Ausgabe 
30.10.1931
 
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an das Heer der Angestellten, der Handwerks- leute, Schneiderinnen, Friseure, Musiker, für die die paar Wintermonate buchstäblich die Ernte für daS ganze Iahr darstellen. Es empfiehlt sich, hier einmal nachzuspüren, und man wird bald finden, daß der Schaden aus einem anderen Gebiet liegt. Vielfach sind solche Festlichkeiten dadurch etwas in Mißkredit gekommen, daß dabei ein übertrie­bener Luxus in Kleidung und Verköstigung ge­trieben wurde, zwei Faktoren, die mit einer freu­digen, behaglichen Festesstimmung sehr wenig zu tun haben. Leider gibt es heutigentags genug Exi­stenzen, für die eine Feier ohne Betrieb, Neger­musik und Albernheiten nicht dankbar ist, so daß viele Vereine, in dem Bestreben, ihren Mitgliedern und Gasten etwas zu bieten, auf allerhand Aus­flüchte kamen und durch Heranziehen auswärtiger Attraktionen", sowie kostspielige Saaldekorationen ihre .Kassen unnötig belasteten. Bei einigem guten Willen müssen sich in jedem Verein einige Talen­tierte finden, die sich nicht lange bitten lassen und zur Unterhaltung beitragen; Aufgabe der übrigen wird es dann sein, solche Darbietungen dankbar hinzunehmen und nicht durch giftige Redensarten Kritik zu üben. Was die Verköstigung anbelangt, so gebietet ja die Geldverknappung ohne weiteres eine maßvolle Einschränkung, auch dürfte eine we­sentlich frühere Polizeistunde sehr zu empfehlen sein. Auch das für die Damen heikelste Thema der Toilettefrage läßt sich bei einigem guten Willen gewiß auch in bejahendem Sinne erledigen, zumal viele Geschöpschen in einem einfachen niedlichen Kleide oft viel entzückender und anmutiger aus­sehen, als wenn sie sich mit allermöglichem aufge­stecktem Tand und Firlefanz ihre Nachbarin zu übertrumpfen suchen.

Gewiß, man muß der Schwere der Zeit Rechnung tragen. Aber eine radikale Absage der Winterfestlichkeiten wird absolut nicht die gewünschte Lösung brin­gen. Es mutz vielmehr ein Weg gefunden wer­den, die kleinen Feierlichkeiten in einem beschei­deneren Rahmen zu erhalten, der auf der einen Seite der Geschäftswelt zugute kommt und auf der anderen Seite in Stimmung über die Winter- monate hinweghilft. Georg Weller.

Ermäßigte Eisenbahnfahrpreise für auswärtige Theaterbesucher.

Aus dem 'Bureau des Gietzener Stadt- t h e a t e r s wird uns geschrieben:

Es ist den Bemühungen der Intendanz des Gietzener Stadttheaters und des Deutschen Bühnenvereins gelungen, für die Inhaber von Abonnements- und auch von Tageskarten des Stadttheaters die ver­billigte Sonntagsfahrkarte auf allen Strecken (also auch WetzlarGießen) auch für die Mittwoch Vorstellung durchzusehen. Die auswärtigen Theaterbesucher haben am Schalter ihre Theaterkarte zur Abstempelung vorzuzeigen und erhalten daraufhin eine Sonntagsfahrkarte. Bei der Rückfahrt ist dann an der Sperre wie­derum die Abonnements- bzw. Tageskarte vor­zulegen also: Theaterkarten am Mittwoch für die Rückfahrt auf heben!

Für d'e Theaterbesucher, die erst Mittwoch­abende .i Gießen eine Eintrittskarte sich be­sorgen können, schweben noch Verhandlungen mit der Reichsbahndirektion, die im Laufe des Ro- vember zur Entscheidung kommen.

Das Publikum sieht das Interesse des Thea­ters, nun lasse es sein Interesse auch dem Theater zukommen.

De Karioffelakiion der Gießener Winternothilfe.

