Ausgabe 
30.1.1931
 
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31. Januar.

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Verbot von Llmzügen und Versamm­lungen vor der Universität.

3m Verlaufe der letzten Tage ist es vor der Tlniversität zu einigen Reibereien und auch zu einer kurzen Schlägerei zwischen Studenten ge­kommen, die mit der Flugblatt- und Werb-plakat- propaganda für ihre Parteilisten zu der am 4. Fe­bruar ftatlfindrni-en Asta-Wahl be chäfligl waren und dabei von ihren Gesinnungsfreunden mehr oder minder starken Zulauf erhalten hatten. Er­freulicherweise nahmen diese Auseinandersetzungen kein allzu grobes Ausmaß an, da die Polizei in vorsorglicher Weife den Sicherheitsdienst vor der Universität genügend verstärkt hatte. Um aber die täglichen Ansammlungen in der Ludwigstraße vor dem ^lniversitätsgebäude im 3nt ereile des allgemeinen Verkehrs abzustellen, ist mit Wirkung von heute ab durch Bekanntmachung im Amts- verkünd gungsblatt eine Notverordnung des Poli­zeiamts Gießen erlassen worden, nach der öffent­liche Auf- und Umzüge, Ansammlungen, sowie das Tragen und Aufstellen von Plakaten und Trans­parenten in der ludwigstrahe zwischen Garten- und Dleichstrahe, der Bismarck- und Dorthestrahe zwischen Löber- und Stephanstraße, verboten ist. Las gleiche Verbot gilt für das Llniversitäts- gelände bei den ^lnivcrsitätsgcbauden für Per­sonen. die nicht immatrikulier4 oder eingeschrieben sind. Wer gegen dieses Verlöt verstößt, hat unbe­schadet anderer strafrechtlicher -oeftimmungen eine Geldstrafe bis .zu 1000 Mark zu gewärtigen.

Eine 300jährige Scheune fällt.

Während der letzten Tage wurde in der Damm­skraße damit begonnen, eine alte Scheune abzubrechen. Das wäre an sich nichts besonderes, aber in Anbetracht dessen, daß diese Scheune bereits drei Jahrhunderte alt ist, sind einige Worte wohl am Platze. Aber auch das Alter allein wäre noch kein Grund, der Scheune einen Nachruf zu widmen, wenn ihr nicht ein gewisser k ü n st le r i s ch e r W e r t zu eigen wäre. Weniger lunstgeschichtlich wie man vielleicht vermuten könnte als eben künstlerisch. Als ein im Rahmen seiner Bestimmung hochwertiges Ge­bäude war die Scheune insbesondere deshalb zu betrachten, weil die Proportionen, das Verhält­nis von Stange zur Höhe und Breite, so glücklich und harmonisch war, daß man es eben als schön empfand. Nicht weniger künstlerisch als das Ganze, waren auch einige Einzelheiten. Da ist zum Beispiel ein einfaches Tor, nur roh aus Balken gezimmert, aber doch schön. Es soll der Nachwelt erhalten bleiben und dem Oberhessischen Museum zur Aufbewahrung überlassen werden. Betrachtete man weiter das Fachwerk, das aus schweren Sichenbohlen bestand, so konnte man auch da eine bewußt angestrebte sinn­volle Ordnung seststellen, die nicht weniger schön ist. Noch manches andere an diesem Hause war mehr als handwerklich.

