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Aus der Provinzialhauptstadt.
Gießen, den 30. Oktober 1931.
Alles schon dagewesen ...
Als Napoleon III. im Sommer des Jahres 1851 gugenie, die Tochter des Herzogs Peneranda, zum erften Male sah, trug sie ein Hütchen, das jetzt, xnau nach 80 Jahren, wieder in Mode gekommen ft. Sie blieb diesem Hütchen auch als Kaiserin treu.
Damals wechselten die Moden nicht alle Jahre, -er „Eugenie-Hut", oder, wie man ihn in aller Belt damals kurz nannte: „Die Eugenie", hielt sich, üs ihn Ausgangs der 60er Jahre der Kapotthut chlöste.
1931 ist die „Eugenie" plötzlich wieder da. Nur Vr Name hat sich geändert. Als „Chasseur" oder Pvstillonhut" klebt er heute, slach, wie ein Psann- tuten, auf den Dauerwellen unserer Damen.
Der „Chasseur" erfüllt eigentlich zweckmäßig alle ioraussetzungen, die man an eine Kopfbedeckung stellen kann: Er schützt das Haar, bietet dem Wind Sroö, läßt das Gesicht den bewundernden Blicken [ci und beansprucht zu seiner Herstellung wenig Material. Er ist also in jeder Beziehung praktisch inb nützlich.
Kleidsam und harmonisch schließt er ein schmales, vales Gesicht in zarten Linien nach oben ab, wäh- tinb man sich an den Anblick eines runden, dick- bidigen Köpfchens, das von einer „Eugenie" ge- kvict wird, wohl noch erst gewöhnen muß.
Ls ist selbstverständlich, daß zu dem „Chasseur" sitzt auch die Faltenröcke, der Muff und — welche Zreude! — auch die Fächer wieder getragen werden.
Leider aber erscheint auch das Hllftpolster, der Jul de Paris" mit der „Eugenie".
llnb da es keine Torheit, keinen Unfug gibt, den i:e Frauen auf der ganzen weiten Welt nicht mit» imchen, sobald es sich um die Mode handelt, wer- bin wir in diesem Winter die zweifelhafte Freude haben, seitlich und rückwärts gepolsterten Damen za begegnen.
Die erste sah ich dieser Tage in einer Nachbarstadt fd)on. Ein junges Ding von etwa 20 Jahren.
Sie trug einen kurzen schwarzen Samtmantel, btr mit Fransen besetzt und durch diese Berzierun- 8in mithin wohl modisch verlängert war. Unter dem tarntet reichte ein dunkelblaues Seidenkleid bis auf bm Boden.
Dazu das lustigste kleinste Hütchen, das wohl je za sehen war.
Ts war aus blauem Samt und hatte irgendwo skitlich einen Flecken aus weißem Chiffon. Das sah aas, als ob irgend jemand aus einem Fenster eine Heine, weiße Rose herabgeworfen hätte, die dann an dem Hütchen hängen geblieben war.
Ts ist schwer zu beschreiben, wie wunderlich, Itcf, selbstzufrieden, herablassend, bestimmt und listig bas Gesichtchen unter diesem Hütchen hervorsah.
Ich - kann - tun - was - ich - will - und - werde - es • auch- biuseifen!
So ungefähr sah das alles aus.
itn den Hüften aber konnte man, trotz des Man- tils, deutliche Ausbuchtungen erkennen. Die Kleine halte wohl schon, — obwohl es erst 17 Uhr war —, ifr Abendkleid angezogen, denn ich kann mir nicht tonten, daß der „Cul auch schon zu Straßenklei-
dem „umgeschnallt" wird, wie der Ausdruck mlfi* tärisch wohl lauten würde.
Auch der kleine Pelzmuff fehlte nicht. Lebendiges Empire schritt selbstsicher über den Asphalt.
Wenn diese Mode siegen wird, und wenn unsere Wohnungen auch dem Stil der Hüte angepaßt werden sollen, ist es hohe Zeit, daß sich die Gedanken der Spötter in Gebete umwandeln. M. A.
BornoNzen.
— TageSkalende für Freitag. Stadttheater Gießen: „Frauen haben das gern ...I", 20 bis 22.30 IHjr. — Oberhessischer Kunstvercin: Turmhaus am Brandplah, Ausstellung „Alte und neue Graphik", 15 bis 17 Llhr. — Lichtspielhaus Bahnhofstraße: „Der keusche Jlofef". — Astoria-Lichtspiele: „Bache des Verlassenen" und „Kolonne X“.