In Ergänzung unseres gestrigen Berichts über die Kartoffelversorgung unserer hilfsbedürftigen Mitbürger durch die Winternothilfe ist heute noch mitzu­teilen, daß bisher rund 1500 Zenter Kartoffeln durch Ankauf und Schenkungen für die Versor­gung beschafft wurden. Rund 500 Zentner wur­den bereits verausgabt, die weiteren Mengen rollen jetzt ständig an. Um die Beschaffung die­ser Kartoffelmenge haben sich Herr Kaufmann und Stadtratsmitglied Leopold Mayer und Herr Handwerkskammersyndikus Röhr, die beide in uneigennütziger und mühevoller Tätigkeit den Ankauf in der Wetterau besorgten, in hohem Matze verdient gemacht. In der gleichen aner­kennenswerten Weise ist der I u n g d e u t s ch e Orden durch zahlreiche Mitglieder, an deren Spitze stuck, theol. Seib, Holzheim, bei diesem Hilfswerk tätig gewesen. Die Iungdoleute haben sich um die Sammlung der Kartoffelschenkungen und bei dem Ausladen und Transport der mit den Reichswehrfuhrwerken herangeholten Kartof­feln eifrig und in dankenswerter Weise um das Gelingen der Aufgabe bemüht. Auf die Bemühun­gen der überaus tatfrohen Vertreter des Iung- veutfchen Ordens ist ein großer Teil der Schen­kungen zurückzuführen; u. a. find aus der für ge­meinnützige Hilfswerke stets sehr bereitwilligen Gemeinde Holzheim allein 60 Zentner Kar­toffeln geschenkt worden. Beim Transport der Schenkungen hat sich ferner die Technische Rothilfe eifrig und anerkennenswert mit be­tätigt. Von den übrigen Schenkungen, für deren Gesamtheit den gütigen Spendern alle Anerken­nung und herzlicher Dank gebührt, sind die gestern bereits mitgeteilten Stiftungen aus Obbornhoi- f e n und Birklar von den dortigen Hofgü - lern gegeben worden. Reben den Kartoffeln wurden von dem hilfsbereiten Landvolk auch an­sehnliche Mengen Gemüse und Obst geschenkweise überlassen.

Zur Finanzierung des Winter- -ilsswerks hat der Oberhessische Automobilklub e. B. in dankenswerter Weise 500 Mk. zur Verfügung gestellt, für das gleiche Werk wurden von der Molcerei Grieb 50 Mk., außerdem für das Wohlfahrtsamt noch weitere 50 Mk. gefpei.jet und mit herzlichem Dank angenommen. Zur Beschaffung von wei­teren Geldmitteln sind der Winternothilfe eine Anzahl Wohltätigkeitsveranstaltungen zugesagt Horben.

*

** Sitzung des P r o o i n z i a l a u s s ch u s - je s. Am nächsten Samstag, 31. Oktober, 8.30 Uhr beginnend, findet im Sitzungssaal des Regierungs- xebäudes zu Gießen, Landgraf-Philipp-Platz 3, eine öffentliche Sitzung des Prooinzialausschusses der Ärovinz Obernessen statt mit folgender Tagesord­nung: 1. Beschwerde des Wilhelm Hofmann V. in Steinheim gegen den Beschluß des Kreisamts Gießen unn 2. Mai 1931 wegen Verhängung einer Ord- mngsstrafe infolge Fehlens in der Jnnungsoersamm. Inna der Schuhmacher-Zwangsinnung Gießen; 2 Aufnahme des Karl Wilhelm Kinkel aus Frank­furt a. M. in die Landes-Heil, und Pflegeanstalt Gießen; hier: Ansinnen des Kreisdirektors des Krei- l<8 Gießen an die Stadt Gießen auf Uebernahme der

Derpflegungskosten; 3. Klage des Bezirksfürsorße- verbandes Hamburg-Stadt gegen den Bezirksfur- forgeverband des Kreises Friedberg auf Erstattung der für den Geisteskranken Richard Ott aus Butzbach entstandenen Kosten; 4. Klage des Ernst Jung in Gießen gegen die Stadt Gießen wegen Heranziewing zu den Kosten für die Gossenpflasterung in der Mar- bürget Straße; 5. Klage des Bezirksfürforgeverban- des der Stadt Gießen gegen den Bezirksfürsorge- verband des Kreises Schotten auf Erstattung von Fürsorgeaufwendungen für August Schneider aus Beckingen.