3m Jahre 1631, also genau vor 300 3ahren, begannder Stadt Gießen Bauherr 3 o h a n n Ebel" mit der Errichtung der Scheune, 1632 wurde sie ihrem Zwecke übergeben, um jetzt, 300 3ahre später, abgerissen zu wer­den. Das Bild des Baumeisters hängt zur Zeit im Amtszimmer des Stadtbaurats G r a v c r t. Es ist eines jener Gemälde, das den Meister im schwarzen Rock des Ratsherrn mit der weißen Spihenrüsche zeigt und überraschende Aehnlichkeit mit all den Bildern hat, die im Oberhessischen Museum die Ratsherren von Gießen wieder­geben

Die Scheune soll, trotz Abbruchs und Auflösung, erhalten bleiben, wenn auch in anderer Form und

Gröhe. Das Hochbauamt hat die Maße festgehal­ten, und die Schüler der Gewerbeschule sind nun damit beschäftigt, aus dem Holze der Scheune ein Modell zu zimmern, das in 1 Größe dem Ori­ginal entspricht. Man kann nicht umhin, dem Hochbauamt Anerkennung dafür auszusprechen, das es sich angelegen sein läßt, kulturelle Werte zu wahren und nicht den Notwendigkeiten der Gegenwart die letzten Reste der Vergangenheit unbedenklich zu opfern. Der Abbruch der Scheune wurde durch die Regulierung und den später zu erwartenden Ausbau der Dammstrahe zur dring­lichen Forderung.

Brände im Kreise Gießen.

Aus dem 3ahresbericht für 1930 des Kreis­feuerwehrinspektors Dickore wird uns mit­geteilt. daß sich im vorigen 3ahre folgende Brände in den Landgemeinden des Kreises Gießen ereigneten:

14. 3anuar. Brand einer Scheune in Holzheim:

22. 3anuar: Zimmerbrand in Leihgestern:

5. Februar: Zimmerbrand in Watzenborn-Stein­berg.

8. Februar: Brand einer Scheune und Stallung in Bellersheim:

19. Februar: Dachbodenbrand in Watzenborn- Steinberg:

26. Februar: Brand eines Wohnhauses und Scheune in Rodheim a. d. H.

30. März: Brand einer Scheune und Stallung in Allendorf a. d. Lda.;

9. April: Schornsteinbrand in Grünberg:

15. April: Brand einer Remise in Grünberg:

24. April: Küchenbrand in Londorf:

8 3uli: Dalkenbrand in Allendorf a. d. Lahn: 11. 3uli: Brand einer Scheune in Alten-Duseck: 18. Juli: Dachstoclbrand in Klein-Linden:

1. August: Brand von etwa 840 bis 900 Gar­benfrucht auf dem Dreschplatz der Gemeinde Vil- lingen:

28. September: Brand der Pfarrscheune in Et­tingshausen:

1. Oktober: Schornsteinbrand in Watzenborn- Steinberg:

16. Oktober: Brand von zwei Strohhaufen auf dem Felde der Gemarkung Heuchelheim:

16. November: Brand in einer Backstube tn Treis a. d. Lda.:

22. November: Brand in einem Schlachthaus in Watzenborn-Steinberg:

6. Dezember: Schornsteinbrand in Albach.

Bei zwei Bränden wurde je eine Nachbarwehr zur Hilfeleistung a geordert: alle übrigen Brände wurden von den Ortswehren allein bewältigt.

Die Kreismotorsprihe wurde zu keiner Hilfe­leistung angefordert.

Pornotizen.

Tageskalender für Freitag: Kir­chenmusikalische Feier, 20.30 Uhr, in der Ka­pelle auf dem Alten Fr edhof. Lichtspielhaus. Bahnhofstrahe:Die singende Stadt". Astoria- Lichtfpiele:Razzia" undUnter falschem Na­men". Deutscher Rentnerbund: Mitgliederver­sammlung. Vortrag:Wie kann heute ein Rentnergesetz gestaltet werden", von Dr. Kra­mer (Kassel). 16 Uhr, Kath. Dereinshaus. VHC.: Monatsversammlung bei Hopseld. VfB. 08: 3ugendp:lichtversammlung. 19 Uhr, im Dcreinsheim.