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Am morgigen Samstag findet im Stadttheater die erste Volksvorstellung statt. Unter der Spielleitung von Peter Fassott gelangt die Komödie von Oesterreicher und Dernauer „Der Garten Cden" zur Aufführung. Wer diese erste Volksvorstellung besuchen will, wird sich schnell entschließen müssen. Die Vorstellung beginnt um 20.15 Uhr und endet um 22.45 ilpr.
— Die Sozialdemokratische Partei Gießen hält am Sonntag, 1. November 15 Uhr, im Saale des Caf6 Leib eine öffentliche Wählerversamm- lung ab. Es sprechen Professor Dr. Erik Nölting (Frankfurt) und Reichstagsabgeordneter H. Ritzel (Gießen). Näheres in der heutigen Anzeige.
— D i e Radikaldemokratische Partei tritt am Sonntag, 1. November, 20.30 Uhr, im Saale des Restaurants „Aquarium" mit einer Wahlversammlung an die Oeffentlichkeit. Es sprechen die Herren Vierbücher (Berlin) und Balser (Ober- Ingelheim). Näheres in der heutigen Anzeige.
— Die Kampfgruppe Gießen des Tannenbergbundes veranstaltet am morgigen Samstagabend, 20 Uhr, in der Turnhalle an der Steinstraße einen öffentlichen Vortrag. Redner ist Hans Kurth, München. Näheres ist aus der heutigen Anzeige ersichtlich.
— „Palmen und Pyramide n." 3m Lichtspielhaus. Dahnhofstr., läuft am kommenden Sonntagvormittag wieder ein Kulturfilm der Ufa, der diesmal in das Land unter dem Aequator führt. Der Zuschauer lernt Aegypten, das Land der Gegensätze, kennen, das paradiesische Riltal, die alten Kulturstätten und die bunte Pracht in den orientalischen Städten, in Kairo und Alexandrien. Der Film führt an die Pyramiden von Gizeh und Memphis, in das Tal des Todes zu den Gräbern der Pharaonen und zu den prächtigen Tempeln von Luksor und Karnak. Die Ausführung, die den Freunden des Kulturfilms viel Reues und Sehenswertes bringen dürfte, wird auch diesmal wieder in Verbindung mit dem Goethebund veranstaltet. Die Vorstellung beginnt um 11.15 Uhr. Aäheres ist aus der gestrigen Anzeige ersichtlich.
** Für den Wahlkampf in Gießen ist bis jetzt folgende Rednerliste für die nächsten bei- den Wochen bekannt: 31. Oktober, Hans Kurth (München), für den Tannenberg-Bund: 1. Rovem-
ber, Abgeordneter Ritzel (Gießen) und Professor Rölting (Frankfurt) für die Sozialdemokratie: für den gleichen Tag Abg. D i n g e l d e h für die Deutsche Volkspartei, ebenfalls für diesen Sonntag als Vertreter der Radikaldemokraten die Herren Vierbücher (Berlin) und Balser (Ober- 3ngelheim); für den 7. Rovember, Abgeordneter Dr. Hugenberg als Führer der Deutschnatio» nalen, von der Sozialdemokratie Staatspräsident Dr. Adelung und Abg. <3 o II m ann ; am 9. Rovember folgt dec Führer der Rationalsozialisten Adolf Hitler als Redner, ihm schließt sich am 13.Rovember der Abg. Dr. Goebbels an; für den 14. Rovember sind von der Sozialdemokratie Reichstagspräsident L ö b e und der hessische Innenminister L e u s ch n e r als Redner vorgesehen, für den gleichen Tag als Vertreter der Kommunisten der Abg. Münzenberg. Heber die Redner der anderen politischen Parteien ist bis jetzt noch nichts bekannt geworden.