* Eröffnungsfeier der Volkshoch­schule. Morgen, Samstag, findet die Eröff­nungsfeier des Winterhalbjahrs der Volkshoch­schule im Großen Hörsaal der Universität, 20 Uhr, statt. Cs ist anzunehmen, so schreibt man uns, daß der Vortrag über Wilhelm Raabe von Ober­studiendirektor Dr. Baur weitgehendstes In­teresse finden wird. Dasselbe darf wohl auch von den musikalischen Darbietungen gelten. Das Kam- merorchester der Volkshochschule bringt unter Lei­tung von Musiklehrer Franz Bauer jr. eine Suite von Ioh. Seb. Bach für drei Flöten, Streichorchester und Cembalo und ein Konzert von D'Al Abacco für Streichorchester und Cem­balo. Beide Stücke stammen aus der Zeit um 1700. Diese Veranstaltung macht zugleich die späteren Kursbesucher mit einem Teil der Volks- hochschularbeit bekannt. Im übrigen dürfte der Abend auch Fernstehenden einen kleinen Einblick in die Volkshochschularbeit gewähren. Das eigent­liche Arbeitsgebiet liegt natürlich in den Kursen, die in der nächsten Woche ihren Anfang nehmen. Siehe heutige Anzeige.

** Die Musikabteilung desW ander- vogel Höhenflug Gießen" errang, wie uns berichtet wird, am vergangenen Sonntag bei dem Mandolinenwettstreit desMandolinenkranz" in Dieburg, anläßlich der Reichswerbewoche des Mandolinen- und Gitarrenbundes" in der Sonder­klasse unter starker Konkurrenz den ersten und Ehren-Preis. Die Preise werden im Laufe der nächsten Woche bei der Firma Gg. Alb old, Kirchenplatz, ausgestellt.

* Gietzener Lehrerinnen-Verein. In diesen Tagen hielt, wie man uns berichtet, der Gießener Lehrerinnen-Verein zusammen mit dem Allgemeinen Deutschen Frauenvere'.n (Staats- bürgetinnenverband) eine Versammlung ab, in

der Frau (Seminarleiterin Schmidt über ba£ Thema ,. Frauenoberschulen und Höhere Fach­schulen, ein höherer Schultyp für ausgesprochene weibliche Veranlagung als Vorbereitung für weibliche Berufe sprach. Die Rednerin refe­rierte über zwei Schularten, die bereits in Preu­ßen in mehreren Städten Eingang gefunden ha­ben. Sie sollen eine erweiterte Bildungsmöglich­keit für die Mädchen fein, die nicht durch das Abitur zum Universitätsstudium gehen wollen, sondern sich einem hauswirtschaftlich-pflegerischen oder technisch-künstlerischen höheren Beruf auf Grund ihrer Veranlagung zuwenden möchten. Die Absolvierung dieser Schulen führt zu einer Reifeprüfung mit der Berechtigung zum Besuch des Berufspädagogischen Instituts und der Aka­demien, die die Ausbildung vermitteln für das Lehramt der Musik, des Zeichnens, des Sportes und der Leibesübung. Auch gibt es die wissen­schaftliche Vorbildung für die Bibliothekarin, die technische Assistentin, die Sozialbeamtin und ähn­liche Berufe. Den Schülerinnen, die nicht In einen Beruf im öffentlichen Leben übergehen wol­len, vermittelt diese Schule durch ihre praktisch wirtschaftliche Einstellung die Kenntnisse und Fertigkeiten, die sie in ihrem Frauenberuf heute so nötig gebrauchen. Zur weiteren Vertiefung des ganzen Problems soll im Laufe des Winters noch ein zweiter Vortrag folgen, den eine Leh­rerin einer derartigen Schule halten soll.

** Der kommende Musterkoffertarif. Wie uns vom Verbände reifender Kaufleute Deutsch­lands mitgeteilt wird, hat die Ständige Tariskom- Mission in einer in Würzburg stattgefundenen Sitzung endlich beschlossen, einen besonderen Muster­koffertarif und zwar mit einer Ermäßigung von durchschnittlich 33z v. H. aufzustellen. Der bereits Jahre währende Kampf der Wirtschaft um diese Vergünstigung für den kaufmännischen Berufsreise­verkehr ist damit ein gutes Stück vorwärts gekom­men. Die endgültige Entscheidung über die Einfüh­rung liegt nunmehr bei der Deutschen Reichsbahn- gescllschaft-Hauptverwaltung und beim Reichsver­kehrsminister.