Aus dem Stadltheaterbureau wird uns geschrieben: Heute bleibt das Theater geschlossen. Als 17. Vorstellung im Freitag- Abonnement wird morgen Marcel Pagnols Ko­mödieMarius ahoi!" erstausgesührt: 3n seiner Komödie handelt es sich um ein menschliches

Problem, um den Konflikt zwischen Abenteurer­drang und Liebesverlangen unruhiger 3ugend. Menschen aus der Menge in ihrem gesunden All­tag zu zeigen, das echt Menschliche und die herz­liche Heiterkeit des Dolksstückes sich auswirken zu lassen, die Wirllichkeitsschilderung in ihrem reiz­vollen Milieu wiederzugeben, ist die Linie, auf der Intendant Dr. P r a f ch als Svielleiter dieses Volksstück zur Erstaussührung bringt. Beginn 20 Uhr.

Paul Wegeners Gastspiel in Gie­ßen. Aus dem Stadttheaterbureau wird uns ge­schrieben: Die Intendanz hat im Hinblick auf den großen künstlerischen Erfolg des vorjährigen Gast­spiels Paul Wegener mit feinem Berliner En­semble auch für diese Spielzeit zu einem einmali­gen Gastspiel verpflichtet. Zur Aufführung ge­langt am Montag. 2. Februar, das Trauerspiel von Friedrich Hebbel:Maria Magdalene." We­gener selbst spielt die Rolle desMeister Anton". Er spielt die Figur des Handwerksmeisters mit einer ungeheuren überzeugenden Gewalt. Tie Kunst feiner schassenden Darstellung bringt vieles nahe, was sonst außerhalb der Grenzen des Ge­mütes bleibt. Tie ganze Potenz dieses überragen­den Künstlers ist in der Kreation des Meisters Anton zugleich zusammengesaßt und abgestimmt. Die Intendanz macht nochmals daraus ausmerk­sam. daß die Zehnerkarten in Zahlung genommen werden: für Abonnenten gelten ermäßigte Ope- rettenprcise. Beginn 19.45 Uhr.

** Fremdenvorstellung im Gießener Stadttheater. Man schreibt uns: Aus Grund vieler mündlicher und schriftlicher Anfragen, vor allem aus Kreisen auswärtiger Theaterbesucher, hat die Intendanz sich entschlossen, den großen Erfolg des diesjährigen Winterspielplans, die Iazzoperette: Meine Schwester und ich" nochmals, und zwar be­sonders für die Besucher der sonntäglichen Fremden- DorftcUungen, ins Programm auszunehmen. Dieses erfolgreiche Werk gelangt am Sonntag, dem 1. Fe­bruar, zum zehntenmal zur Aufführung. Beginn 18.30 Uhr, Ende 21.30 Uhr.

** Zur R i ch t i g ft c 11 u n g. Durch einen Cctz- fehler war in der gestrigen Bornotiz des Stadttheaters zu lesen, das Theater sei am Montag geschlossen. Dies ist unrichtig. Am Montag findet vielmehr das Gastspiel Paul Wegeners mit seinem Ensemble statt.

** Etadttheater-Personalien. Edu Wesener, Mitglied des Stadttheaters, ist für die nächste Spielzeit von Generaldirektor Röbbe- ling an das Deutsche Schauspielhaus und Thalia- Theater nach Hamburg verpflichtet worden. 31se 3 ahn, die durch einen Mnglüdöfall in den letzten Wochen nicht spielen konnte, wird das erstemal wieder am Sonntag, 1. Februar, in Meine Schwester und ich" als 3rma auftreten.

Reichsbahn-Personalie. Am 1. Fe­bruar scheidet der Oberbohnhofsvorsteher W. Walther beim Bahnhof Großen-Linten nach 45jähriger Amtszeit aus den Diensten der Reichs­bahn aus und begibt sich in den wohlverdienten Ruhestand.

** Dienstjubiläu m. Der Reisende August Greb ist am 1. Februar 50 Jahre bei der Firma W. & GSchuchard in Gießen tätig. 3n dieser langen Zeit (sein Eintritt erfolgte am 1. Februar 1881, also zwei Jahre nach Gründung der Firma) war es ihm vergönnt, den Werdegang der Firma mit zu erleben. Heute ist er trotz seines Alters noch sehr rüstig und regelmäßig auf der Reise.

