget Straße; 5. Klage des Bezirksfürforgeverban- des der Stadt Gießen gegen den Bezirksfürsorge- verband des Kreises Schotten auf Erstattung von Fürsorgeaufwendungen für August Schneider aus Beckingen.
* Eröffnungsfeier der Volkshochschule. Morgen, Samstag, findet die Eröffnungsfeier des Winterhalbjahrs der Volkshochschule im Großen Hörsaal der Universität, 20 Uhr, statt. Cs ist anzunehmen, so schreibt man uns, daß der Vortrag über Wilhelm Raabe von Oberstudiendirektor Dr. Baur weitgehendstes Interesse finden wird. Dasselbe darf wohl auch von den musikalischen Darbietungen gelten. Das Kam- merorchester der Volkshochschule bringt unter Leitung von Musiklehrer Franz Bauer jr. eine Suite von Ioh. Seb. Bach für drei Flöten, Streichorchester und Cembalo und ein Konzert von D'Al Abacco für Streichorchester und Cembalo. Beide Stücke stammen aus der Zeit um 1700. Diese Veranstaltung macht zugleich die späteren Kursbesucher mit einem Teil der Volks- hochschularbeit bekannt. Im übrigen dürfte der Abend auch Fernstehenden einen kleinen Einblick in die Volkshochschularbeit gewähren. Das eigentliche Arbeitsgebiet liegt natürlich in den Kursen, die in der nächsten Woche ihren Anfang nehmen. Siehe heutige Anzeige.
** Die Musikabteilung des „W ander- vogel Höhenflug Gießen" errang, wie uns berichtet wird, am vergangenen Sonntag bei dem Mandolinenwettstreit des „Mandolinenkranz" in Dieburg, anläßlich der Reichswerbewoche des „Mandolinen- und Gitarrenbundes" in der Sonderklasse unter starker Konkurrenz den ersten und Ehren-Preis. Die Preise werden im Laufe der nächsten Woche bei der Firma Gg. Alb old, Kirchenplatz, ausgestellt.
•* Gietzener Lehrerinnen-Verein. In diesen Tagen hielt, wie man uns berichtet, der Gießener Lehrerinnen-Verein zusammen mit dem Allgemeinen Deutschen Frauenvere'.n (Staats- bürgetinnenverband) eine Versammlung ab, in
der Frau (Seminarleiterin Schmidt über ba£ Thema ,. Frauenoberschulen und Höhere Fachschulen, ein höherer Schultyp für ausgesprochene weibliche Veranlagung als Vorbereitung für weibliche Berufe“ sprach. Die Rednerin referierte über zwei Schularten, die bereits in Preußen in mehreren Städten Eingang gefunden haben. Sie sollen eine erweiterte Bildungsmöglichkeit für die Mädchen fein, die nicht durch das Abitur zum Universitätsstudium gehen wollen, sondern sich einem hauswirtschaftlich-pflegerischen oder technisch-künstlerischen höheren Beruf auf Grund ihrer Veranlagung zuwenden möchten. Die Absolvierung dieser Schulen führt zu einer Reifeprüfung mit der Berechtigung zum Besuch des Berufspädagogischen Instituts und der Akademien, die die Ausbildung vermitteln für das Lehramt der Musik, des Zeichnens, des Sportes und der Leibesübung. Auch gibt es die wissenschaftliche Vorbildung für die Bibliothekarin, die technische Assistentin, die Sozialbeamtin und ähnliche Berufe. Den Schülerinnen, die nicht In einen Beruf im öffentlichen Leben übergehen wollen, vermittelt diese Schule durch ihre praktisch wirtschaftliche Einstellung die Kenntnisse und Fertigkeiten, die sie in ihrem Frauenberuf heute so nötig gebrauchen. Zur weiteren Vertiefung des ganzen Problems soll im Laufe des Winters noch ein zweiter Vortrag folgen, den eine Lehrerin einer derartigen Schule halten soll.
** Der kommende Musterkoffertarif. Wie uns vom Verbände reifender Kaufleute Deutschlands mitgeteilt wird, hat die Ständige Tariskom- Mission in einer in Würzburg stattgefundenen Sitzung endlich beschlossen, einen besonderen Musterkoffertarif und zwar mit einer Ermäßigung von durchschnittlich 33z v. H. aufzustellen. Der bereits Jahre währende Kampf der Wirtschaft um diese Vergünstigung für den kaufmännischen Berufsreiseverkehr ist damit ein gutes Stück vorwärts gekommen. Die endgültige Entscheidung über die Einführung liegt nunmehr bei der Deutschen Reichsbahn- gescllschaft-Hauptverwaltung und beim Reichsverkehrsminister.