** Krankenhilfsdienst fürBeifenbe. Bei der Tätigkeit des Reisenden, die ihn wochen- und monatelang von seinem Wohnort fernhält, kommt es öfter vor, daß der Reisende unterwegs erkrankt. Wenn es sich dabei nur um vorüber­gehende Unpäßlichkeit handelt, die mit Erwerbs­

unfähigkeit nicht verbunden sind, ist keine be­sondere Hilfe erforderlich. Anders ist es, wenn Reisende unterwegs bettlägerig erkranken. In solchen Fällen sind sie auf die Beratung und Betreuung von Kollegen angewiesen, weil sich das Hotelpersonal um den Kranken kaum kümmern kann. Ab und zu kommt es auch vor, daß die Benachrichtigung von Angehörigen notwendig ist. Um solchen Erkrankten die Lage zu erleichtern und ihnen das Gefühl des Verlassenseins zu nehmen, ist der GDA-Krankenhilfsdienst eingerichtet wor­den. Er besteht fast an allen Orten, an denen Verwaltungs- oder Zahlstellen der GDA-Kasse vorhanden sind. Bereitwillig haben sich Mit­arbeiter überall diesem kollegialen Hilfswerk zur Verfügung gestellt.

Kirchliche Ausrichten.

Evangelische Gemeinden.

Samstag, den 31. Oktober. Reformationsfeier.

Sladtkirche. 9 Uhr: Pfarrer Becker. Johannes- kirche. 9: Pfarrer Bechtolsheimer. Kirchberg. 10: Kollekte. Wiefeck. 10: Jugendgottesdienst (Chor­schule) auch für die übrige Gemeinde Kollekte für Voitsberg (Steiermark). Hausen-Garbenteich. Jugendgottesdienst: 9: Hausen; 10.15: Garbenteich. Cid). 9.30: Stistsdechant Kahn, Posaunenchor, Kirchengesangverein, Kollekte; 10.45: Kindergottes­dienst.

i Schluß des redaktionellen Teils.)__________

Der Umbau im Schuhhaus Bottina ist vollendet. Die bisherigen Verkaufsräume sind um ein viel­faches vergrößert. Infolge der anerkannten Lei­stungsfähigkeit der Firma ist der Kundenkreis täglich größer geworden. Es war daher weder für die Käufer noch für die Warenmengen genü­gend Platz vorhanden. Das umgebaute Lokal ist groß, hell und bequem, die Warenläger übersicht­lich angeordnet. Anläßlich der Eröffnung bringt die Firma Bottina außergewöhnliche (Angebote, die aus der in vorliegender Rümmer erscheinenden Anzeige nur zum Teil ersichtlich sind. Es ist emf> feylenswert, die wirklich interessanten Ausstellun­gen in den sieben Schaufenstern zu besichtigen. Eine nennenswerte Reuerung bildet der im Lokal aufgestellte Röntgenapparat (Pedoskop), mittels dessen jeder Käufer selbst untersuchen kann, ob und wie der Schuh patzt. Dieser Apparat ist ein wichtiges Hilfsmittel beim Einkauf von Kinder­schuhen. 7296 D

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Es ist eine wissenschaftlich feststehende Tatsache, daß Feuchtigkeit den Tabakrauch filtriert und ihm Reizstoffe entzieht.

Machen Sie folgenden einfachen Versuch: Feuch­ten Sie das Mundende einer Atikah ganz leicht zwischen den Lippen an, und rauchen Sie sie bis etwas über die Hälfte. Dann schneiden Sie das Mund ende durch und prüfen Sie es unter einer scharfen Lupe. Sie werden sehen, daß die Feuchtigkeit durch­gedrungen ist, obgleich das Papier sich weder auf­gelöst hat noch schlüpfrig geworden ist - wie das bei einem Mundstück oft der Fall ist.

Es ist gesünder

ohne Mundstück zu rauchen

Am Feuchtigkeitsrande schimmert der Tabak

merklich dunkler durch ab in der übrigen Cigarette. Das ist die Stelle, an der sich die Stoffe im Rauch festgesetzt haben, die den Hab reizen und durch ihren scharfen, bitteren Geschmack das feine Aroma des Tabaks beeinträchtigen. Deshalb ist eine Ciga­rette ohne Mundstück nicht nur gesünder und be­kömmlicher ab eine Cigarette mit Mundstück, son­dern sie schmeckt auch besser. Ganz abgesehen davon, gibt das Mundstück schon an und für sich einen unangenehmen Beigeschmack.

Diese Darstellung zeigt deutlich die filtrierende Wirkung derFeuchtigkeit im Mundende einer A tikah ohne M undstück. Der Tabak ist dunkler geworden als bei der Mundstück-Cigarette, bei der das Mundstück das Eindringen der Feuch­tigkeit verhindert.

ML

ATIKA

AUSLESE-CIGARETTEN

Selbstverständlich

OHNE MUNDSTÜCK