Arbeitsjubiläum. Der OberfcUner Gustav Rühl, wohnhaft Grabenstraße 11, feiert am 1. Februar das 25.3ubiläum seiner Tätig­

keit im Hotel Hindenburg. Der Jubilar hat verstanden sich im Lause der Jahre das Der trauen der Gäste und seines Arbeitgebers in vollem Maße zu erwerben. Er trat auch ü?. Vereinsleben unserer Stadt als Mitbegründer verschiedener Vereine hervor.

* Geschäftsjubiläum. Der Installations­meister Louis Irle. wohnhaft Kaiserallee 38, be­geht am Sonntag, 1. Februar, sein 25. Geschäfts- jublläum. Der Jubilar erfreut sich in der hiesige» Geschäftswelt eines guten Rufes und gilt als tüch­tiger Handwerksmeister.

" Förderung der Schwestern st ation der Lukas - und Petrusgemeinde. Die Gemeindeschwestern der Lukas- und PetruS- gemeinte wohnen seit einem 3ahre in einem eigenen Heim in dem Hause, das zur ebenen Erde die Elisabeth-Kleinkinterschule b herbergt. Damit ging ein langgehegter Wunsch der Gemeinteglie- ter in Erfüllung, die für Krankheitsfälle die Schwestern in leicht erreichbarer Nähe haben woll­ten Zugunsten dieser Schwesternstation wird Frau Dr. Metzer am kommenden Sonntag, 20 llfjr, im Lukassaale mit ihrer Gesangsschule ein Zdonzert veranstalten. (Siehe heutige Anzeige.)

Königin-Luise-Dund. Der Königin- SZuife-'Bunb. Landesverband Hessen, hielt, wie man uns berichtet, Ente 3anuar in Frankfurt am Main eine LantesverbandStagung ab. Die Neuwahl ter Dorstandschaft und die Besprechung einiger wichtiger Punkte füllte die Stunden aus. Ein gemütliches Beisammensein war dem Ge­dankenaustausch gewidmet. 3n Darmstadt fand außerdem ein Führerinnenlehrgang statt. Den Teilnehmerinnen wurden Richtlinien für ihre Tätigkeit in ncugegrünteten Ortsgruppen gegeben, die Satzungen wurden besprochen und die Zwecke «und Ziele des Buntes erörtert. Die Tagung brachte eine Fülle von Anregungen, die in den Ortsgrrippen in die Tat um gesetzt werten sollen.

Berliner Hörle.

Berlin, 30. Ian. (WTB. Funkspruch.) Nach der besriedigenden Siemcnsdioidcnde von 14 o. H. konnte sich gestern abend eine krästige Befestigung durch- sigen. Siemens gingen auf 150,50 und Farben auf 122,50 d. S). Im heutigen Frühverkehr entwickelte sich zwar noch kein Geschäft, die Stimmung blieb aber weiter freundlich.

(Schluß des redaktionellen Teils.)

Unserer heutigen Ausgabe liegt ein Ausruf des Leiters der Anstalten in Bethel bei Biele­feld, P. v. Bodelschwingh. bei. Seit 3ahrzehnten hat sich die Anstalt nicht nur der Epileptischen angenommen, sondern auch in großem Umfange Arbeits- und Heimatlosen aus ganz Deutschland gedient.

Neuerdings hat Bethel die Kultivierung wei­terer großer Oedlandflächen in Angriff genom­men. Ein Teil des Landes soll nach Urbar­machung zur Siedlung benutzt werten.

Für diese Arbeit und die übrigen Aufgaben der Anstalt wird ein Notopfer für Arbeits­lose von allen denen erbeten, die noch Arbeit haben.

Näheres darüber ist aus dem beigefügten Auf­ruf zu ersehen. 766D

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