** Krankenhilfsdienst fürBeifenbe. Bei der Tätigkeit des Reisenden, die ihn wochen- und monatelang von seinem Wohnort fernhält, kommt es öfter vor, daß der Reisende unterwegs erkrankt. Wenn es sich dabei nur um vorübergehende Unpäßlichkeit handelt, die mit Erwerbs
unfähigkeit nicht verbunden sind, ist keine besondere Hilfe erforderlich. Anders ist es, wenn Reisende unterwegs bettlägerig erkranken. In solchen Fällen sind sie auf die Beratung und Betreuung von Kollegen angewiesen, weil sich das Hotelpersonal um den Kranken kaum kümmern kann. Ab und zu kommt es auch vor, daß die Benachrichtigung von Angehörigen notwendig ist. Um solchen Erkrankten die Lage zu erleichtern und ihnen das Gefühl des Verlassenseins zu nehmen, ist der GDA-Krankenhilfsdienst eingerichtet worden. Er besteht fast an allen Orten, an denen Verwaltungs- oder Zahlstellen der GDA-Kasse vorhanden sind. Bereitwillig haben sich Mitarbeiter überall diesem kollegialen Hilfswerk zur Verfügung gestellt.
Kirchliche Ausrichten.
Evangelische Gemeinden.
Samstag, den 31. Oktober. Reformationsfeier.
Sladtkirche. 9 Uhr: Pfarrer Becker. — Johannes- kirche. 9: Pfarrer Bechtolsheimer. — Kirchberg. 10: Kollekte. — Wiefeck. 10: Jugendgottesdienst (Chorschule) — auch für die übrige Gemeinde — Kollekte für Voitsberg (Steiermark). — Hausen-Garbenteich. Jugendgottesdienst: 9: Hausen; 10.15: Garbenteich. — Cid). 9.30: Stistsdechant Kahn, Posaunenchor, Kirchengesangverein, Kollekte; 10.45: Kindergottesdienst.
i Schluß des redaktionellen Teils.)__________
Der Umbau im Schuhhaus Bottina ist vollendet. Die bisherigen Verkaufsräume sind um ein vielfaches vergrößert. Infolge der anerkannten Leistungsfähigkeit der Firma ist der Kundenkreis täglich größer geworden. Es war daher weder für die Käufer noch für die Warenmengen genügend Platz vorhanden. Das umgebaute Lokal ist groß, hell und bequem, die Warenläger übersichtlich angeordnet. Anläßlich der Eröffnung bringt die Firma Bottina außergewöhnliche (Angebote, die aus der in vorliegender Rümmer erscheinenden Anzeige nur zum Teil ersichtlich sind. Es ist emf> feylenswert, die wirklich interessanten Ausstellungen in den sieben Schaufenstern zu besichtigen. Eine nennenswerte Reuerung bildet der im Lokal aufgestellte Röntgenapparat (Pedoskop), mittels dessen jeder Käufer selbst untersuchen kann, ob und wie der Schuh patzt. Dieser Apparat ist ein wichtiges Hilfsmittel beim Einkauf von Kinderschuhen. 7296 D
■
N
■ y
Es ist eine wissenschaftlich feststehende Tatsache, daß Feuchtigkeit den Tabakrauch filtriert und ihm Reizstoffe entzieht.
Machen Sie folgenden einfachen Versuch: Feuchten Sie das Mundende einer Atikah ganz leicht zwischen den Lippen an, und rauchen Sie sie bis etwas über die Hälfte. Dann schneiden Sie das Mund ende durch und prüfen Sie es unter einer scharfen Lupe. Sie werden sehen, daß die Feuchtigkeit durchgedrungen ist, obgleich das Papier sich weder aufgelöst hat noch schlüpfrig geworden ist - wie das bei einem Mundstück oft der Fall ist.
Es ist gesünder
ohne Mundstück zu rauchen
Am Feuchtigkeitsrande schimmert der Tabak
merklich dunkler durch ab in der übrigen Cigarette. Das ist die Stelle, an der sich die Stoffe im Rauch festgesetzt haben, die den Hab reizen und durch ihren scharfen, bitteren Geschmack das feine Aroma des Tabaks beeinträchtigen. Deshalb ist eine Cigarette ohne Mundstück nicht nur gesünder und bekömmlicher ab eine Cigarette mit Mundstück, sondern sie schmeckt auch besser. Ganz abgesehen davon, gibt das Mundstück schon an und für sich einen unangenehmen Beigeschmack.
Diese Darstellung zeigt deutlich die filtrierende Wirkung derFeuchtigkeit im Mundende einer A tikah ohne M undstück. Der Tabak ist dunkler geworden als bei der Mundstück-Cigarette, bei der das Mundstück das Eindringen der Feuchtigkeit verhindert.
ML
ATIKA
AUSLESE-CIGARETTEN
Selbstverständlich
OHNE MUNDSTÜCK