** Besichtigung der neuen Orthopädischen Klinik und des Krüppelheims. Don der Orthopädischen Universitäts-Klinik wird uns mitgeteilt: Die Bevölkerung von Stadt und Land wird zur Besichtigung der neuen Orthopädischen Klinik am kommenden Sonntag von 11 bis 13 Uhr herzlich eingeladen. Führungen finden statt und Erläuterungen werden gegeben. Die Klinik wurde bekanntlich vom Hessischen Krüppelfürsorgeverein aus Spendemitteln errichtet. Dis Inneneinrichtung stammt zum großen Teil aus Reichsbeständen, die im ehemaligen besetzten Gebiet von dem Krüppelfürsorgeverein vom Reich erworben wurden. Außerdem haben sich die deutsche Industrie und der deutsche Handel an der Ausstattung der Klinik und des Heims beteiligt. Die Klinik wird am kommenden Montag dem Betrieb übergeben. Es sind bereits 32 Patienten angemeldet.
** Aufgehobene Straßensperre, mit- geteilt vom Oberhessischen Automobil-Club E. V. (A. v. D.), Gießen: Die Sperrungen auf den Provinzialstraßenstrecken Rendel—Büdesheim vom Abzweig nach Niederdorfelden und Rodheim v. d. H.— Petterweil werden ab 1. November aufgehoben.
weitere Lokalnachrichten im zweiten Blatt
Wettervoraussage.
An ber Südseite der Baltikumstörung hat sich ein Teilwirbel gebildet, der heute morgen über Holland und Westdeutschland laa und infolgedessen auch in unserem Bezirk eine stärkere Wetterbeeinflussung hervorgerufen hat. Nach dem Vorüberzug des an die Warmluftwelle gebundenen Niederschlagsgebiets folgt bereits Kaltluft nach. Sie wird zunächst noch unbeständiges Wetter verursachen und die Temperaturen auch tagsüber zum Sinken brinten. Nachts besteht dabei Frostgefahr. Regen- oder Schnee- schauer treten außerdem auf. Durch die Bildung eitles Hochdruckrückens, zu dem die Kaltluft beiträgt und der sich von dem Nordmeer über die britischen Inseln nach Frankreich erstreckt, wird sich die Wetterlage vorübergehend etwas bessern, jedoch lassen Ausläufer der Allantikstörung mit Beginn der kommenden Woche wieder eine Verschlechterung erkennen.
Aussichten für SamStag: Unbeständiges, wechselnd wolkiges Wetter, vorübergehend auch aufheiternd, noch Regenschauer, kühl, Racht- frostgefahr.
Aussichten für Sonntag: Rach !att61 Rächt mit leichter Nachtfrostgefahr anfänglich noch aufheiternd, aufkommende Bewölkung, milder uno Riederschlagsneigung.
Lufttemperaturen. Am 29. Oktober mit« tags 6,2 Grad Celsius, abends 5,0 Grad. Am 30. Oktober morgens 5,0 Grad. Maximum 6,7 Grad. Minimum 1,9 Grad. Ricderschläge 6,8 Millimeter. Sonnenscheindauer eine halbe Stunde,
Erdtemperaturenin 10 Zentimeter Tiefe. Am 29. Oktober abends 4,6 Grad. Am 30. Oktober morgens 4,0 Grad.
Oie Wetterlage.
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Paris
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O wolkenlos 0neuer. O hart» Bedeckt. » wolkig, ch gedeckt • ftege^
* Schnee äGraupeln «Nebel KOewitur.fg)Windstille.-O-«5cW leichte- Qsi eiassige» Südsüdwest q stürmische» «ordwesi Ole Piene fliegen mit oem wmot. Die oeioen Stationen stehenden Zahlen geoen d-e Temperatur an. Die Linien verbinden Orte mit-dcKhedi «utMeeresnnreau umoerechneten Lufldtucx
Onkel Sam lebt am süßesten.
3n keinem anderen Lande wird soviel Zucker verzehrt wie in den Vereinigten Staaten. Der höchste Konsum mit 5 Millionen Tonnen oder fast 50 Kilogramm pro Kopf der Bevölkerung wurde 1926 erreicht. 3eder Amerikaner deckte also fast ein Fünftel seines Energiebedarfes durch Zucker, und zwar zu 16 Prozent mit Rüben, zu 84 Prozent mit Rohrzucker. ■ Aber in diesen schlechten Zeiten lebt auch Onkel Sam weniger süß. 1930 war der Verbrauch auf 44 Kilogramm pro Kopf gesunken, das bedeutet eine Abnahme von über 1/2 Million Tonnen Zucker. Man sucht den Zuckerverbrauch wieder zu heben, indem man betont, der Zucker sei das billigste Rahrungsmittel.
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